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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Wie man hört, will unser Land (die Regierung und das Amt für Umwelt) vier staatliche Jäger beschäftigen. Abgesehen davon, was das kosten würde – ich schätze eine Million Franken jährlich – frage ich mich, weshalb man den derzeitigen Jägern von höchster Stelle aus mit «staatlichen Schiessern und Wildvernich-tern» in den Rücken fallen will? Aus der eigenen Familie weiss ich

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Werner Seger, im Mühleholz 1, Vaduz
29.02.2020

Die Verfassungsinitiative «HalbeHalbe» wird in der kommenden Woche im Landtag behandelt. Die Initiative zielt darauf, den Zusatz «Die ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern in politischen Gremien wird gefördert» in unsere Verfassung zu schreiben. Auch die Fortschrittliche Bürgerpartei hat sich in den letzten Wochen mit unserem Anliegen auseinandergesetzt. Vielen Dank dafür

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Martina Haas, Walter Kranz, Remo Looser, Roland Marxer, Jnes Rampone-Wanger, Corina Vogt...
29.02.2020

Die Statistik 2019 der neu zugelassenen Personenwagen («Vaterland» und «Volksblatt» vom 20.2.2020) zeigt es leider sehr deutlich: Auto-Mobilität ist im Konflikt mit den Klimazielen! Auf der Homepage des Landes ist zu lesen: «Der durchschnittliche CO2-Emissionswert pro Fahrzeug erhöhte sich innert Jahresfrist von 146 Gramm auf 149 Gramm pro Kilometer

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
29.02.2020

Der Angst in der Bevölkerung, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, wächst. Die Symptome ähneln jenem des Grippevirus. Müsste ich mich untersuchen lassen, wenn ich erkältet bin, sollte ich gar unter Quarantäne gestellt werden? Das sind Fragen, die Angst und Panik verbreiten. Angst war aber noch nie ein guter Ratgeber. Nicht zu vergessen, dass die Grippewelle auf dem Vormarsch ist

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
29.02.2020

Die Freie Liste rückt im März-Landtag das Naherholungsgebiet Malbun/Steg in den Fokus der Abgeordneten. Mit einem Postulat will sie die Weiterentwicklung des Gebiets effektiv und optimal vorantreiben. Was weitgehend fehlt, ist nach Meinung der Postulanten eine übergeordnete Ausrichtung oder ein gemeinsames Konzept, das alle Anspruchsgruppen ins Boot holt und auch die Finanzierung umfasst

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
29.02.2020

In der «Ostschweiz» vom 21. Februar bringt es Günther Meier aber sagenhaft und irgendwie grazil auf den Punkt, indem er in «Vaduz vor Geschlechterdebatte» schreibt: In der fünfköpfigen Regierung hätten zwei Frauen «Unterschlupf» gefunden, aber im Parlament würden es gerade drei Frauen sein, die 22 Männern gegenüberstünden. Für Günther Meier scheint es demnach klar zu sein; eine Frau

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.02.2020
Leserbrief

Gierige LIEmobil?

Herrn Otto Beck kann ich nur voll und ganz recht geben, sein Leserbrief von Donnerstag spricht mir aus dem Herzen. Ich finde es grauenhaft, solch scheusslich-bunt beklebte Autobusse herumfahren zu lassen. Kein normaler Mensch kann solche Busse als liechtensteinische Verkehrsmittel erkennen. In jeder Grossstadt haben Busse eine einheitliche Farbe. Nicht nur

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
28.02.2020

Hunderte, wenn nicht Tausende, fahren täglich über die Zollämter in Schaanwald und Ruggell. Bei der Ausreise in Schaanwald werden sie gezwungen, die linke Spur zu benützen und müssen somit über eine Betonschwelle fahren. Die mittlere Spur ist dauergesperrt, (warum?) die rechte nur für den Linienverkehr offen. Auch der Schwerverkehr muss diese Schikane überwinden. Sie gehört einfach weg

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
28.02.2020
Leserbrief

Bier oder Virus?

