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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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In eigener Sache

Da auch diese Rubrik einer Planung bedarf, bitten wir darum, eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) pro Leserbrief zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
31.10.2016
Leserbrief

Richtig­stel­lung

DBA mit der Schweiz

Der Abgeordnete Elfried Hasler wird nicht müde, das schlechte DBA mit der Schweiz schönzureden. Noch im Wahlprogramm von 2013 hatte die FBP viel vor: «Die Einführung einer Quellensteuer für Schweizer Grenzgänger.» Viel erreicht wurde aber nicht

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Thomas Lageder, FL-Landtags­abgeordneter
31.10.2016

Glaube

Am 31. Oktober, also am kommenden Montag, werden (leider!) wieder Gewisse ihre Grusel-Fasnacht («Halloween») feiern. Alles nur eine harmlose Teufels-, Hexen,- Monster-, Totenkopf- und Horror-Maskerade? Nein.
Verantwortungsvolle Eltern mögen sich informieren (etwa via Suchbegriffe «Halloween Satanismus» auf www.google.ch oder auf www.youtube.com)

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
29.10.2016

Der von Herrn Büchel erwähnte Artikel wurde dem «Volksblatt» von den Veranstaltern zur Verfügung gestellt.

redaktion@volksblatt.li

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red­ak­tion@volksblatt.li
29.10.2016
Leserbrief

Graue Energie

In der gestrigen Ausgabe beider Landeszeitungen war eine Berichterstattung über die Veranstaltung «Graue Energie im Alltag» zu lesen. Ich war an dieser Veranstaltung anwesend. Am Schluss der Veranstaltung wurde mir die Möglichkeit gegeben, einige Punkte kritisch zu hinterfragen und auch entsprechende Behauptungen aufzustellen.
Was mich aber sehr verwundert, ist

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
29.10.2016

Wahlen 2017

«Auf die FBP ist Verlass. Wir haben gehalten, was wir vor den Wahlen versprochen haben», schreibt FBP-Präsident Thomas Banzer im «Volksblatt» und in der «Lie-Zeit». Dann drehen wir das Rad mal um vier Jahre zurück, ins Wahljahr 2013. Da versprach die FBP in fetten Buchstaben «Ein Plus an Solidarität im Gesundheitswesen». Herr Banzer, mich dünkt

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Jimmy Vogt, Gagoz 29, Balzers
29.10.2016

Gesundheitswesen

Von erwerbsabhängigen Krankenkassenprämien würden 75 Prozent der heutigen Prämienzahler profitieren. Familien mit nur einem Einkommen, Alleinerziehende, junge Erwachsene in Ausbildung und Senioren könnten durch deutlich niedrigere Krankenkassenprämien entlastet werden. Die Freie Liste vertritt die Meinung, dass es ungerecht ist

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Pepo Frick, Präsident der Freien Liste
29.10.2016

Leserbriefe

Liebe Leser,
ich verfolge seit Jahren die veröffentlichen Leserbriefe, die sich, meiner Meinung nach, fast schon nach einer Hetzjagd gegen Randgruppen richten. Zum Thema Ausländer: Liechtenstein ist ein Land mit vielen Arbeitsplätzen, die wir nicht im geringsten alleine mit nur Liechtensteinern besetzen können. Da müsste jeder von uns zwei oder drei Nebenjobs innehaben

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Dominic Hasler, Finkenrain, Zürich
29.10.2016

Kita-Finanzierung

Die Freie Liste stellt einen Erhöhungsantrag von 1,5 Millionen Franken für die ausserhäusliche Kinderbetreuung.
Bereits die Vorgängerregierung verhängte zur Sanierung des Staatshaushalts im Jahr 2011 ein Moratorium für Kindertagesstätten: Seither werden neu entstandene Kitas nicht mehr vom Staat unterstützt

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Fraktion der Freien Liste
29.10.2016

Wahlen 2017

Die Leserbriefe vom 27. Oktober 2016 in den Landeszeitungen werde ich pauschal beantworten. Als Erstes: Die Bürgerpartei schreibt, es sei eine Bereicherung. Werte Partei, wenn sowas eine Bereicherung ist, so kenne ich mich nicht mehr aus. Wenn die Partei dies noch fördert, so hat sie eines Tages keine Stimmbürger/-innen mehr

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
28.10.2016
Leserbrief

Was jetzt?

