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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Es ist erfreulich

Liechtenstein hat seit August 2014 sechs syrische Familien mit insgesamt 23 Personen aufgenommen. Das ist erfreulich und verdienstvoll, weltoffen und verantwortungsbewusst. Die Regierung verdient Lob für ihr humanitäres Denken und Handeln. Es ist auch erfreulich, dass sich die Regierung dabei auf eine grosse Mehrheit der Bevölkerung abstützen kann

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
31.12.2015

Die laufende Vernehmlassung (Vorentwurf für Gesetzgebung) betreffend Betreuungsgeld für Kitas enthält Ungerechtigkeiten. Nur die Kitas mit 70 Franken pro Kind und Tag zu unterstützen, ist eine Diskriminierung der Eltern, welche ihre Kinder selbst betreuen.
Alle Familien in Liechtenstein, unabhängig von einer Selbst- oder Fremdbetreuung

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Herbert ElkuchDU-Landtags­abgeordneter
31.12.2015

«Wer das Glück hat, einen subventionierten Kita-Platz zu erwischen, kommt günstiger weg. Das ist eine Ungleichbehandlung, welche beseitigt werden muss.» Aussage von Herr Pedrazzini im Interview mit dem «Volksblatt» vom 23. Dezember 2015. Was ist den mit all den Familien, die keinen Kita-Platz in Anspruch nehmen? Diese zahlen auch ein in die Familienausgleichskasse

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Sandra Näscher, Schlatt 15b, Gamprin
31.12.2015

Mein lieber Hans Mechnig,
eine kleine Anmerkung zu Deinem Leserbrief zum Flüchtlingsproblem. Mir ist keine Firma in unserem Lande bekannt, die ein Zulieferer der Waffenindustrie ist. Das ist auch gut so. Wir produzieren Zahnersatz, Bohrer, Heizungssyteme und noch vieles mehr. Wir sind nicht schuld, da hast Du recht. Sobald Du die Grenze überschreitest, befindest Du dich in einem Land

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Josef Oehri, Oberweiler­strasse 23, Ruggell
31.12.2015

Stromkosten

Eine Tankstelle, beispielsweise in Schaan, Zapfhähne in Grau bis Sonnenblumengelb, Sie als Kunde haben die Auswahl. Zumindest denken Sie dies. Denn die erste Einschränkung stellt der Standort dar. Doch Sie sind nicht allein, alle Privathaushalte und der Grossteil der Gewerbetreibenden tankt auch hier – noch

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
30.12.2015

Kita-Finanzierung

In grossen Lettern teilte uns die Schlagzeile des «Volksblatts» vom 23. Dezember mit, dass die staatliche Förderung von Kitas nicht zu Ungleichbehandlung führe. Wie bitte? An bestimmte Mitglieder der Gesellschaft werden staatliche Leistungen in erheblichem Umfang ausbezahlt

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
30.12.2015
Leserbrief

Cyberkrank!

Neujahrswünsche

Die Wochenzeitung «Zeit» hat auf der letzten Seite immer die Variation auf ein altes bekanntes Gedicht, in diesem Fall von Goethe («Gefunden»), in dem es wie als Verweis auf das alarmierende Buch «Cyberkrank» von Manfred Spitzer heisst:
«Verbunden
Ich sass’ in Ruhe
so vor mich hin.
Nichts sollt mich stören
Das war mein Sinn

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Ihr Team des Vereins für ­gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (www.telefonie.li)
30.12.2015

KVG-Abstimmung

Nach der knappen Volksentscheidung über die Reform des KVGs sagte Mauro Pedrazzini am 15. Dezember im «Vaterland», er rechne aufgrund der angenommenen Revision mit Prämienvergünstigungen für Versicherte! Zuvor hat man dem Volk andauernd die konkrete Zahl von 315 Franken aufgetischt und versprochen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
30.12.2015

Flüchtlingskrise

Mitschuld am Tod von Flüchtlingen sind nur die, die sich neben den USA an diesen Nah-Ost-Kriegen beteiligt haben. Sowie deren Waffenexporteure. Wer die Wege der Kriege dort verfolgt, erkennt schnell das Ziel, die dortigen Staaten gezielt zu destabilisieren. Daraus resultierend, die gezielt gesteuerten Flüchtlingsströme Richtung Europa. Die Staaten, die Zäune hochziehen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
30.12.2015

Flüchtlingselend

Sehr geehrter Herr Allgäuer, in Ihrem Leserbrief vom 24. Dezember schreiben Sie: «… Nach Einschätzung der … haben im Jahr 2015 bei der Überfahrt über das Mittelmeer … beinahe 3700 Menschen ihr Leben verloren. Die Abschottung der EU, auch Liechtenstein ist beteiligt, ist mitschuldig am Tod dieser Flüchtlinge.» Ausgehend von einer Art Kollektivmoral

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
29.12.2015
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