Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51
Leserbrief

Vom Grünen Pass

Als Schnapsidee geboren, wird die ganze Chose als Rohrkrepierer enden. Warum müssen wir immer so viel Geld zum Fenster rausschmeissen für Dinge, bei denen ein wenig nachdenken aufzeigen würde, dass das Vorhaben einfach keine gute Idee ist. Und der Grüne Pass ist ein Schuss ins Knie. Ich prophezeihe

Mehr »
Norman Wille, Auring 9, Vaduz
31.05.2021

Es gibt schon genug Personen, die irgendeine Theorie wegen oder über Corona(Impfung) in die Welt setzen. Ob die Person Priester oder Fliesenleger ist, spielt keine Rolle. Als erwachsener Mensch sollte jeder eine eigene Meinung haben und nicht mit der These irgendeiner Person hausieren gehen. Wenn Sie ohne Impfung glücklich sind, auch schön, Ihre Entscheidung

Mehr »
Erich Chudy, Im Sand, Triesen
31.05.2021

Ein liechtensteinischer Richter beurteilte offenbar kürzlich eine gäusserte Meinung eines Kommentators in einem sozialen Medium mit der Phrase «Überschreiten einer roten Linie» und bot die Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung an (Anmerkung der Redaktion: siehe Artikel «Impfen macht frei: Liechtensteiner wegen Diskriminierung vor Gericht», «Volksblatt» vom Samstag, Seite 3)

Mehr »
Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
31.05.2021

In einem Leserbrief schreibt Urs Kindle aus Triesen, «Priester Fimm gegen Impfung» und erwähnt, wie er in einer rund 7-minütigen Stellungnahme vehement gegen eine Covid-19-Impfung plädiert.
Welcher Zusammenhang besteht nun, wenn Priester Fimm gegen die Impfung aufruft, was hat dies mit meinem Glauben zu tun? Niemand wird gezwungen, sich impfen zu lassen

Mehr »
Erich Ospelt, Mitteldorf 10, Vaduz
31.05.2021

In einer rund 7-minütigen Stellungnahme (als Audio-Datei verfügbar) spricht sich der ehemalige Triesner Pfarrer Werner Fimm vehement, klar und unmissverständlich gegen die Corona-Impfung aus. In einer Deutlichkeit, die ihresgleichen sucht.
Werner Fimm war ab 2004 während einiger Jahren Pfarrer von Triesen. Seine Priesterweihe erfolgte in Schaan

Mehr »
Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
29.05.2021

Neue Wörter braucht die Welt: ­Herdenimmunität, welch eine ­geniale Wortkreation.
Berufsbedingt als Metzger verbinde ich eine Herde mit Tieren und nicht mit Menschen. Ich bin froh, nicht ein Teil einer Herde zu sein, ­­sondern Teil unserer Gesellschaft. Schon die Mölltaler sangen vor Jahren von Schaf- und Rinderherden, dass auch noch Menschen dazugehören, konnten sie damals nicht wissen

Mehr »
Meinhard Wilscher, St. Martins-Ring 73, Eschen
29.05.2021

Laut unserer Aussenministerin Dominique Hasler erhält die Istanbul-Konvention besondere Beachtung (Bericht zum jährlichen Treffen der Aussenminister des Europarates in Hamburg, erschienen im «Volksblatt» vom 22. Mai).
Diese Konvention wurde in der Mai-Landtagssitzung ohne Vorbehalte angenommen, das heisst in diesem Falle ratifiziert

Mehr »
Julius Risch, Unterfeld 3, Triesen Helmut Ospelt, Im Oberfeld 4, Vaduz
29.05.2021

So lautet der Titel des 2015 erschienenen Buches von Daniel Häni und Philip Kovce. Das Buch beantwortet, warum das bedingungslose Grundeinkommen die richtigen ­Fragen stellt.
Die Idee wirft in der Tat Fragen auf: Wer bezahlt das denn? Wer würde dann überhaupt noch arbeiten? Was ist Arbeit und welchen Wert hat sie.
Es geht nun aber nicht weiter um das Grundeinkommen

Mehr »
Fraktion der Freien Liste
29.05.2021

In seinem Leserbrief vom 27. Mai weist Herr Andreas Oehry aus Schaan darauf hin, dass es laut Statistik wohl eine Übersterblichkeit wegen Corona gäbe. Er ereifert sich dabei, den Staat als ein über alles erhabenes Gebilde ins Feld zu führen. Erläutert aber, dass die Zahlen dazu auf Regierungsseiten publiziert wurden und damit dem Verdacht unterliegen

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.05.2021

Lieber Herr Oehry, ich finde es gut, wenn jemand wie Sie sich die Mühe macht, selbst zu recherchieren, möglichst viele sollten das auch tun.
Nur haben Sie bei Ihren Erkenntnissen einiges übersehen:
Es gab eine Zunahme der Bevölkerung in der Schweiz von 2010 mit 7,785 Millionen auf 8,711 Millionen Menschen bis heute!
Dabei sind, berechnet auf eine ­Standardbevölkerung

Mehr »
Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
29.05.2021

Von Triesenbergern wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass nicht der Plastei, sondern ihr Augstenberg der höchste Gipfel in (innerhalb) Liechtenstein sei. Otto Beck zitiert in seinem Leserbrief die Swisstopo. Gemäss heutigen Karten ist es richtig, dass der Augstenberg – in alten Landkarten wird er als «Augustberg» bezeichnet – der höchste Berg in Liechtenstein ist

Mehr »
Hans From­melt, Gapont, Triesen
29.05.2021

Wir, zwei Frauen, wurden dank der deutschen Gesetzgebung von 2001 (Verpartnerungsgesetz) 2009 verpartnert und 2017 aufgrund des vom Bundestag verabschiedeten Gesetzes zur Eheschliessung gleichgeschlechtlicher Ehen standesamtlich verheiratet. Eine Frau sorgt nun für die andere

Mehr »
Rosemarie Haase und Jutta Thiele Kaiserdamm 82, 14057 Berlin
28.05.2021

Jetzt ist es heraus, vorab natürlich nur, dass die EU als der Taktgeber in den Gesprächen mit ihren Knebel-­Paragraphen beim CH-­Bundesrat kein Opfer fand. Eine ­gute Nachricht für die Freiheit, eine schlechte Nachricht für die Handels­beziehungen. Das wird ein für die Schweiz zu zahlender Preis sein, der zwangsläufig zu weiteren bilateralen Gesprächen führen muss

