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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Herr Jo Schädler, da sie sich in Statistiken herumtummeln, dürfte eine zentrale Aussage nicht an Ihnen vorbeigegangen sein: «Nicht der Homosexuelle ist krank, sondern die Gesellschaft, in der er lebt.» Herr Schädler, hören Sie bitte endlich auf, mit Ihren erfundenen Statistiken und Ihrer Moralkeule Stimmung zu machen. Ihre Behauptungen stimmen hinten und vorne nicht

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Karin Jenny, Untere Ruet­tigasse 5, Vaduz
31.07.2017

Lieber Jo Schädler, in Ihrem jüngsten Leserbrief fordern Sie einmal mehr Toleranz gegenüber Intoleranz. Anscheinend ist Ihnen klar, dass manche Menschen homosexuell geboren werden. Trotzdem möchten Sie, dass diese Personen Verständnis dafür haben, wenn andere sie oder ihre Liebesbeziehungen nicht akzeptieren, weil «der gesellschaftliche Nutzen» fehlt

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Der Vor­stand des Vereins Flay
31.07.2017

Wie das «Vaterland» kürzlich berichtete, trägt die öffentliche Hand zum Überleben des TAK in Schaan 2,6 Millionen Franken bei, d. h. für jeden einzelnen Theaterbesucher pro Spielsaison 96 Franken – Jahr für Jahr. Frage: Hat sich jemand darüber öffentlich aufgeregt? Hat jemand tags danach einen geharnischten Leserbrief geschrieben oder gar das Referendum ergriffen? Nein – und ich meine

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
31.07.2017

Die eine Sichtweise ist anthropozentrisch. Das bedeutet, dass der Mensch sich selbst als den Mittelpunkt der weltlichen Realität versteht. Sie wird beispielsweise durch den Alpenverein vertreten, der den Vortritt des Menschen verlangt (immer und überall), wie bereits vorher bei der Wildruhezonen-Debatte im Land vertreten. Solche Argumentationen, in einigen Leserbriefen ebenfalls vorgetragen

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
31.07.2017

Wir – Naomi (16), Leah (13) und Joshi (11) – waren schon ein paar Mal zu Besuch bei unserer Grosstante in Vaduz, wir kennen Malbun und haben ein paar schöne Ausflüge gemacht. Wir lasen jetzt, dass Liechtenstein eine tolle Hängebrücke plant. Wir würden uns sehr freuen darüber, das wäre ein echtes Highlight. Jetzt hören wir

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Naomi, Leah und Joshi Frels, Irmgard­strasse 27, 14169 Berlin
29.07.2017

Verwunderlich, dass es so intelligente Leute gibt, die auf eine Idee kommen, eine Hängebrücke zwischen Planken und Nendeln gerne errichten würden, es wäre ja ein Schandfleck, in dieser schönen Natur so etwas zu erstellen, Tieren, die dort zum Teil ihre Ruhezone finden, eben das zu zerstören, muss wirklich nicht sein, und Leute die sich erholen möchten

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Roland Marxer, Ober­städtle 30, Nendeln
29.07.2017
Leserbrief

Gejam­mer

Landesspital

Replik auf den Leserbrief von Gert Marxer aus Eschen, in dem er das Fehlen der Patienten im LLS gewissen Politikern vorwirft, die einen Neubau verhindert haben.
Eigentlich hat er nur in einem Punkt seines Leserbriefes Recht: Das Landesspital ist konzeptlos. Unbestritten ist

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Harry Quaderer, Schaan, DU-Landtags­abgeordneter
29.07.2017

Über Sexualität

«Schon die alten Römer und Griechen ...» Fängt eine Geschichte mit dieser Weisheit an, dann ist es meist nicht weit her mit eben jener. Über ihre Lebensformen weiss man viel, aber beileibe nicht alles. Dass sich dort reiche, alte Lüstlinge Lustknaben hielten, ist oft voyeuristisch schon fast zu viel beschrieben worden. Was diese Kinder erleiden mussten

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.07.2017

Der LAV als einer der mitgliederstärksten und ältesten Vereine Liechtensteins bezweckt unter anderem, «der Jugend und Familien Anleitungen zu echtem Naturerlebnis zu vermitteln, Gedanken und Bestrebungen für den heimatlichen Natur- und Landschaftsschutz zu wecken und zu fördern sowie einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unseres Lebensraums zu leisten»

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Der Vor­stand des Liechten­steiner Alpen­vereins (LAV)
29.07.2017

Ein einziger Such-Klick im Web, und schon erfahren wir, dass anno dazumal, also im Jahr 2010 in der Schweiz, nicht Perücken oder Mini-Jupes, sondern Hängebrücken voll im Trend waren. Abgeguckt von Beispielen aus Asien, verhelfen diese Brücken schwer begehbaren Geländen zu mehr Tourismus (siehe «Schweizer Illustrierte», 8. August 2010). Wie darf’s denn sein bei der Variante Liechtenstein

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Andrea Buchmann Kühnis, Jägerweg 5, Vaduz
28.07.2017
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