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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Dorfplanung

Wie wir feststellen, hat Triesen ein neues Dorfzentrum mit Regenwasserbecken beim Sonnenareal, das sogar langsam begrünt wird mit verschiedenen Sträuchern. Ist es möglich, dass in einer Gemeinde mit über 5000 Einwohnern mitten im Dorf eine unmögliche Situation herrscht, dass für die Dorfbewohner und Touristen einige Fragen auftauchen, was in Triesen los ist

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
29.11.2016

Windpark And

In Absprache mit der Gemeinde Balzers und der Bürgergenossenschaft Balzers findet am 12. Januar 2017 um 19 Uhr im kleinen Gemeindesaal Balzers eine Informationsveranstaltung für die Stimmberechtigten und die Bevölkerung von Balzers statt. Gleichzeitig mit den Landtagswahlen vom 5. Februar 2017 wird eine Befragung zum geplanten Windpark auf And durchgeführt

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Helmuth Büchel, Norbert Bürzle, Anton Eberle, Roland Marxer, Wilfried Wolfinger
29.11.2016

Wahlen 2017

Als Hausarzt musste ich in den letzten Jahren den enormen Abbau im Gesundheitswesen und im Sozialbereich miterleben. Die Sanierung des Staatshaushalts wurde gerade auch auf dem Buckel der sozial Schwächeren und dem Mittelstand durchgezogen. Ob man es hören will oder nicht, ja, es gibt in Liechtenstein sozial benachteiligte Menschen, und ja, es gibt Menschen

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Dr. med. Ecki Hermann, Regie­rung­schefkandidatder Freien Liste
29.11.2016

Sanierung

Im «Vaterland» vom 25. Januar 2016 lesen wir: «Das Amt für Bau und Infrastruktur (ABI) nimmt derzeit wieder einmal die Schäden an den Klinkersteinen auf dem Peter-Kaiser-Platz und dem Landtagsgebäude auf. Der Landtag hat für das kommende Jahr erneut einen Instandsetzungskredit von 200 000 Franken genehmigt, somit steigt die Summe

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
29.11.2016

Grabesruh

Heute Montagabend wird die Bürgergenossenschaft Vaduz in einer ausserordentlichen Genossenschaftsversammlung über einen Antrag der Vorsteherkonferenz befinden, eine Teilfläche einer Vaduzer Parzelle im Forst an der Feldkircherstrasse in Schaan (Waldstück vor der Hilti AG, wenn man in Richtung Unterland fährt) für die Errichtung einer muslimischen Begräbnisstätte abzutreten

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Pio Schurti, Feld­strasse 100, Triesen
28.11.2016

Eine alte Frau aus Triesenberg soll vor vielen Jahren Eier für 20 Rappen pro Stück eingekauft und für 19 Rappen weiterverkauft haben.
Auf die Frage, warum sie das mache, antwortete sie mit einem Lächeln «d’Mengi machets us»!
Ähnlich argumentieren im Moment unsere Parteien mit ihren Landtagskandidaten und vergessen dabei

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
26.11.2016

Klimawandel

In der «Volksblatt»-Ausgabe vom 23. November 2016 verbreitet ein Herr Florian Gstöhl in seinem Leserbrief «Falsche Skeptiker und selbst ernannte Experten» falsche Tatsachenbehauptungen über das europäische Institut für Klima und Energie (EIKE). Abgesehen von seinen unwissenschaftlichen und zudem unwahren Behauptungen über Konsens unter den Klimawissenschaftlern

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Michael Limburg, Vizepräsident EIKE (Europäi­schesInstitut für Klima und Energie)
26.11.2016

Kita-Finanzierung

Ungerechte Verteilung des Staatsbeitrages – gleich zu Beginn: Ich möchte mich weder politisch noch aus der Sicht einer Kitaleitung äussern, sondern aus der Erfahrung einer liechtensteinischen Bürgerin und Mutter zweier Kinder erzählen, wie die Situation einer nichtsubventionierten Kita unser Familienleben beeinflusst

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Sophia Nägele, Im Kellersfeld 21, Ruggell
26.11.2016

