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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Ämtersam­mler

Ich finde den Leserbrief von Frau Dreier-Nipp ganz interessant. Landtagskanditaten, die gerne Ämter sammeln, obwohl sie schon im Staatsdienst stehen. Wenn sie freiwillig zur Feuerwehr, zum Rettungsdienst oder zu einer anderen humanitären Gesellschaft gehen würden, wäre das hilfreicher. Aber natürlich hat man nach dem Landtagsposten Anspruch auf eine höhere Position.

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Wolfgang Leo Krenn, Vorarlber­ger­strasse. 45, Scha­anwald
30.01.2021

Eine junge Frau stieg heute Nachmittag (29. Januar 2021) in der Industrie in Bendern in den Bus Linie 11 Richtung Feldkirch. Die Maske trug sie unterm Kinn. Ich machte sie höflich darauf aufmerksam. Das passe schon und sie finde das Maskentragen einen totalen Schwachsinn. Dazu äusserte ich mich: dass ich es gegenüber anderen respektlos finde

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Marialuise Schnetzer, Brata 15, Mauren
30.01.2021

Herr Elkuch unterstellt mir in seinem Leserbrief vom 29. Januar, dass ich mit «dem guten Angebot Liechtensteins für soziale Absicherung» nicht zufrieden bin. Das entspricht nicht der Wahrheit. Ganz im Gegenteil, ich schätze den solidarischen Ansatz der AHV sehr: Besserverdienende unterstützen schlechter Gestellte durch höhere Beiträge

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Ingo Nachbaur, Schlos­sergasse 2, Feldkirch
30.01.2021

Ihre Ansicht über die ach so ungerechte und ehrverletzende Petition von Herrn Jehle haben Sie öfters und mehr als deutlich kundgetan. Es scheint noch nicht bis zu Ihnen durchgedrungen zu sein, doch es gibt sie wirklich, die Befürworter und Unterstützer dieser Petition. Auch ich würde eine Gesetzesänderung, betreffend Direktwahl der Regierung durch das Volk

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Bettina Walser, Heiligwies 26, Scha­anwald
30.01.2021

Wir sind schon mittendrin. In der Frage: Wer hält den Buckel hin, für die ungeheuren Kosten, die wir mit den Lockdown zu Milliarden generiert haben. Und wer übernimmt die Verantwortung für die grösste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg? Erwartungsgemäss – niemand. Die ganz grossen Verlierer der hausgemachten Lockdown sind die Gastronomen, die Künstler und Kunstschaffenden

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
30.01.2021

Gemäss Artikel 8 des Geldspielgesetzes (GSG) aus dem Jahr 2010 erteilte die Regierung die Konzession für den Betrieb einer Spielbank. Es bestand kein Rechtsanspruch auf Konzessionserteilung. Bei der Abänderung dieses Gesetzes im Jahr 2016 folgte der Landtag dem Vorschlag der Regierung, sodass Artikel 8 des heute gültigen GSG folgenden Wortlaut bekam: «Wer eine Spielbank betreiben will

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Georg Schierscher In der Fina 15, Schaan
30.01.2021

Beim Bericht der Jägerschaft über die Abschusszahlen für das Rotwild im Jagdjahr 2020 hat sich durch ein Versehen unsererseits ein Fehler eingeschlichen. Es wurden nicht 279 Stück Rotwild erlegt, sondern 206 Stück.

Vorstand der Liechtensteiner Jägerschaft

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Vor­stand der Liechten­steiner Jäger­schaft
29.01.2021

Sich die eigenen Fehler und Unzulänglichkeiten von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern bezahlen zu lassen (Stichwort Post-Debakel) und dann entgegen 1800 Bürgerinnen und Bürger den Service-Public in einer Gemeinde abbauen zu wollen?
Sie sollten sich wirklich schämen!

Daniel Hasler, Kohlmahd 19, Nendeln

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Daniel Hasler, Kohlmahd 19, Nendeln
29.01.2021

Ihr Leserbrief spricht mir aus dem Herzen und ich bin dankbar, dass Sie ihn geschrieben haben. Durch meine Arbeit (Psychologie) war ich oft mit den Leiden dieser Kinder konfrontiert, besonders mit den Spätfolgen im Erwachsenenalter.

Marianne Dreier-Nipp, Rötis 1, Eschen

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Marianne Dreier-Nipp, Rötis 1, Eschen
29.01.2021

Steigen die Fallzahlen, müssen die Massnahmen nochmals ausgeweitet werden. Stagnieren die Fallzahlen, müssen die Massnahmen sowieso bestehen bleiben, denn sie haben sich anscheinend bewährt. Reduzieren sich die Fallzahlen, müssen die Massnahmen trotzdem bestehen bleiben, damit die Fallzahlen nicht wieder ansteigen. Und so weiter und so fort?

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Silvio Bühler, Gruaba­strasse 14, Triesenberg
29.01.2021

Als Beethoven 1827 starb, beschloss er sein künstlerisches Oeuvre mit der Missa Solemnis und der berühmten 9. Sinfonie, die mit nur drei Sätzen und Schlusschor auskam, nachdem er bewusst gegen die Norm mit vier Sätzen verstiess. Ich habe mich mit der gängigen Literatur seit über 40 Jahren beschäftigt und darf aus eigener Einschätzung bestätigen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
29.01.2021

Herr Rehak,
Ihre billige Stellungnahme auf meinen Leserbrief wurde auch von Herrn Ingo Nachbaur mit Fakten als populistisch bezeichnet.
Nicht wie Ihre wiederholten populistischen Ausführungen, die Ihre Forderungen in Ihrem Wahlprogram nicht begründen. Beispiel AHV. Die Arbeitgeber und die Arbeitnehmer finanzieren die AHV-IV-FAK. Für die Geburtszulage zahlt der Staat nichts

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
29.01.2021

Zwei Kernfragen wurden bisher weder vom Wirtschaftsminister noch vom Gesamtgemeinderat Triesen konkret beantwortet: 1872 Einwohnerinnen und Einwohner sowie Postbenützerinnen und Postbenützer tragen die Petition zum Erhalt der Poststelle an der Landstrasse 190 mit ihren Unterschriften mit. Aufgrund dieser Zahl darf davon ausgegangen werden

