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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Also ob diese hohe Stundenabrechnung mit einem «Missverständnis» plausibler erscheint, ist zumindest für mich – gelinde gesagt – eine «Schönrederei». Gerne attestiere ich vielen Ärzten einen grossen Einsatz, ausgedrückt in Arbeitsstunden und auch im Dienste des Patienten. Aber auch bei 4000 Stunden würden beide Ärzte bei 365 Tagen pro Jahr (7 Tage pro Woche ohne Ferien) noch täglich ca

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Ferdi Büchel, Schalun­strasse 35, Vaduz
29.11.2014
Leserbrief

Limakonferenz

«Eisbär verschwindet»-Hintergrund: «Die Hoffnung stirbt zuletzt. Die Klimakonferenz in Peru, die vom 1. bis 12. Dezember stattfindet, soll den Weg bereiten für den Weltklimavertrag, der ab dem Jahr 2020 gilt. Es wird gerungen, wer wie stark den CO2-Ausstoss senken muss, um die Erderwärmung etwas zu drosseln.» Dieser alarmistische Artikel war gestern im «Volksblatt» zu lesen. Nun

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
29.11.2014

Haben Sie erfahren, dass unser Papst das Jahr 2015 zum Jahr des Ordenslebens erklärt hat? Es beginnt am 29. November 2014 und schliesst am 2. Februar 2016. Er selbst ist Ordensmann, Jesuit und ernennt auch gern Ordensmänner zu Bischöfen. Zur Vorbereitung auf dieses Jahr erschien der Brief an alle Ordensleute unter dem Titel: «Freuet euch!» Das überrascht schon deshalb

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
29.11.2014

Advent ist die schönste Jahreszeit,
wenns draussen sanfte Flocken schneit.
Weisse Flöckchen im Schwebefall,
stille Klarheit überall.
Und im tiefsten Herzen drinnen,
ein Erinnern,
ein ruhiges Besinnen.
Nun ist die Zeit der Lichter.

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Hetty Hasler, Triesen
27.11.2014

Die Ärztekammer hat vergangenen Freitag Einsicht in die vom Gesellschaftsminister erhobenen Stundenabrechnungen von zehn Mitgliedern erhalten. Daraus ist ersichtlich, dass nicht ein einzelner Arzt 8000 Stunden verrechnet hat, sondern zwei Ärzte über dieselbe Abrechnungsnummer fakturiert haben. Dieser Spezialfall wurde vom Kassenverband autorisiert und ist somit legitim

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Liechten­steinische Ärztekam­mer
27.11.2014
Leserbrief

Gott vor Mensch

Gemäss dem Wort Gottes (Bibel) steht Gott über dem Menschen. Die Menschen haben sich dementsprechend in allererster Linie nach Gottes Wille und nicht nach dem Willen der Menschen zu richten. Dies jedoch zu ihrem Wohl (Seelenheil).
Papst Franziskus hielt gestern bekanntlich eine lange Rede im EU-Parlament in Strassburg. Interessant dabei ist unter anderem, wie oft er

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
27.11.2014

Das Interview von Günther Fritz mit dem Landesfürsten zu seinem 25. Thronjubiläum behandelt einprägsam die Frage nach Liechtenstein als einem urwüchsig katholischen Staat, der mit dem Vatikan über ein Konkordat verhandelt, um das Verhältnis zwischen Staat und Religion neu zu regeln, während die Gemeinden Gespräche über das Vermögen der Lokalkirchen weiterführen. Der neue Papst

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
27.11.2014

Lieber Herr Berger,
besten Dank für Ihre Resonanz vom Dienstag zu meinem Artikel im «Vaterland» vom 22. November 2014. Ich unterstütze Ihr Votum: Ich gratuliere unserem Gesundheitsminister Pedrazzini zum Mut, die unangenehme Aufgabe anzugehen, dringend nötige Reformen im Gesundheitswesen einzuleiten. Ob die angedachten Massnahmen vom Aufwand her in einer enkeltauglichen Version enden