Mehr »
Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
28.05.2021

Seit über zehn Jahren plant die Gemeinde Vaduz kostspielig, wo sie den Autoverkehr noch behindern könnte. Schwellen wurden eingebaut, Trottoirs rampenmässig erhöht, Inseln in Gemeindestrassen gebaut, seitliche Hindernisse und Betontröge sowie Stahlpoller angebracht und sogar in Sammelstrassen Tempo 30 eingeführt. Die neueste Aktion ist

Mehr »
Günter From­melt, Karlheinz Ospelt, Christoph Pirchl, Hans-Werter Ritter, Thomas Wille
28.05.2021

Wie bitte? Staatliche Wildhüter, die weder für Mensch noch Tier noch Wald einen Nutzen bringen, will der Waldeigentümerverein beschäftigen? Dann sollen sie diese Herren aber auch aus ihrer Kasse finanzieren und nicht zulasten der Steuerzahler.

Peter Konrad, Gschindstrasse 32, Triesenberg

Mehr »
Peter Konrad, Gschind­strasse 32, Triesenberg
27.05.2021

Trotz der herrschenden Denkverbote, trotz Mainstreamdiktatur und Lügenpressemeinungsmonopol werden immer wieder Beiträge engagierter, querdenkender Bürgerinnen und Bürger veröffentlicht, denen zu entnehmen ist, dass es keine Übersterblichkeit aufgrund von Covid-19 gibt. Die Zahlen für die Schweiz und für Liechtenstein scheinen eine andere Sprache zu sprechen

Mehr »
Andreas Oehry, Reschweg 11, Schaan
27.05.2021

«Glaube heisst, nicht wissen wollen, was wahr ist» (Nietzsche).
Es gibt zu viele verschiedene Argumente von verschiedenen «Anbietern» in den Medien für und gegen das Tragen von Masken. So ist es auch nicht einfach, eine eigene ­Meinung zu bilden.
Wir glauben, (weil es uns von den Medien und der Politik so vermittelt wird), dass die Masken uns vor ­Covid-19-Aerosolen schützen

Mehr »
Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
27.05.2021
Leserbrief

Alle Jahre wieder

Ziemlich genau vor einem Jahr hat uns Frau S. Fleisch, «Liewo»-Chefredaktorin, eine starke Zunahme von Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit um die Ohren gehauen und festgestellt, es sei «höchste Zeit, dass auch wir uns … dem Hass entgegenstellen …» Dass alle faktenbasierten Publikationen zum Thema zum exakt gegenteiligen Schluss kamen, hat sie damals nicht gestört

Mehr »
Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
27.05.2021

Geschätzter Hans Frommelt,
als gelegentlicher Leserbriefschreiber lese ich natürlich auch Deine Beiträge immer mit Interesse.
Deine Feststellung, der «höchste Berg in Liechtenstein» ist der Plasteikopf im Wildhaustobel, lasse ich nicht ganz gelten.
Der Augstenberg, ganz im Inland gelegen, liegt auf 2358 m ü. d. M. ­Eine südöstliche Erhebung 2365 m ü. d

Mehr »
Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
26.05.2021

Während die «Mühle» in Vaduz langsam verfällt, wird der «Löwen» in Bendern gemäss Zeitungsberichten und Information der Gemeinde vorläufig zu einer «unkomplizierten Beiz». Was in Bendern, Mauren und Balzers für die Bevölkerung als Treffpunkt unkompliziert von den Gemeinden errichtet wird, wird in Vaduz kompliziert durch Verhinderung jeglicher Bürgerinitiative abgewürgt. Man kann nur hoffen

Mehr »
Ingrid und Hans Lorenz, Im Mühleholz 5, Vaduz Edith und Rolf Berger, Im Mühleholz 5, ...
26.05.2021

Basierend auf den 17 Nachhaltigkeitszielen (vaduz.li/vaduz2030) der UNO erarbeitet die Gemeinde Vaduz eine Nachhaltigkeitsstrategie. Die Projektgruppe besteht aus dem Bürgermeister, Mitgliedern des Gemeinderats, der Gemeindeverwaltung sowie dem Zentrum für Gemeinden der Ostschweizer Fachhochschule (OST) unter Beteiligung von Vertreter/-innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft

Mehr »
Vor­stand des Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
26.05.2021

Impfmissionar Paul Vogt wird nicht müde, das Erreichen einer «Herdenimmunität» als die Rettung von Tod und Verderben zu missionieren. Schon der Begriff Herde für uns Menschen zeigt, wo die Gedanken sitzen. Warum nicht Horde, Meute, Bande oder gleich Saupack? Salopp nennt er für Liechtenstein 3000 an Corona Erkrankte und 58 daran Gestorbene

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
26.05.2021

Es ist nicht so, dass ich meine Meinungen in den Landeszeitungen poste, weil ich überzeugt wäre, ich könnte damit irgend etwas bewegen. Dafür habe ich in meinen 57 Lebensjahren schon zu viel erlebt, und zu viel gesehen. Auch in unserem Land. Dennoch nehme ich zur Kenntnis, dass unsere Landtagsabgeordneten anscheinend wenig Ahnung davon haben, was genau ihr Job ist. Ich bin mir nicht sicher

Mehr »
Korrektur
26.05.2021

Philip Thöny und Priska Risch-Amann, beide von der FBP-Fraktion in Vaduz, die das Referendum gegen den Ausbau des Rheindamms ergriffen haben, melden sich zu Wort. Man solle das Referendum unterschreiben. Ein Referendum, das die beiden gegen ihren eigenen Antrag, der im Gemeinderat mit 85 Prozent der Stimmen und logischerweise auch von ihnen selbst angenommen wurde

Mehr »
Lorenz Benz, Markus Bürgler, Dr. Norman Meier, Karlheinz Ospelt, Dr. Gert Risch, Ernie...
26.05.2021

Es scheint, dass Frauen, die ihre kritische Meinung via Leserbrief kundtun, einem Herrn aus der südlichsten Gemeinde Liechtensteins unpässlich sind.
Das Pfingstwochenende steht bevor. Möge der Heilige Geist die Menschen erfüllen. Gemäss 1. Korinther 12,11 schenkt der Heilige Geist jedem Menschen einen eigenen freien Willen mit besonderen Gaben.