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Brigitte Marogg, Land­strasse 156, Triesen
29.01.2021

Der Leserbriefschreiber aus der Schlossergasse 2 in Feldkirch liess am 28. Januar 2020 im «Volksblatt» verlauten: «Wir (Anm.: die Grenzgänger) füttern im Übrigen auch die ALV mit 0,5 Prozent unseres Lohns, obwohl wir in Liechtenstein gar keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung haben.» Diese Aussage ist unvollständig

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Herbert Elkuch, DpL-Landtag­standidat
29.01.2021
Leserbrief

Die Qual der Wahl

Da sitz ich nun am Tisch und habe die Broschüren und die Wahllisten der fünf Parteien ausgebreitet. Ich blättere vor und zurück, lese, studiere die Slogans und betrachte die Fotos.
Die Schwarzen, sie kommen gelb daher, wohl weil schwarz gar so düster wirkt. Vorne drei Personen, die ich nicht wählen kann, das gewünschte FBP-Regierungsteam, Regierungschefin und zwei Regierungsräte

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
29.01.2021

VADUZ Nachfolgend veröffentlichen wir eine Jahresbilanz der Liechtensteiner Jägerschaft:

«Im auslaufenden Jagdjahr konnten die Liechtensteiner Jäger einmal mehr sehr erfolgreich weidwerken. Die circa 170 aktiven Jäger im Land haben im vergangenen Jahr insgesamt 657 Stück Schalenwild (Hirsch, Gams und Reh) erlegt. Eine eindrückliche Zahl

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Liechten­steiner Jäger­schaft
28.01.2021

Liebe VU, ich bin zwar ein Knallroter, jedoch die Souveränität unserer Nachkommen in Sachen ÖBB liegt mir näher am Herzen, als Parteipolitik. Nur durch Zurückführen der in der Vergangenheit abgegebenen Eigenstaatlichkeit kann man Vertrauen gewinnen.

Silvan Kindle, Unterfeld 28, Triesen

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Silvan Kindle, Unterfeld 28, Triesen
28.01.2021
Leserbrief

Wutbür­gertum

Für welche Partei wird sich die Wählerschaft, die letzten August gegen die S-Bahn oder schnurstracks dreimal Nein abstimmte, nächsten Februar entscheiden? Welche Kandidaten will sie wählen? Die Antwort darauf können Sie hier als PDF-Datei lesen und herunterladen:
https://tinyurl.com/y45lmxwg.

Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
28.01.2021
Leserbrief

Impfstoff

Ja, wenn vorab Gesundheitsminister und Regierung nicht solange gezögert hätten und sich als eigener, selbstständiger Staat nicht an der Schweiz orientiert, sondern für unsere nur 39 000 Einwohner geschaut hätten, hätten wir schon längst die notwendigen Dosierungen erhalten. Aber es ist bequemer im Nachhinein zu sagen: «Es liegt nicht an uns, sondern an XY

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Wolfgang Leo Krenn, Vorarlberg­strasse 45, Scha­anwald
28.01.2021
Leserbrief

Die «Zoomer»

Bravo Normann, bravo Fritz und bravo allen anderen Mitgliedern der Gruppe, die ich nicht so persönlich kenne. Ja, zu viele Kandidaten/Kandidatinnen aus dem Staatsdienst, zu wenig aus der Privatwirtschaft, doch auch Gewerbetreibende, Kleinunternehmer, Kulturschaffende, Sozialdienstleistende, Allgemeinmediziner etc. etc. wären erwünscht. Personen

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Marianne Dreier-Nipp, Rötis 1, Eschen
28.01.2021

Noch immer warte ich darauf, dass sich alle Parteien von dieser ehrverletzenden Petition distanzieren. Wenigstens befasst sich jetzt der Staatsanwalt mit dieser Angelegenheit. Es wäre auch noch interessant zu erfahren, ob es sich um eine Einzelaktion handelte oder ob eine Gruppe dahintersteht. Wir müssen auch nicht über den Parlamentsdienst diskutieren

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
28.01.2021

Den Herren Landtagsabgeordneten Alexander Batliner und Manfred Kaufmann danke ich sehr für ihr Engagement für die Erhöhung des Strafmasses für Sexualtäter und Besitzer von Kinderpornografie. Die Letzteren schänden zwar die Kinder nicht direkt, aber durch ihren Konsum dieser Bilder und Videos sind sie am schändlichen Missbrauch der Kinder mitschuldig. Man kann nur hoffen

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
28.01.2021

Herr Rehak, Präsident der Demokraten pro Liechtenstein, erwähnt in seiner Replik auf den Leserbrief von Herrn Endrizzi, dass unterschiedliche Sozialleistungen «nicht miteinander vermischt werden» sollen. Dabei entsteht der Eindruck, dass Herr Rehak selbst nicht davor zurückschreckt, verschiedene Themen in einen Topf zu werfen. Wer finanziert denn die Familienausgleichskasse in Liechtenstein

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Ingo Nachbaur, Schlos­sergasse 2, Feldkirch
28.01.2021

Es ist nachvollziehbar, dass auch Staatsbetriebe in ihrem operativen Handeln Freiheiten brauchen, anders kann weder geplant noch geführt werden. Allerdings beinhaltet die «Beteiligungsstrategie der Regierung an der Liechtensteinischen Post AG» Formulierungen, die enorm viel Freiraum für unterschiedlichste Interpretationen zulassen. Interpretationsfreiheiten, die auch dazu führen können

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Donat Negele, Dorf­strasse 42, Triesen
28.01.2021

Wie ist das Vorgehen gegen die ehemalige Aussenministerin Aurelia Frick zu erklären?
Erstens: Das Vorgehen der FBP gegen Abtrünnige und Menschen mit eigener Meinung hat System und Tradition. Als Herbert Wille und der 2008 verstorbene Altregierungschef Gerard Batliner es als ihre moralische Pflicht ansahen, die fürstliche Auslegung der Verfassung zu kritisieren

