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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Ein gesundes 2013!

Kennen Sie das Buch «Lebenslust» des Psychotherapeuten und Theologen M. Lütz? Er macht sich darin lustig über die «Diät-Sadisten». Ich wehre mich immer, wenn jemand auf meine ernste Frage – Wie geht es dir? – antwortet: «Hauptsache, man ist gesund.» Gesundheit ist wichtig, aber Hauptsache?Lütz: «Viele Menschen glauben nicht mehr an den lieben Gott, sondern an die Gesundheit. Alles

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
29.12.2012

Auszeichnungen?« Vetorecht» ist dieses Jahr von einer fünfköpfigen Jury aus 350 Vorschlägen ausgewählt und zum Wort des Jahres 2012 gekürt worden. Zum Unwort des Jahres wählte die Jury das Wort «Demenzstrategie». Die Pressemitteilung des Jahres geht einmal mehr auf das Konto der Landespolizei.

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28.12.2012
Leserbrief

Karl Konrad †

Eine gros-se Trauergemeinde nahm am 20. Oktober in der Pfarrkirche Schaan Abschied von Karl Konrad. Mit folgenden Worten blickte seine Familie in Dankbarkeit auf sein erfülltes Leben zurück: «Unser Papa ist nach einem erfüllten Leben in den frühen Morgenstunden des 18. Oktober zu Hause im Beisein unserer Mama friedlich eingeschlafen. Still und leise ist er von uns gegangen

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27.12.2012

Lieber unbekannte Briefeschreiber
Liebe unbekannte Briefeschreiberin,
herzlichen Dank für Ihren Brief, den ich gestern erhielt.In diesem greifen Sie mich und eine ganze Bevölkerungsgruppe aufs Übelste an.Da wir in Kürze Weihnachten, das Fest der Liebe feiern, werde ich über diese Anfeindung hinwegsehen und wünsche Ihnen frohe und besinnliche Festtage

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Patrick Risch, Schel­lenberg
22.12.2012

Ausgewogene politische Meinungen und Informationen werden immer gern gelesen. Es ist aber befremdend, wenn für die kommenden Landtagswahlen in einem Leserbrief zu Streichaktionen aufgerufen wird. Offensichtlich wollen Interessensgruppen gegen Landtagskandidaten, die sich für einen gerechten Selbstbehalt und bezahlbare Krankenkassenprämien einsetzen

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Wilfried Nägele, Triesenberg
22.12.2012
Leserbrief

Ja, aber nicht so!

Generell ist die Umsetzung von Wildruhezonen in unserem Alpengebiet begrüssenswert. Dem Wild sollen abseits gelegene Gebiete als Ruhezonen zur Verfügung gestellt werden. Die vorgesehene Grösse der Zonen ist jedoch schlichtweg eine Ausgrenzung der «nichtjagenden» Interessensgruppen, zu denen auch Berggänger, Waldbesitzer, Touristen und Genossenschaften gehören. Die Art und Weise

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Werner Kindle, Vaduz
22.12.2012

«Ein Plus an Zusammenhalt», das klingt gut und vernünftig, dass man sich fragt: Warum hat die FBP nicht schon lange nach diesem Grundsatz gehandelt? Der Spruch löst Verwunderung aus, ist er doch scheinheilig und falsch, wenn nicht gar perfid. Die FBP ist keine Brückenbauerin. Sie hat Mühe, zwischen Dichtung und Wahrheit, zwischen Fakten und Fantasie zu unterscheiden

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Adolf Ritter, Mauren
22.12.2012

Warum wohl? Natürlich aus Liebe – denn Gott ist die Liebe!Weil Gott auch Schöpfer und Vater ist, kennt er seine Kinder und weiss: Angesichts eines hilflosen Kindes werden sogar steinharte Männerherzen weich.Denken wir an Edzgar Schapers: «Das Christkind aus den grossen Wäldern»! Der Soldat nährte das Findelkind mit dem kargen Brot aus seinem Rucksack und hüllte es in seinen Soldatenmantel

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
22.12.2012

Die Feier «100 Jahre Pfarrkirche Balzers» wurde würdig gefeiert, was auch richtig war. Dass das Erzbistum in diese Feier nicht miteinbezogen wurde, war ein Fehler. Wenn eine Kirche so ein Jubiläum feiert, gehört auf jeden Fall das Erzbistum eingelanden. Meine Frage geht dahingehend: Wurde das Erzbistum eingeladen oder nicht? Zuerst muss diese Frage geklärt werden

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Hans Gassner, Credo-Vorsitzender, Vaduz
21.12.2012

Der Vorschlag, eine Sanierung über 15 Jahre in die Wege zu leiten, ist ein Witz; erstens wird damit ein Fass ohne Boden aufgetan, das wie ein Damoklesschwert über Liechtenstein hängt, und zweitens darf diese Misswirtschaft nicht der nächsten Generation aufs Auge gedrückt werden. Die Pensionskasse muss dem Einfluss der Politik

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Angelika Nigg, Schaan
21.12.2012
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