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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Gerüchte sind stärker als die Wahrheit.
Mit besten Dank.

Robert Allgäuer, Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
30.06.2018

Neue Strassen bauen und den prognostizierten Mehrverkehr auf neue Strassen umverteilen. Das ist im Kern der Lösungsansatz der «Vision 2050», den die Regierung sowie die Schaaner und die Unterländer Gemeinden gemeinsam der Bevölkerung vorgestellt haben. Der öffentliche (Langsam-)Verkehr inklusive Radfahrer soll durch die Dörfer führen und der motorisierte Individualverkehr, d. h. die Autofahrer

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Die Gemeinderäte der Freien Liste
30.06.2018

Die neue, von den Unterländer Vorstehern vorgestellte Vision für das Jahr 2050, oder aber eventuell all die vielen Jahre bis dorthin, lässt aufhorchen. Dort steht in der ersten Strophe von dem «Sollte»-Gedicht, dass man die Verkehrsstrassen neben den Siedlungsgebieten machen sollte. Man sollte Fahrradwege machen und man sollte eine S-Bahn bauen. Also Dinge

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
30.06.2018

Tatort: Baustelle Egerta, Balzers.
Tatzeit: Freitag, 22. Juni, 16.45 Uhr.
Täter: Franz, vierfacher Familienvater, zweifacher Grossvater, 120-fa­cher Blutspender, bis dato unbescholtener Bürger.
Komplizin: Annelies, Ehefrau.
Tathergang: Das Ehepaar bestieg nach dem Besuch bei ihrem neu geborenen Enkelkind das Auto. Die junge Familie wohnt direkt in der Baustelle Egerta

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Annelies Neff, Brüel 1, Balzers
27.06.2018

Öffentlicher Informationsabend im Gemeindesaal Eschen, gut besucht, viel kleingedrucktes Bild- und Textmaterial, daher fragwürdige Präsentation. Die Meinungen scheinen gemacht. Das «Haus der Begegnung» soll anscheinend am Standort der alten Nendler Post entstehen. Doch, es gibt dazu kritische Meinungen und offene Fragen, denen man unbedingt Gehör verschaffen muss

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Willy MarxerSchwarze Strasse 4, Eschen
25.06.2018

Brauchen wir überhaupt einen eigenständigen Radiosender? Ohne Radio L lebten wir früher auch sehr gut. Was wir aber anscheinend brauchen, ist ein Fass ohne Boden, dass es jährlich zu stopfen gibt. Als eifriger Hörer von Radio SFR1 (Schweizer Radio) vermisse ich Radio L überhaupt nicht. Das sehr gute, abwechslungsreiche Programm von SFR1 mit fundierten Beiträgen aller Art

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Risch Wolfgang, An der Halde 40, Triesen
23.06.2018

Vaduz plant eine Verbesserung des Fusswegnetzes unter besonderer Berücksichtigung der Schulwegsicherheit. Dies im Wissen, dass attraktive Fusswegnetze sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen: direkte Verbindungen, hoher Gehkomfort, hohe Umfeldqualität. Der Fuss-/Radweg entlang dem Gies-sen in Vaduz («Im Haberfeld» mit Fortsetzung «Bammiliweg») erfüllt viele dieser Kriterien

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
23.06.2018

Freude herrscht! Der Verlauf und das Ergebnis der sehr gut besuchten Informationsveranstaltung zur Kernentwicklung von Nendeln, zum Projekt «Clunia», waren sehr erfreulich. Die Versammlung war geprägt von der ausgezeichneten Vorbereitung durch die Gemeindevorstehung und die Fachexperten, einem umfangreichen Informationsgehalt und von den sachlich vorgetragenen Wortmeldungen der Teilnehmenden

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Oswald Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
23.06.2018

Oppositionsparteien und Regierungsparteien verfolgen ein unterschiedliches Ziel, wenn es um die gerechtere Sitzverteilung im Gemeinderat (GR) geht. Das zeigte sich klar beim Nachsitzen der Landtagsabgeordneten im Hohen Haus am 20. Juni. Die Volksvertreterinnen und -vertreter der Freien Liste und DU waren berechtigterweise unzufrieden mit der neuen Gesetzesvorlage der Regierung

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
23.06.2018

Ganz ohne eine Satire dahinter zu verstecken, habe ich mich über die grossartigen Titel in unserer Presse – «Liechtenstein soll sich dem Klimawandel anpassen» –, sehr gefreut. Leider ist es mir aber beim Lesen der Texte aufgefallen, dass sich zum ursprünglichen «Klimaschutz» gar nichts ändert. Das Kind hat lediglich einen anderen Namen bekommen. Mehr über dieses Thema zu gegebener Zeit

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
22.06.2018