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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Replik an den VCL

Ich habe mir letztes Jahr einen Plug­in gekauft.
Ich habe bei mir zu Hause eine Ladestationen installieren lassen. Ich lade mein Auto täglich auf. Somit kann ich meinen Arbeitsweg mit Strom fahren. Meine Statistik zeigt mir einen Verbrauch von 3,2 Liter im Schnitt auf 100 km bei gefahrenen 6500 km auf. Das ist meine Statistik und diese sollte mich weiterhin von der Steuer befreien

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Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers
31.01.2022

Gemäss der Medienmittteilung der Regierung zu Covid vom 18.1.22 wurden Zahlen zu den freiwilligen Spucktests an den Schulen gezeigt. Bei insgesamt 44 000 Spucktests waren 171 positiv, also 0,39 Prozent. Ich habe jedoch keine weiteren Analysen dazu auf den Webseiten der Regierung gefunden. Es wäre schon interessant, mehr darüber zu erfahren

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Hansrudi Noser, Altenbach 3, Vaduz
31.01.2022

Es ist überaus faszinierend, was die Ankündigung, sich für die Freiheit stark machen zu wollen, bei Leuten wie Herrn Stefan Sprenger auslöst. Da es an Argumenten fehlt, gehen Menschen wie er Diskussionen selbstverständlich aus dem Weg, indem sie andere als «Neue Rechte» diffamieren. Leute wie er sind das beispielhafte Endprodukt einer gleichgeschalteten Gesellschaft, die glaubt, frei zu sein

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Tarik Hoch, Berg­strasse 16, Triesen
31.01.2022

Erbprinz Alois hielt anlässlich der Landtagseröffnung vergangenen Donnerstag die traditionelle Thronrede. In seinem Plädoyer griff der Erbprinz wichtige Themen auf

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Fraktion der Freien Liste
31.01.2022

Eine neue Studie des Kantons Wallis (https://impact-living.ch/hybrides) belegt, dass die CO2-Emissionen von Plug-in-Hybridautos weit über den Zulassungswerten liegen. Dennoch sind Plug-in-Hybride bei uns von der Motorfahrzeugsteuer befreit. Der Verkehrs-Club Liechtenstein (VCL) fordert die Politik zum wiederholten Mal auf, diese klimaschädliche Praxis so rasch wie möglich zu stoppen

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
29.01.2022

Lieber Stefan, herzliche Gratulation zu Deiner blühenden Fantasie. Du scheinst auch in dieser Hinsicht mit Überfluss gesegnet zu sein. Toll für Dein Geschäft, zweifelsohne! Was Du allerdings in Deinem Leserbrief (27. Januar), «Auflösung Landtag: Ein Experiment der Neuen Rechten?» an Unsinn entwickelst, schiesst meilenweit über jedes Mass und Ziel hinaus. Man weiss gar nicht

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
29.01.2022

Herr Sprenger, wie viele ideologisch angehauchte Zeitgenossen unter­liegen Sie einer offensichtlichen ­Begriffsverwirrung hinsichtlich der Bedeutung des klassischen ­Liberalismus.
Das Liberale Forum setzt sich ein für eine freiheitliche Zivilgesellschaft mit der Grundidee, den Menschen die Ideen und Werte des klassischen Liberalismus wieder näherzubringen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
29.01.2022

Antwort auf den Leserbrief «Ein Experiment der Neuen Rechten?» von Stefan Sprenger, «Volksblatt» vom 27. Januar:

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
28.01.2022

Antwort an Urs Kindle zu seinem Leserbrief im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 27. Januar 2022:
Lieber Urs Kindle,
Du warst nicht an meinem Vortrag vom 20. Januar und erlaubst es Dir doch, mich mit massiven Vorwürfen einzudecken. Dabei unterstellst Du mir Aussagen und Haltungen, die ich gar nicht eingenommen habe.
In allen Vorlagen der Regierung steht

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Dr. theol. Günther Boss, Wisli­strasse 10, Triesenberg
28.01.2022

Zum Leserbrief «Kleiderrausch» von Sigmund Elkuch, «Volksblatt» vom 27. Januar.
Hallo, grundsätzlich hat Herr Elkuch recht. Aus diesem Grund habe ich vor drei Jahren meinen Gastronomiejob aufgegeben, welcher mir ja ein Fixlohneinkommem sicherte, und startete mit 0 Franken eine ­Secondhand-Börse – das «Klam­Otti». Der Unterschied zur «Brocki» besteht darin, dass jeder

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Heidemarie Vogt, Rietle 13a, Balzers, «KlamOt­ti»-Börse, Buchs
28.01.2022