Zwei medial heisse Themen für die FBP sind die Finanzmarktaufsicht und die Strassenverlegung Zuschg in Schaanwald.
Johannes Kaiser stellte bei der Budget-Debatte im Landtag den Antrag, den Staatsbeitrag an die FMA von 5 auf 2 Mio. Franken zu kürzen. Die FMA sei überdotiert und hätte massives Sparpotenzial, so die Begründung. Es könnten dort über drei Jahre leicht 9 Mio

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Fraktion der Freien Liste
26.11.2016

Rheinaufweitungen

Die bestehenden Rheindämme in Liechtenstein sind laut Amt für Bevölkerungsschutz sanierungsbedürftig, um einem statistisch einmal in 300 Jahren auftretenden Extremhochwasser standzuhalten. Untersuchungen ergaben, dass gewisse Abschnitte zu wenig dicht wären, während andere keine oder nur geringe Mängel zeigen

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
25.11.2016

DLZ Sonne

Lieber Norman,
Chapeau für dein Engagement und deinen Mut in der Auseinandersetzung um ein grössenverträgliches Einkaufszentrum in Triesen. Dein Einsatz ist beispielhaft und unverzichtbar für eine lebendige Demokratie. Toll!

Toni Ritter, Schnaren 49, Frümsen

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Toni Ritter, Schnaren 49, Frümsen
24.11.2016

Post-PUK

Gegenüber anderen Meinungen zeigt sich DU-Chef Harry Quaderer sehr dünnhäutig und in der Wortwahl mehr als nur untergriffig. Ein «Volksvertreter», der persönliche Beleidigungen wie «saudumm» in einem Leserbrief verwendet, ist wohl mehr als fragwürdig und, Harry Quaderer, leg deine populistische Brille zur Seite und bleib «DU» bei den Fakten

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Schaan
24.11.2016

Gesundheitsstandort

Neue Krebsklinik in Schaan geplant, las ich in den Medien. Noch eine Klinik?
Liechtenstein ist ein lukrativer Standort für Ärzte und Kliniken. a) Aus steuerlichen Gründen – niedrige Steuern, Dividenden (bei AGs) müssen nicht versteuert werden und auch die Sozialabgaben fallen weg. Da darf man sich nicht wundern

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
24.11.2016

Das neue Gutachten zum DLZ Sonne kann samt Lebensläufen der Experten und der Beschwerde an die Regierung auf der Homepage der Freien Liste angesehen werden. Der Link lautet: http://www.freieliste.li/index.php/2016/11/16/neues- gutachten-zum-dlz-sonne/

Freie Liste (Dorfgruppe Triesen)

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Freie Liste (Dorf­gruppe Triesen)
23.11.2016

Um zu sehen, dass das geplante Dienstleistungszentrum Sonne in Triesen überdimensioniert ist und nicht ins Dorfbild passt, bräuchte es eigentlich keine Experten, egal was für ein Honorar sie verlangen.
Und dass Norman Nigsch für seinen Einsatz mit bösartigen Leserbriefen belohnt wird, bräuchte es eigentlich auch nicht.
Ich bin Norman auf jeden Fall dankbar. Weiter so

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Edgar Bargetze, Römer­strasse 12, Triesen
23.11.2016

Am 12. November

Dies geschah am Samstag, den 12. November, um 14.45 Uhr auf dem Rücksitz eines Jeep (vermutlich ein Grand Cherokee). Der nette Fahrer nahm uns drei Schneeschuhwanderer in dem beigen oder grauen Auto mit vierstelligem FL-Kennzeichen von Malbun nach Vaduz mit. Das LVS «Mammut Puls» blieb leider im Auto liegen, als wir beim Rathaus ausstiegen

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Debbie Nüssli, Frigaden­strasse 28, Reiden
23.11.2016

Glaube

Vier Kardinäle hatten sich kritisch bezüglich Papst Franziskus’ Schrift «Amoris Laetitia» geäussert und vom Papst eine klärende Antwort erbeten. Ein Leserbriefschreiber – siehe seine Zeilen vom 22. November – fühlte sich an die Hohen Priester erinnert, welche «damals Jesus fallen liessen». Das tönt so, als ob die genannten vier respektablen Kardinäle von Jesus abgefallen seien

