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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Besser und zu wünschen, nein, sogar zu fordern ist nicht eine schnelle Aufarbeitung der Coronapandemie, sondern eine gründliche, fundierte und unvoreingenommene, bei der nicht nur relevante Akteure und Entscheidungsträger zu Wort kommen, auch Fachleute, die den getroffenen Massnahmen mindestens neutral bis kritisch gegenüberstehen und die gleichberechtigt ihre Stellungnahmen einbringen können

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Caspar Hoop, Walchabündt 15c, Eschen
30.05.2020

Am 30. August wird das Volk über die Zulassung der doppelten Staatsbürgerschaft für EWR- und Schweizerbürger/-innen abstimmen. Der Landtag hat die austarierte Vorlage mit 20 Stimmen beschlossen und eine Volksabstimmung anberaumt. Einzig die Abgeordneten der Neuen Fraktion konnten es nicht lassen, bei der Zweiten Lesung querzuschiessen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
30.05.2020
Leserbrief

Never ending Story

Sehr geehrte Herren Risch und Kühnis,
ich bedanke mich für Ihre guten Tipps und Ratschläge, bezüglich wie ich mich mit meinen Hunden verhalten soll, ich bin noch lernfähig und habe erst seit 30 Jahren Hunde, und bin auch ein grosser Naturfan, wahrscheinlich bin ich mehr in der Natur unterwegs als viele andere. Mein Wunsch war nicht, dass der ganze Rheindamm gemäht wird

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
29.05.2020

Ein Staatsvertragsentwurf zum Rhein wurde nach Wien und Bern übermittelt, berichten die Medien. Wie der Titel suggeriert, soll der Rhein von Oberriet bis zum Bodensee mit einem Hochwasserschutzprojekt sicherer gemacht werden. Dieser Schutz wird doch seit bald 50 Jahren gewährleistet, oder etwa nicht? Was aber hinter dem Hochwasserschutzprojekt «Rhesi» steht, das müssen die Leute wissen

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
29.05.2020

In letzter Zeit wurden wieder verschiedene Jungvögel im Tierschutzheim abgegeben. Doch ein Jungvogel hat die besten Überlebenschancen, wenn er von Altvögeln gefüttert wird. Eine goldene Regel lautet deshalb: Lassen Sie Jungvögel dort, wo sie sind! In den seltensten Fällen sind sie wirklich verlassen. Dies soll nachfolgend erläutert werden.
Jungvögel sind

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Georg Willi (im Namen des Tier­schutz­vereins Liechten­stein und des Liechten­steiner Ornitho...
29.05.2020
Leserbrief

Mich trat das Pferd

Unter dem Leserbrieftitel 27. Mai von Manuela Haldner-Schierscher im «Volksblatt» («DU Harry, fahr schon mal den Wagen vor!» öffnete sich eine mir etwas doch suspekte und unbekannte, ja gar gruselig fremde Welt. Da spricht die seltsame Sprache etwas von DUrrick, von einem investigativen Ermittlerteam, das da einen ominösen Wagen vorfahren liesse, von «Änschios», was immer das sein soll

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.05.2020

Was hat der Hund von Erich Chudy im fünfzig Zentimeter hohen Futter am Rheindamm verloren? Hunde gehören auf dem Rheindamm an die Leine, und ihren Kot sollen sie gefälligst am Strassenrand hinterlassen, wo er von ihrem/r Besit- zer/in bequem im Robidog entsorgt werden kann. Damit erübrigt sich das frühe Mähen der letzten Blumenwiesen, und das Problem mit den Zecken ist gelöst

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Adolf Risch, Feld­strasse 40, Triesen
28.05.2020

Die Gastronomen geben sich alle Mühe, das Schutzkonzept einzuhalten. Gäste möchten wiederum gemütlich im Kreise ihrer Verwandten und Bekannten schöne Stunden bei einem Essen und Trinken verbringen, nachdem seit Mitte März alles geschlossen wurde.
Das Schutzkonzept verhindert es. Schon die Bedienung mit Masken erinnert uns an die Krise

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
28.05.2020

Im Leserbrief vom 27. Mai im Liechtensteiner Volksblatt mit dem Titel «Rheindamm voller Zecken» fordert dessen Verfasser von den Behörden ein Mähen der Rheindammwiesen, damit die dort herumtollenden Hunde keine Zecken mehr auflesen und man den Hundekot nicht mehr im hohen Gras liegen lassen müsse. Nun

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
28.05.2020

Im Zusammenhang mit dem neuesten Mobilitätskonzept wurden im Landtag Stimmen laut, die eine Aufweichung des Verbandsbeschwerderechts fordern. Vermutlich soll damit eine Beschleunigung der nötigen Verfahren erreicht werden.
Innerhalb unserer grosszügigen Bauzonen gelten vor allem wirtschaftliche Interessen, wenn es um Bauvorhaben jeglicher Art geht

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Vor­stand der Liechten­steiner Jäger­schaft
28.05.2020
Leserbrief

Wer hat Lust?

Auf die Phase der Coronaverbote und -einschränkungen scheint nun die Phase der Empfehlungen und Wünsche zu folgen. Wie den Medien zu entnehmen ist, existiert die Idee, in den Schulen wöchentlich zwei Schüler pro Klasse auf Corona zu testen. Dies soll auf freiwilliger Basis inklusive der Zustimmung der Eltern erfolgen.
Benötigen die Schulen dann einen Coronakoordinator

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triese
28.05.2020
Leserbrief

Über Gehirnwäsche

Grosses Wehklagen beim Initiativkomitee «HalbeHalbe». Worüber? Es ist der Abstimmungstermin. Der ist auf den 30. August terminiert und damit, erfahren wir, «einzigartig in der liechtensteinischen Geschichte», weil «direkt nach den Sommerferien und während eines Veranstaltungsverbots. Eine intensive und klassische Abstimmungskampagne und Meinungsbildungsphase ist nicht möglich (...)

