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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Soziales Zeichen zum 300-Jahr-Jubiläum setzen – Kompliment an die Vorsteherkonferenz! Somit wird das zur Verfügung stehende Geld sinnvoll eingesetzt. In einem reichen Land wie Liechtenstein sollte es fast zur Pflicht werden, auch an jene Menschen zu denken, die in Armut leben.

Irmgard Kind,
Mühlegarten 16, Ruggell

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Irmgard Kind, Mühlegarten 16, Ruggell
23.01.2018

In Liechtenstein gibt es ein Sprichwort «Vom hohen Ross herunter». Genau so interpretiere ich Ihren Aufruf, sich bei Problemen direkt an Sie zu wenden. Um dann anhören zu müssen, dass es überhaupt keine Probleme, oder mindestens nicht genau zu jener Zeit gegeben hat. Als Privatpersonen müssen wir uns doch solches gefallen lassen

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René Steiger, Rheinau 15, Triesen
23.01.2018

Dass der Schweizer Presserat die Meinungen der Liechtensteiner für gut oder schlecht befinden darf und soll, ist auch so ein Ding. Das rührt daher, dass das «Liechtensteiner Vaterland», vielleicht auch das «Volksblatt», ich weiss es nicht, Mitglied des Verbandes Schweizer Medien sind. Weil, man sucht Schutz und Schirm unter dem Mantel der grossmedialen Allgewalt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
23.01.2018
Leserbrief

300-Jahr-Feier

Peinlich, wie geistreich sich die Verantwortlichen der Vorsteherkonferenz geben und wie ideenarm eine Verlegenheitslösung mit grinsenden Gesichter in den Tageszeitungen vorgelegt wird. Offensichtlich müssen die Gemeinderäte über ihre Schnapsideen selber lachen. Es ist zu hoffen, dass die Ideen nicht angenommen werden, sind sie doch einer 300-Jahr-Feier nicht würdig.

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Renate Kaiser, Bühel­strasse 20, Triesenberg
22.01.2018

Auf der Website «Impuls Liechtenstein» ist folgende Aussage unseres Regierungschefs Adrian Hasler zu lesen. «Die Fähigkeit zur Innovation ist im globalen Standortwettbewerb eine der Schlüsselkompetenzen eines Landes», ist Regierungschef Adrian Hasler überzeugt. «Innovationsförderung heisst, staatliche Rahmenbedingungen zu schaffen, welche Menschen mit Ideen den idealen Nährboden bieten

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Peter Forstlinger, Am Exerzierplatz 37, Vaduz
22.01.2018

Nun ist es da, das Ende für die Einfahrtstafel des Campingplatzes Mittagspitze. Wie ich jetzt feststellen muss, ist es wirklich unmöglich, die Einfahrtstafel, die 46 Jahre auf demselben Platz stand, inklusive Beleuchtung etc., stehen zu lassen. Aber provisorische Brücken und Dacheindeckungen, die nicht dem Baugesetz entsprechen und nicht bewilligt wurden

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
20.01.2018

Es muss einer schon ein ganz hagenbuchener Vogel sein, der allmorgendlich darauf vertraut, im Caféhaus ein Joghurt vom Liechtensteiner Milchhof verspeisen zu können. Und das aus einem tragischen Grund. Nämlich weil im Joghurtregal gähnende Leere herrscht. Der Liechtensteiner Milchhof könne wieder einmal nicht liefern

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.01.2018

Wie ernst nimmt unsere Regierung die Themen «Umweltgefährdung und Gesundheit»? Liest man die Antwort auf die Kleine Anfrage der Freien Liste vom 5. Dezember 2017 zum Einsatz des Herbizids Glyphosat in der heimischen Landwirtschaft, entsteht der Eindruck, dass sie die Angelegenheit auf die leichte Schulter nimmt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
20.01.2018
Leserbrief

Werter Anonymus …

Besten Dank für die im Brieflein formulierten Beleidigungen. Finaler Kommentar hierzu: Ärmlich, plump, primitiv und letztlich auch ein Merkmal für das niedrige geistige Niveau des Verfassers.

Stefan Liebigt,
Im Rossfeld 32, Schaan

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Stefan Liebigt, Im Rossfeld 32, Schaan
18.01.2018

Zu keiner Zeit der Weltgeschichte waren die Verdrehung der Wahrheit und die Heuchelei derart über den Globus verbreitet: Die linke und antichristliche Gehirnwäsche durch die Medien war noch nie derart global gesteuert wie heutzutage.
Jeder Globalisierungskritiker ein «Rechtspopulist», ein Rassist bzw. ein Rechtsextremer? Was für ein Unsinn

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Urs Kindle, Binaz­strasse 51, Mauren
18.01.2018

Im Dezember 2017 genehmigte die Regierung den UN-Klimabericht und reichte ihn beim UN-Klimasekretariat ein. Unsere Landessprache ist Deutsch, den Bericht mit über 200 Seiten gibt es nur in Englisch. Beschrieben sind klimarelevante Politik und Massnahmen in den Sektoren Umwelt, Energie, Verkehr, Land- und Forstwirtschaft. Gemäss Bericht begann in den letzten Monaten der Prozess

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
18.01.2018

Gerade wird weibliches Kanonenfutter für die nächsten Wahlen gesucht. Deshalb zu all den Alibi-übungen noch eine Prise Ehrlichkeit: Wer zwei Doktortitel hat, braucht keine eigene Meinung, um gewählt zu werden. Wer ein Micky-Maus-Diplom oder gar keinen Studienabschluss besitzt, der muss auf andere Weise zeigen, dass er/sie was im Kopf hat. Das ist nunmal die hässliche Realität

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Amon Marxer, Eschen
18.01.2018
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