Was soll denn diese Verharmlosung? Naja, wenn man Berichte bezüglich Coronavirus verfolgt, könnte man glatt meinen, dass die fachlichen Informationen von Gesundheitsministern in Europa ganz im Zeichen des Corona-Bieres stehen. Postsendungsverbot nach China, von China zu uns jedoch nicht. Reisesperren zum Beispiel nach Italien, aber umgekehrt nicht

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
28.02.2020

Der heute (am Mittwoch, Anm.) im «Vaterland» abgebildetes LIEmobil-bus, vollgepflastert mit Casinowerbung, ist einfach grausig und nicht mehr als Linienfahrzeug zu erkennen. Ebenso die anderen, egal ob weiss, hellblau, grün, rot oder das hässliche, doppelstöckige, schwarze Ungetüm. Auf dem pinken Bus wird sogar zum Dicht-Auffahren aufgefordert: «Bleib dicht hinter mir

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
27.02.2020
Leserbrief

Nicht ganz korrekt

Ein Partikelfilter wie auch der verbaute Oxidationskatalysator in einem Dieselmotor können nicht ausgeschaltet werden, sie sitzen im Abgastrakt und sind immer aktiv. Wir reden hier von der Abgasrückführung (EGR), die von der Taktung her vom Motorsteuergerät angesteuert wird und hier haben die Hersteller – leider auch VW – in der Vergangenheit gewisse Fenster eingebaut, das ist korrekt

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Mirco Benker, Alte Gasse 4, Weite
26.02.2020

Ich kann mich nicht beruhigen, ein solcher Polizeieinsatz in der Fasnacht am Sonntag beim «Rössli» Schaan kann höchstens mit einem Banküberfall zu tun haben? Stellen Sie sich vor, die beiden Polizeiautos fahren mit rund 80 bis 100 km/h in Schaan auf der Hauptstrasse Richtung Lindaplatz. Höhe Rössli, wo wir standen, hielten sich zu dieser Zeit viele Fasnächtler auf, teils etwas alkoholisiert

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Wolfgang Kindle, Tanzplatz 3, Schaan
26.02.2020

Regelmässiges Händewaschen und beim Niesen ein Taschentuch aus Papier benutzen, so die Empfehlungen in der Schweiz und bei uns in Liechtenstein bis jetzt. Ach ja, natürlich auch die Lage genau beobachten und hoffen, dass das Virus vor der Grenze in Chiasso zurückschreckt und haltmacht. Mit anderen Worten ausgedrückt heisst das nichts anderes als abwarten und zuschauen

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Dr. med. Rainer Wolfinger, im Fetzer 39, Schaan
26.02.2020

Gesundheitsminister Pedrazzini entwarnt gemäss unseren Tageszeitungen in Sachen Coronavirus! Liechtenstein sei auf alle Eventualitäten vorbereitet, meint er.
Die Schweizer und österreichische Tagespresse orientiert aber nicht im Sinne von Pedrazzini. So meint gemäss Chefarzt Infektiologie von St. Gallen im «Blick»: «Es gibt keinen Grund, dass wir verschont bleiben

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
26.02.2020

Die Verfassungsinitiative «HalbeHalbe» wird im März-Landtag behandelt. Wir hatten in den vergangenen Wochen Gelegenheit, mit einigen Landtagsabgeordneten und Vertreterinnen und Vertretern der Fraktionen zu sprechen. Dabei haben wir einige Unklarheiten ausgeräumt, Fragen beantwortet und neue Aspekte erfahren. Vielen Dank dafür

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«HalbeHalbe»-Initiativkomitee: Martina Haas, Walter Kranz, Remo Looser, Roland Marxer, ...
26.02.2020

Das Problem bei Diesel-Fahrzeugen ist, dass die EU Normen es immer noch erlauben, den Partikelfilter zum Motorschutz auszuschalten. Das passiert im Stop and Go, unter 0 Grad Celsius und über 120, neu 130 km/h und bei Vollgas. Genau dieses Abschalten des Filters ist in den USA verboten. Diese gleiche Norm gilt übrigens auch für Benziner mit Benzin Direkteinspritzung

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Marc Bjirg, Bächlegat­terweg 13, Triesen
24.02.2020

In der «LIEWO» vom 23. 2. 2020 wird ein Kompromiss vorgestellt für die doppelte Staatsbürgerschaft von­seiten der Regierung. Die Notwendigkeit, so einen Kompromiss einzugehen, kommt aber leider 30 Jahre zu spät. Die grosse Masse der Einwohner Liechtensteins, die mit dem Ausländerausweis auf die Welt kamen im Land, hat nichts mehr davon

