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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Wahlhilfe.li

Wahlen 2017

Gestern habe ich die URL Wahlhilfe.li geöffnet, um mich zu erkundigen, welche Kandidaten, welche Listen, Kandidierenden, Parteien, etc. am besten zu meiner Überzeugung passen. Siehe da, die FBP. Nun, verwundert, aber immer im Geiste der Neugierde, habe ich tatsächlich dieses Portal getestet. Und zwar über alle anzuklickenden 45 Fragen – «Ja», «Eher ja», «Eher nein», «Nein»

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Rainer Steger, Pralawisch, Balzers
30.12.2016
Leserbrief

Lieber Anonymus

Gesundheitswesen

Auf meinen Leserbrief, der am 22. Dezember 2016 veröffentlicht wurde, habe ich einen anonymen Brief erhalten. Nachdem ich über keinerlei Absenderinformationen verfüge, spreche ich meine Einladung zum Gespräch bzw. zur Diskussion in dieser Art und Weise aus. Bitte melden Sie sich bei mir, denn ein Heilmittel für allen Kummer ist das Gespräch.

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
29.12.2016

Liebe und Frieden

Im vergangenen Jahr gab es in unserem schönen Liechtenstein viele angenehme und leider auch unangenehme Ereignisse. Gerade in den letzten Wochen war viel Unruhe im Land. Streitigkeiten, die bei vielen Menschen Unsicherheit und Angst auslösten. Das war gar nicht schön und es hätte nicht geschehen dürfen. Mein persönlicher Wunsch ist

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Agnes Dentsch, Landtagskandidatin, Poliweg 12, Ruggell
29.12.2016

Islam

Grüss Gott, Desiree, in deinem Beitrag schreibst Du: «Und die Welt lernt nichts dazu», wie recht du hast, schade ist nur, dass offensichtlich Journalisten auch nichts dazulernen. Einen gemachten Fehler erkennen, ihn zu korrigieren und die Richtung ändern, ist auch für manche Politiker sehr schwer. Umso erfreulicher ist es, wenn es Politiker gibt, die des Lernens fähig sind

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
29.12.2016

Dank

Roswitha Fehr-Hasler, St. Martinsring 3, in Eschen feierte am 24. November dieses Jahres ihren 90. Geburtstag. Sie bedankt sich für alle Glückwünsche, Telefone, Besuche und Geschenke bei ihrer Familie, ihren Verwandten, Freunden und Bekannten.

Sieglinde Eggenberger-Fehr,
Unterfeld 30, Triesen

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Sieglinde Eggenberger-Fehr, Unterfeld 30, Triesen
27.12.2016

Den erneuerbaren Energiequellen gehört die Zukunft! Diese «Ansage» kann man nicht etwa auf einem Transparent von Atomkraftgegnern lesen. Nein! Sondern im ersten Satz auf der Homepage der «Grünen» Gegenwind. Keiner der «Unterzeichnenden» der Leserbriefe von der bürgerlichen Gruppe «Gegenwind» hat zum jetzigen Zeitpunkt bei sich persönlich zu Hause in Balzers Fotovoltaik-

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Peter Brunhart, Lawena­strasse 65, Triesen
27.12.2016

Die Planungsgruppe Windpark And hat am 20. Dezember einen Leserbrief veröffentlicht, in welchem viel behauptet, aber sehr wenig belegt ist. Dazu einige Bemerkungen:
Idealer Standort: Die einzigartige, geologische Formation des Burghügels mit dem Schloss Gutenberg obendrauf ist ein einmaliger Blickfang und ein Wahrzeichen von Balzers, von Liechtenstein und dem oberen Rheintal

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Arthur Willi, Brüel 17, Balzers
27.12.2016
Leserbrief

Windige An(d)lage!

Eine Stellungnahme zur Stellungnahme der Solargenossenschaft Liechtenstein vom Freitag, den 23. Dezember: Generell vorneweg: Ich bin kein Freund von Forumsbeiträgen, welche nicht mindestens von einem Verantwortlichen gezeichnet sind. Besonders dann nicht, wenn darin Personen der Falschaussage bezichtigt werden. Solche Beiträge sollten erst gar nicht veröffentlicht werden

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
27.12.2016
Leserbrief

Armes Aleppo

Syrien-Konflikt

Ost-Aleppo liegt in Trümmen. Das Elend schreit zum Himmel. Wir dürfen nicht wegschauen.
Mein Weihnachtswunsch ist, dass Liechtenstein 1 Million Franken für den Wiederaufbau Aleppos zur Verfügung stellt.


Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
24.12.2016
Leserbrief

Sahara

Klimakatastrophe

Da hat wohl das Wetter der Klima­erwärmung ein tüchtiges Schnippchen geschlagen. In der Sahara hat es geschneit! Wer das nicht glaubt, begebe sich auf Google unter dem Suchbegriff «Schnee in der Sahara 2016».
Frohe Festtage

Manfred Büchel,
Gastelun 4, Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
24.12.2016
Leserbrief

Rund ums KVG

Welche Berufsgruppe kann es sich leisten, ihre Kunden zu verunsichern und über Wochen in Atem zu halten, ohne mit Gewinneinbussen rechnen zu müssen und dies dann noch als gute Weihnachts- und Neujahrsbotschaft zum Wohle aller verkünden?
Demzufolge ist auch das neue KVG Garant für eine sichere Einnahmequelle!

