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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Pausenmilchtag

Zum Beitrag vom 29. September 2017 auf Seite 6: Ich finde es traurig, wie die Milch-Lobby auch hier im Land die Kinder schon früh für ihre Sache einspannt. Mir wurde regelrecht schlecht, wie das System «Milch» verharmlost dargestellt wurde. Ich bezweifle stark, dass die Kinder dahingehend aufgeklärt wurden, dass es keine «glücklichen Kühe» gibt

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Oliver Hartmann, Giacomet­ti­strasse 130, Chur
30.09.2017

Quoten-Diskussion

In letzter Zeit wurde von verschiedenen Politikern betont: «Eine Geschlechterquote würde beim Stimmvolk nie durchkommen.» Ich war bisher der Meinung, dass ein Mensch eine Handvoll essenzieller Eigenschaften mitbringen müsse, um Politiker zu werden: Visionen, Durchsetzungskraft und der Wunsch nach Verbesserung des Landes, für das er gewählt wurde. Ich war der Auffassung

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Asha Ospelt-Riederer, Im Wingert 48, Schaan
30.09.2017

Geldspielabgabe

Franz Schädlers Aussagen betreffend Erhöhung der Besteuerung von Casinoeinnahmen sind für mich verständlich.
Vor einigen Jahren habe ich ebenfalls eine solche gefordert. Die Hoteliers vom LHGV empfanden einen damaligen Besteuerungssatz von 12 % (!) im Vergleich zur Schweiz, wo die Besteuerung bei 40 % begann, schlichtweg als skandalös

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
30.09.2017

Aktuelle Stunde

Urgrosseltern, Grosseltern, Eltern, Nachbarn: Wie viele hochbetagte Menschen kennen Sie, die Pflege- und Care-Dienste in Anspruch nehmen? Wie viele es heute auch sein mögen, in zehn Jahren wird ihre Zahl deutlich höher ausfallen. Bis 2030 wird der Bevölkerungsanteil insbesondere der über 80-jährigen 7,2 % betragen – von heute 3,5 %

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Die Fraktion der Freien Liste
30.09.2017

Messgestaltung

Am Mittwochabend wohnte ich einer Gedächtnismessfeier für unsere lieben Verstorbenen bei. Ich traute meinen Augen nicht, was sich hier abspielte. Der Priester feiert die Messe mit dem Rücken zu den Gläubigen. Man ist irgend wie da, aber eine Andacht kommt nicht auf. Der Schlusssegen wird mit dem Rücken zu den Gläubigen erteilt ( für mich fast wie eine Ohrfeige)

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Ruth Frick, Im Malarsch 79, Schaan
29.09.2017
Leserbrief

Ein Zeichen setzen

Wir dürfen stolz sein auf 300 Jahre Liechtenstein und das 2019 auch gebührend feiern. Mit dem Jubiläumsweg und der Jubiläumsbrücke schaffen wir eine bleibende Erinnerung –und wir setzen ein Zeichen des Zusammenhalts in unserem Land. Die Vorstellung, auf einem sich verbindenden Weg, in Balzers beginnend

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Susanne Eberle-Strub, Pradafant 6, Vaduz
29.09.2017

Quoten-Diskussion

In der aktuellen Diskussion um die angemessene Beteiligung von Frauen in der Politik überwiegen die «Wenn und Aber»-Schein-Argumente. Die Freie Liste spricht sich erneut klar und deutlich für jede Massnahme aus, die die Beteiligung von Frauen in Politik und Wirtschaft verbessert. Die Freie Liste befürwortet klar definierte soziale

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Pepo Frick für den Vor­stand­der Freien Liste
29.09.2017

Seit Wochen verfolge ich das Pro und Kontra in Bezug auf die Jubiläumshängebrücke. Natürlich ist ein 300-Jahr-Jubiläum in irgendeiner Weise zu ehren. Für mich stösst aber immer wieder ein Widerspruch auf, welcher nicht im Pro und Kontra liegt. Da feiert ein Land ein seltenes 300-Jahr-Jubiläum. Statt zu einem Ideen-Wettbewerb aufzurufen, an dem sich Bürger des ganzen Landes beteiligen können

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
29.09.2017

Die Referendumsgruppe gegen das Jubiläumsprojekt der Gemeinden zum 300-Jahr-Jubiläum Liechtensteins macht falsche Aussagen. Eine kurze Richtigstellung:
1. Der Standort der Jubiläumsbrücke befindet sich nicht in der unberührten Natur, sondern in einem beliebten Naherholungs- und Wandergebiet.
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Gerhard Konrad, Gemeindeförster von Schaan und Planken, eidg. dipl. Natur- und...
29.09.2017

Glaube

Mehr als 60 Persönlichkeiten aus 20 Nationen – Priester, konservative katholische Theologen und Religionsvertreter – haben Papst Franziskus kürzlich in einem offenen Brief ketzerisches Verhalten vorgeworfen. Zu Recht. Der genannte Brief trägt den Titel «Kindliche Zurechtweisung [von Papst Franziskus] wegen der Verbreitung von Häresien [Irrlehren]»

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
28.09.2017
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