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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Die Fraktion der Unabhängigen (DU) wird zu Beginn der September-Landtagssitzung am nächsten Mittwoch einen Verschiebungsantrag zur Gesetzesvorlage über die staatliche Pensionskasse stellen. Mit der von Nikolaus Frick zur Vorprüfung an die Regierung eingereichten Initiative steht ein möglicher zweiter Gesetzesvorschlag dem Landtag zur Behandlung an

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DU-Fraktion
31.08.2013


Vor einer Woche reichte ich die Volksinitiative «Pensionskasse Win-Win» bei der Regierung zur Vorprüfung ein. Ziel ist es, dem Volk eine günstigere Alternative für die Sanierung der Pensionskasse präsentieren zu können. «Pensionskasse Win-Win» ist 90 Millionen günstiger als die Regierungsvorlage und die Staatsangestellten erhalten regional übliche Renten

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
31.08.2013

Nachfolgend veröffentlichen wir «Eine Mitteilung zur allgemeinen Lage der staatlichen Pensionsversicherung (PVS)» des Personalverbands öffentlicher Verwaltungen Liechtensteins (PVL) an seine Mitglieder:Liebe PVL-Mitglieder

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Der PVL-Vor­stand
31.08.2013
Leserbrief

Sinnsuche

Die meisten Kinder und Jugendlichen drücken wieder die Schulbank. Vor etwa 10 Jahren erschien in Deutschland ein Buch mit dem Titel: Der Erziehungsnotstand. Die Wirtschaft ruft nach «praxisorientierter» kurzer Ausbildung. Die Politik ist in Gefahr, sich auch in der Ausbildung an den Interessen der Wirtschaft zu orientieren. Sind deswegen Lehrer aus Berufung Mangelware

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
31.08.2013

Ablehnung?Regierungschef Adrian Hasler, FBP, VU und Freie Liste wollen die zweite Lesung der Regierungsvorlage zur PVS-Sanierung nicht verschieben. Die DU-Fraktion hatte sich die Oktober-, Nikolaus Frick gar die November-Sitzung gewünscht.

von Jessica Nigg

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31.08.2013

Da Sie mir einen anonymen Brief geschickt haben, der an Primitivität nicht mehr zu überbieten ist, kann ich Ihnen leider nicht persönlich antworten. Sie waren ja zu feige, Ihren Namen mit nicht mehr als diesem Kürzel zu zeichnen.Vielleicht weiss ja sonst jemand, wer Sie, Herr E. B. sind, da Sie diesen Inhalt an einer Stammtischrunde in Schaan besprochen haben, wie Sie selbst sagen

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Karin Jenny, Römer­strasse 9, Nendeln
30.08.2013

die in Liechtenstein und in Vorarlberg für die Verkehrspolitik verantwortlich zeichnen. Ich bin einer der ca. 9000 österreichischen Grenzgänger in Liechtenstein. Wie auf der Webseite www.liemobil.li zu erfahren ist, wurde die Tarifkooperation zwischen VVV und LIEMobil gekündigt und die neuen Maximo-Karten sind in Liechtenstein nicht mehr gültig. Als Kunde kann ich mir das nur so erklären

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Robert Tschann, Hausnum­mer 189, Raggal
30.08.2013
Leserbrief

Taxjustice by Pepi?

In seinem jüngsten Leserbrief «Pflichtlektüre für alle Politiker, Steuerzahler, Presseleute etc.» verweist Pepi Schädler auf die Webseite www.taxjustice.net. Dort würden sich umfassende Informationen zum Thema Steuergerechtigkeit finden, lautet die Empfehlung. Als Steuerzahler zweifelsfrei in der Zielgruppe «Politiker, Steuerzahler, Presseleute» zu verorten

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
30.08.2013

Zitat aus einem Beitrag der «Neuen Zürcher Zeitung» (NZZ), Ausgabe vom Dienstag, den 27. August 2013, Seite 9, über den abtretenden «schweizerischen Spitzendiplomaten» Michael Ambühl: «Die Schweiz ist nicht Liechtenstein, wo das Parlament 2012 nur 13 Minuten brauchte, um eine Lex USA mit zehnjähriger Rückwirkung der Amtshilfe zu verabschieden.»

