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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Herr Jo Schädler, da sie sich in Statistiken herumtummeln, dürfte eine zentrale Aussage nicht an Ihnen vorbeigegangen sein: «Nicht der Homosexuelle ist krank, sondern die Gesellschaft, in der er lebt.» Herr Schädler, hören Sie bitte endlich auf, mit Ihren erfundenen Statistiken und Ihrer Moralkeule Stimmung zu machen. Ihre Behauptungen stimmen hinten und vorne nicht

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Karin Jenny, Untere Ruet­tigasse 5, Vaduz
31.07.2017

Lieber Jo Schädler, in Ihrem jüngsten Leserbrief fordern Sie einmal mehr Toleranz gegenüber Intoleranz. Anscheinend ist Ihnen klar, dass manche Menschen homosexuell geboren werden. Trotzdem möchten Sie, dass diese Personen Verständnis dafür haben, wenn andere sie oder ihre Liebesbeziehungen nicht akzeptieren, weil «der gesellschaftliche Nutzen» fehlt

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Der Vor­stand des Vereins Flay
31.07.2017

Wie das «Vaterland» kürzlich berichtete, trägt die öffentliche Hand zum Überleben des TAK in Schaan 2,6 Millionen Franken bei, d. h. für jeden einzelnen Theaterbesucher pro Spielsaison 96 Franken – Jahr für Jahr. Frage: Hat sich jemand darüber öffentlich aufgeregt? Hat jemand tags danach einen geharnischten Leserbrief geschrieben oder gar das Referendum ergriffen? Nein – und ich meine

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
31.07.2017

Die eine Sichtweise ist anthropozentrisch. Das bedeutet, dass der Mensch sich selbst als den Mittelpunkt der weltlichen Realität versteht. Sie wird beispielsweise durch den Alpenverein vertreten, der den Vortritt des Menschen verlangt (immer und überall), wie bereits vorher bei der Wildruhezonen-Debatte im Land vertreten. Solche Argumentationen, in einigen Leserbriefen ebenfalls vorgetragen

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
31.07.2017

Wir – Naomi (16), Leah (13) und Joshi (11) – waren schon ein paar Mal zu Besuch bei unserer Grosstante in Vaduz, wir kennen Malbun und haben ein paar schöne Ausflüge gemacht. Wir lasen jetzt, dass Liechtenstein eine tolle Hängebrücke plant. Wir würden uns sehr freuen darüber, das wäre ein echtes Highlight. Jetzt hören wir

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Naomi, Leah und Joshi Frels, Irmgard­strasse 27, 14169 Berlin
29.07.2017

Verwunderlich, dass es so intelligente Leute gibt, die auf eine Idee kommen, eine Hängebrücke zwischen Planken und Nendeln gerne errichten würden, es wäre ja ein Schandfleck, in dieser schönen Natur so etwas zu erstellen, Tieren, die dort zum Teil ihre Ruhezone finden, eben das zu zerstören, muss wirklich nicht sein, und Leute die sich erholen möchten

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Roland Marxer, Ober­städtle 30, Nendeln
29.07.2017
Leserbrief

Gejam­mer

Landesspital

Replik auf den Leserbrief von Gert Marxer aus Eschen, in dem er das Fehlen der Patienten im LLS gewissen Politikern vorwirft, die einen Neubau verhindert haben.
Eigentlich hat er nur in einem Punkt seines Leserbriefes Recht: Das Landesspital ist konzeptlos. Unbestritten ist

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Harry Quaderer, Schaan, DU-Landtags­abgeordneter
29.07.2017

Über Sexualität

«Schon die alten Römer und Griechen ...» Fängt eine Geschichte mit dieser Weisheit an, dann ist es meist nicht weit her mit eben jener. Über ihre Lebensformen weiss man viel, aber beileibe nicht alles. Dass sich dort reiche, alte Lüstlinge Lustknaben hielten, ist oft voyeuristisch schon fast zu viel beschrieben worden. Was diese Kinder erleiden mussten

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.07.2017

Der LAV als einer der mitgliederstärksten und ältesten Vereine Liechtensteins bezweckt unter anderem, «der Jugend und Familien Anleitungen zu echtem Naturerlebnis zu vermitteln, Gedanken und Bestrebungen für den heimatlichen Natur- und Landschaftsschutz zu wecken und zu fördern sowie einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unseres Lebensraums zu leisten»

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Der Vor­stand des Liechten­steiner Alpen­vereins (LAV)
29.07.2017

Ein einziger Such-Klick im Web, und schon erfahren wir, dass anno dazumal, also im Jahr 2010 in der Schweiz, nicht Perücken oder Mini-Jupes, sondern Hängebrücken voll im Trend waren. Abgeguckt von Beispielen aus Asien, verhelfen diese Brücken schwer begehbaren Geländen zu mehr Tourismus (siehe «Schweizer Illustrierte», 8. August 2010). Wie darf’s denn sein bei der Variante Liechtenstein

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Andrea Buchmann Kühnis, Jägerweg 5, Vaduz
28.07.2017

Die Diskussion der Öffentlichkeit über die HB ist (vor allem aufgrund der regen und widersprüchlichen Diskussion verschiedener Interessengruppen) eskaliert. Und weil da und dort noch die Innenpolitik eine kleine Rolle spielt, ist die Verwirrung bald so gross wie beim Turmbau von Babel. Bleiben wir daher bei den Fakten und diese liefen so:
Vor ein paar Wochen wurde bekannt

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Schlos­sweg 9-11, Balzers, einfacher Stim­mbürger u. Nichtjäger
28.07.2017

