Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

Mehr »
red­ak­tion@volksblatt.li
20.06.2018

Dank der Regenwassergebühr kann die Gemeinde Triesen, wie es scheint, wieder kräftig planen und Wünsche formulieren. Wie wäre es mit einer Freizeitanlage? Oder dem ausbau der Sportanlagen für über fünf Millionen Franken? Mit einer Umfrage wird versucht, hierfür ein Bedürfnis herzuleiten. Die Frage, für wen das gemacht werden soll, muss erlaubt sein

Mehr »
Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
20.06.2018

In einem Gespräch am 15. Juni zwischen dem Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch und den Landtagsabgeordneten Johannes Hasler und Alexander Batliner wurden die Positionen bzgl. der Finanzzusagen der involvierten Partner für die Langsamverkehrsbrücke Buchs/Räfis-Vaduz nochmals klargestellt.
Die Abgeordneten Hasler und Batliner bekräftigten ihre Ansicht

Mehr »
Regie­rungschef-Stel­l­vertreterDaniel Risch und die Landtags- abgeordneten Johan­nes...
20.06.2018

Am letzten Feuerwehr-Grossanlass sind zwei Dinge aber bolzengerade in die Augen geschossen. Das erste Ding, respektive das erste Unding war, dass man in den strammen Feuerwehrsonntagsuniformen, welche auch schon das zweite Ding, respektive aber auch das zweite Unding darstellen, man in eben diesen Unformen praktisch keine «Weis­sen», also Leute der Freien Liste finden konnte. Keine in Sicht

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
18.06.2018

Sporadisch wird in den Zeitungen über die Regenwassergebühr in Triesen berichtet. Seitens der Gemeinde wird darin immer wieder darauf hingewiesen, dass sich die Aufregung gelegt hat. Auch wenn nicht alle paar Monate darüber geschrieben wird: Die Aufregung hat sich sicher noch nicht gelegt!

Urs Sprenger, Feldstraasse 66a, Triesen

Mehr »
Urs Sprenger, Feld­stra­asse 66a, Triesen
16.06.2018

Leserbrief zum Bericht im «Volksblatt» am 14. Juni 2018, Seite 5:
Hiobsbotschaften von der Kulturgüterfront erreichen uns häufig. Zuletzt war der Abriss eines Stalles aus dem Jahre 1815, welches zum schützenswerten Rofenbergkappilensemble in Eschen gehört, zu beklagen (s. Bericht im «Volksblatt» vom 1. Juni 2018). Für einmal erreichte uns eine freudige Nachricht

Mehr »
Dr. Marcus Büchel, Schul­strasse 3, Nendeln
16.06.2018

Unsere Gesetze laden geradezu ein, Gewalttaten zu begehen. Diese sind zu lasch und schrecken heutzutage doch niemanden mehr ab. Für mich ganz klar, sind Mord und lebensgefährliche Verletzungen gleichzusetzen. Alles andere ist lächerlich und ein Freibrief für den Täter. Solche Personen gehören nicht in eine Gefängniszelle, sondern in den Steinbruch

Mehr »
Jonas Benz, Schwarze Str. 6, Eschen
16.06.2018

Der jährlich ausgerichtete Staatsbeitrag an die Krankenkassenprämien wurde seit 2010 von 57 Mio. Franken auf 29 Mio. Franken gesenkt. Der Hauptgrund dafür ist die Sanierung des Staatshaushaltes, die vor allem wegen des abgeänderten Steuergesetzes aus dem Jahr 2011 nötig wurde. Das neue Steuergesetz generiert massiv weniger Steuereinnahmen für die Staatskasse

Mehr »
Landtagsfr­aktion der Freien Liste: Georg Kaufmann, Patrick Risch, Thomas Lageder, Helen...
16.06.2018

Die Vereinigung Bäuerlicher Organisationen (VBO) setzt sich seit Jahren für den Rehkitzschutz ein, um unnötiges Tierleid zu vermeiden. Dafür scheuen wir keinen Aufwand. Alle Mitglieder werden frühzeitig vor der kritischen Phase informiert und es wird um Mitarbeit appel-liert

Mehr »
Vereinigung Bäuer­licher Organisa­tionen im Füstentum Liechten­stein (VBO)
15.06.2018

Ich freue mich täglich an den Leserfotos auf Seite zwei Ihrer Zeitung, ebenso an den Aufnahmen am Ende der letzten Seite.
Was mich aber täglich ärgert, sind die seitenfüllenden negativen Nachrichten, wie zum Beispiel die ausführlichen fast täglichen Berichte über das sich streitende Paar aus Liechtenstein, dann ein viertelseitiger Bericht über ein Geiseldrama in den USA mit fünf Toten

Mehr »
Rösle Marxer, Fürst-Franz-Josef-Strasse 7, Mauren
14.06.2018

Seit der letzten Ausschreibung wurde uns Fahrern immer wieder erzählt, man müsste ums Überleben der PostAuto Liechtenstein Anstalt sparen. Man hat in der Folge unsere Antritts- und Austrittszeiten so verkürzt, dass das zu der gegeben (bezahlten Zeit) fast oder gar nicht mehr machbar ist: Bei Diensten mit mehrmaligem An- und Austreten kann das bis zu 20 Minuten zulasten des Fahrers sein

Mehr »
Mike Negele, PostAuto-Fahrer, Im Sand, Triesen
14.06.2018

Mal darüber nachdenken: Wir haben 126 Ärzte im Land, ein Landesspital, eine Privatklinik, etliche Verbände, Vereine und Organisationen (konnte leider die Zahl nicht ermitteln, es sind zu viele) von Therapeuten, Gesundheitsberatern usw. Der Konkurrenzkampf ist gegenwärtig. Die Patienten werden zur «Ware». Die Verantwortung für unsere Gesundheit wird von den Ärzten abgenommen

Mehr »
Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
14.06.2018
Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2018, Alle Rechte vorbehalten.
Volksblatt Werbung