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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Komikduo?Am Freitag-abend trat das Duo mit Komiker Simon Enzler und Bassist Daniel Ziegler mit seinem neuen Programm «Vestolis» im Vaduzer Saal auf. Orginelle Unterhaltung war garantiert.

Von Hannes Matt

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30.09.2013

SCHAAN Worin liegt der Unterschied zwischen Beziehung und Begegnung, zwischen Loslassen und Zulassen, zwischen Anbetung und Nachfolge sowie zwischen Lebendigkeit und Lähmung? Welche Lösungsansätze bietet dabei die Mystik? Mit verschiedenen Übungen der Stille, des Wortes, mit Texten und der Musik etc. dürfen sich Himmel und Erde näher kommen und vielleicht auch berühren

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30.09.2013

SCHAAN Menschen von heute leben in einer sich rasch verändernden, erlebnisorientierten Welt. Viele empfinden zumindest zeitweise Überforderung, Stress und Sinnlosigkeit und sind auf der Suche nach sinnvollen Lebensentwürfen. Wie komme ich zu einem erfüllten Dasein? An diesem Abend soll deutlich werden, wie aus einem achtsamen

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30.09.2013

In drei Leserbriefen von letzter Woche im «Liecht. Vaterland» äussert sich der Vorsitzende von «Credo», der Laienbewegung im Erzbistum Vaduz, mit Verleumdung und Anschwärzung in übelster Art gegen meine Person. Um ein endloses Hin und Her in den Zeitungen zu vermeiden, habe ich bisher dazu keine Stellung genommen. Da ich mir keiner Schuld bewusst bin und die ?Anschuldigungen haltlos sind

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Erich Ospelt, Mesmer der Pfar­rkirche zu St. Florin, Vaduz
30.09.2013

GAMPRIN Die Teilnehmenden lassen sich von May-Britts Engel inspirieren und gestalten mit Papier, Tapetenkleister, Draht und Farbe einfache kunstvolle Engel zum Aufhängen und Aufstellen. Der Kurs 146 unter der Leitung von May-Britt Nyberg-Chromy findet am Montag, den 21. und Dienstag, den 22. Oktober, jeweils 8.30 bis 11.30 Uhr im Vereinshaus in Gamprin statt

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30.09.2013

Als ehemalige Studentin des Vorkurses an der Kunstschule Liechtenstein war ich entsetzt zu erfahren, dass die Regierung im Zuge der geplanten Sparmassnahmen deren Schliessung in Betracht zieht. Dies wäre sicher ein Schritt in die falsche Richtung

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Miriam Hölzl, Meierhof­strasse 120, Triesen
28.09.2013
Leserbrief

Erntedankfest

Ein Fest aus der Vergangenheit, als die meisten ihren Acker bebauten? Man kann, soll auch für alle Erfolge im Guten danken! Wie der Bauer nicht ernten kann, wenn er nicht gesät hat, so kann auch in der Familie, Schule, im Staat, in der Kirche nicht wachsen und reifen, was wir – jeder und jede – nicht gesät, gedüngt, begossen hat. Wie der Bauer nicht schon am Tag nach der Aussaat ernten kann

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
28.09.2013

In den letzten Wochen gab es verschiedene Leserbriefe, welche sich zu Recht sehr kritisch gegenüber dem vom Gemeinderat am 20. August mit nur zwei Gegenstimmen (1 FBP, 1 FL) verabschiedeten Gestaltungsplan «Dienstleistungszentrum Sonne» äusserten. Wie in den Medien berichtet wurde, ist inzwischen von drei Anstössern eine Einsprache gegen diesen Gestaltungsplan eingereicht worden

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Freie Liste, Dorf­gruppe Triesen
28.09.2013

Der USV regelte es also in der Overtime, war in der «Liewo» als Überschrift zu lesen. Nachspielzeit wäre ja viel zu banal und wer weiss, wenn die Spieler Überzeit machen springt vielleicht ja auch noch etwas raus. Aber im Ernst: Liebe Verantwortliche unserer mediengeförderten Zeitungen, bitte vermeidet doch solch stumpfsinnige Benutzung englischer Wörter, die Zeitungen sind täglich voll davon

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Werner Schädler, Berg­gasthaus Sücka, Triesenberg
27.09.2013
Leserbrief

Einfach nachgedacht

Mit seinem Leserbrief vom 24. September 2013 fordert uns der Credo-Vorsitzende Hans Gassner zum Nachdenken auf. Wenn ich dieser Aufforderung Folge leiste, dann stellen sich mir folgende Fragen: ? Weshalb muss der Credo-Vorsitzende wissen, wo das Opfer-Geld aufbewahrt wird? ? Weshalb ist es dem Credo-Vorsitzenden nicht möglich, die Frage im persönlichen Gespräch mit dem Küster zu klären?

