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Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Klimagipfel in Paris

In den nächsten zwei Wochen diskutieren Staatschefs und Tausende von Delegierten aus 194 Ländern in Paris, um das Klima zu retten. Sechs Jahre nach der verpassten Chance, anlässlich des Klimagipfels in Kopenhagen das Klima und damit die Welt zu retten, bietet Paris eine neue Chance. 2020 läuft das Kyoto- Protokoll endgültig aus, das darauf abzielte

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
30.11.2015

KVG-Abstimmung

Das Recht auf Privatsphäre ist ein Menschenrecht. Es ist in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, in der Europäischen Menschenrechtskonvention und in der Liechtensteiner Verfassung verankert und schützt das Privatleben sowie die private Kommunikation jedes Menschen

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
30.11.2015

Restaurant Adler

Mit Freude haben wir die Nachricht über die Zusammenarbeit von Walter Hagen und Markus Foser vernommen! Bravo zum gemeinsamen Schritt in die Zukunft und dem Erhalt einer wunderschönen Tradition. Genau solche Zeichen sind Balsam für das Vaduzer Städtle und so auch für unser Land. Gerade in Zeiten grosser Veränderung ist es wichtig, Werte zu erhalten

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Ruth Büchel, Städtle 35, VaduzCornelia Wolf, St. Florinsgasse 13, Vaduz
28.11.2015
Leserbrief

Menschen gesucht

Glaube

Morgen ist 1. Adventssonntag. Advent heisst Ankunft. Wer kommt an? Gott wird Mensch! Ein österreichischer Politiker, der im Pfarreirat sitzt, sagte 2012 zu seinen etwa 2000 Zuhörern und Zuhörerinnen: «Unsere Zeit schreit nach Menschen, die wissen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
28.11.2015

Von Waldflächen und Wild

Patrick Insinna und Martin Tschol publizieren am 24. November im «Liechtensteiner Volksblatt» die ewig gleiche Leier, die wir Jäger seit Jahrzehnten von Forstseite hören müssen: Das böse Wild frisst den Wald und die bösen Jäger schiessen zu wenig! Was die Herren da auftischen, sind Horrorszenarien, Angstmacherei und Drohgebärden

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In der Fina 18, Schaan
28.11.2015

Hundekot und Pferdeäpfel

Ich kann den Worten von Otto Beck bezüglich «Sapperlot diese Hunde» nur beipflichten. Es sind nicht die Tiere, sondern deren Führer, welche die Verursacher vieler Dinge sind. Also sprich der Mensch. Doch auch bezüglich unserer Vierbeiner wird mit zweierlei Mass gemessen. Pferde, Kühe, Schweine, Katzen, Füchse, Hühner ... müssen, wie wir Menschen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
28.11.2015

KVG-Abstimmung

Bei einem Nein zur KVG-Revision werden die Krankenkassenprämien für alle Versicherten schneller und höher steigen als bei einem Ja. Eine Ablehnung der KVG-Revision macht daher keinen Sinn und ist vor allem gegenüber der jüngeren Generation unsolidarisch, der wir die Bezahlung der Zeche hinterlassen würden

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Jimmy Vogt, Brüelweg 11, Balzers
28.11.2015

Landschaftsbild

Beim «Volksblatt» war kürzlich der Wald ein Schwerpunktthema. So sorgen sich unsere Förster um die Verjüngung des Waldes und bemerkten, dass die Neophyten im Vormarsch sind. Ein weiteres wesentliches Thema, der Rückzug der Landwirtschaft aus unseren Alpen, wurde nicht angesprochen

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
27.11.2015

KVG-Abstimmung

Eigentlich ist es ganz einfach: Wer will, dass die Kosten im Gesundheitswesen und damit die Prämien stabilisiert werden, muss mit «Ja» stimmen. Wer will, dass die Kosten und damit die Prämien weiter ungehindert steigen, muss ein «Nein» einwerfen.

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Lorenz Schierscher, Altgemeindevor­steher, Schaan
27.11.2015
Leserbrief

Adventslicht

Zum 1. Advent

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gebunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen düstern Stunden.
Zwei und drei und dann vier
rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet auch das Zimmer.
Und so leuchtet auch die Welt
langsam der heiligen Weihnacht entgegen

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Hetty Hasler, Vaduz
26.11.2015

UNO-Beitritt

Der UNO-Beitritt Liechtensteins vor 25 Jahren wird am Freitag gefeiert. Damit nicht vergessen geht, dass der Weg in die UNO von den meisten damaligen Politikern alles andere als begeistert beschritten wurde, ein kleiner Hinweis dazu. In den «Politischen Schriften» beschreibt Arno Waschkuhn treffend

