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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Begrifflichkeiten

«Ein Baggersee (auch Baggerloch, Kiesgrube, in Österreich Schottergrube) ist ein künstlich angelegter See, der in der Regel auf den Abbau von Kies oder Sand als Baumaterial zurückgeht (Kiestagebau) oder auf einen anderen tagebaulichen Bergbau (Tagebaurestloch)»: So sieht der Eintrag auf Wikipedia aus. Also soviel ich weiss

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Patrik Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
31.07.2015

Raserei im Steg

Steg wäre ein so idyllischer Ort, wo man in Ruhe die wunderbare Natur geniessen könnte, wären da nicht die Wahnsinnigen, die mit röhrenden Motoren berg- und talwärts rasen, als befänden sie sich nicht nur auf der Autobahn, sondern auf einer Rennstrecke.
Der Tag beginnt mit denjenigen, die es eilig haben, von Malbun ins Tal zur Arbeit zu fahren

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Martha Negele, Gros­ssteg 48, Triesenberg
31.07.2015
Leserbrief

Der Stuhlgang

Konsum und Umwelt

Da sitzt sie nun. Auf einem billigen Klapprohrstuhl mit knallrotem Stoff. Die Rohre aus minderwertigem Aluminium, die Nieten aus Stahl ähnlicher Güte. Die Rohre stammen aus einer abgetakelten Aluminiumhütte ohne Rauchfilter in den Schloten, aus dem smoggeplagten Nordwesten Chinas. Das rote Nylongewebe wird in Indien auf alten Saurer Maschinen gewoben

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
31.07.2015
Leserbrief

Eine Sommerliebe

Lesergedicht

Wenn sich im tiefblauen See die Wolken spiegeln
und bunte Blumen auf den Wiesen blühn,
hoch über sanft geschwungenen Hügeln
Milane ihre Kreise ziehn.
Wenn sich im goldenen Meer der Ähren
der Wind verspielt die Zeit vertreibt,
lässt ihn des Sommersglut gewähren,
die gern an seiner Seite bleibt

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Hetty Hasler
30.07.2015

Glaube

Die Grossmedien rühren die Manipulationstrommel und versuchen mit allen Mitteln, die Volksmasse vom Kauf von (physischem!) Gold und Silber abzuhalten. Es seien hier zur Illustration nur drei in die Irre führende Zitate erwähnt:
Manipulativ-täuschendes Zitat Nr. 1: «Auch beim Gold geht der Preis seit Wochen vornehmlich in eine Richtung: nach unten

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Binza­strasse 51, Mauren
30.07.2015

Atomabkommen

Dass Obama beim Abschluss seiner zweiten Amtszeit unverhofft einen universellen Umschwung der Weltpolitik einleitete, hätte aufhorchen lassen müssen, aber hingegen hat sich kaum jemand dazu gewagt, die Reichweite solcher Ereignisse tiefschürfend zu analysieren. Dies mag daran liegen, dass der Umschwung zwar krass genug ist, um eine kognitive Dissonanz herbeizuführen

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
30.07.2015
Leserbrief

Tunnelblick

Raserei im Steg

Ich möchte Philippe Landis drauf aufmerksam machen, dass die meisten Autofahrer wahrscheinlich doch im Besitze, einer eigenen Psyche sind, welche es zu durchforsten lohnt, um der Raserei vom Steg bis nach Malbun auf den Grund zu kommen.
Die sogenannten Verkehrssünder und die Polizei sind längst eine einträgliche Symbiose eingegangen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.07.2015

Versteckte Provisionen

Es mag sein, dass die Leser das Thema KVG Revision und das «Drumherum», Leserbrief A.Dentsch vom 23.7.2015 satt haben und sich demzufolge nicht mehr damit befassen wollen. Ich finde allerdings, dass wir alle von diesem Problem betroffen sind, denn jeder braucht mal einen Arzt und jeder bezahlt Prämien. Der erwähnte Leserbrief erweckt den Eindruck