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Peter Sele, Auring 59, Vaduz
27.09.2013

Zum Leserbrief von Hans Gassner, erschienen am 24. September:Geschätzte Mitchristen, die angesprochene Sorge von Hans Gassner, Credo-Vorsitzender, wie mit dem Opfergeld der Kathedrale zu Vaduz in organisatorischer Hinsicht vonseiten des Küsters verfahren wird, ist ein Problem, dem bis jetzt vermutlich zu wenig Augenmerk geschenkt worden ist. Deshalb die Frage an den hohen Landtag

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Yvonne und Wilfried Ospelt, Dre­scheweg 4, Vaduz
26.09.2013

An einem strahlenden Herbsttag lud die Dompfarrei zur Pfarreiwallfahrt nach Fischingen ins wunderschöne Benediktinerkloster mit der imposanten Barockkirche und Kloster ein.Eine erfreuliche Reiseschar hat sich eingetroffen, um sich gemeinsam auf den Weg zu machen. Die geistliche Leitung hatte Domvikar Rüegg. Schon im Bus gab es Gipfeli und Kaffee zur Stärkung

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Hetty Hasler, St. Florinsgasse 18, Vaduz
26.09.2013

Ich danke herzlich für Ihren Beitrag in der gestrigen Zeitung. Bitte lesen Sie meine Beiträge genau durch. Ich schreibe, dass mit einer Lösung, die ich vorschlage, in keiner Weise eine Verzögerung eintritt, wenn das Gebäude an die Stelle versetzt wird, die ich vorschlage. Ich handle in Ihrem Interesse! Wenn mein Vorschlag durchkommt

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
26.09.2013

Das Ziel der Familienpolitik sollte sein, die Geburtenrate zu steigern und Familien in ihrem Alltag zu entlasten. Bis anhin ist die Kinderzulage das wichtigste und teuerste familienpolitische Instrument in Liechtenstein, für das jährlich 47 Mio. Franken vom Staat aufgewendet werden. Das ist ein hoher Betrag

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Freie Liste
26.09.2013

Bekanntlich birgt die Bibel einen riesigen Schatz an Prophezeiungen. Viele dieser Voraussagen haben sich bereits erfüllt; andere sind dabei, in diesen Jahren einzutreffen. Prof. Dr. Werner Gitt, Informatik-Experte und Buchautor, stellte sich die Frage: Ist es nur ein simpler «Zufall», dass all die erfüllten Bibelprophezeiungen tatsächlich eingetroffen sind? («So steht’s geschrieben», S

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
26.09.2013

Werter Hans,ich besuche seit über 25 Jahren regelmässig den Gottesdienst in der Pfarrkirche Vaduz. Es hat sich in dieser Zeit so vieles verändert, aber ich lebe auch mit Veränderungen sehr gut! Und wenn ich etwas nicht verstehe, dann frage ich direkt bei der zuständigen Person nach. Ich aber besuche den Gottesdienst nicht, um den Küster zu kontrollieren

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Markus Foser, Ehrenpräsident Kirchenchor zu St. Florin, Neue Churer­strasse 33, Balzers
25.09.2013

Sehr geehrter Herr Kurt Alois Kind, mit grosser Verwunderung haben wir Ihr überdimensionales Inserat in der «LIEWO» gelesen und uns dann gefragt, aus welchem Grund Sie so viel Geld investieren, um sich über den Bau in Ruggell auszulassen. Zumal Sie nicht einmal in Ruggell wohnen und auch keine Kinder dort in der Schule haben

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Familie Gloria Morrone, Land­strasse 96, Ruggell
25.09.2013
Leserbrief

Beizenfestival 2013

Die Schaaner Gastronomie möchte sich recht herzlich bei den Organisatoren des Beizenfestivals Liechtenstein bedanken.