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
28.01.2021

Sehr geehrter Her Winkler,
Ihre Aussagen in Ihrem Beitrag vom vergangenen Sonntag habe ich überprüft. Diese muss ich richtigstellen beziehungsweise wie folgt hinterfragen:
Sie schreiben, dass die VU-Ortsgruppe Triesen unmissverständlich kundgetan hat, dass sie versteht, dass viele Triesner am jetzigen Standort der Post festhalten möchten

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
28.01.2021
Leserbrief

Das Ohr am Volk

Der eine Politiker überschreitet seine Machtbefugnisse massiv, der andere hütet sich davor. Jene, welche die Verantwortung für die Einwohner unseres Landes innehaben, sollten das Ohr für die Bevölkerung offenhalten. Es gehört auch eine grosse Portion Weitsicht zu einem verantwortungsvollen Regierungsmitglied dazu, nicht nur seine Arbeit bis zum nächsten Wahltermin

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
28.01.2021
Leserbrief

Rischs Wahlkampf

Ja, nun ist doch die Frage, wie könnte ein Politiker zeigen, dass er sich für Belange der Bevölkerung einsetzen kann? Richtig, neben vielen salbungsvollen Worten – mit Taten! Stellvertreter Risch zieht es in der Causa Postfiliale Triesen jedoch vor, sich hinter allfälligen Gesetzen zu verstecken, ganz nach dem Motto: «Ich würde, wenn ich könnte, aber ich darf nicht

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
27.01.2021

Sehr geehrter Herr Wille,
mir ist dasselbe wie Ihnen passiert, dass unser Land als Casinoland wahrgenommen wird. Und dies schon 2019, als wir noch wesentlich
weniger Casinos hatten als heute.
Im August 2019 fuhr ich mit einem Monats-GA kreuz und quer durch die Schweiz und kam dabei mit vielen Leuten ins Gespräch. Dabei bemerkte ich stolz, dass ich aus Liechtenstein komme

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
27.01.2021

Die Mitglieder des Landesausschusses distanzieren sich von Aussagen, die im gestrigen «Vaterland»-Leitartikel zum Sonderlandtag zum Thema Petition Jehle gemacht wurden. Mit Zwischentitel und weiteren Aussagen wird ein Fehlverhalten des Parlamentsdienstes suggeriert. Das ist falsch. Der Landesausschuss hat einstimmig das Vorgehen beschlossen, Herrn Jehle vorzuschlagen

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Die Mitglieder des Landeaus­­schus­ses Daniel Oehry, Manfred Kaufmann, Georg Kaufmann, ...
27.01.2021

Ich kann Ulrich Hoch zu seinem Leserbrief («Volksblatt», 23. Januar) nur beipflichten. Es sollte einem nur schon zu denken geben, wie viele verschiedene Impfstoffe wir haben? Der Russe hatte schon zwei, bevor die Westler überhaupt einen hatten. Aber der war natürlich schlecht und zu wenig getestet. Jetzt haben wir drei oder vier westliche? Wovon einige jetzt schon Lieferengpässe haben? Also

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Johan­nes Ilic, Rüfe­strasse 9, Scha­anwald
27.01.2021

Im Rahmen der Diskussionen über die Wahlen 2021 haben die Zoom-Teilnehmer des Städtle-Stamms auch die beiden Spitzenkandidaten, Sabine Monauni und Daniel Risch, zu einer Diskussionsrunde («Zoom») eingeladen. Erfreulicherweise haben beide diese Einladung angenommen. Diese Gespräche waren erfrischend, authentisch und aufschlussreich. Wir sind der Meinung

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Die «Zoomer» vom Städtle- Stamm: Lorenz Benz, Viktor Büchel, Normann Marxer, Adi Noventa, ...
27.01.2021

Berichte aus Deutschland über Hackerangriffe auf Lernplattformen und Schulchats, bei denen Schulkinder jeden Alters mit nicht jugendfreien Inhalten konfrontiert wurden, zeigen auf, worum es beim Datenschutz im schulischen Bereich eigentlich geht: Nicht um die Speicherung irgendwelcher anonymer Klicks, sondern um den Schutz unserer Kinder

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Stefanie Leibfried, Gros­sfeld 29 Eschen
27.01.2021

Herr Endrizzi, die Geburtszulage, das Kindergeld und die AHV-Renten sind unterschiedliche Leistungen und dürfen nicht miteinander vermischt werden. Anspruch auf die Geburtszulage hat eine Familie bei der Geburt oder Adoption eines Kindes. Diese Zulage beträgt einmalig 2300 Franken, welche die Familienausgleichskasse bezahlt. Zwei Drittel dieser Zahlungen oder 1

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Thomas Rehak, Präsident der Demokraten pro Liechten­stein
27.01.2021

Am Samstag, 16. Januar 2021, Regaeinsatz in Malbun. Unter dem Absperrzaun durchgekrochen.
Denkt da einer an die Sicherheit der Retter?
Denkt da einer an die eigene Sicherheit?
Denkt da einer an die Wildtiere?
Denkt da einer an den Polizeirapport?
Denkt da einer an die Kosten der Rega und des Bahnpersonals?
Spricht das Amt für Umwelt Sanktionen aus

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Peter Ospelt Pradafant 39, Vaduz
25.01.2021
Leserbrief

Armes reiches Land

Wie kommt es, dass systemrelevante Berufe, unsere Ärzte und das medizinische Praxispersonal nicht vor April gegen Covid 19 geimpft werden können?
Wie ist es möglich, dass unser reiches Land dermassen schlecht verhandelt hat und der nötige Impfstoff nun für unsere Grundversorger, Ärzte, fehlt?
Wie ist es vertretbar

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
25.01.2021

... sagte Daniel Risch in einem Interview. Da hat er absolut recht.
Um gesund zu bleiben, müsste die Pandemie beendet werden. Die Massnahmen – Freiheitsentzug, Zerstörung von Existenzen, Isolation, Contact-Tracing, Maskenpflicht – machen aber nicht gesund.
Das Wundermittel Coronaimpfstoff soll uns gesund machen. Ein Impfstoff, der im Schnellverfahren hergestellt wurde

