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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Vorsorge

In Liechtenstein gibt es zu viele Verkehrstote. Das muss aufhören. Ein Menschenleben ist in jedem Fall mehr wert als ein Auto. Deshalb hat die Regierung beschlossen: Alle Einwohner des Landes, die über einen Führerschein verfügen, dürfen ihre Wohnung für den Rest des Jahres nicht verlassen. Fachleute rechnen mit einem eklatanten Rückgang der Verkehrstoten.

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Norman Wille, Im Aescherle 58, Schaan
30.04.2020

1. Wir wissen, dass Covid-19 ein Verwandter von SARS ist. Er ist zwar ansteckend, jedoch nicht zwangsläufig tödlich. Unser Immunsystem ist so «konzipiert», dass es in der Lage ist, Covid-19, wie auch viele andere Viren, Pilzen und Parasiten zu bekämpfen, vorausgesetzt, das Immunsystem ist intakt.
2. Isolation

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
30.04.2020

Im Leserbrief der DU vom Samstag wurde die S-Bahn als Teil einer Mogelpackung bezeichnet und es wurde bezweifelt, dass es Sinn macht, mit der S-Bahn einen «neuen» Verkehrsträger im FL aufzubauen. Die Eisenbahn wurde in Liechtenstein jedoch vor ziemlich genau 150 Jahren gebaut und in den letzten Jahrzehnten sträflich vernachlässigt

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Christian Näff, Oberbühl 41, Gamprin
30.04.2020
Leserbrief

VCL gibt DU recht

In einer Stellungnahme am letzten Samstag zum geplanten Ausbau der Eisenbahnstrecke zwischen Feldkirch und Buchs zu einer S-Bahn haben wir unter anderem festgehalten: «Wenn wir dem neuen sogenannten Mobilitätskonzept so zustimmen wird Folgendes passieren: die S-Bahn wird seitens VCL, LGU und Konsorten keinen Widerstand erfahren

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Die Unabhängigen (DU)
29.04.2020

Ein Thema hat die Nachrichten und uns alle in den letzten Monaten beherrscht: Die Coronakrise. Die Pandemie ist noch nicht ausgestanden, aber wir können einiges dafür tun, um die Auswirkungen zu mindern und einzugrenzen. Die Solidarität in Liechtenstein beeindruckt uns sehr. Wir sollten aber an den Grenzen nicht halt machen

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Amnesty Interna­tional Liechten­stein
29.04.2020

Im Hinblick auf die ausserordentlichen, grosszügigen Bereitstellungen von Hilfs- und Unterstüzungspaketen, die alle Regierungen der Welt den gegeisselten Unternehmungen zur Verfügung stellen, geben die versicherungen ein absolut klägliches und jammervolles Bild ab

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Philippe Landis, Poska 8, Triesen
29.04.2020

Das «Volksblatt» hat diesbezüglich bereits beim Innennministerium nachgefragt. Nachfolgend publizieren wir dessen Antwort: «Das Ministerium für Inneres, Bildung und Umwelt verfolgt insbesondere die Situation in Griechenland im Rahmen des regelmässigen Austauschs der europäischen Innenminister sehr genau. Es ist wichtig

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29.04.2020

Der VCL dankt dem Landtagsabgeordneten Thomas Lageder für die Kleine Anfrage im März-Landtag und Regierungsrätin Dominique Hasler für die kompetente Beantwortung. Ruhe ist ein rares Gut geworden; der Lärm stellt eine Landesplage dar. In der Schweiz fühlt sich etwa ein Drittel der Bevölkerung durch den Strassenverkehrslärm in ihrem Wohlbefinden beeinträchtigt

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL)
29.04.2020
Leserbrief

S–Gehirnbahnen?

Zum leserbrieflichen Missbrauch eines Zitates von Karl Kraus durch Stefan Becker: «Schmale Gehirnbahnen» im «Volksblatt» (27. April), Zuerst sei erwähnt, dass Leserbriefe nach genauer Prüfung strengster Zensur unterliegen. So würden beleidigende Leserbriefe nicht veröffentlicht, wie die Zeitungen immer wieder betonen. Natürlich gilt auch hier: «Die Ausnahmen bestätigen die Regel

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.04.2020

Karl Kraus kommt mir in den Sinn: «Wir treiben einen Weltverkehr auf schmalen Gehirnbahnen.» Tatsächlich – wenn ich die DU-Ankündigung lese, die S-Bahn Liechtenstein zu verhindern, kaum dass sie beschlossen war. Auf sehr schmalen Gehirnbahnen sogar – wenn überhaupt auf welchen.

Stefan Becker,
Schimmelgasse 20, Vaduz

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Stefan Becker, Schim­melgasse 20, Vaduz
27.04.2020
Leserbrief

Coronakrise?