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
23.11.2016

Klimawandel

Immer öfter melden sich zurzeit sogenannte «Klimaskeptiker» zu Wort. Skepsis ist gut und recht, sie ist das, was den Wissenschaftler ausmacht und oft die Forschung vorantreibt. Skepsis muss aber immer eine fundierte Grundlage aufweisen. Zweifelt man an klar belegten Fakten, so handelt es sich nicht um Skepsis, sondern um Irrglauben und Verleumdung

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Florian Gstöhl, Gärten 10, Balzers
23.11.2016
Leserbrief

Ergänzung

Unter dem Titel «Klimawandel nicht menschengemacht» war im «Volksblatt» der gestrigen Ausgabe ein sehr interessanter Leserbrief von Herrn Horst-Joachim Lüdecke zu finden.
Es dürfte aber, womöglich durch eine kleine Unachtsamkeit, der «Volksblatt»-Redaktion entfallen sein, die akademischen Würden dieses Herrn zu erwähnen. Dieses hole ich jetzt für die Redaktion gerne nach. Also: «Prof. Dr

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
22.11.2016

Ein Horst-Joachim Lüdecke aus Heidelberg behauptet in seinem Leserbrief vom 21. November, der Klimawandel sei nicht menschengemacht. Ich betrachte seine Zeilen als nicht sehr hilfreich. Ist es denn egal, wie viel wir konsumieren und auf der Welt herumjetten? Sicher: Nicht alles kann der Mensch beeinflussen, doch der Hunger nach Öl und anderen Energieträgern hat ein Ausmass erreicht

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
22.11.2016
Leserbrief

Lebenslehre

«Herzenssprache»

Der Leserbrief vom 17. November 2016 in beiden Landeszeitungen – «Vier Kardinäle wenden sich gegen Papst Franziskus» – erinnert mich an den Schulunterricht, wie die Hohen Priester damals Jesus fallen liessen.
«Amoris Laetitia» («Die Freude der Liebe»), das synodale Schreiben, scheint bei den vier Kardinälen und dem Verfasser des Leserbriefes vom 17

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Elmar BürzleHeraweg 29, Balzers
22.11.2016

DU und Post-PUK

Deine These, dass die Post-PUK Menschen an den Pranger stelle, ist nicht knüppeldick, sondern hauchdünn und saudumm. Du schreibst, Staatsanwalt Wallner habe gesagt, die Anschuldigungen im PUK-Bericht seien haltlos. Erstens hat Wallner das nicht gesagt, er hat laut Zeitungsberichten von einem «Irrtum der Verfasser» gesprochen

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
22.11.2016

Kita-Finanzierung

In Liechtenstein leisten verschiedene Kitas einen wichtigen Beitrag, um Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen oder Alleinstehenden mit Kindern eine Chance zu geben, für ihr Einkommen selbst zu sorgen. Sie bilden somit eine sinnvolle und notwendige Ergänzung zum traditionellen Familienmodell

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Rosanna Sisera, Kitaleiterin, «SiNi kid’z Highway», Bahnhof­strasse 19, Schaan
22.11.2016

Wahlen 2017

Passend in der Wahlkampfzeit wird vom zuständigen Regierungsrat der Gesundheitsbericht Liechtenstein in der Presse publiziert. Das Fazit: «Die Menschen in Liechtenstein fühlen sich gesund». Dies impliziert in diesem Zusammenhang, dass im Gesundheitswesen alles richtig gemacht wurde. Hier nun noch ein paar Fakten zum besseren Verständnis

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Dr. Ecki Herman­nRegie­rung­schefkandidatder Freien Liste
22.11.2016

Energiegewinnung

Nach derzeitigem Stand erzeugen wir nur etwa 10 Prozent des im Lande benötigten Stromes selber, die fehlenden 90 Prozent beziehen wir aus dem schweizerischen Stromnetz. Die Schweiz erzeugt etwas mehr Strom, als sie selber verbraucht, muss aber in den kalten Jahreszeiten zum Ausgleich solchen aus den benachbarten Ländern beziehen

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Walter Schädler, Land­strasse 174, Triesen
22.11.2016

Klimaänderung

Zum «Volksblatt»-Artikel «Studie: Die Klimaänderung in Liechtenstein findet bereits statt» vom 19. November: Weil es noch nie in der Erdgeschichte konstantes Klima gab und permanenter Klimawandel naturgesetzlich ist, gibt es keinen vernünftigen Zeitgenossen, der den Klimawandel leugnet. Nun ist sogar Liechtenstein vom Klimawandel betroffen

