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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Patientenberatung

Agnes Dentsch schreibt im Leserbrief am Freitag im «Vaterland»: «Und wie ist es bei uns im Land? Wird hier auch unnötig operiert, weil es lukrativ ist? Wer berät Patienten wirklich seriös? Wäre nicht eine Zweitmeinung angebracht?» Sind dies Fragen oder schon Unterstellungen? Mein Beispiel Meniskus: Landesspital Vaduz: «Zuwarten, muss (noch) nicht sein

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Markus SchädlerBartlegrosch­strasse 22, 4990 Vaduz
30.10.2017

Glaube

Ich denke, dass man die Bestattungsart allgemein überdenken sollte. Jede Glaubensgemeinschaft hat seit ihrem Bestehen ein eigenes Bestattungsritual. Dieses wurde aber im Laufe der Jahre geändert. Früher wurden Hexen verbrannt. Heute lassen wir uns verbrennen, in Urnen bestatten auf dem Friedhof oder man nimmt die Urne mit in die eigene Wohnung. Ich finde

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
28.10.2017

Öffentlicher Dienst

Seit neun Jahren hat der Staat die Löhne im öffentlichen Dienst (Landesverwaltung, Lehrpersonen, usw.) nicht angepasst. Im Gegenteil. In der Zwischenzeit mussten die Angestellten schmerzliche Zusatzbeiträge in die Pensionskasse à fonds perdu leisten, wobei die Arbeitsleistung pro Kopf bei reduziertem Personalbestand und durch zusätzliche Aufgaben angestiegen ist

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
28.10.2017

Die OKP-Versicherung steigt 2018 um 8 Franken, freie Arztwahl um 2 Franken, Spitalversicherung um 19 Franken. Somit bezahle ich dank der ach so gelobten KVG-Revision unseres Gesundheitsministeriums nur 29 Franken Gesamtprämie mehr für 2018. Bravo! Wenn das kein Erfolg ist.

Ruth Schöb,
Auring 57, Vaduz

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
27.10.2017

Waffenlobby

Das Wort Waffenlobby tönt in meinen Ohren wie ein Vorwurf. Wir sind keine Waffenlobby, sondern korrekte Bürger aus allen Schichten, die ihrem Hobby nachgehen. Wir sind Sammler, Sportschützen, Jäger usw. Andere Menschen üben halt Hobbys wie Fischen, Radfahren, Klettern, Schwimmen usw. aus. Deshalb sind Sie auch keine Schwimmlobby oder Fischerlobby

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Wolfgang Elkuch, Schützenmeister der Waffenfreunde Rheintal e.V., 9467 Frümsen
27.10.2017

Im Juni 2017 gab es im SRF ch eine Dokumentation über Knieoperationen. Siehe: https://www.srf.ch/ kultur/wissen/experten-raten- von-knie-operationen-ab.
Zusammenfassung in Kürze.
Arthroskopie: Durch nur wenige Millimeter kleine Schnitte und von einer Minikamera im Knie können lose Meniskusteile rasch entfernt, Kreuzbänder geflickt oder die Beweglichkeit wiederhergestellt werden

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
27.10.2017

Muslimischer Friedhof

Deine Stellungnahme in den heutigen Landeszeitungen zum Thema muslimischer Friedhof habe ich mit Interesse gelesen. Die Aussagen sind richtig, wobei die muslimisch Glaubenden schon weitgehende Zugeständnisse zu ihrem Bestattungsritual gemacht haben, um die Chancen für eine eigene Bestattungsstätte zu erhöhen. Es ist aber definitiv zu einfach, wenn du resümierst

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Daniel Hilti, Gemeindevor­steher Schaan
25.10.2017

300-Jahr-Jubiläum

Am Sonntag feierten wir in der Pfarrei Mauren das 30-Jahr-Pries­terjubiläum unseres Seelsorgers Pater Anto. Vorsteher Freddy Kaiser erwähnte in seiner treffenden Festansprache unter anderem, dass wir in den 16 Jahren, seitdem Pater Anto unser Pfarrer ist, Brücken zu Indien und Afrika bauen. Unser Seelsorger gehört dem Vinzentiner Orden an

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Ingrid Alla­art-Batliner, Oxnerweg 12, Mauren
25.10.2017

