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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Es hat uns sehr gefreut, so viel positives Feedback zu erhalten.
«Mini Beiz, dini Beiz» war eine spannende Erfahrung und wir danken allen für die Telefonate, Mails und dir Franz für deinen Leserbrief.
Liebi Grüass Rainer und z Turna-Team.

Rainer Lampert,
Hotel Restaurant Turna, Malbun

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Rainer Lampert, Hotel Restaurant Turna, Malbun
30.12.2017
Leserbrief

CO2 mit Schubumkehr

Minus 38,33 Grad Celsius in den USA. Pennsylvania versinkt im Schnee. Nun blicken also die armen, tränenüberströmten Amerikaner mit grosser Sorge in den gähnenden Schlund des Verderbens. Dabei sollte es doch wärmer werden. Selbst Klimaguru Mojib Latif hat uns doch vor Jahren schon versprochen, dass es solche Winter nicht mehr geben wird. Und wir alle haben ganz fest daran geglaubt

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
30.12.2017

Eine Unterstellung hält sich nicht an Fakten, Herr List. Fakt ist, in Zürich soll die Herkunft von mutmasslichen Tätern keine Erwähnung mehr finden. Der Zürcher Gemeinderat hat ein entsprechendes Postulat im August dieses Jahres an den Stadtrat überwiesen. Eine links-grüne Mehrheit aus SP, GLP, Grünen und AL stimmten der Forderung mit 72 Ja zu 46 Nein zu. Linke Politiker hoffen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
30.12.2017

Die zwei Ausstrahlungswochen von «Mini Beiz, dini Beiz» aus Liechtenstein sorgten im Lande für höchste SRF-Einschaltquoten – Zeit für eine kleine Rückschau einen Monat nach Ausstrahlung der zweiten Serie.
Das Schweizer Fernsehen brachte im Juni und November/Dezember einen kulinarischen Querschnitt von Ruggell bis Malbun, von Schaanwald bis Triesen

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Markus Schädler, Stam­mgast «Edelweiss» Triesenberg, Bartlegrosch 22, Vaduz
30.12.2017
Leserbrief

Turna Malbun

Was hinderte die Verantwortlichen des Schweizer Fernsehens daran, die Fernseh-Aufnahmen für die Sendung «Mini Beiz, dini Beiz» in Malbun an einem strahlend schönen Tag zu machen und damit unser alpines Kleinod Malbun unseren Nachbarländern in voller Schönheit zu präsentieren?
Im übrigen – warum die Präsentierung

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Franz Amann, Heita­strasse 280, Malbun
28.12.2017

Günther Fritz, in der letzten Samstagausgabe: «Nach Massstäben der DU gehören die Abgeordneten Wendelin Lampert und Elfried Hasler zur Dökterle-Fraktion innerhalb der FBP-Fraktion.» Mit dieser abwertenden Titulierung der FBP-Abgeordneten habe ich nichts zu tun und weise diese Nachrede mit aller Schärfe zurück. Als eigenständiger Abgeordneter bin ich nicht dem Kollektiv der DU verpflichtet

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
28.12.2017

Zum Leserbrief des Ulrich Hoch, «Täterschutz vor Opferschutz ...», erschienen im «Volksblatt» vom 27. Dezember: Erstens eine Unterstellung. Zweitens allein schon durch die Diktion eine glatte Bestätigung der Vorurteilsthese – wahrscheinlich ungewollt.

Auf ein einfaches 2018!

Thomas List,
Bürger im «Global Village»,
Jedergass 74, Gamprin

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Thomas List, Bürger im «Global Village», Jedergass 74, Gamprin
28.12.2017

Lesermeinung zum Artikel «Krebsgeschwür, Verräter und Komplotte – Papst kritisiert Kurie», erschienen im «Volksblatt» vom 22. Dezember:

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Othmar Kähli, bis 1990 Pfar­rer in Balzers, Frauen­steinmatt 2, Zug
28.12.2017

Es braucht schon ein Quäntchen blinden Optimismus und ein gerüttelt Mass an Realitätsverweigerung, den Scherbenhaufen, den unsere Politik im 17er-Jahr angerichtet hat, zu übersehen. Das Gesundheitswesen ein Dilemma, dass es dem Teufel graust und die Arzt-Mensch-Beziehung auf jenen Tiefstand fegte, der imstande ist, bei Beerdigungen die Freude der Trauer voranzustellen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, BendernWeitere Leserbriefe: Seite 5
28.12.2017