Hanni Hoop,
Haldengasse 9, Eschen

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Hanni Hoop, Haldengasse 9, Eschen
24.12.2016

Wie bereits kurz angedacht, wäre es sicher kein Fehler gewesen, den Patienten die Arzt- und Spitalrechnungen künftig direkt zu schicken, d. h., bevor die Krankenkassa sie bearbeitet und bezahlt. Dies zur Nachprüfung von «Lieferung und Leistung» auch aus Sicht des Patienten. Und wer weiss, auch als möglicher Beitrag zu mehr Transparenz und Kostenwahrheit

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
24.12.2016

«Der Vorwurf, dass der Tarmed oder die Höhe des Taxpunktwerts Hauptdiskussionspunkt ist, ist unrichtig. Es geht um mehr als Geld. Es geht um die Verordnung zum KVG, die uns die Freiheit und die Würde unseres Berufsstandes nimmt.»
Mit diesen Worten hat die Ärztekammerpräsidentin kürzlich die Kündigung aller OKP-Verträge angekündigt – zum Wohl der Patienten

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Martin Hasler, Pradafant 33, Vaduz
24.12.2016

Windpark And

Herr Vogt hat einige falsche Behauptungen zum Windpark And aufgestellt. Der Reihe nach: der Windpark And wird auf Boden der Bürgergenossenschaft Balzers stehen. Der Windstrom fliesst direkt ins Balzner Stromnetz und folgt dem Weg des geringsten Widerstands zum nächsten Verbraucher. Balzers bietet sich somit die einmalige Chance

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Solargenos­sen­schaft Liechten­stein
23.12.2016

Wahlen 2017

Das meint zumindest Redaktor Michael Winkler (Kommentar «Vaterland» vom 22. Dezember 2016). Die bisherigen Regierungsparteien werden das Land weiter anführen, stellte er nach der 1FLTV-Debatte zwischen den Chefs der beiden Regierungsparteien, Banzer und Fritz, fest. Im Grunde genommen hat er recht, denn der Wähler kann tatsächlich wenig bis gar nichts ausrichten

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Erich Hasler, DU-Landtagskandidat
23.12.2016

Populismus

ich habe mich den Gedanken in Ihrem gestrigen Leserbrief hingegeben und teile Ihre Meinung, dass diese Welt tatsächlich kompliziert, schwierig und manchmal kaum zu verstehen und oft ja gar nicht mehr zum Aushalten ist. In diesem Wissen kann und soll man Nachsicht mit jenen üben, welche dieser Belastung nicht gewachsen sind und manchmal durcheinandergeraten

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
23.12.2016


Die vielen Schlagzeilen, Interviews und Kommentare zu den in den letzten Wochen eskalierten Spannungen zwischen Regierung, Ärzteschaft und Krankenkassenverband haben bereits genug verwirrt und insbesondere kranke Mitmenschen stark verunsichert. Der Hoffnungsschimmer auf Entspannung des Konflikts gemäss Medienberichten vom Mittwoch ist verflogen

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Renate Wohlwend, Schlos­sweg 2, Schel­lenberg
23.12.2016

Wahlen 2017

Das «Vaterland» und die VU werden nicht müde zu betonen, dass die VU konkrete Ansätze für die Zukunft Liechtensteins erarbeitet und im Wahlprogramm zusammengefasst hat. Ich persönlich habe beim Durchlesen kaum konkrete Ansätze gefunden. Das meiste sind Phrasen, welche alles oder auch nichts bedeuten können

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
23.12.2016

«Vaterland»-Aktion

Die Freude war gross: Drei Schulmädchen gewinnen beim «Vaterland»-Malwettbewerb sogenannte VIP-Karten für die ganze Familie für das Ballett «Schwanensee» des russischen Nationalballetts am 21. Dezember 2016 im SAL in Schaan.
Schon im Vorfeld wurden die Gewinnerinnen erst fälschlicherweise informiert, das Ballett beginne um 20 Uhr. Nach mehrmaligem Nachfragen

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Marion Stef­fens-Fisler, Pfrundgut­strasse 8, Buchs
23.12.2016

Eigentlich nervt mich die Diskussion der letzten Wochen betreffend OKP/Ärzteschaft/Krankenkassenverband. Persönlich finde ich es schon eigenartig, dass wir in unserem kleinen Ländle drei Krankenkassen haben müssen und darüber hinaus noch übergeordnet einen «Krankenkassenverband». Hier könnte man schon auf die Idee kommen, das Zitat zu verwenden: «Amtsschimmel wiehert»

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Dr. Reinhard Pitschmann, Rechtsanwalt, Lachen­strasse 20, Mauren
23.12.2016

Der Leserbrief von Frau Winkler in den gestrigen Ausgaben der Landeszeitungen hat uns bewogen, in den folgenden Zeilen unsere Sicht darzulegen. Dabei geht es uns nicht so sehr um die Sicht der jungen FBP als Teil der Partei, sondern vielmehr um diejenige Sichtweise unserer Generation

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Junge FBP
23.12.2016

Die Ärztekammer spielt sich auf und spricht im Namen aller Ärzte eine Kündigung sämtlicher OKP-Verträge aus. Nicht alle Ärzte wollen aussteigen. Die OKP-Verträge sind einzeln zwischen dem Krankenkassenverband (LKV) und den Ärzten abgeschlossen. Deshalb akzeptiert der LKV keine kollektive Kündigung durch die Ärztekammer. Jeder Arzt soll für sich entscheiden

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
23.12.2016

Langsam aber sicher kommt ans Tageslicht, um was es beim Ärztestreit wirklich geht. Im Wesentlichen geht es weder um berufliche Freiheiten noch um die Würde der Ärzte. Es geht viel mehr ums Geld und um die von der Ärztekammer nicht gewünschte Vergleichbarkeit, welche mit dem Tarmed möglich sein wird.
Die Ärztekammer hält weiterhin daran fest

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Thomas Rehak, Büchele 15, Triesen
23.12.2016

Bezüglich der beiden geplanten Windenergieanlagen auf And wird von mehreren Seiten auf die anscheinend gesundheitsschädigende Wirkung von Infraschallemissionen hingewiesen. Das Thema Schallemission ist sehr komplex und nicht immer einfach zu recherchieren. Wer bspw. auf Google nach «Infraschall Windkraft» sucht, der stösst zunächst auf einige Seiten Klatsch und Tratsch

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Florian Gstöhl, Gärten 10, Balzers
22.12.2016