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
25.01.2021

Wie sich Wirtschaftsminister Daniel Risch in den vergangenen Tagen werbewirksam in der Presse darstellt, indem er öffentlich das Gespräch mit den Petitionären sucht, ist nur schöngeredet. Hätte der Wirtschaftsminister ein ehrliches Interesse, das Anliegen der 1872 Petitionäre ernst zu nehmen, dann hätte er in den vergangenen Monaten die Petitionäre unterstützt und nicht das Gegenteil

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Klaus-Dieter Kindle, Büchele 14, Triesen
25.01.2021
Leserbrief

Schmutzkampagne

Obwohl die haltlosen Anschuldigungen sich gegen Entscheide der Gesamtregierung richten, werden in der skurrilen Petition von Xaver Jehle ausschliesslich die VU-Regierungsmitglieder persönlich beleidigt. Das allein sagt schon vieles aus über die Absichten. Es ist abscheulich, wenn jemand versucht, auf diese Weise Einfluss auf das Wahlergebnis zu nehmen

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William Gerner; Quel­len­strasse , Eschen
25.01.2021
Leserbrief

Eine Schande

Die «Partei» DpL will gemäss Wahlprogramm keinen Export von Steuergeld. Sie schreiben: «Es ist deshalb Vorsicht bei Staatsbeiträgen im Hinblick auf unsere Sozialwerke geboten, welche Leistungen von Gesetzes wegen exportieren müssen.»
Die Geburtszulage soll auch nicht exportiert werden.
Ist das nicht eine Schande? Ein Skandal

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
25.01.2021

Wie der Presse zu entnehmen ist, hat das Amt für Bau und Infrastruktur ABI der Gemeinde Triesen verboten, im Zusammenhang mit dem Umzug einer Postfiliale in die neue Liegenschaft «SonnenPlatz» eine Neubeurteilung der baulichen Situation vorzunehmen. Diese Information wurde dem Gemeinderat an seiner Sitzung vom 19. Januar von einem Mitarbeiter des ABI übermittelt

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André Kindle Land­strasse 199, Triesen
25.01.2021

Schon erstaunlicher Monolog von Stefan Banzer, zuständiger ABI-Mitarbeiter, vor versammeltem Triesner Gemeinderat betreffend Baubewilligungsverfahren und Kompetenzen. Banzer blendet dabei aus, dass niemand von uns Petitionären je behauptete, dass die geplante Parkierung und die Nutzung als Dienstleistung/Shop nicht bewilligungsfähig sei

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
25.01.2021

In einem Interview (Vaterland, 15. Dezember 2020) sagte die Landtagsvizepräsidentin Gunilla Marxer-Kranz: «Meines Erachtens braucht es keine Reformen, sondern eine gute, straffe Führung des Landtagspräsidenten bzw. der Präsidentin.» Was für ein herrliches Müsterchen unfreiwilligen Humors! Lachend konnte man sich fragen, wer denn den Landtagspräsidenten bzw

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Pio Schurti, Triesen
25.01.2021

Ja, mit ÖBB-Daniel-Risch als Regierungschef würde man den Bock zum Gärtner machen. Gut ist auch, dass der unfähige Gesundheitsminister seinen Hut nimmt. Grossen Respekt muss man Adrian Hasler zollen, der mit diesen zwei Personen arbeiten musste. Frau Monauni bringt gute internationale Erfahrungswerte mit.


Wolfgang-Leo Krenn, Vorarlbergerstrasse 45, Schaanwald

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Wolfgang-Leo Krenn, Vorarlber­ger­strasse 45, Scha­anwald
23.01.2021
Leserbrief

Frauen wählen

Die Wahlunterlagen liegen in unseren Briefkästen. Von insgesamt 75 Kandidierenden haben sich 23 Frauen (31 Prozent) und 52 Männer (69 Prozent) zur Verfügung gestellt. Zwei der fünf Parteien präsentieren eine ausgeglichene (Freie Liste, 50 Prozent) oder nahezu ausgeglichene (FBP, 45 Prozent) Liste, was den ­Anteil an Frauen und Männern ­betrifft

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Vor­stand Frauen­netz Liechten­stein
23.01.2021

Um die Verkehrswende zu schaffen, das Klima zu schützen und unsere Dörfer lebenswerter zu machen, brauchen wir mehr als nur eine Antriebswende beim Auto. Denn auch in Zukunft werden nicht alle Menschen in der Lage sein, ihre Wege zu Fuss, per Fahrrad und öffentlichem Verkehr zurückzulegen. Das Auto wird ein Teil unserer Mobilität bleiben

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Vor­stand des Verkehrs- Club Liechten­stein (VCL)
23.01.2021

Während die derzeitige Regierung – wie an der gestrigen Corona-Pressekonferenz ersichtlich wurde – an der Risikoeinstufung rein nach Altersgruppen festhalten möchte, zeigt man sich in der Nachbarschaft durchaus flexibler. In Vorarlberg etwa haben die behandelnden Hausärzt/-innen die Möglichkeit

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Thomas List, Jedergass 74, Gamprin
23.01.2021

Was ist für Sie Lebensqualität? Ist es das unbeschwerte Beisammensein in der Familie? Der Spaziergang in der Natur oder der kurze Weg in Liechtensteins Bergwelt? Ihr Moment für sich, wenn Ihre Kleinen in der Kita gut aufgehoben sind, der freundliche Blick auf Ihr Gegenüber im Bus oder die zwitschernden ­Vögel, während Sie mit dem Velo unterwegs sind? Was ganz anderes

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Landtagskandidat*in­nen der Freien Liste
23.01.2021
Leserbrief

Die Schutzwaldmär

Wald-Schauen fördert Wald-Verständnis: Wald-Verständnis gibt Einsicht über Möglichkeiten oder Notwendigkeiten menschlichen Tuns und Unterlassens. Schauen wir mal von Vaduz auf die Nordwest-Flanke der Mittagspitze, die auf der ganzen, extrem steilen, steinig-felsigen, unwirtlichen Breite, vom Bergfuss auf 550 bis zum Gipfel auf über 1800 m ü. d. M

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
23.01.2021

Anlässlich der Diskussionssendung von Radio Liechtenstein, an der sich alle Parteipräsidenten der Parteien beteiligten, war grosses Schulterklopfen angesagt. Die Regierung habe in der Coronapolitik hervorragende Arbeit geleistet, so zumindest lautete der Konsens der Parteivertreter. Da sich das Parlament seit geraumer Zeit abgemeldet hat, ist es aber an der Zeit

