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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Verkehr lässt sich nur regional lösen. Österreich und die Schweiz machen ihre Hausaufgaben. Machen wir unsere auch! Deshalb JA zum Mobilitätskonzept und zur S-Bahn.

Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin

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Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin
06.07.2020

Das ist der Nutzen der S-Bahn:
• Regionale und internationale ­Erreichbarkeit.
• Räumliche Entwicklungs­möglichkeiten.
• Weniger Verkehr und weniger Stau auf den Strassen.
• Weniger Umweltverschmutzung.
• Umsetzung von Lärmschutz­massnahmen.
• Investitionen in die einheimische Wirtschaft.
Die Kosten von 71,3 Mio

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Eva Johann-Heideg­ger, Triesen Johan­nes Kaiser, Schel­lenberg Hubert Lampert, Mauren Ossi...
06.07.2020
Leserbrief

Das Wort gebrochen!

Zitat aus einem Zeitungsbericht über die Eröffnung des Walser Heimatmuseums am 13. Dez. 1981: «Dort, wo sich die ersten Walser am Triesenberg niederliessen, verbrachte Rudolf Schädler einen grossen Teil seines Lebens, auf Masescha. In der näheren Region zwischen Silum, Gaflei und dem Fürstensteig faszinierten ihn seit jeher die von den Launen der Natur geschaffenen Baumgebilde

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
06.07.2020

... dass der Feldkircher Stadttunnel trotz Verzögerungen gebaut wird. Damit droht uns massiver Mehrverkehr besonders im Unterland mit Schaan und in Richtung Schweiz. Verkehrs-Experten bestätigen das. Sollte das S-Bahnprojekt am 30. August aber am Nein der Gegner scheitern, scheitert damit der Einsatz eines sehr zuverlässigen Verkehrsmittels, welches unsere Stras­sen wirksam entlasten könnte

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Willy Marxer Spiegel­strasse 103, Ruggell
06.07.2020

Lieber Christoph, die Entschuldigung nehme ich gerne an und danke für die Einladung zum Dorfcafé. Bis dahin ist aufgrund der bereits gefassten Beschlüsse der «Mist» aber leider schon geführt, das Museum verkleinert und verunstaltet oder wie es Josef Eberle in seinem Leserbrief gelinde ausdrückt eben «nicht mehr das Museum in seiner Ganzheit und Schönheit»

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
06.07.2020

«Kann die das? Über Vorurteile und stereotype Rollenbilder» lautet die Überschrift einer weiteren, zum «Forumsbeitrag» aufgemotzten «Stellungnahme» des Initiativkomitees «HalbeHalbe». Diesmal verfasst von Frau Corina Vogt-Beck. Nachzulesen in den Ausgaben der beiden Landeszeitungen vom Donnerstag (2. Juli 2020). Im Wesentlichen vertritt sie dort das Vorurteil und das stereotype Rollenbild

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
04.07.2020

Immer wieder betont der Triesenberger Gemeindevorsteher, dass die Bevölkerung in Entwicklungsprozesse einbezogen werde. So das nächste Mal am Samstag, den 3. Oktober, beim «zweiten Dorfcafé». Dort soll diskutiert werden, wie es in Bezug auf die Dorfzentrum­serweiterung weitergeht. Bis dahin ist aber der «Hase» bereits gelaufen. Der Gemeinderat hat nämlich in dieser Woche bereits entschieden

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
04.07.2020
Leserbrief

Lieber Ludwig

Vielen Dank für dein Interesse am Gemeindegeschehen und deine Anregungen. Natürlich waren die drei privaten Wirtshäuser im Dorfzentrum älter, als 1977 bis 1980 das Dorfzentrum gebaut wurde. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass nicht immer das Alter der Gebäude entscheidend ist. Bei den Wirtshäusern habe ich mich auf die Eröffnung des Gasthauses Bären 1926, also 50 Jahre vor dem Abbruch

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Christoph Beck Vor­steher Triesenberg
04.07.2020

Die Aufwendungen für einen S-Bahn-Ausbau in Liechtenstein, die die bestehenden S-Bahnen Vorarlberg und St. Gallen zu einem regionalen Gesamtsystem verbindet, lohnen sich. Für Liechtenstein und die Region. Deshalb Ja in die Urne!

Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin

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Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin
04.07.2020

Am besten beantworten Sie diese Frage selbst. Fragen Sie sich einfach, wie oft Sie die S-Bahn pro Monat nutzen werden. Die Regierung und ein grosser Teil des Landtages will, dass wir Liechtensteiner mit Umsteigen auf die S-Bahn unsere Strassen entlasten. Der Abgeordnete Wendelin Lampert brachte es Im Juni Landtag auf den Punkt. Er sagte

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Thomas Rehak, Gegenkomitee «S-Bahn Nein»
04.07.2020
Leserbrief

Fragen zur S-Bahn

Seit Jahrzehnten wird über den Verkehr der Pendler gesprochen. Und jetzt hat man auf einmal eine Lösung gefunden.
1. Warum werden die vielen Fragen auf Facebook und in unseren Zeitungen nicht öffentlich beantwortet?
2. Warum wurde in dieser Zeit nicht eine vollständige Lösung gefunden (Feldkirch–Sargans)? Denn in der Verkehrspolitik muss in langen Zeiträumen gedacht werden

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 5, Scha­anwald
04.07.2020

Es bleibt nicht mehr viel Zeit, über die Fakten des Entscheides betreffend S-Bahn zu argumentieren. Zu argumentieren gibt es nichts, weil ein Konzept (ein stichwortartiger Entwurf) keine Grundlage für eine so elementare Entscheidung sein kann. Elementare Grundlage unseres Seins ist die Tatsache, dass denkende Menschen im gemeinnützigen Bereich für die Gemeinschaft entscheiden sollen

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Anton Marxer, St. Martins-Ring 54, Eschen Weitere Leserbriefe finden sich auf der Seite...
04.07.2020
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