LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51
Leserbrief

Wie weiter?

Familie und Beruf

Mit der Ablehnung der Initiative «Familie und Beruf» ist auch der Vorschlag der Regierung zur Neuregelung der Finanzierung der ausserhäuslichen Kinderbetreuung im Kern vom Tisch. Das Problem der Kita-Finanzierung bleibt bestehen; es gibt weiterhin Handlungsbedarf

Mehr »
Informations- und Bera­tungs­­stelle für Frauen (Infra)
30.09.2016

Staatsfinanzen

Nach dem Leserbrief von Frau Schädler wissen wir nun, was die VU mit dem Geld machen soll, welches das Land durch ihre vorgeschlagenen Steuererhöhungen einnehmen will: Die Löhne der Staatsangestellten erhöhen. Das ist wirklich ein sehr kreativer Vorschlag!

Arthur Frick,
Rennhofstrasse 9, Mauren

Mehr »
Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
29.09.2016

Rubrik «Erotik»

Lieber Sven Beham, ich finde auch, dass solche Inserate wie die «Girls aus aller Welt zu gesenkten Preisen» nicht ins «Volksblatt» passen, egal unter welcher Rubrik auch immer! Darüber sollte die Redaktion mal nachdenken.
Als Abonnent beider Liechtensteiner Tageszeitungen seit bald 50 Jahren stelle ich aber fest, dass dies beim «Volksblatt» eher ein Ausrutscher war

Mehr »
Heinz Ritter, Heiligwies 25, Scha­anwald
29.09.2016

«Familie in Gefahr»

1. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit
2. Die Wegbereiter der sexuellen Revolution von der Französischen Revolution bis heute
3. Vom Feminismus der Gender-Ideologie
4. Die Globalisierung der sexuellen Revolution durch die Vereinten Nationen
5. Mehr »

Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
29.09.2016

Am Montag hat Gesellschaftsminister Pedrazzini in den Landeszeitungen die erfreuliche Mitteilung gemacht, dass für das Jahr 2017 die Krankenkassengrundprämien für alle um 7,2 Prozent sinken werden.
Am 31. August 2016 haben aber FBP-, VU- und DU-Abgeordnete im Rahmen der Landtagsdebatte um die Initiative zu erwerbsabhängigen Krankenkassengrundprämien versucht darzulegen

Mehr »
Landtagsfr­aktion der Freien Liste
29.09.2016
Leserbrief

Spital­kosten

Im «Statistischen Jahrbuch Liechtensteins 2016» habe ich einige interessante Daten gefunden. Diese Daten betreffen nur die Obligatorische Krankenpflegeversicherung.
Von 2004 bis 2014 hatten wir einen Bevölkerungszuwachs von 4503 Einwohnern.
2004 hatten wir 68 Allgemeinmediziner und 50 Fachärzte. Im Jahre 2014 hatten wir bereits 105 Ärzte und 87 Fachärzte, also fast das Doppelte

Mehr »
Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
29.09.2016

Glaube

www.gloria.tv erwähnte kürzlich zwei respektable katholische Zeitschriften, welche sich am 19. September 2016 mittels Anklageschrift berechtigterweise gegen Papst Franziskus wandten. Gloria.tv zählt zu den löblichen katholischen Webseiten, die den Glauben verteidigen.

Mehr »
Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
29.09.2016

Verkehrspolitik

Wir alle wollen und müssen Wege zurücklegen. Jeder Weg zu Fuss und per Fahrrad ist gut für unsere Fitness und Gesundheit. Viele Studien belegen: Täglich 30 Minuten Bewegung mittlerer Intensität – mindestens 150 Minuten pro Woche – genügen, um sehr positive Wirkungen zu erzielen. Optimal sollte die Bewegung in den Alltag integriert werden

Mehr »
VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
28.09.2016

Staatsfinanzen

Die VU will uns mit ihren Mitteilungsorganen «Vaterland» und «Liewo» weismachen, dass der Staat jeden Tag eine stattliche Summe mehr ausgibt als einnimmt. In dieser Hasenrechnung sind die Dividenden der Landesbank und die Gewinnanteile von LKW, Gasversorgung und Telecom keine Einnahmen. Das ist eine sonderbare Buchhaltung. Lieber Gott

Mehr »
Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
27.09.2016

Schule und Mobbing

Ich reagiere auf den Leserbrief vom Montag (26. September) im «Volksblatt» von Herrn Mennel vom LG und möchte dazu folgendes mitteilen: Ich habe in meinem Leserbrief «Viele blinde Flecken» (23. September) zwei verschiedene Ereignisse, die nichts miteinander zu tun haben, unzulässig vermischt

Mehr »
Josef Köck, Augasse 6, Satteins
27.09.2016
Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2017, Alle Rechte vorbehalten.
Volksblatt Werbung