Mit der Abschaffung der Franchise sollen explizit diejenigen liechtensteinischen Rentner finanzielle Unterstützung erhalten, welche neben den normalen Lebenshaltungs­kosten noch zusätzliche Auslagen durch notwendige medizinische ­Behandlungen haben. Das ist eine Massnahme, die kurzfristig umsetzbar ist und Wirkung zeigt

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Demokraten pro Liechten­stein
28.01.2022
Leserbrief

Die Aufpas­ser

Herr Paul Vogt aus Balzers hat sich beim Zeitungslesen geärgert und lässt jenem in seinem Leserbrief vom Donnerstag, den 27. Januar, freien Lauf. Wohl in der Hoffnung, dass auch wir uns alle mit ihm ärgern. Georg Kieber, der in seinem Leserbrief den Apfelschuss vom guten Willi Tell erwähnt, findet Vogt unsäglich

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
28.01.2022

Wie beide Landeszeitungen berichten, hat der Triesenberger Gemeinderat am 18. Januar 2022 beschlossen, dass am 22. Mai 2022 in Triesenberg die Bevölkerung über die «Dorfzentrumserweiterung mit Gesamtkosten von 13,5 Millionen Franken» entscheiden kann. Bis dahin seien auch noch «mehrere Informationsveranstaltungen für alle Interessierten geplant»

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
27.01.2022
Leserbrief

Kleider­rausch

Gemäss der Statistik kaufen die Bewohner in den Industrieländern (Liechtenstein zählt zu den Höchsten) circa 60 Kleidungstücke pro Jahr. Das sind für unser Land 2 400 000 pro Jahr. Also 6500 Stück pro Woche. Fast 1000 pro Tag. Für mich unvorstellbar. Allein für die Herstellung eines T-Shirts werden zum Beispiel je nach Ausführung und Färbung 2700 bis 15 000 Liter Wasser benötigt

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Sigmund Elkuch St. Florinsgasse 18, Vaduz
27.01.2022

Der Theologe Dr. Günther Boss hielt am 20. Januar ein Referat im Schaaner Kloster St. Elisabeth. Das Erstaunliche dabei: Boss, der sich Katholik nennt, wäre bereit, die katholische Kirche (via Mandatssteuer) bluten (bzw. verbluten?) zu lassen.
Wie schickt man die katholische Kirche den Bach runter? Indem man die anderen Glaubensgemeinschaften stärkt

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
27.01.2022

Die Neue Rechte tat sich mit Corona zu Beginn schwer: Covid-19 war kein Thema, das sich für ihre ­Erzählung des Bevölkerungsaustausches und der Notwendigkeit eines autoritären Staates nutzen liess. Erst als die Leute im zweiten Lockdown in Herbst und Winter 2020/2021 gegen den Schlingerkurs der Massnahmen aufbegehrten, sah sie eine Möglichkeit

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Stefan Sprenger, Im Malarsch 9, Schaan
27.01.2022
Leserbrief

Ungeheuerlich

Nun schickt mir die Post einen Bogen Fünf-Rappen-Marken gratis ins Haus, damit ich meine 85 Rappen Marken für B-Post-Briefe noch aufbrauchen könne. Sehr originell und auf den ersten Blick eine gute Sache, die sich bei näherer Betrachtung jedoch als eine hinterlistige Rattenfängerei herausstellt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
27.01.2022

Antwort zum Leserbrief «Schüsse auf den Apfel» von Georg Kieber, ­erschienen in der Ausgabe vom 26. Januar.
Tele Züri empfängt die Diskutanten immer mit der Frage, was sie diese Woche besonders geärgert und gefreut habe. Mich hat diese Woche der Leserbrief von Georg Kieber «Schüsse auf den Apfel» geärgert

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
27.01.2022

Vorbemerkung: Ich bin überzeugt davon, dass alle Beteiligten, insbesondere die Regierung, die beteiligten Ämter, aber auch sogenannte «Impfkritiker», eigentlich am selben Strang ziehen möchten, nämlich das Wohlergehen der hiesigen Bevölkerung sichern.
Vor Kurzem wurde in einer Meldung im «Volksblatt» bekannt gegeben

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Michael Wannke, Täscherloch­strasse 1, Triesenberg
27.01.2022

Im «Volksblatt» vom 21. Januar war zu lesen, dass die Regierung rechtliche Vorabklärungen zur allfälligen Einführung einer Impfpflicht gestartet habe. Regierungschef Daniel Risch würde jedoch nicht glauben, dass es im Landtag für eine Impfpflicht derzeit eine Mehrheit gäbe. Ausschliessen will er eine solche aber nicht – denn

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Peter Kaiser, Wan­gerberg­strasse 23, Triesenberg
27.01.2022
Leserbrief

Bevor die ÖBB ...