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Michael Lins, Standes­vertreterPhysiotherapeuten-VerbandFür­stentum Liechten­stein (PVFL)
27.11.2014

Du kannst ja gerne auf Mobiltelefonie, WLAN und dergleichen verzichten, aber bist du dadurch wirklich vor der permanenten Dauerbestrahlung gefeit? Solange man sich nicht auf hoher See oder mitten in der Wüste befindet, scheint herzlich wenig Möglichkeit zu bestehen. Unsere moderne, vernetzte Welt bietet jedermann die Möglichkeit, praktisch überall und jederzeit in den Datenäther abzutauchen

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VGM, www.telefonie.li
27.11.2014

Bedroht von einem aus Beton geformten Monster bedeutet der gestrige Leserbrief von Herrn von Bültzingslöwen Balsam für unsere geschundene Seele. Ganz herzlichen Dank für diesen gescheiten Beitrag! Es wäre schön, wenn die erbauenden Gedanken den Weg bis nach Triesen fänden. Am besten mit einem kurzen Abstecher bei der Landesbaubehörde in Vaduz.

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Norman Nigsch, Dorf­strasse 22, Triesen
25.11.2014

Zu den Schlagzeilen in den Landeszeitungen (Migros Triesen – Grös-senwahn im Dorfzentrum):
Grössenwahn oder Weitsicht – das ist die Frage, die sich beim Bauvorhaben des neuen DLZ stellt. Vor 35 Jahren habe ich eine solche Situation am eigenen Leib erlebt, als ich 1978 im damals noch leeren Industriegebiet Neusand eine Baubewilligung für die Werkshallen einer Spenglerei beantragte

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Ein Triesner – Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen
25.11.2014

Zu den aktuellen Diskussionen um die KVG-Reform habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht – und auch schon daran gedacht, einen Leserbrief zu schreiben. Manchmal muss man in einer laufenden Diskussion aber warten können. Denn dann kann es sein, dass die andere Seite einen Fehler macht.
Und das ist meiner Ansicht nach mit dem Interview von Hr. Lins im «Vaterland» vom 22. November passiert

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Friedrich Berger, In der Halde 9, Eschen
25.11.2014

Ich hatte kürzlich Gelegenheit, den Film zu sehen und war in zweierlei Hinsicht beeindruckt: Positiv, weil er – insbesondere im geschichtlichen Teil – unglaublich aufwendige Einstellungen zeigt und sowohl kamera- als auch schnitttechnisch nahezu perfekt war. Negativ, weil er inhaltlich meines Erachtens beträchtliche Mängel aufweist, und ich ihn nicht dafür geeignet finde

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Dr. Kurt F. Büchel, Letzanaweg 25, Triesen
24.11.2014

Die Bürger Schildas waren gemeinhin als äusserst klug bekannt, weswegen sie begehrte Ratgeber der Könige und Kaiser dieser Welt waren. Da die Stadt auf diese Weise langsam, aber sicher entvölkert wurde, verlegte man sich auf eine List: Die Schildbürger begannen sich dumm zu stellen, so dumm sogar, dass sie begannen, jede Aussage, auch Metapher, wörtlich zu interpretieren

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64 , Bendern
24.11.2014

Vergangenes Jahr haben wir eine Reise nach Bhutan gemacht. Vom Buddhismus und von der Verfassung vorgegeben, werden dort alle Häuser – egal welchem Zweck sie dienen – nach einem einheitlichen Stil gebaut. Das Ziel ist, die Identität der Bewohner zu bewahren. In Liechtenstein dagegen ist die Art zu bauen in erster Linie von der Idee der Selbstverwirklichung des Einzelnen geprägt

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Friedrich von Bültzingslöwen, Dorf­strasse 33, Planken
24.11.2014

Zum «Volksblatt»-Artikel vom 20. November («Chronisch krank und doch gesund») und zum Leserbrief von Michael Lins, Standesvertreter des Physiotherapeuten-Verbands: Der Physiotherapeuten-Verband ist wie die Ärztekammer eine Lobbyorganisation, die an den derzeit bestehenden, paradiesischen Zuständen, sprich Selbstbedienungsladen auf Kosten der Prämien- und Steuerzahler, ja nichts ändern wollen

