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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Im Rucksack der Schweiz hinkt Liechtensteins Impfstrategie weit hinterher. Auf die Frage, wieso Liechtenstein als eigenständiger Staat die nötigen Impfdosen (circa 60 000 Stück) nicht selbst bestellt hat, hört man aus dem zuständigen Ministerium nur lapidar, dass das zu kompliziert und logistisch nicht umsetzbar war. Das, obwohl wir ein in der Schweiz führendes Labor in unserem Land haben

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Ralph Beck, St. Wolfgang­strasse 17a, Triesen
31.03.2021
Leserbrief

Leben

Heute ist ein Bettelbrief der Ärzte ohne Grenzen ins Haus geflattert. Der hat mir gleichzeitig Scham- und Zornesröte ins Gesicht getrieben. Warum? Draussen in der Welt verrecken unzählige Menschen gottjämmerlich an Hunger. Währenddessen pflegen wir in unserem übersatten Kokon unsere «laborbestätigten Coronafälle», die meist komplett symptomlos ablaufen.
Mir scheint

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Judith Spalt, Langacker 26, Ruggell
31.03.2021
Leserbrief

Peinlich

Zum Leserbrief «Renten-Anpassung ist überfällig» von Hansrudi Sele: Es ist echt peinlich, dass Liechtenstein die Rentner auf die lange Bank verweist. Wie Herr Sele das beschreibt, ist noch milde ausgedrückt. Das aufzählen, was alles teurer geworden ist, dafür würden 2500 Zeichen nicht reichen. Man hätte für die S-Bahn sofort Geld zur Verfügung gehabt

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31.03.2021

Die Privatisierung des Weltalls ist im Kommen. Auch Liechtenstein will sich daran beteiligen. Konkret soll eine grössere Zahl Kleinsatelliten mit Telekommunikationsfrequenzen, die Liechtenstein zugeordnet sind, auf erdnahen Umlaufbahnen gewinnbringend betrieben werden. Wir wären interessiert, wie weit dieses Projekt gediehen ist und ob bereits Zusagen gemacht wurden

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Der «Zoom»-Städtle-Stamm: Adi Noventa, Cyril Deicha, Fritz Ospelt, Gert Risch, Hans...
31.03.2021
Leserbrief

Meine Rückschau

Die Schmutzkampagne mit anonymen Briefen, mit unsachlichen Leserbriefen und die skurrilen Petitionen, die sogar im Landtag traktandiert wurden, haben meiner Ansicht nach doch einen sehr grossen Einfluss auf das Wahlergebnis gehabt. Alle Aktionen waren zeitlich ganz gezielt gewählt. Leider kann die Umfrage dazu nichts aussagen. Ich bin überzeugt

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
31.03.2021

An der ausserordentlichen Generalversammlung der Freien Liste am Freitag konnten die 10 Antragstellenden ihre zwei zentralen Antragspunkte vortragen. Der erste Punkt war die Wahl eines neuen, interimistischen Vorstandes inkl. Präsidium. Ihr zweiter Punkt war der Vorschlag, den internen Konflikt aufzuarbeiten

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Das Präsidium der Freien Liste
29.03.2021

Als angeblich wichtige Aufgabe der Politik wird derzeit mehrfach die (nicht dringliche!) Sicherung der AHV angemahnt. Bevor man sich jedoch über Sicherungsmodelle Gedanken macht, müsste man einen nicht länger akzeptablen Missstand beheben und die längst fällige Rentenanpassung an die gestiegenen Lebenskosten in die Wege leiten. Kürzlich hat der Landtagabgeordnete Johannes Kaiser dargelegt

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
29.03.2021

Es ist noch nicht lange her, da habe ich gedacht, dass eine Milliarde Franken ungeheuer viel Geld ist. Nicht lange darauf war von «zig Milliarden» die Rede. Und noch ein paar Jahre später ging es in der Politik nur noch um «mehrere Hundert Milliarden». Und vor wenigen Wochen, da hat die EU, die bei Gott nicht viel vorzuweisen hat

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
29.03.2021

Die beiden Koalitionspartner VU und FBP präsentierten kurz vor der Landtagseröffnung stolz den Koalitionsvertrag, mit dem Hinweis, dass die Geschäftsprüfungskommission (GPK) wegen des zu erwartenden sehr grossen Arbeitsaufwand auf die maximal möglichen sieben Sitze aufgestockt werden soll. Geplant war, dass die beiden Regierungsparteien mit je zwei Sitzen vertreten sind

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Fraktion der Freien Liste
27.03.2021

Wie ich (Ernst Hasler) schon im Leserbrief vom 29. Oktober 2020 in den FL-Landeszeitungen festhielt, hat der Liechtensteiner Fussballverband (LFV) die Fussball-Geschichte fälschlicherweise verändert und aus dem WM-Qualifikationsspiel Liechtenstein – Armenien (gestern Abend) das 200. Länderspiel gemacht. Das Länderspiel aus Anlass des 50-Jahr-Verbandsjubiläums am 7

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Ernst Hasler, Grü­schaweg 4, Triesenberg Walter Hasler, Schäracherweg 2, Oberweningen
26.03.2021

Kürzlich hat das Schweizerische Bundesamt für Bevölkerungsschutz die nationale Risikoanalyse «Katastrophen und Notlagen Schweiz» abgeschlossen. Drei Hauptrisiken sind identifiziert und zwar: Gefährdung Strommangellage, Pandemie und Ausfall Mobilfunk. Es geht um den Notruf, das Breitbandinternet oder die Sprachtelefonie. Ein längerer Stromausfalls hat erhebliche Auswirkungen auf die Bevölkerung

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Hans From­melt, Gapont Triesen
26.03.2021
Leserbrief

Was kann jeder tun?

