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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Vollgeld

Ausgerechnet die Position der Zentralbank und des Staates soll beziehungsweise würde durch die Annahme der Vollgeld-Initiative massiv gestärkt werden. Auf Seite 9 von «Wirtschaft regional» vom 22

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
29.08.2015

Glaube

In dem im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 27. August veröffentlichten Interview mit Günther Boss macht dieser Aussagen zu evangelischen Kirchen, die meines Erachtens einer Korrektur bedürfen.
So ist es, soweit ich sehe, nicht so, dass die evangelischen Landeskirchen evangelische Freikirchen in der Regel als «Sekten» abwerten. Dies ist schon deswegen eher unwahrscheinlich

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
29.08.2015
Leserbrief

Hilfe, jetzt

Flüchtlingsdrama

Das Flüchtlingselend hat eine Dimension angenommen, wie wir es noch nie erlebt haben.
Krieg – Tod – Verfolgung – Folter – Vergewaltigung – Hunger – Traumatisierung der Kinder. Ein kaum vorstellbares Leid.
Es wird diskutiert, was in der Vergangenheit falsch gelaufen ist. Das ist richtig und nötig, hilft aber den Menschen, die jetzt in Not sind, wenig

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Bruno Ospelt, Holdergasse 2, Vaduz
28.08.2015

Vollgeld

Das höchst bedauerliche Desinteresse, und die dadurch bedingte Ahnungslosigkeit eines Grossteils der Bevölkerung in Sachen Geldsystem, hat nicht nur für den Filz aus Konzernwirtschaft, Hochfinanz und Politik seine Vorteile (Stichwort: Crony-Kapitalismus)

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
28.08.2015

Meinungsfreiheit

Ich bekomme ab und zu ein Feedback aus der Bevölkerung zu meinen Leserbriefen. Was mich heute rührte und freute, war die Erzählung eines Einwohners des Landes, der durch einen schweren Unfall seinen Beruf nicht mehr ausüben kann und zu guter Letzt sogar von Sozialhilfe leben muss. Er sagte mir, es gehe ihm gut

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
27.08.2015

Überarztung

In dieser ganzen Debatte bleibt der Patient auf der Strecke.
In der Presse ist zu lesen: Der LKV hat «hochgradig unfair» gehandelt. Die Ärztekammer ist «unschuldig». Es wird wieder gedroht: Wenn weiterhin Ärzte angegriffen werden, gibt es irgendwann keine Ärzte mehr im Land. Ärzte wollen keine «Billigmedizin» (kann das Wort schon nicht mehr hören)

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
27.08.2015
Leserbrief

Genaue Recherche

Überarztung

Zum Leserbrief von Harry Quaderer («Gestörtes Rechtsempfinden» vom 22. August): Der erwähnte junge Mann wandert ein Jahr ins Gefängnis, aber nicht weil er ein paar Fahrräder geklaut und Ladendiebstahl begangen hat, sondern wegen einschlägiger Delikte in den vergangenen zwei Jahren. Er wurde sieben mal in drei Ländern verurteilt, mehrmals sass er im Gefängnis

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
26.08.2015

Flüchtlinge

In ihrem Leserbrief zerbeult Ruth Schöb die Meinung von Harry Quaderer in ihrem bereits bekannten humanitären Vorwärtsdenken dermassen, dass man sich als Leser dessen auch nur wundern und ärgern darf. Oder man einfach einmal mehr über die Schöbschen Ansichten staunen muss. Eines bezeugt ihr Leserbrief ganz bestimmt. Nämlich das Wissen

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
26.08.2015

Forum Stefanus

BALZERS Am Donnerstag, den 27. August, hält Michaela Hogenboom Kindle im Haus Gutenberg in Balzers um 19.30 Uhr ein Impulsreferat samt interaktivem Workshop durch. Das Thema lautet: Nachhaltigkeit und anwendbare Vorgehensweisen in Organisationen sowie im Alltag. «Der Begriff Nachhaltigkeit ist in aller Munde und viele können ihn mittlerweile nicht mehr hören»