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Dr.oec. Herbert Werle, am Irkales 7, Vaduz
22.11.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
Wenn das Volk rein taktisch das Gehalt der Regierungsräte auf 5000 Franken kürzt oder schnurstracks den Landtag auflöst, was sehr wohl als Provisorium möglich wäre, wird zwar damit gewonnen, dass der nächste Landtag ein Mindestmass an Vertrauen geniessen würde, um eine neue Regierung zu ernennen

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
22.11.2014

Sie senkt das Risiko von Herzinfarkt, Erwachsenendiabetes und Fettstoffwechselstörungen um je etwa 50 Prozent. Sie schützt vor gewissen Krebsarten und senkt den Blutdruck, verzögert Osteoporose, bewirkt einen Rückgang von Depressionen und Angstzuständen. Wer würde diese Pille nicht nehmen wollen? Vor allem, weil die Wunderwirkungen ohne schädliche Nebenwirkungen erreicht werden

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Vor­stand des Verkehrs-ClubsLiechten­stein (kurz: VCL)
22.11.2014

November ist der Monat grauer Nebel und der Depressionen. Fühlen auch Sie sich manchmal quälend unsicher in Bezug auf die eigene Zukunft (und die der Welt): gesundheitlich, finanziell, in den Beziehungen, im Gedanken an den Tod ...? Das wirksamste Medikament gegen all diese «Krankheiten» ist das Urvertrauen. Laut Psychologie trinkt es das Kind mit der Muttermilch

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
22.11.2014

Laut den liechtensteinischen Medien wirft der Gesundheitsminister der Ärztekammer Lobbyismus vor, watscht dabei gleich auch noch verdiente Vereine wie den Seniorenbund und die Liechtensteiner Patientenorganisation ab und befindet sich damit in bester Gesellschaft mit unserem Landtag. Warum dies alles? Weil Seniorenbund und Patientenorganisation im Sinne der Patienten

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Brunhilde Beck, Schalun­strasse 15, Vaduz
22.11.2014

Nachdem der Verwaltungsgerichtshof (kurz: VGH) den Entscheid der Regierung (diese hatte im Juni 2014 der Einsprache der drei Nachbarn Recht gegeben, woraufhin sich die Familie Heidegger an den VGH wandte) aufhob und den Fall zur neuerlichen Verhandlung und Entscheidung an die Regierung zurückwies, muss diese nun die Vor- und Nachteile des geplanten DLZ neuerlich beurteilen

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
22.11.2014

Die Drohung, die Gehälter der Regierungsräte auf 5000 Franken herabzusetzen, kann jede Lobby glaubwürdig formulieren, weil sich es bei deren Ausführung nur um die für solchen Zweck einfache Aufgabe handelt, 1000 beziehungsweise 1500 Unterschriften zu sammeln. Dennoch: Wenn sich der Gesellschaftsminister dieser Drohung

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
21.11.2014
Leserbrief

Wir leben im Puff

Gerne erinnern wir uns der Marke Aubergine, der Kuh Adelheit und manch anderen seltsamen System­ausfallserscheinungen. Gelernt haben wir dabei, dass das allermeiste, was die Lenker und Deuter dieses kleinen Landes in die Finger nehmen, in der Regel wie ein Frauenfurz an der Fasnacht einfach verpufft

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.11.2014

Ergänzung eines einheimischen Physiotherapeuten zum Frontartikel vom Mittwoch, den 19. November, im «Vaterland» mit dem oben geschriebenen Titel.
Der amtierende Gesellschaftsminister hat durch sein persönliches Verhalten massgeblich dazu beigetragen, die bestehende Gesprächs- und Vertrauenskultur gegenüber den ambulanten Leistungserbingern zu zerstören

