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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Werter Herr Miescher,
der Körper- und Seelen-Rhythmus ist wieder im Lot, bei Mensch und Tier. Wann endlich wird Brüssel den Mut haben, die MEZ für ganz Europa wieder einzuführen? Von den Kosten, welche die Umstellung zweimal im Jahr verursacht, spricht niemand. Vom Energie sparen auch keiner mehr, das war bei der Einführung der sinnlosen Sommerzeit vor 33 Jahren das wichtigste Argument

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Gertrud Fehr, Hag­strasse 19, Triesenberg
31.10.2014

Staunend las ich einen Artikel von Professor R. Bonelli von der Universität Wien. Mit seinen amerikanischen Kollegen (auch Atheisten waren darunter) fand er nach umfangreichem Forschen heraus: «Depressionen, Sucht-Krankheiten und Suizid und auch Demenz treten bei religiösen Menschen bis zu 78 Prozent seltener ein als bei Atheisten.»
Damit ist die Behauptung S

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Sr. Alma Pia, ASCKloster St. Elisabeth, Schaan
31.10.2014

Gespart wird dort, wo es der Regierung nicht wehtut. Noch bevor uns die Regierung heute morgen die Olma-Teilnahme 2016 ankündigt, werden die ersten Ausgaben für das Konto 020.317.08 Gastland LMA 2016 für das Jahr 2015 schon mal budgetiert. Dabei geht es ja nur um läppische 200 000 Franken, welche die Regierung für notwendige Abklärungen eines allfälligen Auftrittes als Gastland vorsieht

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher, Schaan
30.10.2014

Ein bisschen Geduld brauchen wir alle sehr,
das braucht der Mann und die Frau noch mehr;

Sie brauchts in der Küche, sie brauchts für die Kinder,
bei all den kleinen unruhigen Geistern.
Wir brauchen es, wenn andere uns mobben und meistern.
Man braucht es in der Jugend stürmischen Drang;
Wir brauchens wenn’s in Lebenstagen ach so bang.
Wir brauchens

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Hetty Hasler, St. Florinsgasse, Vaduz
30.10.2014

Die Ärztekammer verunglimpft in der letzten Samstagausgabe der Landeszeitungen den Berufsstand der Mechaniker. Die Ärztekammer unterstellt den Mechanikern, sie würden so wie die Ärzte ihre Arbeitszeit doppelt verrechnen. Dazu ist zu sagen, die meisten Mechaniker sind irgendwo in der Industrie beschäftigt. Geleistete Zusatzarbeiten

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Herbert Elkuch, Mechaniker undDU-Landtags­abgeordneter
30.10.2014

Der Rückzug des Staates aus der verfassungsmässigen Verantwortung für eine ausgewogene Finanzierung seiner Kernaufgaben auf den Gebieten der Sozialpolitik und des Gesundheitswesens hat seine Entsprechung in den neoliberalen Auswüchsen der EU-Politik, die ebenfalls nach den Empfehlungen des IWF die Sanierung maroder Staatshaushalte auf Kosten tiefer Einschnitte in die Sozialsysteme betreibt

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Wolfgang Luther, Jedergass 99, Gamprin
30.10.2014

Bertolt Brecht schreibt: «Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker bereuen, sondern das furchtbare Schweigen der Mehrheit.»
Die Bergbahnen in Malbun planen ein Jufa-Hotel, in landschaftlich sehr reizvoller Umgebung, in der Gefahrenzone des Schluchers, und im Auslauf eines Lawinenzuges

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Hans Walter Schädler, Austrasse 52, Vaduz
29.10.2014

Das Steuergesetz erlaubt, verschiedene Abzüge vom tatsächlichen Erwerb geltend zu machen und damit die Steuerschuld zu vermindern. Begründbar sind diese Abzugsmöglichkeiten mit einer gerechten Besteuerung oder damit, dass gesellschaftlich erwünschtes Verhalten gefördert wird. Abzüge für den Unterhalt von Kindern oder Gesundheitsausgaben beispielsweise sind unbestritten gerechtfertigt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
29.10.2014

Am vergangenen Wochenende durften wir unsere zahlreichen Uhren endlich wieder um eine Stunde zurückdrehen. Dieser Wechsel von der sieben Monate langen Sommerzeit auf die fünf Monate dauernde sogenannte «Winterzeit» – richtig eigentlich die normale Mitteleuropäische Zeit (MEZ) – empfinden wir viel weniger anstrengend als die umgekehrte Umstellung Ende März.
Für alle