Gastronomie Schaan

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Gastronomie Schaan
24.09.2013

Die Kunstschule gilt uns als Vorzeigeprojekt in Sachen zeitgenössischer Kunstvermittlung: Sie eröffnet vor allem auch jungen Leuten die Möglichkeit, sich intensiv mit Kunst auseinanderzusetzen, selbst bildnerisch tätig zu sein wie auch die zeitgenössische mediale Bildproduktion kritisch zu reflektieren. Die Vielfalt an Angeboten

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Sabine Benzer, Theater am Saumarkt, Feldkirch
24.09.2013

Zum Inserat von Kurt Alois Kind in der «Liewo»: Wie ich am Sonntag leider in der «Liewo» lesen musste, wird der Kindergartenneubau in Ruggell von Kurt Alois Kind als Fehlplanung und Irreführung des Steuerzahlers bezeichnet. Ich möchte gar nicht weiter auf das Projekt eingehen, denn dies wurde am öffentlichen Info-Abend und mit der Abstimmungsbroschüre, die an alle Haushaltungen gegangen ist

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Helmut Sch­wendinger, Mitglied Schulrat Ruggell, Poliweg 20, Ruggell
24.09.2013

Frankfurt/Schaan Die Redakteure der «Frankfurt Neuen Presse» suchen nach Menschen, deren Wurzeln im Rhein-Main-Gebiet liegen und die – aus welchen Gründen auch immer – ihre Heimat zumindest für eine Zeit lang verlassen haben. Personen, die diesen Aufruf sehen, und entweder aus dem Rhein-Main-Gebiet stammen oder jemanden kennen, der für einen solchen Artikel infrage kommt

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23.09.2013

Stellungnahme zum Beitrag «Fehlplanung? Irreführung der Steuerzahler» in der «Liewo» vom 22. September:Herr Kurt Alois Kind, gern möchten wir nochmals auf Ihre Äusserungen antworten, obwohl wir keine Hoffnung haben, dass Sie unser Ausführungen richtig hören beziehungsweise lesen. Trotzdem ist es uns ein Anliegen, die Unwahrheiten, die Sie im Beitrag der «Liewo» unters Volk bringen

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Ruggells Vor­steher Ernst Büchel und?die örtliche Schulratspräsidentin?Melanie Büchel
23.09.2013

Unsere Gründerin, die heilige Maria De Mattias, beauftragte uns, «an der schönen Ordnung der Dinge zu bauen». Welche Ordnung ist schön? «Die der Sohn Gottes in seinem Blut zu begründen gekommen ist.» Das wäre die Neue Schöpfung. Die ganze Welt soll ihre von Gott geplante Schönheit, Harmonie und Gerechtigkeit erlangen, ohne die es keinen Frieden geben kann

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Sr. Alma Pia, Kloster St. Elisabeth, Schaan
21.09.2013

Zum Leserbrief von Engelbert Schurte im «Volksblatt» vom 19. September:Sehr geehrter Herr Schurte,ein kleiner Hinweis zu Ihrem bedenkenswerten Leserbrief: Das APH-Schlossgarten ist eine Stiftung der Gemeinde Balzers und kein LAK-Heim. Seit dem 20-jährigen Bestehen des Schlossgarten betreiben wir eine eigene Küche – zum Wohle unserer Bewohnerinnen und Bewohner

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Walter Nobel, Leiter APH Schlos­sgarten
20.09.2013

Zum Thema «Verkehrsinfarkt»: Wenn versucht wird, den Verkehr zu zügeln, sollte die Parkplatz-Politik überdacht werden. Als ich jüngst das Auto im Parkhaus gegenüber der Post Vaduz stehen lassen wollte, um mit dem Seniorenverein ab Feldkirch zu wandern, wurde ich aufgehalten und ich lief zur Haltestelle, ohne eine Gebühr zu zahlen, da ich sonst den Bus nicht bekommen hätte

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
20.09.2013

Das Alters- und Pflegeheim St. Mamertus an der Landstrasse in Triesen ist Mitte Januar 2013 der Öffentlichkeit übergeben worden. Besucher, der dort bereits Wohnenden haben einmütig festgestellt, dass dieses Heim ein wirkliches Zuhause für Schwer- und Schwerstbehinderte ist, aber auch für noch mobile, aber pflegebedürftige alte Menschen ein Heim für die verbliebene Lebenszeit sein könnte