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
23.01.2021
Leserbrief

Kürzung der Ferien

Im «Volksblatt» vom 21. Januar auf Seite drei gibt Rechtsanwalt Reinhard Pitschmann einen Rechtstipp zur Kürzung der Ferien, indem er folgenden Gesetzesartikel zitiert. «Wird der Arbeitnehmer während eines Dienstjahres insgesamt um mehr als einen Monat an der ­Arbeitsleistung verhindert (Krankheitsfall)

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Sigi Langenbahn, LANV-Präsident
22.01.2021
Leserbrief

Farbe beken­nen

Simon Welte aus Triesenberg greift in einem Leserbrief in den Landeszeitungen auf sehr unqualifizierte Weise Sabine Monauni und indirekt gerade auch noch alle Botschafterinnen und Botschafter Liechtensteins an. Herr Welte wirft der Botschafterin vor, dass sie sich aufgrund des Wahlkampfes zu viel in Liechtenstein aufhalte. Das wirkt in Zeiten

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Simon Büchel, Präsident der Jungen FBP
22.01.2021

Mitte Dezember wurde unser Gesundheitsminister paraphrasiert: Die Massnahmen liessen sich nicht mit vernünftigen Gründen aufrechterhalten, sobald die breite Bevölkerung Zugang zum Impfstoff habe. Aus persönlichen Gesprächen und aus Debatten im öffentlich Rechtlichen weiss ich, dass diese Ansicht lange nicht so klar ist.
Zwei Argumente werden angeführt: 1. Was machen wir

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Yannick Ritter, Böner­strasse, Mauren
22.01.2021
Leserbrief

Impfung

Am 18. Januar wurde in Liechtenstein die Corona-Impfkampagne ­gestartet. Nun wäre es doch wünschenswert, wenn die ganze Regierung mit gutem Beispiel vorangehen würde, um sich selbst impfen zu lassen. Aber bitte nicht mogeln.

Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
21.01.2021

Der endlich auch hierzulande erfolgte Impfstart lässt uns alle hoffen, dass die Dramatik der Coronapandemie allmählich ein Ende finden kann. Der traurigen Statistik folgend werden die Impfungen ­bekanntlich gestaffelt nach Altersgruppen durchgeführt.
An dieser Stelle erlaube ich mir die Erinnerung, dass Hochrisiko und Altersgruppe nicht unbedingt ­zusammenhängen müssen

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Thomas List, Jedergass 74, Gamprin
21.01.2021

Wünschenswert wäre es, dass endlich eine Frau als Regierungschefin gewählt wird. Eine Regierungschefin, die sich nicht einwickeln lässt von den männlichen Abgeordneten. Also ihre eigene Authentizität unter Beweis stellt, das heisst glaubwürdig, echt, unverfälscht, zuverlässig und ehrlich ist. Frauen haben ja eine andere Sichtweise und sie verlassen sich mehr auf das Gefühl

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Silvia Ritter Rennhofstr. 39, Mauren
21.01.2021

Wir haben die Petitionäre in Sachen «Beibehaltung der Post Triesen» bis anhin immer unterstützt und dies mit der Anwesenheit bei der Übergabe der Unterschriften an den Landtagspräsidenten unterstrichen. Wir distanzieren uns aber in aller Form von den persönlichen Angriffen, die André Kindle in seinem Leserbrief vom 20

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Rony Bargetze, Max Burgmeier und Eva Johann, Triesen
21.01.2021

Mit den intensiven Schneefällen gegen Ende letzter Woche musste man als Fussgänger an exponierten Stellen die rutschigen und Schnee-verengten Strassen mit dem motorisierten Verkehr teilen, weil die Trottoirs in einem halben Meter Schnee versunken waren. In diesen verpfosteten Strassenabschnitten machte der motorisierte Winterräumdienst verständlicherweise einen Bogen um die Trottoirs

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
21.01.2021

Die Schneemassen der vergangenen Tage sind nicht für alle eine Freude. So leiden unsere Wildtiere derzeit sehr unter den angefallenen Schneemassen. In dieser Zeit ist es sehr wichtig, dass wir auf die Wildtiere Rücksicht nehmen und ihnen die benötigte Ruhe lassen. Schalenwildarten wie Rotwild und Rehe haben sich über den Sommer Fettreserven angefressen

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Die Liechten­steiner Jäger­schaft dankt im Namen der Wildtiere
21.01.2021

Dass der liechtensteinische Journalismus sich in einer tiefen Krise befindet, ist allseits bekannt. In diesen Wahlkampfzeiten wird es einem einmal mehr ins Bewusstsein gerufen. Begonnen etwa mit den Kommentaren, die das «Vaterland» ­prominent auf Seite zwei platziert. Wenn Geschäftsführer Daniel ­Bargetze etwa wie am 12. Januar bei allen Parteiprogrammen Widersprüchlichkeiten findet

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Anton Beck, Egga­strasse 10, Triesenberg
21.01.2021

In Vaduz gibt es seit vielen Jahrzehnten einen illustren Stamm mit zurzeit mehr als 20 Personen. Dieser setzt sich aus verschiedenen Gesellschaftsschichten zusammen und ist, obwohl Rote und Schwarze dabei sind, parteipolitisch übergreifend und neutral. Früher hiess er «Real-Stamm», heute ist es der «Städtle Stamm»

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Die «Zoomer» vom Städtle- Stamm: Lorenz Benz, Viktor Büchel, Cyril Deicha, Normann Marxer...
21.01.2021

1. Freiheit und Demokratie: Unsere Grundrechte gemäss Verfassung sind zur Zeit massiv eingeschränkt. Es trifft uns alle hart. Die Gesellschaft ist gespalten. Es herrscht Unsicherheit, Verzweiflung und Angst. Es wird im Volk heftig diskutiert, ob die Massnahmen richtig sind oder doch übertrieben, oder ob sie noch verschärft werden sollen oder nicht. Die Regierung alleine erlässt die Massnahmen

