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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Also ob diese hohe Stundenabrechnung mit einem «Missverständnis» plausibler erscheint, ist zumindest für mich – gelinde gesagt – eine «Schönrederei». Gerne attestiere ich vielen Ärzten einen grossen Einsatz, ausgedrückt in Arbeitsstunden und auch im Dienste des Patienten. Aber auch bei 4000 Stunden würden beide Ärzte bei 365 Tagen pro Jahr (7 Tage pro Woche ohne Ferien) noch täglich ca

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Ferdi Büchel, Schalun­strasse 35, Vaduz
29.11.2014
Leserbrief

Limakonferenz

«Eisbär verschwindet»-Hintergrund: «Die Hoffnung stirbt zuletzt. Die Klimakonferenz in Peru, die vom 1. bis 12. Dezember stattfindet, soll den Weg bereiten für den Weltklimavertrag, der ab dem Jahr 2020 gilt. Es wird gerungen, wer wie stark den CO2-Ausstoss senken muss, um die Erderwärmung etwas zu drosseln.» Dieser alarmistische Artikel war gestern im «Volksblatt» zu lesen. Nun

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
29.11.2014

Haben Sie erfahren, dass unser Papst das Jahr 2015 zum Jahr des Ordenslebens erklärt hat? Es beginnt am 29. November 2014 und schliesst am 2. Februar 2016. Er selbst ist Ordensmann, Jesuit und ernennt auch gern Ordensmänner zu Bischöfen. Zur Vorbereitung auf dieses Jahr erschien der Brief an alle Ordensleute unter dem Titel: «Freuet euch!» Das überrascht schon deshalb

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
29.11.2014

Advent ist die schönste Jahreszeit,
wenns draussen sanfte Flocken schneit.
Weisse Flöckchen im Schwebefall,
stille Klarheit überall.
Und im tiefsten Herzen drinnen,
ein Erinnern,
ein ruhiges Besinnen.
Nun ist die Zeit der Lichter.

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Hetty Hasler, Triesen
27.11.2014

Die Ärztekammer hat vergangenen Freitag Einsicht in die vom Gesellschaftsminister erhobenen Stundenabrechnungen von zehn Mitgliedern erhalten. Daraus ist ersichtlich, dass nicht ein einzelner Arzt 8000 Stunden verrechnet hat, sondern zwei Ärzte über dieselbe Abrechnungsnummer fakturiert haben. Dieser Spezialfall wurde vom Kassenverband autorisiert und ist somit legitim

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Liechten­steinische Ärztekam­mer
27.11.2014
Leserbrief

Gott vor Mensch

Gemäss dem Wort Gottes (Bibel) steht Gott über dem Menschen. Die Menschen haben sich dementsprechend in allererster Linie nach Gottes Wille und nicht nach dem Willen der Menschen zu richten. Dies jedoch zu ihrem Wohl (Seelenheil).
Papst Franziskus hielt gestern bekanntlich eine lange Rede im EU-Parlament in Strassburg. Interessant dabei ist unter anderem, wie oft er

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
27.11.2014

Das Interview von Günther Fritz mit dem Landesfürsten zu seinem 25. Thronjubiläum behandelt einprägsam die Frage nach Liechtenstein als einem urwüchsig katholischen Staat, der mit dem Vatikan über ein Konkordat verhandelt, um das Verhältnis zwischen Staat und Religion neu zu regeln, während die Gemeinden Gespräche über das Vermögen der Lokalkirchen weiterführen. Der neue Papst

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
27.11.2014

Lieber Herr Berger,
besten Dank für Ihre Resonanz vom Dienstag zu meinem Artikel im «Vaterland» vom 22. November 2014. Ich unterstütze Ihr Votum: Ich gratuliere unserem Gesundheitsminister Pedrazzini zum Mut, die unangenehme Aufgabe anzugehen, dringend nötige Reformen im Gesundheitswesen einzuleiten. Ob die angedachten Massnahmen vom Aufwand her in einer enkeltauglichen Version enden

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Michael Lins, Standes­vertreterPhysiotherapeuten-VerbandFür­stentum Liechten­stein (PVFL)
27.11.2014

Du kannst ja gerne auf Mobiltelefonie, WLAN und dergleichen verzichten, aber bist du dadurch wirklich vor der permanenten Dauerbestrahlung gefeit? Solange man sich nicht auf hoher See oder mitten in der Wüste befindet, scheint herzlich wenig Möglichkeit zu bestehen. Unsere moderne, vernetzte Welt bietet jedermann die Möglichkeit, praktisch überall und jederzeit in den Datenäther abzutauchen

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VGM, www.telefonie.li
27.11.2014

Bedroht von einem aus Beton geformten Monster bedeutet der gestrige Leserbrief von Herrn von Bültzingslöwen Balsam für unsere geschundene Seele. Ganz herzlichen Dank für diesen gescheiten Beitrag! Es wäre schön, wenn die erbauenden Gedanken den Weg bis nach Triesen fänden. Am besten mit einem kurzen Abstecher bei der Landesbaubehörde in Vaduz.

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Norman Nigsch, Dorf­strasse 22, Triesen
25.11.2014
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