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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Schwimmverband

Leserbrief zum Bericht «Schwimmverband stellt Nachwuchsförderung neu auf» vom 30. August 2016:
Bereits zu Beginn des Berichtes fällt die falsche Darstellung «Dachverband der heimischen Schwimmvereine» auf. Wie kann der Präsident Patrick Greuter von einer geeinten Schwimmfamilie reden, wenn der grösste liechtensteinische Schwimmclub, der YPS-Club Swim Team Gamprin

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Zoltan Legéndi, Präsident YPS-Club Swim Team Gamprin, Liechten­steinerSchwim­msport­förderer seit 2004
31.08.2016

Verkehrspolitik

Im Rahmen des Agglomerationsprogramms Werdenberg-Liechtenstein ist auf der Höhe Buchs-Räfis/Vaduz, Obere Rüttigasse eine neue Fuss-/Radbrücke über den Rhein in Planung. Finanziert wird diese wichtige Radverbindung Buchs-Vaduz vom Kanton St. Gallen und dem Land Liechtenstein sowie der Stadt Buchs und der Gemeinde Vaduz

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
31.08.2016

Die Initiative heisse «Familie und Beruf» und nicht «Familie als Beruf», sagt die Wirtschaftskammer («Volksblatt» vom 23. August). Da stellt sich mir die Frage: «Was hat der Beruf der Hausfrau und Mutter heute für einen Stellenwert?»
Laut Aussage eines Besuchers an der Diskussionsrunde der Freien Liste (Donnerstag, 25

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Ilse Tichy, Steinest­strasse 32, Triesenberg
30.08.2016

«Familie und Beruf»

Die Urheber der Initiative «Familie und Beruf» sagen immer wieder, die Familienausgleichkasse werde durch die Arbeitgeber gefüllt. Erstens ist diese Aussage unredlich, zweitens suggeriert sie, das FAK-Geld gehöre der Wirtschaft. Nun, die Arbeitgeber zahlen nicht freiwillig ein

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter, Platte 44, Schel­lenberg
29.08.2016

Schon bald werden wir über die Initiative «Familie und Beruf» abstimmen. Schwangerschaft soll nicht länger eine Krankheit, sondern eine «coole Sache» für Familien sein, heisst es in den Abstimmungsunterlagen. Aus meiner Sicht sollte eine Schwangerschaft in erster Linie willkommen sein. Mit «cool» hat das Ganze meiner Ansicht nach wenig zu tun

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Thomas Rehak, Büchele 15, Triesen
27.08.2016

Im «Volksblatt» vom 18. August 2016 kündigte Gesundheitsminister Pedrazzini an, dass er bei der Annahme der Initiative dem Landtag einen Gesetzesvorschlag unterbreiten werde, welcher sicherstellen solle, dass nicht der Staat zum Handkuss kommt, wenn die FAK-Reserven eines Tages aufgebraucht sind. Diese Ankündigung steht in krassem Kontrast zur Auffassung der Wirtschaftskammer

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Erich Hasler, Mitglied Gegenkomitee und DU-Abgeordneter
27.08.2016

Einfache Initiative

Die einfache Initiative «erwerbsabhängige Krankenkassenprämien» der Freien Liste soll den Mittelstand entlasten und die Prämienlast gerechter verteilen. Jeder soll entsprechend seinem Erwerb für seine Gesundheitsleistung bezahlen. Fast in allen Ländern wird es so gehandhabt, dass die Krankenversicherungsprämien entsprechend dem Einkommen ausgerichtet werden

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Vor­stand der Freien Liste
27.08.2016

«Familie und Beruf»

Im «Volksblatt» vom 23. August 2016 nimmt die Wirtschaftskammer Stellung zu Aussagen der Gegner. Die Wirtschaftskammer behauptet fälschlicherweise erneut, mit Ihrer Initiative erhalten selbstständig Erwerbende auch Mutterschaftstaggeld aus der Familienausgleichskasse (FAK). Diese Behauptung der Wirtschaftskammer ist falsch. Richtig ist

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter, Platte 44, Schel­lenberg
26.08.2016
Leserbrief

Unglaublich

Rheinbrücken

Ist es wirklich wahr, dass nun auch Vaduz nach Schaan eine weitere Fussgängerbrücke über den Rhein erhält und dies, nachdem eben vor ein paar Jahren die alte denkmalgeschützte Holzbrücke saniert und aufgefrischt wurde? Der Projektwettbewerb läuft anscheinend schon. Das darf doch einfach nicht wahr sein, sechs Brücken zwischen Schaan und Vaduz

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
25.08.2016

Flüchtlingselend

Die griechische Regierung hat von den anderen EU-Staaten mehr Hilfe bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise gefordert. Migrationsminister Ioannis Mouzalas sagte, im Moment könnten 7000 Menschen umgesiedelt werden. Die EU-Staaten, die eigentlich zur Aufnahme verpflichtet seien, hätten aber nicht auf Anfragen geantwortet

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
25.08.2016
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