Viele fragen sich sicher, wann das mit all diesen Massnahmen endlich ein Ende hat. Ich frage mich, was denken all die Menschen, die offenbar ohne irgend etwas zu hinterfragen all das vertrauensvoll akzeptieren. Ist es nicht Bequemlichkeit, seine Verantwortung an anonyme Führungspersönlichkeiten abzugeben und in naivem Gehorsam wie ein kleines Kind zu hoffen

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Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
26.03.2021

Das ist gelinde gesagt eine Schweinerei, das sagt schon alles über diese Partei aus, sorry. Man soll nicht alle über einen Kamm scheren, aber die Meldung ist der Gipfel. Statt sich mit Anstand (Fremdwort) zu bedanken, wird die Frau Eggenberger auch noch schlecht gemacht, behauptet, dass sie ihren Job nicht beherrscht hat, peinlicher geht es nicht mehr

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Erich Chudy, Im Sand, Triesen
25.03.2021

Gerne beziehe ich mich auf Ihren Leserbrief vom 24. März 2021. Es ist tragisch, dass ein Arzt in einem zivilisierten und reichen Land via Leserbrief auf derartige Probleme aufmerksam machen muss.
Die Kollateralschäden dieser Pandemie stimmen mich seit längerer Zeit sehr nachdenklich. In diversen Leserbriefen versuchte ich, darauf aufmerksam zu machen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
25.03.2021

Die Anmassung, Gastronomiebetriebe weiterhin geschlossen zu halten, ist eine bittere Pille für viele Betriebe und deren Angestellte. Absolut unverständlich, dass unsere Regierung von diesem fatalen Kurs nicht Abstand nimmt. Selbst GastroSuisse forderte in einer Medienmitteilung von letzter Woche einen anderen Umgang mit der Pandemie und eine Anpassung der Strategie

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
25.03.2021

Die letzten Parlamentswahlen, ein wunderliches Unglück wegen ihrer Ergebnisse und der Ereignisse, die ihr folgten. Sie gewann die FBP mit 100 Stimmen. Solches nach Art. 46 Abs. 1 und Art. 79 Abs. 5 der Landesverfassung. Dabei spielen eine entscheidende Rolle das Verhältniswahlsystem sowie die Verfassungsänderungen von 1988 Nr. 11 und 1965 Nr. 22. Wie die Verfassungsmässigkeit verlangt

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
25.03.2021
Leserbrief

Legal – legitim

Zum Leserbrief mit dem Titel «Harry Hasler?» von Hans Mechnig: Es gibt einen Unterschied zwischen legal und legitim. Diesen Unterschied hat Herr Mechnig – tragischerweise – überhaupt nicht begriffen.

Jörg Hasler (nicht verwandt mit Ludwig Hasler), Weststrasse 74, Wetzikon

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Jörg Hasler (nicht verwandt mit Ludwig Hasler), Wests­trasse 74, Wetzikon
24.03.2021

Vergangene Woche war in den liechtensteinischen Tageszeitungen zu lesen, dass Swissgrid die Enteignungsgesuche für die Balzner Bodenbesitzer, die die Durchleitungsrechte nicht verlängern wollen, eingereicht habe. Dabei wird Swissgrid nicht müde, zu betonen, wie wichtig doch die über Balzers führende Starkstromleitung für die Stromversorgung der Schweiz und Liechtenstein sei

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IG «Weg mit der Hochspan­nung»
24.03.2021

Im «Volksblatt» zum Frauentag am 8. März 2021 haben die zehn neu gewählten weiblichen Landtagsabgeordneten geantwortet auf die Frage «Wo würden Sie ansetzen, um den zunehmenden Verkehr zu bewältigen?». Unter «Verkehr» wird der motorisierte Individualverkehr – ­also im Wesentlichen der Autoverkehr – gemeint und von den Abgeordneten auch so verstanden

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
24.03.2021
Leserbrief

Demzufolge …

freuen wir uns auf eine kommende Regierung ohne Defizite.


Marion Leal-Frick, Alte Churerstrasse 28, Balzers

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Marion Leal-Frick, Alte Churer­strasse 28, Balzers
24.03.2021
Leserbrief

Wo bleibt der Dank?

Wo bleiben Werte, Anstand, Verlässlichkeit und Dank des FBP-Präsidiums, wenn kurz zuvor hochgejubelte, von der Partei getragene oder in Parteinot eingesprungene Amtsträger entsorgt werden?