… an einen Ausbau der Strecke ­Tisis-Nendeln denkt, mit dem Ziel, mehr Züge durch Liechtenstein zu führen, sollte sie ihr Sicherheits­konzept überarbeiten. Gestern Abend fuhren zwei Züge bei offenen Schranken (!) und dichtem Nebel über den Bahnübergang Sportfeld Strasse.

Daniel Hasler, Kohlmahd 19, Nendeln

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Daniel Hasler, Kohlmahd 19, Nendeln
26.01.2022
Leserbrief

Heikles Thema

Am 27. Januar 2022 lädt die Regierung zu einem Gedenken an die ­Befreiung des KZ Auschwitz ein und verknüpft es unter anderem mit ­einer Diskussion zum Thema «Verschwörungstheorien und Antisemitismus»

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
26.01.2022

Es waren einmal zwei Freunde, die nach langer Abwesenheit viel erzählen konnten. Neugierig fragte der Jüngere: «Kannst du das beweisen, was du gerade gesagt hast, denn es gibt einige Aber, die deiner Behauptung widersprechen.» Der Ältere sagte: «Das kann niemand beweisen, du musst das einfach glauben.» Der Jüngere war mit der Antwort nicht zufrieden und sagte: «Du, das kann ich nicht glauben

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
26.01.2022

«Die Maske muss der Maske wegen getragen werden. Als Symbol für Gehorsam den Massnahmen der Regierenden gegenüber.» (Stefan Aust, ehemaliger Chefredaktor «Der Spiegel») Aber sie ist nicht nur Zeichen für Gehorsam. Wir erinnern uns an die Fotos aus dem Lager Guantánamo, das die Gefangenen mit Masken zeigt. Ein Verhörexperte schreibt dazu, es gehe bei modernen Methoden nicht darum

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
26.01.2022
Leserbrief

Wer kanns besser?

(Antwort zum Leserbrief von Ivo Kaufmann, «Initiative zur Auflösung des Landtages», «Volksblatt» vom 22. Januar 2022) Lieber Ivo Kaufmann, eine solche Initiative ist totaler Schwachsinn. Die Politik musste reagieren. Ob nun alles richtig war, bleibt dahingestellt. Jeder kann sich frei entscheiden, ob er sich impft oder auch nicht. Freier Wille, was willst du mehr. Da ich reisen möchte

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Josef Oehri, Obetweiler­strasse 23, Ruggell
24.01.2022

hat das Stimmvolk Liechtensteins und bekommt jetzt aktuell von der ÖBB die Quittung für das «Nein» zur S-Bahn präsentiert. Die ÖBB plant nämlich den Streckenausbau durchs Land. Diesmal aber allein für ihre eigenen Zwecke, nämlich für mehr Bahnlastverkehr

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
24.01.2022

Letzthin lasen wir in der FL Presse, Hotelprojekt in Schaan auf Eis gelegt. Es wurde kein Investor gefunden. Reiches – verarmtes Liechtenstein. Wir lesen, dass Hotelbetten im Tal rar sind. Gäste und Kunden der Industrie- und Gewerbebetriebe, aber auch wenn grössere Kongresse oder Sportanlässe stattfinden, müssen die Teilnehmer im benachbarten Ausland übernachten

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
24.01.2022

Die Forderung nach Auflösung des Landtages scheint berechtig, wenn man die Historie der Pandemie ­verfolgt. Seit knapp zwei Jahren werden wir von einem fünfköpfigen
Regierungsgremium, unter starker Einflussnahme von Entscheiden eines Schweizer Bundesrates, regiert. Der Staat hat auf erschreckende Art und Weise sein totalitäres Gesicht gezeigt. «Wenn der Staat einmal mächtig genug ist

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
24.01.2022

Diese Forderung in Zusammenhang mit Corona zu stellen, empfinde ich als Schwachsinn. Nach einer Unterschriftensammlung weiss man dann zwar namentlich, wer wirklich ­hinter der absurden Idee steht. Aber auch ein neuer Landtag kann die Pandemie nicht wegblasen. ­Niemand weiss heute genau, was richtig und falsch war und ist, und was uns die Pandemie noch bringt, auch die Demonstrierenden nicht

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
24.01.2022

Wenn ein Redaktor fett titelt «Mehrheit der Infektionen bei Geimpften», dann nimmt er billigend in Kauf, dass eilige Leser – vor allem, wenn sie Impfungen ohnehin skeptisch gegenüberstehen – sich in ihrer Meinung bestätigt fühlen, die Impfung gegen den Virus SARS-CoV-2 nütze gar nichts

