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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Weil es um Forschung und Innovation geht, ist man geneigt, dem Finanzbeschluss über 32 Millionen Franken für die Teilnahme Liechtensteins am EU-Forschungsprogramm «Horizon 2020» zuzustimmen, insbesondere, wenn man den im entsprechenden Bericht und Antrag (B&A) gemachten Ausführungen Glauben schenken will: z.B. Steigerung von Wertschöpfung und BIP, Schaffung von Arbeitsplätzen

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Erich Hasler, Eschen, DU-Abgeordneter
30.11.2013

Neun von zehn angefahrenen Fussgängern überleben einen Aufprall mit einem Auto, das Tempo 30 fährt. Bei Tempo 50 überleben den Unfall nur drei von zehn. Wer sich für das Ziel weniger, vor allem aber weniger schwere Unfälle einsetzt, der sollte also Tempo-30-Zonen befürworten.
In unseren Gemeinden gibt es zwei Strassentypen. Auf verkehrsorientierten Strassen, in der Regel Landesstrassen

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Liechten­steinische Gesel­l­schaftfür Umwelt­schutz LGU
30.11.2013

Als Kleinstaat (l60 Quadratkilometer) betreibt unser Land eine grosszügige Aussenpolitik. Brauchen wir in Amerika, Brüssel, Strassburg, Berlin etc. kostenintensive Botschaften? Durch den EWR-Beitritt mag es notwendig sein, im EU-Raum aussenpolitische Vertretungen zu haben. Die Schweizer Eidgenossenschaft, mit der wir seit 1924 in einer Zoll- und Währungsunion verbunden sind

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Wilfried Nägele, Land­strasse 52, Triesenberg
30.11.2013

Vor Kurzem las ich: «Wer im Glauben voranschreitet, dem weitet sich das Herz.» Wessen Glaube wächst, bekommt also ein katholisches Herz, denn «katholisch» heisst allumfassend, offen für alle Menschen, Kulturen, Religionen ... Das ist heute dringender denn je, da die Kommunikation in Wort und Bild in Sekundenschnelle den Erdball umkreist

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
30.11.2013

Es ist das ganze Leben
ein Warten und ein Beben,
für den, der Jesus kennt
ein stilles Warten
auf den seligen Advent.
Er kommt, heisst unser Glaube,
er kommt, heisst unser Trost,
wir hoffen in der Stille
und das Leben tost.
Wir schauen auf zum Himmelszelt,
das uns verkündet den Advent.
Wir seufzen oft im Dienst der Nächsten,
Ach

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Hetty Hasler, St. Florinsgasse 18, Vaduz
28.11.2013

«Nobelpreis für Politische Flexibilität» – wenn es diesen Preis gäbe, würde unser Land damit ausgezeichnet. Unter dem Titel «Liechtenstein setzt sich weltweit für Kinderrechte ein» ist in unseren Zeitungen eine Medienmitteilung der Regierung erschienen. So habe Liechtenstein mit der Ratifikation des UNO-Fakultativprotokolls zur Kinderechtskonvention etc. etc. am 30

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
27.11.2013

1. Unsere staatliche «Entkriminalisierung» würde schwangere Mütter in einer Notlage (unbewusst) dazu ermuntern, das eigene Kind abtreiben (= töten) zu lassen. Und dies dürften sie sogar in Ländern mit den schlimmsten Abtreibungsgesetzen Europas tun: in England und in Holland. Abtreibungsexperte Dr

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
26.11.2013

Auf zehn Seiten der Interpellationsbeantwortung betreffend die Auswirkungen des neuen Steuergesetzes erklärt die Regierung hauptsächlich, weshalb sich nicht abschätzen lässt, wie hoch das strukturelle Defizit wäre, wenn noch das alte Steuergesetz in Kraft wäre

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Landtagsfrakion der Freien Liste
26.11.2013

«Am Freitag um 17 Uhr startet Vaduz on Ice mit einem gigantischen Feuerwerk bester Unterhaltung.»: So stand es in der Zeitung geschrieben.