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Walter-Bruno Wohlwend, In der Blacha 50, Planken
29.08.2013

Liechtenstein gehe es sehr schlecht und könne nur noch mit härtesten Sanierungsmassnahmen gerettet werden. Die Verfassung ist ausser Kraft gesetzt. Die Menschenrechte werden mit Füssen getreten. Der Staat ist korrupt. Die Staatskassa ist ausgeraubt. Die Wirtschaft darbt. Es gibt keine Arbeit. Es herrscht bittere Armut. Die Menschen hungern und leiden. Sie verzweifeln und rebellieren

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Robert Allgäuer, Fürst­licher Rat, Schalun­strasse 17, Vaduz
29.08.2013

Millionenbeträge werden durch die Regierung jährlich für Expertisen und Gutachten aufgewendet, doch die Lösung für das Schuldenloch der Pensionsversicherung für Staatsangestellte übernimmt man mit ein paar Schönheitskorrekturen des Vorschlags der Regierung Tschütscher und verkauft sie als alternativlose Lösung.Ein Privatmann nimmt Geld und viel Zeit in die Hand, um eine Lösung zu erarbeiten

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Demokratiebewe­gungin Liechten­stein (DiL), www.demokratiebewegung.li
29.08.2013

Der Alarm am Morgen kommt vom Handy, der erste halbwache Blick wird dem E-Mail-Abruf gewidmet, die Wetter-App informiert, was man aus dem Kleiderschrank holen soll. Mobiltelefone sind zu unseren alltäglichen Begleitern geworden und vereinfachen das Leben Tag ein Tag aus. Ein Griff, der einen mit der Welt verbindet. Konstant erreichbar und vernetzt, mit Zugriff auf all das Wissen, das man sucht

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
29.08.2013

Der VCL-Vorstand ist immer mal wieder überrascht, welche Strassenbau-Projekte ihm in Diskussionen zur Last gelegt werden. Eigentlich sollte inzwischen an allen Stammtischen bekannt sein: Der VCL setzt sich konsequent für die Verbesserung der Fusswege und Radinfrastruktur ein sowie für einen attraktiven öffentlichen Verkehr. Der VCL anerkennt das Auto als bequemes und flexibles Verkehrsmittel

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
28.08.2013

Heute Mittag (Montag, den 26. August) habe ich bei der Regierung die Volksinitiative Pensionskasse «Win-Win» eingereicht. Diese baut auf der Regierungsvorlage auf, da die juristischen, politischen und zeitlichen Rahmenbedingungen sehr eng gesteckt sind. Nach vielen konstruktiven fachlichen Gesprächen mit Juristen, Pensionskassenexperten und Politikern ist es gelungen

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
27.08.2013
Leserbrief

Rechte des Landtags

Im Rechenschaftsbericht 2012 sind Kosten von insgesamt 9,5 Millionen Franken der Regierung für Gutachten, Öffentlichkeitsarbeit und Experten aufgeführt. Die Gesamtkosten für den Regierungsapparat beliefen sich auf 19,5 Millionen Franken, somit entfielen fast die Hälfte der Kosten alleine auf externe Gutachten und Öffentlichkeitsarbeit der Regierung

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Der Vor­stand der Demokratie-?bewegung in Liechten­stein (DiL)
27.08.2013

Steuergerechtigkeit ist ein zentrales und aktuelles Thema unserer heutigen Zeit. Viele Politiker und Steuerzahler haben sich wahrscheinlich noch nie damit befasst. In Liechtenstein kann von Steuergerechtigkeit leider nicht gesprochen werden. Unser Steuergesetz 2010 hat diesbezüglich grosse Lücken, wie ich in diversen Leserbriefen beschrieben habe