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
28.05.2020
Leserbrief

Dahom blieba

Lieber Giorgio
Am besten daheim bleiben.
Da bist Du sicher.

Otto Edwin Schreiber, Winkelstrasse, Triesenberg

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Otto Edwin Schreiber, Winkel­strasse, Triesenberg
27.05.2020

Der weltweiten Lehre entsprechend ist der Klimawandel eine Folge der Luftverschmutzung. Sitzt diese Überzeugung tief, muss ohne Wenn und Aber gegen die noch immer zunehmende Umweltverschmutzung gekämpft werden. Von einer solchen Kampfansage ist von Klima-Aktivisten nichts zu hören. Das sollten Klima-Aktivisten, die ein Vorbild sein wollen, sich zu Herzen nehmen.

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
27.05.2020

Aufgrund eines Notfalles rief ich am Sonntag die Nr. 144. Blitzschnell wurde die Rettungskette aktiviert und innerhalb 5 Minuten war sämtliche Unterstützung vor Ort. Trotz des Ausnahmezustandes 2020 können wir uns glücklich schätzen, dass bei uns alles so reibungslos läuft. In einer emotional belasteten Situation hat mich Frau Gudrun Hasler vom KIT sehr gut unterstützt

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Herta Sele, Auring 59, Vaduz
27.05.2020

Lieber Giorgio
Zum Leserbrief «Ich habe Angst» von Giogio Endrizzi, erschienen am 25. Mai: Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber. In deinem Fall kann ich dir nur raten: Bleib zu Hause.
Denn wir wissen alle, dass es weltweit immer wieder Menschen gibt und geben wird, die sich nicht an die Gesetze/Vorschriften halten. Das ist nun einmal so.
Schon in der Bibel (Joh. Kap. 8

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
27.05.2020

Während sich andere Länder Gedanken um die zukünftigen Kosten machen, die durch das abrupte Herunterfahren der weltweiten Wirtschaft anlässlich der Coronapandemie zu erwarten sind, scheint in Liechtenstein diesbezüglich Stillstand zu herrschen. Wichtiger scheint Regierung und Landtag das «Mobilitätskonzept 2030» zu sein

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse, Triesen
27.05.2020

Zu Moritz Rheinbergers Leserbrief vom vergangenen Samstag.
Dem Landtag vorzuwerfen, er versuche, «den Rechtsstaat auszuhebeln», nachdem 20 (von 25) Abgeordnete auf Antrag eines Abgeordneten (der Mehrheitspartei FBP) der Regierung den Auftrag gegeben haben, das Verbandsbeschwerderecht zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, ist ein starkes Stück

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Die Unabhängigen (DU)
27.05.2020

Nachzulesen am 26. Mai im «Liechtensteiner Vaterland»: Der neuste Plot von DUrrick, dem kultigsten aller investigativen Ermittlerteams des monatlich ausgestrahlten Landtagskrimis. DUrrick in seiner Mission, diesen Verhinderern, diesen Demokratiemissachtern, diesen Änschios übers Maul zu fahren, in Handschellen zu legen und dingfest zu machen. DUrrick, nie um einen charmanten Spruch verlegen

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Manuela Haldner-Schierscher, Im Bartledura 6, Schaan
27.05.2020

Wenn man mit den Hunden am Rheindamm spazieren geht, vergeht kein Tag, an dem sie nicht voll mit Zecken retour kommen. Was auch nicht verwunderlich ist, da sich anscheinend niemand für das Wiesenmähen verantwortlich fühlt. Warum auch immer. Das Futter steht ja erst 50 Zentimeter hoch. Anscheinend gibt es Geld dafür, dass man nicht zu früh mäht, ob es dann auch was gibt

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
27.05.2020

Der Winter ist vorbei und die warme Jahreszeit beginnt. Überall blüht und grünt es wieder. Nicht nur die Pflanzen erwachen aus ihrem Winterschlaf. Auch bei den Wildtieren ist die karge Jahreszeit vorbei und das Leben erwacht. Die Natur hat es so eingerichtet, dass die Tiere im Frühling ihre Jungen bekommen und somit möglichst viel Zeit haben

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Der Vor­stand der Liechten­steiner Jäger­schaft
27.05.2020

Die Regierung hatte ursprünglich den 7. Juni als Abstimmungstermin für das Initiativbegehren «HalbeHalbe» definiert, gemeinsam mit der Abstimmung zur doppelten Staatsbürgerschaft. Während der Coronakrise wurde dieser Termin zuerst auf unbestimmte Dauer verschoben, später wurde der 30. August als Abstimmungstermin kommuniziert. Dieser frühe Termin kam für viele überraschend

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»: Martina Haas, Walter Kranz, Remo Looser, Roland Marxer, ...
27.05.2020

Ursache und Wirkung ist, wenn der Arzt hinter dem Sarg des Patienten herläuft.

Otto Edwin Schreiber,
Winkelstrasse, Triesenberg

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Otto Edwin Schreiber, Winkel­strasse, Triesenberg
25.05.2020

Es nervt extrem, dass es so viele Antennen-Gegner in Schellenberg gibt. Ich selbst wohne im betroffenem Funkloch und es ist extrem mühsam. Das Strahlenthema ist nicht gerechtfertigt. Ausserdem sollte man mal die Sicherheitsaspekte in Betracht ziehen bei ausbleibendem Mobilfunknetz. Ja, ich bin ein absoluter Antennenbefürworter und lasse mich nicht auf ein Festnetztelefon zwingen

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Daniel Dutler, Rankhag, Schel­lenberg
25.05.2020
Leserbrief

Ich habe Angst

Gestern, Freitag, 22. Mai, war ich, nach über 2 Monaten Lockdown, um 17.30 Uhr in einem Lokal (Bar und Restaurant im Zentrum Vaduz) und verliess das Lokal sehr schnell, nachdem ich beobachtet hatte, dass sehr viele Gäste kamen. Das Lokal war gemäss Vorschriften eingerichtet, mit obligatorischen Hinweisen auf Eingang und Desinfektionsmittel. Ich schätze es waren um die 40 Personen