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Yasmin Hain­schwang, Auring 20, Vaduz
26.11.2013

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Eröffnungsveranstaltung «Vaduz on Ice»,
wir sind überwältigt vom riesigen Besucherandrang beim Eröffnungs-event. Wir kalkulierten äussert optimistisch die Gästezahl, lagen aber deutlich unter der Realität. Dies brachte verschiedene Engpässe, für welche wir uns entschuldigen möchten. Wie an solchen Veranstaltungen üblich

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Standortmarketing Vaduz
25.11.2013

Dies tut der DU-Abgeordnete so: «Die Ausländerpolitik der Regierung fördert die Zuwanderung von Fachleuten, die es hier nicht gibt, auch wenn ihre Kosten, wie die FMA nachweist, ungemein hoch sein können. Zu den Angelegenheiten, die am meisten Hochtechnik verlangen, gehört in Liechtenstein bekanntlich die Sicherheit der EDV-Anlagen und der Datenübermittlung. Daher wäre es sinnvoll

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Víctor Arévalo, Auring 56, Vaduz
25.11.2013

Endlich darf ich der Regierung zu einer richtigen Entscheidung meinen Glückwunsch aussprechen.
Es wäre fatal gewesen, den Amateuren von 1FLTV nach der total verkorksten Liveübertragung der letzten Landtagswahlen, und der dann zugesprochenen Medienförderung, noch Radio L für wenig Geld in den Rachen zu stecken.


Patrik Dentsch,
Poliweg 12, Ruggell

Glaube

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Patrik Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
23.11.2013

Der NSA-Fall in den USA hat mit dem LLB–LGT-Datenraub in Liechtenstein ebenso wenig zu tun, wie sich Roland L. oder Heinrich K. mit Edward Snowden vergleichen lassen. Die Nationalinteressen Russlands und die Personalinteressen Snowdens stimmen so einhellig überein, dass dieser Meister-Schachzug des Auslandsnachrichtendienstes Russlands (SRV-FSB) schon Geschichte macht, weil er aufzeigt

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Víctor Arévalo, Auring 56, Vaduz
23.11.2013

Der Herbstmonat November gilt dem Gedenken unserer Toten. Vor Jahren erzählte uns ein Pfarrer in den USA sein unvergessliches Erlebnis mit einer sehr alten Frau. Das konnte ich nicht vergessen: Eines Tages rief sie den Pfarrer, um ihm ihren Beerdigungswunsch anzuvertrauen: «Sorgen Sie bitte dafür», sagte sie, «dass ich im Funeral Home mit einer Essgabel in der Hand am gedeckten Tisch sitze

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
23.11.2013

Alle zwei Jahre wieder versucht es die FBP mit einer Initiative, laut der Abtreibungen im Ausland straffrei sein sollen. Auf begleitende Massnahmen wird komplett verzichtet. Was will die FBP damit?
Will die Initiative die Anzahl der Schwangerschaftsabbrüche reduzieren? Nein. Johannes Kaiser führte am 4. November 2013 auf 1FLTV aus

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Robin Schädler, Stadel 16c, Balzers
23.11.2013

Am morgigen Christkönigssonntag geht das «Jahr des Glaubens» zu Ende. Es sollte uns an die Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils vor fünfzig Jahren erinnern. In meinem Leserbrief «Wir – die Kirche» habe ich kürzlich daran erinnert, dass in der Kirche im Sinn des Konzils auch die Laien mitzureden haben, wie es in den ersten christlichen Jahrhunderten üblich war

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
23.11.2013

1. Was ist ein «Entkriminalisierungsgesetz» kombiniert mit Schwangerschaftsberatung? Es ist, als überreiche man der schwangeren Frau eine (freiwillig im Ausland zu gebrauchende, am Körper zu tragende) Bombe, während man sie gleichzeitig in einen Kurs namens «Töte oder rette Leben – du darfst entscheiden

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
23.11.2013
Leserbrief

Präsidentenmorde

Im Zusammenhang mit dem 50. Todestag von John F. Kennedy werden die verschiedenen Verschwörungstheorien um seine Ermordung aufgewärmt. Verblüffend sind auch die Ähnlichkeiten der Schicksale der Präsidenten John F. Kennedy und Abraham Lincoln.
Lincoln wurde im Jahre 1848, Kennedy im Jahre 1948 in den Kongress gewählt. Die Wahl Lincolns zum Präsidenten erfolgte im Jahre 1860