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Hansueli Mie­scherBirkenweg 23, Planken
28.10.2014

Seit Anfang August war ich bei der Gemeinde Ruggell als Mesmer angestellt. Am vergangenen Donnerstag wurde mir gekündigt. Weil ich nicht bereit war, künftig auf das Schreiben von Leserbriefen zu verzichten.
Eigentlich wollte ich mich bezüglich dieser Kündigung nicht öffentlich äussern bzw. die Leserschaft nicht mit dieser meiner persönlichen, bitteren Erfahrung langweilen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
28.10.2014
Leserbrief

Herr Pedraz­zini

Ihr beschuldigt die Patienten und Ärzte für diese Teuerungen! Das geht ja schon unter Beschuldigung ohne Beweise!

Susanne Ospelt,
Gamprin

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Susanne Ospelt, Gamprin
27.10.2014

Die Ärztekammer, eine Lobbyorganisation für ausgezeichnet verdienende Mediziner, kämpft mit allen Mitteln gegen eine Veränderung des bestehenden Systems und stellt sich auch vor die «Abzocker» aus ihren eigenen Reihen. Es kann doch einem normal denkenden Menschen nicht vermittelt werden, dass ein Dutzend Ärzte Tarifpositionen verrechnen

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Dr. oec. HSG Herbert Werle, Vaduz
27.10.2014

Ich schäme mich wirklich für die Regierung und diese Personen, die das jetzige Chaos zu verantworten haben.
Ich danke Frau M. Hämmerle für den Leserbrief vom 24. Oktober (… denn es ist leichter, nach oben zu lecken und nach unten zu treten). Es ist wirklich eine Schande, dass ihr von der Regierung nur immer dort kürzt, wo es solidarisch gesehen absolut nicht angebracht ist

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Monika Gassner, Vaduz
27.10.2014

Nachfolgend veröffentlicht das «Volksblatt» eine Medienmitteilung des Vorstands der Liechtensteinischen Ärztekammer (Dr. Ruth Kranz-Candrian, Dr. Ulrike C. Garber, Dr. Christoph Ackermann, Prof. Dr. Alexander Reis) zur Reform des Krankenversicherungsgesetzes:

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25.10.2014

Die Regierung will zulasten des Heilpädagogischen Zentrums (kurz: HPZ) in Schaan 421 000 Franken einsparen. Wenn der Landtag den Vorschlag genehmigt, hätte das weitreichende Konsequenzen für die im HPZ betreuten Menschen. Dazu nur so viel: Eine Regierung, die auf dem Buckel von behinderten und benachteiligten Menschen sparen will, hat ihre Glaubwürdigkeit verloren!

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Norbert Jansen, In der Fina 26, Schaan
25.10.2014

Eine Leserbriefschreiberin kritisierte gestern zu Recht die von der Regierung vorgesehenen massiven Mittelkürzungen für 2015 für das Heilpädagogische Zentrum (kurz: HPZ).
Unter anderem sollen die Löhne der Behinderten um 10 Prozent, also um etwa 30 bis 40 Franken pro Monat gekürzt werden. Ein für einen Behinderten mit seinem kargen Lohn beachtlicher

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Martin Negele, Badäl 160, Gamprin
25.10.2014

Jesus war der grösste barmherzige «Befreiungstheologe» aller Zeiten. Papst Franziskus begleitete die Befreiungstheologie in Lateinamerika von der Bischofs-Konferenz in Medellin bis heute. Ihre Sorge war die schreiende wirtschaftliche Ungerechtigkeit, welche die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher macht. Nach Jesu Beispiel beschlossen sie, sich für die Armen einzusetzen

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Sr. Alma Pia, ASCKloster St. Elisabeth, Schaan
25.10.2014

Liechtenstein – ein Vorbild als Sozialstaat für Europa und auch den Rest der Welt! Auszug einer Vorinformation des HPZ an Mitarbeiter, Betreuer, Mitglieder und Fachpersonen: «Bis anhin wurden in Liechtenstein wohnhafte Personen mit einer Rente der Liechtensteinischen Invalidenversicherung nach Möglichkeit in den Werkstätten des HPZ aufgenommen