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Michael Lins, Standes­vertreter Physiotherapeuten-Verband Für­stentum Liechten­stein (PVFL)
20.11.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
aus gleicher Inspirationsquelle, Günther Fritz’ «Sapperlot» vom 27. Oktober, die mich dazu veranlasste, über den «Thinktank» zu schreiben, fanden meine drei Leserbriefe diesbezüglich einen grossen Anklang bei jüngeren Menschen, die Berufsentscheidungen treffen wollen, und bei Bekannten, die sich Sorgen um ihre Zukunft wegen der Lage Liechtensteins machen

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
20.11.2014

Es ist mir ein grosses Anliegen, mich für die überaus positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung zu bedanken. Das Interesse an der Liechtenstein Saga ist ungebrochen, sodass wir uns täglich an einem ausverkauften Schlosskino erfreuen können. Danke dafür!
Diese grosse Nachfrage an Reservationen zwingt uns aber auch, einen machbaren Weg bei der Kartenbestellung zu gehen

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Jürgen Kindle, Land­strasse 194, Triesen
19.11.2014

Wer neu die gefahrenen Rad-Kilometer auch in den Monaten November 2014 bis Ende März 2015 in die Tabelle von «Radfahren für Ihre Gesundheit» auf der Internetseite www.fahrradwettbewerb.li einträgt, hat zusätzliche Gewinnchancen. Denn der VCL wird im April 2015 den Preis «Winter-Radeln» unter den winterharten Radlerinnen und Radlern mit mindestens 250 Kilometern verlosen

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
19.11.2014

Im ehrendem Andenken an S. D. Fürst Franz Josef II. bewundert, verehrt und unvergessen.

Walter Ackermann,
Portugieserweg 7, Winnenden

Glaube

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Walter Ackermann, Portugieserweg 7, Winnenden
18.11.2014

Die Kelbi in Triesen hat sich bis vor zwei Jahren in der Gemeinde immer mehr etabliert, leider hat man damals die Kelbi aus für mich unerklärlichen Gründen (Umbau Gemeindezentrum) einfach abgesagt.
Auch wenn es einen Umbau beim Gemeindezentrum gibt, sollte man einen solchen Anlass, wenn irgendwie möglich, immer durchführen

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Max Burgmeier, Gässle 23, Triesen
18.11.2014

Die Demokratiebewegung in Liechtenstein ist ein eingetragener Verein, dessen Kernaufgabe es ist, Demokratiedefizite in Liechtenstein zu thematisieren. Die Jubelbroschüren der beiden Landeszeitungen überboten sich darin, Fürst Hans-Adam II. zum 25-Jährigen den roten Teppich auszulegen. Das ist legitim, auch wenn dabei vieles

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Vor­stand der Demokratiebewegung in Liechten­stein
18.11.2014

Am vergangenen Sonntag wurde offiziell der sogenannte «Internationale Tag für Toleranz» gefeiert. Dieses Ereignis geht zurück auf den 16. 11. 1995, als 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO feierlich die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz unterzeichneten.
Dass UNO, UNESCO, EU, Europarat etc. anti-christliche Wölfe im Schafspelz sind, wollen viele nicht wahrhaben

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Urs KindleBinza­strasse 51, Mauren
18.11.2014

Im November feiern wir die Weihe der ältesten Kirche S. Giovanni in Rom. Viele Christen haben das Interesse an der Kirche verloren; manche sehen schwarz ... Ich bin überzeugt, die Kirche kann und wird nicht untergehen, solange es Menschen auf Erden gibt, weil sie göttlichen Ursprungs ist; Paulus nennt sie «Leib Christi» dessen Haupt Jesus ist. Er hat sie uns Menschen anvertraut

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
15.11.2014

Sind wir doch ehrlich: Der Umstand, dass alljährlich mit einer Lohnerhöhung von einem Prozent gerechnet wird, machen sich die Kranken­kassen sowie alle schwarzen Schafe zunutze, um an billiges Geld zu kommen. Dass dieses Kapitel längst nicht mehr glaubwürdig ist, zeigt wieder einmal dieser Prämienanstieg. Dass dieser Lobby nicht beizukriegen ist – da zu mächtig – bestätigt die Tatsache