Tipps des VCL

Frühe Dämmerung und lange Dunkelheit erfordern ein gut ausgerüstetes Fahrrad: lichtstarker Scheinwerfer und gutes Rücklicht, Rückstrahler weiss vorne und rot hinten sowie Pedal- und Speichenreflektoren. Dringend zu empfehlen ist allen Radfahrer/-innen bei Dunkelheit das Tragen heller Kleidung und reflektierender Bein-/Armbänder

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
25.10.2017

«Verstümmeltes Tier»

Warum ein entthrontes Tier? Das ist eine Massnahme, die man anwendet, zum Schutz seiner Artgenossen im Stall und auf der Weide aber auch zum Schutz von dessen Betreuern – vor allem betroffen ist das Augenlicht. Die Suva schreibt für jeden kleinen Schalter eine Schutzvorrichtung vor, dass Kuhhörner viel die grössere Gefahr darstellen, weiss nur ein Tierbetreuer

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Alois Wenk, Präsident Braunvieh FL
24.10.2017

Bestattungen

Die Frage, wo heimische Muslime ihre letzte Ruhe verbringen sollen, ist seit Jahren ungeklärt und in Liechtenstein schon lange ein Thema. Bisher wurden Muslime nach deren Tod meist in ihrem Heimatland nach den Ritualen des Islams begraben. Die zweite und dritte muslimische Generation in Liechtenstein ist jedoch hierzulande geboren und besitzt die Staatsbürgerschaft

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Ivo Kaufmann, DU-Gemeinderat Triesen
24.10.2017

Hängebrücke

Ich reise oft und gerne und so war ich kürzlich in der EJR Mazedonien unterwegs. Dort durfte ich ein weiteres Mal einige Reisende aus verschiedenen Ländern kennenlernen und dabei auch ein paar Leute, die bereits in Liechtenstein waren. Darunter war ein sehr gebildeter Mann aus Polen und ich fragte ihn natürlich, wie es ihm letztes Jahr in Liechtenstein gefallen hatte

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Romed Hasler, Alte Land­strasse 99, Au (ZH)
23.10.2017

Lieber Georg
In deinem Gastkommentar vom 19. Oktober 2017 kritisierst du die heutige Landwirtschaft als Ganzes und stellst sie als nicht notwendig, nicht erwünscht und industriell dar. Es ist positiv, wenn du dich mit der Landwirtschaft befasst und dir über Tierwohl und Bodenfruchtbarkeit Gedanken machst

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Vor­stand der VBO
21.10.2017

Die Freie Liste sieht Handlungsbedarf und fordert eine Standortbestimmung der Liechtensteiner Landwirtschaft. Dazu schickt sie im November-Landtag eine Interpellation auf den Weg, die den Wissensstand rund um die Agrarwirtschaft durchgängig verbessert und so eine Grundlage für gezieltes und zukunftsorientiertes Fördern bildet. Neue Erkenntnisse

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
21.10.2017

«Manipulation»

Bereits im Leserbrief vom 1. Oktober 2015 wurde erwähnt: «Wie leicht und in welch gigantischem Stil sich die Bürger Europas von den Grossmedien bezüglich Flüchtlings-Flutung täuschen lassen, ist schlichtweg zum Kopfschütteln.» Stichwort Medienmanipulation.
Praktisch jeder, der etwa im Jahr 2015 die gefährliche «Völkerwanderungs-Politik» kritisierte

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
21.10.2017

Gesundheitswesen

Das «Volksblatt» berichtete vergangene Woche darüber, dass seit Anfang diesen Jahres die Kassen säumige Prämienzahler leichter betreiben und vor allem relativ problemlos die Auszahlung von Leistungen einstellen können. Bezahlt werden von den Kassen nur noch Notfallbehandlungen

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Liechten­steiner Patienten- organisation (LIPO)
21.10.2017
Leserbrief

An die FKB

Taggeld

Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes der FKB und Herr Puopolo,
ich weiss nicht, ob sie jemals diese Zeilen lesen werden, aber ich hoffe es sehr im Sinne von zukünftigen Mamis. Im November 2016 ist mein Sohn zur Welt gekommen. Man hat uns den Boden unter den Füssen weggezogen, als wir erfahren haben, dass er einen angeborenen Herzfehler hat

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Kaltrina Arifi, Tilser­strasse 9, Plons
20.10.2017