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Günther Meier, Pradafant 11, Vaduz
26.11.2015

Hundekot und Pferdeäpfel

Das «Sapperlot» im «Vaterland» vom 25. November reizt mich zu einer Entgegnung.
Ja, es gibt sie, die gehfreudigen Hundebesitzer. Sie gehen weit, kilometerweit, mit ihrem Hund Gassi. Ich zähle mich zu diesen. Mit zwei kleinen Hunden, angeleint oder frei, je nach Ort und Weg. Sie können schnuppern, sich jetzt im Schnee wälzen und manchmal auch graben

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
26.11.2015

Paris

Bezüglich der anstehenden Klimakonferenz in Paris ist in den seitenfüllenden Berichterstattungen unserer Presse vom 24. November den Redaktoren wohl eine Kleinigkeit entgangen. Kann ja mal passieren! Als Ergänzung reiche ich diese Kleinigkeit nach, in der es sich um die Botschaft des US-Senats an die Welt dreht: «Man erwarte keinerlei Geld für Obamas Klima-Versprechungen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
26.11.2015

KVG-Abstimmung

Ist es solidarisch, auf Kosten der nächsten Generation zu leben? Ich meine Nein. Die Gruppe «fL21» stellt die angeblich «fehlende Solidarität» ins Zentrum ihrer Argumente. Wie darf ich nun die Kernaussage von Christl Gstöhl in ihrem Leserbrief «Zuerst kommt das Volk und dann die schwarze Null» verstehen? Wir alle sind das Volk. Unsere Nachkommen sind das zukünftige Volk

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Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
26.11.2015
Leserbrief

«KVG radikal»

Gesundheitswesen

Den Ärztetarif generell um 20 Prozent kürzen. Medikamente aus den Praxen verbannen. Patienten verpflichte eine vollumfängliche und verständliche Aufklärung inklusive Medikamente vom Arzt zu verlangen. Ab dem fünften Medikament müssen die Patienten die Kosten selbst tragen, ausser sie können nachweisen, dass sie verstanden haben

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Agnes Dentsch, Pliweg 12, Ruggell
25.11.2015

Wahlrecht im Ausland

Liebe Liechtensteinerinnen und liebe Liechtensteiner,
seit Jahren kämpft unser Verein um das Stimm- und Wahlrecht in Liechtenstein. Die im Landtag behandelte Gesetzesvorlage der Regierung bringt unseren circa 60 Mitgliedern überhaupt kein Mitspracherecht bei Anliegen in Liechtenstein und nicht eine einzige Person hätte das Stimmrecht dort

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Stefan Beck, Ehrenpräsident Liechten­steiner Verein Zürich
25.11.2015

Chance dank LISD

Der ISIS eroberte August 2013 Raqqa, eine Stadt in Syrien mit etwa 220 000 Einwohnern, und verblieb seitdem als der einzige Bürgerkriegsgegner, den Präsident Baschar al-Assad ernst nehmen konnte. Das Liechtensteinische Institut für Selbstbestimmung an der Universität Princeton (LISD) veranstaltete Mitte November 2013 ein Seminar in Triesenberg über die Krise in Syrien

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
25.11.2015

KVG-Abstimmung

In den letzten Wochen und Tagen hatte man ein schlechtes Gewissen, überhaupt die Zeitung aufzuschlagen, geschweige denn in der Öffentlichkeit laut zu niesen. Zu wenig Eigenverantwortung, zu häufiges Gerenne zum Arzt und, und, und. Senioren und kranke Menschen wurden als sogenannte «Kostenfaktoren» bezeichnet

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Günther Wohlwend, Alt-Landtags­abgeordneterund Alt-Vor­steher, Indu­strie­strasse 22, Bendern
25.11.2015

«Schnell und hilfsbereit»

Ich möchte mich nochmals recht herzlich bei der Feuerwehr Vaduz bedanken für den Einsatz vom letzten Sonntag an der Pflugstrasse in Vaduz. Ihr seid schnell, hilfsbereit, freundlich und kompetent. Einfach ein tolles Team, dass einen super Job macht.