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
27.07.2015

Bienensterben

Auf unterschiedlichste Weise wird in den Medien auf das Bienensterben aufmerksam gemacht, auch Liechtenstein bleibt nicht verschont! Ohne Frage haben wir es beim Bienensterben mit einer Vielzahl von Ursachen zu tun: Pestizide, Monokulturen, die Varroamilbe, gebeiztes Saatgut, genveränderte Pflanzen, aber auch strenge Winter oder die Wanderimkerei

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM; www.telefonie.li)
25.07.2015
Leserbrief

Kaum zu glauben

Glaube

Im «Wendekreis» (Ausgabe Jan. 15) interessierte mich der Artikel «Ein Präsident, der lieber gibt als hat». Er heisst José Mujica (mit kroatischen Wurzeln). Wegen seines Einsatzes für Gerechtigkeit und Wahrheit in Südamerika hatte er 13 seiner «besten Jahre» im Gefängnis verbracht. 2009 wurde er zum Präsidenten von Uruguay gewählt. Er blieb aber Bauer

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
25.07.2015

Flüchtlingselend

In einem Aufruf der Regierung vom 27. April 1945, der am 2. Mai veröffentlicht wurde, heisst es: «Auch Liechtenstein hat nun das Flüchtlingselend kennengelernt. Jedermann ist gebeten, etwas zu dessen Linderung beizutragen. Erwünscht sind:
a) Geldspenden
b) Lebensmittel und Lebensmittelkarten im Besonderen Brotcoupons

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
25.07.2015

Raserei im Steg …

Als gälte es, einen Weltrekord auf der Strecke Steg-Malbun zu durchbrechen rasen gewisse BMW-, Audi-, Mercedes- und andere Potenz-Ersatz-Boliden-Möchtegern-Rennfahrer in wahnwitzigem Tempo und halsbrecherischen Überholmanövern den Berg hinauf. Hocken einem provokant bis auf einige Meter auf und drängeln in den unmöglichsten Situationen nach vorne

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Philippe LandisPoska 8, Triesen
25.07.2015

Gesundheitswesen

http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/mit-diesen-unethischen-methoden-verkaufen-aerzte-ihre- patienten-128799652; Auszug aus der Podisumsdiskusion:
«Spitäler und Spezialisten wie Chi-rurgen zahlen für die Überweisung von Patienten Geld. An einer Fachtagung schilderte ein Berner Hausarzt erstmals, wie das funktioniert

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
23.07.2015
Leserbrief

Reiner Wahnsinn!

Tote Bienen

Ich habe schon öfter in Artikeln auf das Bienensterben hingewiesen und in einer Petition mit einer Gruppe sogar erreicht, dass die EU Pestizide verboten hat! In unserer Presse und auch in der Schweiz (über Organisationen) habe ich darauf hingewiesen! Also in Ländern, die nicht in der EU sind! Ich habe auch diesbezügliche Organisationen und zuständige Ämter gebeten

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Otto Edwin Schreiber, Backofengasse 18, Mauren
21.07.2015

Klimawandel

«Sie haben schon in etlichen Leserbriefen den Klimawandel infrage gestellt, oder besser gesagt, jeweils Leugner des Klimawandels zitiert.» So die Worte von Herrn Helmuth Marxer. Lieber Herr Marxer, in keinem meiner Leserbriefe habe ich den Klimawandel infrage gestellt sondern darauf hingewiesen, dass man den Klimawandel nicht leugnen kann

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
21.07.2015

Kleine Geste der Sympathie

Es wäre erfreulich und verdienstvoll, wenn Liechtenstein als Zeichen seiner abendländischen Verbundenheit mit Griechenland eine Briefmarke mit einem Motiv aus der griechischen Antike herausgeben würde.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
20.07.2015

