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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Wie wäre es, wenn die Regierung über die Gemeinden jetzt im Winter Gutscheine für Vitamin D3 für Kinder und Erwachsene in der Bevölkerung verteilen würde, einzulösen in Apotheken, Drogerien oder bei Ärzten? Ich denke, so eine Massnahme zur Stärkung des Immunsystems gegen den Coronavirus wäre sinnvoll und würde auf breite Zustimmung stossen.

Hansrudi Noser, Altenbach 3, Vaduz

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Hansrudi Noser, Altenbach 3, Vaduz
19.01.2022

MELS In der Nacht auf Mittwoch ist der Kantonalen Notrufzentrale ein Einbruchalarm aus einem Einkaufszentrum an der Grossfeldstrasse gemeldet worden. Die Täterschaft stahl laut Polizeimitteilung mehr als 30 Mobiltelefone und mindestens 3 Tablets. Sie richtete zudem grossen Schaden an. So schlug sie beim Haupteingangsbereich die Scheibe ein

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19.01.2022

Ich möchte den DOK-Film «Das Forum» im SRF vom 16. Januar 2022 empfehlen, denn die Thematik ist allgegenwärtig und betrifft in besonderer Weise auch unser Land. Die Protagonisten können oder könnten die Welt zu einem besseren Ort machen? Trägt das WEF zur Lösung der Probleme der Welt bei oder zementiert es die Weltelite

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
19.01.2022

Anders als das «Vaterland» versucht sich das «Volksblatt» nicht per se am primitiven Russland-Bashing zu beteiligen. Das ist im GIS-Beitrag von Prof. Hedlund einigermassen gelungen. Die Zeichnung, die wohl den Präsidenten der Russischen Föderation darstellen soll, ist anmassend und könnte vom «Vaterland» stammen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
17.01.2022

Leserbriefschreiberin Ute Jastrzab aus Schaan behauptete am Donnerstag in unseren beiden Landeszeitungen, ich hätte in meinem Leserbrief «abwertende Bezeichnungen» bezüglich der Gleichgeschlechtlichen verwendet. Sie spricht von «homophoben (= «homo-feindlichen») Äusserungen» meinerseits. Auch bei ihr blieb es bei einer leeren Behauptung – denn einen Beleg für ihre Aussage lieferte sie nicht

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
17.01.2022
Leserbrief

Salamit­aktik

Lieber Urs Kindle,
Rückwärtsgewandte wollen es nicht wahrhaben, aber die Gesellschaft verändert sich dauernd. Es ändert sich auch die Wahrnehmung der Bedürfnisse verschiedener Minderheiten. Mit der Forderung nach einer vollständigen Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare verfolgt niemand eine Salamitaktik

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Amos Kaufmann, Egerta 17, Balzers
15.01.2022

Es ist recht abenteuerlich, an genaue Zahlen zu den tatsächlichen Coronaschäden und Opfern zu gelangen. Einmal, wird erfasst, dann nur etwas, dann gar nicht, dann alles, dann nur Teile. Dann werden die Opfer einmal in diese, dann in jene Kiste gezählt und die Widersprüche nehmen selbst beim RKI oder beim BAG skurrile, um nicht zu sagen desaströse, Formen an

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.01.2022

«Wenn ihr schon nichts Eigenes habt, dann werdet doch gleich Österreicher!», mahnte ahnungsvoll und leicht verbittert der auf Platz und Strasse heruntergetretene Historiker Peter Kaiser seine Landsleute. Er wäre erschrocken zu sehen, wie egal die Frage uns geworden ist, wer wir sind und was wir sein möchten. Von Mütze, Schal und Maske verhüllt, erkenne ich meine nächste Verwandte nicht mehr

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
15.01.2022
Leserbrief

Interview mit MIM

Nachdem das «Volksblatt», als FBP-nahes Publikationsorgan, erst vor Tagen die präpotente Aktion des Landtagsabgeordneten Gassner (bis zur Hochzeit Schädler) promotet hatte, kam es nun wünschenswerter Weise zu einem ernsthaften Interview mit der neugegründeten Partei. Es ist den Gründungsmitgliedern, vor allem Dr. Harald Eckstein, gelungen, die tendenziösen Fragen des Befragers gut zu kontern

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
14.01.2022
Leserbrief

Salamit­aktik

Urs Kindle, sie haben ja so recht. Erst genügten Ackerpferde, dann brauchten die einen Anhänger, der Anfang vom Ende war gemacht. Autos für Wenige war die nächste Scheibe der Salami und heute fährt jeder Zweite die paar Schritte zur Migros mit dem SUV. Ich verstehe Ihren Wunsch, wieder zu den Ackerpferden zurück zu wollen. Nur ist damit kein Blumentopf mehr zu gewinnen

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Karin Jenny, Under Ruet­tigass 5, Vaduz
14.01.2022

Vor einer Woche haben wir für 15 Franken die Domain «menschimmittelpunkt.li» reserviert. Ich hoffe, dass wir mit dem verlinkten Video und der medialen Aufmerksamkeit die eine oder andere Person dazu bewegen konnten, sich einen objektiven Einblick in die Intensivstation am Spital Grabs zu verschaffen

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Sebastian Gassner, Bühel­strasse, Triesenberg
14.01.2022

Sehr geehrter Herr Urs Kindle
Zu erstens: Ich frage mich, ob Sie bei der Lektüre Ihrer Leserbriefe kein schlechtes Gewissen hinsichtlich Ihrer homophoben Äusserungen bekommen. Es wäre schön, würden Sie diese für sich behalten.
Zu zweitens: Ja, sie verwenden abwertende Bezeichnungen; lesen Sie Ihren Leserbrief doch selbst noch mal kritisch durch. Zu drittens: Der Witz des Jahres ist

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Ute Jastrzab, Fukseriweg 3, Schaan
14.01.2022