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
19.09.2013

An die Regierung, den Landtag und das Amt für Umwelt und jenes für Bevölkerungsschutz: Für Brandübungen, bei denen Giftstoffe freigesetzt werden, wird durch die zuständigen Ämter offenbar ohne Skrupel eine Bewilligung erteilt. Es werden Autos angezündet, ohne sie vorgängig auszuschlachten. Die Giftstoffe, die freigesetzt werden, müssen von der Bevölkerung

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Peter Hermann, City-Hof Familie?Hermann, Felbaweg 5, Vaduz
17.09.2013

Nun ist die Katze also aus dem Sack. Den Bewohnern von Triesen wird im wahrsten Sinne des Wortes ein neues Dienstleistungszentrum aufs Auge gedrückt. Denn das «nicht grössenverträgliche Monster» wie es Ivo Kaufmann passend in seinem Leserbrief nennt, wird das Bild von Triesen total einnehmen.Ich würde jedem Interessierten raten, den Gestaltungsplan, der bei der Gemeinde aufliegt

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Sabine Tschol, Dorf­strasse 53, Triesen
17.09.2013
Leserbrief

Alles muss weg

Einige Leserbriefe zum geplanten Einkaufszentrum in Triesen wurden schon geschrieben, bisher alle ablehnend. Nach langem Überlegen, ob ich mich einmischen soll, wenn jemand ein Gebäude auf seinem Boden bauen will, das nicht in meiner Gemeinde steht, tue ich es doch. Ich bin geschockt, ganz einfach. Die alte aber schöne Sonne wird dem Erdboden gleichgemacht – unglaublich

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Otto BeckBerg­strasse 119Triesenberg
16.09.2013

«Kinder in die Hundeschule.» So verstehe ich die Ausführungen im Leserbrief von Frau Kübelbeck. Es ist doch eine unglaubliche Frechheit, den Eltern vorzuwerfen, sie würden ihre Kinder nicht richtig erziehen, und auch noch den Mut zu haben, indirekt auszudrücken «das Kind hat es selbst verschuldet». Auf was soll denn ein Kind noch alles achten, wenn es sich in sein Spiel vertieft

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Gilbert Beck, Halden­strasse 13 Triesen
16.09.2013

Wir leben im Schöpfungsmonat. FL und CH kennen seit Jahren engagierte Umweltgruppen. Bewahrung der Schöpfung ist heute weltweit überlebenswichtig. Es bleibt aber oft eine Theorie, solange ihre Verwirklichung dem «guten Willen» überlassen ist. Anders in Südamerika, der Heimat unseres Papstes. Im «Wendekreis» 6/13 las ich

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
14.09.2013

Die DU-Fraktion politisiert mit dem Volk fürs Volk und wird deshalb als populistisch kritisiert. Die FL-Fraktion ist das nicht, da sprechen Ideologen, die besserwisserisch dem Volk ihre linken Ideen (Steuererhöhungen etc.) aufdrängen wollen.VU und FBP scheinen nach den ersten Monaten in neuer Zusammensetzung wieder zum alten «Päckteln» zurückzufinden

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
14.09.2013

Vor Monaten haben wir Bürger euch das Vertrauen gegeben, was aus heutiger Sicht ein grosser Fehler war! Regierung und teilweise auch der Landtag wollen gar nicht sparen, sie holen die Ersparnisse von uns Bürgern und bei der Verwaltung nichts oder fast nichts.Meine Damen und Herren, es sind keine Wahlen in der nächsten Zeit

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
14.09.2013

Laut Polizeirapport lässt sich zum Glück ganz klar nachweisen, dass der Hund zugebissen hat und nicht umgekehrt ... Also macht bitte nicht das Opfer zum Täter. Bei allem Respekt gegenüber den Tieren wünschte ich mir mindestens ebenso viel Respekt gegenüber den Menschen

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Bernadette Hoop, Berg­strasse 5, Ruggell
14.09.2013

Weniger Herz für Kinder? Das erinnert mich an jene Rauschtrinker, die in ihren Familien Gewalt ausüben, diese hinterher mit dem Begriff «Filmriss» erklären, Verständnis dafür erhalten und – weiter trinken.

Gewalt ist, was es ist, solange wir für Gewalt jeglicher Art Sündenböcke suchen und finden, wird sich kaum was verbessern.