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
25.05.2020
Leserbrief

Ursache und Wirkung

Werte Herren Harry Quaderer und Jürgen Beck
Da Sie es immer noch nicht verstehen wollen, erkläre ich es Ihnen noch einmal. Eigentlich ist es ganz einfach. Ein Projekt wird nie durch die Kompetenz der Umweltorganisationen, das Verbandsbeschwerderecht ausüben zu können, verhindert. Sondern immer durch die Inkompetenz des Landtages, der Regierung und Ämter oder Privater

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Moritz Rheinberger Fürst-Franz-Josefstr. 102
23.05.2020
Leserbrief

Dick und Doof

Zwei Männer, der A und der B. Beiden war ein langes Leben von 90 Jahren beschieden. A hat in einem Betrieb gearbeitet, liess sich aber frühpensionieren, weil ihm das Stehen an der Maschine Mühe machte. Der B ging auch früher in Pension, da sein Arbeitgeber, ein Baumeister, den Betrieb schliessen musste, weil die Mehrwertsteuer ihm den Garaus machte. A hatte nur eine schmale Pensionskasse

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
23.05.2020

Die IG für ein attraktives mobiles Liechtenstein setzt sich ein für die Lebensqualität künftiger Generationen in Bezug auf den zunehmenden Verkehr in Liechtenstein. Es ist unser Ziel, die Regierung in der Stossrichtung des «Mobilitätskonzepts 2030» zu unterstützen, und es freut uns ausserordentlich

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Im Namen der «IG für ein attr­aktives mobiles Liechten­stein»: Manfred Batliner, Eschen, ...
23.05.2020

In seinem Leitartikel in der «New York Times» vom 20. Mai stellt Thomas Friedman die Frage «Is Trump challenging mother nature to a duel?» Er erinnert sich an den Gospel Song «He’s got the whole world in his hands» und überträgt den Text auf «Mutter Natur», denn sie hält, zum ersten Mal spürbar für uns alle, unseren ganzen Planeten in der Hand

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Friedrich von Bültzingslöwen, Dorf­strasse 33, Planken
22.05.2020

Es kann nicht oft genug gesagt werden: Das Verbandsbeschwerderecht ist kein Verhinderungsinstrument. Denn Demokratie bedeutet auch Mitsprache an Sachfragen und nicht nur Abstimmungen und freie Wahlen. Meinungsvielfalt und Aushandeln von Positionen gehören dazu. Das mag manchmal mühselig sein, ist aber für den gesellschaftlichen Konsens unabdingbar

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Christine Aebi, Barbara Rheinberger, Beckagäs­sli 2, Vaduz
20.05.2020

Ab Mitte März, als die Corona-schliessung für Restaurants kam, versuchte ich sofort mit meinen Interventionen bei unserer Vaduzer Versicherungs-Agentur sowie bei «Blick» und «Kassasturz» und mit diversen Leserbriefen und Bei- trägen in unserer Tagespresse auf das Thema

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Philippe Landis, Poska 8, Triesen
20.05.2020
Leserbrief

Bitcoin & Co.

Hat der Kurs heute schon geschwankt?) Wo liegt die Zukunft bei Kryptowährungen? Eine Zukunft für diese «Alternativwährungen» sehe ich erst, wenn mindestens eine bedeutende Zentralbank eine Kryptowährung emittiert oder unter ihre Kontrolle bringt. Sonst wird keines dieser Gebilde zu einer echten Alternative einer der bereits etablierten Wertaufbewahrungsmittel werden können

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
20.05.2020

Die Stärke einer Demokratie misst sich an der Vielfalt und Lebendigkeit seiner Zivilgesellschaft. NGOs, zu denen neben der LGU und dem VCL auch beispielweise Organisa- tionen wie der Alpenverein, der Seniorenbund oder die Flüchtlingshilfe gehören, sind keine Monster, die man bekämpfen muss. Im Gegenteil ermöglichen sie es einer breiten Bevölkerung, sich ausserhalb der formalen

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Rudolf Batliner, Kohlplatz 26, Eschen
20.05.2020
Leserbrief

Der Freudentag

Am Montag, den 18. Mai, haben die Kindergärten und Schulen wieder ihren Betrieb aufgenommen. Eine Journalistin und Mutter kommentiert das folgendermassen. «Heute ist ein Freudentag (…) vor allem für uns Eltern. Der Ausnahmezustand hat nach fast zwei Monaten ein Ende. Wir alle bekamen (…) eine Lehrstunde in Selbstorganisation und Prioritäten setzen (…)

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
20.05.2020

Am 3. Oktober 2019 wurde der Posten der Vizepräsidentin der Beschwerdekommission für Verwaltungsangelegenheiten durch den Landtag neu besetzt. Somit arbeiten die Vizepräsidentin der Beschwerdekommission für Verwaltungsangelegenheiten (VBK), die stellvertretende Präsidentin des Verwaltungsgerichtshofes (VGH) und der Präsident des Staatsgerichtshofes (StGH) in derselben Kanzlei.
So weit

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Moritz Rheinberger, Fürst-Franz-Josef-Str. 102, Vaduz
20.05.2020

Noch in der Sitzung vom März hat der Schellenberger Gemeinderat beschlossen, dem Mobilfunkanbieter Salt ein gemeindeeigenes Grundstück in der Eschner Rütte zur Verfügung zu stellen, um dort eine Mobilfunkantenne zu errichten. Damit ebnet der Gemeinderat den Weg für den Bau dieser sehr umstrittenen Sendeanlage. Eine vergangenes Jahr durchgeführte Umfrage hat nämlich ergeben

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Ralph Oehri, Urs Elkuch, Schel­lenberg
20.05.2020