Bald ist wieder ein neues Jahr voller Wünsche und Hoffnungen für 2018 und die Zukunft. Ich kann nicht für alle sprechen. Ich wünsche mir, dass die Politiker mehr auf die Wünsche des Volkes eingehen. Nicht mit Sturheit nur die Interessen der Politiker berücksichtigt werden, das nur in der Theorie und nicht in der Praxis ausgeübt werden kann. Das hat sich leider schon mehrmals bewiesen

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
28.12.2017

es wundert mich, dass Sie als nach eigenen Angaben überzeugter Demokrat nicht einsehen, dass den über 50 Prozent weiblichen Stimmbürgerinnen eine angemessene Vertretung im Landtag zusteht. Sie setzen auf die nächsten Wahlen. Wie lange sollen sich die Frauen noch gedulden? Sie, Herr Vogt, lehnen Quoten ab. Es braucht aber griffige Massnahmen, damit Frauen

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
27.12.2017

Zuerst einmal herzliche Gratulation zur Verhaftung dreier Einbrecher an die Landespolizei. Um die Weihnachtszeit bescheren uns offenbar immer wieder Diebesbanden Einbrüche im ganzen Land. Die Landeszeitungen berichteten am vergangenen Samstag vom Erfolg der Polizei. Berichtet wurde über ein verdächtiges Fahrzeug mit drei Personen in Schaan. Die noch in der Nacht getätigten Ermittlungen ergaben

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
27.12.2017
Leserbrief

Wer hinkt denn da?

«(...) Dass die jetzigen (Frauen-) Rechte und Freiheiten, die wir in der westlichen Welt geniessen, von Parlamenten geschaffen wurden, in denen überwiegend Männer sassen (...)», betont Ado Vogt in der aktuellen «Hoi Du»-Ausgabe. Wir sind nicht ganz sicher, was der Landtagsabgeordnete Vogt damit sagen will – vielleicht, dass wir Frauen endlich dankbar sein sollen

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Vor­stand des Vereins «Hoi Quote»
23.12.2017

Da schaffen es doch tatsächlich 0,00003 Prozent der Erdoberfläche, einen Klimabericht, der sich gewaschen hat, aus dem Ärmel zu schütteln. Eine Leistung, an der hierzulande mit Lob nicht gespart werden sollte. Die Emissionen haben wir auch gesenkt aufgrund dessen, dass der Liechtensteiner mehrfach österreichische Zapfsäulen benutzt

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
23.12.2017

Durch die schnelle Reaktion des von mir angerufenen Notfalldienstes, dessen kurze Befehle an mich und das Eintreffen binnen ein paar Minuten in meiner Wohnung und die sofortige Wiederbelebung und die anschliessende Fahrt mit den Sanitätern und einer Ärztin in die Klinik Medicnova, durch die sofortige Operation von Herrn Dr

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Rosemarie Gerhold, Auring 52, Vaduz
21.12.2017
Leserbrief

Inspiration

Das, Herr Lukas Indermauer, haben Sie in mir geweckt! Danke! Bevor Sie in Liechtenstein etwas schreiben, wäre es sinnvoll, wenn Sie sich auf Schweizer Boden für Ihr Anliegen, die Rheinaufweitung, einsetzen! Auch dort gibt es heftigen Widerstand gegen dieses Projekt! Auch Schweizer Bürger sind nicht so saudumm, wie Sie es annehmen. Sie lassen sich auch nicht von Umfragen an 500 Personen blenden

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
21.12.2017

Auf die Frage «Was benötigt Liechtenstein in Bezug auf den Verkehr» antwortet der Schaaner Vorsteher Daniel Hilti in der «Liewo» vom 17. Dezember wörtlich Folgendes: «Wir benötigen ein Gesamtkonzept. Darin sollten alle Massnahmen vom motorisierten Individualverkehr über den Langsamverkehr hin zu begleitenden Massnahmen wie ein Mobilitätsmanagement für das ganze Land zusammengefasst sein