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Giuseppe Pagnot­tella, Land­strasse 317, Triesen
24.02.2020

Die Rede ist von den Leistungen der Natur, von der Photosynthese, dem wichtigsten Prozess unter der Sonne. Forscher arbeiten weltweit mit Hochdruck daran, die natürliche Photosynthese industriell auszunutzen. Könnte der Mensch die Photosynthese beherrschen, wäre er seine CO2- und Energiesorgen los. Die Photosynthese-Forscher stossen immer wieder auf bisher Verborgenes

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
24.02.2020

Fall 1: Zwei Jugendliche (Frau und Mann) wurden in einem Shuttlebus von Triesenberg ins Unterland durch Schläge ins Gesicht verletzt. Fall 2: Am vergangenen Samstag kam es zu einer Schlägerei. Ein 13-jähriges Kind verletzte einen 15-jährigen Jugendlichen so schwer am Kopf, dass ihm unter anderem die Nase brach

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Jonas Benz, Schwarze Str. 6, Eschen
24.02.2020

Wer sich mit dem Autokauf beschäftigt, dem stellt sich automatisch die Frage: «Benziner-Diesel-Antrieb oder Hybrid-Elektro-Antrieb»? Nach dem Scherbenhaufen des Klimahypes weiss man ja gar nicht mehr, für was man(n) sich entscheiden soll. Sollte ich jetzt in voller Freude auf einen Neukauf nun die Politiker, die Wissenschaftler oder gleich Greta als Kaufberater mitnehmen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
22.02.2020

Das Versicherungsgutachten für die AHV prognostiziert zwischen 2040 und 2060 ein Umlagen-Defizit (Ausgaben minus Beitragseinnahmen) von über 200 Millionen Franken pro Jahr. Das geht an die Substanz des AHV-Vermögens. Damit das AHV-Vermögen nicht vor 2050 verbraucht ist, müssen die Einnahmen der AHV erhöht, und/oder die Ausgaben reduziert werden

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Herbert Elkuch,
22.02.2020

Ich beziehe mich auf den Leserbrief der Demokraten pro Liechtenstein vom 6. Februar 2020 zur Thematik AHV. Ergänzend zur Antwort der Freien Liste vom 15. Februar 2020 möchte ich Folgendes anmerken: Die Demokraten pro Liechtenstein argumentieren, dass mehr als die Hälfte der AHV-Versicherten im Ausland wohnt und keinen «Staatsbeitrag» leistet

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Ingo Nachbaur, Schlos­sergasse 2, Feldkirch
20.02.2020

Ich wurde auch in zweiter Instanz durch das Obergericht der Verletzung des Amtsgeheimnisses für schuldig erklärt, weil ich im Rahmen einer politischen Debatte und im Rahmen des politischen Wettbewerbs klargestellt habe, wie das Abstimmungsverhalten meines Kontrahenten und das meinige waren.
Es ging nur darum

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Frank Konrad, Letts­trasse 67, Vaduz
20.02.2020

Es ist schon erstaunlich, was für einen Aufwand die Regierung betreibt, um das jetzige Jagdsystem zu ändern. Und man fragt sich: Warum überhaupt? Wer sich mit der Jagd wirklich befasst kann sehen, dass sie bei uns sehr erfolgreich ist und den Wildbestand im Griff hat. Überall in der angrenzenden Region steigt der Hirschbestand an

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Werner From­melt, Churer­strasse 54, Nendeln
19.02.2020

Im Leitbild des Liechtensteinischen Ökologischen Jagdvereins ist Folgendes zu lesen: (https://www.oejv.li/leitbild): «Der Abschuss wildernder Hunde und streunender Katzen ist zu verbieten bzw. nur nach behördlicher Einzelgenehmigung zuzulassen». Wenn ich diesen Satz richtig interpretiere, sind aus Sicht des Vereins wildernde Hunde genauso geschützt, wie andere Tierarten

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Rainer Kühnis Schalun­strasse 9, Vaduz
19.02.2020

Es ist schon erstaunlich, was für einen Aufwand die Regierung betreibt, um das jetzige Jagdsystem zu ändern. Und man fragt sich: Warum überhaupt? Wer sich mit der Jagd wirklich befasst kann sehen, dass sie bei uns sehr erfolgreich ist und den Wildbestand im Griff hat. Überall in der angrenzenden Region steigt der Hirschbestand an