Nachdem sich letzte Woche Mitglieder und Anhänger der LGU, des VCL und natürlich der Freien Liste in Leserbriefen zu den Themen Mobilitätskonzept und Verbandsbeschwerderecht mit zum Teil ätzender Wortwahl gemeldet haben, empfehlen wir diesen Damen und Herren dringendst, sich zu einem Dachverband zu organisieren: dem Verhinderungsverband. Was da vor allem Moritz Rheinberger an Unsachlichkeit

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Harry Quaderer, Jürgen Beck, DU-Landtags­abgeordnete
20.05.2020

Man kann nur staunen, welche Brücken- und Tunnelprojekte für die Schienen- und Strasseninfrastruktur die beiden Nachbarländer Schweiz und Österreich in den letzten Jahrzehnten verwirklichten und immer noch in solche Mobilitätsprojekte investieren. Die Schienen- und Strassenarbeiter verdienten nicht nur ihre Brötchen damit

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Elmar Bürzle Heraweg 29, Balzers
20.05.2020
Leserbrief

Juli Zeh, oh weh!

Im Mai 2009 publizierte der Schöffling-Verlag unter dem Titel «Corpus Delicti – ein Prozess» den bedrückenden Science-Fiction-Roman der Schriftstellerin Juli Zeh. Sie «entwirft in Corpus Delicti das spannende Science-Fiction-Szenario einer Gesundheitsdiktatur irgendwann im 21. Jahrhundert. Sie zeichnet ein System, das alle und alles kontrolliert

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
18.05.2020
Leserbrief

Zutiefst traurig

Zum Leserbrief von Norbert Batliner («Volksblatt» vom 8. Mai) Danke Norbert, Du hast zwar keinen Kommentar geschrieben, aber eine beeindruckende Liste englischer Ausdrücke. Nach der Lektüre des Berichtes («Volksblatt» vom 14. Mai) über die neue Kunstausstellung im Engländerbau möchte ich Deine Auflistung noch um einige Ausdrücke erweitern:

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Hermy Geis­smann Matschils­­strasse 20, Triesen
18.05.2020

Die nachhaltige Entwicklung ist die allgemein anerkannte Leitidee für die politische und gesellschaftliche Zukunft. Selbst Banken in Vaduz werben heute für nachhaltige Investitionen. Mit der nun propagierten Förderung sämtlicher Verkehrsträger zu gleichen Teilen werden nur grössere Kapazitäten geschaffen, aber keine Notwendigkeiten zur Verhaltensänderung

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Rainer Batliner Goldene Boos-Gasse 41, Eschen
18.05.2020

Sehr geehrter Herr Kleinheisterkamp,
ich weiss zwar nicht, wen Sie noch unter den ehemaligen DDR-Bürgern zu Ihrem Bekanntenkreis zählen, ich kann Ihnen jedoch versichern, dass ein kritisches Auseinandersetzen mit der «Obrigkeit» für den gemeinen Bürger eines Staatswesens zur ersten Pflicht gehört, jedenfalls in Demokratien. Wer sich die Freiheit nehmen lässt

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
16.05.2020
Leserbrief

Ein Trauerspiel

In seiner letzten Sitzung hat der Landtag einen Antrag an die Regierung überwiesen, mit dem Wunsch, das Verbandsbeschwerderecht der Umweltschutzverbände bei übergeordnetem Allgemeininteresse einzuschränken. Leider hat sich praktisch niemand unserer VolksvertreterInnen die Zeit genommen, um über diese doch sehr einschneidende Massnahme zu diskutieren. Es scheint fast so

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Florian Gstöhl, Gärten 10, Balzers
16.05.2020

Ein Stellvertretender Landtagsabgeordneter hat der Regierung in der Mai-Sitzung die folgende kleine Anfrage gestellt: «Haben Nichtregierungsorganisationen, wie etwa der VCL, die Möglichkeit, etwa über das Verbandsbeschwerderecht demokratische Volksentscheide zeitlich stark zu verzögern oder gar zu kippen

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Stefan Becker, Schim­melgasse 20, Vaduz
16.05.2020

Das im vergangenen Landtag diskutierte Mobilitätskonzept 2030 soll Weichen stellen für die Liechtensteiner Verkehrspolitik der kommenden Jahrzehnte. Wer die Landtagdebatte live verfolgte, wähnte sich zeitweise in einem falschen Film. So wurden von den Abgeordneten der Neuen Fraktion (NF) Stras­senbau-Ideen eingebracht, welche dem vorgelegten Mobilitätskonzept diametral entgegenstanden

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
16.05.2020

In Anbetracht der derzeitigen Situation Vergleiche mit der DDR anzustellen finde ich vollkommen unangemessen. Auch das Wort «Grenzregime» erscheint mir sehr grenzwertig. Offensichtlich sind bei einem Teil der ehemaligen DDR-Bürger Unterschiede zwischen Notwendigkeiten und politischer Unterdrückung nicht klar

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Ingo Kleinhei­sterkamp, Pfandbrun­nen 4, Mauren
15.05.2020

Der Umweltschutz hatte mit unseren Regierungen und unserem Landtag noch nie eine grosse Lobby. Nun kommt ein weiterer Rückschritt dazu: Der Landtag beabsichtigt im Zuge des Mobilitätskonzepts 2030 das Verbandsbeschwerderecht nach Naturschutz- und Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz einzuschränken.
Das Verbandsbeschwerderecht in der jetzigen Form ist notwendig und hat sich sehr bewährt

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Bruno Meier, Brata 17, 9493 Mauren
15.05.2020
Leserbrief

Gläserne Bürger

Liechtenstein muss ab 2021 zentrale automatische Register respektive Datenabrufsysteme einrichten, die die zeitnahe Ermittlung von Bankkonti und Schliessfächern aller natürlichen oder juristischen Personen ermöglichen.
Jedes Bankkonto bei Liechtensteiner Banken ist jederzeit durch «Big Brother» abrufbar (das heisst via das Amt für Informatik durch Geldwäschebehörden)

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Roger Frick, Oberfeld 76, 9495 Triesen
15.05.2020
Leserbrief

Die Mauer muss weg!

