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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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VADUZ Am Donnerstag, den 22. Februar, findet um 12 Uhr der nächste Mittagstisch der Evangelischen Kirche Vaduz Ebenholz statt. Alle sind herzlich eingeladen zu einem köstlichen Menü, zubereitet vom Küchenteam. Gerne können auch Freunde und Bekannte mitgebracht werden. Gemeinsam schmeckt es gleich doppelt so gut. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Voranmeldung bis Dienstag, den 20

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17.02.2018

Der Leserbrief von Markus Meier betreffend die Hinweistafel zum Campingplatz in Triesen spricht mir aus dem Herzen. Dieses Vorgehen ist völlig unverständlich. Dies ist nichts anderes als eine sinnlose Anordnung von amtlichen Stellen und eine reine Schikane gegenüber einem Bürger. Eine Hinweistafel, die schon viele Jahre steht und einen wichtigen Zweck erfüllt

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Walter Boss, Zoll­strasse 17, Vaduz
17.02.2018

Hiermit möchte ich mich noch einmal bei der Freiwilligen Feuerwehr Triesen für ihren Einsatz am vergangenen Mittwochnachmittag bedanken.
Der Brand entstand dadurch, dass im Herbst Laub an die Nähe der Aus­senseite des Kamines geweht wurde, das dann über den Winter mit Schnee bedeckt wurde. Nach Beurteilung der Jugendlichen schien die Schneeverwehung kein Problem darzustellen

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Edgar Bargetze, Mit­besitzer der Hütte und Vater des Sohnes mit leichter Rauch­vergiftung, ...
17.02.2018

... zieht man immer wieder «die Menschen werden älter» in Betracht. Dass aber ein Mensch, der lebenslang in einem handwerklichen Beruf tätig war, bereits nach 55 Jahren körperlich kaputt ist, nicht. Man hört von den Experten so etwas nie. Auch nicht davon, dass ich dem Nachwuchs den Einstieg in den Beruf erschwere, wenn ich fünf oder zehn weitere Jahre bis zur Rente arbeiten darf

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
17.02.2018

In letzter Zeit häufen sich die besorgten Äusserungen rund um den fehlenden Zusammenhalt im Volk, aktuell oft mit dem Hinweis auf die abgelehnten Projekte rund um die 300-Jahr-Feier im Jahre 2019. Anscheinend wird es schwieriger, in dieser vermehrt pluralistischen Gesellschaft Konsens zu finden oder zu schaffen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
17.02.2018

Was erwarten wir, als Gesellschaft, von einem Journalisten und was darf er, der Journalist, von der Gesellschaft erwarten.
Journalisten sollten nach angemessener Recherche und Anhören der verschiedenen Standpunkte zu einem inhaltlichen Ergebnis kommen und dieses in ihren Artikel zum Ausdruck bringen (dürfen). Der Leser erhofft sich (hoffentlich) eine fundierte Meinung

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
17.02.2018

Es wird dir nicht viel helfen, Engelbert, aber du bist weiss Gott nicht der Einzige, der sich über staatlich verordnete Schikanen wie die Entfernung deines Campingplatz-Schildes und ähnlich sinnlose Schildbürgerstreiche ärgert. Schikanen, die darüber hinaus noch gerichtlich abgesegnet werden! Ich frage mich, wo die Frauen und Männer an den Schaltstellen unseres Landes geblieben sind

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
16.02.2018

Zum Interview mit unserem Landesfürsten im «Vaterland»: Auch von meiner Seite nachträglich alles, alles Gute zum Geburtstag. Selten, fast nie, liest man von einem Staatsoberhaupt so viel Positives wie über seine Person. Alle Achtung.
Als Muslima teile ich seine Sorgen über die Situation, in der sich der Islam gerade befindet. Es macht mich traurig, zu sehen und erleben

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Sems Sera Leisinger, Kartenaweg 6, Vaduz
16.02.2018
Leserbrief

Rentenalter 75?

Schon 2010 plädierte Fürst Hans-Adam II anlässlich seines 65. Geburtstags für eine schrittweise Anhebung des Rentenalters mit den Worten: «Man muss das Rentenalter ja nicht gleich auf 80 Jahre erhöhen, aber ein schrittweises Hinaufsetzen auf 70 Jahre wäre durchaus sinnvoll.» Vorgestern zu seinem 73

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Liechten­steinischer Arbeit-nehmer/-innen­verband (LANV)
16.02.2018

Fortsetzung von gestern.
In jedem anderen demokratischen Land in Europa hätte das Verhalten des Vaduzer Medienhauses einen Tsunami der Journalisten hervorgerufen. Man kündigte Michael Winkler und mahnte Patrik Schädler ab, weil beide angeblich einigen auf den Schlips getreten sind oder deren Empfindlichkeiten angekratzt haben.
In Deutschland, als Beispiel

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Reinhard WalserBartlegrosch 38, Vaduz
16.02.2018

«Die Regierung plädiert für eine intensive Landwirtschaft mit möglichst wenigen Betrieben», war neulich aus der Zeitung zu erfahren. Oder: «Die Not des Bauern ist die Freude des Beamten»; chinesisches Sprichwort. Das wird bei Milch oder Fleischbetrieben bedeuten, dass Huhn und Kuh und Sau nie mehr auf die Wiese dürfen, in Lauf- und Mastställen dahinvegetieren

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
16.02.2018

Zum Leserbrief des Generalvikars des Erzbistums Vaduz, Markus Walser, am 12. Februar in den Landeszeitungen und dem «Volksblatt»-Interview mit dem Moraltheologen Eberhard Schockendorf (erschienen am 8. Februar).
Walser schreibt in seinem Leserbrief: «In der Einheitsübersetzung (2017) findet sich die von Hans Frommelt angegebene Formulierung: Menschen und Frauen kein einziges Mal

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
16.02.2018
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