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25.08.2015

Lohngleichheit

Immer, wenn ich irgendwo wieder etwas über die Diskriminierung von Frauen bei der Entlohnung lese – insbesondere angesichts des von den Medien geschilderten, apokalyptischen Ausmasses, der offensichtlichen Allgegenwärtigkeit dieser Benachteiligungen – stellen sich mir u. a. die folgenden Fragen:

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
25.08.2015

Über unsere Politiker

DU-Fraktionsprecher H. Quaderer schreibt im «Volksblatt», die Aufnahme von Flüchtlingen könne angesichts der Flüchtlingsströme von 52 Millionen nur ein Tropfen auf den heissen Stein sein. Es geht doch nicht um Zahlen, es geht um einzelne Menschen und jeder einzige, der nicht erschossen, gefoltert, vergewaltigt wird oder ertrinkt, ist dankbar um seine Rettung. Jeder

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
24.08.2015

Finanzausgleich

Ich entschuldige mich bei Stefan Gassner in aller Form für mein technisches Versagen, dass meine beiden E-Mails bei ihm nicht angekommen sind.
Die Fragen habe ich ihm zwischenzeitlich nachgereicht.

Gespannt warte ich auf die Antworten.

Herbert Lageder,
Steineststrasse 48, Triesenberg

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Herbert Lageder, Steinest­strasse 48, Triesenberg
22.08.2015

«Überarztung»

Am Donnerstag, den 20. August, war in unseren Landeszeitungen nachzulesen, dass ein arbeitsloser junger Pole in Liechtenstein ein paar Fahrräder geklaut und Ladendiebstahl begangen hat. Am 9. Juni 2015 wurde er erwischt. Am 19. August 2015 wird er zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Fast gleichzeitig lesen wir in unseren Zeitungen

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
22.08.2015
Leserbrief

Herz­lichen Dank

Stadttunnel Feldkirch

Seit mehr als einem Jahr engagieren wir uns ehrenamtlich in der Bürgerinitiative «mobil ohne Stadttunnel» für die Menschen im Liechtensteiner Unterland und in Schaan. Wir wollen verhindern, dass mit dem Stadttunnel der Verkehr an den Autobahnverbindungsrouten massiv zunimmt. Mit unseren Stellungnahmen haben wir schon erreicht

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Bür­gerinitiative «mobil ohne Stadt­tun­nel», www.ohnetun­nel.li
22.08.2015

Geschlechterquote

... ist mir gestern auf der Stirn gestanden, nachdem ich die Schlagzeile «Freie Liste will Geschlechterquote in Landesverwaltung einführen» im «Vaterland» gelesen habe. Ich fürchte um den Bestand der Freien Liste. Wenn sie sich da bloss nicht verhoben haben, die wackeren Kämpferinnen und Kämpfer (wie sagt man das gendergerecht? Kämpferx? Kampferx? Krampfx?)?

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
22.08.2015

Flüchtlingselend

Liechtenstein grenzt nicht ans Meer und hat keinen Flughafen. Anders als die Mittelmeerstaaten müssen wir nicht Menschen auf hoher See retten. Asylsuchende können nicht in Liechtenstein landen. Die Zahl der Asylgesuche ist deshalb hierzulande im Vergleich mit den Nachbarländern eher gering

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
22.08.2015

Taxi-Eltern

Der selbstständige Schulweg ist ein wesentliches Element der gesunden motorischen und sozialen Entwicklung des Kindes. Er ist ein erlebnisreicher, emotionaler und sozialer Freiraum und ein Pufferbereich zwischen Schule und Familie. Doch Eltern haben häufig Angst, dass motorisierte Verkehrsteilnehmer/-innen nicht die nötige Rücksicht auf ihre Kinder nehmen

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
21.08.2015

Finanzausgleich

Werter Herbert,
um ein Mail zu beantworten, muss ich zuerst einmal eines bekommen. Anbei meine Mailadresse: gassners@adon.li .

Gerne beantworte ich dir alle Fragen.

