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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Die Regierung sieht vor, ab 2015 den Staatshaushalt in etwa ausgeglichen halten zu können, allerdings nicht betrieblich, aber mithilfe von eher hohen Finanzerträgen. Diesen Anstrengungen der letzten Jahre ist der Regierung Anerkennung zu gebühren. Sind wir nun über den Berg und brauchen wir deshalb keine weiteren speziellen Sparmassnahmen mehr? Wir sind keineswegs über den Berg

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Othmar Züger, Auelegraben 32, Triesen
30.09.2014

Die Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit muss in ihrer ganzen Komplexität betrachtet werden. Das heisst, die Lebensbedingungen (Arbeitsbedingungen, Wohnverhältnisse, Schwierigkeiten bei der beruflichen Eingliederung, Mehrfachbelastung durch Familie, Haushalt und Beruf, Konflikte zwischen dem Berufs- und dem Familienleben usw

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Susanne Ospelt, Badäl 41, Gamprin
30.09.2014

Der Schaaner Vorsteher Daniel Hilti sagte im «Volksblatt»-Interview vom 27. September zu den Staus auf der Strasse zu den Hauptverkehrszeiten: «Das ist der Preis, den wir zahlen, wenn wir nicht auf das Auto verzichten wollen, alle zur gleichen Zeit zur Arbeit fahren und zudem praktisch jedes Auto nur mit einer Person besetzt ist.» Wie recht Vorsteher Hilti doch hat mit dem Stau im Kopf. Und ja

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
30.09.2014

Es gibt sie scheinbar doch, die Verantwortlichen in der Causa PVS. Zumindest, wenn man dem Satz im Leitartikel von Michael Benvenuti im «Volksblatt» vom 26. September 2014 Glauben schenken darf. Er schreibt im Zusammenhang mit der guten finanziellen Situation der AHV und zu deren voraussichtlichen Reform u.a.: «Die Regierung Hasler hat die Lehren aus der Causa PVS

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
29.09.2014
Leserbrief

Mögen Sie Engel?

Der September hat gleich drei Namen: Herbst-, Schöpfungs- und Engelmonat. Engel haben seit Jahren Hochkonjunktur und nicht selten nennen wir einen hilfreichen Menschen «mein Engel». Engel heisst Bote, las ich. Welche Botschaft bringen sie? Sicher die von Gottes Liebe und Fürsorge. Kinder lieben vor allem die Schutzengel, derer wir am 2. Oktober gedenken

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
27.09.2014
Leserbrief

Krankenkasse?

Der bewusste Umgang mit der Rechnung sowie der eigenhändig auszuführende Zahlungsvorgang sollen besser bewusst machen, dass jede Leistung auch Kostenfolgen hat. Im neuen Modell sollen alle erwachsenen Versicherten gleich behandelt werden. Zur Gleichbehandlung gehören auch das gleiche Einkommen und die gleichen Ausgaben, oder nicht? Gleichbehandlung: Alt, chronisch, Drogen, Alkohol

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Susanne Ospelt, Badäl 41, Gamprin
26.09.2014

Sollst nicht murren,
sollst nicht schelten,
wenn die Sommerzeit zu Ende geht.
Das ist das Los der Welten,
alles kommt, alles geht.
Der Sommerglanz geht von hinnen,
der Herbst, der reiche, zieht ins Land.

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Hetty Hasler, Oberfeld 9, Triesen
25.09.2014

Wie die Ärztekammer richtigerweise schreibt, hat der Steuerzahler das Recht, mit Wahrheit versorgt zu werden.
1. Bei der 2012 von der Ärztekammer unterstützten Reform wäre die Kostenbeteiligung für alle Versicherten auf 1500 Franken Fixfranchise und zusätzliche 20 Prozent Selbstbeteiligung bis insgesamt 2000 Franken angehoben worden

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red­ak­tion@volksblatt.li
25.09.2014