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Werner From­melt, Churer­strasse 54, Nendeln
19.02.2020

Würde durch die Verfassungsinitiative nicht die Möglichkeit geschaffen, Wahllisten vor Gericht anzufechten, weil die ausgewogene Vertretung von Männern und Frauen nicht gewährleistet sei? Weiterhin sollen Parteien und Parteitage entscheiden, mit welchen Listen sie in den Wahlkampf ziehen wollen und nicht Gerichte.
Eine ausgewogene Vertretung kann man nur dann erreichen

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Dr. Max Konrad, Torkelgass 20, Schaan
19.02.2020

Ich wollte mich eigentlich nicht zum Thema Ökologischer Jagdverein (ÖJV) äussern, zu den neuen, selbsternannten Jagdpäpsten und Experten im Land. Aber ein paar Aussagen des Herrn Präsidenten Seger kann ich so nicht stehen lassen. Aussagen wie, ich zitiere: «Seit 20 Jahren werde mit einem hohen Jagddruck auf das Wild eine ineffiziente Jagd betrieben und zudem gegen Jagd-

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Gebi Schurti, Berufsjäger, Lawena­strasse 12, Triesen
19.02.2020

Wie vor Kurzem im «Vaterland» und «Volksblatt» zu entnehmen war, findet am 19. Februar 2020 die Schlussverhandlung betreffend meine Berufung gegen ein Strafurteil statt. Ich wurde verurteilt, das Amtsgeheimnis verletzt zu haben, weil ich im Rahmen des Wahlkampfes klargestellt habe

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Frank Konrad, Scha­aner­strasse 35, Vaduz
17.02.2020

Neue Erwartungen betreffend Waldleistungen wandelten seit den 1950er-Jahren die Waldwirtschaft grundlegend: Grossflächige Abholzungen, standortswidrige Aufforstungen und Viehweide im Wald wurden verboten; neue Waldwege ermöglichten dagegen die Aufforstung von aufgelassenen Weideflächen, die naturnahe Jungwaldpflege sowie die schonende Holzernte

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Felix Näscher, Aspergut 2, 9492 Eschen
17.02.2020

Im Vorfeld der Landtagsdebatte zum AHV-Gutachten spielen neuerdings auch höhere Kreise die «Ausländer-», sprich die «Pendler-Karte». Sie suggerieren, dass Liechten-steiner/-innen benachteiligt wer- den, wenn der Staatsbeitrag an die AHV erhöht wird. Das ent- behrt jeder Grundlage.
Natürlich erwerben Pendler/-innen für ihre Tätigkeit einen anteiligen Rentenanspruch in Liechtenstein

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
15.02.2020

Aus den Landeszeitungen war die vergangenen Tage zu entnehmen, dass die Regierung vier vollamtliche Jäger anstellen will. Das kostet uns Steuerzahler rund 700 000 Franken an Löhnen, Sozialabgaben, Fahrzeugen, Verwaltung, Büroplätze etc. Dies finde ich völlig unverhältnismässig ... zeugt aber von der masslosen Überheblichkeit unserer Politik

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
15.02.2020
Leserbrief

Chapeau!

Gedanken zum Beitrag «Eltern fordern härtere Strafen» im «Liechtensteiner Vaterland» vom 11. Februar.
«Nichts ist so eifernd, so strenge und so zart, als wahre Liebe. Sie kann tausenderlei Dinge nicht dulden, die wir in einem gewöhnlichen Zustande nicht einmal wahrnehmen.» (François Fénelon)
Wahre Liebe ist eine unsichtbare Verbindung zwischen zwei Herzen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
13.02.2020
Leserbrief

Schützt die Kinder

Rückmeldung zum Leserbrief von Bruno Ospelt vom 6. Februar 2020.Wir alle wollen nur das Beste für unsere Kinder und Enkelkinder. Wenn es Bedenken gibt, dass Mobilfunk schädlich sein kann, finde ich es nur normal, dass man die Wissenschaft forschen lässt, bevor die Umwelt als Experimentierfeld genehmigt wird

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Ursina Huber, Gässle 31, Triesen
13.02.2020

