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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Silvester/Neujahr

Es zischt und knattert
hinterm Haus,
sie treiben
die bösen Geister aus.
Bunte Sterne
sprühn aufs Dach
und alle Nachbarn
sind noch wach.
Was es wohl bringt
das neue Jahr,
vielleicht werden ersehnte Wünsche,
doch noch Wunder wahr

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Hetty Hasler, Triesen
31.12.2014
Leserbrief

S-Bahn FL-A-CH

Verkehrspolitik

Kürzlich sind in Leserbriefen die niveaugleichen Bahnübergänge mit Barrieren bzw. Bahnschranken, angesprochen worden. In Schaan gibt es sechs Bahnschranken. Die Gesetze der EU-Staaten schreiben vor, dass entlang internationaler Eisenbahnlinien, wo internationale Schnellzüge und Güterzüge rollen, die Barrieren bzw

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Hans From­melt, Gapont 4, Triesen
27.12.2014
Leserbrief

Himmel auf Erden

Glaube

In diesen Tagen vor Neujahr hören wir den Wunsch für «’n guata Rotsch». Auch ich wünsche ihn allen, die diese Zeilen lesen – aber in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes. Denn ein Rutsch auf einem vereisten oder anderswie glatten Weg verunsichert. Ich bin vor Jahren bei einer Bergwanderung auf einem dürren Grasabhang ausgerutscht und habe mir dabei den Arm gebrochen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
27.12.2014

«Geruhsame Stunden»

Für die Weihnachtszeit wünschen wir unseren Mitgliedern, allen, die uns unterstützt haben und ihren Angehörigen sowie allen Einwohnern viele geruhsame und frohe Stunden und danach einen wunschgemässen Start ins neue Jahr!

Personalverband öffentlicher

Verwaltungen Liechtensteins (PVL), Internet: www.pvl.li

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Verwal­tungen Liechten­steins (PVL), Internet: www.pvl.li
24.12.2014
Leserbrief

Zur S-Bahn

Verkehrspolitik

Die beiden Regierungsparteien mit Regierungschef Adrian Hasler und Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer wollen die S-Bahn auf Biegen und Brechen durchpauken. Dies, obwohl vermutlich die Mehrheit der Unterländer die Sinnhaftigkeit einer S-Bahn nicht einsieht. Um diese Volksmeinung zu ändern

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
23.12.2014

Sozialstaat

Gemäss den Tierkreiszeichen im chinesischen Kalender geht in wenigen Tagen das Jahr des Pferdes (2014) zu Ende. Am 1. Januar 2015 beginnt für die Chinesen das Jahr des Schafs, gefolgt (2016) vom Jahr des Affen

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
22.12.2014

S-Bahn FL.–A.–CH

Im Sapperlot vom 19. Dezember 2014 stellt Günther Fritz das Thema FL.–A.–CH (neben einem unsensiblen kräftigen Auswischer an den DU-Chef Harry Quaderer) so dar, als ob es sich bei dieser Idee um ein internationales Projekt handeln würde, aus dem wir uns in Verantwortung gegenüber unseren Nachbarn nicht heraushalten können.
Das sehe ich eindeutig nicht so

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Franz Marok, Fallsgass 50, Mauren
22.12.2014
Leserbrief

S-Bahn

Verkehrspolitik

Der Satz:
Die Regierung steht hinter einer S-Bahn Liechtenstein.
Die Bedeutung:
Unser Schicksal nimmt nun seinen Lauf.

Jo Schädler,
Eschnerstrasse 64, Bendern

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.12.2014

Hilfswerk Liechtenstein

Ein ganz herzliches «Dankeschön» allen, die uns in diesem Jahr finanziell und materiell unterstützt haben – wir wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2015 alles Gute.
Die Sammelstellen in Triesen und Mauren sind ferienhalber bis 12. Januar 2015 geschlossen.

Hilfswerk Liechtenstein

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Hilfswerk Liechten­stein
20.12.2014

Lesergedicht

Als ein Licht vom Himmel fiel.
Der Stern, der jede Seel erfreut,
das Himmelsgold zur Erde streift,
das ist des Weihnachts hellster Stern.
Da gehen Tür und Tore auf,

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Hetty Hasler, Triesen
20.12.2014

Glaube

Angesichts der schreienden Ungerechtigkeit und des namenlosen Leids in der Welt sind viele versucht, zu denken – und manche sprechen es aus: Gott ist entweder nicht allmächtig und kann nicht helfen, oder er ist nicht gütig und will das Leid nicht verhindern. Die Bibel spricht im AT und NT vom «barmherzigen» Gott, der sich wie ein Vater, eine Mutter, ein Bräutigam seiner Kinder