Marc Andexlinger,
Pflugstrasse 32, Vaduz

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Marc Andexlinger, Pflug­strasse 32, Vaduz
24.11.2015

AHV-Revision

Der Verwaltungsrat der AHV vertritt im Bereich der AHV-Revision nicht die gleiche Meinung wie die Regierung. Es darf festgehalten werden, dass der Verwaltungsrat der AHV eine Herabsetzung des Staatsbeitrages auf lediglich 20 Millionen Franken kritisiert und die Meinung vertritt, die meisten Anpassungen in der AHV-Revision zum Nachteil der Beitragspflichten

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
24.11.2015

KVG-Abstimmung

Wiederum steht den vielen Krankenkassenversicherten (Concordia) eine deftige Prämienerhöhung von 6 Prozent OKP und bis zu 9 Prozent für Zusatzversicherungen für das kommende Jahr ins Haus. Innerhalb von lediglich 2 Jahren eine Prämien-erhöhung also von knapp 100 Franken.
Wenn sich nun dieser Trend ungebremst so weiter entwickelt, werden wir

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Karl Jehle, Mitglied «fL21», Runkels­­strasse 29, Triesen
24.11.2015

KVG-Abstimmung

Fortsetzung von Teil 1, der am Samstag im «Volksblatt» erschienen ist:
Es geht bei der bevorstehenden Abstimmung daher im Wesentlichen um die Frage, ob die Stimmbürger die Bestrebungen der Politik, den Staat im Zusammenhang mit dem Krankenversicherungswesen soweit wie möglich zu entlasten und dafür die Versicherten viel mehr zur Kasse zu bitten

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Dr. Peter Wolff, Krüzbünt 2, Schaan
23.11.2015

Steuerfiasko

Grundeigentum = Landwirtschaftsland, Bauland, Gebäude, etc.
Der Katasterwert (Steuerschätzwert) wurde bereits vor ca. 50 Jahren (Steuergesetz 1961) festgelegt. Damals war Liechtenstein noch ein Bauernstaat. Die Steuerschätzwerte wurden seither nie angepasst, d. h. Grundeigentümer werden seither bevorzugt behandelt

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Pepi Schädler, Gros­ssteg 105, Triesenberg
23.11.2015

DLZ Sonne Triesen

Kleiner Gedanke von uns Steuerzahlern. Was kosten uns diese Gutachten, die vom Landgericht an die Gemeine und dem Land aufgelegt werden.
Zwei Jahre Streit um ein Bauvorhaben, das die Gemeinde Triesen und die Regierung genehmigt haben. Da muss man sich Gedanken machen, was in diesen zwei Jahren an Steuern und AHV dem Land und der Gemeinde Triesen entgingen

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Erne Jakob, Schliessa 5, Triesen
23.11.2015

KVG-Revision

In der Diskussion nimmt man seitens des Ministeriums eigentlich nur wahr, dass die Leistungserbringer und Konsumenten (Kranke) «geschult» werden sollen. Die Krankenkassen sind über jeden Zweifel erhaben. Das einzige, was bei ihnen kontrolliert wird, ist die Buchhaltung. Immer mehr Bürger stellen sich die Frage: Braucht es überhaupt drei Krankenkassen im Land

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Ursula Havermann-Biederman­nKreuz­strasse 10, Ruggell
23.11.2015

KVG-Abstimmung

Herr Dr. Peter Wolff bringt es auf den Punkt. Der Staat hat die Beiträge an die OKP-Leistungen in den letzten Jahren um 40 Prozent gekürzt. Damit kommt der Staat dem Verfassungsauftrag gemäss Artikel 26 unserer Verfassung nur noch in beschränktem Umfang nach. Es geht, wie dies in der Agenda der beiden Koalitionspartner steht, primär um Sparbemühungen des Staates

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
23.11.2015

Syrienkonflikt

Bevor man sich weiter auf Plattformen oder in Medien angreift, sollte man sich selbst ein Bild machen über die jetzige chaotische Situation im gesamten Europa. Um all dieses zu verstehen, muss man sich mit den Geschehnissen auf der Welt in den vergangenen Jahren beschäftigen. Seit Jahren steuert und manipuliert eine Gruppe

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
23.11.2015

Leserbriefe

Urs Kindle hat mittels seiner Leserbriefe hie und da versucht, unseren christlichen Werten Nachdruck zu verleihen und auf eventuell kommende Gefahren hinzuweisen. Anscheinend hat sich eine kleine Minderheit daran gestört, obwohl niemand zum Lesen dieser Ansichten verpflichtet ist.
Konsequenterweise müsst ihr all jene Personen

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Hanni Hoop, Haldengasse 9, Eschen
21.11.2015

Terroranschläge

Ein belgischer Dschihadist soll die Pariser Anschläge geplant haben. Nicht das erste Mal führen die Spuren nach Terroranschlägen in die EU-Hauptstadt Brüssel, in das Viertel Molenbeek. Ein Stadtviertel, das als Symbol gescheiterter Integration gilt. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit haben sich in ganz Europa muslimische Parallelgesellschaften entwickelt

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
21.11.2015

BPVG

Die Pensionskasse reicht nicht für alle Pensionisten zur Existenzsicherung aus. Es gibt Handlungsbedarf. Die Regierung hat deshalb eine Vorlage zur Revision der betrieblichen Personalvorsorge ausgearbeitet. Die Regierung korrigiert die schlimmsten Verfehlungen des Gesetzes, zeigt aber noch nicht genug Mut, die Grundprobleme zu lösen

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Landtagsfr­ak­tionder Freien Liste
21.11.2015
Leserbrief

Wähle das Leben!