300-Jahr-Jubiläum

Zum Jubiläum 30 Jahre Liechtenstein im 2019 hätte ich einen Vorschlag: Wir sind von einem ganz armen Land zu einem wohlhabenden Staat geworden. Viele unserer Vorfahren mussten aus Armut auswandern. Wir sind von Kriegen verschont worden, aber viele Menschen haben vergessen zu danken. Vor genau 100 Jahren ist in Fatima die Muttergottes erschienen

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Ueli Gassner, Postfach 702, Vaduz
19.10.2017

Umwelt- und Tierschutz

So herzig wie das kleine Orang-Utan-Baby aus dem Printmedium vom «Volksblatt» (Ausgabe vom 17. Oktober 2017, Seite 20) lächelt, so traurig wird seine Geschichte sein. Eine Lebensgeschichte wie die von Zahri, einem kleinen Orang Utan, der Mitte Mai zu BOS auf die Station in Nyaru Menteng gekommen ist. Unterernährt und mit zwei Gewehrkugeln im Körper. Die Fragen

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Alexandra Marion Schädler und Camilla Filonardi, Gewerbeweg 3, Vaduz
19.10.2017

Thukydides-Falle

Weltkriege plagen die Menschheit, seitdem es Geschichte gibt. Das Phänomen ergibt sich zwangsläufig, unbeeinflusst des Territoriums, das die Kämpfenden im Laufe der Mil-lennien für Welt halten. Der erste Historiker (460–395 vor Christus), der am Krieg Athen gegen Sparta als Stratege teilnahm und darüber berichtete, war Thukydides

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
19.10.2017

Frauenquote

Niemand hat etwas gegen Frauen in Politik und Führungsgremien. Alle wollen mehr Frauen in Entscheidungspositionen.
Wirklich? Als wir den Statements der Parteipräsidenten (Zeit für Liechtenstein) und der Landtagsdebatte (zur Petition von Hoi Quote) zuhörten, kamen uns Zweifel.
Gegen die Einführung einer Quotenregelung zu sein ist das eine. Damit können wir umgehen

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Vor­stand des Frauen­netzes
18.10.2017
Leserbrief

Brücken

300 Jahre Liechtenstein

300 Jahre sind bereits um,
seit sie vereint zum Fürstentum.
Das Ober- und das Unterland
verbindet ein gar starkes Band.
Doch nicht genug der schönen Worte,
das Band muss sichtbar sein vor Orte.
Ein Denkmal braucht das kleine Land, viel Sinn wird wohl darin erkannt.
Die Köpfe rauchen, was kann es wohl sein

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Jean­nette Maria Bühler, Auslandsliechten­steinerinin Las Palmas, Gran...
17.10.2017

Zu Hans Gassner

Hans Gassner, im Gegensatz zu Ihnen ist es mir egal wer wen heiratet oder wer mit wem Kinder verzieht. Wenn Sie aufgrund eines unterdrückten Triebes, religiöser Verblendung oder einfach weil Sie gerne Ihre misanthropische Seite ausleben – ich kenne Ihre Motive nicht – anderen Menschen etwas verbieten wollen, das ist mir auch Wurst

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Lorenz Wohlwend Fukseriweg 3 Schaan
16.10.2017

Islam-Studie

Anlässlich der Medienpräsentation zur Islam-Studie wird vom «Vaterland» berichtet, dass die Regierung von einem Verhüllungsverbot, wie es in Nachbarländern eingeführt wurde, nichts hält. Die Begründung von Gesellschaftsminister Pedrazzini lautet: «Ich bin dagegen. Denn was machen wir in der Fasnacht?» Für mein Empfinden ist diese Schlussfolgerung einfach nur «sauschwach

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
14.10.2017

Wie damals, als bei der KK-Abstimmung die Prämienzahler, wie Mogli im Urwald, von der Brillenschlange Kaa hinters Licht geführt wurden. (s. m. LB. v. Juli).
Da stiegen die Franchisen auf mindestens 500 Franken, die Selbstbehalte auf 900 Franken in horrende Höhen. Dies bescherte allen, und vor allem den ärmsten Prämienzahlern

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Philippe Landis, Poska 8, Triesen
14.10.2017

Vom «Volksblatt» mit dem Vorwurf konfrontiert, Urheber des obigen Zitates zu sein, nimmt Regierungsrat Mauro Pedrazzini wie folgt Stellung: «Dieses angeblich wörtliche Zitat ist eine phantasievolle Zusammenstellung von Aussagen, die ich bei verschiedenen Gelegenheiten gemacht habe. Das Zitat ist also falsch