Ich danke den aktuellen Politikern weiter Teile Europas für das Gefühl, wieder einmal hinter Grenzzäunen auf ein Nachbarland schauen zu müssen. Das durfte ich einige Jahre bereits in der DDR erleben.
Sie werden verstehen, dass beides bei mir nicht gut ankam

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
14.05.2020

Wir kennen es im Ländle zur Genüge im Zeitalter des Onlinehandels: Bestellformular ausfüllen, Schweiz ist voreingestellt, ändern auf Liechtenstein, gut. Telefonnummer ist ein Pflichtfeld, +41 ist voreingestellt, ändern auf +423, geht nicht – «Geben Sie eine gültige Telefonnummer ein.» Ohne Telefonnummer keine Bestellung

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
14.05.2020

Für die S-Bahn wird Boden aus Privatbesitz gebraucht. In der Mai-Landtagsitzung unterbreitete die Regierung dem Landtag einen Antrag zur Revision des Gesetzes zur Enteignung von privaten Landflächen. Es soll ein schnelleres Enteignungsverfahren geprüft werden. Die Neue Fraktion (DpL) sieht in der Enteignung von Grund und Boden einen äusserst schweren Eingriff in die Eigentumsrechte der Bürger

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Die Neue Fraktion (DpL): Erich Hasler, Thomas Rehak, Herbert Elkuch
14.05.2020

Seit längerem findet in Liechtenstein eine intensive Diskussion um den Schutzwald beziehungsweise den Wildbestand statt. Der weltliche Orden «Der Silberne Bruch», Landesgruppe Liechtenstein, nimmt dazu wie folgt Stellung:
«Der Silberne Bruch» setzt sich seit 1955 für eine gesamtheitliche Betrachtung der Vorgänge in der Natur ein

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«Der Silberne Bruch», Landes­gruppe Liechten­stein
14.05.2020

Die IG für ein attraktives und mobiles Liechtenstein hat es sich zum Ziel gesetzt, die Politik in ihren Bemühungen auf dem Weg in eine nachhaltige Mobilitätszukunft zu unterstützen. Uns liegen Lebens- sowie Standortqualität und damit die Bevölkerung, die Wirtschaft und das Wohl folgender Generationen am Herzen

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IG für ein attr­aktives mobiles Liechten­stein
14.05.2020

Wer macht im Land eigentlich die Verkehrspolitik? Wer erstellt ein Mobilitätskonzept? Wer bestimmt, ob und wo Strassen gebaut werden, ob die Eisenbahnstrecke ausgebaut wird, wer entscheidet bei allem, was mit der Natur zusammenhängt? Nicht der Landtag, nicht die Regierung, nicht die Ämter. Nach Quaderer von den DU ist es der Verkehrsclub und die Gesellschaft für Umweltschutz

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Helmuth Marxer, Floraweg 19, Vaduz
13.05.2020

Auch DU legen sich mächtig ins Zeug für die Einschränkung des Verbandsbeschwerderechts und zwar mit der Begründung, dass LGU, VCL und FL «sinnvolle Projekte über Jahre verzögern oder sogar vereiteln können». Damit zeigen sie schon eine merkwürdige Auffassung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Das Verbandsbeschwerderecht wurde demokratisch eingeführt und der Rechtsstaat garantiert

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Dr. Ursula Wachter, Im Mühleholz 1, Vaduz
13.05.2020

Zum Artikel (LEA-Förderung) im Gemeindeblatt Ruggell («Underloft») möchte ich Folgendes sagen: Es wird nur erwähnt, von wie viel Förderbeitrag profitiert werden kann, jedoch nicht, dass auch bei der Vorprüfung Kosten entstehen.
Das heisst: bezahlen, bevor man was bekommt.
Wir kannten die Kosten für die Vorprüfung bei unserem Umbau und haben diese einbezahlt

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Annarös Gämperli, Spidach 11, 9491 Ruggell
13.05.2020

DU, DPL, VU und FBP wollen verhindern, dass künftig ein liechtensteinisches Gericht überprüfen kann, ob ein Projekt die geltende Umweltschutzgesetzgebung einhält. Sie wollen also, dass geltendes liechtensteinisches Recht nicht mehr vollzogen wird und die kritische Zivilgesellschaft möglichst ausschalten. Damit blasen sie zum Angriff auf fundamentale Prinzipien unseres Rechtsstaates

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Moritz Rheinberger, Fürst-Franz-Josef-Strasse 102, Vaduz
13.05.2020

Der Vorschlag «Road Pricing» der Stiftung Zukunft.li zur effizienteren Nutzung der Strasseninfrastruktur verdient ein grosses Lob. In der Broschüre wird gut begründet, dass ein Strassenausbau nur punktuell und für eine gewisse Zeit zu einer Staureduktion führt

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
13.05.2020
Leserbrief

Die Urpümper

In seinem Buch: «Kurze Antworten auf grosse Fragen», schreibt Stephen Hawking: «Es lässt sich nachweisen, dass Raumzeit umgekehrt gekrümmt werden muss, wenn man ein Wurmloch herstellen will. Gewöhnliche Materie krümme die Raumzeit. Um ein Wurmloch zu erzeugen, muss die Materie (…).» Unter dem Titel: «Weichen für die Zukunft gestellt» berichtet die Zeitung, dass unser Parlament

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
13.05.2020

Jedes einzelne Schicksal ist für eine Familie schrecklich. Kein Thema. Dennoch rege ich mich auf. Weshalb?
Gemäss «New York Times» gab es in dem von ihr untersuchten Land vom 1. Oktober 2019 bis 22. Februar 2020 ungefähr 32 bis 45 Millionen Grippepatienten, davon besuchten 14 bis 21 Millionen einen Arzt. Davon mussten etwa 310 000 bis 560 000 in ein Spital