Glaube

Diesen Auftrag Gottes im AT wählten wir ASC schon 2011. Er sollte am Eingang zum Klimagipfel in Paris stehen. Eine Utopie? Haben die «Grossen» noch Utopien? Können sie ihre Denkweise insrage stellen? Millionen wollten ihnen auf den Strassen von Paris dazu verhelfen, aber nach dem Terroranschlag dürfen sie nicht.
Utopien sind wichtig

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
21.11.2015

KVG-Abstimmung

Wenn die Regierung in ihrer Stellungnahme vom 19. November schreibt, die Reserven der Krankenkassen seien ebenso wenig Gegenstand der KVG-Revision wie die Höhe des Staatsbeitrages, so muss erwidert werden, dass die Höhe der Prämien auch nicht Gegenstand der Revision ist. Nirgends steht in dem vom Landtag beschlossenen Gesetz

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Dr. Peter Wolff, Schaan, Krüzbünt 2
21.11.2015

«Reisserischer Artikel»

Ich kann den Ausführungen von Herrn Urs Markus Kranz nur zustimmen. Zudem ist der reisserische Artikel vom Samstag mit dem Titel «Ärzte AG 1 Million Bilanzgewinn» (erschienen im «Vaterland», Anm.) so gestaltet, dass nebst Neid auch das grosse Rätselraten begann und einige Bürger an die Praxis von Frau Dr. Ruth Kranz in ihrem Amt als Ärztekammerpräsidentin dachten

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
20.11.2015

Rheinaufweitung

Einst durchfloss der natürliche Alpenrhein unseren Talboden in mehreren Haupt- und Nebenarmen auf einer Breite von mehreren Hundert Metern. Auf der Höhe von Balzers beanspruchte der Wildfluss für seinen Weg gegen Norden gar über einen Kilometer unseres Talraumquerschnittes

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Liechten­steinische Gesel­l­schaftfür Umwelt­schutz, LGU
20.11.2015

KVG-Abstimmung

Ich werde gegen das Krankenversicherungsgesetz (KVG) stimmen. Es ist für mich ein Meilenstein in einer Reihe von Schritten des Sozialabbaus, wie sie zum Beispiel bei der Unfallversicherung erfolgten, dem Steuergesetz, dem Busabo, den Stipendien. Ein weiterer Rückzug des Staates bei der AHV ist angekündigt. Das ist Umverteilung von Einkommen und Vermögen von unten nach oben

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Monika Gassner, Schim­melgasse 4, Vaduz
20.11.2015

«Weiser Entschluss»

Ich ersuche Sie höflichst, Ihre Leserbriefe entweder in Ihren Tresor zu legen, um sie für die Nachwelt zu sichern (vielleicht ist man ja erst in 100 oder mehr Jahren dafür empfänglich) oder bei der Deponie in Mauren zu entsorgen, jedenfalls aber die Leserschaft der liechtensteinischen Zeitungen damit zu verschonen

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Hermann Gruber, Rappenwald­strasse 32 d, Feldkirch
19.11.2015

KVG-Abstimmung

Wie die vergangenen Wochen und Monate auf meine Schwester Ruth (und die anderen sogenannten «Leistungserbringer») eingeprügelt wurde, war als Bruder nicht leicht zu verkraften. Als aber an der öffentlichen November-Landtagssitzung die Bilanz von Ruth an die Abgeordneten verteilt wurde, verbunden mit einer scheinheiligen kleinen Anfrage von Wendelin Lampert

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
19.11.2015

Aktualitäten

Nach dem Rheineinbruch (25. September 1927) hat die betroffene Bevölkerung grösstenteils in Handarbeit den Rhein ins heutige Flussbett zurückversetzt. Seither fliesst er wieder als Silberband und natürliche Grenze zur Schweiz ins «Schwäbische Meer», den Bodensee. Unser Ministaat besitzt nur sehr wenig Landwirtschafts- und Anbauflächen, die unbedingt erhalten werden müssen

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Wilfried Nägele, Land­strasse 52, Triesenberg
18.11.2015

KVG-Abstimmung

Am Samstag wollte uns Daniel Bargetze im «Vaterland» vermitteln, dass die Bilanzen der AGs im Handelsregister für jedermann einsehbar sind und man sich so Einblick in die Geschäfte bestimmter Ärzte verschaffen kann. Dann folgt unter dem provokativen Titel «Ärzte AG mit 1 Mio. Bilanzgewinn» sein ausführlicher Artikel.
Ich frage mich ernsthaft: Was soll das

