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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Vergangene Woche in Planken: Frühmorgens stehen wir im Garten und schaufeln eine Grube. Für unsere Tigerkatze, eine an sich erfahrene Freigängerin, sanft und verschmust. Sie wurde überfahren. Kommt Tausend Mal vor. Kann jedem Autofahrer passieren. Ist nicht wirklich aufsehenerregend

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Regina Ternes und?Friedrich von Bültzingslöwen, ?Dorf­strasse 33, Planken
31.07.2013

Zu den Artikeln «Gewerbe leidet unter Spardruck» und «Private springen in die Bresche» im «Liechtensteiner Vaterland» unter «Wirtschaft-regional», erschienen am Samstag, den 27. Juli:Aus den Artikeln ziehe ich unter anderem den Schluss, dass die öffentliche Hand, falls es einmal nicht so läuft, wie man es sich gewohnt ist, für Beschäftigung im Gewerbe sorgen soll. Ich bin anderer Meinung

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
31.07.2013

Es rentiert sich wirklich, in den Blog www.4kmh.com hineinzuschauen. Die launigen, bebilderten Tagesberichte sind sehr interessant. Ich reise innerlich mit und ziehe den Hut immer tiefer vor der Leistung des Kaplans Johannes Maria Schwarz.


Annelott Kretzschmar,Eschner Rütte 44, Schellenberg


In eigener Sache

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Annelott Kretzschmar, Eschner Rütte 44, Schel­lenberg
30.07.2013
Leserbrief

Wie lange noch?

Kein Tag vergeht, an dem nicht von Sparmassnahmen geredet und in den Zeitungen geschrieben wird. Es ist wohl auch dem Hinterletzten inzwischen klar, dass Sparmassnahmen nötig und unumgänglich sind. Die Frage stellt sich nur, wo und bei wem gespart werden soll. Es ist zwar lobenswert, wenn die Regierung versucht, überall den Gürtel enger zu schnallen, doch mutet es doch geradezu grotesk an

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Franz Wachter, Scha­aner­strasse 23, Vaduz
26.07.2013

Geschätzte Regierungsmitglieder,

ich bitte euch, nicht Rundfunkgebühren einzuführen, sondern den Rundfunksender zu schliessen. Wir wissen alle, dass bei einer Grösse von Liechtenstein ein Rundfunk nicht kostendeckend ist. Damit würden effektiv jährlich circa 1,5 Millionen Franken für Land und Bürger eingespart. Sparmassnahmen, bei denen die Last einfach dem Bürger aufgehalst wird

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Heinrich Senti, Felbenweg 5, Mauren
25.07.2013

Mein frühmorgendlicher Spaziergang führt mich durch den ?schönen Vaduzer Wald über den Fürstenweg nach Iraggell. Ich begegne vielen aufgestellten Joggern sowie Spaziergängern und geniesse die frische Morgenluft. Mit fällt auf, dass unsere Waldwege in bestem Zustand sind und unser Wald gehegt und gepflegt wird

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Karlheinz Heeb, Erikaweg 18, Vaduz
24.07.2013

Sehr geehrter Herr PöhnertWir mögen die «Dütscha» als Pflegepersonal, Serviceangestellte, Bauarbeiter etc. etc. und schätzen ihre wertvolle Arbeit genauso wie ihre Genauigkeit und Zuverlässigkeit, keine Frage. Wir mögen auch «dütsche» Produkte wie VW, Audi, BMW oder Benz. Was wir aber nicht mögen, sind Aussagen von «dütscha» Politiker wie sie Herr Franz Müntefering, ehemaliger Vizekanzler

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
23.07.2013

Das trostlose (Steuer-)Leben von wertvollen Liegenschaften in Liechtenstein (Verweis auf das Sparpaket III der Regierung, BuA Nr 45/2013):Der Steuerpflichtige A Glückspilz (in der Praxis jedoch kein Steuerzahler) ist Eigentümer mehrerer Liegenschaften in Vaduz. Er hat die Liegenschaften als Alleinerbe von seinen Eltern geerbt. Den Landwirtschaftsbetrieb hat er vor Jahren aufgegeben

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Pepi Schädler, Gros­ssteg 105, Triesenberg
23.07.2013

Im «Volksblatt» vom 19.07.2013 ist zu lesen, dass die FBP/VU-Regierung die Einführung einer Mindeststeuer oder die Anpassung des Grundfreibetrags prüft. Dies aus dem Grund, weil 47 Prozent aller Steuerpflichtigen weniger als 1000 Franken oder gar keine Steuern bezahlen und trotzdem von den Leistungen des Staates profitieren.Keine Steuern?! Ich frage mich allen Ernstes

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Herbert Lageder, Steinests­trasse 48, Triesenberg
22.07.2013
Leserbrief

Verfassung

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20.07.2013
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