Im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 20. September 2014, Seiten 1 und 3 («Leidensdruck nicht hoch genug?») spricht sich Minister Mauro Pedrazzini bezüglich der KVG-Reform gegen das Giesskannenprinzip aus, mit dem unser Gesundheitswesen über Jahre hinweg subventioniert wurde und immer noch wird. Jetzt aber wird der Rotstift angesetzt

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
25.09.2014

Und zwar zur geplanten Revision des KVG. Der liechtensteinische Gesellschaftsminister, Mauro Pedrazzini, notabene mein Nachbar, schlägt unter anderem vor, die Befreiung von der Kostenbeteiligung für chronisch Kranke aufzuheben. Minister Pedrazzini wird auch nicht müde, diesen Schritt an allen möglichen Informationsveranstaltungen zu rechtfertigen

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Norman Wille, Festspiel­strasse 18, Eschen
25.09.2014

Unter dem Titel «Ungerechtfertigte Steuergeschenke» hat Pepi Schädlers Neidkampagne kürzlich ihre x-te Fortsetzung gefunden. Wesentlich Neues wird nicht geboten. Die grundsätzliche Gedankenwelt des Autors ist schon aus dem Titel ersichtlich. Danach «gehört» eigentlich grundsätzlich alles dem Kollektiv bzw. dem Staat. Sähe er das nicht so, könnte er nicht von «Steuergeschenken» sprechen

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H. Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
23.09.2014

... oder eine kleine Nachlese zur Mindestertragssteuer.
«Der Hohe Landtag wolle die Regierung beauftragen, in der zweiten Hälfte der aktuellen Legislaturperiode die Mindestertragssteuer erneut zu evaluieren und gegebenenfalls dem Landtag eine Gesetzesvorlage zur angemessenen Anpassung der Mindestertragssteuer vorzulegen

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
23.09.2014

Dass die Bewohner in Feldkirch beim Bau des Stadttunnels an Lebensqualität gewinnen und die ausserhalb der Tunnelportale an Lebensqualität verlieren, ist nachgewiesen. Deshalb bestreitet auch die Landesregierung Vorarlberg nicht, dass wir hier in Liechtenstein zu den Verlierern gehören. Im Gegenteil. Sie habe sich bewusst gegen die Bahnlösung

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Bür­gerinitiative «mobil ohne Stadt­tun­nel»; www.ohnetun­nel.li
22.09.2014

Am Samstag, den 20. September 2014 wurde im «Liechtensteiner Volksblatt» auf Seite 19 ein Schwerpunktbeitrag zum Thema 20 Jahre Honorarkonsulat Liechtenstein-Ungarn veröffentlicht. Im oben genannten Beitrag wird in den höchsten Tönen die perfekte für neue Wirtschaftskooperationen geworben. Unter anderem gibt es kostengünstige Fachkräfte

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Karl Müller, Land­strasse 159, Triesen
22.09.2014

Ich beantrage rückwirkend auf die letzten Wahlen ein neues Wahlgesetz. Niemand wollte Landtagsabgeordnete, die einen klaren Rechtsbruch begehen. Das sind nach meiner Meinung Volkstreter aber keine Volksvertreter.

Peter Marxer,
Im Rehwinkel 10, Vaduz

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Peter Marxer, Im Rehwinkel 10, Vaduz
20.09.2014

Der Staatshaushalt kann nicht mehr finanziert werden. Die Steuereinnahmen werden wohl weiter zurückgehen, wenn nicht ein Wunder passiert. Trotzdem haben die Politiker beziehungsweise Parteien immer noch nicht den Mut, seit Jahrzehnten bestehende und ungerechtfertigte Steuergeschenke endlich abzuschaffen.
Vermögenserträge aus Geldvermögen, insbesondere Miet- und Pacht-erträge

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Pepi Schädler, Gros­ssteg 105, Triesenberg
20.09.2014

