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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Jahr, wie schnell gingst du dahin,
warst für mich mal Verlust mal Gewinn.
Manchmal warst du sonderbar,
du verrücktes rasantes Jahr.
Hast mir ganz schön zu schaffen gemacht, hab einige Male geweint,
aber doch vielmehr gelacht.
Der Abschied fällt mir nicht so schwer, was gibt das neue Jahr wohl wieder her?
Sicher wird’s gemischt wohl sein

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Hetty Hasler, St. Florinsgasse, Vaduz
31.12.2013

In der neuesten DU-Aussendung lässt Jack Quaderer meine Rede vom 15. August Revue passieren. Er schreibt: «In süssesten Tönen wurden unsere Staatsangestellten von unserem Landtagspräsidenten gelobt. Nach dieser Lobeshymne für unsere Angestellten

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Albert Frick, Schaan, Landtagspräsident
31.12.2013

An Dr. Kurt F. Büchel: Sie haben uns hier missverstanden, denn wir sind gleicher Meinung wie Sie, dass es gemäss unserer Verfassung darum geht, einen Kompromiss zu finden. Für uns bedeutet das, dass sehr wohl über das Thema diskutiert wird und dass man dann gemeinsam eine Lösung findet, bei der beide Seiten Abstriche machen müssen. Die Meinung der einen Seite als gegeben zu akzeptieren

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Demokratiebewegung in Liechten­stein
31.12.2013

«Wo bleibt der Aufschrei der Bevölkerung?»: Diesem Kommentar von Janine Köpfli («Vaterland» vom 24. Dezember 2013) möchte ich mich anschliessen. Denkt jemand eigentlich auch noch an die Menschlichkeit? Jemand, der die Geburtenabteilung schliessen will, hat wahrscheinlich noch nie erlebt, wie schön es ist, in dem super schönen familiären Ambiente in Vaduz ein Kind zu bekommen

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Erica Walser, Im Tröxle 49, Schaan
31.12.2013

Die schädlichen Auswirkungen von Elektrosmog wurden bereits mehrfach nachgewiesen. Im Jahr 2003 veröffentlichte Prof. Dr. med. Salford von der Lund Universität in Schweden seine Forschungsresultate, in denen er zeigte, dass sich durch die Handystrahlung (GSM-Standard) die Bluthirnschranke öffnet und somit im Gehirn irreversible Schäden hervorgerufen werden. Er wies darauf hin

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
31.12.2013

VADUZ Die Evangelische Kirche lädt am Silvesterabend zu einem musikalischen Jahresschlussgottesdienst ein. Helga Frommelt-Torkos, Violine, Josef Frommelt, Klarinette und Altblockflöte, und Maciej Zborowski, Orgel, werden Werke von Arcangelo Corelli, Francesco Manfredini, Josef Gabriel Rheinberger und Georg Friedrich Händel spielen

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30.12.2013
Leserbrief

Schlus­sspurt 2013

Das Jahr geht zu Ende und die halbe Sammelfrist für Win-Win 50 ist vorbei. Alle Bürgerinnen und Bürger, welche noch gesammelte Unterschriften zu Hause haben, bitten wir, diese einzuschicken oder abzugeben. Denn wir benötigen bis Mitte Januar mindestens 1000 Unterschriften, damit es zur Abstimmung über Win-Win 50 kommt

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
30.12.2013

Die Demokratiebewegung geht in ihrem Leserbrief vom 18. Dezember von einer völlig falschen Voraussetzung aus. Art. 2 unserer Verfassung lautet: Das Fürstentum ist eine konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratischer und parlamentarischer Grundlage (Art

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Dr. Kurt F. Büchel, Letzanaweg 25, Triesen
28.12.2013

Diesen Zauberspruch des berühmten Speckpaters kennt wohl die ganze ältere Generation. Das ist auch heute nicht anders, nur die Hemmschwelle, davon zu sprechen, ist höher geworden. Staunend las ich in der Schweizer Kirchenzeitung die Festrede des evangelischen Dozenten für Journalismus P. Rothenbühler zum 40. Jahrestag des Rundschreibens Papst Paul VI. Communio et Progressio

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
28.12.2013

Gleich mehrere Seiten Berichterstattung war dem «Vaterland» die Telecom Liechtenstein (TLI) wert, in erster Linie wohl, um Regierungschef-Stellvertreter Zwiefelhofer in Szene zu setzen. Dieser scheint das Telecom-Schicksal zur Chefsache erklärt zu haben, obwohl die Verantwortung gemäss Eignerstrategie beim Verwaltungsrat liegt. Das «Vaterland» liess auch noch Exponenten der VU, FBP

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DU-Fraktion
28.12.2013
Liechtensteiner Volksblatt AG
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