Pia Frick, Im Malarsch 4, Schaan

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Pia Frick, Im Malarsch 4, Schaan
24.03.2021
Leserbrief

Es braucht Anstand!

Wussten Sie, dass FBP-Präsident Vogt hintenherum sämtliche Parteimitglieder antelefoniert hatte, sie sollen Manuel Frick wählen?
Hätte Manuel Frick Anstand, hätte er nicht die amtierende Regierungsrätin duelliert. Aber eben: Es braucht Anstand!

Kurt Laubscher, Runkelsstrasse 23, Triesen

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Kurt Laubscher, Runkels­­strasse 23, Triesen
24.03.2021

Eure Leserbriefe vom Samstag, den 20. März, sind sehr zu empfehlen. Bravo. Wir müssen anfangen, mit dem Coronavirus zu leben, und langsam zur Normalität zurückfinden. Weckt die Restaurants aus der «Winterruhe» auf, öffnet sie und lasst die Menschen endlich wieder normal arbeiten. Die Restaurants haben gute Schutzkonzepte, vergangenes Jahr hat das sehr gut funktioniert

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Evi Vogt, Schlatt 15, Gamprin
24.03.2021

Corona-Ausschuss.de – da wird seit Juli 2020 informiert und viele Experten aus wirklich allen Bereichen werden da angehört. Ich kann «­laborbestätigte Fälle» nicht mehr lesen, es ist zum Kotzen. Ich möchte nicht von «laborbestätigten Fällen» lesen, sondern wissen, wie viele davon wirklich krank sind. So sind das für mich manipulative Nachrichten

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Hannelore Frick, Bardel­laweg 16, Schaan
24.03.2021

Während wir seit Jahren von linken Kreisen zu politischer Korrektheit angehalten werden, fördern sie derzeit eine Entwicklung, die in einer Apartheid zu enden droht. Denn mit Forderungen nach noch rigoroserem Kampf gegen eines von sieben humanen Coronaviren wird der Druck auf jene Zeitgenoss/-innen

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
24.03.2021

Die FBP lernt scheinbar etwas schwer bis gar nicht, ausser ihr Ziel ist, nie mehr an die Regierung zu kommen. Die Nichtunterstützung, besser gesagt die Angst, dass Aurelia Frick zu mächtig wird, und sie dadurch fallen gelassen wurde, hat die FBP die Wahl gekostet. Jetzt wiederholt sich die Sache wieder, durch die Entscheidungm

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Erich Chudy, Im Sand, Triesen
24.03.2021

Der Landesvorstand der FBP hat am vergangenen Donnerstag beschlossen, dem Parteitag Manuel Frick als Regierungsrat zur Nomination vorzuschlagen. Das auf Empfehlung des Präsidiums. Am Montag hat der Parteitag dieser Nomination zuge-stimmt. Gleichzeitig mit dieser Empfehlung beziehungsweise Zustimmung hat die FBP auch ihr Wort gebrochen

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
24.03.2021

Hier schlägt zurück, was den Herrschenden lieb und teuer ist – die Geschichtsvergessenheit in der Diskussion, warum es den Rassismus in der Gesellschaft gibt. Der Rassismus ist quasi erst einmal ein soziales Problem

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Jens Ockert, Proder­strasse 9, Sargans
24.03.2021

Das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, kurz Istanbul-Konvention, wurde am 11. Mai 2011 als völkerrechtlicher Vertrag in Istanbul ausgearbeitet. Die Konvention verdeutlicht klar, dass Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt nicht länger als «private Angelegenheit» zu betrachten sind, sondern dass Staaten verpflichtet sind

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Weitere Forumsbeiträge und einen Leserbrief finden Sie auf Seite 11.
24.03.2021
Leserbrief

Beschämend!

Ich schäme mich für die FBP, für unsere neue Regierung, ja, für Liechtenstein. Und ich bin nicht die Einzige, die diese Affäre skandalös findet. Es geht um Fakten, nicht um Emotionen. Unsere Ex-Aussenministerin Katrin Eggenberger wurde offensichtlich mit unwahren Versprechungen der FBP in ihr Amt geholt und nun zum Schluss dreist fallen gelassen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
24.03.2021

Offener Brief an die Regierung, Schulamt, Amt für Gesundheit.
Zur Sicherung der psychischen Gesundheit müssen folgende Grundbedürfnisse befriedigt werden: Bindung, Selbstwerterhöhung, Kontrolle/Orientierung, Lustgewinn.
In allen vier Bereichen sieht es momentan für die Jugendlichen und Adoleszenten sehr düster aus.
•Bindung: In diesem Alter geht es darum

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Dr. med. René Kindli, Kinder- und Jugendmedizin, Weiher­ring 10, Mauren
24.03.2021

•Markus Büchel, 100 Tage-­Regierungschef
•Johannes Kaiser
•Aurelia Frick
•Karin Eggenberger
•…………………….

Anton Frick,
Im Malarsch 4, Schaan

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Anton Frick, Im Malarsch 4, Schaan
22.03.2021
Leserbrief

Schon Rassismus?