Zum Leserbrief von Silvio Wille in den Landeszeitungen vom 9. Dezember 2016, Teil 2:
Im ersten Teil unserer Stellungnahme waren wir insbesondere auf Fragen der Brandgefahr und der Gesundheitsgefährdung eingegangen.
Silvio Wille schrieb in seinem Leserbrief vom 9. Dezember 2016 weiter

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Gruppe «Gegenwind»:Helmuth BüchelNorbert BürzleAnton EberleRoland MarxerWilfried Wolfinger
22.12.2016
Leserbrief

Der Volkszorn kocht

Nun weiss man, was die Ärztespitze will. Der vom Volk beschlossene Tarmed soll ausgehebelt werden. Dafür lässt man Patienten bluten.
Dass die VU dieses Spiel unterstützt, macht das Ganze noch ärgerlicher. Die Wut kocht im Land.
Noch gibt es genügend anständige Ärzte. Wann endlich stehen diese auf, um das Trauerspiel zu beenden?

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Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
22.12.2016

Die klaren Worte von Regierungschef und Gesundheitsminister in Bezug auf die aktuell grassierenden Bedenken über die aktuellen Geschehnisse im Gesundheitsbereich haben mich sehr gefreut. Es war wichtig, dass noch vor Weihnachten von höchster Stelle die Sicherheit vermittelt wird, dass ab Januar weder die Gesundheitsversorgung gefährdet ist, noch die Patienten auf den Rechnungen sitzen bleiben

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Alois Blank, Michel Oehri 36, Gamprin
22.12.2016
Leserbrief

Was, dia gits noch?

Gemäss Thomas Banzer ringt die FBP seit Jahren um Lösungen im Gesundheitswesen. Soso. Und Regierungsrat Pedrazzini habe viel erreicht. Genau, viel erreicht, viel vor. Was die FBP und ihre Exponenten uns pünktlich zu Weihnachten beschert haben, ist nichts anderes als ein Chaos. Und schuld daran sind wie immer die anderen. Mal die VU, dann die FL oder DU

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Rosi Winkler, Zoll­strasse 65, Schaan
22.12.2016

«Politsheriff»

Armer Jo Schädler – allgegenwärtig in seinen Ergüssen als Politsheriff. Nach eigener Einschätzung wurde bei der Verteilung der Weisheit Jo Schädler im Übermass beschenkt. Das Wissen dieses Schlaumeiers erstreckt sich über jegliche Themenbereiche und meint dieser daher in überzeugender Manier, andere mit ellenlangen Leserbriefen der Dummheit betiteln zu können

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Scha­anWeitere Leserbriefe: Seite 8
22.12.2016

Kommentar zum Leserbrief von Ruth Schöb vom 19. Dezember 2016: Darin steht u.a. geschrieben: «Es ist bedenklich und ein Armutszeichen für das Land, wenn diese ursprüngliche Wertschätzung für den Berufsstand Arzt öffentlich eingefordert werden muss.»
Ja, diese Worte mögen wahr sein, aber da ist ein wesentliches Fakt offensichtlich nicht berücksichtigt worden. Nämlich dasjenige

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
22.12.2016

Das Rundschreiben der Ärztekammer vom 15. Dezember 2016 – ohne Unterschrift – ist mir sauer aufgestossen und hat mich bewegt, die nachstehenden Zeilen zu Papier zu bringen:
Unter der derzeitigen Ärztekammerpräsidentin versucht diese Organisation wiederholt, die Tatsachen zu verdrehen. An Gesprächen mit und auf Einladung von Gesundheitsminister Dr

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Lorenz Frick, Gamprin
22.12.2016

Die Ärztekammer meint, die Politik habe ihrem Berufsstand die Würde genommen. Leider kommt bei mir aber genau ein anderes Gefühl auf. Im sich momentan abspielenden Machtkampf zwischen Ärztekammer, Krankenkassenverband und Regierung kann von Würde und Anstand keine Rede sein. Dieses von der Ärztekammer perfekt inszenierte Possenspiel ist unwürdig. Die Liechtensteiner haben das nicht verdient

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
22.12.2016

Festnetzausfall

Nach dem dritten Totalausfall der Festnetztelefonie seit September, habe ich eigentlich mit einer kleinen Entschädigung in Form einer Gutschrift auf der Telecom-FL-Rechnung gerechnet. Die Rechnung habe ich diese Woche ohne einen Preisnachlass erhalten. Der Verbraucher hat in anderen Fällen Anspruch auf Schadensersatz

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Mario Schädler, Lowal 33, Balzers
21.12.2016

Gedanken an 2016

Ich möchte als Deutscher und Ausländer zum Jahresende 2016 einige Gedanken mitteilen. Dieses Jahr 2016 war reich an Katastrophen, Leid, Kummer und Sorgen. Wir Deutschen schauen aber auf Ihr kleines wohlgeordnetes Staatswesen. Auch Sie haben Probleme im Staatshaushalt, in den Sozialversicherungssystemen. Aber diese Probleme sind im Vergleich zu den grossen Schwierigkeiten

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Wolf Michael Tita, Moritzhöfen 21, Bayreuth
21.12.2016

Gesundheitswesen

Nachdem uns Prämienzahlern nun seit einiger Zeit die neuen Prämienausweise ins Haus geflattert sind, reibt sich so mancher von uns verblüfft die Augen. Von der vom Gesundheitsminister mit grossem Getöse angekündigten Prämiensenkung bleibt nach Abzug der Prämiensteigerung bei den Zusatzversicherungen wenig übrig

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21.12.2016

Verkehrswesen

Zum wiederholten Mal macht der Landtagsabgeordnete und -kandidat Johannes Kaiser verkehrspolitische Aussagen, die der VCL in einem persönlichen Schreiben an ihn am 13. November 2016 richtig gestellt hat. Dies mit einem Gesprächsangebot. Leider ohne Reaktion. Deshalb diese Richtigstellung