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Jonas Benz, Schwarze Strasse 6, Eschen
14.11.2014

Wegen der engen Verbindungen und aufgrund des bestehenden Zollvertrages mit der Schweiz hält es die Regierung für unabdingbar, das Tierschutzgesetz an jenes der Eidgenossenschaft anzupassen. 23 Hände fuhren im Landtagsrund auch prompt und stolz hoch, um einen Esel davor zu bewahren, als Fotomodell herhalten zu müssen. Oder ein Pferd dagegen zu schützen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.11.2014

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. redaktion@volksblatt.li

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13.11.2014

Der Auftritt des Abgeordneten Lageder anlässlich der letzten Landtagssitzung ist an Arroganz kaum zu überbieten. Er warf mit Kraftausdrücken und Unterstellungen um sich, wie zum Beispiel «das Gutachten können Sie in der Pfeife rauchen» oder «diese Kreide fresse ich gerne selber». Ja er ging so weit und stellte seinen Kollegen die Frage

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
13.11.2014

Das Ladesspital Vaduz rührt die Werbetrommel. Verstehe ich ja! Das LLS wurde neu saniert, umgebaut und die Kosten müssen gedeckt werden. Es braucht neue Kunden bzw. Patienten. Die Besucher (zukünftige Patienten) werden von sehr netten Ärzten und Personal durch das Spital begleitet, es darf alles bestaunt werden.
Blutdruck-, Blutzucker- und BMI-Messung werden angeboten

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
13.11.2014

Mit Erstaunen habe ich den Standpunkt von Frank Konrad betr. dem Interview in der «bau:zeit» vom Samstag, den 8. November, im «Liecht. Vaterland» gelesen und die Original-Antwort von Frank Konrad mit der Druckversion geprüft und verglichen. Es ist unser Ziel

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Johan­nes Kaiser, Red­ak­tionsleiter «bau:zeit», Essane­strasse 116, Eschen
13.11.2014

Ich möchte mich gern dem Leserbrief von Willy Marxer von gestern
anschliessen. Sorry, dieser Wettkampf tönt für mich wie ein Hohn gegenüber allen Hungernden in der Welt. Es gibt auch in unserem «reichen» Land Liechtenstein Familien, die gern ab und zu ein Schnitzel auf dem Teller hätten

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Irmgard Kind, Mühlegarten 16, Ruggell
12.11.2014

Es gibt Landwirte, die sehr gut für ihre Tiere sorgen, aber leider gibt es auch solche, die alles andere als tierartgerecht mit ihren Kühen umgehen. Mit oder ohne Handicap sollte es noch lange kein Grund sein, die Tiere unwürdig zu behandeln, indem man die Kühe tagelang weiden lässt, wo kein Grashalm mehr zu finden ist und selbst das Veterinäramt den Zustand als grenzwertig bezeichnete

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Denise Kaufmann, am Irkales 11, Vaduz
12.11.2014

Aber mit penetranter, willentlicher Unkenntnis! Was Harry Quaderer im Forumsbeitrag im «Volksblatt» vom 11. November schreibt, ist in den Kernaussagen falsch und tendenziös. Wie viele andere, die es wie er besser wissen müssten, macht er die Ärztekammer dafür verantwortlich, die schwarzen Schafe in ihren Reihen zu identifizieren und zu sanktionieren

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
12.11.2014

Auf der Erde leben mehr als sieben Milliarden Menschen. Davon hat noch fast eine Milliarde Menschen täglich nicht genug zu essen. Mit der ersten Liechtensteiner Meisterschaft im Schnitzelessen in Vaduz hat wohl eine der fragwürdigsten Sportarten auch in unserem Land Einzug gehalten. Ich weiss natürlich

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
11.11.2014
Leserbrief

Über den 11. 11.