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Roger Frick, Oberfeld 76, Triesen
09.05.2020

In der stundenlangen Debatte zum Mobilitätskonzept 2030 hat sich klar gezeigt, wo und wer die wahren Verhinderer und Quertreiber sind. Es war zu erwarten, dass die S-Bahn einen grossen Teil der Landtagsdebatte beanspruchte. Die DU-Abgeordneten haben schon im Vorfeld der Debatte zwei klare Aussagen zur S-Bahn FL–A–CH gemacht. A) Das Volk soll über den Verpflichtungskredit abstimmen dürfen

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Die Unabhängigen (DU)
09.05.2020

Anlässlich der Landtagssitzung vom 6. Mai 2020 hat ein Regierungsmitglied gemäss Liveticker im «Liechtensteiner Vaterland» folgende Aussagen gemacht: «Gewisse Einschränkungen werden vielleicht andauern, bis es einen Impfstoff gibt.» Und ergänzend: «Uns ist es wichtig, wie wir in diese neue (!) Normalität gehen können

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Bernadette Hoop, Berg­strasse 5, Ruggell
09.05.2020

Warum den Überschuss nicht an die Rentner ausgeben? Durch dieses Virus, das es schon immer gegeben hat und das die Länder, die Wirtschaft in den Boden gestampft hat, sollten endlich die Rentner mal was abbekommen. Denn die Mieten für 2,5-Zimmerwohnungen sind auch schon massiv gestiegen. Da reicht auch die Ergänzungsleistung nicht mehr

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 5, Scha­anwald
09.05.2020

Die Fraktion der FBP wollte Gutscheine an die Bevölkerung verteilen. mindestens 200 Franken pro Nase sollten es sein, lieber mehr. Kosten: mindestens 7,7 Mio. Franken. Nutzen: äusserst fraglich.
Der FBP-Regierungschef wollte keine Gutscheingiesskanne, weil er keinen Nutzen erkennen konnte. Weil schon die Mehrheit der FBP-Regierung nicht mitziehen wollte

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
09.05.2020

Am Freitag, den 8. Mai, war die Eröffnung des Schwimmbads Mühleholz vorgesehen. Leider blieben bisher Informationen aus, wann und welcher Form es eine Eröffnung geben könnte und ich war schon erstaunt, dass das verantwortliche Personal auch keine Informationen hat. Erwähnt wurde nur kurz an einer Pressekonferenz, dass es vorläufig noch keine Öffnung gibt.
Klar war auch mir

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Peter Marxer, Im Rehwinkel 10, Vaduz
09.05.2020

Erstmals seit 90 Jahren diente heftige staatliche Propaganda mit ihren Medien dazu, das Volk zu entmündigen und seiner Freiheitsrechte zu berauben. Kein Hinterfragen im Landtag? Ein Trauerspiel der Demokratie offenbarte sich. Einziger Wehrmutstropfen, der Vorstoss von Christoph Wenaweser, nachträglich eine Aufarbeitung des Krisenmanagements vorzunehmen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
09.05.2020

Notrecht gibt ein paar Wenigen Macht über viele. Wer aber definiert und diktiert eigentlich was Not ist? Zur Erinnerung: Krankheit und Sterben sind natürliche Lebensvorgänge.

Dr. med. Anton Wille, Unterm Schloss 68, Balzers

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Dr. med. Anton Wille, Unterm Schloss 68, Balzers
08.05.2020
Leserbrief

Klarheit schaf­fen

Damit man sich in dieser Krisenzeit trotz allem richtig versteht und genau Bescheid weiss, was gemeint ist, empfehlen die Ämter, Gemeindebehörden und Journalisten, dass man sich auch sprachlich richtig ausdrückt und sich folgender Begriffe bedienen soll:
• Shutdown,
• Lockdown,
• «Once only»-Princip,
• Endpoint Protektion,
• Last Minute

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Norbert Batliner, Ziegelei­strasse, Nendeln
08.05.2020

Ich stimme Horst Erne vollumfänglich zu. Hinter all den Massnahmen ist keine Logik! Lauter Widersprüche! Eines von unzähligen Beispielen: Wir haben viele schöne Restaurants, die vielfach über kleine Räumlichkeiten verfügen. Alle Gäste müssen zwei Meter Abstand zum nächsten Tisch halten. Wie soll das gehen?
Es ist noch niemandem auf diesem Planeten in den vergangenen 70 Jahren gelungen

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Niggi Eidenbenz, Meierhof­strasse 18, Triesen
08.05.2020
Leserbrief

Landtags­sitzung

Als Bürger war man gespannt auf diese Landtagssitzung. Zumal im Punkt Coronakrise.
Als Facharzt schweige ich über die Vielzahl der Fehlentscheidungen. Kompetenz ist nicht erwünscht.
Aber als Bürger wundert es mich sehr, dass Regierung und Parlament sich so einig sind, über die so gute Bewältigung der Krise

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Dr. med. univ. Harald R. Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesund-heitswesen, Facharzt...
08.05.2020

Im Zuge der Debatte über das Mobilitätskonzept der Regierung hat sich wieder einmal ein Landtagsabgeordneter mit dem Vorschlag gemeldet, das Verbandsbeschwerderecht einzuschränken. Den Versuch, abzutasten, wie viel politisches Kapital mit einer solchen Forderung herausgeschlagen werden kann, hatte ein anderer Landtagsabgeordneter schon vor einigen Jahren unternommen

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Dr. Ursula Wachter, Im Mühleholz 1, Vaduz
08.05.2020

Die Regierung hat eine dringende Empfehlung zum Tragen von Schutzmasken bei der Nutzung des öffentlichen Verkehrs ausgesprochen. Diese Empfehlung wird damit begründet, dass die anlässlich der COVID-19-Pandemie lancierten Schutzmassnahmen in diesem Bereich nicht eingehalten werden können. Nachdem die Rückkehr zum Präsenzunterricht in naher Zukunft erfolgt