Stefan Gassner,
Farabodastrasse 40, Triesenberg

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Stefan Gassner, Faraboda­strasse 40, Triesenberg
21.08.2015

Flüchtlingselend

Zum Leserbrief von Barbara Schädler vom 20. August 2015:
Ich teile Ihre Meinung voll und ganz und finde, Liechtenstein müsste allein schon zum Andenken an das humanitäre Erbe I.D. Fürstin Gina im Jahre 1945 dringendst mehr der traumatisierten Mütter und ihrer Kinder, Säuglinge aus den Kriegsgebieten (Syrien) aufnehmen. Das Boot bei uns ist nicht voll

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Josef Lampert, Iradug 42, Balzers
21.08.2015

Hilfe für Kriegsflüchtlinge

Das Elend der Kriegsflüchtlinge (der Kinder, Jugendlichen, Mütter und Väter) ist erschreckend und macht mich traurig. Dass sich die Europäische Staatengemeinschaft und der liechtensteinische Staat zu wenig solidarisch kümmern, ist empörend und beschämend.
Wie kann ich, als Einzelperson (aus-ser mit Spendengeldern), helfen

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Barbara Schädler, Lehenwies 3a, Balzers(barbara.schaedler@gmail.com)
20.08.2015

Finanzausgleich

Am 2. Juli 2015 hat sich Stefan Gassner, FBP-Gemeinderat in Triesenberg, in seinem «Volksblatt»-Beitrag für einen «gerechteren» Finanzausgleich ausgesprochen, was für ihn bedeuten würde, dass die Gemeinde Triesenberg einfach mehr bekommen sollte. Dazu stellte ich ihm per E-Mail mehrfach einige Fragen, die bis heute einer Beantwortung harren.
Er schrieb damals

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Herbert Lageder, Steinest­strasse 48, Triesenberg
20.08.2015

Gesundheitswesen

Nach dem Urteil des Arztes (schade, dass der Name nicht erwähnt werden darf), argumentiert die Ärztekammer wieder mit den Worten «Billigmedizin» und wir brauchen kein «Tarmed». Schon wieder Aussagen, die den Patienten Angst einjagen sollen.
Dazu meine Fragen: Wer erklärt mir, was «Billigmedizin» bedeutet. Heisst das

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
20.08.2015

Glaube

Die von der UNO progagierte Agenda 21 – künftig «Post-2015-Agenda» genannt – tarnt sich als weltumfassendes Umwelt- beziehungsweise Klimaschutz-Programm. Agenda 21 ist jedoch in Wahrheit ein dunkler weltkommunistischer Plan zur totalen Kontrolle der Weltbevölkerung. Ziel ist letztlich die (gefährliche!) Weltregierung

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
20.08.2015

WZW-Verfahren

Geschlagene sieben Jahre dauerte es, bis der Staatsgerichtshof unter ein vom Krankenkassenverband angestrengtes WZW-Verfahren (WZW-wirksam-zweckmässig-wirtschaftlich) den Schlusspunkt setzte und einen wegweisenden Entscheid fällte. Ein Leistungserbringer (Arzt) muss wegen überhöhter Abrechnungen und «Überarztung» für die Periode 2007–2009 (

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DU-Fraktion
20.08.2015
Leserbrief

Credo-Stamm

Glaube

Der nächste Credo-Stamm findet am kommenden Mittwoch, den 19. August 2015, ab 16.30 Uhr im Hotel Deutscher Rhein in Bendern statt. Alle Angehörigen, Freunde und Bekannte sind dazu herzlich eingeladen.

Credo,
Laienbewegung im Erzbistum Vaduz

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Credo, Laienbewegung im Erzbistum Vaduz
17.08.2015
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Goldene Hochzeit

Gerne möchten wir uns hiermit für all die übermittelten Glückwünsche und Geschenke, welche wir anlässlich unserer goldenen Hochzeit vom 7. August 2015 erhalten haben, bedanken. Wir haben uns sehr darüber gefreut und durften dieses besondere Jubiläum im Kreis unserer Familie feiern.
Ein recht herzliches «Vergelts Gott» an alle!

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Norbert und Cilli Hasler, Grüt 9, Gamprin
17.08.2015
Leserbrief

Staatsfeiertag

Flüchtlingselend

Auch am liechtensteinischen Staatsfeiertag ertrinken im Mittelmeer Bootsflüchtlinge.