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27.08.2013

Der Zugang zu Schulen, zu Ausbildung und Weiterbildung für alle muss gewährleistet bleiben. Wer braucht Stipendien? Richtig! Diejenigen, die sich die Schulen und die Ausbildung sonst nicht leisten können. Bei den Stipendien sparen zu wollen ist eine Verletzung der Chancengleichheit. Der Zugang zu kultureller und künstlerischer Bildung muss ebenfalls gewährleistet bleiben. Die Idee

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Arno Oehri, Kemmisbüntweg 10, Ruggell
27.08.2013

Staatspersonal? Kurz vor der zweiten Lesung des Gesetzes zur Sanierung der staatlichen Pensionskasse (PVS) hat Nikolaus Frick eine Volksinitiative eingereicht, die den Steuerzahler deutlich billiger kommen soll als die Regierungsvorlage

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27.08.2013

Angebliches Einsparungspotenzial gegenüber der Regierungsvorlage in den kommenden zehn Jahren

Massnahme EinsparungZeitraum

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27.08.2013

«Wer zu lange an der Macht bleibt, sieht nicht mehr, was das Volk will.» (Zitat von Sawiris). «Die Parteien verlieren in der täglichen politischen Arbeit immer mehr an Bedeutung.» (Zitat von Alexander Batliner). Warum ist das so? Es wird bemängelt, dass das Volk, sprich die Bürger, die Regierung und schlussendlich die Landtagsabgeordneten nicht immer nach der Meinung der Parteibosse tanzen

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 279497 Triesenberg
26.08.2013

TRIESENBERG Sagenhafte Themenwanderung mit Informationen zu Geschichte, Land und Leuten. Bei der spannenden Wanderung kommen die Teilnehmenden durch eine Kulturlandschaft, die wohl nur Triesenberg in dieser einmaligen Art zu bieten hat. Im urchigen Triesenberger Dialekt hören sie, wie diese Landschaft entstanden ist. Von Geistern, Hexen und braven Riesen berichten die urtümlichen Sagen

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26.08.2013

PLANKEN Eine Begegnung mit Japan und zwei künstlerischen jap. Techniken für neugierige Menschen, für Grosse und Kleine, die Lust haben, eine uns fremde Kultur kennenzulernen. Die Shiboritechnik (Stoffabbindetechnik) und die «Alchemie» des lndigofärbens ausprobieren. Beides verrät uns viel über Japan und beschert uns etwas Schönes zum Weiterschenken

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26.08.2013
Leserbrief

Spanisch am Morgen

MAUREN In diesem Vormittagskurs für Fortgeschrittene festigen die Teilnehmenden ihr Wissen der spanischen Sprache und bauen es aus. Dieser Kurs ist für Personen gedacht, die bereits 60 Lektionen Spanisch besucht haben und ihre Sprachkenntnisse systematisch erweitern wollen. Kurs 528 unter der Leitung von Betty Hummel beginnt am Mittwoch, den 28. August

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26.08.2013

BALZERS In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden einige Griffe kennen und üben Lieder einfach zu begleiten. Die Auswahl der Lieder richtet sich auch nach den Wünschen der Teilnehmenden. Wir spielen und singen zusammen. Musiktheorie wird nicht unterrichtet. Der Kurs 116/2 unter der Leitung von Christel Kaufmann beginnt am Donnerstag, den 5. September, 17 Uhr im Alten Pfarrhof in Balzers

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26.08.2013

MAUREN Freude bekommen, Menschen zu porträtieren! Verschiedene Lichtsituationen kennenlernen. Die Standardlichtsituation für Porträts im Studio kennenlernen. Die Kamera für gute Porträtaufnahmen einstellen können. Mit dem Model kommunizieren. Der Kurs 125 unter der Leitung von Urs Bärlocher beginnt am Mittwoch, den 28. August, 18.30 Uhr im Kindergarten Wegacker in Mauren