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
20.12.2014

Industriezubringer

Vergangenes Jahr hast du der
Schaaner Industrie die Zubringerstrasse gebracht. Leider ist seither das dahinter liegende Schaaner Riet für viele, insbesondere ältere Einwohner nicht mehr zugänglich. Denn du hast vergangenes Jahr vergessen, den Zubringer auch mit einem Fussgängerstreifen zu versehen. Infolgedessen ist es Fussgängern derzeit nicht möglich

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Gertrud Quaderer (im Namen zahlreicher Anwohner), Eschner­strasse 5, Schaan
19.12.2014

AHV-Revision

Aus den von der Regierung erstellten Massnahmen ist leider nicht ersichtlich, in welche Richtung es denn gehen soll. Müssen wir in Zukunft «nur» ein Jahr länger arbeiten oder werden daraus drei Jahre. Welchen Anteil in Prozent müssen wir neu berappen und auch die Arbeitgeber. Der Dumme ist dann wieder einmal der Mittelstand

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Jonas Benz, Schwarze Str. 6, Eschen
19.12.2014

«Parkanlage Ost»

Der Triesner Gemeinderat hat einen Verpflichtungskredit von 330 000 Franken für eine «Parkanlage Ost» genehmigt. Mit «Parkanlage Ost» wird neuerdings der Bongert östlich der Triesner Gemeindeverwaltung beziehungsweise westlich der Landstrasse zwischen der Musikschule und der alten Post bezeichnet

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Pio Schurti, Feld­strasse 100, Triesen
19.12.2014

Gesundheitswesen

Überdiagnose ist, wenn Ärzte «auf Nummer sicher» gehen, einen Schutz vor potenziellen Klagen möchten und eine Anomalie (Normabweichung) feststellen, die keine Beschwerden verursacht, und von der man meist auch nicht genau weiss, ob sie dereinst Beschwerden auslösen können und wann diese der Fall sein könnte

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
18.12.2014

Pauschalbesteuerung

Die Besteuerung nach dem Aufwand ist eine Steuerbegünstigung für reiche, nichterwerbstätige Ausländer, die ihren Wohnsitz nach Liechtenstein verlegen dürfen. Die Besteuerung nach dem Aufwand stellt eine klare Diskriminierung gegenüber ordentlichen Steuerzahlern dar, da sie weder dem Gleichheitsgebot noch Artikel 24 Absatz 1 der Verfassung entspricht

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Leserbriefe zum Thema Wolf sind auf Seite 9 zu lesen.
18.12.2014

Glaube

Zeitloses geschah in Santa Marta am 19. August 2013. Aufgrund dessen Anmut gehört das Gespräch von Antonio Spadaro mit Papst Franziskus zu den Meisterwerken des Diskurses. Erste Frage: «Wer ist Jorge Mario Bergoglio?» Jorge: «Ich bin ein Sünder, den der Herr angeschaut hat.» Der Papst richtet sich hier nach den Homilien des Beda Venerabilis

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
18.12.2014

Ferienort Steg

Während Malbun zur jahrelangen Grossbaustelle geworden ist, rührt sich im öffentlichen Bereich in Steg kaum etwas. Das ehemalige Hotel-Restaurant ist und bleibt geschlossen. Nur die Kirchgänger haben noch ihren gewohnten regelmässigen Platz.
Der belebteste Ort entlang der Durchgangsstrasse ist der grosse Parkplatz hinter dem Tunnel

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Josef Bühler, Bühel­strasse 17, Triesenberg
17.12.2014

Landtagssplitter

Für dieses Jahr ist er nun wieder geschlossen, der Hohe Landtag. Wenn man sich die sinnlosen, stundenlangen Diskussionen um Parkplätze für die Landtagsabgeordneten oder wie in der letzten Sitzung um den Ärztetarif in Erinnerung ruft, ist man geneigt zu sagen, Gott sei Dank. Wenigstens für dieses Jahr keine weiteren Debatten auf Steuerzahlers Kosten.
Ja

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Brunhilde Beck, Schalun­strasse 15, Vaduz
17.12.2014

655 Franken gesammelt

Auch dieses Jahr haben einzelne Mitglieder des Landtags eine freiwillige Aktion der Freien Liste unterstützt und in eine Mobilitätskasse eingezahlt, wenn sie den motorisierten Individualverkehr (kurz: MIV) für die Anfahrt an Landtagssitzungen benutzt haben. So legten die Abgeordneten und Stellvertreter der FL

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
16.12.2014

Gleichgewicht der Natur

Ich habe den Leserbrief von Hans Frommelt gelesen und kann es langsam nicht mehr hören. Bär, Luchs und Wolf gehören dazu, um das natürliche Gleichgewicht in der Natur zu gewährleisten. Das war immer schon so und ich kann nicht verstehen, warum man so gegen den Wolf ist

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Sylvia Kübelbeck, Im Gapetsch 36, Schaan
16.12.2014
Leserbrief