Es ist grossartig, wie freigebig die reichen Staaten bei Katastrophen spenden. Das ist sicher lobenswert, aber Katastrophen vorbeugen wäre viel besser! Während 2013 der schlimmste Taifun aller Zeiten die Philippinen verwüstete, tagte in Polen der Klimagipfel. Der Vertreter der Philippinen trat in den Hungerstreik

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
20.09.2014

Seit Wochen beschweren sich täglich Leserbriefschreiber, dass der hohe Landtag die Ertrags- und Pauschalsteuer nicht erhöht hat. Schuld daran sind einmal mehr, wie könnte es anders sein, die bösen Treuhänder.
Tatsache ist aber, dass vor ca. einem Jahr der Landtag beschlossen hat

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
20.09.2014

Die scharfen Reaktionen aus der Bevölkerung auf die rückwirkende Inkraftsetzung des geänderten Steuergesetzes sind mehr als verständlich, denn im Bericht und Antrag (BuA Nr. 15/2014), der im April-Landtag behandelt wurde, war als Datum des Inkrafttretens der Gesetzesänderungen noch der 1. Juli 2014 vorgesehen. Ausserdem war explizit festgehalten

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DU-Fraktion
20.09.2014

Der berühmte Finanzanalyst und Börsianer Hermann Zickert, dem ich mit meinem Buch «Der deutsche Börsenpionier» ein Denkmal setzen durfte, wohnte zusammen mit seiner Familie nach der Übersiedlung von Deutschland nach Liechtenstein an der Feldstrasse 17 in Vaduz. Das Gebäude entstand nach Plänen von Ernst Sommerlad, der als Wegbereiter der modernen Architektur in Liechtenstein gilt. Am 21

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Karlheinz Heeb, Erikaweg 18, Vaduz
19.09.2014

Wenn man so medienwirksam die Käseproduktion auf der Alp Sücka den Leuten als «Vergiftung» suggeriert, dann hätte zumindest das Lebensmittelamt den Container mit dem Käse nicht über drei Tage unbeaufsichtigt vor der Sennerei stehen lassen dürfen. (Gelegenheit für Langfinger!) Wenn die Ware so giftig war, dann wurde hier grob fahrlässig gehandelt.

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Joachim «Jogi der Foppabur» Beck, Im Rank, Triesenberg
18.09.2014

Es findet sich sicher ein ausgewiesener Fachmann, der Ihnen leicht verständlich erklärt, warum die S-Bahn «FL-A-CH» für unser Land in Zukunft durchaus Sinn macht und weshalb ein Tunnel-Portal vor der Grenze Tisis-Schaanwald nicht. Wenn Sie sich mit Fakten mehr befassen wie mit Vermutungen

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
18.09.2014

Mit Bestürzen erfuhr ich, dass der Landtag in seiner September-Sitzung rückwirkend auf den 1. Januar 2014 das Steuergesetz abgeändert hat. So war es dem Arbeitnehmer bis anhin erlaubt, freiwillige Einzahlungen in die Pensionskasse vollumfänglich in Abzug zu bringen. Gemäss Beschluss vom September wird diese Abzugsmöglichkeit auf 18 Prozent des Bruttoeinkommens beschränkt. Es ist legitim

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Bruno Vogt, Eich­holz 5, Balzers
18.09.2014

Es sollte auch die Möglichkeit zu einer Unterschriftenaktion pro Stadttunnel Feldkirch in Liechtenstein geben! Jedes grössere Dorf ausserhalb unserer Landesgrenze hat eine Umfahrung – nur weil es Liechtenstein in den vergangenen 20 Jahren
nicht geschafft hat, zum Beispiel in Eschen eine Umfahrung zu bauen, sollte das kein Indikator für eine Stadt wie Feldkirch mit 36 000 Einwohner sein

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Christine Gassner, Land­strasse 97, Ruggell
18.09.2014
Leserbrief

Mehrheitsfähig?