Wie ich gehört habe, soll der ­Manuel Frick als Balzner ein richtiger Liechtensteiner sein und die ­Katrin Eggenberger nur eine halbe Liechtensteinerin. Das ist schon Rassismus.


Kurt Laubscher,
Runkelsstrasse 23, Triesen

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Kurt Laubscher, Runkels­­strasse 23, Triesen
22.03.2021

Bravo Frau Schöb. Ihr Leserbrief vom 20.3.2021 ist auch meine ­Meinung. Auch ich finde, dass Frau Eggenberger ihre Arbeit sehr gut macht, muss sie vielleicht gehen, weil sie eine Frau ist und mit Frau S. Monauni zwei starke Frauen der FBP zu viel sind?


Martha Koretic,
Wegacker, Mauren

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Martha Koretic, Wegacker, Mauren
22.03.2021

Und FBP-Parteipräsident Marcus Vogt erklärte damals: «Für uns ist Katrin Eggenberger keine Übergangslösung, sondern ihr gehört die Zukunft.» Das Einzige, auf was man sich bei der FBP verlassen kann, ist, das man sich auf nichts verlassen kann, aber das ziehen sie voll durch.

Erich Chudy,
Im Sand 17, Triesen

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
22.03.2021
Leserbrief

Fort­schrit­tlich

Fortschrittlich (e BP) funktioniert so: Eine langfristige Lösung wird nach eineinhalb Jahren gnadenlos abserviert und ein (dienst-) alter Sesselkleber verbleibt auf dem ­Posten des Landtagspräsidiums. Nichts gegen Senioren im Landtag, aber Leitungsfunktionen gehören in die Hände der jüngeren und ­jungen Generation und in diesem speziellen Fall in die Hände einer Frau. «Machen Sie Platz

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Irene Lingg Beck, Dorf­strasse 40, Planken
22.03.2021

Dr. Katrin Eggenberger wird der neuen Regierung bedauerlicherweise nicht mehr angehören, obwohl sie vor eineinhalb Jahren eine Zusicherung erhalten hat. Wenn die FBP zwei Regierungsmandate zugesprochen bekommt, ist es naheliegend , dass ein personelles Problem bei drei Kandidierenden besteht

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Dr. Max Konrad, Torkelgass 20, Schaan
22.03.2021

Es sei ein Entscheid im Sinne der Verantwortung für das Land, Manuel Frick statt Katrin Eggenberger für die Regierung zu nominieren, sagt Parteipräsident Marcus Vogt. Katrin Eggenberger nicht zu nominieren, ist jedoch eine Fehlentscheidung, denn mit dem Verzicht auf sie als Aussenministerin geht unglaublich viel Know-how ver­loren. Eine Regierungsrätin abzusetzen

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Panja Belzner-From­melt Tal­strasse 7, Eschen
22.03.2021

Aussenministerin Katrin Eggenberger leitete diese Woche die liechtensteinische Delegation an der 65. Session der Kommission zur Rechtsstellung der Frau, dem wichtigsten UNO-Gremium zu Gleichstellungsfragen. Die Hauptthemen der 65. Session waren einerseits die bessere Beteiligung von Frauen im öffentlichen Leben und in Entscheidungsgremien

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Astrid Walser, (Geis­szipfel­strasse 56 Ruggell), Claudia Heeb-Fleck (Im Wingert 16, ...
22.03.2021
Leserbrief

Harry Hasler?

In der aktuellen Ausgabe der ­Wochenendbeilage des Vaterlands durften wir nun die Antwort des Philosophen und Publizisten, Ludwig Frank Hasler, auf die vorwöchigen Enteignungsfantasien von Frau Samantha Zaugg lesen. «Liebe Samantha», fängt er an, «du denkst, ich könnte deine Lieblingsidee für Unfug halten.» Was der erste Satz befürchten lässt, wird in der Folge zur Tatsache

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
22.03.2021

Der zwischen den beiden Parteien ausgehandelte Koalitionsvertrag ist aus meiner Sicht wohl eine der schlechtesten aller möglichen Varianten. Dafür wurden mehrere Sitzungen benötigt, wahrscheinlich wurde lange um das Gesellschaftsministerium gekämpft, das Ressort Gesundheit wollte früher schon niemand. Im Endeffekt sieht das Ganze eher nach einem Wunschkonzert für die VU aus

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Hansjörg Frick , Alt­regie­rungs­rat, Schaan
22.03.2021

Manchmal, während die Nachrichten rund um «Corona» an meinem Kopf vorbeibrettern, versuche ich, innezuhalten, und ein wenig zur Ruhe zu kommen. Das ist gar nicht so einfach. Es schleichen sich ­Ge­danken ein, von einer Zeit, in der unsere Kinder zur Schule gingen, unsere Restaurants zum Ausgehen eingeladen haben. In der wir völlig selbstverständlich unsere Sozialkontakte gepflegt haben

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
22.03.2021

Ich finde es unfassbar, wie der Präsident der FBP mit der amtierenden Aussenministerin Katrin Eggenberger am Donnerstag umging. Ihre eigene Partei behandelte sie wie Luft. Eine Politikerin mit Intelligenz und Herzblut, Volksnähe, ist in der FBP tatsächlich fehl am Platz. Ich könnte auch sagen: «Perlen vor die Säue!» Vetternwirtschaft und Intrigen nehmen ihre Fortsetzung

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
20.03.2021
Leserbrief

Fühlen verboten?