Es ist schon Wahnsinn, was alles unter dem «Deckmantel Corona» (bei Recherchen kommen mir immer mehr Zweifel, dass dieses Virus so gefährlich sein soll) von uns verlangt wird und bei Nichteinhaltung mit Strafe belegt wird. Wir müssen zu Hause bleiben, Kurzarbeit machen, und, und ...
Die Wirtschaft wird an die Wand gefahren, viele Kleinbetriebe stehen vor dem Ruin

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Johann Fessler, Churer-Str. 18, Nendeln
27.04.2020

Und schon wieder ist die «rote Brille» aufgestzt. Sobald Mitglieder des Plankner Gemeinderates nicht der Meinung der VU sind, heisst es vom Vorsteher, der Entscheid sei parteipolitisch und dies ist in den vergangenen Jahren oft ausgesprochen und geschrieben worden. Dieses Mal sei der Entscheid zudem gegen die Vernunft. Die Mitglieder der FBP-Fraktion haben mit Fachpersonen geredet

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Gaston Jehle, Altvor­steher Planken
27.04.2020

Warum glauben die meisten Menschen an die Berichterstattungen, die nicht von expliziten Virologen kommen? Warum wird jeder, der in dieser Zeit gestorben ist, nicht obduziert? Warum gibt es verschiedenste Tests? Warum wird nur dem Robert Koch Institut geglaubt? Warum nimmt man uns die Freiheit? Warum gibt man dem Covid Schuld am Sterben der Menschen

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 5, Scha­anwald
27.04.2020

Der VCL ist auch der Ansicht, dass alle bestehenden Verkehrsträger optimal gestaltet und effizient genutzt werden sollen. Wenn die Infrastruktur für den Fussverkehr, den Radverkehr und den öffentlichen Verkehr verbessert wird, brauchen wir keine neuen Umfahrungsstrassen. Zudem müssen Fahrgemeinschaften durch Betriebliches Mobilitätsmanagement bevorzugt werden vor Allein-im-Auto-Arbeitswegen

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
27.04.2020

Es ist erfreulich, dass das Naherholungsgebiet auf Oberplanken mit seinen Wanderwegen, seiner schönen Aussicht ins Rheintal bis weit hinein ins Toggenburg, mit dem einladenden Grillplatz, seinem Naturweiher ein Anziehungspunkt für Ausflügler geworden ist. Vor allem in der Zeit der immer mehr ermüdenden Koronakrise scheint dieser herrliche Flecken über dem Dorf auf einer Seehöhe von ca

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Günther Jehle, Altgemeinderat, Dorf­strasse 45, Planken
27.04.2020
Leserbrief

Was nun, Regierung?

Wir möchten uns im Namen der meisten Maturantinnen und Maturanten zu Beginn herzlich bei der Regierung für die geleistete Arbeit bedanken, denn wir sind der Meinung, dass in den meisten Bereichen zügig und effizient gehandelt wurde, wodurch Liechtenstein es geschafft hat, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, diese Krise gut zu meistern

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Maturantin­nen und Maturanten des Liechten­steinischen Gymnasiums
27.04.2020

Wir alle haben schon einfachere Zeiten wie gerade aktuell erlebt und das Wort Solidarität ist allgegenwärtig. Einige leben sie, andere fördern sie und viele fordern sie. Vor allem vom Staat fordern aktuell sehr viele Menschen Solidarität in Form von finanzieller Hilfe.
Wer ist unser Staat? Ist es unsere Regierung

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Walter Meier, Kreuzbühel 31, Mauren
25.04.2020

Eine S-Bahn wird kein Verkehrsproblem in Liechtenstein lösen. Anstatt die bestehenden Verkehrsträger wie ÖV, Strassen (für Fahrrad und Auto) wie auch Fusswege, optimal zu gestalten, soll eine S-Bahn gebaut werden, die völlig quer in unserer Verkehrslandschaft steht. Wiederholt haben die Unabhängigen gefordert, den Verkehr einer Gesamtschau zu unterziehen

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DU – die Unabhängigen
25.04.2020

Mit dem Mobilitätskonzept 2030 legt die Regierung ein umfassendes Grundlagenkonzept mit einem Strauss an Massnahmen für die regionale Mobilität der Zukunft vor. Laut Regierungsbericht sollen «zeitnah mit mutigen und weitsichtigen Entscheiden die Weichen für eine nachhaltige Mobilität in Liechtenstein und der Region gestellt werden»

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
25.04.2020

Dem «Liechtensteiner Vaterland» verdanken wir eine umfangreiche Serie von Artikeln, in denen uns liechtensteinische Kulturschaffende schildern, wie es ihnen in dieser Krisenzeit geht und was die derzeitige Lage für sie konkret bedeutet. In der aktuellsten Folge war die Reihe nun an Herrn Jürgen Schremser, seines Zeichens Autor, Illustrator, Karikaturist und Geschichtsforscher (vgl. S.9

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
25.04.2020

Kurt W. Zimmermann zieht in der «Weltwoche» journalistische Bilanz. Die «NZZ», als weltweit renommierte Zeitung, scheint derzeit klar im Aufwind zu sein. Mehr als 3 Millionen Leser hat die «NZZ» im Monat März dazugewonnen. Überholt wurden Marktleader «20 Minuten» sowie «Blick online». Weit abgeschlagen liegt der «Tagesanzeiger». Die Vermutung liegt nahe

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
25.04.2020

Liechtenstein ist in Sachen Umweltschutz unbestritten das Musterland erster Güte, sprich: ein besonderes Kaliber schlechthin. Peinlich wird entsorgt, noch peinlicher die Luft gemessen, noch akribischer am Littering geschraubt, noch pedantischer an jedem Auspuff geschnüffelt. Umweltkönige allemal. Rheinaufweitung nebst Waldverjüngung im Plan

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
25.04.2020

Entgegen den von den «Unabhängigen» verbreiteten Informationen ist für die Neue Fraktion (DpL) die Wirtschaftshilfe zur Bewältigung der Corona-Pandemie notwendig und unbestritten. Allerdings muss diese zielgerichtet sein und darf nicht missbräuchlich verwendet werden können. Korrekt ist, dass wir für die erste Sondersitzung eine Videokonferenz gefordert hatten

