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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Werter Anonymus …

Besten Dank für die im Brieflein formulierten Beleidigungen. Finaler Kommentar hierzu: Ärmlich, plump, primitiv und letztlich auch ein Merkmal für das niedrige geistige Niveau des Verfassers.

Stefan Liebigt,
Im Rossfeld 32, Schaan

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Stefan Liebigt, Im Rossfeld 32, Schaan
18.01.2018

Zu keiner Zeit der Weltgeschichte waren die Verdrehung der Wahrheit und die Heuchelei derart über den Globus verbreitet: Die linke und antichristliche Gehirnwäsche durch die Medien war noch nie derart global gesteuert wie heutzutage.
Jeder Globalisierungskritiker ein «Rechtspopulist», ein Rassist bzw. ein Rechtsextremer? Was für ein Unsinn

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Urs Kindle, Binaz­strasse 51, Mauren
18.01.2018

Im Dezember 2017 genehmigte die Regierung den UN-Klimabericht und reichte ihn beim UN-Klimasekretariat ein. Unsere Landessprache ist Deutsch, den Bericht mit über 200 Seiten gibt es nur in Englisch. Beschrieben sind klimarelevante Politik und Massnahmen in den Sektoren Umwelt, Energie, Verkehr, Land- und Forstwirtschaft. Gemäss Bericht begann in den letzten Monaten der Prozess

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
18.01.2018

Gerade wird weibliches Kanonenfutter für die nächsten Wahlen gesucht. Deshalb zu all den Alibi-übungen noch eine Prise Ehrlichkeit: Wer zwei Doktortitel hat, braucht keine eigene Meinung, um gewählt zu werden. Wer ein Micky-Maus-Diplom oder gar keinen Studienabschluss besitzt, der muss auf andere Weise zeigen, dass er/sie was im Kopf hat. Das ist nunmal die hässliche Realität

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Amon Marxer, Eschen
18.01.2018
Leserbrief

Genau so nicht

Die Antwort von Jo Schädler auf meinen Leserbrief bestätigt mir erneut, was ich über solche Leserbriefe denke und geschrieben habe. Denn wieder stellt sich die Frage: Geht es um die Sache oder um das Persönliche dieser Person? Meine Antwort auf den Leserbrief von Jo Schädler vom 9. Januar ist: Genau so nicht! Jo Schädler kann es nicht lassen, auf meine kritischen Aussagen und Fragen

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Luda From­melt, Land­strasse 92, Triesenberg
17.01.2018

Stellungnahme des Vorstandes der FBP-Ortsgruppe Planken zum Artikel auf der «Seite der VU» in der Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» vom Samstag, den 13. Januar: Es ist uns ein Anliegen, in Bezug auf den Beitrag des Vorstandes der VU-Ortsgruppe Planken die Fakten zum Referendum gegen den Finanzbeschluss des Gemeinderates zusammenzufassen.
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Für den Vor­stand der FBP Orts­gruppe Planken: Josef Biedermann, Monika Stahl, Gaston...
17.01.2018

Ein einfaches Beispiel das derzeit kursiert, liefert eine Erklärung zu MiFID, dem neuen Regulierungsmonster aus EU-Küche, mit überschaubarem Nutzen zum Schutze des vermeintlich unbedarften Anlegers auf Kleinkind-Niveau, wie folgt: «Stellen Sie sich vor, Sie möchten gerne ein Brötchen kaufen und gehen zum Bäcker in Vaduz, Schaan oder Triesen

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Martin Wachter, Werdenber­gerweg 11, Vaduz
17.01.2018

In einem redaktionellen Beitrag stellte die «Liewo» am 14. Januar einige «Highlights» für das neue Jahr vor. Unter dem Titel «Darauf freuen wir uns im Jahr 2018» wird die Präsidentenwahl in Russland als «die Wahl des Jahres» hervorgehoben. Die Aussicht, dass der Autokrat Putin diese unfaire und wenig demokratische Wahl gewinnen wird, ist alles andere als ein Höhepunkt

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
16.01.2018

Es ist noch nicht solange her, da war das Beste an unseren Tageszeitungen die Leserbriefspalte. Heute wird jeder systematisch niedergebrüllt, der sich traut, seine Meinung zu sagen. Von einer Handvoll Grossmäulern, die Tag für Tag wie blutrünstige Haie darauf warten, dass einer sich ein Herz fasst und ein paar Zeilen schreibt, die ihm wichtig sind

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Egon Matt, Rennhof 10, Mauren
16.01.2018
Leserbrief

Kritik oder Zensur?

Mancher benötigt einen Satz und mancher eben zwei Sätze, um seine Meinung kundzutun. Momentan entwickelt sich die Leserbriefkultur zu einem Kindergarten. Wer der Wahrheit zu nahe kommt, wird kritisiert. Wer mit Worten umgehen kann, ebenfalls. Auch mich verwundert es, dass ich fast immer dieselben Namen unter den Leserbriefen vorfinde

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
16.01.2018
Leserbrief

Schande für Malbun

Diese ist auch im 2018 noch präsent. Wo hat dieses Dilemma seinen Ursprung? Es ist nicht nur die prov. Baubrücke, sondern auch die Dacheindeckung. Das ganze Schlamassel hat im Jahr 2012 bei der nicht bauordnungskonform ausgeführten Dacheindeckung begonnen, welche das ABI als Baubehörde nicht nur toleriert, sondern noch befürwortet hat. Bei einer Rohbaukontrolle wurde festgestellt

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
16.01.2018

Sehr geehrter Herr Kurt Alois Kind, sehr schön formuliert. Wenn ich nur besser schreiben könnte. Aber das machen einige Leserbriefschreiber ja eh schon. Ich möchte mich damit einbringen, dass ich wenigstens den Schreibern, mit denen ich gleicher Meinung bin, antworte. Ich hoffe damit auch, dass mehr Menschen das tun. Wenn man keinen eigenen Text zusammenbringt, wenigstens eine kleine Antwort

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Susanne Ospelt, A.C. 425, Oliva/Spanien
15.01.2018
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