Krankenkassenprämien 2017: Krankenkassenprämien sinken durchschnittlich um 7,2 Prozent, war am 26. September 2016 im «Volksblatt» und am 27. September 2016 im «Vaterland» zu lesen. Eine gute Nachricht, was da zu lesen war. Leider währte die Freude nur bis zum Erhalt der neuen Versicherungspolice für das Jahr 2017. Meine monatliche Prämie steigt demnach um 13,5 Prozent

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Erwin Marxer, Krum­­menacker 9, Mauren
27.10.2016

Wahlen 2017

Lieber Hans,
dir fehlt wirklich der Glaube. Wärst du nämlich ein Christ, dann würdest du nicht andauernd über die Homosexuellen herziehen. Deine Zeilen sind verletzend und gipfeln in der Aussage, dass du «diese Personen» wenigstens leben lassen willst. Wie grosszügig und edelmütig.
Es ist gut, wenn die Parteien Frauen und Männer als Kandidaten aufstellen

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Werner Schädler, Sücka­strasse 41, Triesenberg
27.10.2016
Leserbrief

Ein Plus an …

«Impuls Liechtenstein»

Vor vier Jahren war im Wahlprogramm der FBP unter «Ein Plus an Lebensqualität mit Wirtschaftswachstum» zu lesen: «Wir setzen uns ein für einen verstärkten Einbezug des einheimischen Fachwissens, um zusammen Lösungen für Liechtenstein zu erarbeiten und umzusetzen.» Soso, einheimisches Fachwissen, habe ich mir vergangene Woche beim Zeitungslesen gedacht

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Dithmar Meier, Lavadina­strasse 112, Triesenberg
27.10.2016

Anlässlich der Leserbriefe von Pepo Frick habe ich in meinem Umfeld eine kleine Umfrage gestartet. Die meisten sind für die einkommensabhängigen Prämien, weil sie auch der Meinung sind: es sei ungerecht, dass Arme und Reiche die gleichen Prämien zahlen sollen. Verständlich. Pepo Frick spricht die Meistbetroffenen, nämlich die Senioren, an. Die Gesundheitskosten werden steigen, sagt Pepo Frick

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
27.10.2016

US-Wahlen

Das üble Bild, das die Mehrheit – unter anderem Liechtensteins – von Trump hat, ist (grösstenteils) die Folge einer nicht in Worte zu fassenden weltweiten Anti-Trump-Medienmanipulation. Da wird zu Ungunsten von Trump verleumdet, verschwiegen, verdreht und gelogen, dass sich die Balken biegen. Vor Trump ziehe ich respektvoll den Hut

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
27.10.2016

Stellungnahme des Gemeinderates Eschen-Nendeln zum offenen Brief «Kreuz-Areal»

In einem offenen Brief an die Gemeinde Eschen-Nendeln sprechen sich sechs Privatpersonen für den Erhalt und die Renovierung der Kreuz-Liegenschaft im Eschner Zentrum aus. Weil die im Brief getroffenen Annahmen in wesentlichen Punkten nicht zutreffend sind

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Gemeinderat Eschen-NendelnGünther Kranz, Gemeindevor­steher
27.10.2016

Gemeinde Ruggell

Der Gemeinderat Ruggell hat entschieden, dass ab Januar 2017 bei Schullagern ein Essensgeld von 10 Franken pro Kind und Tag bei den Eltern eingezogen wird. Ja, da ist tatsächlich ein Sparwille vorhanden

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Rupert Hoop, Berg­strasse 5, Ruggell
26.10.2016