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Maria Hämmerle, Höfle 10, Balzers
24.10.2014

«Radikales Gedankengut frühzeitig unterbinden» lautet die Schlagzeile auf der Titelseite des «Vaterlands» vom 22. Oktober (auch das «Volksblatt» berichtete) und bezieht sich auf eine Interpellation von VU-Volkskammer-Abgeordneten an die Regierung.
Definitiv brandgefährlich wird es erfahrungsgemäss über kurz oder lang immer, wenn Politiker meinen, sie müssten anderen Leuten vorschreiben

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
23.10.2014

Es ist ja bekanntlich sehr einfach, seinen Unmut über unser Landesspital öffentlich bekannt zu machen. Dem werde ich auf keinen Fall folgen. Vor zirka vier Wochen habe ich mich notfallmässig in das Landesspital Vaduz begeben. Ich war unglaublich überrascht, mit welcher Fürsorge und grosser Kompetenz ich vom Notfallarzt Dr. Müller und vom Fachpflegepersonal behandelt worden war

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Barbara Flad, Arnikaweg 3, Vaduz
23.10.2014

Früher waren die Verhältnisse relativ einfach. Hat man festgestellt, dass in der Nachbarschaft jemand auf einen grünen Zweig gekommen ist, war meistens auch die Idee nicht fern, selbigen abzusägen. Bezüglich der Umsetzung dieses Vorhabens boten sich in der Regel zwei Alternativen, abhängig vom zu erwartenden Widerstand. Erwartete man eher geringere Opposition

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
22.10.2014

Beatrice Schlag thematisiert in der Weltwoche die durchschnittlich gestiegene Lebenserwartung der Menschen. Das Magazin «The Atlantic» beschäftigte sich vor Wochen mit einer Statistik, die besagt, dass in den USA im Jahre 1998 28 Prozent der Amerikaner über 80 gesundheitlich ernsthaft eingeschränkt sind. Acht Jahre später waren es bereits 42 Prozent der 80-Jährigen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
22.10.2014

Ärzte schätzen, dass Neben- und Wechselwirkungen der Medikamente 35 Prozent aller Beschwerden von Senioren verusachen. «Die Zahl gleichzeitig bestehender Erkrankungen nimmt mit dem Alter zu», weiss der Frankfurter Geriater Dr. Wolfgang Mühlberg. «Durch diese Multimorbidität nimmt auch die Zahl der gleichzeitig verordneten Medikamente zu

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
22.10.2014

Sehr geehrter Herr Zwiefelhofer, geschätzter Thomas
Es hat zwar lange gedauert, bis ich eine Reaktion auf meine telefonische Anfrage in Deinem Sekretariat und meine daraus resultierenden Leserbriefe (zum Thema Grenzgänger; Anmerkung der Redaktion) erhalten habe. Dafür war das spontane

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
22.10.2014

Die Ansichten und Aktionen mancher sind nicht diejenigen aller! Gute Reise, dein Bruder Wolfi.

Wolfgang Toth, Essanestrasse 33, Eschen

Alterungsprozess

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Wolfgang Toth, Essane­strasse 33, Eschen
22.10.2014

Vor ca. zehn Tagen reiste die Liechtensteiner Fussballnationalmannschaft ein zweites Mal in deren Geschichte nach Schweden. Das Resultat war aus unserer Sicht zwar negativ, aber in Anbetracht der unglücklichen Tore träumte der eine oder andere FL-Fan in der Stockholmer Nacht nachträglich sicher von einem Punktgewinn. Das absolut Positive an dieser Partie war auf der anderen Seite, dass ca

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Romed HaslerIm Glockenacker 37, Zürich
21.10.2014

Umfangreich und kompliziert sind die vielen Unterlagen zum Projekt «Stadttunnel Feldkirch». So wie das Verfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung der Tunnelspinne, das gerade läuft. Noch sind wir von den beiden Bürgerinitiativen «mobil ohne Stadttunnel» und «stattTunnel» als Parteien im Verfahren drin

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Bür­gerinitiativen «mobil ohne Stadt­tun­nel» und «stat­tTun­nel» www.-ohnetun­nel.li, www.stat­ttun­nel.at
20.10.2014