Schon mein ganzes Leben handle ich nach meinem Bauchgefühl. Es hat mich bis jetzt noch nie getäuscht. Was hier seit einem Jahr passiert, lässt sich mit gesundem Menschenverstand kaum mehr erklären. Warum müssen wir beweisen, dass wir nicht krank sind, wenn wir uns gesund fühlen? Kinder und Jugendliche werden mit den Massnahmen auseinandergetrieben, isoliert

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Jean­nette Stocker, Finna 40, Balzers
20.03.2021
Leserbrief

Analogie

Der Mann sitzt im Rollstuhl. Er hat den Schenkelhalsknochen gebrochen. Er will sich partout nicht operieren lassen. Die Risiken und Nebenwirkungen einer Operation und eines Krankenhausaufenthalts sind ihm zu gross. Seine Frau, eine Pflegefachfrau, versteht das nicht. Er versteht aber auch seine Frau nicht. Er ist jetzt 70 Jahre alt und wartet ungeduldig darauf

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
20.03.2021

Da verblasst sogar Elon Musk mit seinen Ideen: Liechtenstein verscherbelt seine Frequenzen an China, ein Vorgang, an Naivität nicht mehr zu toppen! Während sich in der übrigen Welt Bedenken breit machen, dass Technologie-Firmen wie Huawei die Sicherheit gefährden bzw. nicht sichergestellt werden kann

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Martin Wachter, Mitteldorf 16, Vaduz
20.03.2021

Offiziell wird in den Medien die CO2-Belastung der Atmosphäre als das grösste Problem der Zukunft beschrieben. Somit wird im selben Atemzug der wichtigste Lebensfaktor für alle grünen Pflanzen als das grösste Unglück gebrandmarkt. Das ist eine unüberlegte Anklage, anders kann man es nicht sagen. Die offensichtlich schwerste Hypothek

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
20.03.2021

Seit einem Jahr beherrscht «Corona» die Schlagzeilen in den Medien. Ebensolange beschäftigen uns die «Massnahmen gegen Corona», die derart tief in unser Leben eingegriffen haben, dass diese Eingriffe für unser aller mentale Gesundheit ein bedenkliches Ausmass erreicht haben. «Coronamüdigkeit» allüberall. Aber, allen voran, die Medien reiten die «Covid-Welle» auf Teufel komm raus

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
20.03.2021

Zusatzgewinn mit fragwürdiger Nachhaltigkeitsargumentation und dank der Unaufmerksamkeit vieler Kunden, das ist der Plan der LKW. Die umweltfreundliche Alternative für Liechtenstein wäre ganz einfach der Umstieg aller übrig gebliebenen privaten «Atomstrom-Kunden» auf 100 Prozent Strom aus Wasserkraft

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
20.03.2021

Wer die Begriffe «Pfarrer Jaeger Website» («Jaeger» also mit «ae» geschrieben) in die Internet-Suchmaschine eingibt, wird eine Website mit zwei aktuellen Videos finden: Hierin äussern sich der ehemalige Ruggeller Pfarrer Thomas Jäger, Rechtsanwalt Dr. Anton Schäfer und Moderator Nikolaus Mosch.
Auf der eigens eingerichteten Website erfährt man, dass das Urteil vom 25

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Urs Kindle, Runkels­str. 17, Triesen
20.03.2021
Leserbrief

Genealogie

Das war nämlich so: Er war Bauer mit ein paar Kühen, drei Schweinen, Hühnern mit nur einem Güggel, einer Frau und einem guten Ross. Das langte, um sich und seine Familie zu ernähren. Direktzahlungen gab es nicht. Aber die Arbeit war mühsam und so dachte er sich, sein Sohn sollte es dann einmal besser haben und so schickte er ihn in die Fabrik, wo er an der Spitzendrehbank sein Auskommen fand

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.03.2021

Die Verantwortlichen der FBP haben nicht nur ein schwaches Verhandlungsergebnis in den Koalitionsverhandlungen mit der VU erzielt, der Landesausschuss hat am Donnerstagabend auch einen folgenschweren Personalentscheid getroffen.
Das überaus knappe Ergebnis der Landtagswahlen 2021 war für die FBP noch durchwegs erfreulich. Es ist müssig, nachträglich darüber zu streiten

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Dominik und Christl Frick-Näscher Paldu­in­strasse 99, Balzers
20.03.2021

Wehe ihnen wenn sie der Landeskasse oder einer speziellen Gemeinde Geld schuldig sind …
Wie vielleicht manche Zuckerschlecker noch nicht wissen, gibt es auch hierzulande Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht und die sich mehr schlecht als recht durchs Leben kämpfen müssen. Wenn dann solche Leute wegen der Coronakrise in Kurzarbeit sind und gerade mal 80 Prozent Lohn erhalten