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
22.01.2022

Die Forderung der Initianten nach Auflösung des Landtages ist nicht nur legitim, sondern auf eine Art und Weise auch verständlich. Wenn sich 30 Prozent der Bevölkerung aus unterschiedlichsten Gründen nicht impfen lassen und der gesamte Landtag (inklusive der Oppositionsparteien) sich nicht getraut oder willens ist

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
22.01.2022

Im Buch, «Der Fürst», Kapitel XIII, schrieb Niccolò Machiavelli schon vor 500 Jahren: «Wer demnach in einem Fürstentum die Übel nicht erkennt, sobald sie entstehen, der ist nicht wahrhaft klug; aber dies ist nur wenigen gegeben.»
Ich meine, wo Machiavelli recht hat, hat er recht und ich glaube auch, dass das Volk es so sieht.

Marco Nescher,
Im Tröxle 45, Schaan

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
21.01.2022
Leserbrief

Ende der Pandemie

Auf einem Plakat steht: «Die Pandemie ist dann beendet, wenn sich die Bevölkerung dafür entscheidet.» – Ich hoffe, der Virus kann lesen.

Gaudenz Ambühl, Torkelgass 15, Schaan

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Gaudenz Ambühl, Torkelgass 15, Schaan
20.01.2022

Für die Entscheidung der Regierung, dass Maskengegner-Eltern ihre Kinder vom Unterricht fernhalten dürfen, fehlt mir jegliches Verständnis. Will die Regierung dieses Signal an die «Schwurbler» senden? Wenn ihr nur radikal und laut genug auftretet, werden wir schon klein beigeben. Das ist eine Aufforderung an alle Spinner den Unterricht zu stören

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
20.01.2022

Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, sollte primär das Ziel der Politik sein. Kampfabstimmung gegen die Volksvertreter zu unterstützen wäre wie, wenn Wasser und Feuer aufeinandertreffen. Der Gründungsvorstand der neuen Partei «Mensch im Mittelpunkt» hat auch etwas Gutes erkannt. Ihre Feststellung kann auch auf einige vergangene Volksabstimmungen zutreffen. Nämlich: «Und die

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
20.01.2022

So schön es am Wochenende im Malbun und Steg war, so chaotisch ging es auf der Strasse und den Parkplätzen zu und her. Das schöne Wetter lockte am Wochenende viele Menschen ins Alpengebiet, wie am Montag in den Landeszeitungen zu lesen war

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Hans-Rainer Miller, Egerta­strasse 14 B, Vaduz
20.01.2022

Lieber Amos Kaufmann, du legst in deiner Leserbrief-Replik vom 15. Januar deine Sicht der Dinge dar. Du beziehungsweise ihr (der Verein der Gleichgeschlechtlichen, «Flay») tut jetzt so, als ob ihr nicht schon von vornherein beabsichtigt hättet, die Homo-Partnerschaftsabstimmung letztlich als Sprungbrett zur Einführung der (Stief-)Kindadoption zu verwenden.
In einem Leserbrief vom 14

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
20.01.2022

Für die Zwangsmassnahmenlust unserer Regierung scheint es derzeit keine Haltelinie mehr zu geben! Nicht nur Menschen, die auf körperliches Selbstbestimmungsrecht beharren, kommen dabei unter die Räder. Auch Jugendliche, Alte und andere Schwächere der Gesellschaft. Jüngst gehören auch Kinder zu den Opfern. Seit dem 10

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Alain From­melt, Im Böschfeld 2, Eschen
20.01.2022

Wie wäre es, wenn die Regierung über die Gemeinden jetzt im Winter Gutscheine für Vitamin D3 für Kinder und Erwachsene in der Bevölkerung verteilen würde, einzulösen in Apotheken, Drogerien oder bei Ärzten? Ich denke, so eine Massnahme zur Stärkung des Immunsystems gegen den Coronavirus wäre sinnvoll und würde auf breite Zustimmung stossen.

Hansrudi Noser, Altenbach 3, Vaduz

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Hansrudi Noser, Altenbach 3, Vaduz
19.01.2022

Ich möchte den DOK-Film «Das Forum» im SRF vom 16. Januar 2022 empfehlen, denn die Thematik ist allgegenwärtig und betrifft in besonderer Weise auch unser Land. Die Protagonisten können oder könnten die Welt zu einem besseren Ort machen? Trägt das WEF zur Lösung der Probleme der Welt bei oder zementiert es die Weltelite

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
19.01.2022

Anders als das «Vaterland» versucht sich das «Volksblatt» nicht per se am primitiven Russland-Bashing zu beteiligen. Das ist im GIS-Beitrag von Prof. Hedlund einigermassen gelungen. Die Zeichnung, die wohl den Präsidenten der Russischen Föderation darstellen soll, ist anmassend und könnte vom «Vaterland» stammen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
17.01.2022