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red­ak­tion@volksblatt.li
14.10.2017

300-Jahr-Jubiläum

Nach Ablehnung der Hängebrücke scheint niemand so richtig zu wissen, wie es weitergehen soll. Es gibt viele Vorschläge, das gesprochene Geld der Gemeinden anderweitig zu nutzen. Zum grossen Teil beinhalten die Vorschläge eine Nutzung mit sozialem Charakter, doch stehen die zuständigen Gremien vor der Frage, auf welche Vorschläge sie eingehen sollen

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Bruno Ospelt, Holdergasse 2, Vaduz
14.10.2017

Quotendiskussion

In seinem Zwischenfazit zur Quotendiskussion lässt sein Verfasser vor allem jenes Substrat einfliessen, vor welchem dem Bürger geraten ist, in Deckung oder in einen gros-sen Sicherheitsabstand zu gehen. In ausbeuterischer Manier legt er die nach seiner Ansicht verfehlten Denkweisen der Quotengegner offen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.10.2017

Neue Steuerpolitik

Mit dem wirtschafts- und reichenfreundlichen Steuergesetz aus dem Jahre 2011 hat die Regierung Einnahmen verschenkt, die jetzt für Investitionen in die soziale Sicherheit für Jung und Alt dringend benötigt werden. Allein mit der Abschaffung der Couponsteuer entgehen dem Land seit 2011 rund 45 Millionen Franken pro Jahr

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
14.10.2017
Leserbrief

Zwi­schenfazit

Quotendiskussion

Ein Zwischenfazit der «Quotendiskussion» legt Dreierlei offen. Zu allererst die Haltung jener, die «Quoten» ganz entspannt entgegensehen: «Logisch, das unterstützen wir; was kann da schon passieren?» Andere mühen sich damit ab, komplexe ideengeschichtliche Konzepte simplifiziert in Stellung zu bringen: «Das ist undemokratisch!» – ganz gleich

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Stefan Becker, Schim­melgasse 20, Vaduz
13.10.2017
Leserbrief

Schade ...

Nun müssen die Oberländer ins Unterland und die Unterländer ins Oberland sich weiterhin im Tal durch eine schier unüberwindliche Mauer auf den Weg machen, statt sich einander über eine luftige Brücke mühelos zu erreichen.
Und die Oberländer können auf dem nächtlichen Heimweg von der lebensnotwendigen und glückbringenden Spielbank nicht die Diretissima über den trennenden Tobel benützen ..

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
12.10.2017

Zeitumstellung

Sommeruhr/Winteruhr seit 40 Jahren. Erschaffen zur Zeit der Ölkrise unter dem Aspekt «Sparmassnahmen», stellte man die Uhren um. Die einzigen Gescheiten in Bezug dieser unsinnigen Zeitumstellung sind die Tiere, welche ihre innere Uhr haben. Bis heute sehe ich in dieser Massenmanipulation einer Zeitumstellung weder einen Vorteil noch einen Sparsinn

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
12.10.2017

Nach dem «Nein» zur Hängebrücke wird nun nach alternativen Zeichen der Solidarität für die 300-Jahr-Feier gesucht. Dabei wäre es einfach: Nachdem die Politik im vergangenen Jahr das Solidaritätsprinzip der Krankenkasse faktisch ausgehebelt hat, könnte dieses doch wieder eingeführt werden. Die Frontseite des «Volksblattes» vom 11. Oktober 2017 zeigt doch die Problematik erneut deutlich auf

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Claudia Lins, Spaniagasse 7, Vaduz
12.10.2017

Ehe für alle

«Der Begriff Homo-Ehe ist biologisch betrachtet eine unsinnige Wortschöpfung», schrieb ein Leserbriefschreiber. Das ist richtig, denn es gibt keine Homo-Ehe, es gibt nur die Ehe (althochdeutsch für Ewigkeit, Recht, Gesetz). Und sie ist keinesfalls etwas Natürliches, sondern eine von der Gesellschaft geschaffene, juristisch definierte Form einer Verbindung zweier Menschen

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Amos Kaufmann, Egerta 17, Balzers; Claudia Lins, Spaniagasse 7, Vaduz; Claudia Robinigg...
12.10.2017