Gemäss der «Liechtensteiner Vaterland»-Ausgabe vom 12. September (Seite 5; «Wo bleibt der Solidaritätsgedanke?») erklärte Regierungsrat Mauro Pedrazzini, «dass sein Ziel eine KVG-Revision sei, die sowohl im Landtag als auch bei einem allfälligen Referendum mehrheitsfähig sei».
Nun hat die Abstimmung über die Revision des Steuergesetzes kürzlich gezeigt

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
18.09.2014

Meine Meinung zum Lesebrief von Frau Monika Gassner, Vaduz, erschienen am 15. September: Ich habe volles Verständnis für die Kritik betreffend die neuen Vorschläge von Herrn Pedrazzini. Unser Gesundheitssystem ist aber «krank», es muss was geschehen, sonst können unsere Kinder und Enkelkinder die Kosten nicht mehr tragen. Ob jetzt die Vorschläge von Herrn Pedrazzini richtig oder falsch sind

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
18.09.2014

«Es würde wahrscheinlich nicht gut ankommen, wenn wir einerseits wegen des Pendlerverkehrs für Staus auf den Autobahnausfahrten und in Feldkirch mitverantwortlich sind und uns auch noch gegen die geplante Tunnelspange in Feldkirch wehren, andererseits aber beim Zusammenschluss des S-Bahn-Netzes nicht mitmachen.»
Mit dieser Aussage wird S. D

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
17.09.2014

Offenbar kam es wegen des am Samstag erschienenen Leserbriefes von Manfred Büchel (Gastelun 4, Eschen) beziehungsweise des Titels («Die CO2-Apokalypse naht nicht») zu Irriationen. Die Redaktion stellt in diesem Zusammenhang fest, dass der Originaltitel lediglich wie folgt lautete: «Die CO2-Apokalypse.»

Die Redaktion

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Die Red­aktion
16.09.2014
Leserbrief

Herz­lichen Dank

Wir möchten uns für die vielen guten Wünsche und Geschenke anlässlich unserer diamantenen Hochzeit herzlich danken. Ganz besonders danken wir allen, die zum guten Gelingen dieser Feier beigetragen und mit uns gefeiert haben.


Karl und Elfriede Frick,
Winkelgasse 41, Schaan

In eigener Sache

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Karl und Elfriede Frick, Winkelgasse 41, Schaan
16.09.2014

An seiner Sitzung am vergangenen Freitag, den 12. September, hat sich der Vorstand des Seniorenbundes ausgiebig mit dem Landtagsbeschluss vom 4. September zur Abschaffung des 30-prozentigen Steuer-Freibetrages der Pensionskassa beschäftigt

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Liechten­steiner Seniorenbund
16.09.2014

In einem Leserbrief hat Herr Herbert Frick die Frage aufgeworfen, ob die Steuerstatistik 2013 angesichts des Einnahmenrückgangs bewusst erst nach der Landtagssitzung vom 3. bis 5. September 2014 veröffentlicht worden sei.
Der übliche Publikationszeitpunkt der Steuerstatistik ist Anfang September. Dieses Jahr hat das Amt für Statistik die Steuerstatistik am 9. September veröffentlicht

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Dr. Wilfried Oehry, Leiter des Amtes für Statistik
16.09.2014

Liebe Frau Ruth Ospelt (Herrengasse 25, Vaduz),
Sie werfen dem Abgeordneten Harry Quaderer vor («Vaterland» vom 5. September 2014), dass er eine arbeitslose Person instrumentalisiert habe, als er in der aktuellen Stunde ein Zitat dieser Person vorlas, die sich über die Grosszügigkeit der Regierung gegenüber den syrischen Flüchtlingen erstaunte

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Landtagsfr­aktion derUnab­hängigen (DU)
16.09.2014
Leserbrief

Zufall oder System?