Das von Herbert Lageder vorgestellte, beachtenswerte Verkehrskonzept kann noch bedeutend erweitert werden. Wir haben keinen Platz mehr für neue Schnellstrassen, die wir bei fast 20 000 Zupendlern doch so dringend bräuchten.
Wir haben aber den Rhein. Statt seine Dämme abzubrechen und den Kanal teilweise wieder zum Fluss werden zu lassen, machen wir es doch anders

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
18.10.2014

«Die pilgernde Kirche ist ihrem Wesen nach missionarisch.» (II. Vat. Konzil)
«Eine Kirche, die nicht missioniert, hat schon demissioniert», meinte Kard. Kurt Koch.
Pilgern ist «in». Nicht nur auf dem Jakobsweg. In Skandinavien wurde 2010 der Olavs-Weg von der UNO zum Weltkulturerbe erklärt.
Jemand nannte das Pilgern «hinausgehen ins Innere»

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
18.10.2014

Ein von einem Stiftungsrat des Landesspitals gemachtes Gutachten beweist, keine aktive Sterbehilfe im LLS.
Eine vom Gesundheitsministerium in Auftrag gegebene Studie beweist, die Preise für ärztliche Leistungen sind vergleichbar mit, wenn nicht schon fast tiefer als in der Schweiz. Dies beweist natürlich, dass jetzt die Menge (Leistungsnehmer) zur Kasse gebeten wird

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher, Bildgass 25, Schaan
18.10.2014

«Wahr ist, was für die eigenen Interessen am förderlichsten ist.»: Wie recht Sie damit haben, Herr Langenbahn. Nachstehend einige Beispiele dazu:
«Wenn man heutzutage bezüglich der ganzen Klimawandel-Litanei Skepsis äussert, ist das, als würde man den Holocaust leugnen.» (Patrick Moore, co-founder, Greenpeace)
«Ich habe erlebt, wie sie Gift und Galle spucken

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
18.10.2014

... sind die grösste und zweitgrösste Religion auf der Welt und in der Geschichte. Berichten zufolge machen Christen und Muslime einen Drittel respektive einen Fünftel der Erdbevölkerung aus; gemeinsam mehr als 55 Prozent, was das Verhältnis zwischen diesen beiden religiösen Gemeinschaften zum bedeutendsten Faktor in sinnvollen weltweiten friedensstiftenden Bemühungen macht

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
18.10.2014

Mit dem interstaatlichen Projekt «Rhesi» (Rhein – Erholung und Sicherheit) soll der Hochwasserschutz am unteren Alpenrhein verbessert werden, um selbst bei einem 300-Jahr-Hochwasser-Ereignis den Siedlungsraum und das Kulturland vor Überfluten zu schützen. Gemäss Informationen zu «Rhesi» (auf www.rhesi.org) liegen die Überflutungsrisiken primär im unteren Rheintal ab der Illmündung

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
17.10.2014

Vor einigen Tagen hat der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich die Bundesregierung sowie alle politisch Verantwortlichen in Österreich und in Europa zu einer menschenwürdigeren Flüchtlingspolitik aufgefordert. In einer Resolution zeigen sich die Mitgliedskirchen in «tiefer Sorge über die Art der Behandlung des Themas Asyl und Migration durch die Politik». Es sei selbstverständlich

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
16.10.2014

Im Teil 1 meines Leserbriefs (erschienen im «Volksblatt» am 15. Oktober) hatte ich die Komponenten 1 bis 4 vorgestellt. Hier nun die weiteren Vorschläge 5 bis 11:
5. Aufhebung Fussgängerstreifen: Sämtliche Fussgängerstreifen, einige sind bereits aufgehoben, werden zurückgebaut. Da ca. 80 Prozent der Autofahrer vor dem Fussgängerstreifen anhalten

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Herbert Lageder, Steinest­strasse 48, Triesenberg
16.10.2014

Heuer am 16. Oktober ist der Internationale Tag der Konfliktlösung. Anlass genug, sich über zwei Fragen Gedanken zu machen:
1. Welche ungelösten Konflikte existieren in meinem Leben?
2. Mit welchen Mitteln kann ich diese Konflikte lösen?
Die Antwort auf die zweite Frage hängt von der Antwort auf die erste Frage ab. Die Lösungsart muss auf den Konflikt abgestimmt werden