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Herbert Elkuch, Thomas Rehak, DpL-Landtags­abgeordnete
25.04.2020

Das ist offensichtlich ein Schlupfloch im Kleingedruckten der Versicherungen, um sich aus der Leistungsverantwortung in der momentanen Krisenzeit herauszustehlen! Wohl kaum hat ein Versicherungs-Berater beim damaligen Beratungsgespräch den Kunden auf diesen perfiden Unterschied hingewiesen

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Philippe Landis, Poska 8, Triesen
24.04.2020

An der Videokonferenz der fünf deutschsprachigen Aussenminister von Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein drückte der luxemburgische Minister Asselborn seine Hoffnung aus, dass nach Luxemburg und Deutschland weitere Länder möglichst bald unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus den Lagern der griechischen Inseln aufnehmen. Aus dem «Vaterland»-Bericht vom 22

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Sigi Langenbahn, In der Blacha 48, Planken
24.04.2020
Leserbrief

Einfach nicht ok!

Lieber Verein Hoi Quote,
ich habe viel Achtung für Dein Engagement, aber Deine Stellungnahme mit Aufhänger «Care-Arbeit in der Coronakrise» ist allerdings einfach nicht ok. In den meisten Familien wird die Herausforderung Homeoffice mit Kinderbetreuung und Beschulung, nebst Unterstützung von Menschen, die der Risikogruppe angehören, partnerschaftlich erledigt

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Ute Jastrzab, Fukseriweg 3, Schaan
24.04.2020

Detaillierte Obduktionsergebnisse von Covid-19-Toten in Deutschland des Rechtsmediziners Klaus Püschel zu 65 Fällen. In allen Fällen hatten die Personen Vorerkrankungen, erlitten beispielsweise einst einen Herzinfarkt, hatten Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Schäden an anderen Organen wie Nieren, Leber oder Transplantationsorgane. Ein Grossteil der Patienten war deutlich übergewichtig

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Jonas Benz, Schwarze Strasse 6, Eschen
24.04.2020

Kommen wir nun zu dem Punkt, welcher uns alle sehr beschäftigt, wir aber eigentlich alle wissen, dass unser Leben ohne Impfstoff nicht mehr so sein wird wie früher. Denn das Virus ist nun mal da und wird uns langfristig weiter begleiten wie es auch die normale Grippe jedes Jahr tut. Sprechen wir von Reisen, Hotels und der Gastronomie. Nehmen wir mal Hongkong als Beispiel

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Michael W. Baum, Hinterbühlen 21, Mauren
24.04.2020

Liechtenstein hat aufgrund der EWR-Mitgliedschaft die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf den 1. Januar 2019 umgesetzt. Das Gesetz bezweckt den Schutz der Persönlichkeit und der Grundrechte von natürlichen Personen bei der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten

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Roger Frick, Wirt­schaftsprüfer, Treu­händer/TEP, Oberfeld 76, Triesen
24.04.2020

Wer organisiert die Krise? Die Mitgliedsorganisationen des Frauennetz Liechtenstein werden sich in den kommenden Wochen zu verschiedenen Problemfeldern der Coronakrise äussern. Heute: der Verein Hoi Quote zu unbezahlter Care-Arbeit.
Vor den Kindern aufstehen, ein paar Stunden arbeiten, mit den Kindern frühstücken, Heimunterricht, Mittagessen kochen, Hausarbeit, Erwerbsarbeit

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Verein Hoi Quote, Mitglied Frauen­netz Liechten­stein
23.04.2020

Corona – eine Krise – bedrohlich vor allem für ältere Menschen und Kranke. Die Politik hört auf die Experten (obwohl auch für sie noch vieles unerforscht ist) und handelt rasch und radikal.
Klima – eine Krise – bedrohlich für alle, vor allem für die Jungen

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Gerda Bicker-Brunhart, Egerta 36, Balzers
23.04.2020

Unter diesem Titel hat das Frauennetz festgestellt, Zitat: «Die Corona-krise zeigt, dass es ohne Frauen nicht geht …». Ich frage mich nach solchen Veröffentlichungen immer öfter, wer den behaupte, dass es ohne Frauen geht? Oder liege ich mit dem Verdacht richtig, dass suggeriert wird, dass es ohne Männer gehen soll

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Heinrich Senti, Felbenweg 5, Mauren
23.04.2020
Leserbrief

Sachpolitik?

Erich Hasler schreibt in seinem Leserbrief, dass er und seine Kollegen in der Neuen Fraktion nur der Sachpolitik verpflichtet seien. Dem Vorwurf, dass er, der Abgeordnete Erich Hasler, zur zweiten Landtagssitzung nicht einmal erschienen ist, entgegnet er nichts. Kann er auch nicht. Dass die Abgeordneten Herbert Elkuch und Thomas Rehak dem Massnahmenpaket 2.0 nicht zugestimmt haben

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AdR: Der Leserbrief von Erich Hasler ist bereits am Dienstag im «Vaterland» erschienen.
23.04.2020

Als weiterführenden Teil meiner gestrigen Ausführungen kommen wir nun zu zusätzlich schmerzhaften Bemerkungen, diese Krankheit betreffend. Unsere Regierung wird sich ernsthaft Gedanken machen müssen, ob Schulöffnungen für alle die richtige Entscheidung sind. Bei den älteren Jahrgängen, wo der Verstand der Kinder durchaus vorhanden ist, kann bei einer Halbierung der Schulklassen