Im Mittelalter begann nach dem 11. November in vielen Gegenden die Adventszeit, wie es in einigen Bistümern, etwa im Erzbistum Mailand, bis heute geblieben ist. Somit dauerte Adventszeit wie die Fastenzeit vor Ostern vierzig Tage und hatte sechs Sonntage. Auch der Advent war eine sogenannte «geschlossene Zeit», während der bis ins 20

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
11.11.2014

«Landtag begrüsst Bürokratieabbau», so lautet die Schlagzeile vom 6. November auf der Titelseite des «Volksblatts». Wenn man weiterliest, ist dann allerdings von Bürokratieabbau nichts mehr vorhanden. Anstelle eines klaren Landtagsbeschlusses zur Abschaffung von Regeln, die in Liechtenstein weit rigoroser sind als von der EU gefordert und Kleinunternehmer finanziell und zeitmässig belasten

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Franz Schädler, Ros­sboda­strasse 27, Triesenberg
11.11.2014

Ein viel diskutierter Leserbrief mit dem Titel «Sozialer Raubbau» erschien am Donnerstag im «Volksblatt». Eingesandt und unterschrieben wurde der Leserbrief durch Herrn Jonas Ospelt, verfasst aber mit hoher/höchster Wahrscheinlichkeit von der Ärztekammer-Präsidentin Ruth Kranz-Candrian

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher, Bildgass 25, Schaan
11.11.2014

Die Freundschaft und Zuneigung, die ich spüren und erfahren durfte, die Zeichen der Anerkennung und der Verbundenheit sowie die vielen guten Wünsche zu meinem 80. Geburtstag haben mich sehr gefreut. Besonders danken möchte ich allen dafür, dass durch ihre Grosszügigkeit die Krebshilfe Liechtenstein unterstützt werden konnte.

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Gebhard Näscher, Platzbünt 11, Gamprin
08.11.2014

Paulus nennt die Kirche Leib Christi. Ein treffenderes Bild der Kirche kann ich mir nicht vorstellen. Deswegen möchte ich mit euch teilen, was ich in T. Haliks preisgekröntem Buch «Geduld mit Gott» darüber gelesen habe. Er schreibt: «Ich werde traurig, wenn Eiferer für das Haus Gottes überhaupt nicht begreifen, dass sie eigentlich gefährliche Attentäter sind, die ... ihre Katholizität bedrohen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
08.11.2014

Stellungnahme zu meinem Leserbrief «Sozialer Raubbau» vom 6. November 2014 und Antwort auf den Nachtrag der Redaktion des «Liechtensteiner Volksblatts»:
Damit habe ich nicht gerechnet: Dass mein Leserbrief einen solchen Wirbel auslöst, die Redaktion des «Volksblattes» und Mitglieder des Landtages mich einer Lese- und Schreibunfähigkeit bezichtigen, ist ein starkes Stück

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Jonas Ospelt, Hintergass 11, Vaduz
08.11.2014

Der Thinktank trägt den Namen Stiftung Zukunft.li und zeigt damit die Entschlossenheit auf, dem Zeitphänomen im Raum einer Nationaleinheit frontal zu begegnen. Wer die Zukunft Liechtensteins unterstreicht und wissenschaftlich dessen Wohlergehen fördern will, spricht immerhin Gegenwart und Vergangenheit zwangsläufig so an, dass sich ihm die Frage aufzwingt: Was ist Zeit hier und jetzt

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Univ.-Prof. Dr. iur. Víctor Arévalo, Auring 56, Vaduz
07.11.2014

Hinsichtlich meiner Kündigung als Mesmer wurden krasse Unwahrheiten an mich herangetragen, so dass ich mich veranlasst sehe, hier gewisse Tatsachen festzuhalten: Aus fünf Bewerbern war ich von der Gemeinde Ruggell zum Mesmer ernannt worden (Anstellung seit 1. August 2014). Anstellendes Organ war die Gemeinde (Vorsteher, Vizevorsteher, plus sieben Gemeinderatsmitglieder)

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
07.11.2014

In der Datei-Information des vorstehenden Leserbriefes von Jonas Ospelt scheint als Autorin «Ruth Kranz» auf ...