Mehr »
Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
22.05.2021
Leserbrief

Referendum

Hansrudi Sele behauptet in seinem Leserbrief «Vaduzer Zielkonflikt» vom 20. Mai 2021, die FBP-Fraktion sei in Sachen Rheindammsperrung «im Gemeinderat dafür und gegenüber der Bevölkerung dagegen». Korrekt ist die Aussage, dass die FBP-Gemeinderäte konsequent für die Sperrung des Rheindamms für den Autoverkehr waren und auch weiterhin sind

Mehr »
Philip Thöny, Altenbach 15, Vaduz
22.05.2021

Der Leserbrief von Hansrudi Sele zeigt in aller Deutlichkeit, dass es zum Thema Verkehr auf dem Rheindamm sehr unterschiedliche Positionen gibt. Manche argumentieren für den Rheindamm als Umfahrungsstrasse, andere wollen den Autoverkehr von dort fernhalten und das Naherholungsgebiet den Radfahrern, Inlineskatern, Spaziergängern und Joggern überlassen

Mehr »
Priska Risch-Amann, Föhrenweg 1, Vaduz
22.05.2021

Andreas Laternser vom «Vaterland» schreibt über den höchsten Berg und südlichsten Punkt von Liechtenstein. Felix Beck, Vermessungs- und Landkartenspezialist, bemerkt, dass man bei solchen Themen die Basis der Landkarten beachten muss. Beachten muss man auch die Vorstellungskräfte längst verstorbener Kartenzeichner. In einer alten Karte gehörte Guscha zum Triesner Territorium

Mehr »
Hans From­melt, Gapont, Triesen
22.05.2021

Ein Schildbürgerstreich der besonderen Art läuft gerade in Vaduz. Der Gemeinderat hat mit einem Kredit von 2,87 Millionen Franken beschlossen, die Verkehrsproblematik am Rheindamm Lochgasse–Lettstrasse im Sinne der betroffenen Bürger und Verkehrsteilnehmer zu verbessern.
Gleichzeitig teilt ein Teil der befürwortenden Gemeinderäte mit

Mehr »
Günter Schlegel, Pradafant 18, Vaduz
22.05.2021

Corona überschattet das Thema Klimawandel. Die weltweite coronabedingte Entschleunigung hat uns aber auch gezeigt, wie schnell sich die Natur erholen kann. Weniger Produktion, weniger Verkehr bedeutete sichtbar weniger Schadstoffe. Dennoch war es nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Die Pandemie hat uns ausgebremst, nicht aber den Klimawandel

Mehr »
Sigi Langenbahn, LANV-Präsident
22.05.2021

In der Hoffnung auf einen Austausch mit der Bevölkerung und der Regierung demonstrierten die Mitglieder der Klimaorganisation Liechtenstein vergangenen Freitag erneut auf dem Peter-Kaiser-Platz in Vaduz. Nach Corona müsse man handeln und dürfe keine Zeit mehr verschwenden, was die Bekämpfung der Klimakatastrophe angeht, so die Initianten des Streiks

Mehr »
Tarik Hoch, Berg­strasse 16, Triesen
22.05.2021

Auf den mir heute per Post anonym gesandten Brief möchte ich Folgendes antworten: Vorerst ein solches dummes und beleidigendes Schreiben anonym zu senden, sagt schon viel über Ihren Charakter aus. Einfach feig. Sagen Sie doch, wer Sie sind und stehen Sie zu Ihrem Schreiben. Gewisse Stellen möchte ich hier als haarsträubend hervorheben: Das Leid dieser armen Kuh ist also eine Lappalie

Mehr »
Sylvia Donau, Lavadina­strasse, Triesenberg
22.05.2021

Antwort auf den Leserbrief «Regenbogen» von Hans Jaquemar, erschienen in der Ausgabe vom 19. Mai:
Da haben Sie recht, denn ein schwuler Pfarrer wäre echt peinlich und etwas völlig neues in der Geschichte des gesegneten Gotteshauses ;-)!
Ich persönlich denke, die Kirche hat andere Probleme, als das eines ihrer Schäfchen zum anderen Ufer wechseln könnte …

Mehr »
Ricky Jank, Oberfeld 48, Triesen
21.05.2021

Zum Artikel «Neues Einkaufszentrum in Eschen: Alle Verkaufsflächen sind vergeben», «Volksblatt» vom 20. Mai 2021:
In Eschen wird an der Bus-Hauptschlagader ein Einkaufszentrum gebaut. Mit Wohnflächen-Angebot. Dies würde auch für ältere Ehepaare attraktiv sein, da sich Einkaufs- und Verpflegungsmöglichkeiten sowie Post, Beautysalon, Bäckerei, Café und Drogerie im selben Komplex befinden

Mehr »
Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
21.05.2021

Am Freitag, den 21. Mai, streikt auch die liechtensteinische Jugend zum «Strike for Future» und fordert eine ökologische, solidarische und gerechte Zukunft für alle. Junge Personen auf der ganzen Welt setzen sich an diesem Tag, öffentlich, wieder mit brandaktuellen und wichtigen Themen für eine nachhaltige Zukunft auseinander

Mehr »
Sarah Gross, UNO-Jugend­delegierte, am Bach 2, Triesen
21.05.2021

Was soll man wollen bei der Lenkung des Verkehrs in Vaduz? Die gegensätzlichen Zielsetzungen beissen sich! Auf der einen Seite sind jene, die den oberen Rheindammabschnitt – wie seit Jahren im Verkehrsrichtplan festgelegt – als Umfahrungstrasse beibehalten wollen. Auf der anderen Seite agieren jene, die den Rheindamm total autofrei machen wollen

Mehr »
Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
21.05.2021

Loretta Federspiel hat sich die Mühe gemacht, auf meinen Leserbrief zu reagieren. Ich schätze ihre literarischen Fähigkeiten. Sie hat eine wunderbare Begabung, Bilder und Emotionen in Worte zu fassen

Mehr »
Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
21.05.2021
Leserbrief

Beizen?