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
21.12.2016

Deponie Ställa

Der Schaaner Gemeinderat behauptete in seiner Stellungnahme vom 3. Dezember zum Radio-L-Interview mit mir vom 22. November, dass er sich «aufgrund inhaltlich falscher Äusserungen» von mir zu einer Stellungnahme veranlasst gesehen habe und dass ich, was die verbotene Anlieferung von unzulässigem Material betrifft

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Pio Schurti, Feld­strasse 100, Triesen
21.12.2016

Windkraftanlage And

Die Überschrift des Leserbriefes der Projektgruppe suggeriert, dass auf And eigener Strom produziert würde. Der Strom wird in der Schweiz produziert, wird in der Schweiz abgerechnet, allfällige Steuern flies­sen nach Graubünden, die Gutschriften zur Erreichung der angestrebten Klimaziele werden der Schweiz gut geschrieben

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Heinzpeter Vogt, Paldu­in­strasse 33, Balzers
21.12.2016

Die aktuelle Eskalation im Streit um die Verordnung zum Krankenversicherungsgesetz setzt die Bevölkerung Liechtensteins sehr grosser Verunsicherung aus. Die Liechtensteiner Patientenorganisation Lipo ist in dieser Auseinandersetzung neutral und ruft die beteiligten Parteien dazu auf, aufeinander zuzugehen

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Lipo – Liechten­steinerPatientenorganisation
20.12.2016

Vor den Wahlen machen nun neben den Lehrern und anderen Angestellten in sicheren Positionen auch wiederum die Ärzte Druck auf die Politik. Grundsätzlich haben alle mehr als genug zum Leben (siehe Lohnstatisitk), doch wer mehr Ellbogen macht, gewinnt. Wer viel hat, bekommt noch mehr. Ich frage mich nur, wie denn jemand aus der Arbeiterklasse z. B. die Krankenkassenprämien bezahlen soll

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Philipp Näscher, Badäl 156, Gamprin
20.12.2016

Die Ärztekammer hat in der Diskussion um die OKP-Verträge von einer drohenden Unterversorgung der Patienten gewarnt. Persönlich habe ich von der sicherlich gut gemeinten Fürsorge keine Angst um unser Top-Gesundheitssystem

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Max Konrad, Torkelgass 20, Schaan
20.12.2016

Wenn man abends das Licht anmacht, den Fernseher einschaltet oder durchs Internet surft, kommt der benötigte Strom immer aus einer bestimmten Quelle. Zur Hauptsache sind dies Atom- und Kohlekraftwerke. In Balzers bietet sich mit dem geplanten Windpark And nun die einmalige Möglichkeit, für die Einwohnerinnen und Einwohner Strom nachhaltig und umweltschonend zu produzieren

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Pla­nungs­gruppe Windpark And (Bür­gergenos­sen­schaft Balzers, LKW, Solargenos­sen­schaft Liechten­stein)
20.12.2016
Leserbrief

Christkind?

Das Christkind wurde im Zusammenhang der Differenzen rund um die explodierenden Gesundheitskosten im wahrsten Sinne des Wortes überstrapaziert. Die Krankenkassenbeiträge sind enorm hoch, aus heutiger Sicht das Ende der Fahnenstange bei weitem noch nicht erreicht, dies, obwohl die Prämienbelastung für nicht wenige unter uns die Schmerzgrenze erreicht oder bereits überschritten hat

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Walter Meier, Kreuzbühel 31, Mauren
20.12.2016

Die Gruppe «Gegenwind» sieht sich zum Leserbrief von Silvio Wille, Präsident der Bürgergenossenschaft Balzers, in den Landeszeitungen vom 9. Dezember zu folgender Stellungnahme veranlasst:
1.Silvio Wille gibt zu, dass die Bewertung der sichtbaren Auswirkungen in Bezug auf den Windpark And subjektiv ist. Er nimmt aber nicht Stellung dazu

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Gruppe «Gegenwind»:Helmuth BüchelNorbert BürzleAnton EberleRoland MarxerWilfried Wolfinger
20.12.2016

Stellungnahme des Liechtensteinischen Dachverbands von Gesundheitsberufen LDG

Der Presse zufolge herrscht ein Chaos in der Gesundheitsversorgung. Das wäre vermeidbar gewesen, wurde aber durch eine gezielte Kombination von Vermutungen und Unterstellungen provoziert. Zum besseren Verständnis der derzeitigen Situation, hier einige klare, überprüfbare Aussagen

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Dr. Hansjörg Marxer, Präsident
20.12.2016

Das Vaterland hat den Regierungschef nachweislich falsch zitiert, ihn damit persönlich diffamiert und zusätzliches Öl ins Feuer geschüttet. Nun beweist ein Tondokument eindeutig, dass Adrian Hasler sich Gesprächsbereitschaft und nicht eine neue Präsidentin gewünscht hat. Das zeigt, dass es nur darum geht, Stimmung gegen Adrian Hasler zu machen

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Hanni HoopHaldengasse 9, Eschen
19.12.2016

Eigentlich wollte ich mich ja nicht zum Aufstand unserer Millionäre äussern, denn ich bin dankbar für die gute Arbeit, die die Ärzte leisten. Aber wenn ich nun lesen muss, sie würden sich in ihrer Würde verletzt fühlen, dann ist es vielleicht Zeit für einen Realitätscheck.
Persönlich halte ich es nämlich für völlig unangebracht

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Amon MarxerMura­sträs­sle 4, Balzers
19.12.2016

Beim Wort Respekt schwingen alte Tugenden mit. (Ein Begriff, der in unserer Zeit ein müdes Lächeln erntet). «Respektspersonen» waren in meiner Kindheit die Eltern, Pfarrer, Lehrer und Ärzte. Respekt ist ein bisschen mehr als Anerkennung, denn dabei schwingt mit, dass ich bestätige, dass der andere etwas besonders gut kann oder seine Meinung mutig vertritt