Glaube

Herr Josef Lampert, ein der Offenen Kirche nahestehender Pfarrer im Ruhestand, versuchte, die kürzlich veröffentlichte seriöse 27-seitige Schrift namens «Zurechtweisung [von Papst Franziskus] wegen der Verbreitung von Häresien [Irrlehren]» kleinzureden (siehe sein Leserbrief im «Vaterland» vom 5. Oktober und im «Volksblatt» vom 10. Oktober)

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
12.10.2017

Politiker

«Politiker sind Menschen, die unterschätzen, wie sehr sie sich überschätzen!» – Dies wird deutlich bei den Kommentaren zur Ablehnung der Hängebrücke. Da werden sogar die Leserbriefschreiber vom Eschner Vorsteher beschuldigt, dem Ansehen zu schaden. Unklar ist, warum die Politiker sich nicht selber fragen, wie es mit dem Ansehen von Liechtenstein aussieht

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
12.10.2017
Leserbrief

Zustim­mung

LGT-Inserat

Zum gestrigen Leserbrief von Stefan Sprenger: Stefan hat recht.

Hilmar Hoch,
am Bach 16, Triesen

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Hilmar Hoch, am Bach 16, Triesen
11.10.2017

Die Wählerinnen und Wähler aus Balzers und Vaduz haben dem Gedanken «Schutz der Natur» den Vorzug gegeben und das – von Anfang an – umstrittene Projekt Hängebrücke verhindert.
Nun müssen wir der Zeitung entnehmen, dass die Vorsteherkonferenz mit Steuergeldern bei einem anerkannten Fachmann ein Gutachten in Auftrag gegeben hatte

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Peter Beck, Im Oberfeld 15, Vaduz
11.10.2017
Leserbrief

Feminismus verwirrt

Geschlechtertheorie

Redaktor Christoph Zürcher schrieb in der «NZZamSonntag» vom 8. Oktober, dass er zuweilen oft in Kreuzberg-Friedrichshain weile, ein Berliner Bezirk, der politisch sehr links stehe. Dort werde der Feminismus auf der Höhe seiner Überzeugungen gelebt. Das Bezirksparlament habe gegenüber sexistischer Werbung hart durchgegriffen

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
11.10.2017

Ich habe bis zuletzt an die Verwirklichung des Jubiläumsweges mit der Hängebrücke geglaubt. Jetzt ist diese schöne Idee leider gestorben. Das ist sehr schade, aber nicht weiter tragisch, denn wir verlieren nichts, was wir bisher gehabt hätten. Nur den Glauben an ein Miteinander in der Bevölkerung, viel positiven Einsatz engagierter Personen, Fantasie, Gestaltungsfreude

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Ursula Oehry-Walther, auf der Egerta 27, Planken
11.10.2017

Landtagsgebäude

Ich stand mit Architekt Walter Walch 2008 auf der Dachterrasse vom Postgebäude und er fragte mich, was ich von dem vor uns liegenden neuen Landtagsgebäude halte? Ich sagte ihm geradeheraus, dass ich es schlecht finde und dass ich ein Wettbewerbs-Projekt von einem Wiener Architekten am besten gefunden habe. Seine Antwort: «Na

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
07.10.2017

Oktober-Sitzung

Zuerst die gute Nachricht: Der Landtag hat in seiner letzten Sitzung mit 24 Jastimmen und 1 Gegenstimme beschlossen, das Postulat der Freien Liste zu «Invaliden- und Sozialversicherungen» an die Regierung zu überweisen

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Fraktion der Freien Liste
07.10.2017
Leserbrief

Temperaturen

Klimawandel

Da ich in der letzten Zeit in unseren Landeszeitungen nicht vom folgenden kurzen Artikel in Kenntnis gesetzt wurde, werde ich diesen an dieser Stelle sehr gern nachholen.
«Die Temperaturen in der Schweiz im September 2017 waren im Flachland um 1 Grad Celsius und in den Bergen sogar um 2–3 Grad Celsius zu tief». (SFR-Meteo vom 29. 9. 2017, 19

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
05.10.2017

«Einfach grossartig»

Ich möchte mich hiermit öffentlich herzlichst bei den mich betreuenden Menschen im Landesspital in Vaduz bedanken. Die Hilfe und Unterstützung, die ich bei der notfallmässigen Einweisung ins Landesspital bekommen habe und erfahren durfte, war einfach grossartig. Wenn Empfang, Betreuung, Pflege, Menschlichkeit, Respekt usw. zu Buche stehen und angerechnet würden