Leserbriefschreiberin Ute Jastrzab aus Schaan behauptete am Donnerstag in unseren beiden Landeszeitungen, ich hätte in meinem Leserbrief «abwertende Bezeichnungen» bezüglich der Gleichgeschlechtlichen verwendet. Sie spricht von «homophoben (= «homo-feindlichen») Äusserungen» meinerseits. Auch bei ihr blieb es bei einer leeren Behauptung – denn einen Beleg für ihre Aussage lieferte sie nicht

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
17.01.2022
Leserbrief

Salamit­aktik

Lieber Urs Kindle,
Rückwärtsgewandte wollen es nicht wahrhaben, aber die Gesellschaft verändert sich dauernd. Es ändert sich auch die Wahrnehmung der Bedürfnisse verschiedener Minderheiten. Mit der Forderung nach einer vollständigen Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare verfolgt niemand eine Salamitaktik

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Amos Kaufmann, Egerta 17, Balzers
15.01.2022

Es ist recht abenteuerlich, an genaue Zahlen zu den tatsächlichen Coronaschäden und Opfern zu gelangen. Einmal, wird erfasst, dann nur etwas, dann gar nicht, dann alles, dann nur Teile. Dann werden die Opfer einmal in diese, dann in jene Kiste gezählt und die Widersprüche nehmen selbst beim RKI oder beim BAG skurrile, um nicht zu sagen desaströse, Formen an

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.01.2022

«Wenn ihr schon nichts Eigenes habt, dann werdet doch gleich Österreicher!», mahnte ahnungsvoll und leicht verbittert der auf Platz und Strasse heruntergetretene Historiker Peter Kaiser seine Landsleute. Er wäre erschrocken zu sehen, wie egal die Frage uns geworden ist, wer wir sind und was wir sein möchten. Von Mütze, Schal und Maske verhüllt, erkenne ich meine nächste Verwandte nicht mehr

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
15.01.2022
Leserbrief

Interview mit MIM

Nachdem das «Volksblatt», als FBP-nahes Publikationsorgan, erst vor Tagen die präpotente Aktion des Landtagsabgeordneten Gassner (bis zur Hochzeit Schädler) promotet hatte, kam es nun wünschenswerter Weise zu einem ernsthaften Interview mit der neugegründeten Partei. Es ist den Gründungsmitgliedern, vor allem Dr. Harald Eckstein, gelungen, die tendenziösen Fragen des Befragers gut zu kontern

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
14.01.2022
Leserbrief

Salamit­aktik

Urs Kindle, sie haben ja so recht. Erst genügten Ackerpferde, dann brauchten die einen Anhänger, der Anfang vom Ende war gemacht. Autos für Wenige war die nächste Scheibe der Salami und heute fährt jeder Zweite die paar Schritte zur Migros mit dem SUV. Ich verstehe Ihren Wunsch, wieder zu den Ackerpferden zurück zu wollen. Nur ist damit kein Blumentopf mehr zu gewinnen

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Karin Jenny, Under Ruet­tigass 5, Vaduz
14.01.2022

Vor einer Woche haben wir für 15 Franken die Domain «menschimmittelpunkt.li» reserviert. Ich hoffe, dass wir mit dem verlinkten Video und der medialen Aufmerksamkeit die eine oder andere Person dazu bewegen konnten, sich einen objektiven Einblick in die Intensivstation am Spital Grabs zu verschaffen

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Sebastian Gassner, Bühel­strasse, Triesenberg
14.01.2022

Sehr geehrter Herr Urs Kindle
Zu erstens: Ich frage mich, ob Sie bei der Lektüre Ihrer Leserbriefe kein schlechtes Gewissen hinsichtlich Ihrer homophoben Äusserungen bekommen. Es wäre schön, würden Sie diese für sich behalten.
Zu zweitens: Ja, sie verwenden abwertende Bezeichnungen; lesen Sie Ihren Leserbrief doch selbst noch mal kritisch durch. Zu drittens: Der Witz des Jahres ist

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Ute Jastrzab, Fukseriweg 3, Schaan
14.01.2022

Zu diesem leidigen Thema habe ich mich schon mehrmals in den beiden Landeszeitungen geäussert. Als passionierter Wanderer bin ich regelmässig mit dem Hund meines Enkels in Oberplanken unterwegs, zudem bin ich auch glücklicher Bodenbesitzer dort oben. Seit fünf Jahren betreue ich als ehrenamtlicher Hüttenwart die Matonahütte und bin ab und zu froh

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Alt-Gemeinderat Günther Jehle, Dorf­strasse 45, Planken
14.01.2022

Sehr geehrter Herr Luis Roth, ich möchte mich zu Ihrem Lesebrief eigentlich nicht gross äussern. Ausser: Sie tun mir leid mit ihrer Einstellung gegenüber Andersdenkenden Menschen.


Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers

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Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers
13.01.2022

Der Verein der Gleichgeschlechtlichen Liechtensteins (FLay) meldete sich zu Wort und präsentierte als Reaktion auf meinen Leserbrief ihre Fakten. Hierzu ein paar Bemerkungen meinerseits:
Erstens: Die Leser mögen sich selbst ihre Meinung bilden: Meine zehn informativ-warnenden Leserbriefe (der Jahre 2010 und 2011) bezüglich Partnerschaftsgesetz bzw

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
13.01.2022

Numal uf d Idee cho, de Domainname vu es paar Schwurbler chaufe, isch genial. Es denn au mache, isch legendär. Grösste Respekt vu mier us!


Luis Roth, Wingerta 8, Balzers

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Luis Roth, Win­gerta 8, Balzers
12.01.2022

Was mache ich gerade? Ich staune. Über das Wochenende war sehr viel los bei mir auf Facebook (facebook.com/markus.schadler.73/). Erstaunlich, wer alles ernsthaft mitdiskutiert hat! Und nun lese ich heute (am Montag, Anm.) im «Volksblatt» eine Verlautbarung der intamin.com. Hoch interessant – und noch spannender, was dabei wohl rauskommen wird. Ich bin anscheinend nicht der Einzige

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Markus Schädler, Langacker 27, Ruggell
12.01.2022
Leserbrief

«Brückenbauer»

Die Aussage von Manuel Frick im «Volksblatt» vom 10. Januar 2022 mit dem Wortlaut «Gerade in der jetzigen Situation ist die Kultur auch ein Brückenbauer, der für den sozialen Kitt sorgt» ist für mich nicht nachvollziehbar. Was für ein «Kitt» soll das denn sein, wenn nur noch Genesenen und Geimpften der Zutritt in Restaurants, Bars, Kultur-, Sport-

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
12.01.2022

Liebe Regierung. Ich bin einig mit Ihnen, dass Schulen sichere Orte sein sollen, welche nicht für politische Zwecke missbraucht werden sollen. Dann möchte ich Sie bitten, dass in Zukunft aber auch zu unterlassen. Eltern, welche am Montag ihre Kinder begleitet haben, wollten nämlich nichts anderes, als diese beschützen. Wir sind mit unserem Sohn zur Schule gegangen, haben gesagt

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Marco Hemmerle, Unterfeld 25, Triesen
12.01.2022

Antwort auf den Leserbrief Urs Kindles, erschienen im «Volksblatt» vom 7. Januar 2022:
Wir sind der liechtensteinischen Bevölkerung dankbar, dass wir heute mitten in der Gesellschaft leben und lieben können – grösstenteils akzeptiert und anerkannt trotz nach wie vor existierender, teils auch gelebter Homophobie und Ungleichbehandlung

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FLay-Vor­stand
12.01.2022

Der Schulstart am Montag stand unter besonderen Vorzeichen. Wegen der sich schnell ausbreitenden Omikron-Variante hat die Regierung für alle Schulen eine allgemeine zweiwöchige Maskenpflicht verordnet. Der öffentliche Aufschrei deswegen war gross. Auch wir Abgeordneten haben in den letzten Tagen E-Mails von Eltern erhalten

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
12.01.2022
Leserbrief

Domain zum Verkauf

Die Domain «www.menschimmittelpunkt.li» steht zum Verkauf. Der Erlös kommt vollumfänglich den Pflegekräften der Spitäler Vaduz und Grabs oder dem UNICEF-Impfprogramm Covax zugute. Im Spital, wo der Mensch im Mittelpunkt der täglichen Arbeit steht, ist die Coronakrise keine frei interpretierbare Statistik, sondern eine Anhäufung von individuellen Einzelschicksalen

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Sebastian Gassner, Bühel­strasse, Triesenberg
10.01.2022

Bürgerrechte, so Villiger, sind per se nicht unantastbar. Das ist wohl so, denn diese sind ein historischer Betriebsunfall, ein ungewollter Import aus Frankreich spätestens 1789 wie ein Virus über Europa gekommen und 1918 meistbietend dort eingeführt worden. Zu einer Zeit

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
10.01.2022
Leserbrief

Vorschlag zur Güte

Der Maskenzwang für Primarschüler droht zu eskalieren. Es gäbe eine einfache Lösung, um das zu verhindern. Diese Lösung heisst «hybrider Unterricht» und ist im Merkblatt «Sichere Schulen dank Spucktests» (www.hebensorg.li) von der Regierung selbst ausgearbeitet worden. Eine leicht abgeänderte Massnahme könnte dann so aussehen:
1. Alle Eltern, die dazu in der Lage und willens sind