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Auring 57, Vaduz
19.12.2016

Windenergie

Die Gruppe Gegenwind hat am Donnerstag, den 15.12.2016, wieder einen Leserbrief zum Thema Sicherheit und Brandgefahr bei Windkraftanlagen veröffentlicht. Darin argumentiert sie, dass moderne Windkraftanlagen deshalb mit einem Löschsystem ausgerüstet seien, weil « ... seitens der Hersteller von allenfalls vorkommenden Bränden ausgegangen wird».
Es kann vorkommen

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Michael Konzett und Nadja Frick, Junker­riet 2, Balzers
19.12.2016
Leserbrief

Trigonometrie

Was sich bezüglich Gesundheitswesen derzeit im Dreieck Regierung, Ärztekammer und Krankenkassenverband abspielt, ist weder besonders originell und noch weniger zielführend. Mit verbalen Scharmützeln, gegenseitigen Anschuldigungen und den akuten Gehässigkeiten in Leserbriefen sind Probleme nicht zu lösen. Als graue Renitenz rufe ich die Beteiligten zu Mäs-sigung und Gelassenheit auf

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
17.12.2016

Die Verordnung zum Gesetz ist derart gestaltet, dass die berufliche Freiheit, den Patienten so zu behandeln, wie es der zuständige Arzt zusammen mit dem Patienten für richtig hält, nicht mehr gegeben wäre.
Staatliche Eingriffe innerhalb der OKP-Verträge sind somit gerechtfertigt. Es geht um die berufliche Freiheit und Würde des Arztes. (Radio-L-Interview vom 16. Dezember mit Dr

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
17.12.2016
Leserbrief

Ja nee ist klar!

Der Regierungschef ärgert sich sehr darüber, falsch zitiert worden zu sein. Er habe nicht gesagt, dass er sich vom Christkind eine neue Ärztekammerpräsidentin wünsche, sondern eine, die mit der Regierung spricht. Super, das macht die Sache natürlich gleich viel besser. Ein (zumindest dem Äusseren nach) erwachsener Mann entledigt sich seiner Verantwortung und hofft auf das Christkind. Ganz toll

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Moritz Rheinberger, Fürst-Franz-Josefstr. 102, Vaduz
17.12.2016

Glaube

Jorge Mario Bergoglio kam am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, Argentinien, zur Welt. Seit dem 13. März 2013 begleitet er als Bischof von Rom die katholische Weltkirche. Heute kann Papst Franziskus seinen 80. Geburtstag feiern. Der Verein für eine offene Kirche gratuliert ihm dazu herzlich und wünscht ihm viele weitere Jahre, in denen er gesund und segensreich wirken kann

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Vor­stand des Vereins für eine of­fene Kirche
17.12.2016

Generationenkonflikt

Grüss Gott Frau Silvia Böhler, wie alt sind Sie? Entschuldigung!
Wir Rentner haben ein Leben lang gearbeitet, sind auch durch die Arbeit krank geworden, mehr oder weniger.
Haben keine grossen Löhne bekommen, haben uns vieles nicht leisten können, haben für das Alter gespart, Versicherungen abgeschlossen, damit wir im Alter versorgt sind

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Bernd Felgner, im Rossfeld 42, Schaan
17.12.2016

Peinlich, werter Harry Quaderer, sind nur deine provokanten Äusserungen in deinem Leserbrief vom vergangenem Samstag. Wo bleibt dein immer von dir geäusserter «gesunder Menschenverstand»? Würdest du in einem Arbeitsverhältnis stehen, das dauernd in ein schlechtes Licht gestellt wird, und du eine adäquate Lösung in Aussicht hättest, dann würdest gewiss auch du den Platz räumen

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Walter Frick, Bardel­laweg 26, Schaan
17.12.2016

Vor vielen Jahren habe ich den Wahlslogan kreiert «Uns geht es gut. So soll es bleiben.» Dieser hat an seiner Bedeutung nichts verloren. Später wählten wir dann das VU-Motto «metanand». Diese Aussage hat an Bedeutung zugenommen. Massiv zugenommen. Leider.
Alle Slogans, die im Moment angeboten werden, ob «viel vor», «mehr möglich machen» oder «es langet, gnuag für alle» sind gut gemeint

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
17.12.2016

Wer eine weisse Hautfarbe hat, männlich, heterosexuell und gesund ist, hat in Liechtenstein vielleicht nie Diskriminierung erlebt. Das sollte aber bei dieser «Bevölkerungsgruppe», die genau genommen in Liechtenstein zu einer Minderheit gehört, nicht zum Fehlschluss führen, dass es hierzulande keine Verletzungen der Menschenrechte gibt. Es gibt noch viel zu tun

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Kandidatin­nen und Kandidaten der Freien Liste für die Landtagswahlen
17.12.2016

Liebes Christkind: «Ich wünsche mir auf Weihnachten eine neue Ärztekammerpräsidentin.»
Es reicht: Ein Landtagsabgeordneter macht in einem laufenden Verfahren die Kammerpräsidentin als Ziel eines («vertraulichen»?) Wirtschaftlichkeitsverfahren unter Namensnennung bekannt

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Leni und Hansjörg MarxerBöda­strasse 15, Triesenberg
16.12.2016

Sehr geehrter Herr Regierungschef Hasler,
ich, Karl Loacker, parteipolitisch neutraler Bürger von Eschen, wohnhaft in Triesen, Alte Landstrasse 34, möchte im Zusammenhang mit Ihrer Aussage vom 13. Dezember 2016 – «Vom Christkind wünsche ich mir eine neue Ärztekammer-Präsidentin» – folgendes Statement abgeben: Vom Bürger auf der Strasse, oder bei Stammtischgesprächen

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Karl Loacker, Alte Land­strasse 34, Triesen
16.12.2016

Im Leserbrief vom 15. Dezember fordert Frau Dentsch Ärzte auf, das Land zu verlassen, denen das neue KVG angeblich nicht passt. Solche Aufforderungen kennen wir aus NS-Zeiten, wo es üblich war, Andersdenkenden das Ausreisen nahe zu legen. Vielleicht täten Sie gut daran sich, zu überlegen