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Horst-Joachim Lüdecke, Adolf-Engelhardt-Strasse 52, 69124 Heidelberg (Deutschland)
21.11.2016

DLZ Sonne in Triesen

Es würde eine Schande im Ortsbild entstehen («Vaterland» vom 19. November). Sie, Herr Nigsch, haben diese Schande schon vor 20 Jahren ins Ortsbild gebracht – ihr Bauvorhaben im Spoerrygarten. Man müsste heute noch ein Gutachten erstellen, um eine Abbruchverfügung für die Liegenschaft Dorfstras-se 22 in Triesen neben der denkmalgeschützten Marienkapelle zu erlangen

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Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen
21.11.2016

US-Wahlen

In einer Stellungnahme verteufelt das Regierungskandidatenteam der Freien Liste die Bewegungen, die derzeit auf der politischen Landkarte, in den USA und auch in Europa stattfinden. Man spricht von den Gefahren des Rechtspopulismus. Es wird von Schüren von Ängsten gesprochen, ja von Diffamierungen von Gegnern, die in den Dreck gezogen werden

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
21.11.2016

Post-PUK

Jetzt kommt es aber knüppeldick. Staatsanwalt Herr Wallner stellt fest, dass die Anschuldigungen im PUK-Bericht haltlos sind, der PUK-Vorsitzende schweigt und der DU-Vordenker moniert, dass es die Unabhängigen waren, die die Sache 2014 ins Rollen gebracht hätten und nur um das ginge es.
Nein, Harry Quaderer, jetzt geht es darum

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Schaan
19.11.2016

«Äule-Neugüeter»

Am Dienstag, den 22. November, findet um 14.30 Uhr im Fürst-Johannes-Saal im Regierungsgebäude die öffentliche Schlussverhandlung des Staatsgerichtshofes über den von 263 Stimmbürgern eingereichten Antrag auf Aufhebung der Verordnung vom 3. Mai 2016 betreffend das Grundwasserschutzareal «Äule-Neugüeter» der Gemeinde Balzers statt

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Bruno Foser, Fischli Fritz, Ernst Nigg, Achim Vogt und Andreas Vogt
19.11.2016

Wahlen 2017

Der Rechtspopulismus ist auf dem Vormarsch. Prominentestes Beispiel ist der neue US-Präsident Donald Trump, der entgegen allen Erwartungen und Prognosen und vor allem mit einem gefährlichen Mix aus Polemik und Angstmacherei die Wahl gewonnen hat. Doch auch hier in Europa finden sich etliche Rechtspopulisten

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Dr. Ecki Hermann, Thomas Lageder, Regie­rungskandidatenteam der FL
19.11.2016

DLZ Triesen

Wer zweifelt, ob das geplante Einkaufszentrum tatsächlich in die Triesner Dorfmitte passt, dem sei die jüngste ortsbauliche Begutachtung als Lektüre empfohlen. Dort heisst es: «Zusammenfassend muss festgehalten werden, dass für Jahrzehnte ein Schaden im Ortsbild entstehen würde, indem ein beliebig wirkendes, überdimensioniertes Gebäude, das den Massstab des Ortes sprengt

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Norman Nigsch, Dorf­strasse 22, Triesen
19.11.2016

Verkehrsprobleme

Geschätzter Herr Batliner
Lieber Alexander

Sie setzen sich, wie Ihr Parteikollege, der Abgeordnete Johannes Kaiser, für die Schaanwälder und Nendler Zentrumsanliegen ein und werfen der Verkehrsministerin (!) vor, die 10 Jahre alten Versprechen (der Regierung Otmar Hasler) bezüglich die Umfahrung «Zuschg», Schaanwald, nicht eingehalten zu haben

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Marlies Amann-Marxer, Regie­rungsrätin, Mini­sterium für Infra­struktur, Umwelt und Sport
19.11.2016

Wahlen 2017

Die Nachwahlbefragung zur Volksabstimmung «Familie und Beruf» der Wirtschaftskammer zeigte eines in aller Deutlichkeit: Unterstützt wird berechtigterweise ein Ausbau der ausserhäuslichen Kinderbetreuung, gefordert wird allerdings nicht nur eine Gleichbehandlung aller Anbieter (Kitas, Mittagstische, Tagesmütter, Spielgruppen)