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Arbeits­gruppe «Klima und Umwelt» der Freien Liste
21.12.2017

Wird ein Arbeitnehmer Vater, hat er gemäss liechtensteinischem Arbeitsvertragsrecht keinen Anspruch auf bezahlte freie Tage. Einzig in Gesamtarbeitsverträgen oder betriebsinternen Reglementen besteht in der Regel ein Anspruch von einem bis drei Tagen. Zum Vergleich: für einen Umzug bekommt man ebenfalls einen Tag.
Laut einer repräsentativen Umfrage von 2015 im Auftrag von traivail

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Martina Haas, stel­l­vertretende Geschäfts­führerin LANV (Liechten­steinischer...
21.12.2017
Leserbrief

Lob von Patient

Mit starken Schmerzen im Bauch musste ich am 10. November 2017 ins Spital Vaduz, ich war natürlich sehr froh, dass der Anfahrtsweg sehr kurz war, da die Schmerzen fast nicht mehr auszuhalten waren. Ich wurde sofort in der Notfallabteilung aufgenommen und ich fühlte mich von Anfang an sehr gut aufgehoben

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Leo Sprenger, Schmiedeweg 13, Triesen
20.12.2017

Zu den Aufweitungen des Alpenrheins sind im Jahre 2011 und 2015 Umfragen durchgeführt worden, die ältere im gesamten Alpenrheintal, die andere in den Gemeinden unterhalb Liechtensteins bis zum Bodensee. Beide Umfragen ergaben eine hohe Zustimmung der Bevölkerung für eine Rheinaufweitung. Weil im Zuge der Rhy-Fäschter die Aufweitungen im Fürstentum verstärkt diskutiert wurden, teils kontrovers

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Lukas Indermaur, WWF, Boden2, Trogen
20.12.2017

Manch einer wird sich fragen, was hat die Schande für Malbun mit der FIFA gemeinsam. In beiden Fällen passieren undurchsichtige Aktionen, die offiziell totgeschwiegen werden. Weder das ABI, das Amt für Umwelt, das Amt für Bevölkerungsschutz, noch die LGU, der Tourismusverein etc. äussern sich zu diesem Brückenfall

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
19.12.2017

Lieber Herr Büchel
Die CO2-Abgabe wird rückverteilt zu 2/3 und zu 1/3 dafür eingesetzt, den Schweizer Häuserbestand fit zu machen für das aktuelle Jahrtausend. Offenbar ist es für Sie ganz in Ordnung, wenn die Schweizer nebenan jedes Jahr ca. 12 Mrd. CHF regelrecht verbrennen, um einmal von A nach B zu kommen oder es einmal warm zu haben. Was treibt Sie an

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Jürgen Baumann, Fliedes­­strasse 2, Wallisel­len
18.12.2017

Lieber Udo Messters, Ich denke nicht, dass Spenden geleistet werden, um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Man tut dies, um zu helfen, und nichts anderes. Man gibt es auch Organisationen oder Privatleuten, denen man vertrauen kann, die auch regelmässig berichten, was mit den Spenden passiert. So soll es auch sein. Auch ich bin gegen Waffenexporte jeglicher Art, denn sie bringen Tod

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Josef Oehri, Hilfe für Kinder in Kambodscha, Oberweiler­strasse 23, Ruggell
16.12.2017

Liechtenstein hatte vor 100 Jahren einen Landesverweser mit dem Namen In der Mauer, der Berichte, auch widersprüchliche, nach Wien sandte. Heute muss ich aus der Zeitung («Vaterland»-Ausgabe vom 15. Dezember) erfahren, dass ein Herr Indermaur, seines Zeichens WWF-Vertreter, bezüglich des Projektes Rheinaufweitung widersprüchliche Signale aus Liechtenstein wahrnimmt

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
16.12.2017

Unsere Nachbarn setzen auf den öffentlichen Verkehr. Konkret sollen im St. Galler Rheintal 215 Millionen in die Bahninfrastruktur investiert werden. Damit kann künftig zwischen St. Gallen und Chur im 30-Minuten-Takt gefahren werden. Vorarlberg optimiert den 15-Minuten-Takt zwischen Bregenz und Bludenz