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Walter Noser für «FL21», Floraweg 17, Vaduz
18.11.2015
Leserbrief

Zustand der Nation

Optimistisch in Zukunft

Den interessierten Bürger unseres Landes beschleicht aktuell das Gefühl, dass in politischer Hinsicht Endzeitstimmung herrscht. Unser Staat und die Regierung haben versagt. Staatsnahe Betriebe sind per se im Chaos angekommen. Sogar die Liechtensteinische Landesbank, die mit Steuern

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Markus Falk, Möliweg 16A, Schaan
17.11.2015

KVG-Abstimmung

Ach, wie einfach die Welt im FBP-Strategenhirn von Thomas Banzer doch sein muss. So nimmt der FBP-Präsident Bezug auf eine Vernehmlassungs-Stellungnahme der Freien Liste zur Revision des Krankenversicherungsgesetzes aus dem Jahr 2011 (!) von Renate Müssner. Der FBP-Präsident hätte aber gar nicht so weit suchen müssen

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
17.11.2015

Asylpolitik

Bereits jetzt ist klar. Die Tage von Mutti Merkel als Bundeskanzlerin sind gezählt. Eine Palastrevolution zeichnet sich in Deutschland ab. Man fürchtet in den eigenen Reihen den Zorn der Wähler. Die linke Flüchtlingspolitik ist gescheitert. Auf den Muttimord werden aber keine Wahlen folgen. Die will niemand, weil die Koalition vom Wähler brutal abgestraft würde

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesen
16.11.2015
Leserbrief

Klar­stel­lung

Seit Juli 2014 SPL

Im Rahmen der Berichterstattung über die November-Sitzung des Landtags haben die Landeszeitungen unter anderem auch über die Beantwortung einer Kleinen Anfrage zur Stiftung Personalvorsorge Liechtenstein (SPL) informiert.
Wie darin erwähnt, ist es die zentrale Aufgabe des Stiftungsrates als oberstes Organ

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Stiftung PersonalvorsorgeLiechten­stein (SPL)
14.11.2015

Meinungsfreiheit

Liebes «Vaterland», liebes «Volksblatt» oder wer auch immer,
solltet ihr von Urs Kindle keine Leserbriefe mehr veröffentlichen, könnte ich ja auch mein Abonnement bei euch kündigen. So einfach ginge das. Dafür stünde ich, im Gegensatz zu anscheinend perfiden Personen, mit meinem Namen. Es wäre daher vielleicht ratsam

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
14.11.2015

Steuerbelastung

Gerade in diesen Wochen wird von gewissen Personen immer wieder behauptet, dass in unserer Gesellschaft angeblich eine mangelnde finanzielle Solidarität festzustellen sei. Ich bin der Meinung, dass in einem Staat, in dem 10 Prozent der Steuerzahler 80 Prozent der Steuern (der natürlichen Personen) bezahlen, eine ausgesprochen grosse Solidarität vorherrscht

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Dr. Max Konrad, Torkelgass 20, Schaan
14.11.2015

Pass- und ID-Kosten

Da berichtete vor ein paar Tagen das «Vaterland» über einen Reisepass-Index. Mit einem Liechtensteiner Reisepass könne man in 131 Ländern der Welt visumbefreit einreisen, bemerkte das «Vaterland». Hätte man einen deutschen Pass, so sind 145 Länder visumbefreit

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
14.11.2015

Glaube

Gefragt, ob er mit der Ernte der Synode zufrieden ist, antwortete A. Bunker, Leiter des Pastoral-Institutes in St. Gallen, mit Ja. Es seien «keine neuen Gesetze, dafür aber neue Grundsätze» erarbeitet worden. Ganz wichtig scheint ihm die «Dezentralisierung». Die Synode traut den Bischöfen mehr denn je zu, angemessene Lösungen zu finden …

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Scha­anWeitere Leserbriefe: Seite 6
14.11.2015

Post-Debakel

Der DU-Landtagsabgeordnete Quaderer schreibt lieber von daheim aus Leserbriefe, als im Landtag Verantwortung zu übernehmen. Wenn es brenzlig wird und der Landtag schwerwiegende und schwierige Entscheide zu fällen hat, fehlt der Abgeordnete Quaderer. Mehrfach. Der Öffentlichkeit und den anderen Landtagsabgeordneten lässt er seine Meinung via Leserbriefe überbringen

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Helen Konzett Bargetze, Frak­tions­sp­recherin Freie Liste
14.11.2015