LIEmobil Ohjeee

LIEmobil

Die vergangenen Jahre löste ich jeweils ein Bus-Abo für alle Zonen, obwohl ich das Postauto selten benützte. Aus Spargründen wollte ich jetzt ein Zwei-Zonen-Jahresabo kaufen. Dies in der Annahme, dass ich damit wahlweise von Triesenberg nach Vaduz oder von Triesenberg nach Steg/Malbun fahren könnte. Obwohl ich somit nur zwei Zonen benützt hätte

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Dominik Hemmerle, Spen­ni­strasse 68, Triesenberg
16.12.2014

Verkehrspolitik

Sind die aktuellen Leistungskürzungen bei den Liemobil Busstrecken, vornehmlich im Oberland, ein Vorgeschmack auf weitere Sparmassnahmen beim Busnetz, die wohl notwendig werden, sollte das politische Prestige Projekt S-Bahn FL.A.CH realisiert werden? In Anbetracht der weiterhin absehbar angespannten Finanzlage des Landes ist davon auszugehen

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
15.12.2014

Lebensraum Alpen

Ich las Hans Frommelts Leserbrief. Er verneint darin eine Existenzberechtigung des Wolfes auf den Alpen, die Bevölkerung spreche ihm eine Daseinsberechtigung weitgehend ab, und er solle im
Sinne seiner Eigenschaften wieder in seine Stammlande ausquartiert werden.
Letzteres kommt mir aus anderen Diskussionen bekannt vor

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
15.12.2014

Papst Franziskus

Allzu oft, wenn der Papst im deutschen Sprachraum zitiert wird, vermitteln die Redner Falsches. Gravierender wirkt sich das Unwahre aus, weil kaum jemand sein Scheinwissen hinterfragen will. Viele willkürliche Grundannahmen sind so verwurzelt, dass deren Schlüsse im Pressemilieu Zentraleuropas als bare Münze laufen

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
15.12.2014

Klimagipfel in Lima

Muss noch schnell um die Welt jetten, um unser Klima zu retten, höflichst eure Marlies Amann-Marxer, Umweltministerin, samt Hofstaat.

Jack Quaderer,
Feldkircherstrasse 33, Schaan

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
13.12.2014

S-Bahn «FL-A-CH»

Der Internetauftritt unseres «FL-A-CH»-Projektes auf Wikipedia ist wahrhaftig wahr. Zumindest, was die Einleitung anbetrifft. Wörtlich ist dort zu lesen:
«Das Projekt S-Bahn FL-A-CH ist ein grenzüberstreitendes (sic!, Anmerkung der Redaktion) Eisenbahnkonzept der drei Alpenländer Liechtenstein, Österreich und der Schweiz

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Franz Marok, Fallsgass 50, Mauren
13.12.2014

Druckereien in Schaan

Vor 12 Jahren habe ich den Druckereibetrieb Dünser in der Schaaner Reberastrasse 21 übernommen und konnte diesen unter dem neuen Namen Wolf Druck AG (zusammen mit meinem Team) erfolgreich weiterführen. Seit Anfang Dezember bietet ein Unternehmen namens Wolf Print & Design an der Zolltrasse in Schaan in etwa die gleichen Dienstleistungen an.
Die Inhaberin

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Karl Wolf, Wolf Druck AG, Rebera­strasse, Schaan
13.12.2014

Lebensraum Alpen

Kürzlich war im «Vaterland» ein Forumsbeitrag der Cipra mit dem Titel: «Nachhaltige Alpen brauchen Schaf und Wolf» zu lesen. Diese Feststellung ist irgendwie schon verwegen.
Auf einer Alp werden im Sommer, im Sinne einer Alpwirtschaft Kühe, Rinder, Ziegen, Schafe und auch Schweine gesömmert. Alle Alpen Liechtensteins

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Hans From­melt, Gapont 4, Triesen
13.12.2014
Leserbrief

Advent – wozu?

Glaube

Advent heisst Ankunft. Wir leben ihn als Warten auf Weihnachten. Warten wir aber auf die Ankunft des Retters – Gottes – der aus Liebe für uns Mensch geworden ist, uns leben und lieben gelehrt hat, für uns am Kreuz gestorben ist? In Jesus hat Gott den Menschen gefunden, wie er sich sein Ebenbild Mensch erträumt hat. Und dieser Jesus wollte bei uns bleiben; Er lebt in uns

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Franz Näscher, Pfar­rer im Ruhe­stand, Kirchagäs­sle 14, Bendern
13.12.2014
Leserbrief

Kille kille

Standortstrategie

Kille kille Weihnachtsstille. Der Gabentisch ist öd und leer, die Kinder sitzen blöd umher, da lässt der ­Vater einen krachen, die Kinder fangen an zu lachen, so kann man auch mit kleinen Sachen den ­Kindern grosse Freude machen.
Dieses kleine Weihnachtsgedichtlein kommt einem unweigerlich in den Sinn