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Günter From­melt, Erikaweg 4, Vaduz
05.10.2017

Gesprächskultur

Einmal mehr bin ich erstaunt bzw. entsetzt über den respektlosen Jargon aus dem Gesundheitsministerium der Ärzteschaft gegenüber: «... die Ärzte an die Kandare nehmen ... wer sich bei Radarbussen über hohe Einnahmen freut, vergisst, dass die Leute rasen wie die Sau» («Vaterland», 4. Oktober 2017)

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
05.10.2017

Seit ich mich erinnern kann, stopfe ich meine Wäsche selber in die Waschmaschine. Bin also dadurch der Sehnsucht und der Begierde des schwachen Geschlechts gnadenlos ausgeliefert. Ausserdem koche, putze, nähe, bügle, flicke ich auch selber. Ich überlasse dies nicht gerne einer weiblichen Erscheinung, welche sich damit bei mir lieb Kind machen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.10.2017
Leserbrief

Vielen Dank!

Lieber Herr Jo Schädler, lieben Dank für Ihren weiteren köstlichen Leserbrief.
Selten haben wir in der Kaffeepause so Tränen gelacht. Es ist so schön, dass Sie sich immer wieder die Zeit nehmen, uns mit neuen humoristischen Texten etwas Leichtigkeit in den Alltag zu bringen. Sie Schelm, ich sehe Sie geradezu vor mir

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Ute Jastrzab, Fukseriweg 3, Schaan
05.10.2017
Leserbrief

Postfächer!

Post AG

Im September erhielten Postfachbenützer einen Brief mit der Mitteilung, dass diese ab 1. Januar 2018 kostenpflichtig werden – mit der Begründung, dass es Personal benötigt, diese zu reinigen und täglich zu befüllen. Ebenso wird mitgeteilt, dass wenn man das Postfach kündigt, die B-Post nur noch am Montag, Dienstag und Donnerstag per Postbote zugestellt wird

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Johann Fessler, Churer Strasse 18, Nendeln
05.10.2017

Zentrum Schaanwald

Nachdem ich auf meinen Leserbrief von dieser Woche von Schaanwäldern, aber auch von Personen aus anderen Gemeinden sehr positive Reaktionen erhalten habe, wurde ich an der Landtagsdiskussion vom Mittwoch von mehreren Abgeordneten erwähnt. Obwohl Johannes Kaiser ja eigentlich keine Leserbriefe kommentiert

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Ossi Öhri, Beim Schleifweg 1, Scha­anwald
05.10.2017

«Gerechtigkeit»

Da setzen sich FL-Bürger dafür ein, dass Spielcasino-Steuereinnahmen (17,1 Prozent) den schweizerischen Gepflogenheiten (40 Prozent) angepasst werden sollen. Kommentar vom Wirtschaftsminister: «Das ist aus grundsätzlichen Überlegungen nicht angebracht.» Nicht der kleinste Kompromiss ...! Hat «Teile und Herrsche» wie im alten Rom Vorrang, Herr Wirtschaftsminister

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
05.10.2017
Leserbrief

Lieber Jo Schädler

Quotendiskussion

Vielen Dank, dass Sie als Mann für uns Frauen die Waschmaschine erfunden haben. Weil ich aber als Frau so furchtbar undankbar dafür bin, sage ich Ihnen: Waschen Sie Ihre dreckigen Unterhosen gefälligst selbst und hören Sie auf, solche unsäglichen Leserbriefe zu schreiben. Danke.

Katrin Hasler,
Hohlstrasse 508, Zürich

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Katrin Hasler, Hohl­strasse 508, Zürich
04.10.2017

Gesundheitswesen

Ich habe Landtag und Regierung im Leserbrief gemahnt, dass Sie kein Interesse am Menschen in Liechtenstein haben und somit «Mittäter» am Tod von Menschenleben in Notsituationen sind! Das ist ein Himmelfahrtskommando für Notfallpatienten!
Jetzt hat der Gesundheitsminister es tatsächlich geschafft, dass die Landespolizei den Sanitätsnotruf übernimmt, endlich