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
22.11.2013

Gemäss den Initianten sollen mit der Initiative Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch im Ausland vornehmen lassen, weitgehend entkriminalisiert werden. Dies soll zum einen dadurch erreicht werden, dass § 96 Abs. 3 des Strafgesetzbuches dahingehend abgeändert wird, dass eine Frau nicht mehr strafbar ist, wenn sie den Abbruch ihrer Schwangerschaft durch eine Drittperson vornehmen lässt

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Dr. Susanna Senti, Eschen
21.11.2013
Leserbrief

Gestohlener Hase

In meinem Leserbrief vom 15. November 2013 habe ich geschrieben, dass es in Eschen jemanden gibt, der Tiere hasst und damit nicht nur viel Leid über die Tiere, sondern auch über deren Besitzer bringt. Am 17. September 2013 wurde mein Hase gestohlen. Ich lebe mit meinen Tieren zusammen und sie bedeuten mir alles. Ich vermisse meinen Hasen sehr und vor allem ist es auch die quälende Ungewissheit

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Hans Mayer, Grafertgasse 5, Eschen
21.11.2013

Neu saniertes Dorfzentrum mit geteerten Parkplätzen, jedoch im Winter bereits alle markiert mit Hinweisschildern – «Reserviert» etc., grosser Busparkplatz mit Parkschildern P1, P2, P3 ..., jedoch mit einem kleinen Parkverbotshinweis versehen beim neuen Heizwerk, in der jetzigen Zwischensaison alle Gastrobetriebe geschlossen. Bei gutem Wetter, wie am letzten Wochenende

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Udo Mee­sters, Hofistr. 42, Triesenberg
20.11.2013

Ein Einpendler von Bludenz nach Vaduz kritisiert in einem Leserbrief, dass die Fahrzeiten mit dem öffentlichen Verkehr beim neuen Fahrplan angeblich unangemessen länger werden. Mindestens laut offiziellem Fahrplan ist dies nicht der Fall. Die Frühverbindungen werden im Durchschnitt um sieben Minuten länger, die Verbindungen am späten Nachmittag um durchschnittlich gut zwei Minuten

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
19.11.2013

Maureen Sweeney-Kyle zählt zu den glaubwürdigsten Seherinnen dieser Tage (Veröffentlichungen durch den seriösen Parvis-Verlag; Privataudienz bei Papst Johannes Paul II. am 1. 8. 1999, in Begleitung von Erzbischof Ganaka). Eindrücklich etwa die folgende ihrer Botschaften Gottes (5. 3. 2009): «Die meisten Regierenden sind für die Wahrheit nicht offen und wollen nicht wissen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
19.11.2013

Pflichtzölibat der Priester ist seit Jahren ein Dauerbrenner. Gott hat den Menschen als Mann und Frau füreinander geschaffen. Aber Jesus, das Urbild des Menschen, heiratete nicht. Beim Gespräch über die Ehescheidung (Mt 19,12) sagte er: «...manche verzichten auf die Ehe um des Himmelreiches willen», und fügte hinzu: «Wer es fassen kann, der fasse es!» Ordensleute wählen die Ehelosigkeit

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
16.11.2013

Wer für den Tod bereit ist,
kann das Leben nicht genug schätzen.


Nach langer, schwerer Krankheit wurde am 31. August 2013 unsere liebe Mitbürgerin Antonia Wille, geb. Haueis, von ihrem Schöpfer heimgeholt. Sie ist im Alter von 81 Jahren im Haus St. Laurentius in Schaan friedlich entschlafen.
Als Tochter von Emma und Rudolf Haueis wurde Antonia am 14

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16.11.2013

Ich weiss, dass es in Eschen jemanden gibt, der Tiere hasst und auch quält. Für mich ist das unverständlich, ich selbst habe Tiere und hänge sehr an ihnen. Am 17. September 2013 wurde mein Hase gestohlen. Trotz intensivem Suchen und Herumfragen habe ich ihn nie mehr gesehen. Ich vermisse ihn sehr und kann das alles nicht verstehen.
Schlimm ist auch die Ungewissheit

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Hans Mayer, Grafertgasse 5, Eschen
15.11.2013

Mit einer Kleinen Anfrage wollte der DU-Landtagsabgeordnete Pio Schurti wissen, ob die Regierung «rein in der Anzahl nicht-liechtensteinischer Beschäftigter der Landesverwaltung nicht ein gewisses Vertraulichkeits- oder Sicherheitsrisiko sieht?» Zusätzlich stellte er die Frage, ob es «paranoid» (sei) zu denken