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Hansrudi Noser, Altenbach 3, Vaduz
10.01.2022

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 sind in der Schweiz 12 000 Menschen an oder «mit Corona» gestorben. Zur Erinnerung: «Mit Corona» heisst zum Beispiel auch, dass ein mit akutem Herzinfarkt eingelieferter Patient, der an diesem auf der Intensivstation verstirbt, als «Corona Verstorbener» gezählt wird. Dies deshalb, weil er sich, mitunter vollständig symptomlos

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
10.01.2022

Masken seien unschädlich für Kinder und stören ihre Entwicklung nicht? Neurobiologe und Hirnforscher Dr. Gerald Hüther sagt in einer Diskussion zum Thema «Rückkehr zum Normalzustand» Folgendes darüber. Das Gehirn ist immer bestrebt, einen Zustand der Kohärenz aufrechtzuerhalten. Das ist der Zustand, in dem alles passt, Denken

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Ursula Oehry-Walther, Auf der Egerta 27, Planken
10.01.2022

Es ist sehr befremdend, was Mark Villiger als Vertreter des Vereins für Menschenrechte erzählt. Er bewertet die Wichtigkeit der Demokratie als essentiell für die Meinungsfreiheit, sieht aber, je nach Situation, im Bereich von Menschenrechten Anpassungen als notwendig und gerechtfertigt.
Obwohl die Demokratie kein Garant für die Freiheit ist

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
10.01.2022

In der Sondersendung zur geplanten Kinderimpfung im Land musste der geneigte Zuhörer wiederum bräsige auswendig gelernte Phrasen erdulden. Obwohl es genügend Studien bereits öffentlich nachlesbar gibt, verordnet Frick das Problem bei den Eltern, die ihre Kinder nur schützen wollen. Ich meine, hier zeigt sich ein Autoritätsproblem des Landes. Politiker behandeln die Bewohner wie Kleinkinder

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
08.01.2022

Soll nun auch bei uns der Impfpflichtkarren angeschoben werden? Angesichts der Schlagzeile, «Mark Villiger sieht Voraussetzung für eine Impfpflicht gegeben», auf der Frontseite des Volksblatts vom 7.1., ist die Befürchtung wohl legitim; spätestens aber, wenn selbiger Herr Villiger, Vizepräsident des Vereins für Menschenrechte, nota bene (!)

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, 9494 Schaan
08.01.2022

Dunja Goop hat nach meinem ­Gefühl einen der ersten zukunfts­weisenden Artikel zur Lösung der FL-Verkehrsprobleme publiziert ­(«Vaterland»/ «Wirtschaftregional»/­Jahresmagazin 01/2022. Die Vorgeschichte.
Am 6. November schrieb das «Vaterland»: «Tunnels: Landtag lässt Katze nicht aus dem Sack – Öffentlich ist noch kaum etwas zum Projekt der IG Mobiles Liechtenstein bekannt. Lediglich

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Markus Schädler, Ruggell, Langacker 27
08.01.2022
Leserbrief

Lob und Dank

Ein riesiges Kompliment an Sabrina Gerner und Agnes Dentsch zu ihren Leserbriefen im «Volksblatt» vom 5. Januar zum Thema Maskenpflicht ab 6 Jahren. Ihre ausführlichen Argumente und Begründungen gegen eine Maskenpflicht ab sechs Jahren sind pädagogisch fundiert und in ­jeder Beziehung nachvollziehbar. Sie müssten eigentlich jedem ­Menschen, der über einen Funken emotionale

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
07.01.2022

1. Der korrekte Name lautet: Mensch im Mittelpunkt.
2. Wir sind keinesfalls Gegner und wünschen so nicht bezeichnet zu werden. Wir sind eine Partei.
3. Wir stehen dafür, unsere genommenen Menschenrechte wieder einzuführen.
4. Wir sind gegen Verbote, Zwänge, Strafen in und mit Corona

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Vor­stand Mensch im Mittelpunkt
07.01.2022
Leserbrief

Sofortige Umsetzung

Im Sinne eines Kompromisses ist die Regierung nun bereit, die Maskenpflicht aufzuheben, wenn genügend Schüler an den freiwilligen Pool-Tests teilnehmen. Positiv zu attestieren ist, dass sich das begründete Anliegen vieler Eltern mit dieser Ankündigung in die richtige Richtung zu bewegen scheint

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Claudia Batliner, Berg­strasse 51, Triesen
07.01.2022