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Agnes Dentsch, DpL-Kandidatin, Poliweg 12, Ruggell
21.01.2021

Man muss beim Durchstöbern der Kandidatenlisten schon recht schwindelfrei sein, um wegen deren Kuriositäten keine triefenden Schweissfüsse zu bekommen. Es fällt auf, dass um die 75 Prozent der Kandidaten in irgendeiner Form Staatsdiener sind. Kaum selbstständige Unternehmer, die wissen, was es heisst, Verantwortung zu übernehmen und auch zu tragen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.01.2021

Am Montag stand im «Vaterland», der Regierungschef-Kandidat Daniel Risch verspreche, dass es im Falle eines Wahlsiegs der VU die erste Landtagspräsidentin gebe. Das Versprechen ist gleichermassen bemerkenswert wie unsinnig. Der VU-Regierungschef-Kandidat stellt die Frauen als «Opfer» hin, obwohl er natürlich weiss, dass eine VU-Abgeordnete, Gunilla Marxer-Kranz

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Die Unabhängigen (DU)
21.01.2021

Was dem Harry Potter sein Zauberstab, ist für die Regierung die Zahl der Neuansteckungen. Ohne geht nicht. Der allein gültige Massstab, ob mit oder ohne Symptome, beruhend auf einem höchst fragwürdigen Test mit grosser Fehlerquote.
Per Exekutivorder werden hinter dem Stehpult die Massnahmen verkündet. Ohne Diskussion, die einer Demokratie und eines Landtags würdig wäre. Man erfährt nicht

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
21.01.2021

Versäumnisse einzugestehen, ­gehört nicht unbedingt zum Re­pertoire von Politikern. Für die ­Begründung/Rechtfertigung von solchen die Bibel zu zitieren, ist aber durchaus kreativ.

Ferdinand Fritsche, Schützenplatz 13, Eschen

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Ferdinand Fritsche, Schützenplatz 13, Eschen
20.01.2021

April 2000: «Solche Winter mit Eis und Schnee werden wir künftig in unseren Breiten nicht mehr erleben.» Das sagte Mojib Latif, seines Zeichens Klima-«Experte». (Quellen: Schweizer Wirtschafts-Nachrichten, 13. September 2013, Spiegel online 1. April 2000). In Anbetracht der starken Schneefälle in den vergangenen Tagen frage ich mich schon: Wie kann es denn so etwas geben

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
20.01.2021

Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch hat in Radio Liechtenstein am 15. Januar 2021 wahlkampfwirksam verkündet, dass er bereit sei, mit den Petitionären der Post Triesen zusammenzusitzen, weshalb er das Gespräch suche und sie, mit Schreiben vom 12. Januar 2021 (Eingang 13. Januar 2012), eingeladen habe. Seit Wochen schwelt dieses Thema

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André Kindle, Land­strasse 199, Triesen
20.01.2021

Die Reaktion von Regierungsrat ­Daniel Risch auf den offenen Brief ist eingetroffen. Grösstenteils befasst sich die Mitteilung mit der Erklärung, dass derzeit weder die Regierung noch er als zuständiger Minister die Post in ihrer Strategie beeinflussen könne. Inhaltlich ist kaum Verständnis für die Anliegen der rund 1870 Unterzeichner der Petition erkennbar, vielmehr wird mit­geteilt

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Peti­tionäre Post Triesen
20.01.2021

Die Bevölkerung leidet nun schon ein Jahr unter den Massnahmen der Regierung und der Parteien. Diese erheblichen Massnahmen der ­Einschränkung von Freiheiten aller Bürger bis zu Existenzvernichtung und Verzweiflung und Depression und Tod werden einfach im Wahlkampf verschwiegen. Das Thema ist von den Parteien tabuisiert. Das für die gesamte Bevölkerung lebenswichtige Thema seit einem Jahr wird

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Dr. med. univ. Harald R. Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen, ...
20.01.2021

Und allen anderen Helfern ein herzliches Dankeschön für die unermüdliche Schneeräumung in den vergangenen zwei Tagen. Beim gestrigen Abendspaziergang durch Vaduz war ich überrascht und begeistert, wie gut die Fusswege und Strassen bei diesen riesigen Schneemassen ­geräumt waren. Besten Dank!

Tamara Ospelt
Am Irkales, Vaduz

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Tamara Ospelt Am Irkales, Vaduz
18.01.2021
Leserbrief

Vielen Dank!

Der Schnee macht vielen Freude. So vielen lachenden Menschen ist man in den letzten Monaten selten begegnet. Das tut gut. Das ist gut. Ich bedanke mich bei allen Menschen, die 24 Stunden im Dienst waren und weiterhin sind, um unsere ­Wege möglichst sicher zu machen. Für mich persönlich die Januar-­Helden! Danke.

Tina Mlekuz
Feldkircherstrasse 19, Schaan

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Tina Mlekuz Feldkircher­strasse 19, Schaan
18.01.2021

Wir in Triesen sind froh, dass es noch Leute gibt, die unsere Strasse den ganzen Tag vom Schnee befreien, denn aus unserer Strasse wurde eine Einbahn durch die Schnee­mengen. Nochmals vielen lieben Dank an die Jungs, die unseren Schnee wegräumen. Ihr macht ­einen tollen Job. Vielen Dank von allen, die Im Sand wohnen.

Erich Chudy
Im Sand 17, Triesen

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Erich Chudy Im Sand 17, Triesen
18.01.2021

Soll man Warnungen bezüglich der aktuellen Coronaimpfung ignorieren – oder aber ernst nehmen? Man tut gut daran, sich kritischen Geistes zu informieren, bevor man Liechtensteins Bevölkerung «durchimpft». Bereits jetzt gibt es beunruhigende Nachrichten in Bezug auf diese Covid-19-Impfung: So verstarben kürzlich in Norwegen 23 ältere Menschen, kurz nachdem sie geimpft worden waren

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Urs Kindle Runkels­str. 17, Triesen
18.01.2021

Die Gemeinde Balzers hat sich von der massiven Drohkulisse der Swissgrid nicht beirren lassen. Der Gemeinderat hat es am Mittwoch, 13.01.2021, einstimmig abgelehnt, den von der Swissgrid vorgelegten Vertrag zu unterzeichnen. Wir danken Vorsteher Hansjörg Büchel sowie den Mitgliedern des Gemeinderats sehr herzlich für dieses starke Signal und sind froh

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IG weg mit der Hochspan­nung
18.01.2021

Wir dürfen uns nicht der Hoffnung ergeben, nach Corona wäre die Zeit der «Krisen» überstanden. Der Katzenjammer der «Nach-Corona-Zeit» wird uns in Form der grössten Wirtschaftskrise der letzten hundert Jahre einholen. Im Gegensatz zu Corona wird diese Krise erst recht jeden ­unserer Lebensbereiche betreffen. Diese Lawine, die schon längst rollt, wird klassenlos über uns hereinbrechen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
18.01.2021
Leserbrief

Winter­ruhe?