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Dr. med. Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
17.11.2016
Leserbrief

Mensch­lichkeit

US-Wahlen

Sehr geehrter Herr Rick,
als ich Ihre Ansicht vom 15. November («Vaterland», Seite 13) gelesen habe, hat es mir fast die Sprache verschlagen. Menschlichkeit – ein Begriff, der genauso weit von ihrer Ansicht entfernt ist wie eine nachvollziehbare Argumentation.
Auf der einen Seite plädieren Sie für Meinungsfreiheit

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Robin Schädler, Stadel 16c, Balzers
17.11.2016

Glaube

In welch aussergewöhnlicher Zeit leben wir doch! Soeben haben vier löbliche Kardinäle auf eindrückliche Weise Rückgrat bewiesen – zur Verteidigung der Lehre der Kirche. Zitat: «Vier Kardinäle stellen sich Papst Franziskus und seinem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia frontal in den Weg

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
17.11.2016

Allgäuers Hinweis

Die Welt besteht aus Liechtensteinern und Nichtliechtensteinern.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
16.11.2016

AIA

Anfang November 2016 hat der Liechtensteiner Landtag weitere 32 Länder festgestellt, welche auch bezüglich Datenschutz und technischer Spezifikationen geeignet sind, automatisch Daten in das jeweilige ausländische Domizil ab 1. Januar 2017 zu senden. Dabei sind Daten von im Ausland domizilierten Kunden gemeint, die in Liechtenstein Dienstleistungen bei Banken, Treuhändern etc

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Roger Frick (Treu­händer, Wirt­schaftsprüfer), Oberfeld 76, Triesen
16.11.2016

Verkehrspolitik

Verkehrskonzepte sind dann Papiertiger, wenn der politische Wille zu zukunftsfähigen Zielsetzungen und griffigen Massnahmen fehlt. Und ohne enkeltauglicher Raumentwicklung. Die Wahrscheinlichkeit ist also gross, dass ein Gesamtverkehrskonzept bei uns nur teures Papier ist

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
16.11.2016

Kita-Finanzierung

Der FBP-Abgeordnete Rainer Gopp unterstellt wiederholt der Freien Liste und indirekt auch Regierungsrat Pedrazzini Missachtung des Volkswillens in der Kita-Frage. Seine Motive sind nicht nachvollziehbar und zurückzuweisen. Beim Vorwurf vergisst Gopp nämlich immer wieder, zu berücksichtigen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
16.11.2016

«Kulturschande»

Der Gasthof Kreuz in Eschen darf nicht abgerissen werden. Das wäre eine Kulturschande, ein geschichtliches Versagen, ein nicht mehr gutzumachender Verlust. Das Kreuz verdient Zukunft. Das Kreuz verdient den Optimismus der jungen Generation.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
15.11.2016

Spielregeln

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen; Rubrik «Forum»: 3000 Zeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen

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red­ak­tion@volksblatt.li
15.11.2016
Leserbrief

Wessen Kaufkraft?

Wahlen 2017

Durchschnittlich 67 848 Franken Kaufkraft haben die Liechtensteiner, pro Kopf. Das ist das 4,6-Fache des europäischen Mittels. So stand es in den Liechtensteiner Zeitungen. Unter Kaufkraft versteht man hier das für Konsumzwecke verfügbare Einkommen. Für knapp 68 000 Franken kann man sich eine Menge anschaffen jedes Jahr. Aber hoppla: In der Steuerstatistik steht

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Walter Kranz, St. Luzi­strasse 12, VaduzLandtagskandidat für die Freie Liste
15.11.2016

Post PUK

Ohne den Inhalt des umfassenden Post-PUK-Berichts auch nur ansatzweise gelesen zu haben, scheinen den ehemaligen Landtagsabgeordneten Walter Vogt nur die angefallenen Kosten der PUK zu interessieren. Wer sich aber mit dem Inhalt des 545-seitigen Berichts seriös befasst und nicht nur banal den Schlagzeilen seiner Parteizeitung folgt

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Harry QuadererDU-Frak­tions­sp­recher
14.11.2016

