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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Gastronomie

Dieser Tage jährt sich die Übernahme des Gasthauses Hirschen in Planken durch Svetlana Harrer und ihre Tochter Arabella. Das «Jubiläum» wäre kaum einer besonderen Beachtung wert, wenn es nicht um den Hirschen in Planken und damit um die letzte und noch einzige Gastwirtschaft in der kleinsten (aber einer der allerschönsten) Gemeinde unseres Landes ginge

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
30.07.2016

«Bauern nicht schuld»

Am Dienstag wurde zwischen Ruggell und Bangs von den Verantwortlichen, Vorsteherin Maria Kaiser-Eberle und Bürgermeister Wilfried Berchtold, die Restaurierung und Unterdenkmalschutzstellung der Hochbrock, der Verbindung der beiden Länder, gefeiert. Jahrelang ging nichts. Ins Rollen brachte die Sache im Januar 2014 ein Leserbrief im «Vaterland»

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Beat Hasler, Fallagass, Ruggell
29.07.2016

Amoklauf in München

Was meinen, implizieren die Medien mit solchen Pauschalaussagen? Ist psychisch krank gleich schuldunfähig? Falls ja, in juristischem oder medizinischem Sinne? Indiziert diese Aussage eine Stigmatisierung psychisch Erkrankter? Ist der Depressive der Amokläufer von morgen? Oder sind die Fachärzte «schuld», will man sie für solche Verbrechen verantwortlich machen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
29.07.2016

Spital Grabs

... an das Team von Dr. med. De Lorenzi, Chefarzt der Chirurgie im Spital Grabs, und an das Team der Intensivstation für die ausserordentlich gute medizinische und menschliche Versorgung.

Ingrid Dolzer-Müssner,
Dr.-Albert-Schädler-Str. 21, Eschen

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Ingrid Dolzer-Müssner, Dr.-Albert-Schädler-Str. 21, Eschen
28.07.2016

Dank an Landesspital

Am 1. Juni dieses Jahres wurde mir ein Tumor aus dem Darm entfernt.
Das Team der Chirurgie unter der Leitung von Herrn DDr. med. Walther Tabarelli leistete eine tolle Arbeit. Die Vorbereitung zur Operation (OP), die OP selber und die Nachbetreuung waren geprägt von Kompetenz, Verantwortung und vor allem von Menschlichkeit

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Kurt Schwald, In der Blacha 40, Planken
28.07.2016

Monarchien

Am 23. Juli veröffentlichte das «Volksblatt» einen Beitrag des Briten Lord Alton, der den Monarchien und Monarchen als ausgleichende und vereinende Kräfte im Staat das Wort sprach, sofern sie sich verfassungsrechtlichen Grundsätzen und dem nationalen Zusammenhalt verpflichteten. Ausgesprochen gut kam Hans-Adam II

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Stefan Sprenger, Malarsch 9, Schaan
28.07.2016
Leserbrief

Der fatale OP-Wahn

Konkurrenzkampf

«Jede dritte Operation in der Schweiz ist überflüssig, sagen Experten». Die Folgen: Viel Geld für Spitäler und Chirurgen, Millionenkosten für die Allgemeinheit und unnötige Risiken für die Patienten. So heisst es in der Zeitschrift «Beobachter», Ausgabe Nr. 15 vom 22. Juli 2016 (http://www.beobachter.ch/gesellschaft/artikel/medizin_der-fatale-op-wahn/)

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
28.07.2016
Leserbrief

Sonne in der Krise?

Klimawandel

Ist unsere Sonne nicht hübsch, wenn sie so ganz sauber und fleckenlos leuchtet? Der «Berliner Kurier» reagierte am 29. Juni 2016 und warnte unter Verweis auf das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) vor drastischen klimatischen Folgen: «Wissenschaftler warnen, Europa droht eine neue Eiszeit – im Miniformat». [...] Europa droht eine Mini-Eiszeit

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
28.07.2016
Leserbrief

Grenzen öffnen

«Gesundschrumpfen»

Im «Wirtschaft Regional» vom Samstag, den 23. Juli, wird gross über die Flaute im Bausektor gehadert. Vor allem die Baumeister scheinen nach erfolgreichen und lukrativen Jahren auf hohem Niveau zu jammern. Die einzige Chance, diesem Dilemma entgegenwirken zu können, sehen sie nun in der Öffnung der Grenzen, um dadurch wieder vermehrt bauen zu dürfen

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Arthur Schädler, Faraboda, Triesenberg
28.07.2016

Sozialsystem

Zum Bericht in den Landeszeitungen vom 21. Juli 2016.

Zur Vorgeschichte: Ein Italiener hat während einem Jahr das Sozialsystem Liechtensteins ausgenutzt. Zu Hilfe kamen ihm dabei fehlende Absprachen zwischen dem Amt für Volkswirtschaft (AWV) und dem Amt für Soziale Dienste (ASD).
Die Geschichte liest sich amüsant und doch birgt sie eine gewisse Ernsthaftigkeit

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
26.07.2016
Liechtensteiner Volksblatt AG
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