Chancengleichheit

Fünfter Teil: Gläserne Decken. Im «Volksblatt» vom 16. März 2017 heisst es zum Thema: «Auch an den Unis … liegt der Frauenanteil bei rund 50 Prozent. Irgendwann müssten sich doch diese Zahlen auch in den Führungspositionen der Unternehmen und in der Politik widerspiegeln.»
Nein, das müssen sie nicht, wobei der Grund dafür m. E

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Amon Marxer, Eschen
28.07.2017

Hundehaufen

Am Wägrand lit a Hüffli,
mi haut’s fascht um.
Voll Flüga und a Düftli
a schtrengs, rundum.
Vom Frölein s’Hündli isch as gsi,
bedna – jawohl - isch as gliich!
Sie laufen oofach witter,
koos luagat um.
Jätz söt i s’Hüffli füarba,
i arma Knab.
I könnt das Frölein wüarga,
so schtosst’s mi ab.
Säg mr bloss

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
27.07.2017

Jubiläumshängebrücke

Wenn es die Krönung unserer darwinschen Entwicklung ist, über ein Tobel vier Drähte zu spannen, ein paar maschendrahtbesäumte Brettchen darauf zu binden, um das Ganze als imposantes Denkmal zu 300 Jahren Liechtenstein zu feiern

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
27.07.2017

CO2-Ausstoss an Grenze

«In der Müllverbrennungsanlage in Buchs wurden im Jahr 2015 rund 227 000 Tonnen Abfälle angeliefert. Davon wurden 189 000 Tonnen thermisch verwertet.»1
Folglich wurden an unserer Grenze im Jahr 2015 im Durchschnitt täglich 518 Tonnen Müll verbrannt

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Erich Hasler und Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordnete
27.07.2017
Leserbrief

Landes­spital

Gesundheitswesen

Dem Landesspital fehlen die Patienten, weil gewisse Politiker dem Volk vorgegaukelt haben, dass es kein neues Spital brauche und den Neubau verhinderten. Damit sind sie die Verursacher des heutigen Chaos. Millionen wurden in ein altes Spital investiert. Die Folge ist ein konzeptloses Landesspital. Zudem wurde die Geburtenabteilung geschlossen

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Gert Marxer, im Böschfeld, Eschen
26.07.2017

Über Sexualität

Schon die alten Römer und Griechen sahen es als Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens an, Sex unter Gleichgeschlechtlichen zu praktizieren. Was einmal mehr belegt, dass Homosexualität ein Teil unserer heutigen und damaligen Epoche und Zeit ist. Hier ist anzumerken, dass unser gesellschaftliches Miteinander, sowie auch weitere staatsrechtliche Gegebenheiten

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Dominic Hasler, Finkenrain 7, Zürich
26.07.2017

Jubiläumshängebrücke

Die Unterschriftenaktionen zu den Referenden gegen die Jubiläumsbrücke und den Jubiläumsweg läuft trotz Ferienabwesenheiten gut. Dennoch werden in Vaduz und Balzers noch Unterschriften benötigt. Unterschriftenbogen können auf www.fl-jagd.li heruntergeladen werden, bei Alex Ospelt, Schimmelgasse 11 in Vaduz (Tel. +41 79 642 57 72) oder bei Erich Nipp

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Überparteiliche «Allianz pro Natur»
25.07.2017

Jubiläumsbrücke

Die geplante Hängebrücke wird immer wieder in den Zusammenhang mit der Zerstörung der Wildkorridore gebracht. Mit den offiziellen Unterlagen können diese Behauptungen nicht belegt werden. Der Standort der Hängebrücke befindet sich gemäss Bundesamt für Umwelt (BAFU) ausserhalb der überregionalen Wildtierkorridore. Einer der Wildtierkorridore, Toggenburg – Saminatal

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Herbert ElkuchLandtags­abgeordneter
24.07.2017

Werbung fürs Land

Nach drei tollen TV-Sendungen über Liechtenstein diese Woche freuen wir uns auf die Fortsetzung ab kommendem Montag! TVO, TV Ostschweiz, danke für das Vertrauen in Victor! Nach «Mini Beiz – dini Beiz» eine weitere sehr positive Werbung für unser Land!

Markus Schädler,
Bartlegrosch 22, Vaduz

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Markus Schädler, Bartlegrosch 22, Vaduz
22.07.2017

Wir Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner dürfen davon ausgehen, dass die Unterländer und Oberländer auch ohne Hängebrücke in den kommenden 300 Jahren friedlich zusammen leben werden.
Ob es uns aber gelingen wird, den sozialen Frieden in Liechtenstein zu erhalten, ist mehr als fraglich! Die versteckte Armut in Liechtenstein ist nämlich viel grösser, als viele von uns wahrhaben wollen

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
22.07.2017

Medicnova-Eigentümer

Bezugnehmend auf die aktuelle Berichterstattung und diverse Medienanfragen teilt die Medicnova mit, dass ein Schreiben bezüglich der angefragten Eigentumsverhältnisse bereits an Herrn Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini ergangen ist. «Es handelt sich also um ein laufendes Behördenverfahren, zu dem wir derzeit keine weitere Stellung nehmen können»

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Medicnova-Verwal­tungsrat
22.07.2017

In der neuen Auflage «Wanderkarte Liechtenstein» sind nicht mehr alle früheren Wanderwege eingezeichnet. Nur diese werden unterhalten. Auch Ruhezonen für das Wild wurden ausgeschieden und mit «Betreten verboten» gekennzeichnet. Niemand erhob Einspruch, obwohl dies Einschränkungen der freien Bewegung in der Natur bedeutet zugunsten des Wildes bzw. der Jäger