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Herbert Lageder, Steinest­strasse 48, Triesenberg
15.11.2013

In einem Kommentar in der «LieZeit» vom letzten Samstag, den 9. November, hinterfragt Georg Kieber die Sinnhaftigkeit der Entscheidung zum Neubau eines 220 Bettenhotels durch die Bergbahnen Malbun AG. Er befasst sich in erster Linie mit der Frage der Wirtschaftlichkeit und der sich aus diesem Entscheid ergebenden Verantwortung für die öffentliche Hand

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Franz Marok, Fallsgass 50 Mauren (auch ein Malbuner)
15.11.2013

Wie kann der Mord an einem unschuldigen, wehrlosen Kind verfassungskonform sein? Ob der Schwangerschaftsabbruch im Ausland stattfindet, macht keinen Unterschied, Mord bleibt Mord.
Wenn Mord straffrei bleibt, dann müssten auch sämtliche andere Strafftaten straffrei bleiben

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Helmut Sch­wendinger, Poliweg 20, Ruggell
14.11.2013

Im Lande herrscht China-Euphorie, oben wie unten. China-Wallfahrten sind an der Tagesordnung. Wirtschaftslobbying in Richtung China wird eifrig eingesetzt. Das grosse China sei der grosse Freund des kleinen Landes, heisst es.
China hat viele Gesichter, einige schöne und mehrere unschöne

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
14.11.2013

Nachdem verschiedene Meinungen von dritter Seite zum grenzüberschreitenden Verkehr des neuen Fahrplans in den Printmedien in Leserbriefen und Forumsbeiträgen geäussert wurden, ist es dem Verkehrsbetrieb LIECHTENSTEINmobil (kurz: LIEmobil) ein Anliegen, wichtigen Eckpunkte des Verkehrs von und nach Vorarlberg zu erläutern.
Die Fahrplanumstellung vom 15. Dezember 2013

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Ver­kehrs­betrieb LIECHTENSTEINmobil
14.11.2013
Leserbrief

Bedenklich!

Eine Schweizerin, die seit Langem in Liechtenstein lebt, wehrt sich gegen die Kleine Anfrage von Pio Schurti. 35 999 Liechtensteiner Bürger und Bürgerinnen lassen sich vom eigenen Regierungschef betreffend Ehrlichkeit, ohne jegliche Einwände, auf dieselbe Stufe wie Heinrich Kieber stellen. Ist dies nicht bedenklich? Welche Meinung hat der Regierungschef von den Bürgern Liechtensteins

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Heinrich Senti, Felbenweg 5, Mauren
13.11.2013

Es ist an der Zeit, ein Ranking der unsinnigsten Rankings zu erstellen. Das «Global Right to Information Rating» (Bericht auf der Titelseite im «Volksblatt» vom 12. November) hat jedenfalls einen Spitzenplatz in diesem Ranking der Ranker verdient.
PS: Als mildernden Umstand könnte man den Fastnachtsbeginn am Tag zuvor geltend machen.

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Dr. Marcus Büchel, Schul­strasse 3, Nendeln
13.11.2013

In einem Artikel der «NZZ» vom 2. November, «was die Stadt Zürich braucht», heisst es unter anderem: «Die Stadt braucht nicht mehr, sondern weniger. Weniger Komfort bei öffentlichen Bauten, weniger Luxus bei Dienstleistungen, weniger Pedanterie beim Erlassen und Umsetzen von Vorschriften, weniger behördliche Weltverbesserung und weniger Regulierung in allen Lebensbereichen

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Norbert Batliner, Ziegelei­strasse 40, Nendeln
12.11.2013

Am 6. November hat der Landtag entschieden. Die Initiative gegen die Pensionskassenpläne der Regierung wird blockiert. Die Begründung dazu wirkt reichlich scheinheilig: Erst soll der Staatsgerichtshof über die Verfassungsmässigkeit entscheiden, dann das Volk befragt werden. Da trifft es sich gut, dass bis zu einem, wie auch immer gearteten, Entscheid die Privilegien längst verteilt sein werden

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Christian Vogt, Riet­strasse 7, Balzers
12.11.2013

Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Leserbrief schreiben soll, aber Nichtstun ist Feigheit und Gleichgültigkeit und letztlich ein Akzeptieren. Ich wurde zufällig am Samstagnachmittag von meinem Fenster aus Zeuge folgender Szene: Ein Bauer versuchte, seine Kühe in den Tiertransportanhänger auf der Wiese zu bekommen. Als ein kleineres Rind davonlief, prügelte er mit einem schweren

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Sylvia Kübelbeck, im Gapetsch 36, Schaan
12.11.2013

Am 15. Dezember wird der Busfahrplan von LIEmobil auf die neue Bahnsituation mit 30-Minuten-Takt in beide Richtungen in Buchs angepasst. Die ÖV-Verbindungen (Bahn und Bus) von/nach Feldkirch sind auch ab Dezember sehr gut und preiswert. Linie 11 fährt neu zwischen Feldkirch und Sargans, an Werktagen von früh bis spät im Halbstundentakt

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
12.11.2013

Geradezu zynisch daher kommt der Kommentar von Edgar Bargetze. Gigantischer Klotz? Wohl kaum, die Baumasse ist erträglich und die Höhen sind entsprechend dem Bestand aller angrenzenden Bauten und die Fassadengestaltung ist gefällig. Einzig die enorme Dachfläche erschlägt einen. Sie wird aber bestimmt «unauffällig begrünt»

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
12.11.2013
Leserbrief

Laut Verfas­sung

Laut Verfassung Art. 31, Absatz 1) sind alle Landesangehörigen vor dem Gesetze gleich. Aber unsere Politiker haben für das Staatspersonal klammheimlich Privilegien aufgebaut: Ein Liechtensteiner, der in der Privatwirtschaft arbeitet und in der Schweiz wohnt, ist in der Schweiz steuerpflichtig. Anders verhält es sich beim Staatspersonal. Wenn von denen jemand in der Schweiz wohnt

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Karl-Heinz FrickSchwarz Sträs­sle 15, Schaan
11.11.2013

Der Triesner Gemeinderat hat die Einsprache zum Gestaltungsplan Sonne mit 9:2 Stimmen abgelehnt. Somit liegt es nun an der Regierung und den Gerichten zu entscheiden, ob dieser gigantische Klotz mitten in unserem Ortszentrum gebaut werden darf oder nicht. Einem Ortszentrum, für das der vorgehende Gemeinderat, bei dem ich noch Mitglied war

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Edgar Bargetze, Römer­strasse 12, Triesen
09.11.2013

Am 9.11. feiern wir die Weihe der ältesten Kirche S. Giovanni in Rom. Viele Christen haben das Interesse am Glauben und an der Kirche verloren; manche sehen heute schwarz ...! Ich bin überzeugt, die Kirche kann und wird nicht untergehen, solange es Menschen auf Erden gibt, weil sie göttlichen Ursprungs ist; Paulus nennt sie «Leib Christi», dessen Haupt Jesus ist

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
09.11.2013

«Pendler sollen zum Umsteigen motiviert werden» schrieb das «Volksblatt» diese Woche. Täglich pendeln über 7000 Österreicher nach Liechtenstein.
Nun wird also die LIEmobil per Mitte Dezember 2013 die Fahrpläne der Busse ändern. Es stellt sich die Frage, was sich die Verantwortlichen dabei gedacht haben. Was wohl fein für die Schweizer ist, ist für Vorarlberg überhaupt nicht durchdacht

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Kurt Amann, Bahnhofs­­strasse 31, Feldkirch
09.11.2013

Kinder und Jugendliche bewegen sich heutzutage ganz selbstverständlich in den virtuellen Welten, die ihnen digitale Medien bieten. Internetfähige Geräte sind alltägliches Spielzeug für junge Menschen und die vielfältigen Möglichkeiten der Unterhaltung, der Kommunikation, der Informationsbeschaffung werden längst regelmässig genutzt. Mit einem Klick öffnet sich der Zugang zu einer Welt

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
08.11.2013

Bekanntlich sind Spenden an gemeinnützige Organisationen von den Steuern beschränkt abzugsfähig. (Siehe Artikel 18.5 der Steuererklärung und Wegleitung dazu). Die Gemeinnützigkeit muss der Steuerverwaltung nachgewiesen werden. Es macht aber meines Erachtes wenig Sinn, wenn jeder Spender den Nachweis für die gleiche Organisation erbringen muss