Wahlen 2017

Die Schlagworte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. «Viel erreicht, viel vor». Meine Damen und Her-ren, werte Verantwortliche für die Landtagswahlen 2017. In der Dienstagausgabe vom «Volksblatt» (25. Oktober) stelle ich fest, dass die Bürgerpartei das mit der Familienförderung nicht so ernst nimmt. Wenn man die Familien fördern möchte

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
26.10.2016

Deponie Ställa

Stellungnahme zum Leserbrief von Pio Schurti in den Landeszeitungen vom 22. Oktober 2016 zur Deponie Schaan:
Mitte August 2016 wurde bei routinemässigen Kontrollen festgestellt, dass der Kiesbetreiber nicht zugelassenes Material angenommen hat. Die Gemeinde Schaan hat umgehend das zuständige Amt für Umwelt informiert und es wurden umfassende Abklärungen eingeleitet

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Gemeindevor­stehung Schaan
25.10.2016

Wahlen 2017

Nun hat auch der Regierungschef lautstark in den Wahlkampf eingegriffen: «Die Grenzen werden nicht geöffnet! Keine Steuererhöhungen mit mir! Der Staatshaushalt ist saniert!» So tönt es eben im Wahlkampf. Wie auch bei den Wahlen vor vier Jahren: «Die Quellensteuer mit der Schweiz wird kommen! Endlich eine faire Besteuerung von Mieterträgen

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Schaan
25.10.2016

Kindertagesstätten

Der wohlgeschätzte Gesellschaftsminister Mauro Pedrazzini will für die Kita, wie schon beim KVG, auf das Verursacherprinzip zurückgreifen. Die Menge tobt vor Freude und alle nicken im Takt. Weshalb schicken Eltern ihre Kinder in die Kita? Wieviele schieben ihre Kinder in die Kita ab, um sich selbst zu verwirklichen? Was denken Sie, Herr Pedrazzini

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Michael Sturzeneg­ger Im Zagalzel 9494 Schaan
24.10.2016

Für die Wintermonate

Liebe Bürger/-innen von Liechtenstein,
wir sind junge, Liechtensteiner Fun Sportler, die fast täglich unserer Passion, dem BMX/Skateboard-Fahren, nachkommen. Leider ist es im Winter schwierig, geeignete Plätze zu finden, welche trocken sind. Gibt es jemanden, der uns abendlich eine Halle/Gewerbehalle zur Verfügung stellen möchte

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Jeffrey Oehri, Jägerweg 5, Vaduz
22.10.2016

Tipps des VCL

Frühe Dämmerung und lange Dunkelheit erfordern ein gut ausgerüstetes Fahrrad: lichtstarker Scheinwerfer und gutes Rücklicht, Rückstrahler weiss vorne und rot hinten sowie Pedal- und Speichenreflektoren. Dringend zu empfehlen ist allen Radfahrer/-innen bei Dunkelheit das Tragen heller Kleidung und reflektierender Bein-/Armbänder

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
22.10.2016

Krankenkassenprämien

Obwohl die Krankenkassenprämien ab dem nächsten Jahr um 25 Franken monatlich gesenkt werden, werden die Gesundheitskosten für die Mehrheit der Bevölkerung ansteigen. Das vermeintliche Prämiengeschenk wird für alle, die mindestens einmal im kommenden Jahr einen Arzt benötigen, sofort wieder «aufgefressen».
Bis anhin konnte bestimmt werden

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Pepo Frick, Präsident der Freien Liste
22.10.2016

Gesundheitswesen

Viele Änderungen im neuen Reglement zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung zu Ungunsten der Frührentner gegenüber den ordentlichen Rentnern: Ist diese Rechtsungleichheit übersehen worden?
Der Aufschrei im Lande kann nicht überhört werden

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Renate Kaiser, Bühel­strasse 20, Triesenberg
18.10.2016
Leserbrief