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Claudia Lins, Spaniagasse 7, Vaduz
16.12.2016
Leserbrief

OKP-Vertrag

Es ist zu hoffen, dass zwischen Krankenkassen, Regierung und Ärzteschaft eine Einigung erzielt werden kann.
Sollte dies nicht möglich sein, lade ich die Regierung ein, ausländischen Ärzten die Bewilligung zu erteilen, in unserem Land eine Praxis zu eröffnen

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Dr. Max Konrad, Torkelgass 20, Schaan
16.12.2016

Liebe Mitglieder der Ärztekammer, liebe Mitglieder des Krankenkassenverbandes, werte Regierungsmitglieder. Seit Jahren wird an der Krankenversicherung herumgebastelt. Eingeführte Systeme wie das Hausarztsystem werden sofort wieder aufgehoben, es wird geflickt und gestritten und verschlimmbessert. Als Resultat dürfen wir immer mehr Prämie bezahlen

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Werner Schädler, Sücka­strasse 41, Triesenberg
16.12.2016
Leserbrief

Ego vor Empathie

Im KVG-Kampf inklusive Wahlschlammschlacht bekommen die Versicherten einmal mehr eine schallende Ohrfeige. Als ob es nicht schon genug wäre, dass die Wähler im Wahlkampf anlässlich der KVG-Abstimmung unter anderem mit der Halbwahrheit, dass Chronischkranke vom Selbstbehalt weiterhin befreit bleiben, aufs Glatteis geführt wurden. Auch muss eine höhere Kostenbeteiligung in Kauf genommen werden

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, TriesenWeitere Leserbriefe: Seite 6
16.12.2016

Die bisherige Ärztekammerpräsidentin und eine neue Regierung!

Ruth Schöb,
Auring 57, Vaduz

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
15.12.2016

Was ich in der Zeitung vom 14. Dezember lesen musste, hat mir die Sprache verschlagen. Man mag für die Ärztekammer-Präsidentin sein oder nicht, für die neue Gesundheitspolitik oder nicht ... darum geht es mir gar nicht. Aber die Grenzen des guten Geschmacks und vor allem der Respekt in der Gesprächskultur sollten gewahrt bleiben. Von Respekt zeugt die Aussage von Regierungschef Hasler

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Veronika Rosset­tini-From­meltIm Riet 31, Triesen
15.12.2016

Wahlen 2017

Die Folgen des demografischen Wandels sind bereits abzusehen. Die Alterung der Gesellschaft hat Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Sozialsystem. Die geburtenstarken Jahrgänge, die Babyboomer werden immer älter, darauf folgen aber nicht ausreichend junge Personen. Wir haben nicht zu viele alte Menschen, sondern zu wenig junge. Die Probleme

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Adriana Nentwich-Tomasoni, FBP-Landtagskandidatin, Rotenboden­strasse 99. Triesenberg
15.12.2016

Sie kündigen, um die Regierung zu erpressen und die Patienten zu verunsichern. Sie drohen, dass Patienten mit der Einführung der Tarmed nur Zugang zur Billigmedizin haben werden. Sie behaupten, dass nur teure Medizin Heilung bringt. Die Patienten-Dokumentation dürfte nicht ausgehändigt werden. (Gemäss Datenschutzgesetz haben Patienten das Recht auf ihre sämtlichen medizinischen Unterlagen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
15.12.2016

Glaube

Auch aus Liechtensteins Fernsehapparaten und CD-Geräten ertönen in diesen Tagen wohl so manche weihnächtliche Klänge. Interessant dabei: Es finden sich auf Weihnachts-CDs von Jahr zu Jahr immer weniger Lieder, in denen die Worte «Jesus», «Christus» bzw. «Maria» vorkommen. Dasselbe gilt für die meisten Weihnachtsshows: Man bedient sich dort allzu gerne des «weltlichen»

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
15.12.2016

Wir brauchen Bewegung

Im laufenden Wahlkampf taucht das Thema Umwelt kaum auf. Gerade einmal fünf der bisher aufgestellten Landtagskandidatinnen und -kandidaten für die kommende Legislaturperiode nennen «Umwelt» als ein Thema, welches ihnen besonders am Herzen liegt. Soziale Gerechtigkeit hingegen wird von fast allen genannt. Das ist verwunderlich

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Monika Gstöhl, Geschäfts­führerin der LGU
13.12.2016

Cannabis-Konsum

Ich möchte hiermit mal ein Tabuthema ansprechen, welches meiner Meinung nach keines mehr ist und man inzwischen offen darüber reden sollte, denn es betrifft uns alle.
Es geht um das Betäubungsmittelgesetz in Liechtenstein, welches schon sehr veraltet ist und viel zu harte Strafen vorsieht. Eine Anpassung an das Schweizer BtmG wäre dringend nötig

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Michael SchnetzerBrata 15, 9493 Mauren
12.12.2016

Windräder in Balzers

Es ist unbestritten, dass jede Form von Energiegewinnung mit einem Eingriff in die Natur verbunden ist. Es bleibt aber abzuwägen, was nachhaltiger gegenüber unseren nachfolgenden Generationen ist ... Atommüll irgendwo zu verlochen, im Wissen, dass er über viele Generationen hoch krebserregend ist

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Peter Brunhart, Lawena­strasse 65, Triesen
10.12.2016

Wahlen 2017

Das inländische Arbeitspotenzial besser ausschöpfen, heisst die Formel, die jüngst die Stiftung «Zukunft.li» der Politik ans Herz gelegt hat.
Wenn die Politik den Empfehlungen der Stiftung folgt, dann wird an der heutigen Regelung der Zuwanderung festgehalten.
«Zukunft.li» stellt die Frage, wie die Arbeitsproduktivität wieder gesteigert werden kann

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Landtagfr­aktion der Freien Liste
10.12.2016