«Beizen offen» titelt das «Vaterland» in seiner Schlagzeile vom Mittwoch. Liebe Frau Desirée Vogt vom «Liechtensteiner Vaterland», wir Wirte führen in Liechtenstein unterschiedlichste Betriebe. So etwa Restaurants, Dorfwirtschaften, Cafes, Nachtlokale, Bars, Hotels und Berggasthäuser. Aber ich verwehre mich gegen den abwertenden Begriff «Beiz». Danke dem «Volksblatt». Dort verstand man es

Mehr »
Werner Schädler Matu­strasse 4, Triesenberg
20.05.2021

Sehr geehrter Herr Jaquemar,
der Regenbogen der LGBTIQ*-Gemeinschaft unterscheidet sich seit jeher von demjenigen der Friedensbewegung. Aber die Unterschiede sind für den «Laien» tatsächlich leicht zu übersehen.
Erster Unterschied: Anzahl Farbstreifen. Friedensbewegung 7; LGBTIQ*: 6 (seit 1979, Quelle Wikipedia, https://de.m.wikipedia

Mehr »
Stefan Marxer, Bölsbrunna 6, Eschen
20.05.2021
Leserbrief

Besser als nichts

Nach über einem Jahr des Maskentragens bin ich, ich gebe es zu, so wenig vom Nutzen der Masken überzeugt wie zu Beginn der Coronapandemie. Ab und zu versuche ich, mich im Internet schlau zu machen. Die Quintessenz lautet nach wie vor: Masken können einen selber, vor allem aber andere schützen. Und: Masken tragen ist besser als gar kein Schutz. Genauer gehts scheinbar nicht. Nun

Mehr »
Norman Wille, Auring 9, Vaduz
20.05.2021

Die Regierung hat Anfang Mai den Abschussplan für das Jagdjahr 2021/2022 genehmigt. Es ist hinlänglich bekannt, dass die Waldverjüngungssituation in vielen Teilen des Landes unverändert kritisch ist. Die gegenwärtige Wilddichte verhindert durch Verbiss- und Schälschaden längerfristig eine ausreichende Verjüngung der Wälder insgesamt und der Schutzwälder im Besonderen

Mehr »
Vor­stand des Waldeigentümer- Vereins, Im Mühleholz 1, Vaduz
20.05.2021

Antwort auf den Leserbrief «Corona zum x-ten» von Kurt Gstöhl und den Gastkommentar von Prinz Michael von Liechtenstein im «Volksblatt» («Der Untergang der liberalen Demokratie»):
Ja, so ist es. Beide gut geschrieben und gut analysiert und wohl verstanden.
In fast allen meinen Leserbriefen der letzten Jahre habe ich dasselbe ausgedrückt. Manchmal diplomatisch zwischen den Zeilen

Mehr »
Dr. Harald Eck­stein, Rätikon­strasse 37, Vaduz
20.05.2021
Leserbrief

Zurück zur Natur

In der Natur leben Menschen, Tiere und Pflanzen im Einklang. Dieser Einklang wird nun empfindlich durch die Massnahmen gestört. Viren gehören auch zur Spezies Tier.
Wir sind uns bewusst geworden, wie schön es ist im Wald ohne Maske spazieren zu gehen und so richtig durchatmen, um Sauerstoff zu tanken; wie schön es ist, unsere Mitmenschen zu umarmen

Mehr »
Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
20.05.2021

Eine der Regierungsempfehlungen, die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, ist das Schneuzen in die eigene Armbeuge; wie wenn es keine «Fazenettli» gäbe. In der Praxis sieht das so aus. Man rotzt in die Armbeuge, die etwa mit einem saugfähigen Pullover bekleidet ist, geht zum Einkaufen, hängt den Einkaufskorb

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.05.2021

Outdoor Rosen sind die Königinnen im Garten, die Stauden ihre treuen Begleiter. Mit der richtigen Auswahl und Anordnung der Begleitstauden wird die Rosenpracht im Garten noch stärker hervorgehoben und das Gesamtbild optimiert. 12. Juni 2021, 10 bis 12 Uhr Auskünfte und Anmeldungen: Erwachsenenbildung Stein Egerta (+423 232 48 22, info@steinegerta.li).(pr)

Mehr »
20.05.2021

VADUZ Folgende Person feiert heute Donnerstag, den 20. Mai, ihr Dienstjubiläum in der Industrie:

30 Dienstjahre

Mehr »
20.05.2021

VADUZ Über 400 Kilometer gut ausgebaute, beschilderte Wanderwege und Berge bis zu 2600 Metern Höhe locken mit ihrer einzigartigen Schönheit zum Wandern in Liechtenstein. Wie viel Arbeit steckt hinter diesen gepflegten Wegen? Und was hat es mit dem Fürstensteig auf sich? Ein Blick hinter die Kulissen des Bergwegnetzes mit Olav Beck vom Amt für Umwelt. Der Vortrag 3A08 beginnt am Dienstag

Mehr »
20.05.2021

Liebe Kinder, kennt ihr die Liechtensteiner Sagen? Habt ihr eine, die euch besonders gut gefällt? Zum Anlass des Staatsfeiertages 2021 wollen wir mehr über die Liechtensteiner Sagen erfahren. Eine Auswahl eurer Zeichnungen möchten wir in unserem Staatsfeiertagsmagazin 2021 am 12. August abdrucken. Holt die Stifte, Pinsel und Farben heraus und zeichnet uns euer Bild

Mehr »
Euer «Volksblatt»-Team
20.05.2021
Leserbrief

«Regenbogen»

Das eindrückliche Naturerlebnis eines Regenbogens nach dem Unwetter hat schon vor Jahrtausenden dazu geführt, dass der Regenbogen nach der Sintflut – wie uns die Bibel erzählt – zum Zeichen des bleibenden Friedensbundes wurde.
So hat auch die Friedensbewegung die Regenbogenfahne als Symbol seit langer Zeit zu ihrem sinnvollen Zeichen gemacht

Mehr »
Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
19.05.2021

Der Gastkommentar von Prinz Michael von und zu Liechtenstein, GIS-Gründer und IUF-VR-Präsident («Volksblatt», 14. Mai 2021, «Der Untergang der liberalen Demokratie») ist wieder ein scharfsinniger und lesenswerter Artikel, der auf soziale Krisen, übergrosse staatliche Verschuldung, politische Polarisierung und verhälnismässige Macht der Verwaltungen hinweist