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Die Arbeits­gruppe «Klima undUmwelt» der Freien Liste
16.12.2017

Das «Volksblatt» berichtete über das Tun des Amtstierarztes, der, mit zwei Polizisten bewaffnet, einer alten Frau gegen ihren Willen einfach den Hund gewaltsam weggenommen hat, um ihn zu töten. Da sie sich von dem geliebten Tier nicht trennen wollte, verurteilte sie das Gericht auch noch zu einer Strafe von 500 Franken

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
16.12.2017

Wie wir der gestrigen Presse entnehmen konnten, spaziert die CO2-Abgabe mit freudigen Schritten in unermessliche Höhen. Von 84 auf 96 Franken soll also hochgestolpert werden. Nur bleibt die Frage: «96 Franken von was. Von Kartoffeln, Eiern, Politikern oder doch von einer Tonne CO2?» Rechnen wir also von 1 Kilogramm Heizöl zu 25 Rappen hoch auf eine Tonne

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
14.12.2017
Leserbrief

Demenz im Alter

Demenz ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Zustand, verursacht durch eine Vielzahl unterschiedlicher Ursachen. Mit dem Alter kommen die «Alterserscheinungen». Das Gedächtnis lässt nach, mal zwickt es da mal dort, Bewegungen werden langsamer, der Stoffwechsel wird träger. Das sind Symptome, die zum Altwerden gehören. Ohne Medikamente würden wir an Altersschwäche sterben

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
14.12.2017

Wäre es nicht traurig, könnte man sich nur noch amüsieren, wie im Lande Liechtenstein politisiert wird. Immerhin hat es diese Politik sogar geschafft im Kabarett-Programm von Gerhard Polt genannt zu werden. Den 18 Landtagsabgeordneten, die das OKP-Abkommen verworfen haben, wird die eigene Meinungsbildung schon mal grundsätzlich abgesprochen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
13.12.2017
Leserbrief

Jetzt reichts

«Heizöl und Erdgas werden ab dem 1. Januar 2018 in Liechtenstein teurer. Die CO2-Abgabe steigt rund 3 Rappen pro Liter beziehungsweise Kubikmeter. Grund dafür ist der Vertrag betreffend die Umweltabgaben mit der Schweiz, das Liechtenstein verpflichtet, allfällige Änderungen in der Schweiz zu übernehmen», konnte man vergangenen Samstag im «Liechtensteiner Vaterland» lesen. Du meine Fresse

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
12.12.2017

Pünktlich zum Jahrestag der vor zwei Jahren «verlorenen» Volksabstimmung rund um den Tarmed, und zu dem vor einem Jahr glorreich inszenierten Theater um die Krankengesetz-Verordnung, haben die treibenden Köpfe der Ärztekammer die alte Hackordnung im Landtag wieder hergestellt. Dank Intensiv-Lobbying, begleitet von Presse-Getöse

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Ossi Öhri, Beim Schleifweg 1, Scha­anwald
12.12.2017
Leserbrief

Es weihnachtet sehr

Bald ist Weihnachten und schon kommen die ersten Spendenaufrufe und TV-Sendungen. Wenn es Spendenaufrufe für Inländer wären, hätte ich noch Verständnis dafür. Aber wohin gehen die meisten Spenden? Meistens dorthin, wo Waffenhändler und Kriegstreiber Tod, Not und Elend verbreiten. Statt auf die Stras-se zu gehen, diesem Kriegstreiben ein Ende zu bereiten

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Udo Mee­stersHofi­strasse 42, Triesenberg
11.12.2017

Die Nebel lichten sich. Die Argumente der Ablehner im Landtag: befürchtete Mengenausweitung, befürchtete Prämienerhöhungen, befürchteter Abfluss des «Geldes» aus Liechtenstein in die Schweiz. Man reibt sich die Augen und möchte ihnen zurufen: Ja seid ihr noch bei Sinnen. Argumente von Protektionisten, die die Grenze «dicht»-machen wollen, damit das «Geld im Land» bleibt

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Dr.oec. Herbert WerleAm Irkales 7, Vaduz
11.12.2017
Leserbrief