Der Rheindamm ist seit Jahren als Umfahrungsstrasse und als Sammelstrasse de facto und in den Verkehrsplänen seit 1999 erfasst. Der Gemeinderat hat das letztmals 2017 bestätigt und auch die Regierung hat diesen erst 2018 neu genehmigt. Er ist die einzige Umfahrung und soll gemäss allen bisherigen Plänen des Gemeinderats solange erhalten bleiben, bis eine andere Umfahrung erstellt ist

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Komitee für einen offenen Rheindamm: Markus Schädler, Ernie Walser, Hansrudi Sele, Jürgen...
13.02.2020

Die VBO tut kund, dass die vorgestrige Mitgliederversammlung gut besucht gewesen sei.
Allerdings waren die Bauern vom FL-Oberland mit nicht einmal ganz 30 Prozent vertreten. Dabei besteht doch das FL flächenmässig aus 78 Prozent Oberland und 22 Prozent Unterland. Haben die Oberländer Bauern weniger Pachtboden- oder anderen Druck und deshalb nicht teilgenommen?
Tatsache ist

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Leopold Schurti, Forsthof 50, Triesen
12.02.2020

Mit Bestürzung habe ich als Laiin schon oft gedacht, dass hier Holz geschlagen wird, um das Budget zu verbessern. Auch die Baumbestände nahe der Autobahn wurden radikal nach hinten gedrängt. Nur weil vielleicht einmal ein Ast auf die Autobahn fallen kann? Darum müsst ihr so viele Kilometer schlagen?
Wenn ich durch die Bäume bis zum Ende hindurch sehen kann

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Ursina Huber, Gässle 31, Triesen
12.02.2020

Die Wirtschaftskammer vertritt die Ansicht, der Rheindamm könne für Autos gesperrt bleiben, falls man im Gegenzug eine Umfahrungsstrasse baue. Ist so eine Ansicht mit dem Anliegen von Klima- und Umweltschutz vereinbar? Sind unsere Landressourcen gar beliebig vermehrbar? Mir scheint, die Wirtschaftskammer habe punkto Schutz von Ressourcen und Umwelt bislang nichts dazugelernt

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Klaus Biedermann, im Mühleholz 39, Vaduz
12.02.2020

Politische Korrektheit durchdringt das Schaffen der Medien. Es scheint, dass viele Medien diesen Grundsatz auf die Fahne geschrieben haben. Die Medienlandschaft wird zu einem bedeutenden Teil von einer selektiven Berichterstattung bestimmt. Ereignisse werden sehr oft unter dem Aspekt ihres Nutzens ausgewählt, um den Lesern behiflich zu sein

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
12.02.2020

Johannes Kaiser hat es am Samstag, den 8. Februar, im FBP-Blickwinkel auf den Punkt gebracht. Beschämend für die Verantwortlichen des Indexstandes 103,4 – beschämend, dass offensichtlich niemand seit 2011 eine Korrektur zustande gebracht hat. Dafür sagt man, hört man und liest man stolz, dass wir in einem der reichsten (und im Alltag auch teuersten) Länder leben

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Klaus Giesinger, Land­strasse 92, Ruggell
10.02.2020

Ich widerspreche als ehemaliger Direktor der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) ungern meinen Kollegen im liechtensteinischen Forstdienst in ihren Aussagen zum Schutzwald und zur Wald-Wild-Frage. Ihre Vorstellungen schlagen sich nun in amtlichen Papieren nieder, lassen sich aber aus ökologischer Sicht in Teilen nicht stützen

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
10.02.2020
Leserbrief

Aber, aber ...

Heute Abend sind die Mitglieder der VBO zu einer Mitgliederversammlung eingeladen. Es gibt nur ein Traktandum: «Aufklärung der öffentlich geäusserten Kritik und Klärung der Vertrauensfrage gegenüber Vorstand und Geschäftsführer.»
Den Vorstand der VBO habe ich nie kritisiert. Meine Kritik richtet sich an den Geschäftsführer. Man könne die Kritik in keinem Punkt nachvollziehen

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Leopold SchurtiForsthof 50, Triesen
10.02.2020

Mit Abscheu und Entsetzen habe ich den Beschluss der Regierung für Massnahmen der Waldverjüngung gelesen. Das heisst: Tötung und Vertreibung unserer Wildtiere. Dazu kommt mir Folgendes in den Sinn: Bäume, die zwischen 80 und 150 Jahren alt sind, entsprechen circa 30 bis 40 Menschenjahren.
Dann ein Sprichwort: «Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken

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Theresa Marogg, Land­strasse 154, Triesen
08.02.2020

Ein Paar erwartet ein Kind und alle Vorzeichen ändern sich: Beide Elternteile stehen bei der Familiengründung erhöhten finanziellen, organisatorischen und gesellschaftlichen Ansprüchen gegenüber. Die Freie Liste erkennt hier bei der Familienpolitik dringenden Handlungsbedarf und schickt im März-Landtag deshalb die Interpellation zur «Finanzierung einer bezahlten Elternzeit» mit auf den Weg

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08.02.2020
Leserbrief

«Richtige» Leute?

Im «Schweizer Bauer» kommt wegen des Klimawandels auf der Titelseite vom 20. Januar Tobias Brosch von der Uni Genf zu Wort. Und der hat es bezüglich diesem super drauf, indem er feststellt, dass das menschliche Gehirn den Klimawandel nicht versteht. 400 Studien aus Psychologie, Neurowissenschaften

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
08.02.2020

Neulich wurde eine Katze in einer 30er-Zone mit voller Wucht überfahren. Laut Tierarzt sei sie sofort tot gewesen. Wie schnell musst du wohl gefahren sein? Was mich nachdenklich stimmt, ist, dass ein Tier einfach liegen gelassen wird, ohne in der Nachbarschaft nachzufragen, wem es gehört. Was bist Du für ein Mensch, der sich nicht darum kümmert? Was machst Du

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
07.02.2020

Ich stand bis zu meinem Austritt voll und ganz hinter der VBO und würde jetzt noch hinter ihr stehen, wäre der Geschäftsführer Klaus Büchel, wie auch Karl-Heinz Frick in einem Leserbrief geschrieben hat, nicht so machtbesessen und geldgierig.
So sollte die VBO sicher zu den Gesetzen und Verordnungen Stellung nehmen und so einen Beitrag dazu leisten

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Leopold Schurti, Forsthof 50, Triesen
06.02.2020

In der «Liewo» vom 2. Februar 2020 antworteten Politiker aller Parteien auf die Fragen «Hat die Jugend ein Drogenproblem? Und wie wird sie wieder clean?».
Interessanterweise sehen die Vertreter der Oppositionsparteien diese Problematik realistischer und dementsprechend besorgter, als jene der Regierungsparteien. Die Vertreter der Regierenden verwiesen stattdessen auf andere Süchte

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
06.02.2020

Immer wieder tauchen die The- men AHV-Rente, AHV-Ergänzungsrente, Steuern und Bauboom auf.
Wer dem Artikel im «Volksblatt» vom 19. Dezember Aufmerksamkeit geschenkt hat, las, dass Massnahmen zur langfristigen Sicherung der AHV nötig würden.
Es gäbe genug Möglichkeiten beziehungsweise Geld, das jährlich durch Mehrwertsteuer, Casinoabgaben und weitere Steueren eingenommen wird

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
06.02.2020

Stellungnahme zum Bericht über 5G im «Vaterland» vom 3. Februar.
Am 20. November 1989 wurde die Kinderrechtskonvention von der UNO verabschiedet und 1995 von Liechtenstein ratifiziert. Alle Staaten der Welt (ausgenommen die USA) haben diese Konvention unterzeichnet. Wir erinnern uns an die weltweiten Jubiläumsfeiern

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Bruno Ospelt, Holdergasse 2, Vaduz
06.02.2020

Damit die AHV die zukünftigen Verpflichtungen erfüllen kann, müssen die Ein- und Ausgaben neu justiert werden. Dabei dürfen die Inländer nicht benachteiligt werden. Möglichkeiten sind Erhöhung des Rentenalters, höhere Beiträge, höherer Staatsbeitrag und ein Schutz für das AHV-Vermögen als dritter Beitragszahler

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Die Abgeordneten Erich Hasler, Thomas Rehak, Herbert Elkuch für die Demokraten pro...
06.02.2020

Für die Vielfalt der Menschen verkleinert sich der Lebensraum zusehends. Neue Jobs werden geschaffen mit der Ausweitung des Klima-Emissionshandelssystems, der Einführung von Strafzöllen, der Erhöhung von Militäraufrüstungen mit ihren bemerkenswerten Umweltbelastungen und oftmals noch verbunden mit einer Kürzung von Sozialleistungen