Robert Allgäuer, Schalunstr. 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalunstr. 17, Vaduz
14.08.2015

Landesspital

Ich war während den letzten vier Wochen im Spital Vaduz. Ich fühlte mich sehr wohl und gut aufgehoben und möchte mich hiermit beim ganzen Spitalpersonal, besonders bei Herrn Dr. Horber, ganz herzlich bedanken.

Elfriede Forstinger, Mühleholz 11, Vaduz

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Elfriede Forstinger, Mühleholz 11, Vaduz
13.08.2015

Papst Franziskus

Wie ich nach einer Bitte der Leserschaft darum im Leserbrief vom 2. Juli versprach, habe ich die zehn Briefe über die Weltanschauung des Papstes auf einer Internetseite zusammengestellt, sodass jedermann sie lesen oder herunterladen kann. Die Datei ist besonders klein, knapp 100K. Die URL von Jottacloud in Oslo folgt: www.jottacloud

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
13.08.2015

Vorzeigeidee

Herzliche Gratulation an Klaudia Zechner mit ihrem SAL-Team für die tolle, kreative, erfrischende Gestaltung des Lindenplatzes. Urban Gardening ist ein neuer Hit in der Gartengestaltung. Ich freue mich sehr, dass ihr diese Idee aufgegriffen habt.
Bäume, deren Töpfe mit Plache eingewickelt wurden, schattenspendend

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Hildegard Jehle, Im Rossfeld 3, Schaan
12.08.2015

Lohnpolitik

Der LANV brachte in einem Schreiben an die Regierung im Juni die Sorge um die vermehrte Zahlung von Eurolöhnen mit Lohnabschlägen zum Ausdruck. Wir wollten, dass die Regierung in dieser Sache aktiv wird. Es kann nicht sein, dass ein Arbeitnehmer eine Klage gegen seinen Arbeitgeber einreichen muss, damit wir endlich wissen

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Liechten­steinischer Arbeit­nehmer/-innen­verband (LANV)
11.08.2015

Erwachsenenbildung II

AUGSBURG Auf dem Programm stehen zunächst das Brechthaus und die Fuggerei gefolgt von einem ausgiebigen Mittagessen im Ratskeller in Augsburg selber. Am Nachmittag besuchen die Teilnehmenden das Fugger-Museum auf Schloss Babenhausen und statten dem berühmten Zedernsaal auf Schloss Kirchheim eine Visite ab

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10.08.2015
Leserbrief

Kunst am Mittag

Erwachsenenbildung I

VADUZ Das Erfolgsrezept dieses seit vielen Jahren ununterbrochen geführten Kurses ist ganz einfach: Jeweils mittwochmittags von 12.30 bis 13 Uhr nähern sich die Teilnehmenden einem ausgewählten Kunstwerk im gemeinsamen Gespräch

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10.08.2015

Erwachsenenbildung III

MAUREN Dieser Besuch führt uns in das Atelier von Katharina Bierreth-Hartungen in Mauren. Kunstinteressierte erhalten Einblick in ihre bildhauerische Arbeit. Die Künstlerin arbeitet als Bildhauerin. Im Mittelpunkt ihres künstlerischen Interesses steht der Mensch, seine Mimik, seine Gestik und seine Körpersprache. Mit Wachs, Papier

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10.08.2015

Staatsfeiertag 2015

Ich möchte der Bevölkerung, dem Staat Liechtenstein und insbesondere auch dem Fürsten und der Fürstlichen Familie meine besten Wünsche aussprechen und ein gutes Gelingen des 75. Staatsfeiertages am 15. August wünschen. Ich sehe dabei immer die Verbundenheit der Bevölkerung, wie man es bei grös-seren Staaten nicht gewohnt ist

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Dr. Wolf Michael Tita, 95447 Bayreuth, Deutschland
10.08.2015

Flüchtlingsdramen

... steht auf der Gedenktafel vor dem Strandbad «Lido Verde» im sizilianischen Catania, die an jenen 10. August 2013 erinnert, als sechs junge Ägypter hier ihren Traum von einer besseren Zukunft mit dem Leben bezahlten. Gleich neben der Stelle, wo ihre Leichen im Sand lagen, stehen heute wie damals die Liegestühle der Badegäste.

