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Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Es ist richtig, Russland vom SWIFT-Netzwerk auszuschliessen. Das grausame Einmarschieren in die Ukraine lässt demokratischen Ländern keine andere Wahl. Dass Liechtenstein sich diesbezüglich besorgt zeigt, weil man sich um die eigene Wirtschaft sorgt, ist eine Frechheit. Handel mit Oligarchen

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Für die Junge Liste: Valentin Ritter, In der Halde 44, Eschen
28.02.2022
Leserbrief

Kenn­zeichen FL

Der Artikel im «Vaterland» vom 25. Februar, «Vorarlberger büssen Autofahrer wegen fehlenden FL-Klebern», reizt mich wieder zu einem Leserbrief. Unter dem Titel – Das schwarze Blech – habe ich mich ja schon früher dazu geäussert. Unser Amt für Strassenverkehr weist auf das Wiener Abkommen hin, das Unterscheidungsmerkmal des liechtensteinischen Kontrollschildes sei das gelb-rote Wappen

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
28.02.2022

Russland hat mit dem Angriff auf die Ukraine nicht nur das Minsker Abkommen verletzt, sondern auch das Völkerrecht gebrochen. Russland hat der Ukraine den Krieg erklärt. Schon 2014 ist die russische Armee in die Krim einmarschiert und hat die Halbinsel in Folge annektiert und in die Russische Föderation integriert

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Freie Liste und Junge Liste
26.02.2022

Am 21. Februar zitierte Werner Stocker während der Coronamassnahmen-kritischen Kundgebung in Vaduz: «Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.» Wie recht er hat. Genauso wichtig und treffend seine Worte: «Wir sind in der Vorstufe zu einer Diktatur.» (Video-Dokument der Kundgebung auf unerhört.li) Respekt vor diesem Mann aus Balzers

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
24.02.2022

Antworten auf den Leserbrief «Unzufrieden mit der Obrigkeit?» von Peter Beck:

Lieber Peter, ich bin zu 100 Prozent deiner Meinung und glaube, dass der Grossteil der «Liechtensteiner» dies auch ist.

Manfred Schurti, Landstrasse, Triesen

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Manfred Schurti, Land­strasse, Triesen
23.02.2022
Leserbrief

Danke, Herr Beck

Gut geschrieben, Herr Beck. Danke für ihren Leserbrief. Unterschreibe diesen Leserbrief gerne. Unsere Regierung hat einen guten Job gemacht, was nicht immer einfach war. Dank an die Regierung für ihre Arbeit. Mit freundlichen Grüssen:

Ferdinand Vogt, Heiligwies 59, Balzers

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Ferdinand Vogt, Heiligwies 59, Balzers
23.02.2022

Immer wieder kommen wir in den Genuss, in Leserbriefen den Auswurf Ewiggestriger hinnehmen zu müssen, die jeden des Landes verweisen würden, dessen hiesige Wurzeln noch dünn sind und der es wagt, eine eigene Meinung zu haben. In den Augen einiger Zeitgenossen haben Menschen, die hier im Land Liechtenstein keine Ohrenmarken oder gar einen fremd klingenden Namen tragen

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Hanni Hoop (geb. Wieser), Haldengasse 9, Eschen
23.02.2022

Wussten Sie, dass im letzten Jahr 2021 unsere Post AG für insgesamt 73.65 Franken verschiedene Briefmarken verausgabt hat, dies sind 37 verschiedene Werte, angefangen von 85 Rappen bis 7.30 Franken. Ab Januar 2022 müssen all diese Werte mit 5 oder 10 Rappen auffrankiert werden. Jeder Postkunde, der einen oder mehrere Briefe aufgeben möchte, muss in der Schlange anstehen

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Egon Oehri, Purtscher 18, Mauren
23.02.2022

Die dreimalige Verwendung des Begriffes «die Obrigkeit» in einem Leserbrief macht stutzig und zeugt von einem Denken, das man glaubte, überwunden zu haben, und in dem natürlich auch der Untertan nicht fehlen darf.
Das Recht der kritischen Hinterfragung obrigkeitlich durchgesetzter Massnahmen und die Ausübung verfassungsrechtlicher Aktionen haben untertänigst zu unterbleiben

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
23.02.2022

Was macht mich zum Menschen? Eine tägliche und unmittelbare Begegnung mit Menschen.
Lebendigkeit, Würde, Liebe, Werte, Güte, Freundlichkeit, Menschlichkeit, Toleranz und Reifung zum Wachstum.
Die Pandemie hat uns gelehrt, dass wir alle diese menschlichen Eigenschaften verlieren können!
Die Massnahmen sind bis auf einigen Ausnahmen aufgehoben! Wir dürfen wieder «Menschsein»

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
23.02.2022
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