Just eine Woche nach der Landtagssitzung vom 3. bis 5. September 2014 wurde offiziell bekannt, dass die gesamten Steuereinnahmen von Land und Gemeinden einen Rückgang von 240,9 Millionen Franken aufweisen. Wären diese Zahlen den Abgeordneten bereits vor der Landtagssitzung bekannt gewesen

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Herbert Frick, Bim Flugplatz 3, 9494 Schaan
15.09.2014
Leserbrief

Eine Anregung

KVG-Revision – wo bleibt der Solidaritätsgedanke? Das frag ich mich gerade auch! Ich finde, man bezahlt schon genug Krankenkassenkosten, es ist eh wieder erhöht worden, wie jedes Jahr! Und andere Familien haben auch nicht einfach so 3500 Franken locker. Es ist ja immer so einfach, alles zuerst mal beim kleinen «dummen» Bürger zu holen. Ich hoffe auf ein Referendum. Es kann doch nicht sein

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Monika GassnerSchim­melgasse 4, 9490 Vaduz
15.09.2014

«Sehen und gesehen werden heisst es nun wieder in Schaan.» So beginnt ein Zeitungsbericht über die Eröffnung der 20. Lihga. Das ist gewiss ein erwähnenswerter Aspekt der Lihga. Die andere Landeszeitung betonte in ihrem Premierenartikel, das Gastland habe augenscheinlich weder Kosten noch Mühen gescheut, um sich in Liechtenstein von seiner besten Seite zu präsentieren

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
13.09.2014

Wenn man die geharnischten Wortmeldungen liest, die gegen Hans Gassner vorgebracht wurden, wird man den Eindruck nicht los, dass Herr Gassner in ein Wespennest gestochen hat. Offensichtlich ist auch unser Land zu einer Spielwiese des Zeitgeists geworden. Wie lautet doch der Werbespruch, der in der Schweiz vor Jahren vorgetragen wurde

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
13.09.2014

Danke, Otto Beck, für Deinen Leserbrief von Mittwoch, den 10. September, im «Liechtensteiner Vaterland». Du sprichst vielen Einwohnern von Triesenberg aus dem Herzen. Ich gebe Dir in allen Punkten recht.
Mit dem Aushub des Jufa-Hotels soll noch in diesem Jahr begonnen werden, also wird es mit dem Gestank und Lärm noch lange nicht zu Ende sein. Und dann

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Kurt Vedana, Spen­ni­strasse 25, Triesenberg
13.09.2014

«Wir wissen mit Gewissheit, dass sich das Klima wandelt», war im UNO-Bericht der Mittwochsausgabe vom «Volksblatt» zu lesen. Bravo! Das Klima wandelt sich schon seit Milliarden von Jahren. Hätten wir alle nicht gewusst. «Wir müssen den Trend stoppen, indem wir den Ausstoss von CO2 und anderen Treibhausgasen zurückfahren.» Na also

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
13.09.2014
Leserbrief

Marktlogik tötet

Der Kampf um 24 Stunden offene Geschäfte – auch am Sonntag – ist Dauerbrenner. Er macht Verkäufer und Käufer krank, zerstört die Familie und den Glauben ... Marktlogik tötet ohne Bomben. Gewinn- und Spasssteigerung sind eine Sackgasse. Regierungen gehorchen leider den Wirtschaftsmagnaten, dulden himmelschreiende Lohnunterschiede; lassen Steinreiche Milliarden horten und Arme verhungern

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
13.09.2014

Worum ging es? Bis jetzt konnte in die zweite Säule steuerbefreit eingezahlt werden und Auszahlungen sind nur zu 70 Prozent zu versteuern. Diese Konstellation nutzten einige gut verdienende Steuerpflichtige als Schlupfloch für eine zwar legitime, jedoch «fragwürdige» Steueroptimierung. Der 30-prozentige Freibetrag bei Pensionskassenrenten bevorteilt zudem die Rentner gegenüber den Familien

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter, Platta 44, Schel­lenberg
13.09.2014

Die Regierung und der Landtag wünschen allen Pensionsbezügern einen angenehmen Lebensabend und massiv höhere Steuern!