Post-PUK

Am vergangenen Feiertag war in den Nachrichten auf Radio Liechtenstein Postminister Thomas Zwiefelhofer zu hören. Für ihn sei der Abgang von Peter Beck als CEO der Post «eine Überraschung». Der Entschluss, zu gehen, sei wohl ein Tribut an die Unkultur des «naming and shaming», dieses Anschwärzen von Leuten in unserem Land. Er bedaure, dass Beck zurücktrete.
Am Mittwoch

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
10.12.2016

Tarifstreit

Als ich den Artikel in den Landeszeitungen las, fand ich keine Worte mehr (kommt bei mir selten vor), dann hat mich das pure Entsetzen gepackt. Übersetzt heisst es nämlich: Entweder werden die Verträge und Tarife so ausgestaltet wie wir es wollen, oder wir kündigen die OKP-Verträge und ihr Patienten bleibt auf der Strecke. Arroganz pur, jetzt geht es um Machtspiel

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
09.12.2016
Leserbrief

Bleibt Dauerthema

Krankenkassenprämien

Als Mitinitiant der Initiative «Erwerbsabhängige Krankenkassenprämie», welche mit 1549 gültigen Unterschriften zustande gekommen ist und am 31.8.16 im Landtag scheiterte, werde ich immer wieder angesprochen, wie es denn nun mit diesem drängenden Thema weitergehe. Fakt ist, dass der Landtag mit 21 Stimmen beschlossen hat

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Patrick Risch, Stv. Landtags-Abgeordneter und Gemeinderat der Freien Liste
09.12.2016
Leserbrief

Ärger­liches

Parkverbot

Ich bin in Vaduz geboren, aufgewachsen und habe bis zu meinem Dreis-sigsten dort gelebt und mich immer verbunden gefühlt. Leider ist es jetzt so, dass ich mein Elternhaus nicht mehr besuchen kann, ohne eine Bus-se zu riskieren. Das Haus wurde in den fünfziger Jahren ohne Parkplätze gebaut und immer konnten wir ohne Probleme vor dem Haus parkieren

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Angelika NiggDuxgass 45, Vaduz
09.12.2016

Wofür die Gruppe steht

Die Gruppe «Gegenwind» steht für:
Den Schutz einer intakten Landschaft, Flora und Fauna und des schönen Dorfbildes.
Die Vermeidung von zerstörerischen Waldbränden auf And.
Das Aufzeigen von Beeinträchtigungen unserer Lebensqualität und unserer Gesundheit.
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Gruppe «Gegenwind»: Helmuth Büchel, Norbert Bürzle, Anton Eberle, Roland Marxer, Wilfried Wolfinger
06.12.2016

Führerscheinentzug

Dass jemand wegen Alkohol den Führerschein abgeben muss, kommt ja oft vor. Ist auch nichts dabei. Aber dass diese Person nach drei Jahren nochmals aufgeboten wird und noch dazu von Frau Dr. Erni, kurz bevor diese ihre Stelle im Amt für Gesundheit aufgibt, ist sonderlich. Nach drei Jahren muss diese Person auf einmal ein verkehrspsychologisches Gutachten machen lassen

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Susanne Ospelt, Badäl, Gamprin
06.12.2016

Kleine Anfrage

Kleine Anfrage des Abgeordneten Pio Schurti (DU) im öffentlichen Landtag vom 30. November: «Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 22. November Andrea Scheller aus Zürich zur Leiterin des Amtes für Statistik bestellt. Sie tritt die Nachfolge von Wilfried Oehry an, der neu Leiter der Landesbibliothek wird. Dazu meine Fragen:
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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
06.12.2016

Islamischer Friedhof

Dies ist die Aussage von Martin Laupper in einem Interview für die Zeitung «Südostschweiz» vom 20. Oktober. Die Gemeinde Glarus Nord hat sich vor kurzer Zeit entschieden, muslimische Gräber zu erstellen, und in diesen Tagen wird dieser Entscheid umgesetzt. Auch andere Gemeinden sind also mit derselben Frage konfrontiert, wie hier bei uns die Gemeinde Vaduz

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Leo Suter, St. Wolfgang­strasse 15b, Triesen
06.12.2016

Post-PUK

Seit der öffentlichen Post-PUK-Diskussion hat das Wort «Urkundenfälschung» für einigen Unmut gesorgt. Erich Hasler hat im Landtag mit folgender Erklärung Grösse gezeigt: «Mit der Äusserung, dass (...) das Tatbild der Urkundenfälschung objektiv indiziert ist, hat die PUK die komplizierte Rechtsfrage nicht richtig getroffen.» Dafür hat er sich im Landtag öffentlich entschuldigt

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
03.12.2016

Verkehrspolitik

Der DU-Landtagskandidat Othmar Züger scheint nicht zu wissen, dass auf der Fuss-/Radbrücke in Schaan-Nord (Energiebrücke) an Werktagen etwa 600 Radfahrende den Rhein queren. Offensichtlich kennt er auch das Potenzial der geplanten Fuss-/Radbrücke zwischen Buchs-Räfis und Vaduz-Nord nicht. Man kann davon ausgehen

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
03.12.2016
Leserbrief

Richtig­stel­lung

Lehrerschaft

In einem Leserbriefbeitrag in den Landeszeitungen war diese Woche zu lesen, die liechtensteinische Lehrerschaft fürchte, aufgrund ihrer Einkommenssituation an den Bettelstab zu kommen. Wir stellen klar: Von «Bettelstab» ist nie die Rede gewesen; auch wenn ein grosser Teil vor allem der älteren Lehrerschaft das jetzige Lohnsystem wenig motivierend findet

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Ober­schul­­lehrer­verein, Real- und Sekundar­lehrer­verein, Gymnasial­­lehrer­verein
03.12.2016