Men­schen­rechte

Ich hoffe, die meisten Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner haben den Bericht des Europakommissars Nils Muiznieks gelesen.
Es dürfte viele Leser ziemlich erstaunt haben, dass nun neu Abtreibung zu den «Menschenrechten» zählt. Darum musste der Kommissar u. a

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Julius Risch, Unterfeld 3, Triesen
09.12.2017

Der Entscheid des Landtages von Liechtenstein, das Gesundheitsabkommen mit der Schweiz abzulehnen, kann nur zutiefst bedauert warden.
Zutiefst bedauert aus Sicht der Liechtensteiner, die freien Zugang zu den Ärzten in der Schweiz erhalten hätten. Zutiefst bedauert aus Sicht der Beziehungen zur Schweiz, wo nach der Ablehnung der Swisscom, für die Übernahme der Telecom Liechtenstein

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Dr.oec. Herbert Werle, Am Irkales 7, Vaduz
09.12.2017

Wie wir in letzter Zeit der Presse entnehmen konnten, hat Liechtenstein es geschafft, seine CO2-Emissionen etwas zu senken. Mitverantwortlich an dieser Reduktion war hauptsächlich die geringere Verbrennung fossiler Energieträger. So also auch die Verbrennungsmotoren, sprich Verkehrsfahrzeuge (Bus­se, Autos etc.)

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
09.12.2017

Nach dem Gesundheitsabkommen-Fiasko im Landtag ist für mich einiges klar geworden: Die VU, zusammen mit den Weissen, haben geschlossen gegen das Abkommen gestimmt. Klar ist auch, dass bei der VU wieder Fraktionszwang eingeführt wurde. Wie wäre sonst zu erklären, dass der VU-Abgeordnete in der Aussenpolitischen Kommission für das Abkommen stimmte, im Landtag jedoch dagegen

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Harry Quaderer, Du-Landtags­abgeordneter, Schaan
09.12.2017

Auf Antrag der Schaaner FBP-Fraktion hat der Gemeinderat gegen die geschlossene VU-Fraktion der Wiedereinführung der Zahnprophylaxe in den Gemeindeschulen Schaan zugestimmt. Dieser Entscheid wird im Nachgang im VU-Gemeindeblatt nochmals harsch kritisiert

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Scha­aner FBP-Geinderäte
09.12.2017

Immer, wenn von Quotenregelungen die Rede ist, wird darauf verwiesen, wo man stattdessen ansetzen müsse: Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bessere Rahmenbedingungen für Frauen und Männer, Ausbau der Kitas und Blockzeiten und so weiter. Nun wollte die Freie Liste

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Vor­stand des Vereins Hoi Quote
09.12.2017
Leserbrief

Super!

Am 6. September 2017 jährte sich in der Schweiz die EWR-Abstimmung zum 25. Mal. Die Schweiz hat damals entschieden, dem EWR nicht beizutreten. In Liechtenstein hat sich eine Gegnerschaft zum EWR-Beitritt in der Gruppierung «Pro Liechtenstein» formiert, um in der Beitrittsfrage in gleichem Sinne wie die Schweiz abzustimmen. Die hauptsächlichsten Befürchtungen waren, dass es nicht möglich sei

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Gert Risch, Win­gertgasse 32, Vaduz
09.12.2017

Im «Volksblatt» vom 7. Dezember stechen zwei Beiträge der Chefredakteurin Doris Quaderer und des FBP-Präsidenten Thomas Banzer hervor, von denen ich mich mit aller Deutlichkeit distanziere. Es handelt sich dabei um eine völlig missglückte Replik auf die grossmehrheitliche Ablehnung des Gesundheitsabkommen im Landtag. Statt eine sachliche Analyse vorzunehmen

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter
09.12.2017

Herzliche Gratulation für die Ablehnung des OKP-Abkommens! Danke Johannes Kaiser für deinen Einsatz! Sensationell! Endlich begreift auch der Landtag, dass einem mit Narzissmus und toxischer Wut behafteten Regierungsrat nicht zu trauen ist. Dasselbe gilt auch für den Stiftungsratspräsidenten des Landesspitals

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Kurt Alois KindEs­sane­strasse 164, Eschen
07.12.2017