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26.08.2013

Weise Worte helfen leben, wenn wir sie rechtzeitig ins Gedächtnis rufen. So dachte ich, nach den Sommerferien einige aus meiner Schatzkiste mit Euch zu teilen. Leider notierte ich nicht alle «Quellen».Sokrates: Der beste Lehrer – und Schüler! – ist der, der die besten Fragen stellt.Wer Gott ablehnt, hat trotz Doktortitel keine Antwort auf die Grundfragen des Lebens: Woher komme ich

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
24.08.2013

Ich empfehle Ihnen bei der Kritik am Automobil einmal ein solches zubenutzen. Dabei würden Sie feststellen, dass ein Auto beim Betrieb Krafstoff verbraucht. Der «Ökologiegedanke» in Ihrer Motion scheint mir vorgeschoben, da ein Kraftfahrzeug mit grossem Hubraum, welches in der Garage steht, weit weniger CO 2-Emissionen verursacht als das neuste Hybridmodell imDauereinsatz

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Dr. Gabriel Büchel, Schul­strasse 3, Nendeln
22.08.2013

Gemäss Art. 19, Abs. 3 des Konkordatsentwurfs haben Gemeinden die Pflicht, bei Kirchengebäuden, die zum Eigentum der katholischen Kirche gehören, für den Unterhalt der Gebäudesubstanz (Aussenhülle) zu sorgen. Es gibt aus meiner Sicht aber keinen Grund, weshalb eine Gemeinde für den Unterhalt von Gebäuden aufkommen soll, welche ihr nicht gehören

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Patrick Sele, St. Markusgasse 13, Vaduz
22.08.2013

... bei der staatlichen Pensionsversicherung (PVS) den rund 3400 aktivversicherten Arbeitnehmern, welche bislang brav ihre Beiträge einbezahlt haben und noch nichts bezogen haben, ein Schuldenberg von über 300 Millionen Franken gegenüber steht? Die Antwort ist so einfach wie die Frage selbst: Geht nicht!Fakt ist

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Personal­verband (PVL)
22.08.2013

Weil solche keine Wahrheit wäre, könnte niemand nur sich selbst die Wahrheit sagen. Wer meint, die Wahrheit zu haben, und diese verschweigt, hat keine. Dies unterstrichen athenische Dichter bereits ein halbes Millennium vor der Geburt Christi und 31 Jahre vor dem Entstehen der direkten Demokratie. Ohne menschliches Mitdasein existiere Wahres nicht einmal als Mögliches

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Víctor Arévalo, Auring 56, Vaduz
21.08.2013

«Wir sind Liechtenstein» und lange davor «Wir sind Deutschland», «Wir sind Papst», «Wir sind die 99 Prozent» und viele weitere Varianten. Die Phantasielosigkeit dieses Spruchs scheint nur durch seine Harmlosigkeit übertroffen zu werden. So denkt man

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
21.08.2013

Ohne Wahrhaftigkeit gäbe es keine Wahrheit! Je besser ein Mensch, was jemand ihm sagt, versteht, um so wahrer wird und wirkt das Gesagte. Dies gilt sogar auch so, wenn vorerst der Inhalt des Gesagten ausgeklammert wird, denn Wahrheit fällt den Zuhörern als Aussageganzheit erst dann auf, wenn der Diskurs zu Ende kommt. Wahrhaftigkeit ist die

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Víctor Arévalo, Auring 56, Vaduz
20.08.2013

Der staatlich finanzierte Religionsunterricht ist in letzter Zeit unter Beschuss gekommen. In den Niederlanden geschah dies im Rahmen von Sparbemühungen der Regierung. Das Internetmagazin katholisches.info schreibt hierzu: «In den Niederlanden wird den Religionslehrern an Grundschulen das Gehalt gestrichen. Die niederländische Regierung führt Einsparungen durch

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Patrick Sele, St. Markusgasse 13, Vaduz
20.08.2013