Leo Sele,
Lehenwies 1, Balzers

In eigener Sache

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Leo Sele, Lehenwies 1, Balzers
12.09.2014
Leserbrief

Herz­lichen Dank

Ein grosses Dankeschön im Namen aller Eschner und Nendler Seniorinnen und Senioren für den Ausflug in den Bregenzerwald. Einen gros-sen Dank an Vorsteher Günther Kranz samt Gemeinderat. Ein «Vergelts Gott» auch an Pfarrer Christian Vosshenrich und Kaplan Michael Wimmer, an die Frauen des Trachtenvereins

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Maria Schafhauser, Eugen Schafhauser­strasse 20, Eschen
11.09.2014

Immer wieder liest man, dass die Steuereinnahmen zurückgehen und bei den Subventionen (Bus, Krankenkassen, Unfallversicherung, etc.) gespart werden muss. Auch liest man von Leistungsabbau, Privatisierungen und unbedingt benötigte Einnahmenoptimierung. Wenn ich mir so die Tendenzen bezüglich Verwaltung der Schweiz anschaue, frage ich mich, warum wir uns noch elf Gemeinden leisten

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Arion Meier, Frauhofer 19, Gamprin-Bendern
11.09.2014

Anlässlich der letzten Landtagssitzung hat sich gezeigt, welche Lobby die Senioren in diesem Plenum haben – nämlich praktisch keine! Mit Ausnahme der Abgeordneten Johannes Kaiser, Albert Frick und Eugen Nägele folgten die übrigen Abgeordneten dem Antrag der Regierung und stimmten der Streichung des 30-prozentigen Freibetrages bei Renten der betrieblichen Personalvorsorge im Steuergesetz zu

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Walter Bühler, Burkat­strasse 19, Triesenberg
11.09.2014

Ich habe mir auch Gedanken gemacht und beziehe mich auf den Leserbrief von H. Brunner. Ich campe schon seit Jahren im Sommer auf dem Campingplatz Mittagsspitze in Triesen und habe auf der Abrechnung immer Nächtigungstaxen, Mehrwertsteuer und Abfall-entsorgung. Da man aber beim Vaduzer Campingplatz (Parkplatz) das alles nicht bezahlen muss

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Ein treuer Feriengast aus Deutschland: H. Meier, Camping Mit­tags­spitze, Triesen.
10.09.2014

Vorab die Kommentare der Landeszeitungen. «Volksblatt»: «Steuereinnahmen aus 2013 um mehr als ein Viertel gesunken.» «Vaterland»: «Drastischer Einbruch der Steuereinnahmen.»
Mein Kommentar: Wir müssen die Allgemeine Einkommenssteuer dringend einführen. Diese wird zu den benötigten Mehreinnahmen führen, ohne den Normalbürger zu belasten

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Pepi Schädler, Gross-Steg 105, Triesenberg
10.09.2014
Leserbrief

Malbun im Baurausch

Seit Wochen wird das schöne Malbuntal umgegraben und mit Beton gefüllt. Im Minutentakt fahren Vier- und Fünfachser, beladen mit bester Malbuner Erde, geräuschvoll durch unser ach so schönes Walserdorf zu irgendeiner Deponie ins Tal. Sie kommen mit ebensolchem Lärm zurück. Dazwischen vier- und fünfachsige Betonmischer, die das Hochtal mit ihrer grauen Masse «verschönern». Wir wollen das

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
10.09.2014

Ich kann Herrn Johannes Kaiser nur zustimmen. Es werden Massnahmen umgesetzt, die Leute betreffen, die keine allzu grosse Lobby besitzen. Die Sanierung des Staatshaushaltes vornehmlich durch Sparbemühungen bei den Senioren oder Familien (Krankenkassenprämien, Busabos, Anpassung Steuerschätzwerte Liegenschaften, Abschaffung Freibeträge Renten etc