Die Redaktion

Eschner Sphingen

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Die Red­aktion
06.11.2014

? Fakt ist, dass «Standortmarketing Vaduz» im «Volksblatt» weit weniger Werbung schaltet als im «Vaterland». Für die gebuchte Werbung bedanken wir uns.
? Die Preise im «Volksblatt» und «Vaterland» lassen sich bei Kunden wie «Standortmarketing Vaduz» nicht vergleichen, da diese auf Angebotsbasis beruhen und wir uns diesbezüglich nicht «gleichberechtigt» behandelt fühlen

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Verlagsleitung derLiechten­steiner Volksblatt AG
06.11.2014

Die Regierung steht offenbar kurz vor einem grossen Durchbruch. «Bei der Frage, in welchen Verkehrsträger investiert werden soll, herrscht überwiegend Einigkeit: 28 Prozent wünschen sich mehr Investition in Busse, jeweils 21 Prozent sehen Investitionen in Bahn, Stras­sen und Rad- und Fusswege für sinnvoll an», heisst es in der Medienmitteilung «FAHR

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Richard Brunhart, Spaniagasse 16, Vaduz
06.11.2014
Leserbrief

Sozialer Raub­bau

Das Ministerium für Gesellschaft spart. Es spart beim Landesbeitrag für das HPZ in Schaan, bei den Alten, bei den Kranken – kurz: bei den Schwächsten der Gesellschaft. Die Löhne unserer behinderten Mitmenschen sollen um 10 Prozent gekürzt werden, dafür wird der Selbstbehalt auf Arztrechnungen um 10 Prozent auf 20 Prozent angehoben und die Mindestfranchise erhöht. Ausserdem ist geplant

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Jonas Ospelt, Hintergass 11, Vaduz
06.11.2014
Leserbrief

Liebe Martha

Ich empfehle Dir, dein Leibblatt, das «Liechtensteiner Volksblatt», besser zu lesen, dann würdest Du sehen, was Sache ist. Zu Deiner Beruhigung: beim Standortmarketing hat es keinen Gesinnungswandel gegeben. Der Verein ist und bleibt parteineutral. Bei der Werbung haben wir zwei Grundausrichtungen, die wir im Vorstand besprochen und verabschiedet haben.
Ausrichtung 1: Wir sind solidarisch

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Reinhard Walser, Bartlegrosch­strasse 38, Vaduz
06.11.2014

.... man über das spricht, was geschaffen wurde.

Immer wieder stellen sich Besucher einer Kunstausstellung die Frage «Ist das Kunst?». Gibt es dazu eine Antwort? Wer sich mit Kunst auseinandersetzt, dem öffnen sich neue Horizonte. Für mich persönlich muss Kunst etwas im Inneren des Betrachters auslösen. Kunst soll verschiedene Denkweisen und Ansichten öffnen und Emotionen ermöglichen

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Alexandra Marion Schädler, Gewerbeweg 3, Vaduz
06.11.2014

Eigentlich wundere ich mich, warum die Inserate von «Erlebe Vaduz» lediglich im «Vaterland» erscheinen. Arbeitet «Marketing Vaduz» vielleicht nach einer neuen politischen Gesinnung oder sind die Leser des «Volksblatts» in Vaduz etwa nicht willkommen?


Martha Bühler,
Kirchstrasse 9, Ruggell

KVG-Revision

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Martha Bühler, Kirch­strasse 9, Ruggell
05.11.2014

«Ärztekammer unterstellt Mechanikern Doppelverdienst.» Diese Überdosis Irritation seitens der Ärzteschaft, aus der die blanken Nerven hervorlugen, nahm der DU-Abgeordnete Mechanikermeister Herbert Elkuch zum Anlass, lang und breit über seinen Berufsstand zu lamentieren. Dabei erklärte er penibel den Unterschied vom Autoflicker zum richtigen Mechaniker, bis hin zum Maschinenbauer

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Jo Schädler, Mechaniker mitBerufs­stolz, Badäl 134, Gamprin
05.11.2014