1. Was ist das wahre Ziel des globalen Überwachungs-Wahnsinns? Die Gegner der baldigen Weltdiktatur auszuschalten – etwa Globalisierungskritiker, bibeltreue Christen und Verteidiger der Verfassung. Denn mit Hilfe der gespeicherten Daten kann jeder Gegner des heranrollenden Weltkommunismus als solcher identifiziert und zu gegebener Zeit erpresst werden. Und mehr

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
20.08.2013

Aussage von Landtagspräsident Albert Frick: «Traditionen sollte man bewahren.» Warum muss es ein Feuerwerk mit Musik sein – ein programmierter Flop. Ganz zu Schweigen der Wasserfall – das war nochmals ein Flop.

Norbert Wenaweser,Tröxlegass 26, Schaan


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17.08.2013

Heute hatte ich die Freude, als Gast an Ihrem Staatsfeiertag teilnehmen zu dürfen. Seit geraumer Zeit bin ich zu einem Arbeitsaufenthalt in Liechtenstein. Das wunderbare Fest möchte ich zum Anlass nehmen, allen Liechtensteinerinnen und Liechtensteinern sowie der fürstlichen Familie für Ihre Gastfreundschaft und besondere Freundlichkeit zu danken

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Uwe Thormälen, Siegfried-Drupp-Strasse 1, Dortmund
17.08.2013

Diese Frage stelle ich mir schon länger. Denn in der realen Wirtschaft hätte man solche Führungsleute schon lange in die Wüste geschickt.Die Ansprachen am Staatsfeiertag haben mir wieder einmal deutlich gezeigt, wie unfähig und inkompetent gehandelt wird. Alle reden vom Sparen, aber bitte nur bei den Anderen, ja nicht bei uns.Sozialwerke müssen überdacht werden, Steuerschrauben andrehen

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Wolfgang Elkuch, ?Amalerva 11, Frümsen
17.08.2013

In den Medien wurde zum Teil recht einseitig aus dem Sicherheitsreport 2013 der Allianz zitiert. Es lohnt sich, den Report der AZT Automotive GmbH, Allianz Zentrum für Technik «Nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer und Pedelecfahrer, Zahlen und Fakten» vertieft zu studieren. Der Report ist beim VCL erhältlich. «Autofahrer zu drei Vierteln Schuld am Rad-Unfall», liest man im Report

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Vor­stand des VCL
17.08.2013

Bei uns beginnt nach Mitte August das neue Schuljahr – für viele Kinder und Eltern eine Freude, für manche eine drückende Sorge. Als alte Lehrerin lese ich noch immer mit grossem Interesse Artikel über Erziehung und Unterricht – zuweilen als Gewissenserforschung! Die Ansichten des Leiters des österreichischen Schul-Referats R. Luftensteiner haben mich beeindruckt und überzeugt

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
17.08.2013

Beim diesjährigen Staatsfeiertag wurde die Posse um den Ausschank von hartem Alkohol und die Verwendung von Mehrwegbechern um einige Geschichten erweitert. Vor dem Staatsfeiertag waren die Diskussionen wieder einmal gross bezüglich des Ausschanks von hartem Alkohol. Wer dann durch die Stras-sen lief, konnte feststellen, dass hier und dort durchaus harter Alkohol ausgeschenkt wurde

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Markus Mathis, Am Irkales 2, 9490 Vaduz
17.08.2013

Am Montag ist mir glatt das feine «Gipfeli» quer im Hals stecken geblieben. Ich lese, dass der Sender «1FLTV» doch tatsächlich Geld bekommt, damit die Qualität gesteigert werden kann – welche Qualität? Jene von der Landtagswahl-Aufzeichnung oder das aufregende Interview mit Divertimento im Februar

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Gloria Morrone, Land­strasse 96, Ruggell
17.08.2013
Leserbrief

«Wird sind ...»

