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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

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Familie und Beruf

Mit der Ablehnung der Initiative «Familie und Beruf» ist auch der Vorschlag der Regierung zur Neuregelung der Finanzierung der ausserhäuslichen Kinderbetreuung im Kern vom Tisch. Das Problem der Kita-Finanzierung bleibt bestehen; es gibt weiterhin Handlungsbedarf

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Informations- und Bera­tungs­­stelle für Frauen (Infra)
30.09.2016

Staatsfinanzen

Nach dem Leserbrief von Frau Schädler wissen wir nun, was die VU mit dem Geld machen soll, welches das Land durch ihre vorgeschlagenen Steuererhöhungen einnehmen will: Die Löhne der Staatsangestellten erhöhen. Das ist wirklich ein sehr kreativer Vorschlag!

Arthur Frick,
Rennhofstrasse 9, Mauren

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Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
29.09.2016

Rubrik «Erotik»

Lieber Sven Beham, ich finde auch, dass solche Inserate wie die «Girls aus aller Welt zu gesenkten Preisen» nicht ins «Volksblatt» passen, egal unter welcher Rubrik auch immer! Darüber sollte die Redaktion mal nachdenken.
Als Abonnent beider Liechtensteiner Tageszeitungen seit bald 50 Jahren stelle ich aber fest, dass dies beim «Volksblatt» eher ein Ausrutscher war

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Heinz Ritter, Heiligwies 25, Scha­anwald
29.09.2016

«Familie in Gefahr»

1. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit
2. Die Wegbereiter der sexuellen Revolution von der Französischen Revolution bis heute
3. Vom Feminismus der Gender-Ideologie
4. Die Globalisierung der sexuellen Revolution durch die Vereinten Nationen
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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
29.09.2016

Am Montag hat Gesellschaftsminister Pedrazzini in den Landeszeitungen die erfreuliche Mitteilung gemacht, dass für das Jahr 2017 die Krankenkassengrundprämien für alle um 7,2 Prozent sinken werden.
Am 31. August 2016 haben aber FBP-, VU- und DU-Abgeordnete im Rahmen der Landtagsdebatte um die Initiative zu erwerbsabhängigen Krankenkassengrundprämien versucht darzulegen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
29.09.2016
Leserbrief

Spital­kosten

Im «Statistischen Jahrbuch Liechtensteins 2016» habe ich einige interessante Daten gefunden. Diese Daten betreffen nur die Obligatorische Krankenpflegeversicherung.
Von 2004 bis 2014 hatten wir einen Bevölkerungszuwachs von 4503 Einwohnern.
2004 hatten wir 68 Allgemeinmediziner und 50 Fachärzte. Im Jahre 2014 hatten wir bereits 105 Ärzte und 87 Fachärzte, also fast das Doppelte

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
29.09.2016

Glaube

www.gloria.tv erwähnte kürzlich zwei respektable katholische Zeitschriften, welche sich am 19. September 2016 mittels Anklageschrift berechtigterweise gegen Papst Franziskus wandten. Gloria.tv zählt zu den löblichen katholischen Webseiten, die den Glauben verteidigen.

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
29.09.2016

Verkehrspolitik

Wir alle wollen und müssen Wege zurücklegen. Jeder Weg zu Fuss und per Fahrrad ist gut für unsere Fitness und Gesundheit. Viele Studien belegen: Täglich 30 Minuten Bewegung mittlerer Intensität – mindestens 150 Minuten pro Woche – genügen, um sehr positive Wirkungen zu erzielen. Optimal sollte die Bewegung in den Alltag integriert werden

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
28.09.2016

Staatsfinanzen

Die VU will uns mit ihren Mitteilungsorganen «Vaterland» und «Liewo» weismachen, dass der Staat jeden Tag eine stattliche Summe mehr ausgibt als einnimmt. In dieser Hasenrechnung sind die Dividenden der Landesbank und die Gewinnanteile von LKW, Gasversorgung und Telecom keine Einnahmen. Das ist eine sonderbare Buchhaltung. Lieber Gott

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
27.09.2016

Schule und Mobbing

Ich reagiere auf den Leserbrief vom Montag (26. September) im «Volksblatt» von Herrn Mennel vom LG und möchte dazu folgendes mitteilen: Ich habe in meinem Leserbrief «Viele blinde Flecken» (23. September) zwei verschiedene Ereignisse, die nichts miteinander zu tun haben, unzulässig vermischt