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
12.12.2014

Staatliche Förderung

Im «Liechtensteiner Vaterland» vom 4. Dezember ist von der Wichtigkeit der Medienförderung durch den Staat die Rede. Das «Volksblatt» vom gleichen Tag berichtet, dass das Frauennetz Liechtenstein genügend Kita-Plätze fordert und deshalb den Abgeordneten der Volkskammer einen Forderungskatalog übergeben hat. In einem fairen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
11.12.2014

In eigener Sache I

In der Berichterstattung zur Ernennung von Doris Jäggi-Lind zur schwedischen Honorarkonsulin in Liechtenstein hat sich in der Samstagsausgabe ein Fehler eingeschlichen. Magnus Hartog-Holm ist nicht, wie an einer Stelle geschrieben, der norwegische Botschafter in Bern, sondern der höchste diplomatische Vertreter Schwedens in der Schweiz

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Die Red­aktion
09.12.2014

Neuer Busfahrplan

Ich traute meinen Augen nicht ,als ich im neuen Busfahrplan sah, dass so viele Busse nicht mehr ins Malbun fahren. Nur neun täglich.
Ich weiss, dass die Benutzung dieser Strecke wetterabhängig ist. Wenn ich aber in Zukunft eine Wanderung machen möchte, muss ich mich erst informieren, ob überhaupt ein Bus fährt.
Ich frage mich nun

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Mathilde Dirven, Land­strasse 173, Triesen
09.12.2014

Olma-Teilnahme

Die Stellungnahme der Vereinigung Bäuerlicher Organisationen (kurz: VBO) erweckt den Eindruck, dass die Teilnahme an der Olma eine lästige Pflichtübung darstellt. Ausserdem meint die VBO, dass die Olma Messe für Landwirtschaft und Ernährung nun wirklich gar nichts mit ihrer Organisation zu tun hätte. Es ist in der Tat schwer verständlich

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Die Landtags­abgeordneten Thomas Lageder und Frank Konrad.
09.12.2014

Glaube

Während der vier Adventswochen erfahren wir aus den liturgischen Lesungen, mit welcher Sehnsucht Israel den Messias erwartete. Sie sehnten sich nach einem mächtigen König, der Israel von der verhassten Herrschaft der Römer befreien würde. Als er kam, erkannten sie ihn nicht. Denn er kam ganz anders – ein hilfloses Kind, geboren im Stall

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
06.12.2014

Systemfehler in den USA

Wie einer Wirtschafts-Meldung auf Seite 14 im «Volksblatt» vom 3. Dezember zu entnehmen ist, haben Grossbanken in den USA (und in Europa) in den Jahren von 2009 bis 2014 die gewaltige Summe von 175 Milliarden US-Dollar an Strafen und «Vergleichen» bezahlen müssen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
06.12.2014

Landtag

Im «Vaterland»-Kommentar vom 5. Dezember wird die DU-Fraktion als Neinsager-Partei hingestellt, weil diese sowohl zur Bürgschaft für die Post AG, Umzonierung des Grundstücks Nr. 708 (Präsidial-Anstalt) und Abschreibung des Tarmed-Postulats Nein sagte. Dabei ist es für den Kommentator befremdlich, dass eine Partei, die keinen Fraktionszwang kennt

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Vereinigung bäuer­licherOrganisa­tionen, VBO
06.12.2014

Artikel in der «LieZeit»

Vor Jahren besuchte ich anlässlich eines vom Bildungshaus Gutenberg organisierten Anlasses die «Grüne Moschee» in Triesen. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen und gastlichfreundlich bedient. Ich hatte damals einen sehr guten Eindruck und fand den Besuch bereichernd und spannend. Daher finde ich es wirklich begrüssenswert

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
02.12.2014

Glaube

In dieser Woche wird sich der Landtag wieder mit dem Thema Abtreibung («Revisionsvorlage zum Schwangerschaftskonflikt») beschäftigen. Dazu ein paar Bemerkungen: Einer der wesentlichsten Grundsätze des Satanismus ist der folgende: Der Mensch, sein Wille, seine Wünsche und Begierden stehen im Zentrum; der Mensch ist hierbei das Mass aller Dinge

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
02.12.2014
Leserbrief

lesermeinung

Gedanken zum Advent

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01.12.2014

Mit dem ersten Adventssonntag haben wir wieder ein neues Kirchenjahr begonnen und durchlaufen erneut die verschiedenen Zeiten und Feste, die uns an die wichtigsten Geschehnisse im Leben Jesu erinnern – von seiner Geburt über das öffentliche Lehren und Wirken bis zu seinem Sterben und seiner Auferstehung

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Franz Näscher, Pfr. i. R.Kirchagäs­sle 14, Bendern
01.12.2014
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