Bei dem ja nicht neu erfundenen Motto «Wir sind Liechtenstein» fallen mir die Parolen «Wir sind das Volk» aus der ehemaligen DDR und «Wir sind die Kirche» der katholischen kritischen Basisbewegung ein. Das wir ist dabei in demokratischem Bewusstsein gegen eine autoritäre Obrigkeit gerichtet. Mir ist klar, dass das «Wir sind Liechtenstein» nicht als Demonstration gegen jemand gemeint ist

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Rene Jaquemar, Rüttigasse 35, Nendeln
16.08.2013

Die Bewertung ist seit Jahren für die Mehrheit der Steuerzahler ein Buch mit sieben Siegeln, das heisst nicht transparent. Meine Analyse hat nun ergeben, dass in den vergangenen Jahrzehnten eindeutig durch Landes- und Gemeindebehörden gegen das alte Steuergesetz verstossen wurde. Die Gründe sind nicht bekannt oder können nur vermutet werden. Gemäss Artikel 44 des alten Steuergesetzes

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Pepi Schädler, Gross-Steg 105, Triesenberg
16.08.2013

Umweltzerstörung führt zu verschärftem Klimawandel mit gravierenden Folgen: ? Im besetzten Tibet haben die Chinesen seit 1959 über 40 Prozent der Wälder gerodet. ? Der Bau riesiger Staudämme (circa 100 im Betrieb, im Bau und geplant, laut chinesischen Quellen) ist ein massiver ökologischer Eingriff.

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Vor­stand der NGOTibet Unterstützung Liechten­stein
14.08.2013

«Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem Angriff Hitlerdeutschlands auf Polen und endete in Europa mit der deutschen Kapitulation am 8. 5. 1945 und im ostasiatisch-pazifischen Raum mit der japanischen Kapitulation am 2. September 1945. Die grossen Kriegsgegner waren die Achsenmächte einerseits (Deutschland

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
14.08.2013

Montag, den 12. August 2013. Ich werfe einen Blick auf die Zeitung und glaube kaum, was ich lese: 130?000 Franken Medienförderung für 1FLTV. Ein schlechter Scherz? Leider nicht. Dieser Sender ist ja wohl etwas vom Überflüssigsten in unserem Land. Wie kann es sein, dass man öffentliche Gelder dermassen verschleudert, wo doch eigentlich sparen eher angesagt wäre

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Martha Negele, Sandweg 11, Triesen
14.08.2013

Sehr geehrte Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner,die Regierung «spart». Mit dem dritten Massnahmenpaket sollen zusätzliche Mittel von 52 Millionen Franken generiert werden: 39 Millionen durch Steuererhöhungen und 10 Millionen durch Beitragskürzungen. Nur bei sich selbst spart der Staat kaum, nämlich exakt 3 Millionen beim Personal- und Sachaufwand

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Robin Schädler, Züghüsle 3, Balzers
14.08.2013

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich überdies vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Wir bitten Sie

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red­ak­tion@volksblatt.li
13.08.2013

Dass das Liechtenstein Marketing (immerhin offizielle Vermarktungsstelle der Fürstlichen Regierung) für den Staatsfeiertag den Wahlslogan der Vaterländischen Union «Wir sind Liechtenstein» übernommen hat, ist mehr als peinlich. Dies ist ein Schlag ins Gesicht für alle Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner, welche der VU nicht nahestehen

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Paul Büchel, Unterfeld 24, Triesen
13.08.2013

Dieser Artikel auf der «Volksblatt»-Frontseite der Ausgabe vom Montag, den 12. August 2013, sticht ins Auge. Soll das ein Witz sein? Ausgerechnet dieser TV-Sender, der anlässlich der Landtagswahlen vom Februar 2013 eine äusserst fragwürdige Rolle/Leistung gespielt hat, wird nun auch noch belohnt. Und was bewirkt nun dieser Beitrag von 130?000 Franken

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René Steiger, P.O.Box 27, Caroline AB, T0M 0M0 Canada
13.08.2013