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Pepi Schädler, Gross-Steg 105, Triesenberg
08.11.2013

Anfang Woche habe ich in der Zeitung gelesen, dass verschiedene Abgeordnete für eine neue MFK-Steuer nicht nur den CO2-Ausstoss zur Berechnung herannehmen wollen, sondern immer noch das Gewicht. Anscheinend wissen diese Personen nicht, dass im alleinigen CO2 das Gewicht per Naturgesetz schon beinhaltet ist. Ein schweres Auto mit vernünftigem Motor emittiert nämlich immer noch viel CO2

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Heinz Ritter, Im Letten 7, 9491 Ruggell
07.11.2013

Wie zu befürchten war, legt der Landtag die Initiative «Win-Win 90» dem Volk nicht zur Abstimmung vor. Was heisst das konkret? Gegen diesen Entscheid werden wir beim Staatsgerichtshof Beschwerde einlegen.
Zeitlich wird es sich wahrscheinlich nicht mehr ausgehen, die Initiative vor dem 1. Juli 2014 zur Abstimmung zu bringen. Aber aus grundsätzlichen Überlegungen ist es wichtig

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
07.11.2013

Was ich in den vergangenen Tagen im Landesspital Vaduz erleben durfte, übertrifft wirklich alles und alle Erwartungen.
Es wird manchmal gelächelt und gespottet über dieses Spital, aber was dort das heutige hervorragende Ärzte-Team an mir vollbracht beziehungsweise mir gesagt hat

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Otto Edwin Schreiber, Backofengasse, Mauren
07.11.2013

Das Unvergesslichste all unserer Erlebnisse ist nahe: die «Warnung von Garabandal» – eine innere Warnung, bei der man die eigene Seele während einigen «langen Minuten» gewissermassen mit Gottes Augen sehen wird. Dies wird in einer Art Trance geschehen, und zwar bei jedem Menschen auf dieser Welt – also auch bei Nicht-Gläubigen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
07.11.2013

Für mich sind drei wichtige Punkte in dieser Diskussion massgebend:1. Der von den Versicherten einbezahlte Arbeitnehmerbeitrag muss vom Staat ausfinanziert werden.2. Abstimmung über den aus unserer gemeinsamen Staatskasse zu zahlenden und von jedem Mitbürger mitfinanzierten Arbeitgeber-?beitrag von rund 160 Millionen Franken. Der Bürger hat das Recht mitzuentscheiden

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Christoph From­melt, Torkelgasse 32, Schaan
05.11.2013

Nun werden wir Fahrgäste durch den österreicher VVV kontrolliert. Von Feldkirch bis zur Grenze wird aber nicht kontrolliert – bis dahin fährt man also gratis. Erst ab der ersten Haltestelle in Schaanwald werden die österreichischen Kontrolleure aktiv und bestrafen natürlich auch jene, die ihre Abos zu Hause vergessen haben

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
05.11.2013

Unsere Volksvertreter entscheiden an der am Mittwoch beginnenden Landtagssitzung über die erste «Win-Win»-Initiative, mit der sich 90 Millionen Franken sparen lassen. Sie werden darüber befinden, ob die Initiative dem Volk vorgelegt oder für ungültig erklärt wird. Die Regierung empfiehlt auf Basis eines Gutachtens, über die Initiative nicht abstimmen zu lassen. Die Gutachter sind der Meinung

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
05.11.2013

Wir Älteren kennen die «übliche» Form des Begräbnisses. Das Abschiednehmen zu Hause war sehr wichtig, aber er ist leider seltener geworden, weil die Toten möglichst schnell eingesargt und in die Totenkammer, bzw. Friedhof-Kapelle gebracht werden.Doch die Urnenbestattung erlaubt sogar ein viel intensiveres Abschiednehmen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
02.11.2013

Regierungschef Adrian Hasler kritisiert die «WinWin50»-Initiative, mit der sich 50 Millionen Franken sparen lassen. Er behauptet, «WinWin50» könnte das Land hundert Millionen kosten. Das ist ein Taschenspielertrick: Die hundert Millionen Franken, von denen der Regierungschhef spricht, hat der Landtag im September schon als zinsloses und unbefristetes «Darlehen» gewährt

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
02.11.2013
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