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
04.10.2017

Glaube

Dass man die Kirche zerstören will – unter dem Deckmantel von Modernismus und Humanismus – ist eine Tatsache. Man lese etwa die grossartige Schrift «Pascendi Dominici gregis» des heiliggesprochenen Papst Pius X. Man höre sich die äus-serst wichtigen Tondokumente (Interviews) mit dem Vatikanexperten und Priester Malachi Martin (1921–1999) an (auf youtube.com)

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
04.10.2017

Arbeitnehmerrechte

Im September-Landtag wurde die Umsetzung einer EU-Richtlinie zur Stärkung der Arbeitnehmerrechte beschlossen. Im Vernehmlassungsbericht war das Verbandsklagerecht in eigenem Namen vorgesehen, ausgedehnt auf die Bestimmungen des Gesamtarbeitsvertrags und des Normalarbeitsvertrags. Damit ging die Vorlage für einmal weiter

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Liechten­steini­scherArbeit­nehmerIn­nen­verband, Sigi Langenbahn, Präsident
04.10.2017
Leserbrief

Volksaltar

Messgestaltung

Zum Gastkommentar von Dr. Boss wäre anzumerken: Es gibt eine Empfehlung des Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst aus 2016, in Kirchen mit Hochaltar mit Tabernakel diesen als Zelebrationsaltar zu verwenden. Mich stört es immer, dass der Priester bei der Eucharistiefeier mit dem Rücken zum Tabernakel steht. Viel schöner ist es

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Dr. theol. Klemens Honek, Vor­stadt 19, Feldkirch
03.10.2017

November-Landtag

Mit einer Interpellation im November-Landtag beabsichtigt die Freie Liste, eine Standortbestimmung der liechtensteinischen Landwirtschaft zu erstellen. Dabei stehen Fragen nach der Wirtschaftlichkeit von Fördermassnahmen, Einsatz von Pestiziden und Herbiziden sowie dem Status der biologischen Landwirtschaft und deren Vermarktung im Mittelpunkt

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Freie Liste
03.10.2017

Zentrum Schaanwald

Im Oktober-Landtag wird die Motion von 7 FBP-Abgeordneten behandelt, in der die Regierung aufgefordert werden soll, bei der Strassenverlegung beim Zuschg-Zentrum in Schaanwald nun endlich Gas zu geben. Es wird auf 10 Jahre alte Beschlüsse Bezug genommen und dass die Schaanwälder das nun endlich haben wollen. Aber wollen wir das wirklich

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Ossi Öhri, Beim Schleifweg 1, Scha­anwald
03.10.2017

Jubiläumshängebrücke

Da kommt eine Landtagsabgeordnete und wirbt für diese sinnlose «Hirnbrücke», wie ich sie in einem Leserbrief schon erwähnte. Nichts gegen die Dame persönlich, aber es zeigt eindeutig, was in den Politiker-Köpfen vorgeht ...
Sie sagt, die Brücke sei für das ganze Volk. Das ist eine Lüge!
Stellen Sie sich eine Familie mit Nana, Neni, Familienhund

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
03.10.2017
Leserbrief

Drucker­höhung?

Als Triesenberger hab ich in Eschen hinzunehmen, dass ich ein Bürger zweiter Garde bin und in den Eschner Interna kein Stimmrecht habe. Bei den Landtagswahlen habe ich im Wahlkreis Unterland viel weniger Kandidaten zur Auswahl als ein Oberländer. Auch wieder ein demokratischer Abstrich, den ich hinzunehmen habe. Würde nun auch noch eine Frauenquote eingeführt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
03.10.2017

Man(n) und frau könnte bei der derzeit geführten Quotendiskussion meinen, dass mit der Einführung einer Geschlechterquote Frauen einzig und allein wegen ihres Geschlechts gewählt werden müssen. Das ist verletzend und unfair.
Bereits vor 20 Jahren beschloss die Regierung, sich für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Frauen und Männern in Gremien (Delegationen, Kommissionen

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Infra, Informations- undBera­tungs­­stelle für Frauen, Petra Eichele, ...
03.10.2017

Unfallverhütung

Im «Vaterland» vom letzten Freitag steht auf der Titelseite: Logikfehler des Amts für Bau und Infrastruktur wird korrigiert! Eine Strasseninsel wird versetzt.
Die falsche Platzierung der Verkehrsinsel im Zusammenhang mit dem Fussgängerstreifen war eine gemeine Falle für Fussgänger, vom Kindergartenschüler bis zum Rentner

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
03.10.2017
Liechtensteiner Volksblatt AG
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