Anonyme Briefe sind für mich immer wieder ein besonderes Vergnügen, geradezu eine Gaudi. Meist lässt ihr Geifer tief blicken, tiefer, als es dem Autor lieb sein kann. Und oft strotzen sie auch noch vor Fehlern und Patzern. Darüber kann ich herzhaft lachen.
Ärgerlich wird es erst, wenn der Autor als Literaturexperte auftritt, wie jüngst nach Veröffentlichung meines neuen Romans «Falknis

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Jens Dittmar, Torbariet 6, Balzers
07.12.2017

Mit 20 Nein- zu 5-Jastimmen hat der Landtag am Dienstag das Postulat «Faktische Gleichstellung von Frauen und Männern» deutlich abgelehnt. Wie im Oktober-Landtag kippte die Debatte erneut einseitig und drehte sich vermehrt um die Frauenquote. Diese ist bei vielen Abgeordneten und auch den meisten Regierungsräten extrem unpopulär

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
07.12.2017
Leserbrief

Schande für Malbun

Am 15. April 2011 erteilte das ABI (Amt für Bau und Infrastruktur) die Baubewilligung für 2 Ferienhäuser inkl. einer Fussgänger-Zugangsbrücke mit einer max. Breite von 1,5 m über den Malbunbach. Dieser Bewilligung gingen diverse Verhandlungen und Abklärungen voraus, da der Zugang zu besagtem Grundstück angeblich nur über die Grünzone (Bach) möglich war

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
07.12.2017
Leserbrief

Alte Post Nendeln

«Ruinenschicksal»

Sie ist über 150 Jahre alt und war einmal der Stolz des Liechtensteiner Unterlandes: Die erste Poststelle in Nendeln. Man hat sie unter Denkmalschutz gestellt, so wertvoll schien sie zu sein. Doch seitdem kümmert sich niemand um sie und so fällt sie mehr und mehr in sich zusammen, gut sichtbar für alle, die auf der Feldkircher Strasse an ihr vorbeifahren

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Annelies Grübel, Im Pardiel 39, Schaan
05.12.2017

Gesundheitswesen

Schon vor Beginn der nächsten Landtagssession kündigt Gunilla Marxer-Kranz in der «Liewo» die Absetzung des Traktandums 13 «Abkommen vom 21. August 2017 zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und der Schweizerischen Eidgenossenschaft betreffend die gegenseitige Übernahme der Kosten für ambulante Leistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Nr. 91/2017)» an

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Stefanie Eberle-Sele, Boda­strasse 41, Triesenberg
05.12.2017
Leserbrief

Führung ...

Gemeinde Balzers

Werter Hansjörg, ich kann dir versichern, dass wir uns noch nicht im Wahlkampf befinden – wir sind diesbezüglich noch nicht so weit.
In Bezug auf den Bericht von Martin Büchel bzw. auf die Art, wie du darauf antwortest, lässt darauf schlies­sen, dass es hier einige Unstimmigkeiten gibt. Diese zu klären und Lösungen zu finden, ist aus meiner Sicht Chefsache

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Marco Büchel, Obmann VU-Balzers, Unterm Schloss 60, Balzers
05.12.2017

Vereinbarkeit

Viele Studien zeigen, dass die jüngere Generation in einer gleichberechtigten Partnerschaft leben möchte. Sobald jedoch Kinder da sind, setzt häufig eine «Retraditionalisierung» der Geschlechterrollen ein: Frauen übernehmen den Löwinnenanteil der Erziehungs- und Bereuungsarbeit und es sind vor allem die Frauen, die nach dem Mutterschaftsurlaub ihre Arbeitszeit reduzieren

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Christine Schädler, Vor­stand Frauen­netz
05.12.2017
Leserbrief

Kurze Wege wo?

Beamtenstaat

Sagenhafte 6 lange Wochen dauert es, ein paar Meter Strasse von Eschen nach Nendeln mit einem neuen Belag zu versehen. Technisch und personell wäre eine Reparatur in zwei Tagen problemlos möglich gewesen, sagt das Strassenbauunternehmen und der gesunde Menschverstand vermutet es sowieso. Aber bei den Vorgaben des Bauamtes war wohl der Zeitfaktor nicht relevant

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.12.2017

Wenn der Landtag in diesem Geschäft der Regierung in den Rücken fällt, hat er vor der Ärztekammer kapituliert.