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Jutta Hoch, Auele­strasse 32, Triesen
18.03.2021

Durch all die Panik und Angst, die aktuell um uns geht, wird oft vergessen, dass wir mehr Kontrolle über unser Leben und unsere Situation haben, als wir vielleicht glauben. Beim Versuch, die Freiheit und die Selbstbestimmung zurückzubekommen, begehen jedoch sehr viele Menschen einen entscheidenden Fehler, indem sie zwar allmählich die Hintergründe verstehen und auch erkennen

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Tarik Hoch, Berg­strasse 16, Triesen
18.03.2021

Das Zitat von de Maistre lautet: «Jedes Land hat die Regierung, die es verdient.» Somit dürfen wir Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner doch sehr gespannt sein, ob der Wähler Willen und alte Partei­versprechen in den nächsten Tagen auch umgesetzt werden?
Falls ja, wäre das für unsere amtierende, engagierte

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
17.03.2021

Auch uns Eltern ist selbstverständlich der Schutz der Kinder wie auch aller weiteren Bevölkerungsgruppen sehr wichtig.
Wir entnehmen dem Schreiben, dass es für das Schulamt und das Amt für Gesundheit oberste Priorität hat,
• Durchmischungen von grossen Personengruppen zu vermeiden und
• dass der Sport- und Schwimmunterricht im Klassenverband stattfinden muss

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Valentina und Martin Berneg­ger Carola und Daniel Büchel Petra und Detlef Fetz Daniela und...
17.03.2021

Das BAFU-Magazin «die umwelt» 1/2021 thematisiert die unsichtbare Gefahr von Luftschadstoffen. Die Lektüre ist sehr zu empfehlen. Der VCL greift die Problematik des Kaltstarts von Automotoren heraus. Behandelt werden auch die Herausforderung von Bremsabrieb und Reifenabrieb

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
17.03.2021
Leserbrief

Jah­resbilanz

Am 16. März 2020 rief die Schweiz die «ausserordentliche Lage», den Notstand aus. Seither prägen Lockdown beziehungsweise «Winterruhe», Masken, Tests, Impfungen hypeartig den Alltag.
Was ist in diesem Jahr geschehen – was veränderte sich? Welche Lehren können wir ziehen? Wie sieht die Jahresbilanz aus?
Wer nicht «mit Blindheit geschlagen ist»

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
17.03.2021

Zum offenen Brief an das Schulamt und das Amt für Gesundheit, erschienen im «Volksblatt» am Montag, den 15. März: Wenn man liest, dass das Schulamt und das Amt für Gesundheit die Kinder am Skilaufen etc. in den Winterferien hindern möchte, da bekommt man Bauchweh und der Magen dreht sich. Schlimm genug, dass wir mit vielen Einschränkungen zurechtkommen müssen

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
17.03.2021

Ein weiteres Kapitel, mit welchem sich unser Land nicht brüsten muss! Bei einem Projekt mitzumachen, das teilweise dem chinesischen Staat gehört, ist schon absurd. Die Welt verkauft sich schon lange zu stark an dieses Regime, welches nur ein Ziel kennt: die Weltherrschaft an sich zu reissen. Mit wieder stark wachsendem Bruttoinlandsprodukt zu protzen und Menschenrechte zu missachten

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Günther Amann, Am Irkales 9, Vaduz
15.03.2021

Geschätzte Damen und Herren
Für die beiden fünften Klassen der Primarschule Ruggell war ab 22. März ein Skilager im Jugendhaus Malbun geplant. Dieses musste coronabedingt abgesagt werden. Die engagierten Lehrpersonen überlegten sich daraufhin ein Alternativprogramm: Es war geplant

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Valentina und Martin Berneg­ger, ­Carola und Daniel Büchel, Petra und Detlef Fetz, Daniela...
15.03.2021

Das Mass war voll, als Edi seinen Nachbarn schon wieder mit einem neuen Porsche um die Ecke biegen sah. Noch dazu gekauft von Geerbtem! Im Namen der Verteilungsgerechtigkeit galt es einzuschreiten und in der einen dunklen Nacht wurde der raffinierte Plan umgesetzt. Ein Schlag mit einem stumpfen Gegenstand beendete des Nachbarn verschwenderische Existenz

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, 9494 Schaan
15.03.2021

Wenn mir eines in dem Jahr «Corona» noch klarer geworden ist, dann in was für eine gewaltige Schräglage wir unser Gesundheitswesen gesteuert haben. «Gesundheit ist unser höchstes Gut.» Ich weiss schon, dass wir alle diese vermeintliche Binsenweisheit in regelmässigen Abständen runterplappern. Nur, es stimmt halt eben nicht. Gesundheit ist die unverzichtbare Basis unser aller Existenz

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
15.03.2021

Herr Dr. Florian Krenkel hat Liechtenstein wieder entdeckt. Er verspricht neue Jobs und grosse Vorteile von einem Satellitenprojekt, das teilweise dem chinesischen Staat gehört. Nach dem Casinoboom nun der Satellitenboom.
Die oberste Aufgabe des Staates ist die Förderung der gesamten Volkswohlfahrt (Verfassung vom 5. Oktober 1921, Art. 14)