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
08.08.2015

Glaube

50 Jahre nach dem Konzil hat das Aggiornamento ganz andere Brennpunkte. Jemand nannte sie «Soll-Bruchstellen»: Wachsende Schere zwischen Arm und Reich, Gewaltbereitschaft der Jugend, blutige religiöse Konflikte, Zunahme der Fundamentalismen, erschreckende Menschenrechtverletzungen, Flüchtlingsströme, Umweltzerstörung, Menschenhandel ..

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
08.08.2015

Tierschutz

«Es war einmal ...»: So beginnt normalerweise eine Erzählung von Märchen für Kinder. Meist enden sie mit der Phrase «... und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute». Meine heutige Erzählung ist kein Märchen und endet leider mit «... sie sind bedroht und sterben aus!» Denn wo in Samboja Lestari einst artenreicher Regenwald stand

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Alexandra Marion Schädler / Camilla Filonardi, Gewerbeweg 3, Vaduz
06.08.2015

100. Geburtstag

Die Feier zu meinem 100. Geburtstag war überwältigend und ich möchte mich bei allen ganz herzlich bedanken.
Ein spezieller Dank geht an die Herren Gemeindevorsteher Günther Kranz sowie Beat Hasler, Zeitungsreporter, die mich mit ihren Hausbesuchen überraschten.
Der Gottesdienst, begleitet durch das Panflötenspiel der Geschwister Schumacher

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Paula Marxer-Helbert, Schönbühl 28, Eschen
05.08.2015
Leserbrief

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In eigener Sache

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren.redaktion@volksblatt.li

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03.08.2015

Wohnraum

Das Asylzentrum in Vaduz stösst an seine Grenzen. Sollte mehr Wohnraum geschaffen werden?
Ja 41,99 %, Nein 58 %. Das Resultat spricht für sich, ich könnte mir meinen Kommentar ersparen und mancher Leser wäre sicher froh darüber. Wir schaffen mehr Wohnraum in Form von teuren Luxuswohnungen, das passt besser zu uns. Vielleicht ist wirklich kein Boden

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
03.08.2015
Leserbrief

Die Stegraser

Mehr Staat?

Nun schrieb Frau Martha Negele, Steg wäre ein wunderbarer Ort, wo man in Ruhe die wunderschöne Natur geniessen könnte, wenn da nicht diese Raser wären. Ruggell wäre auch ein wunderschöner Ort, wo man in Ruhe wohnen könnte, wenn nicht in aller Hergottsfrühe rasende Arbeitspendler zur Frühschicht und nachts um elf wieder nach Hause rasten

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.08.2015

Glaube

Beim Räumen fand ich das Faltblatt «Wer hat Angst vor Silvio Gesell?» mit dem Untertitel: «Das Ende der Zinswirtschaft bringt Arbeit, Wohlstand und Frieden für alle.» Das braucht die Welt doch heute dringend! H. Benjes hatte die Einsichten von S. Gesell entdeckt, ausprobiert und im Bestseller unter dem obigen Titel veröffentlicht (ISBN3-00-000204-9)

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
01.08.2015

Flüchtlingsdramen

Das Mittelmeer ist weltweit das begehrteste Urlaubsziel. Jedes Jahr zieht es über 220 Millionen Besucher, darunter auch viele Liechtensteiner, an die Gestade von Spanien bis zur Türkei. Für diese Touristen ist das Mittelmeer das Meer der Freude, des Vergnügens, wobei der unangenehme Gedanke, am Strand oder im Meer eventuell einer Wasserleiche zu begegnen

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
01.08.2015
Leserbrief

Rücktritt

Klima und Energie

In der Annahme, dass in unserer Presse nichts davon zu lesen sein wird: «Der Grüne Hans-Josef Fell, der noch vor gut einem Monat anlässlich unserer Photovoltaikweltmeisterschaft in Vaduz referierte, tritt aus dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) aus! Herr Fell übte scharfe Kritik am BUND und auch am Bund Naturschutz in Bayern (BN)

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
01.08.2015
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