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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Alte Post Nendeln

«Ruinenschicksal»

Sie ist über 150 Jahre alt und war einmal der Stolz des Liechtensteiner Unterlandes: Die erste Poststelle in Nendeln. Man hat sie unter Denkmalschutz gestellt, so wertvoll schien sie zu sein. Doch seitdem kümmert sich niemand um sie und so fällt sie mehr und mehr in sich zusammen, gut sichtbar für alle, die auf der Feldkircher Strasse an ihr vorbeifahren

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Annelies Grübel, Im Pardiel 39, Schaan
05.12.2017

Gesundheitswesen

Schon vor Beginn der nächsten Landtagssession kündigt Gunilla Marxer-Kranz in der «Liewo» die Absetzung des Traktandums 13 «Abkommen vom 21. August 2017 zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und der Schweizerischen Eidgenossenschaft betreffend die gegenseitige Übernahme der Kosten für ambulante Leistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Nr. 91/2017)» an

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Stefanie Eberle-Sele, Boda­strasse 41, Triesenberg
05.12.2017
Leserbrief

Führung ...

Gemeinde Balzers

Werter Hansjörg, ich kann dir versichern, dass wir uns noch nicht im Wahlkampf befinden – wir sind diesbezüglich noch nicht so weit.
In Bezug auf den Bericht von Martin Büchel bzw. auf die Art, wie du darauf antwortest, lässt darauf schlies­sen, dass es hier einige Unstimmigkeiten gibt. Diese zu klären und Lösungen zu finden, ist aus meiner Sicht Chefsache

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Marco Büchel, Obmann VU-Balzers, Unterm Schloss 60, Balzers
05.12.2017

Vereinbarkeit

Viele Studien zeigen, dass die jüngere Generation in einer gleichberechtigten Partnerschaft leben möchte. Sobald jedoch Kinder da sind, setzt häufig eine «Retraditionalisierung» der Geschlechterrollen ein: Frauen übernehmen den Löwinnenanteil der Erziehungs- und Bereuungsarbeit und es sind vor allem die Frauen, die nach dem Mutterschaftsurlaub ihre Arbeitszeit reduzieren

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Christine Schädler, Vor­stand Frauen­netz
05.12.2017
Leserbrief

Kurze Wege wo?

Beamtenstaat

Sagenhafte 6 lange Wochen dauert es, ein paar Meter Strasse von Eschen nach Nendeln mit einem neuen Belag zu versehen. Technisch und personell wäre eine Reparatur in zwei Tagen problemlos möglich gewesen, sagt das Strassenbauunternehmen und der gesunde Menschverstand vermutet es sowieso. Aber bei den Vorgaben des Bauamtes war wohl der Zeitfaktor nicht relevant

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.12.2017

Wenn der Landtag in diesem Geschäft der Regierung in den Rücken fällt, hat er vor der Ärztekammer kapituliert.

Walter Meier,
Kreuzbühel 31, Mauren

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Walter Meier, Kreuzbühel 31, Mauren
04.12.2017

Die Diskussionen um die OKP-Abstimmung bzw. den Staatsvertrag mit der Schweiz machen eines deutlich: Es bestehen offensichtlich bedeutende Ungleichbehandlungen im Liechtensteiner Gesundheitswesen, die für Patienten einfach nicht nachvollziehbar sind. Dies gilt im ambulanten, aber auch im stationären Bereich

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Kurt Hofner, Hinterbühlen 2, 9493 Mauren
04.12.2017

Sie müssen Sich keine Sorgen machen. Der Gesundheitsstandort Schweiz steht in ferner Zukunft vor grossen Umbrüchen. Die gescheiterte Bedarfsplanung auf beiden Seiten des Rheins. «Plus» die Kommerzialisierung der Medizin. Wo das im Gesundheitswesen tätige medizinischen Fachpersonal fast in einer Planwirtschaft ist, was das Fakturieren der medizinischen Dienst­leistungen anbelangt

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Guiseppe Pagnot­tella, Land­strasse 317, Triesen
04.12.2017

Jetzt behaupten wieder alle, sie seien bei der Ausarbeitung des Gesundheitsabkommens mit der Schweiz nicht ausreichend informiert oder eingebunden worden. Hatten wir das nicht kürzlich? Genau! Wie bei der Hängebrücke. Man runzelt jedoch die Stirn, wenn FBP-Abgeordnete vereinzelt und die VU geschlossen, erst jetzt, da das Abkommen mit der Schweiz unterschriftsreif ist

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Amon Marxer, Eschen
04.12.2017
Leserbrief

Führung ist …?

«Klar. Seite der VU»

Im Vaterland vom 2. Dezember 2017 wurde unter der Rubrik «klar. Die Seite der VU» ein Beitrag von Martin Büchel, Vizevorsteher von Balzers, veröffentlicht. Im Text übt Martin Büchel massive Kritik an meiner Amtsführung, insbesondere an meinem Führungsstil. Konkretes bleibt er dem Leser – und mir – allerdings schuldig

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Hansjörg Büchel, Gemeindevor­steher Balzers
04.12.2017

Jetzt ist es bald so weit. Wer in Liechtenstein wohnt, hat keinen Zutritt zur Hälfte unserer Ärzte im Lande, jedoch zu allen in der Schweiz. Da kann man nur noch den Kopf schütteln. Eine Marktöffnung bedingt gegenseitig gleich lange Spiesse. Ein Blackout bei einer Verhandlung zu Ungunsten unseres Landes bedeutet, der Landtag darf dem OKP-Abkommen mit der Schweiz nicht zustimmen

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Günther Wohlwend, Altlandtags­abgeordneter, Feldkircher­strasse 72, Schaan
02.12.2017
Leserbrief

Medizinethik

Aus einem aktuellen Gerichtsprotokoll kann ich die Aussage eines leitenden Angestellten, eines grossen Krankenversicherers betreffend die Frage nach dem Vertrauensärztlichen Dienst zitieren: «(...) Der Versuch in Grabs ist bei Liechtensteiner Ärzten auf Ablehnung gestossen und auch angedroht worden, dass sie keine Überweisungen nach Grabs mehr machen würden

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Dr. Reinhard Pitschmann, Lachen­strasse 20, Mauren
02.12.2017
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