In Zusammenhang mit der aktuellen Vernehmlassung bezüglich der Thematik «(Stief-)Kindadoption durch Homo-Paare» sei hier Folgendes erwähnt: Bereits im Vorfeld zur Abstimmung bezüglich «Homo-­Partnerschaftsgesetz» hatte ich in den Jahren 2010 und 2011 mittels zehn Leserbriefen in unseren Landes­zeitungen «Volksblatt» und «Vaterland» vor der Täuschung des Stimmvolks gewarnt

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Urs Kindle, Runkels­str. 17, Triesen
07.01.2022

Zum Leserbrief von Claudia Batliner, Bergstrasse 51, Triesen, erschienen am 3. Januar («Glaubwürdig?»): Was für ein aufschlussreicher Leserbrief von Claudia Batliner! Vielen Dank!

Loretta Federspiel, Werthsteig 9, Mauren

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
05.01.2022
Leserbrief

Ängste?

Und wieder die gleichen leeren Phrasen von Regierungschef Daniel Risch und Regierungschef-Stellvertreterin Sabine Monauni. Ihr sagt uns, man müsste die Ängste der «Coronaleugner» und «Querdenker» ernst nehmen. Und jetzt sage ich euch beiden mal etwas: Die ­Menschen, die an Coronademos teilnehmen, die haben nicht Angst. Was sie haben, ist eine andere ­Meinung und Ansicht

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
05.01.2022

Am 4. Januar 2022 erschien auf Volksblatt.li unter dem Titel: ­«Petrus brach 2021 gleich mehrere Rekorde» ein Artikel zu den regionalen herausragenden Wetter­ereignissen im Jahr 2021. Grosse Neuschneemengen im Januar, Temperaturanstieg durch Föhn, hohe Pegelstände in den Fliessgewässern, dann lange Frosttage im Frühjahr, Hagel, Starkregen und Überschwemmungen im Sommer

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Manuela Haldner-Schierscher, Im Bartledura 6, Schaan
05.01.2022
Leserbrief

Masken für Kinder?

Zum einen sind sie unbequem, aber was schwerwiegender ist: die Auswirkungen der Masken auf die seelische und körperliche Entwicklung der Kinder?
Masken schränken die Sauerstoffzufuhr ein. Mögliche Folgen: ­Gesundheitliche/körperliche Beeinträchtigung: Kopfschmerzen, ­Müdigkeit, Atemnot, Konzentrations­schwäche, Verdauungsbeschwerde; Appetit- und Schlaflosigkeit, ­geschwächtes Immunsystem

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
05.01.2022

Unsere Regierung sollte auch eine so kühne Vision fürs Radfahren und Gehen formulieren wie die UK-­Regierung! Das würde für unser Land einen grossen Schritt vorwärts ­bedeuten, hin zu einer menschen-, umwelt- und klimagerechteren ­Mobilität. Auch in Liechtenstein möchten wir gerne eine Zukunft, in der die Hälfte aller Wege zu Fuss oder mit dem Fahrrad zurückgelegt wird

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL)
05.01.2022

In der Primarschule lernen Kinder Laute anhand des Konzepts «Leseschlau», bei dem sie durch Mundstellungen Sprechlaute nachahmen. Am Elternabend wurde uns dessen Wichtigkeit für den Spracherwerb dargelegt. Es ist beeindruckend, wie exakt Kinder die Laute formen, sodass die Sprechmuskulatur trainiert wird und die Atmung bewusst geschieht. Lesen und Sprechen wird zum ganzheitlichen Prozess

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Sabrina Gerner, Peter-und Paul-Str. 69, Mauren
05.01.2022

Da wir als Im Sand-Bewohner gewöhnt sind, den Lärm von Silvester und einigen Veranstaltungen zu bekommen (Funker-Fürsten-Fest-neuer Freizeitpark), ist ja schon Standard, wir haben seit 30 Jahren zwei Hunde, die sich an den Lärm, irgendwie fast gewöhnt hatten, aber die schweren Böller, die diesmal am Sportplatz abgeschossen wurden, waren mit ­Sicherheit kein ­normales Feuerwerk mehr. Böller

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
03.01.2022
Leserbrief

Glaubwürdig?

Ab Montag soll in der Primarschule die Maskenpflicht gelten. Glaubwürdig begründet hat die Regierung diese Massnahme nicht. Der Regierungschef (RC) beschwichtigte, dass die Maskenpflicht vorerst ja nur zwei Wochen gelte. Glaubwürdig? Nein!
Man müsse die Kinder schützen, so der RC. Glaubwürdig? Nein

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Claudia Batliner, Berg­strasse 51, Triesen
03.01.2022