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Christian Eggenberger, Rechtsanwalt und Mediator SAV, Mitglied im Verein Media­tion Liechten­stein
16.10.2014

Demokratie bedeutet, dass alle ihre Meinung äussern können und eine Stimme haben: Unter «alle» wird in der heutigen Zeit verstanden, dass endlich auch Frauen oder Minderheiten ihre Meinung kundtun dürfen, aber auch, dass der Erfolgswert aller Stimmen gleich ist, das heisst, dass alle Wählerstimmen idealerweise gleichen Einfluss auf die Zusammensetzung des Landtags haben sollen

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Fraktion der Freien Liste
15.10.2014

Wie Janine Köpfli in der vaterländischen «Sapperlot»-Rubrik vom 14. Oktober feststellt, zeigt sich immer häufiger, dass die Zahlungen von AHV und Pensionskasse nicht ausreichen, um das Leben nach der Pensionierung zu finanzieren. Die nächste (noch) schlechte(re) Nachricht dazu: Diese Situation wird sich noch massiv verschärfen. Die gute Nachricht? Leider Fehlanzeige! Es gibt sie nicht

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
15.10.2014

Inspiriert durch Leserbriefe, Zeitungsartikel und Landtagsvoten zum Thema Verkehr habe ich das in sich schlüssige Verkehrskonzept entwickelt. Die Hauptkomponenten sind:
1. Abschaffung LieMobil: Die immer leer fahrenden Busse benötigen einen immensen Platz auf den Strassen, der durch den Individualverkehr effizienter, kostengünstiger

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Herbert Lageder, Steinest­strasse 48, Triesenberg
15.10.2014
Leserbrief

Patient Alpenrhein?

In der letzten Woche konnte in den Tageszeitungen erneut von Ideen und anscheinend schon 19 konkreten Projekten einer geplanten sogenannten «Revitalisierung» des Rheinlaufs gelesen werden, mit der dieser aufgeweitet werden soll. Um dem Anliegen eine Dringlichkeit anzugeben, war selbst von einem Patienten namens «Alpenrhein» die Rede

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
14.10.2014

Besten Dank an Prinz Michael, dessen hervorragender Gastkommentar am Samstag im «Volksblatt» (Seite 10) veröffentlicht wurde. Seine Themen: Überwachungswahnsinn, erschreckende Missachtung der Verfassung etc. – unter anderem in Europa. Zitat: «Das Misstrauen und die Respektlosigkeit seitens der gewählten politischen Eliten gegenüber den Normalbürgern ist so stark geworden

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
14.10.2014

Wie viele Steuergelder sollen für die Steigerung der Energieeffizienz und Erreichung einer marginalen globalen CO2-Reduktion noch ausgegeben werden?
Am 1. Oktober 2014 hat der Landtag gegen die Stimmen der DU-Fraktion max. 3,9 Millionen Franken für eine freiwillige CO2-Reduktion bewilligt, um die Erderwärmung zu stoppen

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter (h.elkuch@landtag.li)
11.10.2014

Papst Franziskus erklärte das Jahr 2015 zum Jahr der Orden, deren Mitglieder Jünger und Jüngerinnen Jesu sein wollen. Wie einst die Apos­tel wollen sie Jesu Werk fortsetzen, der ganz eins war mit dem Spiritus Sanctus. Weil niemand die ganze Fülle der Spiritualität Jesu leben kann, konzentrierten sich Glaubende kraft seines Geistes auf einzelne Aspekte seines Erdenlebens

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
11.10.2014

Zum Leserbrief von Manfred Büchel vom 9. Oktober:
Nachdem Herr Büchel mir unterstellt, meinen Text zur Klimagerechtigkeit aus einer einzigen Internetseite abgeschrieben zu haben, liefert er die «wahren Fakten», allesamt aus einer Quelle mit der seriösen Bezeichnung «EIKE, Europäisches Institut für Klima und Energie». Als erstes nennt Herr Büchel das «Heidelberger Appeal»

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Sigi Langenbahn, In der Blacha 48, Planken
10.10.2014
Leserbrief