Wer hat sich eigentlich diesen Begriff für die schwersten Eingriffe in die Bürgerrechte seit dem II. Weltkrieg ausgedacht. Das ist ein wenig Kindergärtler-Terminologie, offenbar ein Ausdruck für fehlenden Respekt der Regierenden gegenüber der Bevölkerung.
Ich hoffe, dass alle sich selbst Ermächtigten klar sind, dass aus der Winterruhe für die Ökonomie bald eine Grabesruhe werden könnte

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
16.01.2021

Man nimmt ein möglichst grosses, allradbewehrtes, oder mit Schneeketten bestücktes Fahrzeug. Dies bewaffnet man nun mit einer nach allen Seiten verschwenkbaren Pflugvorrichtung. Nun wird besonders darauf geachtet, dass der herumliegende Schnee möglichst gleichmässig hoch vor jede sich anbietende Einfahrt, Zufahrt oder vor jeden Parkplatz aufgetürmt wird

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Chrigel Vogt, Gaschlieser 8, Balzers
16.01.2021

Beim Lesen einer Landeszeitung vom 12. Januar 2021 stellte ich mit Erstaunen fest, dass die Koalitionsparteien wenig Interesse an einer erhöhten Besteuerung der Casinos haben.
Mit viel Fleiss und Mühe hat sich die Regierung aus der Finanzkrise erholt, um jetzt wieder in ein neues Desaster mit den vielen Casinos zu schlittern. Ist das wirklich nötig

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Lorenz Nägele, Land­strasse 92a, Schaan
16.01.2021
Leserbrief

Sommer, 1970

Schaan, Juli, 1970. Ein heisser Hochsommertag. Vor einer Woche haben die grossen Sommerferien begonnen. Und gestern haben unsere Eltern das Geheimnis um unsere diesjährigen Familienferien gelüfet. Es geht dieses Jahr, für alle das allererste Mal, ans Meer! Das grosse Meer, das kennen wir Kinder bestenfalls aus ein paar zerfledderten Mondo-Büchern. Niemand, den wir kennen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
16.01.2021
Leserbrief

Leben verboten?

Analog dem Leserbrief von Jo Schädler «Sterben verboten?» («Volksblatt», 14. Januar 2021), dem ich voll und ganz zustimme, wird zunehmend auch unser «normales» Leben verboten. Zumindest in der Form, wie wir es seit Jahrzehnten kennen. Die Einschränkungen werden immer drastischer und dringen immer weiter in unser Privatleben ein. Massnahmen und Regeln

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
15.01.2021

Zur Meldung im «Volksblatt» vom 13. Januar («Impftermin – Bereit für die Anmeldung?», Seite 5): Mit nicht gerade vorbildlichem Gespür und Wertschätzung für die nicht digitalisierte und vielleicht schon ein wenig senile alte Generation werden wir angehalten (Herr Pedrazzini: «sicherstellen»), für den sehnlichst erwarteten Impftermin, so es der Schweiz passt im Februar

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Klaus Giesinger, Land­strasse 92, Ruggell
15.01.2021

Die FMA hat Anfang Dezember Georg Wohlwend wegen unerlaubter Insidergeschäfte angeklagt. Als Folge davon ist Georg Wohlwend als Präsident des Verwaltungsrats der Liechtensteinischen Landesbank zurückgetreten. Die internationalen Medien haben mit grosser Schadenfreude über den erneuten Finanzskandal im Steuerparadies Liechtenstein geschrieben

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
15.01.2021

Regierungen versprechen, dass die Welt spätestens 2022 zur Normalität zurückkehren wird. Durch Impfungen würde die sogenannte Pandemie eliminiert und alle würden wieder in die Freiheit zurückgehen können. Auch die Wirtschaft werde in 1 bis 2 Jahren wieder auf dem alten Stand sein. Dies ist jedoch unmöglich. Seit 2020 sind diese Vorgänge für jeden interpretierbar

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Tarik Hoch, Berg­strasse 16, Triesen
15.01.2021

Mit einem Flyer will die Post verschiedene Falschinformationen richtigstellen. Der bestehende Standort mit dem langjährigen Personal kann durch eine Partnerschaft mit Migros nicht annähernd kompensiert werden.
«Verpassen wir die Chance, so wird der Standort Triesen infrage gestellt»: Das ist schon Nötigung.
«Alle Postdienstleistungen, die regelmässig nachgefragt werden

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André Kindle, Land­strasse 199, Triesen
14.01.2021

Die per Postwurf in Triesen in einem Post-Flyer hervorragend präsentierte Neuausrichtung der postalischen Dienstleistungen beinhaltet als einzigen Vorteil genau betrachtet nur einen Punkt, nämlich eine Ausweitung der Bedienungszeiten. Alles andere haben wir schon jetzt an zentraler Lage, verkehrsmässig hervorragend erschlossen und mit einzig für Postkunden reservierten Parkplätzen

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Klaus-Dieter Kindle, Büchele 14, Triesen
14.01.2021

In Triesen plant die Liechtensteinische Post, die heutige, bewährte Postfiliale aufzugeben und die postalischen Dienstleistungen ins neue Einkaufszentrum in die Hände der Migros zu geben. Triesen hätte dann keine echte Post mehr, sondern nur noch einen Postpartner.
Dagegen formierte sich Widerstand. Petitionäre konnten annähernd 2000 Unterschriften sammeln