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Rupert Quaderer, Fürst-Johan­nes-Strasse 26, Schaan
13.03.2021

Es kommt Bewegung in unsere Stromlandschaft, aber lassen wir uns nicht von Scheinmanövern und inhaltslosen Interviews ablenken. Der «LiStrom»-Kunde soll «LiStrom natur»-Kunde werden und durchschnittlich 60 Franken mehr zahlen. Er hat bereits in den vergangenen sieben Jahren seit Beginn der LKW-Auslandgeschäfte über 500 Franken zu viel bezahlt

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
13.03.2021
Leserbrief

Hochachtung

Nach meiner vor einiger Zeit medial vorgebrachten Kritik bezüglich der Einladung bzw. Aufforderung der nicht digitalisierten und ein wenig senilen Senioren zur Impfung, möchte ich hiermit mein Lob anbringen.
Alles – von der Terminierung via Gemeindetelefon, der freundlichen Einweisung am Parkplatz beim Impfzentrum, dem Empfang, der ärztlichen Vorabinfo

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Klaus und Heidi Giesinger, Land­strasse 92, Ruggell
12.03.2021

Recht hat er. Beenden der Massnahmen von Freiheitseinschränkungen Strafen und Verboten. Das wird bei einem Virus nicht gebraucht. Nicht gebraucht wird auch eine «Angst- und Hysterie-Mache». Gebraucht wird eine neutrale, nicht manipulative, seriöse Information über die Krankheit und Hinweise für die Bevölkerung, was diese machen kann. Keinesfalls Freiheitseinschränkungen, Verbote und Strafen

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Dr. med. univ. Harald R. Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesund- heitswesen, ...
11.03.2021

Die Schweizer haben für das Freihandelsabkommen mit Indonesien gestimmt. Was bedeutet das für Indonesien? «Palmöl ist der Schlüssel, um die Bevölkerung aus der Armut zu holen!» Der Armut entkommen, das ist recht und gut. Was bedeutet das für aber letztlich für Indonesien selbst, aber auch für die gesamte Weltbevölkerung? «Palmöl und die Bedrohung des Weltklimas»

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Dr. Norbert Obermayr, Auf Berg 44, Mauren
11.03.2021

Die gegenwärtige Situation bietet ausschliesslich die Chance, den wahren Wert der Freiheit zu erkennen. In einer freiheitlichen Gesellschaft leben Menschen in Harmonie miteinander, während niemand über den anderen herrscht. Es herrscht Gerechtigkeit, und als Nebenprodukt steigt sogar der Wohlstand einer Gesellschaft. Das direkte Resultat von Herrschaft hingegen ist Chaos

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Tarik Hoch, Berg­strasse 16, Triesen
11.03.2021

«O diese grenzenlose, törichte Angst, sich gerade vor dem, was man befürchtet, so zu hüten, dass man es, obwohl man es hätte vermeiden können, noch obendrein heranholt und herbeizieht.» Worte, vor 2000 Jahren von Marcus Tullius Ciciero, römischer Konsul und Philosoph, gesprochen. Sie haben nichts von ihrer Aktualität verloren. Die Geschichte wiederholt sich. Das ist ihr Job.

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
10.03.2021
Leserbrief

Pfui FL!

Es liest sich, als handle es sich um Nachrichten aus einer krisengeschüttelten Region im Nahen Osten. «Auf Putsch folgt Gegenputsch», «FL-Präsidium bremst Vorstand mit gerichtlicher Verfügung» – Headlines, die in den Liechtensteiner Zeitungen in Bezug auf den internen Konflikt der Freien Liste zu lesen waren.
Liebe Beteiligte

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
10.03.2021

... vom 8. März 2021 «Es müsste umgekehrt argumentiert werden»: Eine Gegenargumentation bezüglich Subvention der Stromerzeugung beiseite lassend ist zum letzten Absatz zu Fukushima Folgendes zu sagen und darf nicht unkommentiert bleiben.
Zitat: «… Über Fukushima: Das Protokoll einer Katastrophe

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
10.03.2021

Die Gesundheitskosten wurden in der Wahlumfrage des Liechtenstein-Instituts von den Zugehörigen aller fünf Parteien als eines der drei drängendsten Probleme identifiziert. Bei den Anhängern von FBP, FL und VU gehört auch der Verkehr zu den drei grössten Herausforderungen. Verkehr und Gesundheit sind eng miteinander verbunden

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL)
10.03.2021
Leserbrief

Pandemie beenden!