Wurde doch in diesem Land –
– das ist tatsächlich allerhand –
eine neue Fabrik kreieret,
in der man nur studieret
wie das neue Produkt «Denken»
sich auf dem Markt lässt lenken,
handeln und gut verkaufen

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Mag. phil. Rudolf Goop, Schlos­sweg 18, Schel­lenberg
04.11.2014

Víctor Arévalos Vorschläge, womit sich der «Thinktank» «Zukunft.li» beschäftigen sollte: Erstgenannt gehört die Grundlagenforschung. Wie wird ideologie- und politikfreie Wissenschaft betrieben? Spieltheoretisch lassen sich verschiedene Strategien umreissen. Prioritär wäre jedenfalls das Verfassen eines Werkes, das den Titel «Wissenschaft, Politik und Freiheit» tragen sollte

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Univ.-Prof. Dr. iur. Víctor Arévalo, Auring 56, Vaduz
04.11.2014
Leserbrief

Scharia-Randnotizen

Es ist ungeheuer beruhigend festzustellen, dass zumindest in der Finanzbrache der Einführung der Scharia mit etwas mehr Gelassenheit begegnet wird. Wie heisst es in der Werbung von Müller-Milch? «Wenn’s schee macht!?» In diesem Sinne: Auf zu neuen Ufern!

Hans Mechnig,
Tröxlegass 46, Schaan

«Schandfleck»

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
03.11.2014

Die Besiedelung erfolgte Ende des 13. Jahrhunderts durch die eingewanderten Walliser. Der Walliser-Abstammung sind wir Triesenberger bis heute bewusst geblieben. Wir fühlen uns als «Walser» mit eigener Lebensweise und Sprache.
Bei der Einwanderung wurden zuerst die höheren Lagen besiedelt. Gaflei, Silum Masescha, Gnalp und Guflina wurden urbanisiert. Hinter dem Kulm das Alpengebiet

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Wilfried Nägele, Land­strasse 52, Triesenberg
03.11.2014

Der zentrale Busplatz bei der Post Vaduz ist ein Schandort. Richtung Süden zwei Warteboxen, mit Schmierereien vollgesprayt, Dreck, Laub und Dutzende Glimmstängel am Boden. In der südlichen Box gar eine lehnenlose Bank, ihre Sitzfläche aufgrund der schiefen Ebene nach vorn abfallend. Der Lärm wird durch die Überführung zur Markplatzgarage verstärkt zurück geworfen

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
03.11.2014

Der positive Beitrag von Günther Fritz im «Vaterland» vom 27. Oktober zum Thema «Thinktank» bewegte mich dazu, die öffentlich zugängliche Information diesbezüglich durchzuarbeiten, um mir eine Meinung über den Sachverhalt zu bilden. Zunächst fiel mir auf, dass die Stifter das Politische ausklammern und der «Wissenschaftlichkeit als Grundsatz» Nachdruck verleihen wollen

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Univ.-Prof. Dr. iur Víctor Arévalo, Auring 56, Vaduz
03.11.2014

Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Manchmal stellen sich Politiker gar gegen das Primat des Elfenbeinturmes der Wissenschaft und treffen Entscheidungen zum Wohle der von ihnen vertretenen Bevölkerung. So geschehen im Falle der Hochspannungsleitung Bonaduz-Sarelli-Winkeln, die – angeblich aus militärischen Gründen – über Teile des Balzner Gemeindegebiets verläuft

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM, www.telefonie.li)
03.11.2014

Einmal mehr wird das «neue» Steuergesetz im November-Landtag Thema sein. Unbegrenzte, steuerfreie Einmaleinlagen in eine Pensionskasse sollen rückwirkend für das Steuerjahr 2014 wieder möglich sein. Die Regierung hat hierzu ein Gutachten bei Herrn Dr. iur. Sägesser aus Zug in Auftrag gegeben. Dieses will aufzeigen, dass zwar in Ausnahmefällen eine Rückwirkung durchaus zulässig ist

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Pepi Schädler, Gros­ssteg 105, Triesenberg
03.11.2014
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