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Eva-Maria Bechter, Unterfeld 37, Triesen Elke Kindle, Alte Land­strasse 32, Triesen
14.01.2021

Ab kommendem Montag, den 18. Januar 2021, werden die Bewohner der Alters- und Pflegeheime Liechtensteins gegen das Coronavirus geimpft. Und ab April sei dann die breite Bevölkerung an der Reihe. Ich bin schockiert. Dass man derart blind auf diesen vollkommen neuartigen Corona-Impfstoff vertraut, der zahlreiche unbequeme wichtige Fragen offen lässt, ist erschütternd

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
14.01.2021

Im «Volksblatt» vom 8. Januar schreckt mich die Schlagzeile auf: «Grösster Ausbruch des Coronavirus seit Monaten in China», und im Text lese ich die Fakten dazu: In der Provinz Hebel (11 Millionen Einwohner) vor den Toren Pekings seien «90 Erkrankungen und 144 asymptomatische Infektionen» gemeldet worden. Und auch die ehrwürdige «NZZ am Sonntag» berichtet am 10. Januar auf Seite 2

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
14.01.2021
Leserbrief

Bela­stende Jahre

Die vergangenen vier Jahre waren für verschiedene Parteien turbulent und damit auch für das Land belastend. Es gab Parteiaustritte, eine Amtsenthebung, Anklagen, eine Parteispaltung und eine Reihe interner Zwistigkeiten. Dazu hatten wir Parteien, die sehr oft «Nein» sagten, nicht nur in den Bereichen Gesundheit und Bildung

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
14.01.2021
Leserbrief

Spiel ohne Grenzen

Selbst während der Liechtensteiner Finanzplatz um 2008 in heftiger, internationaler Kritik stand, trieben hiesige und ausländische Köpfe die Casino-Idee voran. Daraus ging ein weiteres Meisterstück in bedenklicher Nischenpolitik hervor. Nach dem Geldspielgesetz (GSG) in der ersten Fassung von 2010 erteilte noch die Regierung die Konzession für den Betrieb einer Spielbank

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Georg Schierscher, In der Fina 15, Schaan
14.01.2021
Leserbrief

Sterben verboten?

Zum Leserbrief von Frau Carmen Sprenger-Lampert («Volksblatt» vom 13. Januar), welche nach der Zivilstandstatistik 2020 und den Coronatoten fragt und vermutet, man werde diese aus Datenschutzgründen vielleicht nie erfahren: Aber die Sache, Frau Sprenger, ist ganz einfach. Nehmen sie die Todesanzeigen von sagen wir dem letzten halben Jahr und errechnen sie das Alter der Verstorbenen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.01.2021

... ist der einzige «Ort» in unserem Körper, das imstande ist, Viren, Bakterien, Pilze usw. zu «vernichten». Gerade jetzt, wo wir mit einem Virus zu kämpfen haben, ist es wichtig, dass unser Immunsystem sehr gut funktioniert (Vermerk: Dünndarm, Thymus, Rückenmark sind «Produzenten» für Immunglobuline, die wichtigsten Bestandteile des Immunsystems)

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
14.01.2021

Das SOL hat sofort auf meinen Leserbrief reagiert und mich kontaktiert. Sie haben sich daraufhin sehr bemüht, mein Anliegen zu lösen. Ich hatte nun die Wahl, beide oder auch nur ein Ticket zurückzugeben, und man unterstützte mich auch bei der Kontaktaufnahme mit Ticketmaster. Letzendlich bin ich zufrieden. Inzwischen wurde auch der Ticketverkauf bei Ticketmaster

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Katja Ladwig, Stadel 13, Balzers
13.01.2021

Folgender Kommentar von lic.iur. Marcus Rick findet sich am 10. Januar 2021 auf der Facebook-Seite des «Liechtensteiner Volksblattes» unter dem Artikel «11 weitere Fälle innerhalb eines Tages gemeldet»: «Huiii, no no 11? Goht’s Tescht-Väh us?»
Und so etwas darf sich ein Anwalt einer renommierten Anwaltskanzlei erlauben? Die Bevölkerung, welche sich auf Covid-19 testen lässt

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Gloria Morrone, Land­strasse 96, Ruggell
13.01.2021
Leserbrief

Realität

Der Beitrag «Die Situation ändert sich fast täglich» vom 12. Januar 2021 in einer Landeszeitung gewährt Einblick in die Situation der Pflegeheime in Liechtenstein. Dort lebt diejenige Personengruppe, die durch das Covid-19-Virus am stärksten gefährdet ist. Ein herzliches Dankeschön an die interviewte Person für diesen Realitätseinblick

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
13.01.2021

Unseren Abonnenten den bestmöglichen Service zu bieten, ist uns Ansporn und Verpflichtung zugleich. Für die Zufriedenheit aller Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher geben wir tagtäglich unser Bestes. Frau Ladwig bezog ihre Konzertkarten nicht beim SOL

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Drazen Domjanic, Intendant des Sinfonieorche­sters Liechten­stein
13.01.2021

Ich frage mich, warum unser Gesellschaftsministerium weder für Ärzte und medizinische Angestellte noch für die übrige Bevölkerung zum jetzigen Zeitpunkt eine Coronaimpfung anbieten kann? Ärzte und Pfleger/-innen sind seit Monaten die exponiertesten Personen, die tagtäglich mit Coronapatienten in Kontakt kommen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
13.01.2021

Bei der von Swissgrid betriebenen Höchststromleitung in Balzers handelt es sich um eine Durchgangsleitung von der Schweiz über Liechtenstein in die Schweiz. Sie steht in jeder Hinsicht schräg in der Balzner Landschaft und verschandelt diese aufs Übelste

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IG «weg mit der Hochspan­nung»
13.01.2021

Franz Schädler beklagt sich in seinem Leserbrief vom 22. bzw. 23. Dezember über ein angebliches Tarif- und Zonenchaos bei der LIEmobil. Diesen «Chaos-Ausführungen» kann der VCL nicht folgen. In Realität sind die Tarife für unseren öffentlichen Verkehr sehr massvoll. ÖV heisst bei uns: Bus im ganzen Land; bis zu den Bahnhöfen in Sargans

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
13.01.2021
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