Mehr »
Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
19.05.2021

Da ich befürchte, dass diese grauenhafte Tierquälerei trotz mehrerer Leserbriefe langsam in der Versenkung verschwindet und schubladisiert wird, möchte ich, dass diese Angelegenheit präsent bleibt. Nicht nur bei solch verrohten Mitmenschen muss dringend etwas unternommen werden, sondern auch bei Behörden, Tierschutzämtern und Beauftragten muss dringend ein Umdenken stattfinden

Mehr »
Sylvia Donau, Lavadina­strasse, Triesenberg
19.05.2021

Kinderpornografie – ein Thema, das niemanden kaltlässt. Sei es als Konsument derselben, oder um sich (mit Recht) darüber zu entsetzen und eine höhere Bestrafung der Täter zu fordern. Datenschutz dagegen – nun ja. Das «Liechtensteiner Vaterland» veröffentlicht diesbezügliche Leserbriefe erst gar nicht, Artikel im «Volksblatt» bekommen nur ein bescheidenes Echo. Auch viele Eltern

Mehr »
Stefanie Leibfried, Gros­sfeld 29, Eschen
19.05.2021
Leserbrief

Lieber Paul Vogt

Die letzte, Dr. Fleisch zitierende Bemerkung in deinem Leserbrief: «Wir kommen nicht um diese Impfung herum» schliesst nicht aus, dass dieser Impfung möglicherweise auch fragwürdige Aspekte anhaften. Aber gut, «juhui», du bist geimpft. Nach dem Lesen deiner Ausführungen fiel mir der Satz ein «Ich fürchte den Leser eines Buches»

Mehr »
Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
19.05.2021

... und Kompliment für Deine Meinung im Leserbrief (im «Vaterland» am 15. Mai erschienen), die absolut auch meiner Sichtweise entspricht. Es war höchste Zeit, den namentlich genannten Leserbrief-Scharfschützen eine tüchtige Lektion zu erteilen. Persönliche Beleidigungen von Verantwortungsträgern

Mehr »
Willy Marxer Spiegel­strasse 103, Ruggell
17.05.2021
Leserbrief

Christi Himmelfahrt

Mag das «praktizierende Christentum» auch etwas träge geworden sein, so markieren Sonn- und Feiertage für viele von uns doch Haltestellen, die uns an den tieferen Sinn des Lebens erinnern

Mehr »
Marina Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
17.05.2021

Das Fahrrad ist ein flinkes und gesundes Verkehrsmittel. Damit es auch sicher ist, führt der VCL jährlich die Kurse «Sicher im Sattel» in mehreren Gemeinden durch. Dieses Jahr findet am 12. Juni noch ein Kurs in Schaan und am 19. Juni in Balzers statt. Schon erfolgreich durchgeführt wurden die Kurse in Mauren und Triesen.
Mit diesem Kurs für schulpflichtige Kinder soll erreicht werden

Mehr »
Der VCL-Vor­stand
17.05.2021
Leserbrief

Beweis­pflicht!

Sehr gute Leserbriefe zu Corona, in denen fundiert und klar argumentiert wurde, in denen auch erwähnt wurde, dass in den USA bereits 22 Staaten ohne Lockdown, Abstand und Masken sind und da seither die Sterberaten sinken! Auch sehr viele Schreiben direkt an die Regierung und den Landtag mit Fakten und Quellenangaben von offiziellen Instituten, Universitäten

Mehr »
Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
17.05.2021

Jagd, Forst und Verwaltung sind in der Wald-Wild-Frage ineinander verkeilt. Das lässt kaum ökologische Argumente und eine Gesamtschau zu.
In der Wildforschung gilt als gesichert, dass eine reine Bestandesregulierung durch die Jagd unserer komplexen Landschaft und den heutigen Anforderungen an die Wildfrage nicht gerecht wird. Es braucht Visionen für die Jagd

Mehr »
Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
17.05.2021

Am 15. Mai bekundete P. Vogt seine Freude über die erhaltene Covid-Impfung via Leserbrief. Auch äusserte er seinen Ärger über intolerante Leserbriefe. Dabei bezog er sich unter anderem auf meinen Leserbrief «Hellsichtig?» (wurde nur vom «Volksblatt» veröffentlicht).
Einleitend erwähnt Herr Vogt die Impfung im Zusammenhang mit der Einreise nach A

Mehr »
Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
17.05.2021

Am Montag erhalte ich meine zweite Impfung, ab Mittwoch darf ich wieder nach Österreich. Für mich ein grosser Schritt zurück zur Normalität – ich bin privilegiert.
Aber eigentlich will ich meinem Ärger über einige intolerante Leserbriefe Ausdruck geben. Ich streite niemandem das Recht ab, Politiker und Experten (auch heftig) zu kritisieren – solange die Kritik sachlich bleibt

Mehr »
Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
17.05.2021
Leserbrief

Die gute alte Zeit

In seinem Leserbrief (im «Vaterland» am 15. Mai erschienen) erklärt uns Herr Paul Vogt aus Balzers, dass er niemandem das Recht abstreiten würde, Politiker und auch Experten (auch heftig) zu kritisieren – solange die Kritik sachlich bliebe, würde das sogar die Demokratie stärken. Hoppla

Mehr »
Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
17.05.2021

Nachdem durch die Datenschutzbehörde bereits gravierende Mängel zum Nachteil der Schulkinder bezüglich auch durch die PS Ruggell genutzten Schul-EDV festgestellt wurden, kam ein trauriges Kapitel hinzu: Die seit 2020 durch die PSR als «Lehrmittel» mit nach Hause gegebenen Geräte verfügen über keinerlei Jugendschutzfilter für Zuhause. Bei einem Treffen mit Eltern wurde festgestellt

Mehr »
Arthur Bras, Matschils­­strasse, Triesen
17.05.2021

Reaktion auf den Leserbrief «Die notwendigen Schritte» von Ruth Schöb, erschienen am 14. Mai:
Auch ich fordere von der Regierung und den zuständigen Amtspersonen, dass die nötigen Schritte unternommen werden, damit das Tierleid endlich geahndet wird und aufhört! Leider kann ich nur bestätigen, wie auch andere Leserbriefschreiberinnen und -schreiber