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Fredy Gstöhl, Liechten­steinischer Alpen­verein(Ressort «Hüt­ten und Wege»), Mühlegasse 36, Eschen
22.07.2017

Die Idee einer verbindenden Brücke zwischen Ober- und Unterland ist grundsätzlich begrüssenswert. Die Freie Liste hat aber schon mehrfach Kritik am Vorgehen zur Umsetzung des Projekts Hängebrücke geäus-sert. Die Zweifel, dass das Vorzeigeprojekt viele neue Besucher in den Wald zwischen Planken und Nendeln zieht und somit das Wild gestört wird, konnten nicht ausgeräumt werden

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Vor­stand der Freien Liste
22.07.2017

Vielleicht ist das mit 38 schon die einsetzende Altersmilde, aber persönlich kann ich mich schlicht nicht über das Projekt Jubiläumsbrücke aufregen, das gegenwärtig die Gemüter zu erhitzen scheint. Weil es für mich Wichtigeres gibt, weiss ich zugegebenermassen auch wenig darüber, ausser, dass die Kosten auf 1,2 Millionen veranschlagt sind

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Amon Marxer, Eschen
22.07.2017

Über die Sinnhaftigkeit der geplanten Hängebrücke lässt sich trefflich streiten. Auch über deren Kosten. Jedenfalls ist nichts dagegen einzuwenden, wenn in einzelnen Gemeinden das Referendum ergriffen worden ist. So lässt sich feststellen, ob das Projekt vom Volk getragen wird oder auch nicht. Trotzdem stellt sich die Frage, ob eigentlich am richtigen Ort gespart wird

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Erich Hasler, Herbert Elkuch, Thomas Rehak, DU-Abgeordnete
22.07.2017
Leserbrief

Die neue Brücke

Kosten, gut eine Million
was ist das heute schon.
Die Brücke hat aber noch keinen Namen
deshalb mir Gedanken kamen.
Was beim Fürstensteig damals möglich war,
geht bestimmt auch im Jubiläumsjahr.
Der Fürst schliesst die Finanzierungslücke
und somit heisst sie:
«Fürst-Hans-Adam-Brücke».

Josef Bühler,
Bühelstrasse 17, Triesenberg

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Josef Bühler, Bühel­strasse 17, Triesenberg
21.07.2017

Als inzwischen ältere Nendlerin, die die Kindheit und Jugend im Nendler Wald erleben durfte, würde ich noch eins draufsetzen, nämlich: «Endlich wird sie wahr!»
Wer so oft und gerne den Weg von Nendeln nach Planken unter die Füsse nahm und nimmt, weiss die Idee der Brücke als «die Bereicherung für Wanderer» zu schätzen.
Das Argument aus Balzers, von wegen sich lächerlich machen

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Renate Kaiser, Bühel­strasse 20, Triesenberg
21.07.2017

Gesundheitswesen

Kann man bei uns Gesundheitsdiskussionen nicht mehr auf einem anständigen Niveau führen? Wer hat 2003 diesen eigenartigen Artikel über die finanziellen Beteiligungen von Ärzten als Gesetz beschlossen und warum wurde das nie geändert? Ein Gesetz, das einer Bank verbieten würde, einen bankeigenen Fonds anzubieten, wäre eine ähnliche Glanzleistung

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Peter Marxer, Im Rehwinkel 10, Vaduz
21.07.2017
Leserbrief

Augen zu und durch?

Es ist Realität, dass es Befürworter, Gegner, Fantasievögel, Langweiler, Kreative, Banausen usw. gibt. Und es ist legitim, dass ein Projekt wie dasjenige der Jubiläumshängebrücke auf Zustimmung und Ablehnung stösst.
In einigen Leserbriefen wird die konservative Haltung der Gegner verurteilt. Sind die Sparpakete aus der nahen Vergangenheit in Vergessenheit geraten

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
21.07.2017

Unüberhörbares Zeichen

Auf Initiative der österreichischen Bischofskonferenz läuten am Freitag, den 28. Juli, um 15 Uhr – der Todesstunde Jesu – alle Kirchenglocken 5 Minuten. Sie sind ein hörbares und unüberhörbares Zeichen der Solidarität mit Menschen und vor allem mit Kindern, die täglich sterben an den Folgen von Mangel-ernährung und Unterernährung

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Josef Lampert, Iradug 42, Balzers
20.07.2017

Zu der geplanten Hängebrücke liegen längst alle Zahlen, Daten und Fakten auf dem Tisch und wurden und werden seit Wochen in den Zeitungen minutiös und spitzfindig und tagtäglich hin und her erläutert. Die Länge und die Konstruktion der Brücke weiss man. Die Kosten, die Lage, der Sinn, der Unsinn, der Blödsinn, die Anbindung, die Wartung

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.07.2017

Die Idee des Jubiläumsweges durch das ganze Land mit integrierter Jubiläumsbrücke finde ich stark. Dieser Weg und die geplante Hängebrücke sind nicht nur ein eindrückliches Symbol für die Verbundenheit zwischen Ober- und Unterland, sondern haben einen nachhaltigen Nutzen

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Dietmar Hasler, Gemeinderat Gamprin-Bendern, Fehragass 30, Gamprin
20.07.2017