Ärztemangel

Gesundheitswesen

Zuerst kam die Kritik, dass wir zu wenig Hausärzte haben, jetzt wird kritisiert, dass wir zu wenig Gynäkologen haben. Welcher Fachbereich der Ärzteschaft reklamiert als nächstes? Brauchen wir wirklich mehr Ärzte im Land als in den angrenzenden Schweizer Kantonen? Sind wir kränker als die Schweizer? Oder ist es nur eine kluge Strategie der Ärzteschaft vor den Wahlen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
17.10.2016

Ausstellung «Balance»

Von Weitem sind schon Stimmen zu hören, die Galerie Altesse in Nendeln ist voller Menschen, die gute Lichtqualität beleuchtet Objekte in Holz und Beton und geben dem Betrachter offensichtlich viel Gesprächsstoff. Der in Triesen wohnhafte Künstler Heinz P. Nitzsche schafft es gekonnt

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Alexandra Marion SchädlerGe­werbeweg 3, Vaduz
17.10.2016

Krankenkassenprämien

Abgaben an die AHV sind für alle Berufstätigen lohnabhängig ausgestaltet: Das ist für die Bevölkerung eine Selbstverständlichkeit und wird als fair betrachtet. Wer ins Pensionsalter eintritt, muss häufig mit einem Schlag grosse Erwerbsabstriche machen. Durch die AHV-Leistungen und die ausgezahlte Pension ist er nicht mehr so gut wie früher durch seinen Lohn abgedeckt

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Pepo Frick, Präsident der Freien Liste
15.10.2016

Leserbriefspalten

In ihrem Kommentar mit der Überschrift «Woher die Wut», schreibt Frau Doris Quaderer gestern (Donnerstag, Anm.) unter anderem, sie hätte mir gesagt, ich solle weniger schreiben und dabei über der Gürtellinie bleiben. Frage ich mich, welche Gürtellinie meinte sie? Die ihre, die meine, oder die jener Moral

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.10.2016

Jo Schädler hat in besagtem, vom «Volksblatt» abgelehnten Leserbrief sehr wohl von «Wichser» und «Wichserstein» geschrieben (siehe Faksimile – das «Vaterland» hatte den Leserbrief am 22. Dezember 2015 publiziert). Sein Vorwurf, Doris Quaderer habe dies «gebastelt, um sich irgendwie zu wehren», ist schlichtweg falsch – wie im Übrigen auch seine Aussage

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red­ak­tion@volksblatt.li
14.10.2016

Staatshaushalt

Herr Lorenz, Geschäftsführer der Stiftung Zukunft, hat kürzlich in einem Radiointerview die Regierung aufgefordert, die Reserven in der Grössenordnung von 1.5 Milliarden Schweizer Franken zu investieren. Diese Aussage hat mich überrascht und nachdenklich gestimmt. Es gibt bei uns ein Sprichwort, das besagt: «Spare in der Zeit, dann hast du in der Not

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
14.10.2016

US-Wahl

Im Fernsehinterview wurde die Frage gestellt, warum das Establishment (also die Mächtigsten) Donald Trump derart bekämpfe. Die US-Politgrösse Newt Gingrich beantwortete die Frage verblüffend ehrlich: «Er [Trump] ist ein Aussenseiter, er ist nicht (wie) sie [, die Establishment-Elite]. Er ist nicht Teil des Clubs, er ist nicht kontrollierbar

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
14.10.2016

Im «Volksblatt» von heute (Donnerstag, Anm.) müht sich Chefredakteurin Doris Quaderer mir, Jo Schädler, eines auszuwischen und schlägt vor, ich solle für den Landtag kandidieren. Nun, auch wenn ich das tue, ändert dies nichts an der Tatsache, dass das «Volksblatt» in diesem Jahr angefangen hat, Leserbriefe selbstherrlich und kommentarlos zu vernichten. Und das nicht nur bei mir