Der Garant einer Demokratie sind die Grundrechte eines einzelnen Bürgers. Erweisen sich Verordnungen als unsinnig oder widersprüchlich und damit für den Einzelnen nicht nachvollziehbar, haben wir es mit einem Glaubwürdigkeitsproblem zu tun.
Der Bundestrat wie auch unsere Coronastrategen liebäugeln mit der Idee, das SARS-CoV-2 mit einem «Sich-gesund-Testen» zu bekämpfen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
10.03.2021

Frau Dorothea Alber vom Vaterland führte ein Interview mit Gerald Marxer, Geschäftsführer der LKW, veröffentlicht vergangenen Freitag.
Das Interview geht den Fragen nach, warum wir in FL immer noch einen hohen Atomstromkonsum haben, die Preise für unökologischen Strom, gemeint ist Atom- und Kohlenstrom, nicht erhöht wird, und welche Projekte auf der Agenda stehen

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
08.03.2021

Der «Linksdrall» in Presse, Funk und Fernsehen ist schon lange nur noch mit Gewalt zu übersehen. Der Sozialismus zelebriert sich dort immer selbstverständlicher. So z. B. auch in der Wochenendbeilage, «Kultur & Leben», des Liechtensteiner Vaterlands vom 06.03. Unter dem Titel «Wer hat Angst vor Rosa Luxemburg» ist dort – anlässlich ihres sich am 5. März zum 150

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, 9494 Schaan
08.03.2021
Leserbrief

Abriss!

Während ich hier schreibe, wird das 29 Jahre alte Gebäude der Landesbank in Schaan dem Erdboden gleichgemacht. Rückbau nennt man das heute verharmlosend. Mit schwerem Gerät wird das ansehnliche, grosse Gebäude, das keineswegs baufällig ist, Stück für Stück zerkleinert und als Bauschutt vergraben. Um die Metzgerei Hilti war es nicht schade, wohl aber um dieses markante Gebäude

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
06.03.2021

Jetzt haben wir es schwarz auf weiss. Wir lesen: «Dumbo, Dschungelbuch, Aristocats – Lange galten diese Filme als harmlose Kinderklassiker. Dabei stecken darin viele ungute Klischees bin hin zum Rassismus, etwa in Peter Pan, wo amerikanische Ureinwohner als Rothäute bezeichnet werden.» Soweit die Einleitung unter dem Titel «Warum Aristocats und Co. nicht harmlos sind» («Volksblatt», 4. März, S

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
06.03.2021

Nach dem durchwachsenen Jahr 2020, in dem der Landtag seiner Rolle als parlamentarisches Korrektiv der Landespolitik nur ganz selten nachkam, empfehle ich den Abgeordneten eine Seminarreihe an der Uni Liechtenstein zum Thema «Welche Aufgabe hat ein Parlament in ­einer Demokratie», bevor sie in die neue Legislaturperiode eintreten.
Das Parlament hat vor allem die Aufgabe

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
05.03.2021

Am 4. März 2021 wurde in einer Liechtensteiner Tageszeitung der Artikel «So lässt sich eine Infektion nachweisen» veröffentlicht. In ­diesem Beitrag wird über Test­methoden informiert und u. a. der RT-PCR-Test wie folgt beurteilt:
«Vorteile: Der Test ist sehr präzis. Nachteile: Er muss im Labor in ­Maschinen verarbeitet werden und braucht deshalb Zeit

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
05.03.2021

Für die Glaubwürdigkeit der FBP spricht gemäss «Vaterland» vom 3. März 2021 natürlich das Ver­sprechen des FBP-Präsidenten im September 2019: «Katrin Eggen­berger ist für uns keine Übergangslösung, sondern sie gehört zu ­unserer Zukunft

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
04.03.2021

Ich weiss nicht, wie Sie das sehen, wie Sie das einschätzen, den Bedarf nach Sensibilisierung auf Benachteiligungen? Ich, für meinen Teil, habe zeitenweise den Eindruck, dass das in unserer Gesellschaft zu einer Hauptbeschäftigung der Politik und zahlloser Institutionen, insbesondere im Medienbereich, aber auch in der Kultur und der Bildung, geworden ist. Dann noch die ganzen weitern

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
03.03.2021

Noch mehr Macht und Kontrolle vonseiten des Staates. Noch mehr Überwachung. Schritt für Schritt. Noch mehr Tests, noch mehr Impfungen. Kein Ende in Sicht. Natürlich alles im Namen des «Guten». Und die Masse schläft weiter.
Wie in diesen Tagen unser Gesundheitsminister verlauten liess, ­bereitet sich Liechtenstein auf PCR-­Speicheltests vor. Gruppen- bzw. ­Massentests in Sicht

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
03.03.2021

Das Liechtenstein-Institut schreibt in der Übersicht von «Wachstumsmonitor 2020»: «Auch scheinen Nachhaltigkeitserwägungen sich noch nicht ausreichend in den Konsumentscheidungen niederzuschlagen. So steigt beispielsweise der durchschnittliche CO2-Ausstoss neu gemeldeter Fahrzeuge in Liechtenstein trotz steigender Elektrifizierung des Individualverkehrs an

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
03.03.2021
Leserbrief

Richtig­stel­lung

In meinem Leserbrief: «Wer an den Storch glaubt, ist auch nicht blöd», hat sich ein grober Fehler eingeschlichen. Es muss natürlich heissen «Lithium-Abbau» und «nicht ­Silizium». Das ändert aber nichts daran, dass das Vorgehen der LKW menschlich und auch rechtlich sehr fragwürdig ist. Zum einen machen sie die Menschen glauben

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.03.2021