Personalpolitik

Ein Leserbrief, der vor einer Woche zu lesen war und mich seither beschäftigt, liess mich zum Schluss kommen, dass dieser nicht unkommentiert bleiben darf. Jack Quaderer äussert sich darin über die Bestellung von Thomas Kind zum neuen Leiter des Amts für Personal und Organisation. Es sind drei Aussagen

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Dr. Marcus BüchelSchul­strasse 3, Nendeln
14.11.2016

Die grosse Mehrheit des Volks hat es schon im Vorfeld geahnt: Die von DU vehement geforderte Post-PUK hat nichts wirklich Neues gebracht. Da waren sich gestern Freitag beide Landeszeitungen für einmal einig: Ausser Spesen nichts gewesen. Doch die Höhe dieser «Spesen» war erstaunlich.
35 Mal(

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Walter Vogt, Finne 11, Balzers
12.11.2016

Verkehrspolitik

Den Autoverkehr mindestens stabilisieren und das weitere Verkehrswachstum mit dem öffentlichen Verkehr, dem Fahrrad und zu Fuss bewältigen – dieses wichtige Ziel kann man dem «Mobilitätskonzept, Statusbericht mit Ausblick 2020» und der Klimastrategie unseres Landes entnehmen. Dabei geht es nicht um das Ausspielen verschiedener Verkehrsträger gegeneinander

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
12.11.2016

Bedrohungsmanagement

Sehr geehrte Frau Schöb,
die DU-Fraktion besteht aus vier Landtagsabgeordneten. Sie schreiben im Leserbrief, einzig drei DU-Abgeordnete – Quaderer, Hasler und Schurti — hätten das Bedrohungsmanagement, das die Regierung einführen will, als schweren Eingriff in die persönliche Freiheit erachtet

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
12.11.2016

Wahlen 2017

... die Einführung erwerbsabhängiger Krankenkassenprämien.
Der November-Landtag entlarvte ein weiteres Märchen gegen die Einführung erwerbsabhängiger Krankenkassenprämien. Der Gesundheitsminister musste es in der Beantwortung einer kleinen Anfrage vorrechnen: Versicherte, welche sich für die maximal mögliche Kostenbeteiligung in Höhe von Franken 4000 entscheiden

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
12.11.2016

«Vaterland»-Chefredaktor Patrick Schädler bemängelt, dass der PUK Bericht zur Post 200 000 Franken gekostet hat. Er vergisst zu berichten, dass die Post 20 Millionen in den Sand gesetzt hat und mit einer Bürgschaft (9 Millionen Franken) und einer Kapitalerhöhung (13,5 Millionen Franken) vor dem Ruin gerettet werden musste

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
12.11.2016

Wahlen 2017

Sehr geehrter Herr Landtagspräsident, sehr geehrter Herr Gesellschaftsminister
Im «Volksblatt» vom 10. November wird der Landtagspräsident mit der Aussage zitiert: «Die FBP hat nicht gelafert, sondern geliefert.»
Dies kann der Verein für Männerfragen nicht voll bestätigen. Seit Jahren setzen wir uns ein für Männer in schwierigen Lebenssituationen

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Vor­stand Verein für Männerfragen
11.11.2016

Post-PUK-Bericht

Respekt an den «Vaterland»-Redaktor des Online-Artikels «PUK-Bericht zur Post» für seine schnelle Auffassungsgabe; er ist ein Genie, wenn er in ein paar Stunden 545 Seiten des nun öffentlichen PUK-Berichts lesen, verstehen und auch noch kommentieren kann. Erstaunlich ist auch

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Thomas Rehak, Büchele 15, Triesen
11.11.2016

Landtag

«Ich habe eine geladene Pistole und bin auf dem Weg zu dir.» So lautet der Originaltitel im «Volksblatt» vom 5. Februar 2016 (Seite 4). Angeblich handelt es sich um ein Zitat von Regierungschef-Stellvertreter Zwiefelhofer im Zusammenhang mit einem künftigen «Bedrohungsmanagement», das unseren Landtag offenbar am 4. November beschäftigte. «(..