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.10.2016

Gynäkologen-Engpass

Dass nun die Schuld am Versorgungsengpass im Bereich Gynäkologie von einigen Exponenten via Medien mir in die Schuhe geschoben wird, ist nicht weiter verwunderlich, weise ich allerdings mit aller Entschiedenheit zurück.
Der Zeitpunkt der Kündigung des OKP-Vertrages hat rein gar nichts mit der Versorgungslücke in den Monaten November und Dezember zu tun

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Dr. med. Rainer Wolfinger, Land­strasse 107, Vaduz
14.10.2016

Gesundheitswesen

Wer sich eine OKP-Plus-Versicherung nicht leisten kann, spürte die Unterversorgung schon lange. Nicht erst seit die Schliessung einer Gynäkologiepraxis bekannt wurde. Was nützt den Frauen eine Anzahl Ärzte, wenn diese schon lange keine Neukunden mehr annehmen können? Selbst das Spital Grabs nimmt keine neuen Patientinnen mehr an; nur noch Notfälle

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Judith Büchel, Spiegel­strasse 51, Ruggell
13.10.2016

Verkehrspolitik

Gegen 37 000 Personen wollen regelmässig ihren Arbeitsplatz im Land erreichen, gut die Hälfte als Zupendler. Mobilität und gute Erreichbarkeit ist für alle Arbeitspendler/-innen und die Wirtschaft wichtig. Ob wir mehr oder weniger Verkehr auf den Strassen haben, hängt von der Verkehrsmittelwahl jeder einzelnen Person ab. Staus entstehen

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
12.10.2016
Leserbrief

Schande für Malbun

Baustellenbrücke

Die Sage erzählt, dass einst in Malbun die gutmütigen Wildmandli sich um das Vieh der Bauern kümmerten, wenn diese keine Zeit dazu hatten. Seit die beiden letzten Wildmandli – das Bizi und das Bazi – gestorben sind, ist es aber vorbei damit. Trotzdem ereignen sich seit ein paar Jahren wieder recht seltsame Dinge

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Franz Schädler, Rossboda­strase 27, Triesenberg
12.10.2016

Klimahandel

Am 5. Oktober 2016 verkündeten die Vereinten Nationen in New York voller Stolz, dass mit Deutschland der Pariser Klimavertrag die entscheidende Schwelle übersprungen habe und am 4. November 2016 wirksam werde. Er sei von 72 Ländern, die für 57 Prozent der Kohlenstoffdioxid-Emissionen verantwortlich sind, ratifiziert worden. Damit werde er völkerrechtlich gültig

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
11.10.2016

Mindestertragssteuer

Im Verlauf meines Berufs scheiterte ich immer wieder mit Überzeugungsversuchen, weil ich mich bezüglich der Fähigkeit der Mehrheit der Angesprochenen zum Kopf-rechnen Illusionen hingab. Wie steht es damit in Liechtenstein

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Peter Schoeck, Runkels­str. 25, Triesen
11.10.2016

Kita-Subventionierungen

Im Staatsbeitrag für Kinder- und Jugendhilfe ist seit Jahren ein Anteil für Kinder-Fremdbetreuungs-Institutionen enthalten. Wie dieser Staatsbeitrag verteilt wird, ist im Gesetz nicht geregelt. Nach heutiger Rechtslage ist die Regierung dafür verantwortlich, nach welchen Kriterien das Geld auf die Kitas verteilt wird

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Erich Hasler und Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordnete
08.10.2016

Klare Regeln für AGs

Das Tierärztegesetz und das Gesundheitsgesetz stehen vor einer Anpassung. Neu sollen Tierärzte, oder wer eine Berufsausübungsbewilligung für Gesundheitsberufe hat, fachübergreifend eine Gesundheitsberufegesellschaft gründen können. Damit kann sich beispielsweise ein Physiotherapeut und eine Ergotherapeutin zusammentun und eine AG gründen

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Fraktion der Freien Liste
08.10.2016