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
06.02.2020

In der gut besuchten Veranstaltung vom 27. Januar 2020 in Vaduz haben sich vor allem Gegner eines autofreien Rheindamms zu Wort gemeldet. Die sachlich gut begründeten Darstellungen der Fachexperten wurden leider weitgehend nicht zur Kenntnis genommen

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
05.02.2020

Es ist tragisch, dass alleinstehende Rentner mit durchschnittlich 2000 Franken pro Monat auskommen müssen. Ein normal denkender Mensch weiss doch, was an monatlichen Nebenkosten anfällt. Man zwingt so die Rentner in die Armut. Sie können sich nichts mehr leisten.
Frust und Unmut herrscht grösstenteils unter den Betroffenen

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
05.02.2020

Zum Leserbrief von Susanne Ospelt vom 1. Februar: «Wie das Herrchen, so sein Geschirrchen» sagt ein Sprichwort. Das Debakel fängt leider für viele Hunde bereits beim Kauf durch das neue Herrchen statt. Viele kaufen einen Vierbeiner oder auch andere Tiere, ohne über die zukünftigen Konsequenzen nachzudenken

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Udo Mee­sters, Hofistr. 42, Triesenberg
03.02.2020

Am 28./29.01.2020 erschien in den Landeszeitungen eine Anzeige der Jägerschaft, die überschrieben war mit dem Titel: «Rekordergebnis bei der Liechtensteiner Jagd 2019». Es mag sein, dass die Jäger tatsächlich ein Rekordergebnis beim Abschuss erzielt haben. Dieses darf aber nicht darüber hinwegtäuschen

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Vor­stand des Waldeigentümer-Vereins
01.02.2020
Leserbrief

Hunde

Es ist schon schwer genug, eine 3,5-Zimmerwohnung um die Brutto 1600 Franken inkl. Garage zu bekommen. Dann noch mit einem Hund. Ich habe mal bei den Eigentümern und Immobilienfirmen nachgefragt, warum mit einem Hund so schwierig eine Wohnung zu finden ist. Die Antworten sind immer dieselben: Die Vermieter haben sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Der Hund bellt den ganzen Tag

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
01.02.2020

Helmuth, während der Sperre des Rheindammes im vergangenen Sommer hat sich vor unserem Haus (neben der Agip-Tankstelle) jeden Mittag so ab circa 13 Uhr eine stehende Autokolonne gebildet und darin eingeschlossen die Postautos, welche ja einen Fahrplan einhalten sollten. Das nennt man Förderung des öffentlichen Verkehrs

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Reinold Ospelt, Land­strasse 49, Vaduz
01.02.2020

Im Zusammenhang mit dem von der Stiftung Zukunft Liechtenstein aufgeworfenen Thema «Road Pricing» (Strassenmaut) erwähnte das «Vaterland» am 24. Januar 2020: «Würde der Staat die Kosten für den öffentlichen Verkehr übernehmen, würde ihn das heute übrigens rund 3,5 Mio. Franken kosten.» Gemäss der Beantwortung des Postulates der Neuen Fraktion (DpL)

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Die Abgeordneten Erich Hasler, Thomas Rehak, Herbert Elkuch für die Demokraten pro...
01.02.2020
Leserbrief

Circenses

Wie Rolf Peter Sieferle noch kurz vor seinem Suizid, den er als einzig verbleibende Erlösung wählte, weil er diese Welt nicht mehr zu ertragen imstande war, in seinem epochalen Büchlein «Finis Germania» beschreibt, ist aus der westlichen Welt, zu welcher sich auch Liechtenstein wird zählen müssen, politisches Handeln nahezu verschwunden. Die Politik bewege sich wie eine Wanderdüne

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.02.2020

Als ich noch im VBO-Vorstand war, wollte Klaus Büchel schon, dass die VBO beim Lehrbetriebsverband teilnimmt. Damals hatten nur ich und Franky Willinger einen Lehrling und wir wehrten uns dagegen. Im November 2010 präsentierte er uns ein Schreiben, wonach es angeblich pro Lernenden 240 Franken koste – alles im Protokoll nachlesbar. Daraufhin stimmten wir zu

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Leopold Schurti, Forsthof 50, Triesen
01.02.2020
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