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Ursula Kaiser, Bahnweg 18, Schaan
14.09.2013

In ihrem Leserbrief vom 6. September 2013 verwundert sich Frau Agnes Listemann, dass sich praktisch niemand via Leserbrief zum geplanten Migros-Projekt äussert. Nun ich muss sagen, dass mich dies genauso erstaunt hat. Dies heisst jedoch nicht, dass das neue Migros-Projekt von der Triesner Bevölkerung stillschweigend akzeptiert wird

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2A, Triesen
13.09.2013

Herr Meesters spricht mir aus dem Herzen, endlich ergreift jemand auch für die andere Seite Partei. Es gibt nichts Schöneres, als wenn Kinder mit Tieren aufwachsen. Das prägt sie für ihr ganzes Leben. Aber man muss ihnen den Umgang mit den Tieren erklären. Sie können nicht einfach wild auf sie zurennen und schreien, denn das löst das angeborene Beuteverhalten bei den Caniden aus

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Sylvia Kübelbeck, Im Gapetsch 36, Schaan
13.09.2013

Die überwiegende Mehrheit all jener, die einen WLAN-Router verwenden, schalten ihn nach der Einrichtung nie mehr ab. Dabei erzeugen sie ein endloses, gesundheitsbelastendes elektromagnetisches Energiefeld, 24 Stunden am Tag, an 365 Tagen im Jahr. Dies macht aus der bequemen Wireless-Technologie ein bedeutendes chronisches Gesundheitsrisiko. Kopfschmerzen, Erschöpfung, Schlaflosigkeit

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
13.09.2013

Nach der Bissattacke in Triesenberg wurde ein Hund eingeschläfert. Traurig, dass so etwas passiert ist. Bei der Berichterstattung vermisse ich jedoch, Fragen nach dem wie, warum und weshalb. Wieso konnten die Hunde überhaupt frei herumlaufen. Haben die Kinder auf dem Grundstück, sprich Revier, der Hunde gespielt

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
12.09.2013
Leserbrief

Chance verpasst!

Der Antrag der Unabhängigen – DU – auf Verschiebung der Pensionskassa-Vorlage wurde im Landtag von FBP, VU und FL abgelehnt, ohne auch nur ein einziges Argument vorzubringen. Auch die Regierung sagte kein Wort zum Verschiebungsantrag. Warum? Man wird den Eindruck nicht los, dass die FBP/VU- Koalition von vornherein abgemacht hatte, wie bei dieser Vorlage vorzugehen sei

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DU-Fraktion
12.09.2013

Im neuesten Teil seiner Weckruf-Fortsetzungsgeschichte, diesmal mit dem Untertitel «Schlachtung heiliger Kühe (Sparpaket 3)», stellt Pepi Schädler u.a. fest: «(...) Die Steuerbehörden können bei vielen Steuerpflichtigen (Tendenz steigend) aufgrund der Steuererklärung nicht nachvollziehen, wie der/die einkommenssteuerbefreite Steuerpflichtige sein/ihr Leben finanziert (...)

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
12.09.2013

1. «Sehr bald wird es unmöglich werden, eine Bibel zu kaufen»; denn viele Nationen (vor allem in Europa!) werden sie per Gesetz verbieten. (Jesusbotschaft vom 30. April 2013, diewarnung.net) Bibelverbot!? Warum? Weil die Wahrheit stets bekämpft wird. Weil man uns glauben lassen will, es gebe keine Sünde. Und weil die Bibel die Ereignisse der kommenden Jahre genau voraussagt

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
12.09.2013

«Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, wie meine geliebten Bienen und Vögel, als flöge sie nach Haus.»
Nach einem reich erfüllten, naturverbundenen Leben gab unser geschätzter Mitbürger «Ferde» Gstöhl am 25. Juli seine Seele dem Schöpfer zurück. Mit bewundernswerter Kraft

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11.09.2013

Die Abgeordnete Judith Öhri hat an der letzten Landtagssitzung dafür votiert, sogenannte «heilige Kühe» endlich zu schlachten. Ich finde dies sehr positiv. Hut ab. Die Schlachtung muss aber nicht nur «heilige Kühe», sondern ganz besonders auch die grossen, seit Jahrzehnten bestehenden politischen Probleme miteinbeziehen. Das heisst