Mehr »
Karin Büchel, Ruggel­lerstr. 230, Gamprin
15.05.2021

Aber, aber, Klaus, als ich gestern im «WirtschaftRegional» vom «Vaterland» den Bericht «Die Spielräume der Agrarpolitik nutzen» gelesen habe, ist mir wieder einmal der Kaffee kalt hochgekommen. Deine Aussagen nerven unendlich. Es stimmt halt nie so ganz, was Du zu Protokoll gibst. Oder nervt es mich und andere nur so, weil man halt merkt, dass das Mass aller Dinge ist, wenn’s für Dich stimmt

Mehr »
Leopold Schurti, Forsthof 50, Triesen
15.05.2021

«Ein zentrales Projekt (…) stellt die Einführung einer staatlichen Wildhut dar. Das bedingt die Abänderung des Jagdgesetzes. Es ist geplant, den Bericht und Antrag noch vor der Sommerpause zu verabschieden»: Das die Antwort auf eine Kleine Anfrage im Landtag. Dumm nur, dass «das» das wahre Problem nicht löst: Mit dem Jagdgesetz wird der Hebel an einem Ort angesetzt

Mehr »
Felix Näscher, Kirchgasse 11, Vaduz
15.05.2021

Den Veranstaltungen und der darauffolgenden Berichterstattung rund um die Casinoflut folgend, könnte man den Eindruck bekommen, dass das in der Bevölkerung weit verbreitete grosse Unbehagen und Sorge über die Entwicklung Liechtensteins zum Casinoland mit all den Risiken und Nebenwirkungen «nur» ein Gefühl sei und wenig mit Fakten zu tun habe. Ist es tatsächlich nur eine Frage der Perspektive

Mehr »
Landtagsfr­aktion der Freien Liste
15.05.2021

Das «Volksblatt» berichtete am vergangenen Mittwoch über die Entwicklungen im Strassenverkehr und den aktuellen Verkehrsdienstebericht 2022 bis 2024.
Das «Vaterland» berichtete über den «Bauboom» im Coronajahr 2020. Über 130 neue Bauprojekte mehr wurden bewilligt als im Jahre 2019. Gemäss Bevölkerungsentwicklungsprognosen sollen bis in 10 Jahren rund 50 000 Personen

Mehr »
Hans From­melt, Gapont, Triesen
15.05.2021

12.05 Uhr am 10. Mai 2021 in Vaduz. Herrengasse, Nähe «Löwen». Einsam blockiert ein kleiner Lieferwagen aus der Glasfaserkabelbranche die Fahrspur Richtung Vaduz. Der Rheindamm ist auch gesperrt, der FC Basel kommt.
Gemeinsam stehen sie mindestens von Mühleholz bis «Löwen». Mütter, die längst daheim kochen sollten. LIEmobile ohne Chance

Mehr »
Markus Schädler, Langacker 27, Ruggell
14.05.2021

Zum Leserbrief «Dringender Handlungsbedarf», erschienen im «Volksblatts» vom 12. Mai.

Auch ich teile die Meinung von Renata Reich-Vedana. Die Zuständigkeit des Tierschutzes liegt beim Gesundheitsministerium. Ich habe Herrn Manuel Frick am 6. Mai diese Problematik schriftlich mitgeteilt mit der Aufforderung und Bitte

Mehr »
Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
14.05.2021

Sendung vor einigen Tagen auf 3sat: Ein Schweizer Arzt mit schwangerer Frau in seiner Praxis. Die schwangere Frau sagt: «Ich lasse mich sofort impfen, sobald ich dran komme.» Frage des TV Journalisten an den Arzt: «Ist es nicht gefährlich, Schwangere zu impfen, es gibt absolut keine Erkenntnisse über eventuelle Folgeschäden an schwangeren Frauen und schon gar nicht betreffend den Kindern

Mehr »
Silvio Bühler, Gruaba­strasse 14, Triesenberg
14.05.2021

Wenn sein alter Job von Herzen gekommen wäre, müsste er sein «Beratungsmandat» nach mehrjähriger sehr hoher Lohnzahlung gratis machen. Zu denken geben mir die, die das bezahlen.

Egon Mähr sen., Birkenweg 7, Vaduz

Mehr »
Egon Mähr sen., Birkenweg 7, Vaduz
12.05.2021

... im «Vaterland»-Artikel vom 8. Mai 2021 «Was sind richtige Daten? Und was sind unrichtige?» im Zusammenhang mit der Totalrevision des Zentralen Personenregisters der Name des Mitarbeiters der Landesverwaltung und dessen Arbeitsweise genannt worden sind! Finden Sie dies fair?

Hermann Matt,
Kirchenbot 5, Mauren

Mehr »
Hermann Matt, Kirchenbot 5, Mauren
12.05.2021
Leserbrief

Hellsichtig?

In der aktuellen «lie:zeit» befindet sich ein Interview mit der Liechtensteiner Ärztekammerpräsidentin, welches u. a. folgende Aussagen beinhaltet: «Die zwei m-RNA Impfungen von … sind sicher und schützen in höchstem Masse vor einer Ansteckung sowie vor einer Weitergabe des Virus.», «Gefährliche Nebenwirkungen haben beide Impfungen aber in keinem Fall.»

Mehr »
Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
12.05.2021
Leserbrief

Und die Lehren?