AHV-Revision

Die Freie Liste hat die Regierungsvorlage zur AHV in dieser Woche an einer Mitgliederversammlung diskutiert. Die Partei verfolgt mit Sorge, dass sich der Staat aus dieser sozialen Einrichtung immer mehr zurückziehen möchte. Wir haben es hier mit einer weiteren Sparvorlage der Regierung zu tun

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Freie Liste
14.11.2015

KVG-Abstimmung

Als Antwort auf die vielen Unkenrufe und Behauptungen in Bezug auf die KVG-Revision ist es mir ein Anliegen, eine Lanze für den Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini zu brechen. Er war es, der dieses, seit langer Zeit schwelende heisse Eisen als erster anzufassen wagte und in der Folge eine ausgewogene Vorlage präsentierte. Wir sind es uns und unseren Kindern schuldig

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Liechten­steini­scherKrankenkas­sen­verband (LKV)
14.11.2015
Leserbrief

Gute Arbeit

Zu VU-Präsident Büchel

Zum Interview mit Jakob Büchel, erschienen am 10. November im «Vaterland»: «Wenn gute Arbeit bedeutet, Andersdenkende aus der eigenen Partei auszugrenzen und dann zu behaupten, das Vertrauen innerhalb der Partei sei hergestellt, dann ist dies sicherlich gute Arbeit …»

Marion Kindle-Kühnis,
Meierhofstrasse 126g, Triesen

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Marion Kindle-Kühnis, Meierhof­strasse 126g, Triesen
13.11.2015

KVG-Abstimmung

Mit dieser provokativen Aussage beweist «fL21» einmal mehr, dass sie sich wirklich nicht viel Gedanken machen. «fL21» sollte sich zuerst die Frage stellen, wer ist eigentlich der Staat? Der Staat sind wir alle! Das Parlament und die Regierung sind für unsere Finanzen verantwortlich. «fL21» sollte zur Kenntnis nehmen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
12.11.2015
Leserbrief

Nachlese

Post-PUK

Der von der FBP und den Rosaroten als «schlampig», «unprofessionell» und «lausig» kritisierte Antrag zur Post-PUK fand eine satte Mehrheit von 20 Stimmen im Landtag. Da widerspricht sich die parteipolitische Rhetorik einiger Abgeordneten aber gewaltig. Die Schwarzen schienen beleidigt, dass sie es verpasst hatten, eine PUK zu fordern, und den Rosaroten wäre es lieber gewesen

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher, Schaan
12.11.2015

Ausländische Renten

Herr Meesters, Ihre Ausführungen zur Versteuerung ausländischer Renten bedürfen einer Ergänzung. Sofern Sie eine Rente aus der gesetzlichen Rentenkasse der deutschen Rentenversicherung beziehen, müssen Sie diese Bezüge in Liechtenstein gar nicht mehr auf der Steuererklärung angeben, wohl aber müssen Sie dafür eine deutsche Steuererklärung ausfüllen

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Johann Ott, Untere Pradafant 5, Vaduz
12.11.2015

KVG-Abstimmung

Ich lese heute von Herrn Pedrazzini, dass sich, wenn sich nichts verändert, die KVG-Revision also abgelehnt wird, ein Erwachsener für die obligatorische Krankenkassenprämie im Jahre 2030 666 Franken bezahlt! Das tönt natürlich für jeden erschreckend und keiner würde sich mehr an ein «Nein» zur Volksabstimmung gegen die KVG-Revision wagen. Gut gepockert, kann ich nur sagen

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, 9494 Schaan
11.11.2015

Lastenverteilung

Herzlichen Dank an Herrn Walter Kranz, der es mit seinem Leserbrief vom 6. November 2015 mit klaren Worten auf den Punkt gebracht hat. Es ist Zeit, dass auch die weniger Privilegierten vom Staat geschützt und unterstützt werden.

Cynthia Hummel,
Obere Au 42 B, Triesen

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Cynthia Hummel, Obere Au 42 B, Triesen
10.11.2015

Grippesaison naht

Von der Krankenkasse bekam ich mit der Prämienrechnung ein orangefarbiges Blatt: «Risikogruppe? Grippeschutz». Eine Werbe-kampagne. Wissen denn die Impflinge, dass eine Impfung keine 100- prozentige Sicherheit bietet und sie trotzdem an Grippe erkranken können? Hier einige Zitate zur Grippe-impfung vom «Zentrum der Gesundheit», aktualisiert am 29. August 2015

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
10.11.2015

Regierungsviertel

Es ist wieder da. Ja, es ist wieder da, das schlechteste aller Gefühle. Nach einem ausgedehnten Rundgang mit offenem Auge durch das Regierungsviertel, immer mindestens einen Fuss auf einem Ziegelstein, sprich der Realität, hat sich pump diese schreckliche Vorahnung eingestellt, dass hier der Moder eine längere Bleibe gefunden hat