Walter Meier,
Kreuzbühel 31, Mauren

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Walter Meier, Kreuzbühel 31, Mauren
04.12.2017

Die Diskussionen um die OKP-Abstimmung bzw. den Staatsvertrag mit der Schweiz machen eines deutlich: Es bestehen offensichtlich bedeutende Ungleichbehandlungen im Liechtensteiner Gesundheitswesen, die für Patienten einfach nicht nachvollziehbar sind. Dies gilt im ambulanten, aber auch im stationären Bereich

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Kurt Hofner, Hinterbühlen 2, 9493 Mauren
04.12.2017

Sie müssen Sich keine Sorgen machen. Der Gesundheitsstandort Schweiz steht in ferner Zukunft vor grossen Umbrüchen. Die gescheiterte Bedarfsplanung auf beiden Seiten des Rheins. «Plus» die Kommerzialisierung der Medizin. Wo das im Gesundheitswesen tätige medizinischen Fachpersonal fast in einer Planwirtschaft ist, was das Fakturieren der medizinischen Dienst­leistungen anbelangt

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Guiseppe Pagnot­tella, Land­strasse 317, Triesen
04.12.2017

Jetzt behaupten wieder alle, sie seien bei der Ausarbeitung des Gesundheitsabkommens mit der Schweiz nicht ausreichend informiert oder eingebunden worden. Hatten wir das nicht kürzlich? Genau! Wie bei der Hängebrücke. Man runzelt jedoch die Stirn, wenn FBP-Abgeordnete vereinzelt und die VU geschlossen, erst jetzt, da das Abkommen mit der Schweiz unterschriftsreif ist

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Amon Marxer, Eschen
04.12.2017
Leserbrief

Führung ist …?

«Klar. Seite der VU»

Im Vaterland vom 2. Dezember 2017 wurde unter der Rubrik «klar. Die Seite der VU» ein Beitrag von Martin Büchel, Vizevorsteher von Balzers, veröffentlicht. Im Text übt Martin Büchel massive Kritik an meiner Amtsführung, insbesondere an meinem Führungsstil. Konkretes bleibt er dem Leser – und mir – allerdings schuldig

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Hansjörg Büchel, Gemeindevor­steher Balzers
04.12.2017

Jetzt ist es bald so weit. Wer in Liechtenstein wohnt, hat keinen Zutritt zur Hälfte unserer Ärzte im Lande, jedoch zu allen in der Schweiz. Da kann man nur noch den Kopf schütteln. Eine Marktöffnung bedingt gegenseitig gleich lange Spiesse. Ein Blackout bei einer Verhandlung zu Ungunsten unseres Landes bedeutet, der Landtag darf dem OKP-Abkommen mit der Schweiz nicht zustimmen

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Günther Wohlwend, Altlandtags­abgeordneter, Feldkircher­strasse 72, Schaan
02.12.2017
Leserbrief

Medizinethik

Aus einem aktuellen Gerichtsprotokoll kann ich die Aussage eines leitenden Angestellten, eines grossen Krankenversicherers betreffend die Frage nach dem Vertrauensärztlichen Dienst zitieren: «(...) Der Versuch in Grabs ist bei Liechtensteiner Ärzten auf Ablehnung gestossen und auch angedroht worden, dass sie keine Überweisungen nach Grabs mehr machen würden

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Dr. Reinhard Pitschmann, Lachen­strasse 20, Mauren
02.12.2017

Pelz ist ein Graus

Es ist wieder so weit: Die tiefen Temperaturen rufen die mit Pelz bestückte Wintergarderobe aus den Schränken – die im Sommer verblassten Erinnerungen an unfassbares Tierleid erwachen. Beim Anblick der unzähligen echten Pelzkapuzen – Pelzkrägen sowie ganze Pelzjacken und Pelzmäntel packt mich ein Grausen, dessen Grund der Träger oder die Trägerin nicht ahnt

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Maria Hermann-Gerster, Eschner­strasse 14, Schaan
02.12.2017
Leserbrief

Sapperlot!