Sollten wir aus dem «Coronakrisenjahr» etwas lernen ? Diese Frage wird wohl jeder für sich selber beantworten (müssen). Ich persönlich habe einige Erkenntnisse daraus gezogen: Es sieht nicht nur so aus, als wären wir eine Gesellschaft in Angst geworden. Die Geschwindigkeit, mit der wir uns von einer offenen Gesellschaft zu einer maskentragenden

Mehr »
Norman Wille, Auring 9, Vaduz
12.05.2021

Wenn Dr. Markus Hasler diese Tragödie von Eschen nicht nochmals aufgegriffen hätte, wäre der Fall vermutlich unter den Teppich gekehrt worden. Nach dem Motto: «Aus den Augen, aus dem Sinn». Dieser Bauer darf nie wieder Tiere halten dürfen! Alle Liechtensteiner dürften sich darüber einig sein, dass sowas nicht noch mal vorkommen darf. Und genau hier stellt sich die Frage

Mehr »
Renata Reich-Vedana, Dominik-Banzer-Strasse 29, Triesen
12.05.2021

Der Landtag hat in seiner Sitzung vom 29. Januar die Petition zum Erhalt der Poststelle Triesen in ihrer bewährten Form behandelt und zur geeigneten Verfügung an die Regierung überwiesen. Ebenfalls beauftragte er die Regierung zur Überprüfung der Beteiligungsstrategie der Post. Dies beinhaltete auch die Frage, ob diese Strategie insofern ergänzt werden soll

Mehr »
André Kindle, Land­strasse 199, Triesen
12.05.2021
Leserbrief

Von den Zwängen

Am vergangenen Freitagnachmittag löste ein Bauarbeiter, der in unserem Garten beschäftigt war, einen Kurzschluss aus. Leider betraf dieser auch den Verstärker für sämtliche digitale Einrichtungen im Hausinnern

Mehr »
Mathias Ospelt, Mare­e­strasse 10, Vaduz
12.05.2021

Das Scheitern des Mobilitätskonzeptes für Liechtenstein geht schon in die 70er-Jahre zurück. Im Mobilitätskonzept – damals wurde das Verkehrskonzept 1975 genannt – warunter anderem vorgesehen, die Verbindung Feldkirch-Buchs – in Etappen und Varianten – zweigleisig auszubauen. In Schaan war eine unterirdische Linienführung geplant, an der sich das Fürstentum Liechtenstein finanziell – mit ca

Mehr »
Herbert Haumtratz, Pasunna 2, 7027 Castiel
10.05.2021

Im Wald-Wild-Gutachten 1989 wurde der für Gämsen geeignete Lebensraum auf 8600 ha geschätzt; der damalige Bestand betrug rund 1000 Stück. Seitdem wurde der Bestand durch die Jagd auf etwa 600 Stück reduziert – eine Zahl, welche damals – übrigens 2002 in einem weiteren Gutachten bestätigt – in integraler Sicht als nachhaltig tragbar erachtet wird

Mehr »
Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
10.05.2021

In 6 Wochen feiern die Schweden, falls dort nach Covid noch ein paar unverwüstliche Wikingersöhne leben, Mittsommer und nachher werden die Tage schon wieder kürzer. Die Statistik registrierte den schneereichsten Winter und den kältesten April. Und obwohl es immer mehr Anzeichen gibt, dass die globale Erwärmung längst Pause macht, müht sich Gott Wiki unverdrossen

Mehr »
Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
10.05.2021

Toll, endlich zeigen Politiker Gesicht! Geballte Maskenkraft aus der Sammlung des Haremwächters «Virus-Covid-Pandemie»? Zur Verbesserung der Laune wieder einmal von Mani Matter «Dr Sidi Abdel Assar Vo El Hama» gehört. Dieser hat sich unsterblich in die schönen Augen der Tochter von Mohamed Mustafa verliebt. Honi soit qui mal y pense – wer dazu blöde Gedanken hat, soll sich schämen

Mehr »
Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
08.05.2021

Bereits 1872 und 1919 wedelten windige Geschäftemacher mit der einträglichen Spielbanken-Idee und der Verlockung auf nie versiegenden Wohlstand. Doch beide Male hatte Fürst Johann II. kein offenes Ohr dafür; er fand die Geschäftskultur des Sichbedienens bzw. die Bereicherung zum Schaden anderer für moralisch «verderblich». Das Nein ist deshalb auch bemerkenswert

Mehr »
Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
08.05.2021

Im November 2012 überwies der Landtag das Postulat zur verbesserten Eingliederung von Menschen mit Behinderung mit 20 Stimmen an die Regierung. Der Auftrag lautete: «Die Regierung wird eingeladen, umfassend zu überprüfen, wie die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung in Liechtenstein verbessert werden kann.» Nach mehr als acht (

Mehr »
Fraktion der Freien Liste
08.05.2021

Nachdem auch im Landtag Freiheitsrechte kein Gehör fanden und eine Petition, die auf Selbstbestimmung und Legitimierung von Coronamassnahmen pochte, nicht an die Regierung überwiesen wurde, sollte man sich doch fragen, was für Interessen hinter unserer Corona-Politik stehen. Menschen in ihren sozialen Kontakten einzuschränken, ihnen Abstandsregeln und eine Maskenpflicht aufzuerlegen

Mehr »
Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, 9497 Triesenberg
08.05.2021

Auch ich teile Ihre Meinung voll und ganz! Je mehr Leute so denken, desto schneller werden wir wieder in den lang ersehnten, normalen Alltag zurückkehren können.


Renata Reich,
Dominik Banzer-Strasse 29, Triesen

Mehr »
Renata Reich, Dominik Banzer-Strasse 29, Triesen
07.05.2021

Ich kann dem Leserbrief vom 6. Mai im «Liechtensteiner Volksblatt» von Dr. Markus Hasler, in dem die grausame Tierquälerei einer Kuh auf einem Bauernhof in Eschen thematisiert wird, nur voll beipflichten.
Es ist erschreckend und traurig, dass so etwas mit Untätigkeit und Duldung der zuständigen Instanzen und Stellen in Liechtenstein heutzutage wirklich noch möglich ist

Mehr »
Carl Schädler, Untere Gschindstr. 19, Triesenberg
07.05.2021

Zum Leserbrief von Wolfgang Risch, «Volksblatt» vom 6. Mai:
Es stimmt. Meine Meinung über die von der Regierung erlassenen Massnahmen in der Coronakrise sind hinlänglich bekannt. Ich könnte also getrost keine Leserbriefe in dieser Sache mehr schreiben. Auf der anderen Seite: Auch die Meinung der Landesregierung ist allen Einwohner/-innen des Landes genauso gut bekannt

Mehr »
Norman Wille, Austrasse 9, Vaduz
07.05.2021
Leserbrief

Eine Vermutung

Mit Bezug auf den Leserbrief von Wolfgang Risch vom 6. Mai 2021 im «Volksblatt», äussere ich folgende Vermutung. Wahrscheinlich würden sich einige Leserbriefe – besonders zum Thema «Corona» – erübrigen, wenn die Medien ihrer Funktion gemäss dem Mediengesetz, Art. 4, vollumfänglich nachkommen würden