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Pepi Schädler, Gross-Steg 105, Triesenberg
11.09.2013
Leserbrief

Pensionskasse

Es ist erschreckend, mit welcher Selbstverständlichkeit der Landtag Privilegien auf Kosten der Steuerzahler zementiert; die Zeichen der Zeit sind wohl noch nicht erkannt worden. Es kann doch nicht sein, dass es aus Gründen der «Rechtsstaatlichkeit» nicht möglich sein soll, fragwürdige Leistungsversprechen, die in Zeiten sprudelnder Staatseinnahmen abgegeben worden sind, anzupassen

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Angelika Nigg, Duxgass 45, Schaan
11.09.2013

Die Stabsstelle für Chancengleichheit ist nach wie vor ohne Leitung. Die interimistische Leitung durch Thomas Hasler kann aus zwei Gründen keine längerfristige Lösung sein. Erstens ist Hasler dem Regierungsrat Pedrazzini direkt unterstellt und als solcher abhängig; zweitens kann Hasler das notwendige Arbeitspensum nicht einfach nebenbei bewältigen

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Frauen­netz Liechten­stein
11.09.2013

BALZERS Die Teilnehmer lernen verschiedene Gerichte und Menü-?bestandteile kennen und kochen. Sie erhalten einen kleinen, aber spannenden Einblick in die Ernährungslehre. Ab dem zweiten Kursabend bestimmen die Teilnehmer gemeinsam das weitere Kursprogramm. Der Kurs 354 unter der Leitung von Klaus Reiter findet am Donnerstag, den 19. September, 24. Oktober, 21. November und 19. Dezember

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11.09.2013

SCHAAN Unerwünschte Gedanken schleichen sich manchmal in den Kopf und rauben uns Kraft und Energie. Wer paar einfache Regeln einhält und den Fokus der Gedanken auf das Ziel richtet, dessen Erfolg steht nichts mehr im Wege. Kurs 192 unter der Leitung von Esther Bezzola beginnt am Dienstag, den 17. September, um 18 Uhr in der Stein Egerta in Schaan

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11.09.2013

Anlässlich der letzten Landtagssitzung hat der DU-Abgeordnete Erich Hasler bei der Diskussion um die transparente Parteienfinanzierung ausgeführt, dass es in Liechtenstein keine Korruption gibt! Im Lichte dieser Aussage soll das Getöse, welches von Jürgen Beck bei seinem Parteiübertritt im Juni 2013 von der VU zur DU selbst inszeniert wurde, nochmals beleuchtet werden

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Herbert Lageder, Steinest­strasse 48, Triesenberg
10.09.2013

Die Jahrgänger/-innen 1942 aus Vaduz trafen sich am 6. September 2013 früh um 9 Uhr morgens im New Castle Inn zu Kaffee und Gipfeli. Man freute sich, Altbekannte wiederzusehen und es dauerte nicht lange, entstand eine rege Diskussion.Der von Paul Ospelt organisierte Tagesausflug startete pünktlich um 10 Uhr. Die Reise ging via Laternsertal nach Damüls im Bregenzerwald

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Hans Lorenz, Im Mühleholz 5, Vaduz
10.09.2013
Leserbrief

Papierkorb

Eine Leserin thematisiert (inzwischen zum zweiten Mal) das Thema anonyme Briefschreiber. Was soll ’s? Beim Umgang mit anonymen Briefen gibt es seit jeher nur eins: Direkt und ohne Kommentar in den Papierkorb!


Walter-Bruno Wohlwend,In der Blacha 50, Planken

Klassentreffen

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Walter-Bruno Wohlwend, In der Blacha 50, Planken
10.09.2013

Ich bin wütend und enttäuscht, aber nicht überrascht, dass die Grossparteien FBP/VU mit der ach so liberalen FL den Vorschlag von Herrn Frick ohne mit der Wimper zu zucken ablehnen und die Millionen einfach verschenken. Wir haben es ja! Es wird lieber studiert, wo man noch mehr bei den Steuerzahlern streichen, kürzen oder kassieren kann.Es gibt noch einen Vorschlag von der Freien Liste

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Martha Koretic, Wegacker 52, Mauren
09.09.2013