Was ist nur mit der Regierung bzw. dem Landtag los? Grosses Tohuwabohu-Rundschreiben: «Wo können wir im Lande noch sparen?», flatterte den Bürgern ins Haus, um Spar-Vorschläge seitens der Bürger zu erhalten. Auf Pensionskasse- und Post-Debakel sowie das KVG einzugehen, dazu fehlen einem die Worte

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
20.07.2017

Provokation oder herausfordernde Nachricht für ...
... die Invaliden, denen seinerzeit die Rente gekürzt wurde – sie können eine Hängebrücke nicht begehen!
... die Leute, teilweise sehr arme alte Personen. Für sie könnte das Geld sinnvoller und besser eingesetzt werden – und v.a. wäre es nötiger!
Freut euch, denn dafür bekommt ihr eine Hängebrücke

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Otto Edwin Schreiber, Winkel­strasse 9, Triesenberg
19.07.2017

Stellungnahme der Gemeindevorstehung Balzers zu einem Leserbrief betreffend Jubiläumsbrücke, erschienen im «Liechtensteiner Volksblatt» und im «Liechtensteiner Vaterland» am Samstag, den 15. Juli 2017:
In den Landeszeitungen erschien am Samstag, den 15. Juli 2017, ein kurzer Leserbrief. Darin wird erwähnt

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Hansjörg Büchel, Gemeindevor­steher Balzers
19.07.2017

Gesundheitswesen

Der Konkurrenzkampf zwischen dem Landesspital (LLS) und der Medicnova ist im vollem Gange. Es geht schlussendlich um viel Geld. Geld, das wir Patienten- und Steuerzahler berappen müssen. Umso mehr Patienten, desto mehr Einkommen für Ärzte, Spitäler und Privatkliniken. Das LLS muss für die Grundversorgung gerüstet sein, die Medicnova will nur Patienten

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
19.07.2017

Jubiläumshängebrücke

Sag nicht immer, wenn Du gegen etwas bist – aber wisse wenigstens immer, warum Du gegen etwas bist. Das laute Geschrei um den ge- planten Jubiläumsweg mit der Brücke über das Nendler Tobel ist für einen Normalbürger nicht einfach zu begreifen. Es gab schon in der Vergangenheit Jubiläumsprojekte wie zum Beispiel den Fürstensteig, bei dem von Anfang an klar war

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Horst Lorenz, Oberbühl 54, Gamprin
18.07.2017

Donald Trump

Zahlreiche Amerikaner erfreuen sich zurecht an Trumps ehrlichem Bemühen, dem eigenen Land zu dienen und dieses zu schützen. Doch krampfhaft versucht der Grossteil der westlichen Medien weiterhin, Trump zu diffamieren. Und all seine grossen Erfolge als Misserfolge darzustellen. Motto der Manipulation: Aus gut mach böse

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
18.07.2017

ich habe Ihren schwärmerischen Exkurs vom 15. Juli mit Interesse gelesen. Von den von Ihnen aufgeführten Zivilisationskrankheiten und Altersbeschwerden bin ich bis anhin weitgehend verschont geblieben, auch ohne Hängebrücke. Damit dies so bleibt, müsste ich also in Zukunft nach Feierabend ins Unterland radeln, joggen, sprinten oder laufen, denn mit dem Auto bringt das ja nichts

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Hanny Büchel, Win­gertgasse 13, Vaduz
18.07.2017

Die Harry Potter-Romane zeigen, wie viel positive Energie die Phantasiewelt freisetzen kann. Das würde man sich in Liechtenstein auch mit der geplanten Hängebrücke wünschen. Leider kann man bei uns nicht so einfach auf dem berühmten Gleis 9 ¾ in die Phantasie wechseln. Ist es tatsächlich so

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Leo Suter, St. Wolfgang­strasse 15b, Triesen
18.07.2017

In seiner Stellungnahme zur Hängebrücke schreibt der DU-Landtagsabgeordnete Herbert Elkuch in den Landeszeitungen vom 15. 7.: «Moderate körperliche Aktivität in der Natur steigert die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz, reduziert erwiesenermassen das Risiko der Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Knochenschwund, Gelenkverschleiss, Adipositas oder Rückenschmerzen usw

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Weitere Leserbriefe finden Sie auf Seite 6.
18.07.2017

Information: Die Unterschriftsbogen für die Gemeinden Vaduz und Balzers finden Interessierte auf der Homepage www.fl-jagd.li auf der ersten Seite unter der Rubrik «Referendum Hängebrücke». Spätester Abgabetermin ist am 31. Juli 2017 bei der jeweilig auf den Unterschriftsbogen angegebenen Adresse

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Bruno Foser, Schlos­sweg 9–11, Balzers
18.07.2017

Die 300-Jahr-Feierlichkeiten sind Ausdruck des gemeinsamen Willens von Land und Gemeinden, das Jubiläumsjahr zu begehen. Um dem bedeutenden Engagement von Land und Gemeinden Rechnung zu tragen und diesem deutliche Sichtbarkeit zu verleihen, hat sich die Regierung mit den Gemeinden auf eine inhaltliche Teilung der Kosten innerhalb des Projekts geeinigt

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Gemeinden Liechten­steins
18.07.2017

Es scheint sehr schwierig zu sein, dieses Thema ruhig, sachlich und emotionslos zu diskutieren. Ich frage mich, ob die Gegner dieses Projektes überhaupt genau wissen, gegen was sie Sturm laufen? Ist nur einer von ihnen je zu Fuss in Nendeln unterwegs gewesen oder hat er sich die Mühe genommen, für einen Augenschein in die Nähe des geplanten Ausgangspunktes der Brücke zu begeben

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Norbert Batliner, Ziegelei­strasse, Nendeln
18.07.2017