Das im Dezember 2012 vom Landtag beschlossene Religionsgemeinschaftsgesetz sieht vor, dass Land und Gemeinden die staatlich anerkannten Kirchen 2014–2016 jährlich mit 3,6 Millionen Franken finanzieren. Wenn dann wie vorgesehen 2017 die Kirchenfinanzierung gemäss dem Mandatssteuermodell einsetzen wird, wird sich der entsprechende Betrag reduzieren

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Patrick Sele, St.?Markusgasse 13, Vaduz
13.08.2013

Ferien! Gott bietet uns eine sehr wirksame Erholung in seiner Natur gratis an: Berge, aber nicht mit Mountainbike oder Marathon, sondern gemütlich auf Schusters Rappen erobern und/oder von der Rastbank betrachten. In der Familie oder mit Freunden plaudern über Dinge, die uns freuen, uns Mut machen und gratis zu haben sind.Bestärken wir einander im Glauben an das Gute; tun wir es

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
10.08.2013

Zwei Mädchen schlendern unbeschwert die Strasse entlang. Plötzlich werden sie von zwei Schäferhunden angegriffen. Das Mädchen, das seinem natürlichen Fluchtreflex folgt, wird von einem der Hunde festgehalten, vom anderen attackiert und wiederholt gebissen. Der Ruf des Hundebesitzers hält die Hunde nicht ab, erneut zuzubeis-sen. Zurück bleiben tiefe Fleischwunden. Überdies

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Gottlieb Sele, Hega­strasse 69, Triesenberg
08.08.2013
Leserbrief

Brot und Spiele

Es muss gespart werden. Auf Biegen und Brechen. Doch bitte nicht bei den Spielen. Das 20-minütige Spektakel am Staatsfeiertag soll auch noch musikalisch untermalt werden. Tagelange Vorbereitungen sind dazu nötig. Was bisher schon mehrere Hunderttausend Franken gekostet hat, darf ruhig noch mehr kosten. Das Volk braucht Spiele, damit es nicht merkt, wie teuer Brot geworden ist

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Karin Jenny, Römer­strasse 9, Nendeln
07.08.2013
Leserbrief

Fass ohne Boden

Infolge der Sparmassnahmen der Regierung Hasler soll nun die Finanzierung von Radio L nicht mehr durch Steuergelder erfolgen, sondern direkt durch Gebühren, die jeder Haushalt im Land entrichten muss. Abgesehen davon, dass faktisch nirgendwo gespart wird, da die Kosten ganz einfach nur auf den Bürger abgewälzt werden, stellt sich mir die Frage

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Felix Hasler, Rebera­strasse 33, Schaan
07.08.2013

Das Liechtenstein Marketing verwendet für die Staatsfeier 2013 den Slogan «Wir sind Liechtenstein». Diesen Slogan hat die Vaterländische Union für ihren Wahlkampf mit Klaus Tschütscher verwendet. Es stellt sich nun die Frage, ob diese Nähe zur Vaterländischen Union bewusst gewählt wurde oder ob es sich einfach um ein billiges Plagiat handelt

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Erwin Büchel, Immagasse 4, Vaduz
06.08.2013

Auslandsliechtensteiner?3447 Liechtensteiner leben im Ausland – zumindest offiziell. Schätzungen zufolge könnten es aber jedoch bis zu 8000 Personen sein. Seit vielen Jahren wird darum gerungen, ob diese hierzulande wählen dürfen sollten

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06.08.2013
Leserbrief

Der Ver­ges­sene

Papst Paul VI. feiert am 6. August, dem Fest Christi Verklärung, das 35-Jahr-Jubiläum seines Eintritts in die Ewigkeit. Heuer würdigte das Buch «Der vergessene Papst» sein Werk. Ich lebte während seiner Kirchenleitung in Rom, las seine Rundschreiben. Den Satz in «Evangelii Nunziandi» empfinde ich bis heute als Gewissenserforschung: «Menschen hören mehr auf die Zeugen als auf die Lehrer

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
03.08.2013
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