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Michael W. Baum, Hinterbühlen 21, Mauren
23.04.2020

Der Chef der Unabhängigen (DU), Harry Quaderer, hat am vergangenen Samstag im Namen der DU-Partei wieder einmal mit einem unqualifizierten und diffamierenden Leserbrief gegen seine ehemaligen Parteikollegen geschossen. Ansonsten herrscht bei den Unabhängigen (DU) auf der politischen Ebene Funkstille.
Wir von der DpL betreiben Sachpolitik

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Erich Hasler, DpL-Landtags­abgeordneter
23.04.2020

Es macht keinen Sinn, den Schlagabtausch zwischen Amerika und China darüber, wer von den beiden verantwortet, dass das Coronavirus sich verbreitete, ernst zu nehmen. Dieser Konflikt hat mit den Präsidentschaftswahlen in den USA nächsten November und dem Ansehen der Führung in Beijing zu tun. Er ändert nichts an den Folgen einer Seuche, die immer noch verheerend weltweit tobt

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
23.04.2020

Viel wurde schon über das neue Schreckensgespenst mit Namen Corona geschrieben, das zur Zeit unser soziales wie auch geschäftliches Leben völlig verändert. Von Angstmacherei bis völlig übertrieben ist hier immer öfters die Rede und die Leute werden langsam der weitblickenden Bestimmungen durch unsere Regierung überdrüssig. Das ist verständlich, aber auch sehr gefährlich

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Michael W. Baum, Hinterbühlen 21, Mauren
22.04.2020

Die Annahme, dass jeder Wald, dessen Holznutzung und der Holzverbrauch Wesentliches zum Klimaschutz leisten, ist weit verbreitet. Deshalb wird in aktuellen Diskussionen zum Zustand des Waldes und der Waldverjüngung – gerade auch im Namen des Klimaschutzes – gegen Gams, Hirsch und Reh ebenso offensiv und übereifrig argumentiert wie gegen Waldreservate

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Felix Näscher, Aspergut 2, Eschen
22.04.2020

Am Montag im «Vaterland» schrieb Patrik Schädler in seinem Leitartikel: «Es geht nur zemma oder gar nicht» unter anderem: «Das Virus hat Menschen getötet, Menschen, die eine Familie hatten. Aus diesem Grund sind Fragen, ob sie wegen oder mit dem Coronavirus gestorben sind, zuallererst einmal unangebracht. Sie sind tot

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
22.04.2020

Die Coronakrise zeigt, dass es ohne die Frauen nicht geht – sei es zu Hause, bei der unbezahlten (Care-)Arbeit, dem Fernunterricht, bei der bezahlten Care-Arbeit in Spitälern und anderen Einrichtungen oder im Detailhandel. Dabei zeigen sich unterschiedliche Problemfelder. NGOs versuchen, Antworten darauf zu finden.
In der Coronakrise stehen viele Frauen in der Verantwortung

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Frauen­netz Liechten­stein
22.04.2020

wir sollten alle zurückhaltend und verantwortungsvoll umgehen mit der Kritik an den Entscheidungen der Regierung bezüglich Lockerung der Einschränkungen wegen SARS-CoV-2 Virus!
Wir Praktiker sind keine Experten in COVID-19-Erkrankungen; die verantwortlichen Politiker können bzw. müssen ihre Entscheidungen, auch wenn sie unpopulär erscheinen

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John Bier­reth (Zahnmediziner) Eschnerstr. 93, Bendern
20.04.2020

Mitte letzte Woche informierte Gesundheitsminister Dr. Mauro Pedrazzini in einer Pressekonferenz über das Engagement der Regierung bzw. des Landes in einer wissenschaftlichen Untersuchung, der die Hypothese zugrunde liegt, ein auf dem Markt bereits erhältliches Sensorik-Armband könnte sich auch zur Früherkennung einer Coronainfektion des etwaigen Trägers eignen

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Stefan Büchel, Gamslafina 22, Balzers
20.04.2020

In dieser Woche kündigte die Regierung an, man mache nun im Sinne eines Frühwarnsystems Virenmessungen im Abwasser der ARA Bendern. In den Hunderten von Kubikmetern der täglichen Abwasserbrühe, in der sicher Abertausende anderer Viren- und Bakterientypen sind, will man gezielt COVID-19-Rückstände finden

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
18.04.2020

Die Neue Fraktion (DpL) versucht mit allen Mitteln, die Empfehlungen und Massnahmen der Regierung im Zusammenhang mit der Coronakrise zu untergraben. Fangen wir von vorne an. Die Abgeordneten der Neuen Fraktion, Thomas Rehak und Herbert Elkuch, haben im letzten Sonderlandtag gegen das Massnahmenpaket 2.0 gestimmt. Der Abgeordnete Erich Hasler ist zum Sonderlandtag erst gar nicht erschienen

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Die Unabhängigen für Liechten­stein (DU)
18.04.2020

Der Bundesrat hat entschieden, in einigen Bereichen auch nicht. Aus meiner Sicht leider inkonsequent, willkürlich, nicht nachvollziehbar – und unserer Regierung bleibt nichts anderes übrig, als nachzuziehen.
Weshalb eine zweite Etappe bereits zwei Wochen nach der ersten erfolgt, bleibt schleierhaft

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Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
18.04.2020

