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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Medizinethik Definition: «Als grundlegende Werte gelten das Wohlergehen des Menschen, das Verbot zu schaden (Primum non nocere) und das Recht auf Selbstbestimmung der Patienten (Prinzip der Autonomie), allgemeiner das Prinzip der Menschenwürde.» Praktizieren alle unsere Ärzte nach diesen ethischen Vorsatz? Der Kampf zwischen Privatkliniken

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
30.11.2017

Glaube und Politik

Am 17. Dezember 1978 wurde Jorge Bergoglio SJ, jetzt Papst, 42 Jahre alt. Raúl Estol und ich schenkten ihm die Sonderausgabe des I Gings mit den 49 Schafgarbenstängeln, die Raúl selbst geschnitten, poliert und eingewachst hatte, zur Befragung. Die Jesuiten änderten die Astronomie, den Kalender und die Mathematik Chinas um 1600

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
30.11.2017

Die Bedarfsplanung wurde in Liechtenstein nach dem EWR-Beitritt mit der Absicht eingeführt, den heimischen Gesundheitsmarkt abzuschotten. Als Argument dafür wurden die zunehmende Zahl der Ärzte und die angeblich damit verbundenen Kostensteigerungen ins Feld geführt. Waren erst nur Ärzte davon betroffen

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter
30.11.2017

Postfächer kosten bald

Warum werden keine Zahlen und Fakten veröffentlicht, Herr Roland Seger und Herr Gustav Gstöhl, die belegen wofür Sie das Geld, das Sie für die Postfächer ab 2018 erhalten, wirklich benötigen? Soll es zur Gehaltsaufbesserung für nächstes Jahr dienen

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Johann Fessler, Churer-Strasse 18, 9485 Nendeln
29.11.2017

Bahnverkehr

Michael Winkler von der «Liewo» schreibt in seinem letzten Editorial, dass vom Ausbau der SBB-Rheintalstrecke zur Doppelspur auch Liechtenstein profitieren kann. Winkler schreibt, dass derzeit die Reisezeit von St. Gallen nach Berlin rund 10 Stunden beträgt und nachher nur noch 6 Stunden und 35 Minuten

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
28.11.2017

Pflegearbeit

Betreuungs-und Pflegearbeit für Kinder und kranke Angehörige – die sogenannte «Care Arbeit» – übernehmen in unserer Gesellschaft grösstenteils Frauen. Diese unbezahlte Arbeit ist ein wichtiger Teil der insgesamt geleisteten Arbeit und sie prägt massgeblich die Qualität des gesellschaftlichen Zusammenlebens

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Petra Eichele, Infra-Geschäfts­führerin, Vor­standsfrau des Frauen­netzes Liechten­stein
28.11.2017

Einbürgerung

Vor Jahren machte Emmenbrücke in der Schweiz Schlagzeilen, weil Einbürgerungsentscheide in Gemeindeversammlungen offensichtlich willkürlich zustande kamen. Personen mit jugoslawischen oder türkischen Namen hatten keine Chance und wurden abgelehnt. Gegen die Entscheide waren keine Rekurse möglich

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Herbert WerleAm Irkales 7; 9490 Vaduz
27.11.2017

«Volksblatt» vom 18.11.17

Als psychologische Psychotherapeutin habe ich erstaunt zur Kenntnis genommen, dass meine Berufsgruppe im erwähnten Artikel überhaupt nicht vorkommt, obwohl wir einen Gutteil der Nachfrage nach Psychotherapie im Land abdecken. Es mutet seltsam an, wenn eine Unterversorgung auch im Bereich der Psychotherapie beklagt wird

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Brigit Jerg, Im Pardiel 16, 9494 Schaan
27.11.2017

Gesundheitswesen

Dem Artikel des Landtagsabgeordneten Johannes Kaiser in der jüngsten Ausgabe der «Liezeit» (11/2017) zum mässigen Verhandlungsgeschick des Gesundheitsministers in Sachen freie Arztwahl kann ich nur zustimmen, möchte aber zum besseren Verständnis aller Betroffenen noch etwas präzisieren.
In Liechtenstein sind zur Zeit 110 Ärzte tätig. 60 davon sind OKP-Ärzte

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Adolf Heeb, im Rehwinkel 8, Vaduz
25.11.2017

Leserbrief-Replik

Mit Freude nehme ich zur Kenntnis, dass David Vogt aus Balzers meine Interviews aufmerksam verfolgt. Folgendes kann ich ergänzen.
Das Landesspital musste im September-Landtag mit einem Nachtragskredit von 2,5 Mio. Franken vor dem finanziellen Ruin gerettet werden. Für das Jahr 2018 sind nochmals 1,5 Mio. Franken und für das Jahr 2019 0,5 Mio. Franken vorgesehen

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Thomas RehakDU-Abgeordneter
25.11.2017
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