Wahlen 2017

Die zunehmende Globalisierung hat politischen Gegenwind erhalten, vom Brexit bis zum Aufstieg Donald Trumps. Wo führt das hin? Menschen sind auch bei uns zunehmend verunsichert. Wirtschaftskrisen, Umstrukturierung von Betrieben mit Auslagerung ins Ausland, Terrorismus etc. führen zu Ängsten: Angst vor Jobverlust, Angst vor sozialem Abstieg

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Ecki Hermann und Thomas Lageder, Regie­rungskandidaten der Freien Liste
03.12.2016
Leserbrief

Zukunft gesichert

DEV

Die Mitgliederorganisationen des Dachverbandes der Elternvereinigungen der Liechtensteinischen Schulen (DEV) trafen sich drei Mal im vergangen Vereinsjahr und blicken auf ein bewegtes, aber sehr konstruktives Jahr zurück. Der DEV vertritt die Interessen der Mitgliederorganisationen auf Landesebene und unterstützt die landesweite Elternarbeit

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Dach­verband der Eltern­vereini­gungen der Liechten­steinischen Schulen (DEV)
03.12.2016

Gesundheitswesen

Jeder gut gebildete Bürger weiss heutzutage, dass in unserer globalisierten Welt die simplen Lösungen zwar bestimmte Menschengruppen anziehen, aber nicht zielorientiert sind.
Übrigens, meinen besonderen Dank an alle unsere Ärzte und Ärztinnen, die sich ihres Standes bewusst sind und sich Tag und Nacht medizinisch und empathisch um ihre Patienten kümmern

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
02.12.2016

Lohnforderungen

In der Samstagsausgabe vom «Liechtensteiner Vaterland» konnte ich lesen, dass die Lehrer unter anderem auch die Gymnasiallehrer, sauer sind. Nach ihrer Ansicht wird am falschen Ort, das heisst, es wird bei ihnen gespart. Sie fordern umgehend von der Politik Taten, um ihre katastrophale Einkommenssituation zu entschärfen

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Peter Brunhart, Lawena­strasse 65, Triesen
02.12.2016

Islamischer Friedhof

Die Bürgergenossenschaft Vaduz hat am vergangenen Montag abgelehnt, den Gemeinden Liechtensteins Land für einen islamischen Friedhof zur Verfügung zu stellen. Dieser Entscheid erstaunt eigentlich überhaupt nicht. Ich stelle zwei Gründe dar.
Der erste Grund ist die Zeit: Niemand kann erwarten

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Leo Suter, St. Wolfgang­strasse 15B, Triesen
02.12.2016

Post-PUK

In den Landeszeitungen ist immer wieder über die PUK und deren Kosten von 200 000 Franken zu lesen. DU werden von eurer Seite Vorwürfe gemacht, dass sie diese 200 000 Franken sinnlos ausgegeben haben und kein Resultat dabei heraus kam. Ich finde das eine absolute Frechheit, waren doch bei der PUK auch die Grossparteien dabei

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
02.12.2016

Adventskranz gestohlen

Einbrüche, Diebstahl von Abfallmarken der Säcke und nun noch Entwendung eines Adventskranzes im Zentrum von Schaan. Zwei Meter Durchmesser, geflochtene Nielen, über 100 Lämpchen, blaues Dekomaterial, also mit viel Liebe und Zeitaufwand erstellt, um Weihnachtsstimmung ins Zentrum zu bringen

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Emma Waltraud Walser, Post­strasse 15, Schaan
01.12.2016

Wegen Finanzierung

Ein interessantes Magazin für Jung, Alt und Junggebliebene, dank verschiedenen, allgemeinen Informationen sowie Informationen über Leute über und unter 60.
Leider hat der herausgebende Verein des Seniorenmagazins «60 Plus», allen voran Werner Ospelt, mit der Finanzierung zu kämpfen, um die Herausgabe von den vier Ausgaben im Jahr zu ermöglichen

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
01.12.2016
Leserbrief

DU-Interview

Wahlen 2017

Als ich in der letzten Woche das Radiointerview mit Harry Quaderer von den DU gehört habe, konnte ich nicht anders, als diesen Leserbrief zu verfassen. Da ich weder wahlberechtigt noch Mitglied einer Partei in Liechtenstein bin, ist dies eine Aussenansicht. In meiner gesamten Zeit, in der ich politisch aktiv und interessiert bin

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Tobias Lausberg, Elbchaus­see 161, Hamburg
01.12.2016

Gesundheitspolitik

Zum Teil muss ich Dr. med. Ecki Hermann recht geben, was seine Aussagen im Leserbrief vom 29. November 2016 betrifft. Die Erhöhung von Selbstbehalt und Franchise wird einige Patienten in finanzielle Schwierigkeiten bringen.
Gleichzeitig las ich, dass die Verhandlungen zwischen Ärztekammer und LKV gescheitert sind, was mich auch nicht wundert. Es scheint so

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
01.12.2016

Verkehrspolitik

Aktuell laufen Planungsarbeiten zu einer neuen Fahrrad- und Fussgängerbrücke über den Rhein im Grenzbereich Schaan-Vaduz nach Buchs. Diese voraussichtlich 4,8 Millionen Franken teure «Langsamverkehr»-Brücke soll laut Initianten Arbeitspendler von Buchs-Räfis und -Burgerau mit Arbeitsstellen in Schaan und Vaduz zum Umsteigen auf das Fahrrad als Verkehrsmittel anhalten

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
01.12.2016

Welt-Aids-Tag

Am heutigen Welt-Aids-Tag sind Menschen auf der ganzen Welt aufgefordert, im Kampf gegen Aids aktiv zu sein, indem sie ihre Solidarität gegenüber Menschen mit HIV zeigen. Rund 37 Millionen Menschen leben weltweit mit dem HI-Virus. Aller Aufklärung zum Trotz müssen sie noch immer gegen Vorurteile und Diskriminierung kämpfen – auch im Raum Schweiz-Liechtenstein

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Fach­stelle für Sexualfragenund HIV-Prävention (fa6)
01.12.2016
Liechtensteiner Volksblatt AG
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