Die liechtensteinische Regierung hat zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie aus medizinischen Gründen und in enger Abstimmung mit der Schweiz einschneidende Massnahmen verordnet und gleichzeitig ein Sofortmassnahmenpaket zur Unterstützung der Wirtschaft geschnürt. Unsere Aufgabe als Opposition ist es, all diese Massnahmen kritisch zu hinterfragen. Das tun wir – und kommen zum Schluss

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
18.04.2020

Die Wirtschaftskammer hat aufgrund der aktuellsten Geschehnisse rund um die Ausbreitung des Coronavirus einen Vorschlag zur Lockerung der bestehenden Massnahmen verfasst. Vorschläge im Überblick:
Stufe 1 (ab 27. April)
• Handel: Öffnung des Detail- handels, Abstandsregeln, Einlass- beschränkungen, möglichst keine Barzahlungen, Masken für Perso- nal und Kunden empfehlenswert

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Wirt­schafts­kam­mer Liechten­stein
17.04.2020

In den Landeszeitungen wurde am 16. April 2020 darüber berichtet, dass die Landespolizei ein anonymes Hinweisgebersystem lanciert. Dabei geht es um die Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und Korruption. Nun steht das System zur Verfügung. Eine raschere Aufdeckung von Delikten werde dadurch ermöglicht.
Der Hinweisgeber bleibe anonym

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Roger Frick, Dipl. Wirt­schaftsprüfer Treu­händer/TEP, Oberfeld 76, Triesen
17.04.2020

Masken zu tragen ist uns zwar «fremd» und «neu» – aber sie können Ansteckungen verhindern und bringen daher einen volkswirtschaftlicher Nutzen. Jedermann kann Träger der hoch ansteckenden Lungenkrankheit COVID-19 sein, ohne dass er es merkt.
In vielen Ländern ist das Tragen von Schutzmasken zur Pflicht geworden. Die Logik hinter der Maskentragpflicht ist: Wenn alle sich daran halten

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Erich Hasler (Erich.Hasler@landtag.li) Thomas Rehak (Thomas.Rehak@landtag.li), Herbert...
16.04.2020

Zum Lockern der Massnahmen in der aktuellen Krisen braucht es jetzt Mut und gesunden Menschenverstand, den man jedoch an keiner Universität erlernen kann, ausser an der des Lebens!

Jens Ockert, Landstrasse 340, Triesen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
16.04.2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
herzlichen Dank für all die positiven Gedanken und Unterstützung für all die, die uns in dieser schwierigen Zeit mit allem Nötigen versorgen.
Schön, dass das Volk und die Politik sich sichtlich dankbar zeigen für den Einsatz der Pflegefachkräfte, Ärzte und anderen Angestellten in den Spitälern und übrigen Versorgungseinrichtungen

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Johan­nes Weber, Romana Frick, Petra Wichser, Isabell Ackermann- Büchel, Geraldine Büchel...
16.04.2020

Mit Verordnung vom 3. April 2020 hat die liechtensteinische Regierung die auf den 7. Juni angesetzten Volksabstimmungen auf unbestimmte Zeit verschoben (LGBl. 2020 Nr. 124). Regierungsrätin Dominique Hasler rechtfertigt dieses Vorgehen in der Online-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlandes» vom 14. April mit dem Hinweis auf Art. 91 Abs. 1 des Volksrechtegesetzes. Sie betont dabei

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
16.04.2020

Nun war ich bei der Beerdigung von meinem alten Klassenkamerad August, mit dem ich im Internat in der welschen Schweiz die Patres herausforderte. August war damals in gewissen Dingen der Spitzfindigste, wusste er doch immer, wo und wie man an Zigaretten und an ein Bier kommen konnte. Kein Wunder, betrieb doch sein Vater ja eine Beiz im luzernischen Entlebuch

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
16.04.2020
Leserbrief

Wacht auf!

Die Forstingenieure Dr. Felix Näscher und Dr. Mario Broggi bringen es im 1FL TV auf den Punkt (nachzusehen auf www.1fl.li). Sie wagen auszusprechen, was vielen Bürgern am Herzen liegt. Die Forstwirtschaft, wie sie bei uns in Liechtenstein unter dem Deckmantel «Bevölkerungsschutz» zulasten von Mensch und Tier betrieben wird, ist äusserst bedenklich

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Werner Seger, Im Mühleholz 1, Vaduz
15.04.2020
Leserbrief

Vollgas

Der Coronavirus scheint auch, sofern vorhanden, das Gehirn gewisser Auto- und Motorradfahrer zu befallen. Was diese am Oster- wochenende im Vaduzer Mühleholz aufgeführt haben, entbehrt jeglicher Vernunft. Sinnloses Vollgas geben, pfeifendes Beschleunigen, überhöhte Geschwindigkeiten, Fehlzündungen provozieren und dergleichen Blödsinniges mehr

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Hans Lorenz, Im Mühleholz 5, Vaduz
15.04.2020

Vorab zur Klarstellung: Ich halte mich zu 100 Prozent an die behördlichen Vorgaben zur Vermeidung der Weiterverbreitung des Coronavirus, und ich möchte auch niemanden dazu ermuntern, das nicht zu tun. Ich danke auch der Regierung und allen freiwilligen Helfern, die ihr Bestes geben, um die Folgen des Lockdowns zu bewältigen. Danach endet aber schon mein Verständnis

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Ossi Öhri, Beim Schleifweg 1, Scha­anwald
15.04.2020

Während sich Menschen Sorgen um die Demokratie machen, werden diese als Spaltpilze abgekanzelt. Notabene vom Präsidenten jenes Landtages, der durch Notrecht ausgehebelt wurde. Die Akzeptanz unserer verfassungsmässigen Rechte ist beinahe historisch schlecht. Ich schäme mich!