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse, Schaan
11.11.2016

Am vergangenen Freitag in Liechtensteins Landtag: Da verwendeten zwei Politiker den Begriff «Verschwörungstheorie», um die Warnung vor der Gefahr eines künftigen Überwachungsstaats als Unsinn abzutun.
Sind weltweite Verschwörungen der Mächtigsten leere Theorien? Nein. Das, was früher als absurde «Verschwörungstheorie» galt

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
10.11.2016

Seit 2007 sind in Liechtenstein Anti-Stalking-Gesetze in Kraft. Damit ist es möglich, effektiv gegen Stalker, Psychoterror vorzugehen. Schutz der Privatsphäre (ABBG, § 1328a)
Darüber hinaus erfüllen eine Reihe von typischen Stalking-Handlungen Straftatbestände wie z. B. Körperverletzung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Nötigung, Bedrohung, Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
10.11.2016

In eigener Sache

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
09.11.2016

Menschenrechte

Unser Landtag, der sich gerne als Volksvertretung sieht, hat vergangene Woche die stolze Summe von 350 000 Schweizer Franken pro Jahr (!) für einen noch zu gründenden Verein für Menschenrechte in Liechtenstein beschlossen. Mit anderen Worten: Ab dem Tag der Vereinsgründung wird irgendjemand an jedem Arbeitstag mehr als einen Tausender auf die Hand erhalten. Wofür

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
09.11.2016

Wahlen 2017

Mit 1,5 Millionen Franken wollte die Freie Liste den Wählerinnen und Wählern ein besonders grosszügiges Wahlgeschenk machen. Gemeint ist eine Erhöhung des Staatsbeitrages für die ausserhäusliche Kinderbetreuung. Diese Art der einseitigen Unterstützung der Familien wurde gerade erst im September dieses Jahres mit über 82 Prozent vom Stimmvolk verworfen

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Schaan
08.11.2016

Schönheitsfehler

Beinahe alle sind glücklich: Der Landtag hat der Schaffung einer «unabhängigen?» Menschenrechtsinstitution zugestimmt. Endlich kann unsere Aussenministerin im Ausland verkünden, dass Liechtenstein nun auch diese EU-Richtlinie umgesetzt hat. Wäre da nicht der kleine Schönheitsfehler

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Ruth Schöb, Auring 57 Vaduz
07.11.2016

Erwachsenenbildung

SCHAAN Soll alles hergegeben werden für einen wettbewerbsfähigen, lebenswerten Industrie- und Wirtschaftsstandort? Soll möglichst viel Kompetenz der Produktion an Maschinen und Rechner delegiert werden? Oder lohnt sich doch der Blick auf das, was Menschen sind und wo sie in dem grossen Maschinenpark bleiben, zu dem unsere Welt langsam wird

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07.11.2016

Auf meine Leserbriefe bekam ich einige Telefonate und es wurde mir sogar gratuliert, Herr Winkler. Sie gratulieren mir, dass ich den Mut hätte, dieses Thema aufzugreifen. Wie ich in den Landeszeitungen veröffentlicht habe, bin ich nicht alleine mit diesem Thema. Ich hoffe, dass die Vaterländische Union nicht Herrn Winkler nachahmt, der in der «Liewo» seine Zeilen veröffentlicht

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
05.11.2016

«Wir setzen uns ein für gute Rahmenbedingungen für Familien und Alleinerziehende», hiess es im FBP-Wahlprogramm 2013. Vom versprochenen «Plus an ...» ist bis heute leider wenig zu spüren. Eine grosse Mehrheit hat den Gesellschaftsminister vor ein paar Wochen mit einem klaren Nein zur Wirtschaftskammer-Initiative daran erinnert

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Henrik Caduff, Iradug 60, Balzers
05.11.2016

Personalpolitik

In einem früheren Leserbrief habe ich Stellung bezogen und die Ausschreibung kritisiert.
Es brauchte keinen Glaskugelschauer, um vorauszusagen, wer neuer APO-Chef wird. Diese Ausschreibung wurde genau auf die Person von T. Kind zugeschnitten. Ich vermute

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
05.11.2016

Kinderbetreuung

Es gibt einige wenige, die grundsätzlich dagegen sind, dass Frauen ausserhalb einer Familienrolle tätig werden. Alle anderen finden die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine tolle Sache. Doch wenn es darum geht, die Mittel bereitzustellen, um die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, sinkt die Begeisterung dramatisch. Jetzt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
05.11.2016