Es ist ja schön, Briefe zu bekommen. Ich würde auch liebend gerne persönlich antworten. Aber man versteckt sich lieber hinter Kürzel oder zeichnet den Brief überhaupt nicht.Der neueste anonyme Brief stellt Vermutungen darüber an, was ich dem ersten Anonymus wohl angetan haben könnte? Ich kann Ihnen versichern: rein gar nichts. Und Sie kennen den Inhalt dieses Schreibens nicht

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Karin Jenny, Römer­strasse 9, Nendeln
09.09.2013

Das vom Landtag letzte Woche verabschiedete 350-Millionen-Pensionspaket ist eine unverschämt teure Lösung für das Volk (10?000 Franken pro Kopf). Schon vor vielen Jahren war klar, dass die Pensionskasse nicht überlebensfähig war. Weil die Politiker das Problem aus wahltaktischen Gründen aber über Jahre haben schleifen lassen, ist es nun sehr teuer geworden

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
09.09.2013
Leserbrief

Weltpolizei USA

Der Krieg in Syrien ist eine fürchterliche Katastrophe und das Leid der Menschen berührt gewiss alle Menschen.Es ist an der Zeit, dass sich die Völkergemeinschaft zusammenschliesst, um die Waffen- und Giftgasproduktion zu beenden und jenen das Handwerk zu legen, die es produzieren und damit Geschäfte machen. Sie sind zur Verantwortung zu ziehen. Es ist nicht anzunehmen

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Hans und Ursula Jaquemar, Rütigass 35, Nendeln
07.09.2013

«Rdfk-Szenario 2013»: Der Landtag hält fest an einem landeseigenen Krisenradio «Radio L». Dem Bürger wurde aufgrund dessen eine Rdfk-Gebühr auferlegt. Landesweiter kapitaler Stromausfall. Vorsorglich wurde Radio L mit entsprechenden Notstromaggregaten frühzeitig versorgt. Kosten für die Aufrechterhaltung dieses Senders: mehrere Millionen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
07.09.2013

Vom 1. September, dem orthodoxen Tag der Schöpfung, bis zum 4. Oktober, dem Fest des hl. Franz v. Assisi (dessen Namen der neue Bischof von Rom gewählt hat), feiern wir die «Zeit der Schöpfung». Erntedankfest und CH-Dank-, Bet- und Busstag fallen sinnvoll in diesen Monat. Sie erinnern uns eindringlich an die Pflicht und Notwendigkeit, uns für den nachhaltigen Lebensstil zu entscheiden

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
07.09.2013
Leserbrief

Gros­sartig!

Gestern haben die beiden Grossparteien zusammen mit der FL den Staatsangestellten ein grossartiges Geschenk gemacht, indem sie die 350 Millionen Franken teure Pensionskassenvorlage der Regierung durchgewinkt haben. Wer heute schon beim Staat arbeitet, kann sich also auch in Zukunft auf die höchsten Renten in Liechtenstein freuen: Doppelt so viel wie in der Industrie

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
07.09.2013

Vergeblich habe ich heute in den Landeszeitungen nach weiteren Leserbriefen kontra Einkaufszentrum Triesen gesucht. Ausser Norman Nigsch, der bereits früher seine Bedenken geäussert hatte, hat sich niemand zu Wort gemeldet. Ich hatte, ehrlich gesagt, mit einem «Aufschrei» gerechnet. Oder, liebe Triesnerinnen und Triesner

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Agnes Listemann, Runkels­­strasse 30, Triesen
06.09.2013

Die Regierung hat auf den Rentenvergleich von Revitrust reagiert und behauptet, dass der Rentenvergleich sich nicht für einen Vergleich eigne und bezieht sich dabei auf den sogenannten Umwandlungssatz. Tatsächlich ist es aber so, dass für einen Vergleich entscheidend ist, wie hoch das angesparte Alterskapital zum Zeitpunkt der Pensionierung ist

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
05.09.2013
Leserbrief

Es war einmal

Es gab einmal eine Zeit vor Dr. Heinrich Kieber, wo Steuereinnahmen aus Mafia- und Schwarzgeldern nur so sprudelten. Die Ansprüche der Liechtensteiner und Liechtensteinerinnen an den Sozialstaat wuchsen im gleichen Umfang mit. Es mussten motivierte und geschulte Fachkräfte rekrutiert und eingestellt werden, um diese Begehrlichkeiten bewältigen zu können