Unser Land ist zurecht Stolz auf seine moderne Staatsform und heftet sich die Volksrechte Initiative und Referendum, die sich manch’ anderer Staat sehnlichst wünschen, stets zuoberst auf die Fahne. Wenn sich aber jemand dieser demokratischen Rechte bedient und das Referendum beispielsweise gegen die Jubiläums-Brücke ergreift, dann wird die «…Idee zerrissen …». Zerrissen? Was bitte

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Markus MeierEibenweg 5, Vaduz
17.07.2017

Ich habe mir die Augen gerieben, als ich am Samstag den Artikel auf der Frontseite vom Volksblatt gelesen habe. Ohne Hängebrücke kein «Liechtensteiner Jubiläumsweg», so verkündet von höchster Stelle. Das heisst, es muss jetzt zuerst eine Brücke im Nirgendwo nach Nirgendwo gebaut werden und dann sollen jeweils die Gemeinden auf beiden Seiten einen Weg dazu organisieren

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Peter BeckIm Oberfeld 15, Vaduz
17.07.2017

Wie wärs, wenn die 2 Millionen Franken, die die Hängebrücke mit allen Nachtragskrediten letztendlich kosten wird, dem Landesspital zukommen würde?

Erich Nipp,
Gagoz 13, Balzers

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Erich Nipp, Gagoz 13, Balzers
15.07.2017
Leserbrief

Eine coole Sache

Anfänglich konnte ich mir nicht viel darunter vorstellen. Nur eine Hängebrücke über ein mir unbekanntes Tobel. Leider waren die ersten Vorstellungen schwach, es gab keine Bilder oder Animation dazu. Nun habe ich das Drohnenvideo und die Animation des Projektes gesehen, ich bin begeistert! Schon regt sich Widerstand, das Referendum wird gestartet. Gegen ein wunderschönes, leichtes Bauwerk

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
15.07.2017

Kredit für Landesspital

Die Regierung hat diese Woche einen Nachtragskredit von 2,5 Millionen Franken zur Sicherstellung der Grundversorgung am Landesspital in Vaduz genehmigt. Im Herbst soll ein Antrag auf weitere 10 Millionen Franken für «bauliche Massnahmen» folgen. Zusammen also mindestens 12,5 Millionen Franken allein in diesem Jahr

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
15.07.2017

«Ehe für alle»

Werter Hans Gassner, wie bitte wurde an den Uranfängen der Menschheit die Ehe als Lebensgemeinschaft von Mann und Frau und somit als Keimzelle der Gesellschaft definiert? Wann waren diese Uranfänge oder anders gefragt, wann lebte der erste Mensch? Konnte dieser gleich sprechen, damit er den Begriff Ehe definieren konnte? Das war ja, wenn man deine Zeilen liest

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Werner Schädler, Sücka­strasse 41, Triesenberg
15.07.2017

Gemäss Forumsbeitrag der «Liechtensteiner Jägerschaft» stellen Erschliessungswege, gemeint sind wohl Wanderwege, eine Störung mehr oder weniger rund um die Uhr dar. Seit Jahrhunderten gibt es Waldwege, die für Forst, die Jagd und auch als Fussweg von A nach B genutzt wurden. Teile davon wurden am Eschnerberg circa 1973 als Höhenwege hergerichtet

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
15.07.2017

300-Jahr-Feierlichkeiten

Ich bin immer gegen ein Feuerwerk, weil mir die ganze Klepferei sinnlos erscheint. Gerade auch wegen der Tierwelt, die darunter leidet (nebenbei erwähnt: auch wegen der Winter- und Sommerzeit), nur dass Menschen den Spass haben.
Ich sehe aber auch keinen grossen Vorteil mit einer Hängebrücke, zumal bereits Wanderwege vorhanden sind.
Überall dort

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Monika Gassner, Schim­melgasse 4, Vaduz
14.07.2017

Finanzplatz

Auch der Finanzplatz, der immer wieder von Platzregen (Veruntreuung, schwerer Betrug, Geldwäscherei etc.) heimgesucht wird, betätigt sich als Brückenbauer. Der Leitende Staatsanwalt Robert Wallner hat dem «Volksblatt» am 11. Juli erklärt, dass solche Fälle auf allen Finanzplätzen vorkämen. Und erläutert dann

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
13.07.2017
Leserbrief

Hän­gebrücke

Ich denke, die Zeiten der Denkmäler, Zeichen der eigenen Selbstinszenierung und «Grösse» müssten endgültig vorbei sein. Selbst wenn oder erst recht, weil die Kulturministerin dieses «300 Jahre Jubiliäumswerk» als bleibenden Wert für unsere Kinder und Kindeskinder propagiert und sogar im Vergleich mit dem Eiffelturm sieht? Ich frage mich, warum man Ober- und Unterland verbinden muss; sie waren

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
13.07.2017

«Ehe für alle»

Von den Uranfängen der Menschheit war die Ehe als Lebensgemeinschaft von Mann und Frau als Keimzelle der Gesellschaft definiert. So schuf Gott den Menschen nach seinem Abbild, nach Gottes Bild schuf er ihn, als Mann und Frau erschuf er sie. (Gen.1.27) Nicht als Mann und Mann, nicht als Frau und Frau, sondern als Mann und Frau erschuf er sie

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
13.07.2017
Leserbrief

Wahnsin­nsbrücke

In Zeiten, in denen gespart werden muss, ist ein solches Projekt nicht angebracht. Auch braucht es kein Symbol, dass uns zeigen soll, wie gut sich die Unter- und Oberländer verstehen. Eine Brücke wird normalerweise gebaut, um fliessende Gewässer oder Täler zu überqueren. Solche Hindernisse sehe ich nicht