Klima-Leugner

«Der tote Planet und seine Lange(n)Bahn», «Wirtschaftregional» vom 4. Oktober 2014, Seite 2: «Obwohl bereits zahlreiche Menschenleben und Existenzgrundlagen durch katastrophale Wetterereignisse infolge des Klimawandels zerstört werden etc.», war von Herrn Sigi Langenbahn zu lesen. Also das muss man Ihnen lassen, Herr Langenbahn, sensationell geschrieben – oder müsste man da nicht eher sagen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
09.10.2014

Leserbrief zum Lipo-Forumsbeitrag im «Volksblatt» vom 7. Oktober: Laut diesem ist der Lipo-Vorstand mit der neuen KVG-Revision auch nicht einverstanden. Ich habe auch in diesem Artikel keine Vorschläge gefunden betreffend Reduktion der Gesundheitskosten. Welche Massnahmen wären denn akzeptabel?
Der Verein wurde 2005 durch die Ärztekammer und die Regierung ins Leben gerufen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
09.10.2014
Leserbrief

Südtirol

Ich möchte mich ganz herzlich bei Christl Gstöhl, Präsidentin Seniorenbund, und bei unserem Chauffeur für die unvergesslichen Tage im Südtirol bedanken. Es passte alles – sogar das Wetter spielte mit. Nochmals vielen herzlichen Dank!

Rudolf Hoch,
Oberfeld 96, Triesen

KVG-Revision

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Rudolf Hoch, Oberfeld 96, Triesen
07.10.2014

Am letzten Donnerstag reichte die Fraktion der FBP ein Postulat zur Überprüfung der Abschaffung bzw. Lockerung der Prüfungs- bzw. Reviewpflicht für Klein- und Kleinstunternehmen ein. Am Freitag reichte die DU-Fraktion eine Motion zu genau demselben Thema ein. Da kann man sich zu Recht fragen, was das Ganze denn soll.
Fakt ist, dass der DU-Abg

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DU-Fraktion
07.10.2014

Die Liechtensteiner Patientenorganisation (LIPO) ist ein gemeinnütziger Verein, der die Wahrnehmung der Interessen der Patientinnen und Patienten sowie der Versicherten und die Verbesserung ihrer Stellung im Gesundheitswesen bezweckt und seit ihrer Gründung vor nunmehr acht Jahren dieser Aufgabe auch nachkommt. Sie hat als die einzige weder von Leistungserbringern

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Vor­stand der LIPO
07.10.2014

Leider warte ich immer noch vergebens auf eine Beantwortung meiner Frage, die ich bei Ihrer Sekretärin deponiert und in zwei Leserbriefen an Sie gestellt habe. Es war nur eine einfache Frage, aber scheinbar von Ihnen nicht zu beantworten. Es ist schön, in einem Land zu wohnen, in dem Meinungsfreiheit herrscht. Nur bedauerlich

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
06.10.2014

Schon mehrfach konnte man in Leserbriefen des VCL (Verkehrsclub Liechtenstein) den Vergleich des Strassenflächenbedarfs zwischen Privatautos und anderen Verkehrsmitteln lesen. Was dabei aber immer fehlte, ist ein in Relation Setzen zu dem, was die Verkehrsmittel leisten. Ein Auto, das rund 12 000km pro Jahr fährt, dabei im Schnitt mit 1,3 Personen besetzt ist

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Othmar Züger, Auelegraben 32, Triesen
06.10.2014
Leserbrief

Credo-Stamm

Der nächste Credo-Stamm findet am Mittwoch, den 8. Oktober, ab 17 Uhr im Hotel Deutscher Rhein in Bendern, statt. Alle Angehörigen, Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.

Credo – Laienbewegung im Erzbistum Vaduz

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Credo – Laienbewe­gung im Erzbistum Vaduz
04.10.2014

Von Donnerstagmittag bis Freitagmittag war das Rheinpark-Stadion in Vaduz für 24 Stunden hell beleuchtet. Wie aus dem «Volksblatt»-Artikel vom 3. Oktober 2014 zu entnehmen war, musste auf Verlangen der UEFA eine zusätzliche Flutlichtanlage installiert werden. 24 Stunden Licht ins Dunkel! Als Energiestadt? Ist der Name Energiestadt Vaduz überhaupt noch glaubwürdig

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Werner Thöny, Arnikaweg 11, Vaduz
04.10.2014