Daniel Feger, Im Sand 15, Triesen

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Daniel Feger, Im Sand 15, Triesen
11.04.2020

Es wurde noch vergessen, zu erwähnen, dass der von Herrn Eidenbenz zitierte Kreator des WissenschafftPlus-Humbugs (Stefan Lanka) im Jahre 2015 das «Goldene Brett» für den erstaunlichsten pseudowissenschaftlichen Unfug des Jahres verliehen bekommen hat. Dieses Brett wird Herr Lanka nun sicher auch als Schutz vor COVID-19 verwenden. Als Abstandsmesser, oder

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Andy Kantor, Im Rösle 12, Schaan
09.04.2020

Der Landtagspräsident Frick hat im Leserbrief vom 6. April 2020 den Bürger und ehemaligen Landtagsabgeordneten Paul Vogt der Selbstdarstellung bezichtigt, ihn sogar indirekt als Spaltpilz bezeichnet. Für einen Parlamentspräsidenten ein höchst fragwürdiges Vorgehen, das ein bezeichnendes Licht auf dessen Selbstverständnis wirft

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German Eberle, Boda­strasse 64 Bleika, Triesenberg
09.04.2020

Zum monströsen Leserbrief von Niggi Eidenbenz (in der Mittwochsausgabe, Anmerkung der Redaktion) hier ein Zitat aus dem von ihm erwähnten Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 16. 2. 2016 (dortige Randziffer 114; Link: https://openjur.de/u/892340.html): «Die Beweiswürdigung des Landgerichts dahingehend, dass aufgrund des eingeholten Sachverständigengutachtens bewiesen sei

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Hilmar Hoch, Am Bach 16, Triesen
09.04.2020

Oder: Reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist? Anlässlich der Lesung zur Doppelten Staatsbürgerschaft forderte der Abgeordnete Erich Hasler von der Neuen Fraktion (DpL) verschärfte Voraussetzungen für Einbürgerungen. Für die gesellschaftliche Integration sei das Sprachniveau in der deutschen Sprache vom Niveau B1 auf B2 zu erhöhen

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Die Unabhängigen für Liechten­stein (DU)
09.04.2020

Jemand ass eine Fledermaus in Wuhan, China, und erkrankte, vielleicht ging es bei ihm nur um einen Schnupfen, den er kaum ernst nahm, weil solchen niemand im Winter für wundersam hält. So unscheinbar fing die Coronapandemie an. Die Fachärzte bemerkten zunächst in den Kliniken nichts. Erkältungen, die bei älteren oder chronisch kranken Patienten zu Pneumonien mit Todesfolgen führen

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
09.04.2020

Frühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein pur,
Wo bleiben unsere wöchentlichen Wanderungen nur?
Auch die Bergtouren fehlen dem einen und andern.
Die Regierung empfiehlt, nicht gehen zu wandern!
Die Kinder vermissen Klettern, Abenteuer und Trainings.
und sogar die Schule – neuerdings.
Haltet euch fit und improvisiert.
Die Zeit danach kommt garantiert

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* Telefon­num­mer: 232 98 12.
09.04.2020

SCHAAN Aufgrund der aktuellen Krisensituation hat die Liechtensteinische Post AG postalische Dienstleistungen eingeschränkt (das «Volksblatt» berichtete). Die Frühzustellung der Landeszeitungen ist aktuell davon nicht betroffen – Abonnenten, die das «Volksblatt» via Frühzustellung erhalten, müssen also nichts unternehmen. Allerdings wird die Zustellung der Briefpost seit Dienstag, dem 17. März

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09.04.2020

... dass der Landtagspräsident auf kritische Wortmeldungen aus dem Volk mit verunglimpfenden Begriffen («Selbstdarsteller», «Spaltpilz») reagiert. (Siehe Leserbrief vom 6. April 2020 in «Volksblatt» und «Vaterland».)

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Rupert Quaderer, Fürst-Johan­nes-Strasse 26, Schaan
08.04.2020

«Im fünfjährigen Masern-Virus-Prozess bestätigte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am 1. Dezember 2016 das sensationelle Urteil des Oberlandesgerichtes Stuttgart vom 16. Februar 2016. Ab 1. Dezember 2016 ist in Deutschland höchstrichterliche Rechtsprechnung, dass alle Behauptungen zur Ansteckung von Masern, zu Masern-Impfungen und zum Masern-virus keine wissenschaftliche Grundlage haben

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Niggi Eidenbenz, Meierhof­strasse 18, Triesen
08.04.2020
Leserbrief

Miar sin ned aso

Kaum ist die Fasnacht überstanden,
kommt die Erkenntnis: gähnende Leere im Kühlschrank vorhanden.
Mit Vater und Mutter zum Einkaufen soll es gehen,
was da abgeht, habe ich noch nie gesehen.
Der Parkplatz ist so voll wie noch nie,
«Dia kon halt alli gi z’Mittag ässa» – so meine Theorie.
Kaum betrete ich aber den Laden,
geht mein ganzer Optimismus baden

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Margot Kranz, Baumgasse 17, Eschen
08.04.2020
Leserbrief