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Josef Köck, Augasse 6, Satteins
27.09.2016

DLZ Sonne in Triesen

Trotz neuem Gutachten und dem Gemeinderatsbeschluss vom 21. September wieder die Ankündigung einer Einsprache gegen das Bauvorhaben DLZ Sonne. War Ihr Schwiegervater Herr Spörry in den armen Zeiten ein guter Arbeitgeber und für den Wohlstand in Triesen, wollen Sie heute alles vernichten. Wir schämen uns für Ihre Einstellung zur DLZ Sonne in Triesen

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Erne Jakob, Schliessa 23, 9495 Triesen
26.09.2016

Staatsangestellte

Viel erreicht! Viel vor! Was folgt, ist ein Mehr an Minus! In der aktuellen Ausgabe der «Liewo» vom 25. September wirft Herr Michael Winkler einen kritischen Blick auf die Aussagen des Regierungschefs sowie auf das Finanzergebnis. Den Aussagen von Herrn Winkler kann ich nur dankend zustimmen. Wo wurde, insbesondere für die Staatsangestellten

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Alexandra Marion Schädler, Gewerbeweg 3, 9490 Vaduz
26.09.2016

Schule und Mobbing

Zum Leserbrief «Schule und Mobbing – Viele blinde Flecken» vom 23. September im «Volksblatt»: Zum Herr Köck, der tragische Tod unserer Schülerin hat nachweislich nicht im Geringsten mit Mobbing zu tun. Dass Sie in Ihrem Leserbrief diesen Zusammenhang herstellen, ist verantwortungslos

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Peter Mennel, Mitglied des Koordina­tion­steams des PSN am Gymnasium, Marianum­strasse 45, 9490 Vaduz
26.09.2016

Kindergeld

Der FBP-Parteipräsident erwähnt im 1FLTV, ich mache Wahlpropaganda mit einkommensabhängigem Kindergeld. Ich möchte jedoch den Staatsbeitrag für die Kita einkommensabhängig, nicht das Kindergeld. Heute werden die Familien- und Einkommensverhältnisse bei der Subventionierung der Fremdbetreuung durch den Staat nicht berücksichtigt

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter, Platte 44, 9488 Schel­lenberg
26.09.2016

Briefkästen

Auf den Bahamas sind 175 000 Briefkästen entdeckt worden.


Robert Allgäuer
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert AllgäuerSchalun­strasse 17, Vaduz
24.09.2016

Staatshaushalt

In der Berichterstattung zur Präsentation des Landesvoranschlags und der Finanzplanung im «Vaterland» wurde ein weiteres Mal auf dem «betrieblichen Ergebnis» herumgeritten. Und auch am Parteitag der VU haben sowohl Thomas Zwiefelhofer wie auch Günther Fritz betont, dass das betriebliche Ergebnis ausgeglichen sein müsse. Das heisst also im Klartext: Es genügt der VU nicht

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
24.09.2016

Abstimmung

Einen ökologischen Fussabdruck von nur einer Erde bis zum Jahr 2050: Morgen zeigt sich an der Urne, ob die Schweizer Initiative «Grüne Wirtschaft» die Chance bekommt, die Wirtschaft nachhaltiger zu machen. Die Abstimmung ist auch für Liechtenstein sehr interessant: Wird die Initiative angenommen, wird ­dies einen Umbau des Wirtschaftsplatzes Schweiz zur Folge haben

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Vor­stand der Freien Liste
24.09.2016

Schule und Mobbing

Der Artikel im «Volksblatt» am Dienstag zu Mobbing an Liechtensteins Schulen hat bei mir ziemliches Unbehagen und offene Fragen ausgelöst. In diesem Zusammenhang habe ich vom Tod der Schülerin des Gymi in Vaduz gehört und daran gedanklich grossen Anteil genommen. Meine Töchter sind in diesem Alter. Dass im Gymi gemobbt wurde

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Josef Köck, Augasse 6, Satteins
23.09.2016
Leserbrief

Tarife von LIEmobil

Kurzstreckenfahrscheine

Ein gestern veröffentlichter Leserbrief zum Thema der LIEmobil-Fahrscheine veranlasst uns – ohne auf diesen Einzelfall direkt einzugehen – die Handhabung der Kurzstreckenfahrscheine noch einmal genauer zu beleuchten.
Die Tarife im öffentlichen Verkehr in Liechtenstein sind Zonentarife. Im Jahr 2014 führte LIEmobil für Personen

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Ver­kehrs­betrieb LIEmobil
23.09.2016

Einbürgerungen

Für die Aufnahme in das Balzner Bürgerrecht am vergangenen Wochenende bedanken wir uns herzlich. Wir freuen uns sehr, mit der Einbürgerung die vollständige Integration in Balzers erleben zu dürfen.

Mirela und Ilda Rami,
Wesle 13, Balzers

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Mirela und Ilda Rami, Wesle 13, Balzers
22.09.2016

LIEmobil

Ich bat den Busfahrer um einen Fahrschein von Triesenberg Post nach Vaschiel. der dritten Haltestelle von der Post aus. Dafür wollte er 3.50 Franken von mir. Als ich ihn auf den teuren Tarif ansprach, erklärte er mir, dass kürzlich eine Schulung stattgefunden habe, nach derer sie, wenn der Kunde einen Ortsnamen sagt, den teureren Tarif anwenden müssen

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Werner Vogt, Gnetsch 10, Balzers
22.09.2016

Altersvorsorge

Der schrumpfende Ertrag wird bei der privaten Altersvorsorge je länger je mehr zu einem Problem. Ohne die Zinskomponente wird das persönliche Alterskapital bei der Pensionskasse (2. Säule) nicht die erwartete Höhe erreichen; demzufolge ist dann die Rente kleiner. Wir werden zudem immer älter und die Rente wiederum geringer. Es scheint naheliegend

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Heinz Vogt, Vanetscha 11, Triesen
22.09.2016

Bargetzes Kommentar

Nach Meinung des Geschäftsführers der Medienhaus AG, Daniel Bargetze, ist es «sinnfrei gestrichenen Stellen nachzutrauern. Sie kommen nie wieder». Dieser in der Tat sinnlose Satz steht in einem Kommentar von Bargetze im «Vaterland» vom Samstag, den 17. September

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
21.09.2016
Leserbrief

Ulrich Wickert

Klimawandel

Ich wohnte dieser Veranstaltung letzten Samstag im TAK bei. Herr Wickert verwendete bei seinem Vortrag einige Mal den Begriff Apokalypse. So sein Wortlaut: «Aus kommerziellen Gründen lautet das Motto häufig Apokalypse statt Aufklärung. Damit sollen Einschaltquoten, Auflagenhöhen oder hohe Klickzahlen im Internet erzeugt werden

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Die Leserbriefe gibt es auch online auf der Seite:
20.09.2016

Ob privat oder geschäftlich, jede Frau und jeder Mann erwartet von einem Vertrag, dass er ausgeglichen ist und beiden Vertragspartnern etwas bringt. Wer würde einen Vertrag unterschreiben, der einen benachteiligt? Ich habe von meinen Eltern gelernt, jeden Vertrag genau zu lesen und wenn ich nicht sicher bin, den Vertrag ja nicht zu unterschreiben

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Marlies From­melt, Essane­strasse 24, Eschen
17.09.2016

In der Sendung «Zur Sache» vom 15. September 2016 auf Radio L wurde das Interview mit Gesellschaftsminister Mauro Pedrazzini ausgestrahlt. Dieses Interview endet mit folgender Aussage: « … wenn die Initiative angenommen wird, wissen wir, in welche Richtung es mit der Kita-Finanzierung geht; wenn sie abgelehnt wird, dann müssen wir uns überlegen, wie man das so gestalten kann

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
17.09.2016
Leserbrief

LKW-Kebab

Zum «Unterländer»

Hallo «Unterländer»,
letzten Samstag hast du deinen bevorzugten Kebabladen bedauert. Dessen Chef zahle mehr Steuern, als die LKW. Falls du dieses Wochenende wieder bei ihm eine seiner Spezialitäten bestellst, wird er dich vielleicht um Rat fragen, wie er denn seine Steuern denen der LKW zumindest annähern könnte. Das dürfte ein schwieriges Unterfangen sein

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
17.09.2016

Wahlrecht

Da bin ich die letzten paar Tage in Berlin gewesen und habe dabei ­erfahren, dass für die bevorstehende Wahl in diesem deutschen Bundesland 2,77 Millionen Wahlberechtigte eingeschrieben sind. Wahlberechtigt ist jeder, der das 16. Lebensjahr vollendet hat, seit mindestens 3 Monaten in Berlin wohnt und deutscher oder EU-Bürger ist (Quelle: «Tagesspiegel», 11. September 2016)

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Jochen Hadermann, Saxweg 38, Triesen
17.09.2016

Zum «Vaterland»

Auf der gestrigen «Vaterland»-Front war zu lesen, dass Regierungschef Adrian Hasler vom österreichischen Bundeskanzler Christian Kern den zweithöchsten Verdienstorden der Republik Österreich verliehen bekommen hat. Darauf konnte es das «Vaterland» aber nicht bewenden lassen. Die Gelegenheit wurde genutzt, um darauf hinzuweisen

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
17.09.2016

Verteilungsgerechtigkeit

Es wird derzeit rege über Verteilungsgerechtigkeit diskutiert: Gerade VU- und DU-Abgeordnete betonen dabei häufig, dass «den Reichen im Land ein Kränzchen gewunden werden muss», weil sie besonders viel zur Staatskasse beitragen. Einige Abgeordnete begründeten ihre Ablehnung der einfachen Initiative «Erwerbsabhängige Krankenkassenprämien» damit

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Freie Liste
17.09.2016

Nachdem schon einige Behauptungen seitens der Initianten nicht standhielten, nun das nächste Kapitel in diesem Verwirrspiel. Es geht um die Summe der Taggelder, die von der Wirtschaft in die Familienausgleichskasse (FAK) verlagert würden und dann für Familienzulagen fehlen. Deshalb ist die Gesamtsumme, die die FAK an die Wirtschaft bezahlen müsste, für die Familien von grosser Bedeutung

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Herbert Elkuch, Platte 44, 9488 Schel­lenberg
17.09.2016

Replik auf den Leserbrief des Wirtschaftskammer-Präsidenten Arnold Matt: Mit dem gesetzlich festgelegten Beitrag von 1,9 Prozent der Lohnsumme wird die Kasse jährlich mit rund 55 Millionen gefüllt. Er verschweigt, dass von diesen 55 Millionen wiederum 52 Millionen für die Familienzulagen pro Jahr gebraucht werden. Er verschweigt, dass im Jahr 2015 nur 1,6 Millionen übrig blieben

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Herbert Elkuch, DU-Landagts­abgeordneter, Platte 44, 9488 Schel­lenberg
16.09.2016

Daten sichern

Sehr geehrte Damen und Herren,
Selbstredend können wir nur noch dem Entscheid Verständnis entgegenbringen, wenn Rainer Tschütscher für den Verein «meinungen.li» schreibt: «Wir haben meinungen.li neben all unseren anderen Projekten und Jobs ehrenamtlich in unserer Freizeit geführt und haben gemerkt

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
16.09.2016

Die Initiative der Wirtschaftskammer beinhaltet zwei Vorhaben. Einerseits sollen die Taggelder des Mutterschaftsurlaubs nicht mehr über die Krankenversicherungen, sondern aus dem Topf der Familienausgleichskasse (FAK) entrichtet werden. Damit sollen familienfreundliche Unternehmen bei Schwangerschaften in der Belegschaft nicht mehr unverhältnismäs-sig belastet werden

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Sigi Langenbahn, Präsident des Arbeit­nehmer­verbandes (LANV)
16.09.2016

Flüchtlingselend

Die kenyanische Autorin Yvonne Owuor fordert ein radikales Umdenken in der europäischen Flüchtlingspolitik: «Der erste Schritt in Richtung einer guten Politik wäre es, anzuerkennen, dass viele dieser Menschen auf lange Sicht bleiben werden. Falsch ist die Prämisse: Die werden schon wieder gehen. Alle Politik, die man daraus ableitet, schlägt fehl

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
15.09.2016

Die Stimmbeteiligung zur Initiative «Familie und Beruf» sei bislang verhältnismässig klein, stand in der Zeitung. Ich vermute, dass dies auch damit zu tun hat, dass sich viele Stimmberechtigte ungenügend informiert und deshalb unsicher fühlen.
Artikel 15

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
15.09.2016

Reiche Rentner

Auf der Titelseite des «Volksblatts» am 13. September 2016 steht, dass gerade Senioren im Jahr 2014 mehr als eine Million Franken deklarierten. Und: Jeder vierte Rentner verfügt über ein Vermögen von mehr als einer halben Million. Dieses Vermögen setzt sich vermutlich aus Pensionskassenguthaben, Grundstücken, Immobilien oder Erbschaften zusammen, steht im Artikel

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
15.09.2016

Bei jeder Volksabstimmung gab es bisher verschiedene Meinungen in der Bevölkerung und auch bei jeder Volksabstimmung sind diese Meinungen nicht immer aufgrund der Tatsachen gebildet.
Wichtige Fakten zur Meinungsbildung:
? Die FAK wird zur Hauptsache von den liechtensteinischen Unternehmen gefüllt.
? Jedes Jahr zahlen Unternehmen wieder 55 Millionen in diese Kasse

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Arnold Matt, Wirt­schafts­kam­mer-Präsident, Purtscher 7, Mauren
15.09.2016

Die Initiative der Wirtschaftskammer zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bringt wichtige Fortschritte.

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Fraktion der Freien Liste
15.09.2016

Glaube

Unmittelbar vor der Seelenschau wird ein grosses Kreuz am Himmel zu sehen sein! Auf der ganzen Welt! Der Himmel wird sich kurzzeitig völlig verdunkeln, und dieses leuchtende Kreuz am Himmel wird für alle Menschen dieser Erde die Seelenschau ankündigen!
Der bibeltreue Helmut Lungenschmid hielt am 26. Januar 2016 im Eschner Saal einen Vortrag

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
15.09.2016

Es gibt zahlreiche Familien, die auf eine Kita angewiesen sind, weil ein Lohn einfach nicht ausreicht oder weil sie alleinerziehend sind und keinen Ernährer haben, oder weil die Alimente nicht ausreichen. Eine Kita brauchen auch viele Frauen und Männer, die gerne einer Erwerbsarbeit nachgehen, weil sie ihren Beruf nicht aufgeben wollen. Ein Bein im Beruf zu behalten

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
15.09.2016

Glaube

Schaan Am kommenden Sonntag, den 18. September 2016, wird in der Laurentiuskirche in Schaan um 9.30 Uhr das Erntedankfest gefeiert. Der Laurentius-Chor Schaan unter der Leitung von Albert Summer singt Josef Gabriel Rheinberger, Hugo Distler und die Missa brevis in C von Robert Jones. Überdies wird sich Roland Wallis, der junge, neue Organist des Kirchenchores vorstellen

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14.09.2016

«Familie und Beruf»

Ich setze mich für die traditionelle Familie ein – und zwar unabhängig davon, ob diese wahlberechtigt ist, oder nicht. Es geht mir darum, dass selbst erziehende und selbst betreuende Mütter und Väter finanziell gerecht behandelt werden. Ich bin dagegen, dass die moderneren Familien insgesamt mehr Unterstützung erhalten sollen, als wir. Wenn schon Kita-Förderung

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Isolde Hermann-Jehle, Im Bartledura 21, Schaan
14.09.2016

Es wäre ja wunderbar, wenn alle Eltern mindestens das erste Lebensjahr des Kindes zu Hause verbringen könnten, wie auch S. D. Erbprinz Alois in seiner Rede am Staatsfeiertag gesagt hat.
Für die Entwicklung des Kindes sind liebevolle und intakte Familien wichtig. In einer Familie, in der es ständig Probleme gibt, weil u. a. das Geld nicht ausreicht, gibt es Streit

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
13.09.2016

Wohin gehen 2,3 Mio. Franken? Die Initianten wollen von der Familienausgleichskasse (FAK) mehr als die 4,2 Mio. Franken Taggelder, welche die Taggeldversicherung im Jahr 2015 an die Arbeitgeber ausbezahlt hat. Sie verlangen von der FAK eine jährliche Auszahlung von über 6,5 Mio. Franken an die Arbeitgeber. Da ist eine Differenz von 2,3 Mio. Franken – wohin fliessen diese

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter, Platte 44, Schel­lenberg
13.09.2016

Das Gras ist immer grüner auf der andren Seite des Zauns – liebe Frau Tichy, interessant, dass Sie anscheinend herauslesen können, wie meine Haltung betreffend Hausfrauen/Müttern (müsste es nicht auch Hausmänner/Väter heissen?) ist. Insbesondere, da wir uns nicht kennen und Sie meine Einstellung daher absolut nicht einschätzen geschweige denn beurteilen können

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Dr. Christina Zimmer, Fürst-Franz-Josef-Strasse 46, Mauren
13.09.2016

Die Unternehmer, die ums Überleben kämpfen müssen, dürfen die Beiträge eine Weile auslassen. In den verschiedenen Industriegebieten, wo es Kitas benötigt, die finanziellen Mittel zusammenlegen und eigenständige Kitas für ihre Mitarbeiter/-innen errichten. Die Gemeinden dürfen weiterhin die Gebäude zur Verfügung stellen

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Susanne Ospelt, Badäl, Gamprin
13.09.2016

Steuergerechtigkeit

Die Verfassung eines Staats stellt dessen zentrales Rechtsdokument dar, dem alle Gesetze und Verordnungen entsprechen müssen. Der Landesfürst hat in seinem Buch «Der Staat im dritten Jahrtausend» dem Thema Verfassung ein ganzes Kapitel gewidmet, unter besonderer Berücksichtigung der liechtensteinischen Verfassung

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Peter Schoeck, Runkels­­strasse 25, Triesen
13.09.2016

«Golden Fly Series»

Vorweg: Dieser Artikel betrifft keineswegs vergangene kulturelle und traditionelle Anlässe, sondern jene in Zukunft! Letzten Donnerstag fand am Schaaner Lindaplatz das Weltklasse-Event «Golden Fly Series Liechtenstein» statt. Auf Deutsch: Ein Stabhoch- und Weitsprung-Wettbewerb. Dass eine Sportveranstaltung dieser Grösse dort ausgetragen wird

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Adrian KaiserIm Gapetsch 5, Schaan
12.09.2016

«Familie und Beruf»

Die Vorgängerregierung hat 2011 ein Moratorium (= Stillstand) beschlossen, wonach neuen Kita-Betreibern keine Subventionen mehr zugesprochen werden. Trotzdem sind neue Kita-Plätze entstanden, wie beispielsweise im Kokon, Ruggell. Diese Kita, von zwei jungen, bestens ausgebildeten Frauen, in eigener Regie geführt, in gemieteten Räumen, erhält keinen Rappen vom Staat

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Herbert ElkuchLandtags­abgeordneter
12.09.2016

Falls die Kita-Finanzierung aus der FAK erfolgt, dann wird früher oder später das Geld in der Kasse fehlen. Entweder werden dann die Beiträge erhöht oder die Leistungen gekürzt.
Viele Familien leisten sich das traditionelle Familienmodell für sich selbst und schlussendlich zum Wohle der ganzen Gesellschaft. Ich hoffe

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Petra Wille, Zwei­stäpfle 26b, Balzers
10.09.2016

Liebe Frau Dr. Zimmer!

Ihr Leserbrief vom 9. September spricht für sich und zeigt ganz klar, was sie von Hausfrauen und Müttern, die ihre Kinder selbst erziehen, halten. Nämlich nicht viel. Eine Frage habe ich jedoch. Vater in einer leitenden Position bei einer grossen Firma/Bank = sehr hohes Lohnniveau; Mutter, Juristin

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Ilse Tichy, Steinest­strasse 32, Triesenberg
10.09.2016

Obwohl im Regierungsprogramm die Förderung von Familie und Beruf definiert ist, hat die Regierung den seit 2010 bestehenden Finanzierungsstopp für neue Kitas nicht aufgehoben. Die Gesetzesvorlage der Regierung (Vernehmlassungsbericht vom Dezember 2015) sowie die Initiative der Wirtschaftskammer wollen diesen Stillstand nun ändern

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Frauen­netz Liechten­stein
10.09.2016

Nein zur unkontrollierten Subventionierung und Mengenausweitung!
Die Preise für die Ganztagesbetreuung eines Kindes sind heute in den angrenzenden Kanton St. Gallen und Graubünden sehr unterschiedlich. Beispielhaft hergenommen wurden die Tarife für subventionierte Kitas St. Gallens und der Tarif der Kinderkrippe Rätikon

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Erich Hasler, DU-Abgeordneter, Kappele­strasse 15, Eschen
10.09.2016

Mindestertragssteuer

Der FBP-Abgeordnete Elfried Hasler und Regierungschef und Finanzminister Adrian Hasler reagierten in der vergangenen Landtagssitzung äusserst dünnhäutig auf den Antrag der Freien Liste, die Mindestertragssteuer auf 2000 Franken zu erhöhen. Vor allem störten sich die FBPler daran, dass die Aussage der Freien Liste nicht wahr sei

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Fraktion der Freien Liste
10.09.2016

Trennung Staat/Kirche

Um die Schwierigkeiten, die sich für die Neuregelung des Verhältnisses von Kirche und Staat ergeben, wenn zwischen einer Gemeinde und der katholischen Kirche keine Einigung erzielt wird, zu vermeiden, bietet sich meines Erachtens folgende Lösung an: Das Gesetz vom 12

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Patrick Sele, St. Markusgasse 13, Vaduz
09.09.2016

Initiative = Vermögensabbau der Familienausgleichskasse für die Wirtschaft!
Die Wirtschaftskammer schreibt in ihrem Flyer unter der Rubrik «Finanzierung ist gesichert»: «Firmen mit längerer Wartefrist der Taggeldversicherung erhalten eine Rückerstattung der Löhne.»
Im Klartext heisst das: Unternehmer, die eine Taggeldversicherung abschliessen

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Herbert Elkuch, Landtag­abgeordneter, Platte 44, Schel­lenberg
09.09.2016

Neuer Tarif

Ich las am 2. September im «Vaterland»: «Neuer Tarif für Psychotherapeuten! Die Tarifhöhe wird gegenüber dem vormals geltenden Vertrag unverändert beibehalten. Neu hingegen ist die Einführung einer Abrechnungsobergrenze. Inhaber einer Vollzeit-OKP-Stelle können in Zukunft nicht mehr als 40 Stunden pro Woche und 44 Wochen pro Jahr abrechnen. Positionen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
09.09.2016

Die Gegner der Initiative «Familie und Beruf» argumentieren, mit der Initiative würden nicht erwerbstätige Mütter und Familien mit traditioneller Rollenaufteilung diskriminiert. Das stimmt nicht. Hingegen werden heute Familien, in denen beide Elternteile zumindest Teilzeit berufstätig sind, benachteiligt, denn für sie gestalten sich die Rahmenbedingungen

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Informations- und Bera­tungs­­stelle für Frauen (Infra)
09.09.2016

Die FAK wurde gegründet, um Familien zu unterstützen – genau dieses Ziel wird mit der Initiative verfolgt. Es sollen unter anderem Kita-Plätze subventioniert werden, um Familien zu entlasten. Warum soll das verkehrt sein? Es kommen neue Felder zu den bereits bestehenden dazu (Kindergeld, Alleinerziehendenzulage, Geburtenzulage). Diese werden nicht ersetzt. Es muss sich also niemand fürchten

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Christina Zimmer, Fürst-Franz-Josef-Strasse 46, Mauren
09.09.2016

«Familie und Beruf»

Vermögen der Familienzulagen exportieren? Die Wirtschaft braucht die Grenzgänger und diese haben als Arbeitnehmer selbstverständlich auch gleiches Anrecht wie wir auf die Taggelder. Bis dato hat der Betrieb aus der vom Grenzgänger-Lohn abgezogenen Taggeldprämie und aus der im Betrieb erarbeiteten Wertschöpfung das Taggeld für Grenzgänger finanziert

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter, Platta 44, Schel­lenberg
07.09.2016

Klimadebatte

Da soll also künftig überschüssiger Wind- und Solarstrom in Methan umgewandelt, gespeichert und zu gegebener Zeit wieder rückverstromt werden. Eine gute Idee auf den ersten Blick. Dass aber diese Technologie noch tief in den Kinderschuhen steckt und noch weit von einer Marktfähigkeit entfernt ist, war lediglich von Vizeregierungschef Herrn Zwiefelhofer zu erfahren

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
06.09.2016

Ist die Wirtschaft in Liechtenstein schon so nah am Ende, dass sie an das Kindergeld der Familien muss? Wir können das Geld aus der FAK nicht an die Wirtschaft geben, wir brauchen es selber! Was machen wir, wenn der FAK-Topf leer ist? So weit darf es nicht kommen! Das Kindergeld gehört nur den Familien! Darum Nein!

Marlies Frommelt,
Essanestrasse 24, Eschen

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Marlies From­melt, Essane­strasse 24, Eschen
06.09.2016

Mit der Initiative der Wirtschaftskammer sollen alle Kitas in den Genuss von 20 Franken pro Kita-Platz und Tag kommen – zulasten der Familienausgleichkasse unter der Voraussetzung, dass zumindest ein Elternteil bei einem Arbeitgeber im Inland beschäftigt ist.
Eltern, von denen kein Elternteil im Inland einer Beschäftigung nachgeht

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Erich Hasler, DU Abgeordneter
06.09.2016

Die Urheber der Initiative «Familie und Beruf» werben mit dem einfältigen Spruch «Schwangerschaft darf nicht länger eine Krankheit sein» (Abstimmungsunterlagen) um Zustimmung für ihre Initiative. Seit wann ist denn Schwangerschaft eine Krankheit? Schwangerschaft war noch nie eine Krankheit

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Ilse Tichy, Steinest­strasse 32, Triesenberg
06.09.2016

Landwirtschaft

Einen Tag bevor die Zulassung für Glyphosat (meist eingesetztes Unkrautvertilgungsmittel, z. B. Roundup, Monsanto verdient Milliarden damit) Ende Juni abgelaufen wäre, hat die EU-Kommission entschieden, die Zulassung um 18 Monate zu verlängern, obwohl die WHO das Mittel als krebserregend eingestuft hat

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Harry Zech, Bio-Winzer, Vorarlber­ger­strasse 5, Scha­anwald
06.09.2016

Parteienfinanzierung

Verleumderisch verbreitet der weis­se Abgeordnete Thomas Lageder zum Thema Transparenz und Parteienfinanzierung auf 1FLTV, dass die DU-Partei überhaupt keine Transparenz wolle und ja wahrscheinlich von den grossen Treuhändern finanziert werde. Mit Halb- und Unwahrheiten politisierend, versucht sich die Freie Liste beim kleinen Mann starkzumachen

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
03.09.2016

Ein grosses Heim, modernes Design und die Einrichtung ganz fein. Repräsentativ muss es sein. «Wir lieben unsere Kinder sehr.» Ein, zwei auch drei Autos, Roller, Motorrad und E-Bikes müssen her. Mobil und flexibel sein ist mehr. «Wir lieben unsere Kinder sehr.» Workstation, Notebook, Tablet, Handy, Internet, WLAN, TV und vieles mehr. Digital vernetzt. Informiert sein gilt heute mehr

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Adrian Kaiser, Im Gapetsch 5, Schaan
03.09.2016

Am 18. September stimmt das Volk über die Initiative «Familie und Beruf» der Wirtschaftskammer ab. Es geht unter anderem um die Frage, wie ausserhäusliche Kinderbetreuung finanziert werden soll, um Familien, aber auch die Wirtschaft zu unterstützen. Der Verein Kindertagesstätten Liechtenstein befürwortet die Initiative

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Verein Kinderta­ges­­stät­ten
03.09.2016

Einfache Initiative

Die Krankenkassenprämien sind für viele Menschen in Liechtenstein eine Belastung: Wenigstens darin waren sich die meisten Abgeordneten bei der Diskussion um die einfache Initiative zu erwerbsabhängigen Krankenkassenprämien diese Woche einig. Die Gesundheitskosten sind in den letzten Jahren explodiert

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Einen weiteren Leserbrief finden Sie auf Seite 6.
03.09.2016

Einfache Initiative

Schon lange habe ich mich nicht mehr zu Wort gemeldet, aber es wird definitiv wieder einmal Zeit.
Die Mehrheit der Abgeordneten hat also alleine beschlossen, dass die Initative «erwerbsabhängige Krankenkassenprämie» nicht dem Volk vorgelegt wird. Wie penetrant, schäbig und armselig ist das denn von euch

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Monika Gassner, Schim­melgasse 4, Vaduz
02.09.2016

«Spannende Lektüre»

Der amerikanische Videodienst Netflix will einen Film über die Geschichte der Panama Papers produzieren. Das kürzlich im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienene Buch «Panama Papers: Die Geschichte einer weltweiten Enthüllung» der beiden Reporter Frederik Obermaier und Bastian Obermayer von der «Süddeutschen Zeitung» bildet die Basis

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
01.09.2016

Krankenkassenprämien

Der Landtag hat gestern die Initiative der Freien Liste für erwerbsabhängige Krankenkassenprämien diskutiert und abgelehnt. Nach Ansicht der Freien Liste hätte diese Initiative für viele Familien eine deutlich niedrigere Prämie gebracht. Lediglich die drei Abgeordneten der Freien Liste und Wendelin Lampert stimmten für die Initiative

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Helmuth Marxer, Floraweg 19, Vaduz
01.09.2016

Bei der Veranstaltung der Freien Liste am vergangenen Donnerstag wurde unter anderem argumentiert, dass der Staat sehr viel für die Ausbildung der Frauen bezahle. Anscheinend hält man es für eine Geldverschwendung, wenn eine gut ausgebildete Frau sich dafür entscheidet, die eigenen Kinder in den ersten Lebensjahren selber zu betreuen. Ich finde diese Einstellung völlig daneben

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Marlies From­melt, Essane­strasse 24, Eschen
01.09.2016
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