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Josef Oehri, Oberweiler­strasse 23, Ruggell
13.07.2017

Glaube

Am 10. Juli wurde in den Landeszeitungen vom Verbot von glutenfreien Hostien berichtet. Für Gläubige mit einer Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie-Betroffene) sind jedoch Hostien mit einem verringerten Glutengehalt zulässig. Diese Hostien werden aus Weizen und Wasser hergestellt, es wird ihnen ein Teil der Gluten entzogen, somit sind sie glutenarm, aber nicht glutenfrei

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Edith Lins, Klenn 22, Schel­lenberg (Selbsthilfe­grup­pe für Zöliakie-Betrof­fene)
12.07.2017

Hängebrücke

In einem Leserbrief vom 8. Juli 2017 wirft Karin Pfister dem Vorstand der Bürgergenossenschaft sowie den Organen der Gemeinde Eschen vor, dass sie und weitere Bürgergenossen an der Genossenschaftsversammlung vom 31. Mai 2017 bei der Abstimmung über die Bodenverfügbarkeit für die geplante Hängebrücke über den Tisch gezogen wurden

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Werner Bieber­schulte, Vorsitzender Bür­gergenos­sen­schaftGünther Kranz, Gemeindevor­steher
11.07.2017

«Gefahr von Links»

Der Wind dreht sich. Am 26. Januar 2017 schrieb meine Wenigkeit in einem Leserbrief: «Ist es nicht interessant, dass in den Medien andauernd vor Rechts – nie jedoch vor Links gewarnt wird? Und dies, obwohl der Kommunismus bisher mindestens 100 Millionen Menschen getötet hat! (…) Die Mehrheit der Masse ist derart gehirngewaschen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
11.07.2017

Hängebrücke

Wenn man die bis heute veröffentlichten Leserbriefe betr. der geplanten Hängebrücke durchgelesen hat, so fehlte es von Anfang an am Vorgehen zur Realisierung eines Gemeinschaftsprojektes. Die Hängebrücke soll Unter- und Oberland verbinden, trennt aber eher das Wesentliche – die Bevölkerung

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Lotte Kindle-Marxer, Rosenbühler 7, Eschen
10.07.2017

Ehe für Alle

Die Ehe besteht nur aus Mann und Frau? In einigen Ländern ja, in anderen Ländern nein. In den Niederlanden zum Beispiel ist es homosexuellen Paaren bereits seit 2001 möglich, eine Ehe einzugehen. Weder heterosexuelle Paare noch Kinder haben dadurch Schaden genommen. Die Welt dreht sich weiter und das auch für Liechtenstein. Wird die Ehe für homosexuelle Paare geöffnet

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Vor­stand des Vereins FlayStädtle 38, Vaduz
10.07.2017

Guter Zeitpunkt

Ich finde es super, dass pünktlich am 7. Juli zum Schulferienbeginn in Triesenberg circa 150 Meter vor dem Schulhaus die Radaranlage aufgestellt wurde. Somit ist der Schulweg in den kommenden Ferienwochen absolut sicher. Herzlichen Dank an unsere Polizei, dein Freund und Helfer.

Franz Schädler,
Rossbodastrasse 27, Triesenberg

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
08.07.2017

Die Aussenministerin sowie die Gemeindevorsteher von Eschen und Planken haben gestern die umstrittene Hängebrücke von Nendeln nach Planken mit dem Eiffelturm verglichen. Das beweist mehr als eindeutig, dass unsere Politiker jegliches Augenmass verloren und sich weit von der Bevölkerung entfernt haben. Ich habe noch keinen einzigen Menschen getroffen

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
08.07.2017

Unabhängig davon, ob ich mich für das Projekt Hängebrücke begeistern kann, hinterlässt der Entscheid der Bürgergenossenschaftsversammlung/Gemeinde Eschen in mir einen fahden Nachgeschmack. Ich fühle mich über den Tisch gezogen! Warum? Aus meiner Sicht führte an der Bürgergenossenschaftsversammlung die Aussage, der dafür benötigten Bodenfreigabe zuzustimmen

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Karin Pfister-Marxer, Hub 8, Eschen
08.07.2017

Wohltätige Aktion

Es ist erfreulich, wenn 12 500 Franken aus dem Verkauf der Sonderedition des Blocks «Goldene Hochzeit des Fürstenpaares» gespendet werden können.
Warum kommt niemand auf die Idee, sich bei den treuen Kunden aus dem In- und Ausland der Liechtenstein Philatelie zu bedanken? Nur diese Kunden haben diese Spende ermöglicht und bezahlt.

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Peter Marxer, Im Rehwinkel 10, Vaduz
07.07.2017

«Ehe für alle»

Zum Leserbrief «Ehe für alle – Nein»: Diesen Leserbrief kann ich nur unterstützen. Wie in diesem Leserbrief beschrieben, besteht eine Ehe zwischen Mann und Frau und nicht aus zwei Frauen oder zwei Männern. Zwei Männer oder zwei Frauen sind noch lange keine Ehe – und werden es nie sein. Man muss nur den gesunden Menschenverstand walten lassen und dann ist alles klar

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
07.07.2017

Jubiläumsbrücke

All das liest und hört man von allen Parteien, wenn es wieder einmal um die Wahlen geht.
Was wissen oder wussten unsere Vorsteher und Gemeinderäte mehr als ich zur Bedeutung dieser Hängebrücke. Alle haben sie der Finanzierung zugestimmt. Wenn ich die gleichen Informationen wie die offiziellen Vertreter der Gemeinden hätte, könnte ich mich vielleicht auch begeistern

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Franz Marok, Fallsgass 50, Mauren
07.07.2017

Uns geht es gut, so soll es bleiben! So oder ähnlich lautete ein Wahlslogan vor vielen Jahren. Die Frage sei mir erlaubt, geht es uns tatsächlich so gut, dass wir uns neue Brücken über den Rhein sowie Hängebrücken nach Planken leisten können? Die Antwort lautet ganz klar: «Nein.»
Wir wären gut beraten, zum 300-Jahr-Jubiläum anstelle von ­Luxusbrücken einen Fonds für Menschen

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
06.07.2017

Es ist zunehmend ein Manko, fanden wir kürzlich, dass Liechtenstein keine eigene Volkshymne hat. Bei offiziellen Anlässen wird jeweils die Melodie der englischen Nationalhymne «God save the Queen» gespielt. Dies löst vor allem bei internationalen Anlässen immer wieder Irritationen aus. Im vorletzten Jahrhundert, als Liechtenstein international kaum in Erscheinung trat

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
06.07.2017
Leserbrief

Jubiläumsgarten

Zum Jubiläum «300 Jahre Fürstentum Liechtenstein» würde ich einen Park anlegen, eine Baumallee pflanzen oder einen Dachgarten anlegen z. B. auf der Parkgarage in Vaduz. Dies wäre etwas Nachhaltiges für Mensch und Natur. Die Menschen könnten sich dort erholen, erfrischen, picknicken, sich ausruhen oder einfach sein. Den Sauerstoff, den die Bäume uns spenden

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Hildegard Jehle, Im Rossfeld 3, Schaan
06.07.2017

Sparen war in den letzten Jahren oberste Prämisse, das merkten vor allem jene Familien, die mit einem bescheidenen Einkommen den Lebensunterhalt bestreiten. Wurde deshalb die Idee einer Hängebrücke zwischen Nendeln und Planken für 1,2 Millionen Franken allgemein erst als Aprilscherz wahrgenommen? Das Projekt hat die Hürde in den Gemeinden hinter sich, nur der Landtag kann es stoppen

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Ingrid Alla­art-Batliner, Oxnerweg 12, Mauren
06.07.2017

DBA FL-CH

Zum «Volksblatt»-Artikel «Änderung bei Besteuerung gerechtfertigt und überfällig» vom 4. Juli 2017:
Liechtensteiner Wohnsitzbürger (Spitalangestellte in CH sowie Lehrpersonen BZB) beklagen jetzt

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Ursula Havermann, Kreuz­strasse 10, Ruggell
06.07.2017
Leserbrief

Nein

Ehe für alle

In Deutschland laufen schon die ersten Petitionen gegen diese Entscheidung. Textauszug der Petition:
«Eine Öffnung der Ehe für alle ist grundgesetzwidrig. Eine Ehe besteht aus Mann und Frau, so verstanden es auch die Schöpfer des Grundgesetzes

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
06.07.2017

SCHAAN Leseratten aufgepasst! Wer wissen will, was im nächsten Jahr unbedingt gelesen werden muss und welcher Autor eine Neuvorstellung hat, der kommt mit dem Stein-Egerta-Team vom Freitag, den 13. Oktober, bis 15. Oktober, zur Frankfurter Buchmesse. Sie ist mit 7000 Ausstellern und 300 000 Besuchern die grösste Buch- und Medienmesse der Welt. Hier trifft man alles und jeden

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05.07.2017

VADUZ Fasziendehnen gegen Schmerzen: Faszien lassen sich gut durch dynamische Dehnübungen lösen. Ruhige Bewegungsabläufe aus Pilates und Yoga in Kombination mit der Atmung helfen ebenso, die Faszien geschmeidig zu halten. Dazu kommt das druckvolle Ausstreifen (mit der Rolle oder dem Daumen), um eine langfristige Verbesserung der Faszienstruktur zu erreichen

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05.07.2017

Neue Waffenrichtlinie

Auf vielfachen Wunsch versuche ich, mit einfachen Worten die neue EUWaffenrichtlinie zu erklären. Denn sie ist von Politikern verfasst worden. Also viel Papier und wenig ehrliche Aussagen. Gurkennormen, WC-Papiernormen usw. sind ja ein deutlicher Beweis von Unfähigkeit dieser Organisation. Doch nun beginnen sie, uns Schritt für Schritt unsere Freiheit zu nehmen

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Schützenmeister der Waffenfreunde Rheintal e.V., Amalerva 11, Frümsen
05.07.2017


wenn eine Brücke hängig ist in diesem Gebiet, dann wohl eher eine Wildbrücke über die Landstrasse Schaan–Nendeln. Mit einer Wildbrücke, die ihrem Namen gerecht wird, könnte man sich dann daran erinnern, dass das Wild schon seit weit mehr als 300 Jahren zwischen Gebirge und Tal wechselt.