Na also, geht doch

Oder wie Helmut Schmidt einst sagte, «In der Krise beweist sich der Charakter». Nun, was ist das, so ein «Charakter»? Täglich sterben weltweit 15 000 Kinder an Hunger, womit der menschliche Charakter jedoch keine Mühe zu haben scheint. Und wer in diesem Zusammenhang gar noch mit der geplanten Kletterhalle daherkommt, oder damit, dass der FC Vaduz Kurzarbeit anmelden muss

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
08.04.2020
Leserbrief

Lieber Paul Vogt

Ich wiederhole es gerne, auch für dich: Dies ist nicht die Zeit der Selbstdarsteller! Die Zusammenarbeit im Landtagspräsidium, im Landtag und zwischen Landtag und Regierung ist derzeit beinahe historisch gut. In diesen Zeiten der Gefahr stehen wir zusammen. Zur Klarstellung: Entscheide, wie gekürzte Beratung von Traktanden werden nicht durch mich, sondern durch das Präsidium getroffen

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Albert Frick, Landtagspräsident
06.04.2020

Vernünftig ist, sich – und die Mitmenschen – vor der Tröpfchen- und Schmierinfektion durch ein hoch aggressives Grippevirus zu schützen, am wirkungsvollsten offenbar durch Abstandhalten und Händewaschen; hüben wie drüben; diesseits und jenseits irgendwelcher politischer Grenzen.
Krieg spielen im Schengenraum mit Helikoptern und Wärmebildkameras – Nein, danke

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Thomas List, Jedergass 74, Gamprin
06.04.2020

… eine Überschrift in der gestrigen Ausgabe der «SonntagsZeitung» zu den teils katastrophalen Verhältnissen in Alters- und Pflegeheimen in der Schweiz. Hier eine Auswahl weiterer Zitate Direktbetroffener:
• «Als es in der Schweiz losging …hatten wir bei uns keine einzige Maske im Lager» (Pflegerin im Kanton Zürich)
• «… bekamen die Pflegenden eine einzige Maske

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Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
06.04.2020

Einige Gesetze und Erlasse im Finanzbereich wurden vom Landtag beschlossen und bis 8. April zum Referendum ausgeschrieben. Zum Beispiel: Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014.
Da aber bei dieser Pandemie-Panik keiner Lust hat, die Gesetze der EU zu studieren

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Ursina Huber, Gässle 31, Triesen
04.04.2020

Von 1. November 2019 bis 31. März 2020 haben beim VCL-Winterwettbewerb von «Radfahren für die Gesundheit» 206 Personen mitgemacht und total 168 669 Kilometer zurückgelegt. Sie sind zusammen etwa vier Mal um die Erde geradelt. Mindestens 250 Kilometer zurückgelegt haben 148 der Radfahrer/-innen; sie haben somit an der Verlosung teilgenommen. Siehe http://gesundheit.fahrradwettbewerb.li/

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
04.04.2020

Alle sind sich einig, dass es eine Exit-Strategie braucht, um den politisch verordneten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stillstand schrittweise zu beenden. Wenig hilfreich dabei sind lediglich Durchhalteparolen, das Anmahnen von Geduld, die kommunizierte Hoffnungslosigkeit, dass die für viele zunehmend belastende Situation noch Monate andauern wird. Positiv ist aus meiner Sicht

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Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
04.04.2020

Heute Nachmittag habe ich meine Sachen zusammengetragen, die ich zu entsorgen hatte. Im Vorfeld habe ich mich auf der Homepage der Gemeinde Triesen erkundigt, ob und wie die Wertstoffsammelstelle geöffnet ist. Auf der Homepage der Hinweis zum Verhalten in Zeiten von Corona: Maximal fünf Personen gleichzeitig, mindestens zwei Meter Abstand

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Sandra Engler, Aeule­strasse 1, Triesen
04.04.2020

Ständeratspräsident Hans Stöckli hat in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» (Ausgabe vom 28. März) gesagt, Demokratie und Rechtsstaat dürften dem Coronavirus nicht zum Opfer fallen. In einer Krise müsse primär die Regierung handeln, die Aufsicht stehe weiterhin dem Parlament zu

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
04.04.2020

«Dies ist nicht die Stunde der Selbstdarsteller und der Populisten»: Diesen Satz würde er gerne wiederholen, meinte Albert Frick, Landtagspräsident, in seinem «Volksblatt»-Beitrag vom 2. April. Nun wer hätte gedacht, dass es diese Aussage breitflächig, gar monströs in sich hat und eben jenes Geheimnis in sich birgt, von dem alle wissen, das aber keiner sehen kann, will oder mag

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
04.04.2020

Der Gesundheitsminister meint, Coronatests von Personen, die keine Symptome zeigen, seien unnötig. Wenn aber jemand positiv getestet wurde, sollten auch alle, mit denen er oder sie Kontakt hatte, sofort getestet werden. Geschieht das überhaupt? Man kann dadurch auch feststellen, wer die Erkrankung hinter sich hat und dann in den Arbeitsprozess wieder eingegliedert werden kann

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
03.04.2020

Vorerst möchte ich allen, die sich selbstlos zum Wohle der Allgemeinheit einsetzen, aus tiefem Herzen danken.
Nach all dem Positiven gibt es aber auch Bedenkliches. In Grossbritannien werden alle über 80-Jährigen im Falle einer Corona-Ansteckung nicht mehr mit Beatmungsgeräten versorgt. Das würde wohl bei einer Ansteckung ihrer Queen keine Gültigkeit haben