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
08.05.2020

Ich schliesse mich den Worten von Mario Broggi zu 100 Prozent an. Unsere Machthaber verstecken sich hinter dem Zollvertrag mit der Schweiz – oder gibts doch Ausnahmen wie zum Beispiel die Öffnung der Gastronomie (15. Mai wie in Österreich anstatt 11. Mai wie in der Schweiz) zeigt? Ich habe dazu noch keine plausible Erklärung gehört – also muss ich davon ausgehen

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Horst Erne, Obere Au 43, Triesen
07.05.2020

Als eine der Massnahmen im Rahmen der Coronakrise hat die Regierung die Verordnung über die Ausrichtung von Kurzarbeitsentschädigung zum Ausgleich der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus erlassen. Diese ermöglicht es Unternehmen, für die angeordnete vorübergehende Reduktionen der vertraglichen Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmenden Kurzarbeitsentschädigung geltend zu machen

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Fredy Litscher, Gewerk­schafts- sekretär Liechten­steinischer Arbeit­nehmerIn­nen­verband...
07.05.2020

Viele Ehepartnerinnen und Ehepartner arbeiten in Familienbetrieben mit, ohne formell angestellt zu sein. Eine Ehefrau oder einen Ehemann anzustellen bedeutet, neben den regulär anfallenden Krankenversicherungsbeiträgen auch Betriebsunfallversicherung, ALV und Pensionskassenbeiträge zu bezahlen. Diese Lohnnebenkosten sind in Kleinbetrieben ein wesentlicher Kostenfaktor

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Freie Liste Mitglied im Frauen­netz
07.05.2020

Wer denkt da nicht spontan an Heinz Erhardt, wenn er die Maden hinter einer Maskenbinde erahnt. Dort hinter dieser, einer Baumes Borke gleichen Maske, wo die ausströmende Atemluft in den zum Teil selbst genähten Fetzen hängen bleibt und immer wieder CO2 und Bazillen übersättigt in die Lungenflügel zurückströmen und dort zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Übelkeit führen können. Dort

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
07.05.2020
Leserbrief

Protest

Stimme Mario Broggi voll zu.

Ursula Gassner, Zur Schule 3, Schaan

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Ursula Gassner, Zur Schule 3, Schaan
06.05.2020

Die Regierungen haben vor Wochen die Hotels und Restaurants zwangsweise geschlossen. Anfangs soweit verständlich. Das Ostergeschäft ist geplatzt, nun auch noch das Geschäft mit dem Muttertag. Ist der Virus am 11. Mai oder am 15. Mai weniger gefährlich als am 8. oder 9. Mai

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Roland Elkuch, Platta 56, Schel­lenberg
06.05.2020

Es gibt Nachrichten von den Versicherungen! Pandemie oder Epidemie ist das «to be or not to be» für einige Hoteliers, Restaurants etc. Es gibt offenbar mindestens eine Versicherung in Liechtenstein, die gezahlt hat. Die anderen zahlen offenbar nicht. Somit gilt der Grundsatz, dass zwar der Versicherungskunde im Mittelpunkt, aber der Unternehmensgewinn im Vordergrund steht

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
06.05.2020

Liechtenstein hat circa 18 000 Grenzgänger (Pendler), ein Grossteil kann ohne Probleme über die Schweizer Grenze einreisen, der andere Teil aus Österreich und Deutschland kann nur mit Schikanen und Behinderungen die Grenze passieren. Und dennoch wurde hier im Land dadurch kein einziger Fall erhöht. Erstaunlich. Aber dennoch bleibt die Grenze für normale Menschen oder Bürger geschlossen

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Dieter Reisinger, Tannenweg 13, Scha­anwald
06.05.2020

Zu den vier Grundfreiheiten der EU gehört der freie Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistung und Kapital. Mit dem Schengen-Abkommen hat sich auch die Schweiz zum erleichterten Grenzverkehr bekannt. Mit dem Konzept «Europa der Regionen» unterstützt und fördert die EU, unabhängig von den Mitgliedsstaaten, grenzüberschreitende Regionen in ihrer Eigenständigkeit

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Kurt Hämmerle, Altach in Vorarlberg
06.05.2020

Gemäss Medienmitteilung der Regierung von Ende April hält diese an den Abschusszahlen, wie 2019/2020 verordnet, auch für das kommende Jahr fest. Dies, entgegen der Empfehlung des Jagdbeirats, dessen Abschusszahlen wesentlich höher lagen und entgegen ihrer eigenen Überzeugung. Denn sie begründete im Februar ihr Massnahmenpaket zur Waldverjüngung selbst u. a

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Vor­stand des Waldeigentümer-Vereins
06.05.2020

Im Leserbrief vom Samstag wurde mir von Herr Züger vorgeworfen, dass ich mich in «herablassendster Weise» über den öffentlichen Verkehr geäussert hätte. Das lasse ich mir als Verfechter und Nutzer des ÖV natürlich ungern sagen. Um es klarzustellen: Der ÖV in Liechtenstein ist in weiten Teilen gut ausgebaut – mit Ausnahme eben der S-Bahn

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Christian Näff, Oberbühl 41, Gamprin
06.05.2020

Wir appellieren an die Regierung und an den Landtag, in dieser schwierigen Zeit auch an die von Armut betroffenen Menschen im Ausland zu denken. Sie brauchen unsere Solidarität jetzt ganz besonders. In einer Mitteilung vom 24. April gibt das Amt für Auswärtige Angelegenheiten bekannt

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06.05.2020
Leserbrief

Konsumgut­scheine

Wie recht Sie haben, Frau Näscher. Eine Geschäftsfrau hat uns erzählt, dass sich eine Dame geäussert hat, dass hoffentlich bald die Grenze nach Österreich geöffnet wird, da ihr Tiefkühler schon fast leer sei.
ZEMMA hat wohl nicht bei allen funktioniert!