Gesundheitswesen

Der Landtag hat die einfache Initiative «Erwerbsabhängige Krankenkassenprämien» nicht dem Volk vorlegen wollen. Damit hat die Volksvertretung den Willen von 1600 Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern ignoriert. Unter ihnen waren auch viele Familienfrauen, die besonders unter der Prämienlast leiden

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Pepo Frick, Präsident der Freien Liste
06.10.2016
Leserbrief

Tag der Demokratie

«Feiertag des Volkes»

Es ist ein Defizit, dass der 5. Oktober nicht begangen wird. Am 5. Oktober 1921 ist die Verfassung in Kraft getreten, am 81. Geburtstag des Fürsten Johannes II. (1840-1929).
Der 5. Oktober ist der Feiertag des Volkes. Er steht für die Verfassungsbestimmung «Das Fürstentum ist eine konstitionelle Erbmonarchie auf demokratischer und parlamentarischer Grundlage ..

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
05.10.2016

In eigener Sache

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red­ak­tion@volksblatt.li
05.10.2016

Gesundheit

Mit der Monatsrechnung der Concordia habe ich auch das Informationsblatt für die Grippeschutz-Impfung erhalten.
Hierzu einige Anmerkungen (Quelle Zentrum der Gesundheit): «Die Grippeimpfung kann nicht nur Nebenwirkungen mit sich bringen, auch ihre Wirkung darf in Frage gestellt werden

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
05.10.2016

Rheinaufweitungen

Ende letzter Woche schrieb die Werkstatt Faire Zukunft in einem Leserbrief von grössten Vorteilen der geplanten Flussaufweitungen am Rhein. Es sollen damit, zitiert, «wunderbare» Erholungszonen geschafften werden, natürliche Lebensräume sollen «wunderbare» Vielfalt für Tier und Pflanzen entstehen lassen

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
04.10.2016
Leserbrief

Clinton gegen Trump

Wahlk(r)ampf

Im «Liechtensteiner Vaterland» vom letzten Mittwoch war auf der Frontseite zu lesen: «Clinton debattiert Trump an die Wand.» Nun, die Experten der Schlussanalyse im Fernsehsender Phoenix waren da ein bisschen anderer Meinung. Anscheinend sind also die Worte von Herrn Ulrich Wickert – «Man soll sich nicht nur auf die eigenen Quellen stützen» – noch nicht so richtig angekommen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
01.10.2016


Krankenkassenprämien

In den vergangenen Wochen sind zwei Volksinitiativen gescheitert, eine vor dem Volk, die andere im Landtag. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben die ausformulierte Initiative «Familie als Beruf» der Wirtschaftskammer haushoch abgelehnt. Es wird aktuell evaluiert, was der Grund für diese klare Ablehnung war. Es darf aber sicher gesagt werden

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Pepo Frick, Präsident der Freien Liste
01.10.2016

Mindestertragssteuer

Das liechtensteinische Steuergesetzt für Unternehmen in seiner neuesten Form gibt Anlass zu Verwunderung. Bekanntlich besteht ja das Kapital eines Unternehmens aus Eigen- und Fremdkapital. Unter Eigenkapital fallen alle finanziellen Mittel, die aus dem Gesellschaftskapital und aus erwirtschafteten und nicht ausgeschütteten Gewinnen herrühren

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Peter Schoeck, Runkels­­strasse 25, Triesen
01.10.2016
Leserbrief

FBP sieht Vorteile

Rheinaufweitungen

Wir haben uns darüber gefreut, dass der Präsident der FBP schreibt, «Eine Rheinaufweitung könnte schöne Naherholungsflächen und natürliche Lebensräume für Pflanzen und Tiere schaffen. Wenn sie richtig gemacht wird, könnten – entgegen der stark vereinfachenden Aussagen von Gegnern – auch positive Effekte im Bereich des Hochwasserschutzes im Rheintal erzielt werden

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Werk­statt Faire Zukunft: Peter Goop, Mario F. Broggi, Andi Götz
01.10.2016
Liechtensteiner Volksblatt AG
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