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
03.04.2020

In unseren Medien («Vaterland» und 1 FL TV) gibt Philipp Elkuch, VR-Präsident der LKW, zu verstehen, dass die LKW auf «grünen Strom» umstellen wollen. Gemeint ist da Strom aus Erneuerbaren Energien (Wasserkraft, Fotovoltaik, Wind und Biomasse). Eine Forderung der «Grünen» seit über 30 Jahren. Liechtensteins Einwohner zählen europaweit zu den höchsten Atomstromkonsumenten

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
03.04.2020

Ich danke dem Landtag dafür, dass der Überbrückungskredit neu überdacht wird. Eine zinslose Variante des Kredits empfinde ich als patriotische Pflicht der LLB und der Regierung unter diesen besonderen Bedingungen. Es möchte doch niemand als Trittbrettfahrer der Krise bezeichnet werden, oder?

Jens Ockert, Landstrasse 340, Triesen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
02.04.2020

Laut Statistik starben im Jahre 2019 in der Schweiz pro Tag 185 meist ältere Menschen, das sind in 10 Tagen 1850 Menschen. Durch Folgen der Coronavirus-Pandemie sind über 400 Menschen gestorben. Dieser Vergleich soll zeigen, dass ohne Coronavirus pro Tag im Normalfall circa 185 Leute sterben.

Kurt Laubscher, Runkelsstrasse 23, Triesen

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Kurt Laubscher, Runkels­­strasse 23, Triesen
02.04.2020
Leserbrief

Danke 1 FL TV

Täglich Konzerte, Filme, Informationen auch über Corona, interessante Interviews, ja, sogar tägliches Turnen usw. – das alles können wir konsumieren im liechtensteinischen Fernsehsender. Nur bei den Subventionen wird der Sender vom Staat übergangen. Millionen werden in Radio L gesteckt, aber die gute Arbeit vom 1FL wird nicht honoriert. Schade. Moderatoren wie Karlheinz Ospelt arbeiten gratis

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Emma Waltraud Walser, Posts­trasse 15, Schaan
02.04.2020

Früher hatte die Waldwirtschaft nach Vorgaben von Wirtschaftsplänen zu erfolgen. Auf Kennziffern einer Vollinventarisierung gestützt, hielten diese für jeden Wald das Waldbauziel und die nötigen Pflegemassnahmen verbindlich fest; sie waren das Planungsinstrument und mussten von der Regierung genehmigt werden

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Felix Näscher, Aspergut 2, Eschen
02.04.2020

Es heisst nicht: «Macht einen Bogen um jeden. Betrachtet einander, als wenn jeder eine Gefahr für den anderen ist.» Sondern: «Liebe Gott, den nächsten wie dich selbst.» Und jetzt triff die richtige Entscheidung! Jetzt zählt’s.

Niggi Eidenbenz, Meierhofstrasse 18, Triesen

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Niggi Eidenbenz, Meierhof­strasse 18, Triesen
01.04.2020

Liebe Volskblatt-Leser,
im Zuge der aktuellen Situation sind viele von uns daheim und dürfen nicht hinaus. Da kam mir die Idee, den 45-minütigen Dokumentations-Film der Big Band Liechtenstein auf 1FL TV auszustrahlen, damit erstens wieder mal ein Film aus Liechtenstein über den Kanal läuft und zweitens etwas Abwechslung auf den Bildschirm kommt

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Jürgen Kranz, Im Malarsch 83, Schaan
01.04.2020
Leserbrief

Corona 2020

Das alte Jahr, es ist zerronnen, ein neues Jahr hat nun begonnen!
Was wird es wohl bringen, stellt sich hier die Frage, werden es gute oder schlechte Tage?
Schon kommt der Frühling, was hat er gemacht, das Coronavirus zu uns gebracht!
Ist es gut oder ist es schlecht, ein Umdenken in dieser so angeblich perfekten Welt?
Flugzeuge am Boden, die Autos in der Garage

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Martin Ospelt, Gewerbeweg 18, Vaduz
01.04.2020
Leserbrief

Zeit des Umbruchs

Es ist erstaunlich, wieviel Geld der Staat plötzlich zur Verfügung hat. Hatte man doch bislang nichts übrig für Rentner und Sozialbedürftige. Tausende von Ausreden folgten, nur damit kein Pfennig mehr ausbezahlt werden musste. Das betrifft auch die AHV. Irgendwie verwerflich. Dann noch die Abstimmung für das Landesspital, die sicher zum falschen Zeitpunkt stattfand. Ob das schon bereut wird

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
01.04.2020

Eine der Aussagen von Andreas Kunz, Redaktionsleiter der «Sonntagszeitung», in seinem Standpunkt in der Ausgabe vom vergangenen Sonntag. «Aus dem Shutdown kommen wir nur mit Schutzmasken raus (…). Vor allem ist es an der Zeit, dass das BAG nicht mehr weiter Unwahrheiten über die Wirksamkeit (Anmerkung: von Masken) verbreitet

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Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
01.04.2020

Vor rund drei Wochen gab die Regierung über unsere Landeszeitungen eine Coronaentwarnung durch. Noch soll der Höhepunkt der Coronapandemie nicht erreicht sein. Nun stehen Vorwürfe im Raum, dass nicht entschlossen genug gehandelt und gewarnt wurde. Über die Medien der Nachbarländer wird vorbereitet, dass man sich auf eine dreimonatige, womöglich noch schärfere Qarantäne einstellen muss

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
01.04.2020
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