Verhüllungsverbot

In seinem «Sapperlot» vom 30. November im «Vaterland» hinterfragt Jeremias Büchel das kürzlich vom St. Galler Kantonsrat beschlossene Burkaverbot. Zur kürzlich stattgefundenen Wochenumfrage im «Vaterland», wo sich ebenfalls 76 Prozent der Teilnehmenden für ein Burkaverbot in unserem Land aussprachen, stellt sich für ihn die Frage: «Haben wir etwa Angst auf Vorrat

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
02.12.2017

Stimmt der Landtag dem Abkommen mit der Schweiz zu, haben Versicherte zukünftig freie Arztwahl für alle zugelassenen Ärzte in der Schweiz. In Liechtenstein selbst jedoch nur gegen eine monatliche Aufzahlung von 40 Franken! Versicherte in Liechtenstein geniessen in der Schweiz Wahlfreiheit, welche ihnen im Inland, wo sie ihre Krankenkassenprämie bezahlen, verwehrt bleibt

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
02.12.2017

Das von Gesundheitsminister Pedrazzini ausgehandelte und von der Regierung abgesegnete Abkommen mit der Schweiz ist der finale Beweis einer in allen Bereichen gescheiterten Gesundheitspolitik, zu der auch die aktuelle Spitalpolitik zählt.
Im Jahr 2004 hat sich Liechtenstein einseitig und ohne Rücksprache mit der Schweiz von einem seit 1938/39 bestehenden Notenwechsel verabschiedet

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Erich Hasler, DU-Abgeordneter
02.12.2017

Firmunterricht

Da stellt das «Volksblatt» auf der Titelseite vom 30. November in gros­sen Buchstaben einen Kaplan Liechtensteins gewissermassen an den Pranger mit der Aussage, er werde (zumindest die diesjährigen) «Firmlinge nicht weiter unterrichten». Unfair. Taktlos. Und ohne jegliches Gespür.
Was hat der Kaplan denn verbrochen? Nichts

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
02.12.2017

Der Dezember birgt Zündstoff im Bereich Gesundheitswesen. Bewilligt der Landtag das Staatsabkommen zur gegenseitigen Übernahme der Kosten im ambulanten Bereich der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP), ist eine Prämien­erhöhung programmiert. Mittelfristig löst dies zudem eine Abwanderung von Ärzten aus Liechtenstein in die Schweiz aus. Zwar attraktiv verpackt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
02.12.2017

Einmal mehr wundere ich mich, wie absolute Laien meinen, ärztliches Handeln beurteilen und verstehen zu können. Kein Studium dauert länger als jenes der Medizin, ganz zu schweigen von den anschliessenden, jahrelangen Klinikerfahrungen und Spezialausbildungen. Da darf, kann und muss ich als Patient vertrauen. So nebenbei gefragt: Zweifeln Laien auch die Ergebnisse

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
01.12.2017

Was haben die Ärzte mit den Bauern gemeinsam? Beide betreiben Heimatschutz auf Kosten der Konsumenten und zu ihrem eigenen Vorteil und beide haben schlagkräftige Lobbyorganisationen.

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Dr. oec. Herbert Werle, am Irkales 7, Vaduz
01.12.2017

Öffentlicher Verkehr

Im Schweizer Rheintal werden in den nächsten Jahren 215 Millionen Franken investiert, damit der Regionalexpress St.Gallen–Chur mit Halt in Buchs und Sargans im 30-Minuten-Takt fahren kann. Dazu müssen die heute eingleisigen Strecken Buchs–Sevelen und Rüthi–Oberriet auf Doppelspur ausgebaut werden. Vorarlberg optimiert den 15-Minuten-Takt zwischen Bregenz und Bludenz

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
01.12.2017
Leserbrief

Ach was

Im Zusammenhang mit dem Gesundheitsabkommen, das unter anderem den Zugang Schweizer Ärzte zum liechtensteinischen Markt erleichtern würde, wird in den Landeszeitungen von einer «Mengenausweitung auf 1300 Ärzte» der Nachbarkantone oder gar einer solchen auf 18 200 schweizweit (Lesermeinung vom 30. November 2017) gesprochen. Zugegeben, ich bin kein Gesundheitsexperte

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Amon Marxer, Eschen
01.12.2017
Liechtensteiner Volksblatt AG
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