LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51

Die Regierung sieht vor, ab 2015 den Staatshaushalt in etwa ausgeglichen halten zu können, allerdings nicht betrieblich, aber mithilfe von eher hohen Finanzerträgen. Diesen Anstrengungen der letzten Jahre ist der Regierung Anerkennung zu gebühren. Sind wir nun über den Berg und brauchen wir deshalb keine weiteren speziellen Sparmassnahmen mehr? Wir sind keineswegs über den Berg

Mehr »
Othmar Züger, Auelegraben 32, Triesen
30.09.2014

Die Beziehung zwischen Arbeit und Gesundheit muss in ihrer ganzen Komplexität betrachtet werden. Das heisst, die Lebensbedingungen (Arbeitsbedingungen, Wohnverhältnisse, Schwierigkeiten bei der beruflichen Eingliederung, Mehrfachbelastung durch Familie, Haushalt und Beruf, Konflikte zwischen dem Berufs- und dem Familienleben usw

Mehr »
Susanne Ospelt, Badäl 41, Gamprin
30.09.2014

Der Schaaner Vorsteher Daniel Hilti sagte im «Volksblatt»-Interview vom 27. September zu den Staus auf der Strasse zu den Hauptverkehrszeiten: «Das ist der Preis, den wir zahlen, wenn wir nicht auf das Auto verzichten wollen, alle zur gleichen Zeit zur Arbeit fahren und zudem praktisch jedes Auto nur mit einer Person besetzt ist.» Wie recht Vorsteher Hilti doch hat mit dem Stau im Kopf. Und ja

Mehr »
VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
30.09.2014

Es gibt sie scheinbar doch, die Verantwortlichen in der Causa PVS. Zumindest, wenn man dem Satz im Leitartikel von Michael Benvenuti im «Volksblatt» vom 26. September 2014 Glauben schenken darf. Er schreibt im Zusammenhang mit der guten finanziellen Situation der AHV und zu deren voraussichtlichen Reform u.a.: «Die Regierung Hasler hat die Lehren aus der Causa PVS

Mehr »
Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
29.09.2014
Leserbrief

Mögen Sie Engel?

Der September hat gleich drei Namen: Herbst-, Schöpfungs- und Engelmonat. Engel haben seit Jahren Hochkonjunktur und nicht selten nennen wir einen hilfreichen Menschen «mein Engel». Engel heisst Bote, las ich. Welche Botschaft bringen sie? Sicher die von Gottes Liebe und Fürsorge. Kinder lieben vor allem die Schutzengel, derer wir am 2. Oktober gedenken

Mehr »
Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
27.09.2014
Leserbrief

Krankenkasse?

Der bewusste Umgang mit der Rechnung sowie der eigenhändig auszuführende Zahlungsvorgang sollen besser bewusst machen, dass jede Leistung auch Kostenfolgen hat. Im neuen Modell sollen alle erwachsenen Versicherten gleich behandelt werden. Zur Gleichbehandlung gehören auch das gleiche Einkommen und die gleichen Ausgaben, oder nicht? Gleichbehandlung: Alt, chronisch, Drogen, Alkohol

Mehr »
Susanne Ospelt, Badäl 41, Gamprin
26.09.2014

Sollst nicht murren,
sollst nicht schelten,
wenn die Sommerzeit zu Ende geht.
Das ist das Los der Welten,
alles kommt, alles geht.
Der Sommerglanz geht von hinnen,
der Herbst, der reiche, zieht ins Land.

Mehr »
Hetty Hasler, Oberfeld 9, Triesen
25.09.2014

Wie die Ärztekammer richtigerweise schreibt, hat der Steuerzahler das Recht, mit Wahrheit versorgt zu werden.
1. Bei der 2012 von der Ärztekammer unterstützten Reform wäre die Kostenbeteiligung für alle Versicherten auf 1500 Franken Fixfranchise und zusätzliche 20 Prozent Selbstbeteiligung bis insgesamt 2000 Franken angehoben worden

Mehr »
red­ak­tion@volksblatt.li
25.09.2014

Im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 20. September 2014, Seiten 1 und 3 («Leidensdruck nicht hoch genug?») spricht sich Minister Mauro Pedrazzini bezüglich der KVG-Reform gegen das Giesskannenprinzip aus, mit dem unser Gesundheitswesen über Jahre hinweg subventioniert wurde und immer noch wird. Jetzt aber wird der Rotstift angesetzt

Mehr »
Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
25.09.2014

Und zwar zur geplanten Revision des KVG. Der liechtensteinische Gesellschaftsminister, Mauro Pedrazzini, notabene mein Nachbar, schlägt unter anderem vor, die Befreiung von der Kostenbeteiligung für chronisch Kranke aufzuheben. Minister Pedrazzini wird auch nicht müde, diesen Schritt an allen möglichen Informationsveranstaltungen zu rechtfertigen

Mehr »
Norman Wille, Festspiel­strasse 18, Eschen
25.09.2014
Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2017, Alle Rechte vorbehalten.
Volksblatt Werbung