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
10.11.2015

Politik-Entscheidungen

Sehr geehrte Frau Gassner
Chapo für Ihren Leserbrief vom 6. November 2015. Nicht immer muss man belesen sein, um Zahlen und Fakten klar dazulegen. Darum finde ich, das Ihre Klarstellung darüber, über einen klaren Charakter eines besorgten Bürgers zeugt. Auch darüber

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
09.11.2015
Leserbrief

Klima­strategie

Klimapolitik

Im Hohen Landtag war vergangenen Freitag zu hören, wie wir der drohenden Klimakatastrophe entgegenwirken können. Nun möchte ich der Regierung und dem Hohen Landtag ein bisschen unter die Arme greifen und mithelfen, das drohende Unheil für Liechtenstein abzuwehren. Meiner Meinung nach genügt es aber nicht, wenn wir Liechtensteiner nur das CO2 reduzieren

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
09.11.2015

Glaube

Ich staunte, schämte und freute mich, als ich folgendes Zitat von M. Gandhi las: «Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloss ein Stück guter Literatur wäre, sonst weiter nichts.»
Dieser Text stand im Zusammenhang mit der Ankündigung der neuen Jugendbibel

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
07.11.2015

Steuererklärung

Voller Freude haben dieser Tage viele Bürger im Lande auf evtl. zu erwartende Steuerrückzahlungen gewartet. Das moderne Verfahren hat ja die evtl. Vorausberechnung von Zahlung/Rückzahlung ermöglicht und entsprechende Hoffnungen geweckt. Nicht nur, das viel Aufregung über AHV/IV-, Krankenkassenerhöhungen/-kürzungen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
07.11.2015

KVG-Referendum

Dem Ministerium für Gesellschaft liegen Informationen darüber vor, dass auch in Arztpraxen Unterschriften gesammelt wurden. «Damit wurde das geschützte Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient für ein durch Eigeninteressen motiviertes Anliegen missbraucht. Es sei aber ausdrücklich betont, dass bei Weitem nicht in allen Arztpraxen Unterschriften gesammelt wurden»

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
07.11.2015

AHV-Rentenerhöhung

Sie haben das mit dem Betrag der AHV-Höchstrente korrigiert, vielen aufrichtigen Dank und Respekt. Und Sie haben recht: die schweizerische monatliche AHV-Höchstrente ist höher als in Liechtenstein, zwar nicht Hunderte von Franken, aber eben doch 30 Franken. Und Sie haben nochmals recht: Liechtenstein hat nicht alle schweizerischen Rentenerhöhungen mitgemacht

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Liechten­steinische AHV-IV-FAK
07.11.2015

AHV-Revision

Die obige Überschrift («Volksblatt» vom 31.10.2015) lässt für die heutige Aktivgeneration und zukünftigen AHV-Bezüger Hoffnung aufkommen. Wer jedoch das Interview mit dem AHV-Direktor aufmerksam liest, wird feststellen

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Erich Hasler, DU-Abgeordneter
07.11.2015

AHV-Höchstrente

Ich danke Ihnen sehr für die Erläuterung. Ich kann jedoch auch nur das wiedergeben, was mir seitens schweizerischen AHV mitgeteilt wurde und was ich damals, vor circa zwei Jahren, gesehen habe. Aber wie ich auch erwähnte, können auch andere Aspekte mitwirken, die eventuell diesen Rentenbetrag begünstigen. Wären immer noch circa 500 Franken mehr

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Monika Gassner, Schim­melgasse 4, Vaduz
06.11.2015
Leserbrief

Zu früh gefreut

Essanestrasse

Seit längerer Zeit wird die Essanestrasse in Eschen saniert. Sichere Rad und Fusswege wurden erstellt. Das ist an der meistbefahrenen Verbindungsstrasse zwischen Österreich, Liechtenstein und der Schweiz dringend notwendig gewesen. Doch nun sind die berüchtigten Inselbauer aufgetaucht um bei jeder Haltestelle Verengungen einzubauen, damit ja niemand den Stau

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Wolfgang Elkuch, ein Anreiner der Essane­strasse, Brühlgasse 6, Eschen
06.11.2015

Waldbrand in Fernost

In der Onlineausgabe vom 4. November der www.zeit.de wird unter dem Titel «Himmel voll Torf» über die Waldbrände in Indonesien berichtet. Es ist ein regionales Problem mit globalen Auswirkungen. Mit den unzähligen Bränden geht ein gewaltiger Ausstoss der Treib­hausgase CO2, Methan und Lachgas einher.
Der Waldbrand ist so gross