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
10.09.2014

Ein ausgeglichenes Staatsbudget zu erreichen, bei dem mittelfristig die Ausgaben des Staates die Einnahmen nicht überflügeln, ist eine Zielsetzung der Regierung und des Landtages, die seit geraumer Zeit eine hohe Priorität einnimmt. Es ist auch eine Zielsetzung, dass alle Bevölkerungsschichten

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Johan­nes Kaiser, Landtags- abgeordneter, Platta 39, Schel­lenberg
10.09.2014

Als Reaktion auf einen teils bibelkritischen Kommentar auf der Titelseite einer unserer Landeszeitungen vom vergangenen Samstag sei es erlaubt, hier ein paar Bemerkungen zu deponieren.
Es macht meines Erachtens sehr wohl Sinn, sich etwa bei politischen Fragen auf die Bibel zu berufen. (Und sich dabei nicht nur die süs-sen Rosinen rauszupicken

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
09.09.2014

Ja, ich bin schuldig. Ja, ich habe einen Unfall verursacht. Ohne Alkohol, ohne Drogen, ohne Rasen, ohne durchgezogene Sicherheitslinie, dafür aber mit Blechschaden. Bei meinem Auto – versichert mit Teilkasko – war er beträchtlich, auch wenn’s nicht so aussah, beim anderen war’s ein Blinker, bezahlt durch meine Versicherung. Der Stress war gross, die Überholung sehr dumm, ja, mea culpa

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Auring 20, Vaduz
09.09.2014

Gemäss «Vaterland»-Bericht vom 4. September schlug die DU-Fraktion in ihrer Interpellation zur Standortförderung u. a. den Abbau von Standortnachteilen vor. Eine dieser Nachteile Liechtensteins sehen die Unabhängigen in zu vielen Feier- tagen. So soll in Liechtenstein bis zu zwei Wochen weniger gearbeitet werden als in der benachbarten Schweiz.
Liebe DU-Fraktion

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Liechten­steini­scherArbeit­nehmer­verband (LANV)
06.09.2014

Diese Woche hat der Landtag eine weitere Gesetzesrevision des Steuergesetzes aus dem Jahr 2011 behandelt. Anlass war der Versuch, die Wirtschaft etwas stärker zu besteuern sowie weitere Anpassungen bei Pensionseinlagen und Freibeträgen. Damit wollten Regierung und Landtag die Einnahmenseite des Staatshaushalts wieder auf eine verlässlichere Basis stellen. Dies gelang nur bedingt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
06.09.2014

Sehr geehrter Herr Zwiefelhofer,
in Ihrem Interview vom 23. Juni 2014 im «Vaterland» wurden Sie befragt, was für wirtschaftliche Auswirkungen die Annahme der Initiative über die Begrenzung der Ausländer-Aufenthalte in der Schweiz für Liechtenstein habe. Unter anderem bemerkten Sie, dass die hiesige Wirtschaft vermehrt inländische und über 50-jährige Stellensuchende berücksichtigen sollte

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
06.09.2014

Haben Sie von der charismatischen Erneuerung der Kirche gehört? Viele «Gescheite» belächeln sie. Papst Franziskus hat vor Kurzem charismatische Gruppen aller christlichen Bekenntnisse zur Audienz eingeladen und ihren «be-Geist-ert» singenden Glauben gelobt. Viele sprechen heute von Spiritualität und charismatischen Menschen; wissen sie, dass sie dabei vom Spiritus

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
06.09.2014

Liebes Bongert-Team,
Lisa, Flurina, Jerome und Peter,
ihr habt uns einen Sommer geschenkt, der ohne euch kein Sommer gewesen wäre – ich werde diese Tage im Bongert nicht mehr vergessen, es war unglaublich, was ich hier fand: Begegnungen, Wärme, feinstes Essen, Spontaneität, Kreativität, generations- und parteiübergreifendes Zusammensein. Ich danke euch, dass ihr den Mut hattet

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Karin Jenny, Römer­strasse 5, Nendeln
06.09.2014