Kurt Litscher, Bühlweg 11, Mauren

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Kurt Litscher, Bühlweg 11, Mauren
04.07.2017

Klimawandel

Wir möchten gerne den Herren Urs Kindle und Udo Meesters für ihre Leserbriefe vom 6. und 7. Juni gratulieren und haben auch in der DU-Zeitung den Artikel von Prof. Wolfgang Thüne (ehem. ZDF-Meteorologe) zu diesem Thema mit Hoffnung zur Kenntnis genommen.
Um weitere Freidenker zu unterstützen

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Ursina Huber, Gässle 31, Triesen
04.07.2017
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Rock around Malbun

Das 8. Rock around Malbun mit Slade war am vergangenen Wochenende trotz der widrigen Wetterbedingungen ein grosser Erfolg. Unser Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben: Den grosszügigen Sponsoren und Gönnern, den Musikgruppen, den Medien, Gemeindevorsteher Christoph Beck, Gemeindepolizist Jochen Bühler und den Mitarbeitern der Gemeinde Triesenberg

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Verein Panorama, Markus Meier, Präsident
04.07.2017

In absehbarer Zeit wird der Landtag über einen Millionenkredit für die Finanzierung der Jubiläumsfeierlichkeiten aus Anlass des dreihundertjährigen Bestehens unseres Landes abzustimmen haben. Dabei geht es u. a. auch um die Endfinanzierung des Projektes einer Fussgänger-Hängebrücke über ein Rüfe-Tobel unterhalb von Planken. Das geplante «Jubiläumsbauwerk», von dem niemand genau sagen will

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Günther Wohlwend, Scha­anWalter-Bruno Wohlwend, Schaan
04.07.2017

Stephan Agnolazza hält nichts von der Aufklärungsarbeit zur Geschlechterquote, wie sein Kommentar im «Vaterland» gestern zeigt. Daher kam in seinem Artikel auch nur Quotengegner M. Pedrazzini zu Wort: «Die Quote ist meines Erachtens eine schlechte Lösung

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
01.07.2017
Leserbrief

1719–2019

Vielleicht sollten die Jubiläumsverunstalter Lego einladen, für 2019 ein Legoland Liechtenstein zu erstellen.
Dann könnte man mit dem Jubiläum sogar Geld verdienen.


Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
01.07.2017
Leserbrief

Hän­gebrücke

Nachdem alle Gemeinden zur Hängebrücke zwischen Planken und Nendeln Ja gesagt haben, muss nun noch der Landtag seine Zustimmung erteilen.
Mir scheint, dass der Vorschlag Hängebrücke einem Brainstorming entsprungen ist, wohlgemeint, aber wenig durchdacht. So soll er auf dem Flipchart bleiben und unter «Projekt wird nicht realisiert» abgehakt werden.
Ich hoffe

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Barbara Rheinberger, Beckagäs­sli 2, Vaduz
01.07.2017

Ausgerissene Kühe

Er hat in den vergangenen Wochen zwei Mal den Kuhzaun durchschnitten. Jeweils nachts und getarnt in der Dunkelheit. Die Kühe konnten nur dank der Kuhglocken rasch geortet werden, bevor grösserer Schaden entstand. Man möchte sich den Zusammenprall mit einer Kuh auf der dunklen Strasse nicht vorstellen; ebensowenig den Ärger über einen zerstampften Obst- oder Gemüsegarten

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Emil Ritter, Obergut 25, Mauren
01.07.2017

Zum 200-Jahr-Jubiläum stand Solidarität und Souveränität im Fokus der Feierlichkeiten. Bei der Präsentation (Juli 2006) sagte Regierungschef Otmar Hasler: «Liechtenstein will in diesem Jubiläumsjahr nicht nur an sich selbst denken: Wir wollen den Ärmsten der Welt etwas zukommen lassen und damit unsere Solidarität zum Ausdruck bringen. Es ist nicht mehr als richtig, wenn Länder

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Marie Louise Eberle, Land­strasse 166, Schaan
01.07.2017

Klimawandel

«Temperaturanstieg um 1,3 Grad: Der Klimawandel treibt die Alpen-Huftiere in höhere Lagen», heisst es da am Freitag in der Zeitung auf Seite 24. Und weiter liest man dort, die Temperatur «dürfte gemäss Klimamodellen weiter steigen». Dies ist leider ein weiteres Stück «Klimapropaganda».
Als Gegenpol nachfolgend eine vernünftige und aktuelle Aussage von Prof. Dr

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, MaurenWeitere Leserbriefe: Seite 8.
01.07.2017

Endlich rührt sich auch was in den Medien (siehe Forumsbeitrag der Freien Liste vom 3. Juni) und auch die Krankenkassen-Versicherten merken langsam, was sich die Liechtensteiner in Unkenntnis der wirklichen Auswirkungen des neuen KVG und vor allem dessen Ausführungsbestimmungen betreffend der neuen Franchisen- und Selbstbehaltsbeträge da eingebrockt haben

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Philippe Landis, Poska 8, Triesen
01.07.2017
Leserbrief

Reiches armes Land

Zum Interview von FL1TV («Liechtenstein Live») vom 29. Juni mit Frau Dr. Ruth Kranz-Candrian.
Krankenkassen werden immer restriktiver bei den teuren Behandlungen, die Concordia Liechtenstein hat Rücklagen von 70 Millionen, hat im vergangenen Jahr mehr Prämiengelder eingenommen, aber weniger bezahlt für den Patienten

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
01.07.2017

Viele Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, denen das Jubiläumsprojekt Hängebrücke gerade vorgelegt wird, fühlen sich ungenügend informiert. Es gibt einige offene Fragen. Die vielen Leserbriefe zum Thema und viele Gespräche im Bekanntenkreis zeigen, dass auch die Bevölkerung diese Brücke noch nicht so richtig einordnen kann. Beim Projekt Hängebrücke handelt es sich derzeit eher um ein Projekt

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Vor­stand der Freien Liste
01.07.2017
Liechtensteiner Volksblatt AG
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