Mehr »
Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
07.05.2021

… dass nur einige wenige Stimmen eine andere Meinung über die Pandemie und die angeordneten Massnahmen vertreten als die, die täglich von allen Seiten auf uns einprasselt. Es sind nur leider wenige, die den Mut aufbringen, selbst zu denken, zu hinterfragen, sich fundiert zu informieren. Und noch wenigere trauen sich, ihre Überlegungen auch laut auszusprechen. Danke an Carmen Sprenger-Lampert

Mehr »
Ursula Oehry-Walther, auf der Egerta 27, Planken
07.05.2021

Zum Leserbrief von Dr. Markus ­Hasler, «Volksblatt» vom 6. Mai:
Ich bin entsetzt über die detail­getreue Darstellung dieses Verbrechens an einem Mitgeschöpf von uns, nämlich an diesem zu Tode ­gefoltertem Tier. Ich bin entsetzt über das Nicht-Dasein, über das Nicht-Handeln und Wegsehen ­unseres Veterinäramtes.
Entsetzt über einen Tierschutzbeauftragten

Mehr »
Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
07.05.2021

Zum Leserbrief von Dr. Markus ­Hasler, «Volksblatt» vom 6. Mai:
Ich kann mich nur voll und ganz den Ausführungen von Herrn Dr. Markus Hasler anschliessen. Mit Entsetzen und Abscheu habe ich den Leserbrief gelesen. Eine solche bestialische Tat ist mir noch nie untergekommen. Das Vorgehen dieses Individuums ist so grauenhaft

Mehr »
Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
07.05.2021

Kinderschutz hat für SOS-Kinderdorf die grösste Bedeutung. Seit 2008 hat die Organisation eine Fülle von Massnahmen ergriffen, um den Kinderschutz in weltweit rund 3000 SOS-Projekten zu verankern. In allen 137 Ländern, in denen SOS-Kinderdorf tätig ist, werden die rund 40 000 Mitarbeitenden gezielt weitergebildet und Untersuchungsteams aufgebaut, um Verdachtsfällen nachzugehen

Mehr »
SOS Kinderdorf (Liechten­stein) e.V.
07.05.2021

Zwischenzeitlich kennen nun fast alles Landesbürgerinnen und Landesbürger eure Meinung zu den vom Staat erlassenen Weisungen/Vorschriften bezüglich Covid-19.
Mein Tipp an euch beide: Folgt ab heute, wenn auch nur für ein paar Wochen, dem Werbeslogan «Macht mal Pause – trinkt Coca Cola.»
Ich würde mich freuen. Danke.

Wolfgang Risch,
An der Halde 40, Triesen

Mehr »
Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
06.05.2021

Jeder ist für die eigene Gesundheit verantwortlich: Diese Aussage beweist, wie einseitig gedacht wird. Wo bleibt die Solidarität?
Warum sollten wir Geimpfte und Genesene Geiseln der unsolidarischen Verweigerer der Impfung sein? Die Verweigerer sind eine grosse Gefahr für die Menschheit. Das ist nicht akzeptabel. Das ist unverantwortlich.
Die Menschen haben nicht nur Rechte

Mehr »
Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
06.05.2021
Leserbrief

Braunbär gekillt

Braunbären sind vom Aussterben bedroht und deswegen in weiten Teilen Europas streng geschützt. Das soll Prinz Emanuel von Liechtenstein aber nicht davon abgehalten haben, in Rumänien den grössten Braun­bären Europas zu erschiessen.
Wenn das stimmt, wäre das sehr traurig und beschämend, aber es soll Leute geben, die glauben, mit Namen und Geld kann man sich ­alles leisten

Mehr »
Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
06.05.2021

Wir verlangen von Ihnen eine öffentliche Stellungnahme zu dieser extremen und nicht nachvollziehbaren Tierquälerei in Eschen. Dieser angeblich Verantwortliche sitzt in Niederösterreich!? Was macht diese Person dort!? Warum arbeitet sie nicht hier in Liechtenstein? Warum kommt sie nicht für diese tragische Angelegenheit ins Land

Mehr »
Renata Reich, Dominik Banzer-Strasse 29, Triesen
06.05.2021

Laut dem österreichischen Gesundheitsminister Mückstein soll per ­Gesetzesänderung schon bald eine Coronaerstimpfung als Eintrittskarte für Restaurants, Veranstaltungen und Hotels gelten. Zitat: «Natürlich soll dies auch ein Anreiz sein, dass man sich impfen lässt» («Vaterland» vom 4. Mai 2021). Wohin führt uns diese Reise

Mehr »
Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
06.05.2021
Leserbrief

Nervig – Pause

Der eine findet Leserbriefe zur anderen Sicht über Corona «nervig», der andere wünscht sich davon «eine Pause». Ja, diese Leserbriefe stören bei der Lektüre der täglich seitenlang aufbereiteten amtlichen Corona-Verlautbarungen. «Es ist erstaunlich, wie wenig viele Menschen (über C) wissen. Noch erstaunlicher ist, wie wenig die vielen Menschen wissen wollen.» (mitdenken.li)

Mehr »
Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
06.05.2021

Der kürzlich bei einem Unterländer Bauern publik gewordene Fall, bei dem aufs Gröbste gegen die Tierschutzgesetzgebung in unserem Lande verstossen wurde, veranlasst mich, das gesamte dafür zuständige Aufsichtswesen zum Wohle der Tiere zu hinterfragen.
Das betreffende Tier, ein Rind mit ca. 1,5 Jahren, wurde anscheinend im jugendlichen Alter unbeaufsichtigt gedeckt und befruchtet

Mehr »
Dr. Markus Hasler, Rotenboden­strasse 165, Triesenberg
06.05.2021
Leserbrief

Danke Tarik Hoch!

Zum Leserbrief von Tarik Hoch, «Volksblatt» vom 3. Mai:
Sie bringen es in dem Leserbrief «Regierungszauber» auf den Punkt. Jeder ist für seine eigene Gesundheit verantwortlich, und niemand hat das Recht, einem Menschen dazu etwas zu befehlen.
Wenn jemand eine Maske tragen, Abstand halten und sich impfen ­lassen will, dann soll er das tun, aber man darf das nicht von jedem verlangen

Mehr »
Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
05.05.2021
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung