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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Herz­lichen Dank

Einbürgerung

Liebe Balznerinnen und Balzner herzlichen Dank für die positiven Abstimmungen für die Aufnahme in die Gemeinde Balzers!

Tsathora Jigme Norbu,
Gaschliesser 23, Balzers

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Tsathora Jigme Norbu, Gaschlies­ser 23, Balzers
30.09.2015

Steuerstatistik

Die Steuerstatistik ist vor einigen Tagen erschienen und kann auf der Webseite des Amtes für Statistik angesehen und auch heruntergeladen werden. Ich möchte auf Seite 23 verweisen. Dort befinden sich die Daten betreffend die Berechnungsgrundlagen für die Vermögenssteuer (Sollertragsteuer) der natürlichen Personen. Speziell verweise ich auf folgende Positionen:
1.1

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Pepi Schädler, Gros­ssteg 105, Triesenberg
30.09.2015

KVG-Revision

Zum Lesebrief von Frau Ruth Schöb, erschienen am 28. September. Sie hat gute Insiderinformation. Von wem wohl?
Erstens: Chronisch krank wird niemand von einem Tag zum anderen. Chronisch krank sind Personen, die nachweislich wegen derselben Krankheit seit wenigstens einem Jahr in ärztlicher Dauerbehandlung sind. Personen mit Allergien, angeborenen Herzfehlern etc

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Liechten­steiner Seniorenbund
30.09.2015

KGV-Revision ...

Die KVG-Revision wird auch unter «Ausschluss der Bürger» verhandelt. Ich habe noch eine andere Idee: Statt immer über «nackte Tatsachen» zu schreiben, behaupte ich, dass Lachen gesund ist. Ich finde, dass wir Patienten (also ausser mir, ich bin ja keine Patientin) statt Pillen zu schlucken bis der Krankenwagen kommt, lieber mehr Lachen sollten

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Liechten­steiner Seniorenbund
29.09.2015

Bravo!!

Es wäre nur wünschenswert, wenn alle Regierungsräte und Politiker Ihrem Beispiel «gegen Doppelbezahlung» folgen würden, da jeder einzelne ohnehin schon einen guten Lohn erhält – warum also zusätzlich noch für Sitzungsgelder?! Als Zeichen der Solidarität, Humanität und der Sparpolitik, würden es bestimmt viele Bürger begrüssen, wenn die Sitzungsgelder ganz gestrichen werden

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Monika Gassner, Schim­melgasse, Vaduz
28.09.2015

KVG Revision

«Der Reservetopf vieler Krankenkassen steigt. Das ist nicht in jedem Fall gerechtfertigt», sagt Jordi Zentralsekretär der Gesundheitsdirektoren-Konferenz (GDK). Seit dem 1. 1. 2012 müssen die Reserven der Krankenkassen eine Mindesthöhe aufweisen, die den Risiken jedes einzelnen Krankenversicherers entspricht. Oft werden diese Risiken aber zu gut eingeschätzt

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Ruth Schöb, Vaduz
28.09.2015
Leserbrief

Nur ein Traum?

Glaube

Was weiss der Papst vom Klima? Da sich der Papst und Obama seit geraumer Zeit auch noch fürsorglich um den Klimawandel kümmern, sei folgende Betrachtung gestattet. Nichts gegen die vielen schönen Anregungen des Papstes in seiner Enzyklika. Trotzdem sollte doch eine kritische Betrachtung, vor allem zum Thema Klima und Umwelt, in Erwägung gezogen werden dürfen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
26.09.2015

Flüchtlingskrise

Herr Udo Meesters schätzt aus meiner Sicht in seinem gestrigen Leserbrief die Lage völlig nüchtern und rational ein. Ich bin überzeugt, dass die Aussage der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel – «Für syrische Flüchtlinge gibt es keine Obergrenze» – von Herzen kam, aber leider ohne Verstand getroffen wurde

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
26.09.2015
Leserbrief

Ohne uns!

KVG-Revision

Die KVG-Revision geht nächste Woche in die zweite Lesung. Kommt das neue Gesetz, stellt das einen klaren Rückschritt in unserem Sozialdenken dar. Solidarität ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft, mit dem wir nicht leichtfertig umgehen dürfen.
Ich spreche aus persönlicher Betroffenheit

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Landtagsfr­aktion der Freien ListeWeitere Leserbriefe auf Seite 6
26.09.2015

Philatelie

Ich ersuche die Philatelie Liechtenstein, aus Anlass des 80. Geburtstages des Dalai Lama noch in diesem Jahr eine offizielle Porträtbriefmarke des Friedensnobelpreisträgers von 1989 herauszugeben.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
25.09.2015

Glaube

Beim Vollmond am kommenden Montag, den 28. September, wird es sich um einen sogenannten «Blutmond» handeln. Genauer: Um den vierten der vier Blutmonde der Jahre 2014/2015. Die Daten der vier Blutmonde: 15. April 2014, 8. Oktober 2014, 4. April 2015, 28. September 2015

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
25.09.2015
Leserbrief

Ach wie nett?

Mobile Radarkästen

Unsere Landespolizei führte neulich die neunte schweizerische Polizeiradmeisterschaft in Ruggell durch. Für diese Veranstaltung mussten natürlich alle Bauamtsmitarbeiter in die Hosen steigen, in die Hände spucken und dafür sorgen, dass die Rennstrecke ordentlich beschildert, abgesperrt und abgesichert ist. Mit teuren Steuerfranken versteht sich. Da Heimvorteil bestand

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
25.09.2015
Leserbrief

Herz­lichen Dank

Einbürgerung

Ich möchte mich herzlich bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für das schöne Abstimmungsergebnis und die gute Aufnahme in Schaan bedanken.

Tenzin Cholang Bishing,
im Kresta 21, Schaan

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Tenzin Cholang Bishing, im Kresta 21, Schaan
24.09.2015

Seefest der Entenanstalt

Bereits zum sieben Male wurde dieses Jahr das Seefest im Steg-Triesenberg veranstaltet. Für die Kinder mit einer Hüpfburg/Eselskutsche. Auch ein Bootsrennen mit über 40 Teilnehmern wurde durchgeführt. Zudem wurde Livemusik geboten – alles ohne Eintritt! Dank den Sponsoren

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Enten­an­stalt Triesenberg
24.09.2015

Mobile Radarkästen

Landauf, landab sind die mobilen Radarkästen der Landespolizei nicht zu übersehen. Wie es heisst, dienen diese in erster Linie der Sicherheit, das heisst, sie müssten bei den Schulen, Einkaufszentren oder sonstigen stark frequentierten Orten stehen. Um eben vor allem die schwachen Verkehrsteilnehmer wie zum Beispiel Fussgänger zu schützen. Es braucht nicht viel Grips

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Susu Abu Khadra, Feld­strasse 66b, Triesen
24.09.2015

Debatte um Mess-Daten

Im «Volksblatt» vom 23. September 2015 war zu lesen, dass die Gemeinde Gamprin eine externe Firma mit der Überprüfung der Stromzählung beauftragt hat und dafür einen Nachtragskredit von 10 000 Franken bereitstellt. Wir weisen den Vorwurf der ungenügenden Unterstützung bei der Aufarbeitung von Differenzen

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Liechten­steinische Kraftwerke (LKW)
24.09.2015

Glaube

Wenn Katholiken ihre Ehen scheiden lassen und wieder heiraten wollen, müssen sie entweder bei den kirchlichen Behörden um die Annullierung ihrer ersten Ehen bitten oder auf ihre Religion verzichten. Annullierungen werden zwar nicht verweigert, aber kosten viel Zeit und Geld. Viel mehr als das, was sich der Durchschnittsbürger leisten kann. Was ergibt sich daraus

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
24.09.2015
Leserbrief

Vielen Dank!

Einbürgerung

Ich möchte mich bei den Schaaner Bürgern für die Aufnahme in den Bürgerverband und bei all jenen, die mein Einbürgerungsgesuch unterstützt haben, bedanken.
Herzliche Grüsse

Nermin Tuhcic,
Gapetschstrasse 57, Schaan

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Nermin Tuhcic, Gapetsch­strasse 57, Schaan
23.09.2015

KVG-Revision

Die Ärztekammer versucht mit einem 25-seitigen Schreiben mit Änderungsvorschlägen, das an alle Landtagsabgeordneten verschickt wurde, der KVG-Revision die letzten Zähne zu ziehen. Dabei ist der Gesundheitsminister bereits jetzt in wesentlichen Punkten, etwa der Befristung der OKP-Verträge, zurückgerudert und der Ärzte-Lobby entgegengekommen

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher, Schaan
23.09.2015

Glaube

Da hat jemand einen grossen Haufen altes Brot vor unserem Gartentor abgeladen – ich nehme nicht an, dass es geschehen ist, um uns vor dem Hungertod zu bewahren oder es für die Hirsche gemeint war. Das teilweise Verschimmelte hätte ihnen nicht gut getan.
Es kann vorkommen, dass uns Brot alt wird; da lässt es sich immer noch verwerten

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
23.09.2015

Flüchtlingskrise I

So wie das restliche Europa befindet sich auch Liechtenstein endlich im kollektiven Rausch aus Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Gutmenschblüte. Nun gehen gar hunderte auf die Strasse um für die Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen zu demonstrieren. Natürlich ist von den Demonstranten keiner bereit, diese bei sich zu Hause auf ihre Kosten unterzubringen. Nein

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
23.09.2015

Flüchtlingskrise II

Mal sind es Muslime, mal Wirtschaftsflüchtlinge. Dann wiederum stellt man Vergleiche an zum letzten Krieg in Europa. Jeder hat seine Meinung zur derzeitigen Situation – die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Mit dem Herz denken, aber den Verstand dabei nicht verlieren, das können nur wenige. Wer Vergleiche zieht zwischen dem letzen Krieg in Europa

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Udo Mee­stersHofi­strasse 42, Triesenberg
23.09.2015

Fragen über Fragen

Ich beziehe mich auf die Berichterstattung von Günther Fritz im «Liechtensteiner Vaterland» vom Montag, den 21. September 2015.
Als ich diesen salbungsvollen Bericht gelesen hatte, stellte sich für mich folgende Frage: Warum mussten vor 22 Jahren 18 Staatsbürger dieses hochgelobten Landes – mittels liechtensteinischer Schlepper – nach Liechtenstein gebracht werden

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
22.09.2015

KVG-Revision

Seit Wochen beschimpfen Sie zu Unrecht unsere Politiker, die sich dafür einsetzen, Missstände im Gesundheitswesen aufzudecken. Wir alle wissen, dass es in Liechtenstein sehr viele hochanständige und korrekte Ärzte gibt, die aber den schlechten Ruf der schwarzen Schafe mittragen müssen. Dieses Trauerspiel muss ein Ende haben und ich bin zutiefst überzeugt

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
22.09.2015

Flüchtlingskrise

Die EU-Asylpolitik ist auf dem Prüfstand. Europa spricht schon lange nicht mehr mit einer Stimme. Im Fernsehen werden dramatische Bilder gezeigt von randalierenden jugendlichen Flüchtlingen, die Grenzzäune an der ungarischen Staatsgrenze attackieren. Man sieht Bilder von zumeist jungen Männern mit Gepäck, wenig Frauen und auch Kinder

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Einen weiteren Leserbrief finden Sie auf Seite 8.
22.09.2015

Finanzierung des TAK

Wie wir auf der «Volksblatt»-Titelseite vom 14. September erfahren durften, hat das Theater am Kirchplatz (TAK) am vergangenen Samstagnachmittag die neue Spielzeit eröffnet. «Mit Pauken und Trompeten, sozusagen», wie zu lesen war. Das Spielzeitmotto lautet: «Der Mensch und seine Wurzeln

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
19.09.2015

Fahrtüchtigkeitsprüfung

Sehr geehrte Frau Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer,
ab dem 70. Geburtstag müssen wir alle zwei Jahre zum medizinischen Test antreten. Dauer: circa 15 Minuten; Kosten: 120 Franken, sofort bar vor Ort zu bezahlen. Gegen die Fahrtüchtigkeitsprüfung ist nichts einzuwenden.
Meine Fragen:
1

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19.09.2015

Zum Klima

Pierre Rabhi, Uni-Professor, aus Algerien, ist Ökolandwirt und Philosoph. Er schreibt: «Glück liegt nicht im Immer Mehr. Wir müssen uns vom Mythos des grenzenlosen Wachstums in einer begrenzten Welt verabschieden.» Durch Gründung von «Oasen» und die eigene ökologische Bewirtschaftung eines kleinen Hofes in Südfrankreich wirbt er für das «glückliche Leben»

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Einen weiteren Leserbrief finden Sie auf Seite 12.
19.09.2015

WZW-Verfahren

Zum Leserbrief von Dr. iur. Horst Marxer, Triesenberg:
Ich glaube kaum, dass das Verhalten des ehemaligen FBP-Präsidenten Elfried Hasler durch seinen fiesen Verrat in den Medien vor der KVG-Revision im Oktober die Interessen der gesamten liechtensteinischen Bevölkerung repräsentiert. Falls dem so wäre, könnte ich nur sagen; armes Liechtenstein

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
19.09.2015
Leserbrief

Wir – die Kirche

Glaube

Wenn wir von Kirche hören, dann denken wohl sehr viele an den Erzbischof, den Generalvikar, die Pfarrer und Kapläne. Sie gehören zur Kirche und stehen in ihrem Dienst. Doch Kirche sind alle Getauften. Das vor 50 Jahren beendete Zweite Vatikanische Konzil hat sich in seinen Aussagen an der Kirche der ersten Jahrhunderte orientiert

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
19.09.2015
Leserbrief

Zuflucht bieten!

Flüchtlingskrise

... warum kommen jetzt plötzlich alle Flüchtlinge auf einmal (als ob jemand eine Schleuse geöffnet hätte), obwohl der Krieg in Syrien schon lange (viel zu lange) dauert! Ist das die vom IS nach dem Attentat in Paris angedrohte Flüchtlingswelle nach Europa? Sie würden auch ihresgleichen darunter mischen, hiess es

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
19.09.2015

Wahlrecht für Ausländer

Kommentar zum Standpunkt von FBP-Präsident Thomas Banzer, erschienen am 17. September im «Volksblatt»:
Lieber Thomas,
vielen Dank für dein Engagement für das Mitbestimmungsrecht von in Liechtenstein wohnhaften Ausländerinnen und Ausländern. «Wer zahlt, befiehlt

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Andreas Heeb, stel­l­vertretender Landtags­abgeordneter der Freien Liste und Gemeinderat in Schaan
18.09.2015

WZW-Verfahren

Der Herbst zieht langsaqm ins Land, es wird immer nebulöser. Um einer Kürzung dieses Beitrages zu entgehen, verfasse ich diese Zeilen im Schlagwortstil.
Eingangs sei dem Abgeordneten Elfried Hasler gedankt, nämlich dafür, dass er im Stile eines römischen Volkstribunen die Interessen unserer gemeinsamen Heimat, also der gesamten liechtensteinischen Bevölkerung

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Dr. iur. Horst A. Marxer, RB, Steinort­strasse 42, Triesenberg
18.09.2015
Leserbrief

Dankeschön Gamprin

Einbürgerung

Wir möchten uns bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für das schöne Abstimmungsergebnis in Gamprin und die freundliche Aufnahme in die Gemeinde ganz herzlich bedanken!

Thomas List, Andrea Klein,
Jedergass 74, Gamprin

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Thomas List, Andrea Klein, Jedergass 74, Gamprin
17.09.2015

Stadttunnel

Mitglieder der Bürgerinitiativen «mobil ohne Stadttunnel» und «StattTunnel» treffen sich am Dienstag, den 22. September, um 19 Uhr im Restaurant Rauch in Feldkirch (erster Stock). Wir diskutieren über die eingereichte Beschwerde, wie es mit den Gerichtsverfahren weitergeht und was wir in der nächsten Zeit vorhaben. Interessierte sind herzlich willkommen

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Bür­gerinitiative «mobil ohne Stadt­tun­nel»
16.09.2015

Flüchtlingskrise

Viele Flüchtlinge fliehen in den Westen, weil sie Hoffnungen auf ein besseres Leben in Deutschland oder anderen Ländern haben. Doch eine Frage muss man sich hier stellen. Wie viel verträgt Europa? Ist es angesichts dieses Zustroms überhaupt noch Herr der Lage oder ist die Kapazität schon weit überschritten

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Pascal Beck, Bollgutweg 6, Boll-Sinneringen
16.09.2015

Von Flüchtlingen

In der «Sapperlot»-Kolumne vom 14. September schreiben Sie im Zusammenhang mit den deutschen Sportgrössen Beckenbauer und Vettel: « … alles Menschen, die ihren Steuerwohnsitz ins Ausland verlegt haben. Sie selbst nennen sich nicht Steuerhinterzieher sondern Steuerflüchtlinge

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
16.09.2015
Leserbrief

Vielen Dank

Einbürgerung

Ich bedanke mich bei den Vaduzer Bürgern für die Aufnahme in den Bürgerverband und bei all jenen, die mein Einbürgerungsgesuch sonst unterstützt haben. Das deutliche Resultat hat mich sehr gefreut.
Herzliche Grüsse

Ute Jastrzab,
Drescheweg 7, Vaduz

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Ute Jastrzab, Dre­scheweg 7, Vaduz
15.09.2015
Leserbrief

Taten statt Hetze

Flüchtlingskrise

Über die Artikel zur Frage, ob in der Kirche kein Platz für Flüchtlinge ist (Anmerkung der Redaktion: das «Volksblatt» berichtete ausführlich): Wäre es nicht besonders in dieser Zeit angebracht, zusammen- zustehen und die Probleme in christlichem Sinne anzugehen und nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit über das Erzbistum herzuziehen

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Edith Schädler, Gapont 16, Triesen
15.09.2015

Glaube

Die bibeltreue irische Seherin «Maria von der Göttlichen Barm-herzigkeit» (www.diewarnung.net = www.dasbuchderwahrheit.de) wird seit Jahren verleumdet. Schmähschriften wurden veröffentlicht – hierfür liessen sich selbst Geistliche dieser Welt einspannen. Wobei sich herausstellte

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
15.09.2015

Krisen ahoi

Leider hab ich auf meinen Brief vom 28. Juli 2015 an die Gesundheitskommission bis jetzt keine Antwort erhalten.
Es kann nicht sein, dass man nur noch auf die Flüchtlinge schaut, was ich ja gutheisse, bei dieser Flüchtlingkrise, keine Frage, aber wenn man dann das eigene Volk dabei vergisst, das auch zu knappern hat und alles selbst bezahlen müssen, sprich Miete

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Monika Gassner, Schim­melgasse 4, Vaduz
15.09.2015
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Seifenkistenrennen

Das 3. Malbuner Seifenkistenrennen (mit Finale Schweizer Meisterschaft) am Samstag, 12. September war erneut ein Erfolg. Unser Dank gilt allen Sponsoren und Gönnern, darunter Triesenberg Malbun Steg Tourismus, dem Hotel Restaurant Turna, dem Alpenhotel Malbun, der Malbunerstuba. Ebenso der Gemeinde Triesenberg, dem Samariterverein Triesenberg, Frick Bau sowie allen

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Markus MeierVerein Panorama
14.09.2015

Sakramentenempfang

«Für einen ganz gewöhnlichen Katholiken wie mich ist die seit langer Zeit laufende Diskussion um den von der (Amts-)Kirche verbotenen Kommunionempfang für geschiedene Wiederverheiratete schlichtweg unverständlich. In Medienberichten und Leserbriefen wird die Tradition und Lehre dieser Kirche bemüht

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Kurt F. Büchel, Letzanaweg 25, Triesen
14.09.2015

Flüchtlingswelle

Jahrelang haben wir uns die Unruhen auf der Welt angeschaut. Nur wenige hat es interessiert. Mittlerweile erkennt man, dass Politiker in Europa, statt vor Ort zu helfen, um Unruhen einzudämmen, sogar diese noch mit Waffenlieferungen unterstützten. Und nun geht es weiter mit der Geldgier. Wer zahlt drauf? Wie immer das Volk

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Udo Mee­stersHofi­strasse 42Triesenberg
14.09.2015

Steuergesetz

Der Steuersatz beträgt bekanntlich 12,5 Prozent («Flat Rate») abzüglich 4 Prozent EK-Zinsabzug, etc. Dies kann in der Praxis zum Beispiel zu folgenden Fällen führen:
1.) Eine Bank realisiert einen Reingewinn von circa 95 Millionen Franken. Dank des EK Zinsabzuges etc.
muss die Bank nur 5 Millionen Franken Steuern bezahlen. Also circa 5 Prozent.
2

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Pepi Schädler, Gross-Steg 105, Triesenberg
12.09.2015

WZW-Verfahren

Der LKV und die landesansässigen Kassen haben schon heute sehr viele Kontrollkompetenzen und sollen in Zukunft sogar noch mehr Aufgaben übernehmen. Zur Frage, wer denn diese Kontrolleure kontrolliert zwei Beispiele: Einige Arztpraxen wurden jüngst einer unkorrekten Abrechnung bezichtigt und vom LKV zur Stellungnahme aufgefordert. Gut

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Hansjörg Marxer, Böda­strasse 15/Postfach 1021, TriesenbergRenate Müssner, Bachweg 11, Nendeln
12.09.2015

Glaube

Vor genau 14 Jahren haben die Zwillingstürme in New York über 2000 Menschen getötet. Kurz darauf trafen sich in Prag Staatsmänner (B. Klinton, R. Weizsäcker, S. Perez, Waclaw Havel) mit Leitern von fünf Religionen (Christen, Hinduisten, Juden, Moslems, Zen-Buddhisten). Havel, sagte zum Abschluss: «Der 11. September hat uns drastisch gezeigt, wie schnell das Böse globalisiert wird

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Yvonne Rhiner, Veterangasse 4, Mauren
12.09.2015

Alpabfahrten

Die zahlreichen Rückmeldungen zum Alpabtrieb freuen mich. Es zeigt, dass andere Personen gleich denken und den Zustand noch gravierender finden als ich.
Einen Vorschlag, die Tiere geschmückt bis ins Steg zu treiben, dort ein Älplerfest abzuhalten und sie danach zu verladen, finde ich überlegenswert.
Danke an die Gleichgesinnten, äus­sert euch auch

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
12.09.2015

Von der Freiheit

«Liechtenstein ist ein verlässlicher Partner in der Staatengemeinschaft und wird auch als solcher anerkannt», diktiert unser Regierungschef dem Journalisten der Tiroler Zeitung für die Ausgabe vom 1. September 2015. Ersteres wissen wir schon lange. Letzteres ist Wunschdenken, wie wir erst kürzlich wieder schmerzlich erfahren mussten

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H. Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
12.09.2015

Verfahrenshilfe-Reform

Die Verfahrenshilfe ist eine wichtige soziale Errungenschaft. Sie ermöglicht es auch ärmeren Schichten, sich im Bedarfsfall rechtlich vertreten zu lassen und gewährleistet so gleich lange Spiesse bei einem Rechtsstreit. Seit ihrer Einführung 1994 trägt sie massgeblich dazu bei, dass Ärmere und Reichere, Männer und Frauen

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Frauen in guter Verfas­sung
12.09.2015
Leserbrief

Jedes Mittel recht

WZW-Verfahren

Elfried Hasler – Landtagsabgeordneter. Als solcher Gesetzgeber in diesem Land. Man sollte erwarten dürfen, dass er – auch als Nichtjurist – wenigstens die wichtigsten Grundregeln unseres Rechtsstaates begreift und für sich anwendet – oder einfach als Mensch die elementarsten Anstandsregeln

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
12.09.2015

WZW-Verfahren

Meines Wissens haben wir über 90 praktizierende Ärzte in Liechtenstein. Weshalb wohl stellen sich lediglich 33 Ärzte, ein knappes Drittel also, öffentlich hinter die Kammerpräsidentin?

Herbert Frick,
Bim Flugplatz 3, Schaan

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Herbert Frick, Bim Flugplatz 3, Schaan
11.09.2015

Erzbistum Vaduz

Die Aussagen des Generalvikars, dass das Erzbistum keine Flüchtlinge aufnehmen könne, sind beschämend und gehen an der Botschaft Jesu völlig vorbei. Wir sind dankbar, dass Caritas und Kloster St. Elisabeth eine andere Kirche vorleben, eine die viel mehr dem Evangelium entspricht

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Sandra und Robert Büchel-Thalmaier, Klenn 26, Schel­lenberg
11.09.2015

Glaube

Wie sollen katholische Christen zu den Frauen, die Kinder abtreiben, stehen? Diese Frage beantwortete der Papst bereits am 19. August 2013 deutlich: «Ich denke etwa an eine Frau, die Kinder abtreiben liess und deren Ehe scheiterte, aber später wieder heiratet, zufrieden ist, fünf Kinder hat, jene Abtreibungen zutiefst bereut und als Christin weitergehen will

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
11.09.2015

WZW-Verfahren I

Da sind wir beim bestimmten Punkt, den Minister Pedrazzini in seinem Interview (am Mittwoch im «Vaterland» erschienen) kommentiert: Frau Dr. med. Ruth Kranz ist nicht irgendeine Ärztin, sondern sie vertritt als Ärztekammerpräsidentin alle Ärzte des Landes. Und daher finde ich die Wortwahl des Gesundheitsministers mehr als befremdlich, wenn er sagt

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Auring 57, Vaduz
10.09.2015
Leserbrief

Tierquälerei?

Alpabfahrten

Sie sind wieder vorbei oder stehen unmittelbar bevor, die Alpabfahrten. Im Gegensatz zu den verklärenden Berichten mit dem heimeligen Glockengebimmel durch die Dörfer und selbst durchs Vaduzer Städtle, gibt es auch eine andere Sichtweise, mit der ich nicht allein stehe.
Am Samstag, den 29. August, gegen 14 Uhr erreicht das Vieh Triesenberg. Das Thermometer auf 1000 m ü

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
10.09.2015
Leserbrief

Um Himmels willen!

Flüchtlingskrise

Ist das Flüchtlingselend nicht schon erschreckend genug, dass hierzulande auch die kirchlichen Alarmglocken Sturm läuten müssten? Liechtensteins Kirchen aber wollen laut «Volksblatt»-Bericht vom 9. September trotzdem noch abwarten – aber, auf was denn? Angeblich gibt es für die Flüchtlingsunterbringung keinen Grund zur Eile. Schon gar nicht für zusätzliche

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
10.09.2015

WZW-Verfahren

Nein, Frau Ruth Schöb, Liechtenstein kennt diese Correctness sehr wohl, es ist aber die Aufgabe eines guten Gesundheitsministers, Missstände aufzudecken und das hat Dr. Mauro Pedrazzini in den vergangenen Monaten mit viel Mut und Engagement erledigt. Dafür gebührt ihm Dank und Anerkennung.
Ich bin zutiefst überzeugt

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
09.09.2015
Leserbrief

FBP in Auflösung?

WZW-Verfahren II

Seit Monaten ist im Land bekannt, dass rund ein halbes Dutzend Ärzte bzw. Ärztinnen Gegenstand von Untersuchungen wegen «Überarztung» und den damit verbundenen Mehrkosten sind. In einem Fall ist bisher (ohne Namensnennung!) bekannt geworden, dass der betroffene Arzt einen namhaften Betrag an zu viel berechneten Honoraren zurückzahlen muss. Weitere Praxen

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
07.09.2015

Lärmbelästigung

Da sitzt man gemütlich beim Kaffee, setzt die Tasse zum Trinken an und da knallt es plötzlich mehrmals, dass einem die Tasse fast aus der Hand fällt. Nein, kein Massen-Verkehrsunfall vor der Haustüre. Mehrere sehr laute Böllerschüsse, weil jemand heiratet. Wir, meine Frau und ich, ja auch unser Hund wünschen allen Brautpaaren alles gute für die Zukunft. Aber nicht so

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Udo Mee­sters Hofi­strasse 42, Triesenberg
07.09.2015

WZW-Verfahren I

Welch drittklassiges Boulevardstück wird jetzt aufgeführt? Das fehlbare Verhalten des Arztes, der zu viel verrechnete, wurde Ende August publiziert, das Urteil war längst im Juni gefällt worden. Zeitlich so ungünstig, es wäre im Sommerloch verschwunden und hätte nie den Wirbel ausgelöst wie jetzt vor der nächsten Landtagssitzung über die KVG Revision. Reiner Zufall

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
07.09.2015

WZW-Verfahren

In ihren Komplotts-Vorwürfen gegen die Regierung beruft sich Ruth Kranz-Candrian auf einen Journalisten der «lie:zeit» und behauptet, dieser habe der Ärztekammer am 25. August mitgeteilt, dass Regierungsrat Pedrazzini das Verfahren von Dr. Ruth Kranz-Candrian unmittelbar vor der KVG-Revision Ende September offenlegen wolle.
Diese Behauptung ist falsch

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Red­aktion der «lie:zeit», Essane­strasse 116, Eschen
05.09.2015
Leserbrief

Ungerecht

WZW-Verfahren

Es geht mir auf keinen Fall darum, Frau Dr. Kranz-Candrian in Schutz zu nehmen oder das gegen sie laufende Wirtschaftlichkeitsverfahren infrage zu stellen.
Wenn Unregelmässigkeiten oder Verdachtsmomente bestehen, muss dies selbstverständlich überprüft werden.
Ungerecht finde ich es aber, während eines laufenden Verfahrens ihren Namen öffentlich zu machen

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Veronika Rosset­tini-From­melt, Im Riet 31, Triesen
05.09.2015
Leserbrief

«Hundesch.....»

Von grossen Geschäften

Vielen ist es sch... egal, wo ihr «Liebling» das grosse Geschäft hinsetzt. So auch auf dem schönen Duxspazierrundweg in Schaan. Mitten auf dem Grünstreifen habe ich heute morgen gleich drei grosse Fäkalienhaufen aufgenommen. Ich mag das mühsame Entfernen zu Hause an den Schuhsohlen nicht – und da bin ich nicht allein

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Elisabeth Kuster, Reschweg 21, Schaan
05.09.2015

Trockenmauer

Die Gemeinde Eschen sucht immer noch nach dem Verursacher, der einen Teil der denkmalgeschützten Mauer stark beschädigt hat, welche nun einzustürzen droht. Diese ist eine von den Stellen, an welcher ein Sondagegraben in der Strasse hinter der Mauer errichtet wurde.
Die Verantwortlichen der Gemeinde Eschen haben das Gefühl

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Thöny Hansjörg, J.-G.-Helbert­strasse 19, Eschen
05.09.2015


Über die Selbstreflexion

Es fällt mir ja nicht unbedingt leicht es zuzugeben, wie Sie sich vielleicht vorstellen können, aber wo Sie recht haben, haben Sie nun einmal recht. Wo kämen wir da hin, wenn sich jeder selbst einfach so bezeichnen würde, wie es ihm gerade in den Sinn kommt?! Ehrlich gesagt bin ich da schon froh und erleichtert, dass es Leute wie Sie gibt

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
05.09.2015
Leserbrief

Paradigmawechsel

Glaube

Wer will, weiss heute, dass die bisherige Wertordnung dem Weltuntergang zusteuert. Es fehlt nicht am Wissen, sondern am Mut, es umzusetzen. Gefüllte Kassen durch Waffenverkauf sind den Reichen wichtiger als Friede und Schutz des Menschenlebens; wichtiger als gerechte Löhne für harte, ja lebensgefährliche Arbeit in Afrika, um kostbare

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
05.09.2015

Rassismus

Den Leserbrief von Frau Schierscher mit dem Titel «Introspektion eines Jassministers», gemeint ist mit Introspektion die Selbstbeobachtung, also der Blick nach innen, gilt es auch einer Inspektion zu unterziehen. So einfach, wie sie sich das vorstellt, ist die Sache nicht. Sie justiert in ihrer Abhandlung, welche der alles vom Tisch fegenden Bewegung gleichkommt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.09.2015

Eurolöhne

In der aktuellen Stunde des Landtags vom Mittwoch befassten sich die Abgeordneten mit Eurolöhnen in Liechtenstein. Diese Thematik ist komplexer, als von einzelnen Abgeordneten und medialen Berichterstattungen angenommen und wiedergegeben

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Sigi Langenbahn, LANV
05.09.2015

«Neger»-Sager

Hans Mechnig sieht das in seinem gestrigen Leserbrief goldrichtig: Die Bedeutung und Strahlkraft eines unreflektierten Stusses, welcher ein bayrischer Innenminister und ein Schaaner Jasser von sich geben, ist durchaus dieselbe!
Stuss bleibt Stuss. Da helfen auch keine verbal-ironischen Beruhigungspillen für die ach so empfindlichen Gemüter

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Manuela Haldner-Schierscher, Im Bartledura 6, Schaan
04.09.2015
Leserbrief

Dankeschön

Gesundheitswesen

An dieser Stelle möchte ich mich für alle telefonischen, schriftlichen und persönlichen Rückmeldungen auf meine Lesebriefe herzlich bedanken. Es tut mir gut zu wissen, dass ich nicht alleine im Kampf gegen Ungerechtigkeiten im Gesundheitswesen bin – sprich Überarztung, Übermedikation und Übertherapien.
Danke auch für die vielen Informationen und Ratschläge

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
03.09.2015

Flüchtlingselend

In Ungarn und in andern Ländern werden derzeit mit NATO-Draht bewehrte Zäune errichtet, die Flüchtlingen den Grenzübertritt verunmöglichen sollen. Der NATO-Draht ist die brutale Variante des Stacheldrahts. Dieser Typ Stacheldraht wird NATO-Draht genannt

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
03.09.2015

Weltwirtschaftskollaps

1. Buchautor Steven Quayle: «Am allerdringlichsten ist es, sich vorzubereiten, denn sie werden das Finanzsystem zum Absturz bringen.» (Youtube.com, «Alex Jones Channel», Videointerview, 27. August 2015) Dementsprechend: «Ein monumentaler Crash deutet sich an.» (Michael Bernegger, deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 24. August 2015) Und: «Warnung: Dieser [baldige

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
03.09.2015
Leserbrief

Ein Jass-Desaster

«Neger»-Sager

Skandal! Bezeichnet Bayerns Innenminister, Joachim Herrmann, Roberto Blanco doch glatt als «wunderbaren Neger» und das auch noch vor laufender Kamera. Keine Chance, einfach alles abzustreiten. Die Nation hyperventiliert. Einer der wenigen, der halbwegs Haltung bewahrt und sich weder diskriminiert noch beleidigt fühlt, ist ausgerechnet Roberto himself

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
03.09.2015

Intelligenter Stromzähler

Haushalte in Liechtenstein, die eine Fotovoltaikanlage besitzen, werden zurzeit wegen dem Ausbau der intelligenten Stromzähler, sogenannter Smartmeter, angeschrieben. Die verwendete Technologie (PLC – Power Line Communication) ist eine potenzielle Gesundheitsgefahr, ein Sicherheitsrisiko, kostet unnötig Geld und verursacht zudem noch schädlichen Streustrom

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VGM, Verein für­gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk, Quel­len: www.telefonie.li
02.09.2015
Liechtensteiner Volksblatt AG
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