Wahlen 2017

Ich gebe zu, die Leserbriefe der letzten Tage haben mich wundrig gemacht auf das letzte FBP-Wahlprogramm «Ein Plus an …». Ich durfte feststellen, man tut der FBP unrecht. In einem Punkt hat sie ihr Wahlversprechen aus dem Jahr 2013 gehalten: in der Bildungspolitik. Da wurde nämlich ein Nichts versprochen und das wurde gehalten. Die FBP stellte vor vier Jahren fest

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Walter Vogt, Finne 11, Balzers
04.11.2016

Gasthof «Kreuz»

Sehr geehrter Herr Vorsteher, sehr geehrte Frau Gemeinderätin, sehr geehrte Herren Gemeinderäte von Eschen-Nendeln,
wir haben Ihre Stellungnahme (s. «Volksblatt» vom 27. Oktober) zu unserem offenen Brief zur Kenntnis genommen. Allen Ihren Argumenten betreffend Gasthof «Kreuz» können auch Gegenargumente entgegengesetzt werden

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Bür­gerinitiative Pro Kreuz
04.11.2016

Kinder-Adoption

Am 30. Oktober 2016 übermittelte Österreich III eine Sendung über die Wichtigkeit der Familie. Frau Maria Schell sprach folgende Worte: Ein Kind entwickelt sich am besten bei einer intakten Familie. Das heisst, bei Vater und Mutter. Weil die Mutter die Entwicklung des Kindes genau verfolgt, aber auch der Vater die Entwicklung miterlebt

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Hans Gassner, Austrasse 28. Vaduz
03.11.2016

Wahlen 2017

Immer wieder erinnere ich mich an das Sprichwort «Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber». So geschehen anlässlich der Landtagswahlen vor vier Jahren, als Herr Lageder ins Parlament gewählt wurde. Nicht nur seine arroganten Auftritte im Landtag und im Fernsehstudio

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
03.11.2016

75. Geburtstag

Ich hatte Anlass zu feiern: den 75. Geburtstag. Ich möchte allen von Herzen für die tollen, grosszügigen Geschenke, Anrufe und Besuche danken. Ebenso allen, die gekommen sind und mich umarmt haben oder einfach an mich gedacht haben. Vor allem meiner Tochter Simone (und Hansjörg) für das tolle Geschenk und dafür, dass sie mir das ganze Jahr stets zur Seite stehen

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Hetty Hasler, Vaduz
03.11.2016

Kita-Finanzierung

In der Oktober-Ausgabe der Zeitung der Unabhängigen veröffentlichen Erich Hasler und Herbert Elkuch einen Artikel zu Kita-Kosten und Kita-Finanzierung. Dieser Artikel kann so nicht stehen gelassen werden, da er Unwahrheiten enthält. Der Verein Kindertagesstätten Liechtenstein stellt Folgendes richtig:

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Geschäftsleitung und Vor­stand vom Verein Kinderta­ges­­stät­ten Liechten­stein
02.11.2016

Neue Brücke

Nun hat sie sich zu erkennen gegeben, die Einfältige, nein, entschuldigen Sie bitte, die dreifältige Brücke über den Rhein.
Am falschen Ort, zu teuer und zu hart, crudo eben. Muss man dazu auch noch zwei Pfeiler in den Rhein stellen? Ästhetik und Einfachheit um jeden Preis? Nicht unbedingt, für etwa 1

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
02.11.2016
Leserbrief

Vom Volk wegbewegt

Wahlen 2017

Der Leserbrief von Jimmy Vogt spricht mir aus dem Herzen. Die mit einem «FBP-Plus» angekündigte Solidarität wurde die letzten vier Jahre mit Füssen getreten, vor allem gegenüber der älteren Generation. In der Krankenkassen-Diskussion wurden ältere Menschen als «Kostentreiber», «Kostenfaktoren» und «Risikofaktoren» bezeichnet. Ich fand das unmöglich

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Rosi Winkler, Zoll­strasse 65, Schaan
02.11.2016

Besucher unerwünscht?

In Malbun herrscht eine groteske Situation. Ein fixfertiges, neues Parkhaus ist für Gäste und Tagestouristen gesperrt. Auch gegen Bezahlung der Parkgebühren! Nur geöffnet für Malbuner und andere, die sich einen 35 000 Franken teuren Parkplatz leisten können

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Gertrud Fehr (Engelburg Malbun), Hag­strasse 19, Triesenberg
02.11.2016
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