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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Ämtersam­mler

Ich finde den Leserbrief von Frau Dreier-Nipp ganz interessant. Landtagskanditaten, die gerne Ämter sammeln, obwohl sie schon im Staatsdienst stehen. Wenn sie freiwillig zur Feuerwehr, zum Rettungsdienst oder zu einer anderen humanitären Gesellschaft gehen würden, wäre das hilfreicher. Aber natürlich hat man nach dem Landtagsposten Anspruch auf eine höhere Position.

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Wolfgang Leo Krenn, Vorarlber­ger­strasse. 45, Scha­anwald
30.01.2021

Eine junge Frau stieg heute Nachmittag (29. Januar 2021) in der Industrie in Bendern in den Bus Linie 11 Richtung Feldkirch. Die Maske trug sie unterm Kinn. Ich machte sie höflich darauf aufmerksam. Das passe schon und sie finde das Maskentragen einen totalen Schwachsinn. Dazu äusserte ich mich: dass ich es gegenüber anderen respektlos finde

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Marialuise Schnetzer, Brata 15, Mauren
30.01.2021

Herr Elkuch unterstellt mir in seinem Leserbrief vom 29. Januar, dass ich mit «dem guten Angebot Liechtensteins für soziale Absicherung» nicht zufrieden bin. Das entspricht nicht der Wahrheit. Ganz im Gegenteil, ich schätze den solidarischen Ansatz der AHV sehr: Besserverdienende unterstützen schlechter Gestellte durch höhere Beiträge

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Ingo Nachbaur, Schlos­sergasse 2, Feldkirch
30.01.2021

Ihre Ansicht über die ach so ungerechte und ehrverletzende Petition von Herrn Jehle haben Sie öfters und mehr als deutlich kundgetan. Es scheint noch nicht bis zu Ihnen durchgedrungen zu sein, doch es gibt sie wirklich, die Befürworter und Unterstützer dieser Petition. Auch ich würde eine Gesetzesänderung, betreffend Direktwahl der Regierung durch das Volk

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Bettina Walser, Heiligwies 26, Scha­anwald
30.01.2021

Wir sind schon mittendrin. In der Frage: Wer hält den Buckel hin, für die ungeheuren Kosten, die wir mit den Lockdown zu Milliarden generiert haben. Und wer übernimmt die Verantwortung für die grösste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg? Erwartungsgemäss – niemand. Die ganz grossen Verlierer der hausgemachten Lockdown sind die Gastronomen, die Künstler und Kunstschaffenden

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
30.01.2021

Gemäss Artikel 8 des Geldspielgesetzes (GSG) aus dem Jahr 2010 erteilte die Regierung die Konzession für den Betrieb einer Spielbank. Es bestand kein Rechtsanspruch auf Konzessionserteilung. Bei der Abänderung dieses Gesetzes im Jahr 2016 folgte der Landtag dem Vorschlag der Regierung, sodass Artikel 8 des heute gültigen GSG folgenden Wortlaut bekam: «Wer eine Spielbank betreiben will

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Georg Schierscher In der Fina 15, Schaan
30.01.2021

Beim Bericht der Jägerschaft über die Abschusszahlen für das Rotwild im Jagdjahr 2020 hat sich durch ein Versehen unsererseits ein Fehler eingeschlichen. Es wurden nicht 279 Stück Rotwild erlegt, sondern 206 Stück.

Vorstand der Liechtensteiner Jägerschaft

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Vor­stand der Liechten­steiner Jäger­schaft
29.01.2021

Sich die eigenen Fehler und Unzulänglichkeiten von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern bezahlen zu lassen (Stichwort Post-Debakel) und dann entgegen 1800 Bürgerinnen und Bürger den Service-Public in einer Gemeinde abbauen zu wollen?
Sie sollten sich wirklich schämen!

Daniel Hasler, Kohlmahd 19, Nendeln

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Daniel Hasler, Kohlmahd 19, Nendeln
29.01.2021

Ihr Leserbrief spricht mir aus dem Herzen und ich bin dankbar, dass Sie ihn geschrieben haben. Durch meine Arbeit (Psychologie) war ich oft mit den Leiden dieser Kinder konfrontiert, besonders mit den Spätfolgen im Erwachsenenalter.

Marianne Dreier-Nipp, Rötis 1, Eschen

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Marianne Dreier-Nipp, Rötis 1, Eschen
29.01.2021

Steigen die Fallzahlen, müssen die Massnahmen nochmals ausgeweitet werden. Stagnieren die Fallzahlen, müssen die Massnahmen sowieso bestehen bleiben, denn sie haben sich anscheinend bewährt. Reduzieren sich die Fallzahlen, müssen die Massnahmen trotzdem bestehen bleiben, damit die Fallzahlen nicht wieder ansteigen. Und so weiter und so fort?

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Silvio Bühler, Gruaba­strasse 14, Triesenberg
29.01.2021
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