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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Lieber Udo Messters, Ich denke nicht, dass Spenden geleistet werden, um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Man tut dies, um zu helfen, und nichts anderes. Man gibt es auch Organisationen oder Privatleuten, denen man vertrauen kann, die auch regelmässig berichten, was mit den Spenden passiert. So soll es auch sein. Auch ich bin gegen Waffenexporte jeglicher Art, denn sie bringen Tod

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Josef Oehri, Hilfe für Kinder in Kambodscha, Oberweiler­strasse 23, Ruggell
16.12.2017

Liechtenstein hatte vor 100 Jahren einen Landesverweser mit dem Namen In der Mauer, der Berichte, auch widersprüchliche, nach Wien sandte. Heute muss ich aus der Zeitung («Vaterland»-Ausgabe vom 15. Dezember) erfahren, dass ein Herr Indermaur, seines Zeichens WWF-Vertreter, bezüglich des Projektes Rheinaufweitung widersprüchliche Signale aus Liechtenstein wahrnimmt

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
16.12.2017

Unsere Nachbarn setzen auf den öffentlichen Verkehr. Konkret sollen im St. Galler Rheintal 215 Millionen in die Bahninfrastruktur investiert werden. Damit kann künftig zwischen St. Gallen und Chur im 30-Minuten-Takt gefahren werden. Vorarlberg optimiert den 15-Minuten-Takt zwischen Bregenz und Bludenz

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Die Arbeits­gruppe «Klima undUmwelt» der Freien Liste
16.12.2017

Das «Volksblatt» berichtete über das Tun des Amtstierarztes, der, mit zwei Polizisten bewaffnet, einer alten Frau gegen ihren Willen einfach den Hund gewaltsam weggenommen hat, um ihn zu töten. Da sie sich von dem geliebten Tier nicht trennen wollte, verurteilte sie das Gericht auch noch zu einer Strafe von 500 Franken

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
16.12.2017

Wie wir der gestrigen Presse entnehmen konnten, spaziert die CO2-Abgabe mit freudigen Schritten in unermessliche Höhen. Von 84 auf 96 Franken soll also hochgestolpert werden. Nur bleibt die Frage: «96 Franken von was. Von Kartoffeln, Eiern, Politikern oder doch von einer Tonne CO2?» Rechnen wir also von 1 Kilogramm Heizöl zu 25 Rappen hoch auf eine Tonne

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
14.12.2017
Leserbrief

Demenz im Alter

Demenz ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Zustand, verursacht durch eine Vielzahl unterschiedlicher Ursachen. Mit dem Alter kommen die «Alterserscheinungen». Das Gedächtnis lässt nach, mal zwickt es da mal dort, Bewegungen werden langsamer, der Stoffwechsel wird träger. Das sind Symptome, die zum Altwerden gehören. Ohne Medikamente würden wir an Altersschwäche sterben

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
14.12.2017

Wäre es nicht traurig, könnte man sich nur noch amüsieren, wie im Lande Liechtenstein politisiert wird. Immerhin hat es diese Politik sogar geschafft im Kabarett-Programm von Gerhard Polt genannt zu werden. Den 18 Landtagsabgeordneten, die das OKP-Abkommen verworfen haben, wird die eigene Meinungsbildung schon mal grundsätzlich abgesprochen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
13.12.2017
Leserbrief

Jetzt reichts

«Heizöl und Erdgas werden ab dem 1. Januar 2018 in Liechtenstein teurer. Die CO2-Abgabe steigt rund 3 Rappen pro Liter beziehungsweise Kubikmeter. Grund dafür ist der Vertrag betreffend die Umweltabgaben mit der Schweiz, das Liechtenstein verpflichtet, allfällige Änderungen in der Schweiz zu übernehmen», konnte man vergangenen Samstag im «Liechtensteiner Vaterland» lesen. Du meine Fresse

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
12.12.2017

Pünktlich zum Jahrestag der vor zwei Jahren «verlorenen» Volksabstimmung rund um den Tarmed, und zu dem vor einem Jahr glorreich inszenierten Theater um die Krankengesetz-Verordnung, haben die treibenden Köpfe der Ärztekammer die alte Hackordnung im Landtag wieder hergestellt. Dank Intensiv-Lobbying, begleitet von Presse-Getöse

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Ossi Öhri, Beim Schleifweg 1, Scha­anwald
12.12.2017
Leserbrief

Es weihnachtet sehr

Bald ist Weihnachten und schon kommen die ersten Spendenaufrufe und TV-Sendungen. Wenn es Spendenaufrufe für Inländer wären, hätte ich noch Verständnis dafür. Aber wohin gehen die meisten Spenden? Meistens dorthin, wo Waffenhändler und Kriegstreiber Tod, Not und Elend verbreiten. Statt auf die Stras-se zu gehen, diesem Kriegstreiben ein Ende zu bereiten

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Udo Mee­stersHofi­strasse 42, Triesenberg
11.12.2017

Die Nebel lichten sich. Die Argumente der Ablehner im Landtag: befürchtete Mengenausweitung, befürchtete Prämienerhöhungen, befürchteter Abfluss des «Geldes» aus Liechtenstein in die Schweiz. Man reibt sich die Augen und möchte ihnen zurufen: Ja seid ihr noch bei Sinnen. Argumente von Protektionisten, die die Grenze «dicht»-machen wollen, damit das «Geld im Land» bleibt

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Dr.oec. Herbert WerleAm Irkales 7, Vaduz
11.12.2017
Leserbrief

Men­schen­rechte

Ich hoffe, die meisten Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner haben den Bericht des Europakommissars Nils Muiznieks gelesen.
Es dürfte viele Leser ziemlich erstaunt haben, dass nun neu Abtreibung zu den «Menschenrechten» zählt. Darum musste der Kommissar u. a

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Julius Risch, Unterfeld 3, Triesen
09.12.2017
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