Wenn alle Liechtensteiner sich ganz kräftig anstrengen, können sie den indischen und chinesischen CO2-Überschuss des kommenden Jahres vielleicht in geschätzt 17 Milliarden Jahren ausgleichen. Also packen wir’s an. Decarbonisierung nennt man das bereits in unseren umliegenden Nachbarstaaten. Dieser Ausdruck gefällt mir auch wesentlich besser als CO2-Reduktion

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
04.10.2014
Leserbrief

Hässliche Fratze

Vor einigen Tagen hat ein chinesisches Gericht den muslimisch-uigurischen Menschenrechtler und Wissenschaftler Ilham Tohti wegen «Separatismus» zu lebenslanger Haft verurteilt. Dieses «Unrechtsurteil» wurde weltweit heftig kritisiert. Das chinabegeisterte Fürstentum allerdings schaute weg und schwieg. Die NZZ: «Chinas Regime zeigt seine hässliche Fratze»

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
04.10.2014
Leserbrief

Profil ist wichtig

Sind Sie schon einmal mit dem Auto unterwegs vom Neuschnee überrascht worden? Den Studentinnen unserer Schwestern aus Bari geschah das an einem 16. August auf dem San Bernardino. Der Busfahrer hatte keine Schneeketten und zu wenig Profil an den Reifen. Die Schleudergefahr war so gross, dass sie stundenlang auf den Schneepflug warten mussten

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
04.10.2014

Die Arbeitswege stellen die Spitzenbelastungen unseres Verkehrssystems dar. Um weiteres Wachstum zu ermöglichen und dabei die Erreichbarkeit unseres Wirtschaftsraums sicherzustellen, müssen wir den Flächenbedarf der Verkehrsmittel berücksichtigen. Und verkleinern

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
03.10.2014

Dass die Verbände die KVG-Revision vollständig verwerfen möchten, ist nachvollziehbar. Es geht schliesslich um viel Geld und Macht. Von einem Gegenvorschlag habe ich aber in keinem Artikel etwas gelesen.
Die Verbände fürchten die Allmacht des Krankenkassenverbandes. Warum? Wer sagt denn, dass der LKV nicht im Sinne der Versicherten/Patienten handelt? Ah ja, billige Medizin, was heisst das

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
03.10.2014

Hat man das Pech, hinter einem Postauto fahren zu müssen, kann die Fahrt dauern. Sei es von Vaduz bis Triesenberg oder umgekehrt vom Unterland ins Oberland – es gibt keine Möglichkeit, den Bus zu überholen dank der vielen teuren Inseln, auch wenn dieser nur Luft transportiert. Das Maximum an Bosheit bietet jedoch die Ampel in Vaduz vor der Au. Da hatte keine Insel Platz

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Emma Waltraud Walser, Land­strasse 8, Schaan
02.10.2014

Die jüngsten Mobilitätserhebungen aus Feldkirch zeigen einen positiven Trend zur häufigeren ÖV- und Radnutzung. Bessere Verbindungen und Takte sowie günstige Angebote haben den öffentlichen Verkehr gestärkt und den motorisierten Individualverkehr reduziert. Mit weiteren Verbesserungen, beispielsweise durch die Umsetzung des Projektes S-Bahn «FL-A-CH»

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Liechten­steinische Gesel­l­schaft für Umwelt­schutz (LGU)
02.10.2014
Leserbrief

Stau dank ÖV

Keine Ahnung, ob es nur mir so geht, oder nur mir auffällt, dass ca. 80 Prozent der Busse leer rumfahren und dank der Bushaltestellen auf den Strassen sehr viel Stau verursachen. Diese Meisterleistung werde ich niemals verstehen können. Als es noch sehr viel mehr Busbuchten gab, floss der Verkehr um einiges besser als jetzt. Aber wahrscheinlich bin ich auch hier einer der wenigen

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Susu Abu Khadra, Feld­strasse 66b, Triesen
01.10.2014

Die negativen gesundheitlichen Folgen von Hochfrequenzstrahlung jedweder Couleur sind mittlerweile allgemein bekannt und können nicht mehr dauerhaft erfolgreich bestritten werden. Dieser Umstand lässt sich deutlich an den Vorsichtsmassnahmen der Mobilfunkindustrie sowie am Verhalten der Versicherungsunternehmen erkennen

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VGM – Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk, www.telefonie.li
01.10.2014
Liechtensteiner Volksblatt AG
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