Emma Waltraud Walser
Tschuggastrasse 25, Triesenberg

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Emma Waltraud Walser Tschug­ga­strasse 25, Triesenberg
04.05.2020

Die FBP-Fraktion möchte für 7,7 Millionen Franken Konsum- gutscheine verschenken. Wozu? Zur Ankurbelung der von der Coronakrise gebeutelten Wirtschaft sowie für Härtefälle. Wo? In Liechtenstein.
Liechtenstein ist ein Wohlfahrtsstaat, der bereits verschiedenste Massnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft in Angriff genommen hat

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Veronika Marxer, St. Annagasse 8, Vaduz
04.05.2020

Ich gestehe, ich bin über 65 Jahre alt und fühle mich noch fit. Ich höre aber jeden Tag: Bleib zu Hause, gehe nicht einkaufen. Angst erzeugend folgt täglich das Mantra unkommentierter Zahlen der Infizierten und Coronatoten. Ich weiss inzwischen, dass die Empfehlung für die über 65-Jährigen, zu Hause zu bleiben, reine Willkür darstellt

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
04.05.2020

Diesen innigen Wunsch muss ein Liechtensteiner Jagdpächter flehend und laut röhrend wie ein brunftiger Hirsch in Richtung Himmel schreien, wenn er die Verordnung der Regierung über den Abschussplan für das Jagdjahr 2020/2021 liest. Zur Erinnerung: 6112 Hirsche, oder im Mittel 207 Stück/Jahr wurden laut Jagdstatistik in den vergangenen 30 Jahren erlegt oder sind anderweitig umgekommen

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Felix Näscher, Aspergut 2, Eschen
04.05.2020

Diese Coronapandemie wird als lustigste und traurigste zugleich in die Geschichte eingehen. Es gibt Länder, die tun nichts gegen das Virus und ihnen passiert erstaunlicherweise auch nichts. Und es gibt Länder, die sperren die Menschen einfach ein, und es passiert viel. Und ganz nebenbei passiert darin noch viel mehr

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
04.05.2020

Die Ereignisse in der Krise verlangen einem so einiges ab – es wird zum Beispiel die Bedeutung von Toilettenpapier und Mehl und Tomatensauce bewusst. Vor allem aber die Systemrelevanz des – vielfach weiblichen und oft niedrig entlöhnten – Personals in Pflege, Kinderbetreuung, Landwirtschaft und Lebensmittelbranche sowie die der unbezahlten Betreuungsarbeit

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BPW Club Rheintal, Mitglied Frauen­netz Liechten­stein
04.05.2020

Lieber Mauro, in den nächsten Tagen habe ich einen ambulanten Termin im Landeskrankenhaus Feldkirch. Für die Einreise nach Österreich benötige ich einen negativen Coronatest. Auf deine Anweisung (beziehungsweise wegen der Regierungsentscheidung) werden an Personen ohne Anzeichen jedoch keine Coronatests gemacht. Leider habt ihr es verpasst

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Alex Hasler, Spiegel­strasse 75, Ruggell
02.05.2020
Leserbrief

Jawohl, Vorsorge

Ach, lieber Norman Wille, wie einfach ist es doch auf dieser Welt. Die Entscheidungsträger entscheiden und wenn es dann nicht so schlimm kommt wie befürchtet, sogar wegen dieser rigorosen Entscheidungen, dann ruft man aus. Interessant ist nur, dass dieselben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch ausrufen würden

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Werner Schädler, Sücka­strasse 41, Triesenberg
02.05.2020
Leserbrief

Konsumgut­scheine

Die grosszügige Geste von der FBP in aller Ehre, doch bin ich der Meinung, dass die Bevölkerung Liechtensteins aus Überzeugung im Land einkaufen sollte. Gutscheine mit der Giesskanne zu verteilen ist meines Erachtens der falsche Weg. Denn das Einkaufsverhalten wird dadurch nicht nachhaltig geändert, sondern nur so lange bis die Gutscheine aufgebraucht

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Sandra Näscher, Schlatt 15b, Gamprin
02.05.2020
Leserbrief

Corona­gehorsam

Wir Liechtensteiner marschieren nicht, uns fehlt der Drill des Militärs, wir haben keine Übung im Umgang mit Gehorsam, Mühe, uns Autoritäten zu fügen, und überhaupt, wir sind egoistische Individualisten, sagt man. Vonwegen, wenn der Staat befiehlt, dann spuren wir, ohne zu hinterfragen. Verfassungsmäs-sig gewährleistete Grund- und Freiheitsrechte werden massiv eingeschränkt

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
02.05.2020

Wer organisiert die Krise? Die Mitgliedsorganisationen des Frauennetzes Liechtenstein äussern sich zur Coronakrise: Heute die Informations- und Beratungsstelle für Frauen (Infra), zur schlechten Bezahlung der systemrelevanten Care-Berufe.
In den vergangenen Wochen dankte die Bevölkerung vielerorts den im Gesundheitssystem Tätigen mit einem grossen Applaus von ihren Balkonen aus

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Informations- und Bera­tungs­­­stelle für Frauen (Infra), Mitglied des Frauen­netzes...
02.05.2020

In einem Leserbrief vom 30. April 2020 wird von einer neuen ÖV-Ära mit direkter Zugverbindung von Nendeln bis Zürich-HB geträumt, die mit der noch vor dem erstem Spatenstich schon deutlich über 5 Millionen Franken verplanten S-Bahn von Buchs nach Feldkirch eingeläutet werden soll. Noch teuer wird es werden bis zur Weltstadt Anbindung von Nendeln

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
02.05.2020

Die Grundrechte sind gegenwärtig wegen des Gesundheitsschutzes eingeschränkt. Es besteht de facto ein Versammlungsverbot. Es ist deshalb richtig, dass die Regierung entschieden hat, die beiden für den 7. Juni anberaumten Volksabstimmungen über die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft und über die Initiative «HalbeHalbe» zu verschieben. Nicht nachvollziehbar hingegen ist

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
02.05.2020
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