Am Donnerstagabend, den 4. September, zeigte SWR 3 über 45 Minuten sympathische Werbung für Liechtenstein! Zu verdanken ist dies einmal mehr insbesondere Marco Büchel, der in «4 in 1 Boot» wieder mal für Highlights sorgte. Zitat: «Ein Interview mit den Helden ohne Marco: undenkbar

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Markus Schädler, Lavadina, Triesenberg
06.09.2014

Mit Befremden habe ich der Zeitung entnommen, dass der Landtag im Steuergesetz den Freibetrag für die Renten gestrichen hat. Daraus ist zu schliessen, dass die Senioren im Landtag praktisch keine Lobby haben. Der Abgeordnete Johannes Kaiser, der sich gegen diese Streichung wehrte, wurde als Angstmacher abgestempelt. Es ist nun mal so

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, 9490 Vaduz
06.09.2014

Es mag als eine Petitesse erscheinen, aber dennoch erlaube ich mir als brav Gebühren zahlendes Mitglied des Liechtensteiner Alpenvereins die Frage, ob man bei den Seniorenwanderungen wirklich an Senioren denkt? Den Höhepunkt bietet die für den 11. September angekündigte Donnerstagswanderung

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Str. 1, Vaduz
06.09.2014

Herr Quaderer, ihr Zynismus ist nicht zu überbieten. Zu Ihrer Kenntnisnahme: Hätte die Regierung nicht so entschieden, wäre eine Gruppe von engagierten Menschen und Vereinen in die Bresche gesprungen und hätte mit Sicherheit viele Einwohner unseres Landes hinter sich gehabt. Angesichts der humanitären Katastrophe, die wir alle täglich mitbekommen

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Ruth Ospelt, Herrengasse 25, Vaduz
05.09.2014

Zum Leserbrief «Zum Nachdenken» von Hans Gassner: Papst Franziskus sagte bei einem grösseren Anlass, als es um Schwule und Lesben ging: «Wer bin ich, dass ich dies verurteilen könnte?» Frage: Wer sind Sie, Herr Gassner, dass Sie das können? Ich bin gespannt, wie lange die kirchliche Obrigkeit im Lande Ihrem Tun noch zusieht. Aber wer im Glashaus sitzt, wirft halt nicht gern mit Steinen

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Hermann Gruber, Bürger von Ruggell, Rappenwald­strasse 32d, Feldkirch
04.09.2014

Zum Leserbrief von Frau Jenny möchte ich vorab festhalten, dass ich die Ausdrucksweise von Herrn Gassner weder gut finde noch gutheisse. Trotzdem bin auch ich gegen die Möglichkeit der Adoption von Kindern von homosexuellen Paaren

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Tina Cencelj, Peter-und-Paul-Str. 69, Mauren
04.09.2014

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03.09.2014
Leserbrief

Die Schöpfung

«Damit das Weiterleben in geordneten Verhältnissen bestehen kann, bildeten sich Gemeinschaften zwischen diesen, die dann durch die Eheschliessung bestätigt werden ...» Herr Gassner, glauben Sie ernsthaft an das, was Sie schreiben? Und glauben Sie wirklich, dass diese geordneten Verhältnisse gestört würden, wenn Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen? Ich weiss nicht, wo Sie leben

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Karin Jenny, Römerstr. 9, Nendeln
03.09.2014

... Vaduz einen neuen Campingplatz beim Sportplatz hat, wo sich die Gäste nicht anmelden und registrieren müssen.
Bei Gesprächen mit den Campern haben sie mir mit Freuden mitgeteilt, dass sie keine Platzgebühr und keine Nächtigungstaxen etc. bezahlen müssen und die WC-Anlagen immer sauber gereinigt sind. Sie könnten auch den Abfall gratis entsorgen. Als grossen Vorteil empfinden sie auch

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H. Brun­ner, Camping Mittags­spitze, Säga­strasse 29, Triesen
02.09.2014
Liechtensteiner Volksblatt AG
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