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Peter Brunhart, Lawena­strasse 65, Triesen
05.09.2013

Im «Volksblatt» vom 4. September stiess ich auf den Titel «Haben Sie das Gefühl, dass ausländische Geheimdienste auch Daten von Ihnen sammeln?». In gespannter Erwartung, dass unsere freiheitsliebenden, stolzen Bürger und Umfrageteilnehmer für die Machenschaften dieser schwer(st)kriminellen Organisationen klare Worte finden würden, stürzte ich mich in die Lektüre.Die Worte waren dann auch klar

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
05.09.2013

Ich war nicht an der Medienorientierung der Heidegger-Stiftung zum geplanten Einkaufszentrum in Triesen. Darum weiss ich nicht, was dort alles gesagt bzw. nicht gesagt wurde. Zusammen mit weiteren 60 Personen war ich hingegen bei der Projektvorstellung für die Anwohner am Tag zuvor. Dort habe ich unmissverständlich zum Ausdruck gebracht

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Norman Nigsch, Dorf­strasse 22, Triesen
05.09.2013

Standpunkte? Die Verantwortlichen der Institutionen, die sich zum «Kulturkollektiv Liechtenstein» zusammengeschlossen haben, legen ?im «Volksblatt» ihre ?Beweggründe dar.

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*****
04.09.2013

Die Parlamente in Vorarlberg und Liechtenstein ticken deutlich verschieden, wenn es sich um den öffentlichen Verkehr handelt. Unser Landtag hat den Landesbeitrag an LIEmobil drastisch gekürzt. Dadurch war und wird LIEmobil weiterhin gezwungen, die Tarife deutlich zu erhöhen. Demgegenüber hat der Vorarlberger Landtag beschlossen

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
04.09.2013

Seit letztem Freitag gibt es endlich einen unabhängigen Rentenvergleich für Liechtenstein, der diesen Namen verdient. Die Ergebnisse sind frappant. So erhalten pensionierte Staatsangestellte etwa doppelt so viel Rente ausbezahlt wie sie einbezahlt haben. Und auch künftig sollen die Staatsangestellten eine Rente erhalten, die weit über dem liechtensteinischen Durchschnitt liegt

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
03.09.2013

Mit der Hoffnung auf eine Rückkehr zu demokratischen Formen betrachte ich einige Entscheidungen der letzten Zeit.Dass DU ein gutes Resultat bei der letzten Wahl gelungen ist, ist das Erste. Dass Alexander Batliner als FBP-Parteichef zurückgetreten ist, ist das Zweite, alle Achtung. Dass eine Privatperson, ein Herr Frick, sich um seriöse Politik in Sachen PVS kümmert, ist das Dritte

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Johann Walter Schädler, Austrasse 52, Vaduz
03.09.2013

Man solle sich am Staatsfeiertag auf die staatlichen Grundwerte besinnen, heisst es in dem in hehren Worten formulierten Staatsfeiertagsgesetz vom 27. Juni 1990, das am 15. August 1990 in Kraft getreten ist. Der Gesetzgeber hat aber wohlweislich oder leider darauf verzichtet, konkret festzulegen und aufzuzählen, was er unter Grundwerten versteht. Darum kann jede und jeder frei interpretieren

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Robert Allgäuer, Vaduz
02.09.2013

Am Samstag konnten wir in den Zeitungen nachlesen, dass VU, FBP und FL bei der Regierungsvorlage zur Pensionskassensanierung an ihrem Zeitplan festhalten wollen, ungeachtet dessen, dass mit Pensionskasse Win-Win nun eine 90 Millionen günstigere Lösung auf dem Tisch liegt. Das sture Festhalten am ursprünglichen Zeitplan hat zur Folge

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Nikolaus Frick, Vaduz
02.09.2013

Wenn ich sehe, was Nikolaus Frick in kurzer Zeit mit seinem Alternativvorschlag «Pensionskasse Win-Win» für Sparmöglichkeiten aufzeigt, frage ich mich, warum wohl die offizielle Regierungsvorlage in Zeiten des Sparens nicht ebenso spartüchtig gelungen ist. Und wenn ich sehe, was der Rentenvergleich der Firma ReviTrust für überraschende Tatsachen ans Tageslicht befördert

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02.09.2013
Liechtensteiner Volksblatt AG
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