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Alexandra Schädler, Gewerberweg 3, Vaduz
05.11.2015

AHV-Höchstrente

Sie können unseren Kunden einen Gefallen tun, wenn Sie Ihre zur AHV-Altersrente publizierten falschen Zahlen korrigieren. Sie nennen falsche Zahlen in mittlerweile vier Leserbriefen. Das ist schade, weil man nicht ausschliessen kann, dass es Leserinnen und Leser gibt, die diese falschen Zahlen vielleicht glauben. In Ihrem ersten Leserbrief vom 15

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Liechten­steinische AHV-IV-FAK
05.11.2015

KVG-Revision

Die Leserbriefe IV «Think Tank, Spieltheorie und KVG» (VB, 20.11.14, S. 4) und V «Think Tank, Spieltheorie und Volksklugheit» (VB, 21.11.14, S. 4), die ich schrieb, um auf die Frage «Wie kann der Think Tank heisse Eisen wie das KVG anfassen?» zu antworten, erhellten alles, was dem KVG-Entwurf des Sozialministers bevorstünde, wenn der Landtag ihn absegnen würde

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
05.11.2015
Leserbrief

«Sap­perlot»

Regierungschef-Rede

Das «Sapperlot» von «Vaterland»-Geschäftsführer Daniel Bargetze in der Ausgabe von Dienstag hat bei mir grosses Kopfschütteln ausgelöst. Es braucht schon viel negative und böswillige Energie, um die Rede von Regierungschef Adrian Hasler anlässlich der Jungbürgerfeier derart schlecht zu schreiben. Ich war selber vor Ort, was ich bei Daniel Bargetze bezweifle

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
04.11.2015

KVG-Referendum

Um alles andere als um Neid und Missgunst geht es mir, sondern um Gerechtigkeit! Und wenn ich erwähne, dass die Krankenkasse lohnkostenabhängig agieren sollte, aber auch verschiedene Themen anspreche, die das Volk beschäftigen, dann sehe ich auch da keinen Neid oder Missgunst dahinter, aber Sie. Sie haben es erwähnt. Sie müssen sich fragen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
04.11.2015

«Vaduzer Predigt»

Vaduz Vor etwa vierzig Jahren fand in der Evangelischen Kirche im Fürstentum Liechtenstein die erste «Vaduzer Predigt» statt. Bekannte Persönlichkeiten – Künstler, Journalisten, Juristen, Politiker, Forscher etc. – haben mittlerweile diese Predigt gehalten. Im Gottesdienst am Sonntag, den 8. November

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03.11.2015

«zukunft.li»

Joel Grandchamp («Vaterland», 22. Oktober 2015, Seite eins) gibt bekannt, dass der Think Tank «zukunft.li» vorhätte, die Politik Liechtensteins zu beeinflussen. Ob solches ihm glückt oder nicht, meint der Journalist, «wird sich leider erst zeigen, wenn die Denkfabrik die ersten Studien veröffentlicht». Kaum optimistischer schreibt er abschliessend: «Bleibt zu hoffen

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
03.11.2015
Leserbrief

Gut zu wissen

KVG-Revision

Frau Monika Gassner nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich Sie nie aufgefordert habe, Herrn Dr. Mauro Pedrazzini zu danken, geschweige denn zu kriechen. In Ihrem gehässigen Leserbrief vom 30. Oktober 2015 geht es leider nicht um die Gesundheitsreform, sondern um Neid und Missgunst. Es wird wohl Ihr Geheimnis bleiben, warum Sie die S-Bahn

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
03.11.2015

Klimawandel

Jüngst veranstalteten DU ein Bürgerforum bezüglich den Themen «Unbequeme Wahrheiten zum Klima und zur Energie». In unseren Medien wurde darüber berichtet.
Der eine von zwei Referenten meinte am Schluss seines Vortrages während der Diskussion, dass Leute, welche sich für die erneuerbaren Energien engagieren, Verbrecher sind. Wenn dem so ist

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
03.11.2015

Klimawandel

Hier ein Auszug deiner Äusserungen im Leserbrief, resp. in der Parteibühne in unseren beiden Landeszeitungen vom Samstag, 31. Oktober: «Von der Qualität der Referenten der DU am Bürgerforum kann sich jeder selbst ein Bild machen, der die EIKE-Homepage studiert.» Da hast du, liebe FL, ein grossartiges Marketing für EIKE betrieben

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
02.11.2015

Halloween

Plärrende Kinder, doofe Drohungen und dämliche Dekoration – Halloween zählt zu den dümmsten Importen, die je den Grossen Teich überwunden haben. So titelt das Magazin Focus über den wohl blödesten aller neuen Bräuche.
Treffender könnte man den Rausch

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
02.11.2015
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