Trennung Kirche-Staat

Zum Beitrag im «Vaterland» vom Samstag, den 11. Juli 2015:
«Da mache ich nicht mit». Was schon seit Langem gemunkelt wird, hat der Herr Generalvikar mit seiner Aussage nun bestätigt.
Nicht der Vatikan, nicht das Erzbistum, nicht das Land Liechtenstein, sondern Generalvikar Walser allein entscheidet

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Norbert Batliner, Ziegel­lei­strasse 40, Nendeln
18.07.2015

Glaube

Kennen Sie den «Sonnengesang» des hl. Franz von Assisi, in dem er die ganze Schöpfung – sogar den Tod – als Geschwister einlädt, Gott zu loben? Papst Franziskus, der sehr bewusst diesen Namen gewählt hat, veröffentlichte dieses sein mutiges Rundschreiben im vergangenen Juni

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
18.07.2015

Von Trockenmauern

Ich traute meinen Augen nicht, als ich am Freitag, den 17. Juli, die Zeitung aufschlug und den Bericht «Lehrlinge errichten eine neue Steinmauer in Eschen» durchlas. Wie man da lesen konnte, handelt es sich dabei um die Errichtung einer Trockenmauer an der Widengasse in Eschen. So weit, so gut, sicher eine gute Idee

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Hansjörg Thöny, Johann-Georg-Helbertstr. 19, Eschen
18.07.2015

KVG-Reform

Zum Leserbrief von Agnes Dentsch: Ich finde es unerhört, lesen zu müssen, dass Patienten zur Ware werden. Für einen anständigen Arzt – und von dem gehe ich aus – ist ein Patient ein Kranker und keine Ware (wieder so ein gezielter Pfeil abgeschossen auf das Kollektiv der Ärzteschaft. Ich finde, es reicht mit diesen ständigen Diffamierungen)

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
17.07.2015

Glaube

Auf seiner Reise durch Südamerika erhielt Papst Franziskus am 9. Juli 2015 als Geschenk von Boliviens Präsident Evo Morales ein himmelschreiendes Kunstwerk gotteslästerlicher Art: Ein Kruzifix in Form von Hammer und Sichel. Der Körper des gekreuzigten Heilands war dabei auf dem Hammer befestigt; die Sichel befand sich unmittelbar darunter

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
17.07.2015

GmbH-Recht

Wirtschaftsminister Zwiefelhofer präsentierte in der Zeitung die Gesellschaftsform der GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung). Ein vor allem in Deutschland erfolgreiches Firmenmodell soll nun auch bei uns mehr Boden fassen und sich ausbreiten. Damit der Erfolg auch eintritt, soll sie mit einer, gegenüber der Aktiengesellschaft und der Anstalt

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Jo. Schädler, Eschner­starsse 64, Bendern
17.07.2015

KVG-Reform

... sagte unser Gesellschaftsminister Mauro Pedrazzini an der Pressekonferenz vom 9. Juli 2015. Leider steigen nicht nur die Gesundheitskosten, sondern auch die Zahl der chronisch Kranken, eben weil für viele Patienten das Wort Eigenverantwortung noch nicht klar ist. Laut Duden bedeutet sie «eigene, selbst zu tragende Verantwortung». Das heisst, Sie selbst bestimmen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
16.07.2015
Leserbrief

Aufgemerkt.

Energieversorgung

Im «Volksblatt»-Gastkommentar gibt Herr Peter Schoeck seine physikalischen Grundkenntnisse zum Besten und demontiert den Überschwang Freude, den die Politik und die LKW für das neue Samina-Pumpspeicherkraftwerk an den Tag legten, zur Gänze. Den Glauben daran, dass dieses Kraftwerklein 12 Prozent unserer Energie abdecken könnte

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.07.2015
Leserbrief

Beziehungsreich

Glaube

So betitelte «Christ in der Gegenwart» einen Artikel zur Würdigung behinderter Menschen. Was mich darin am tiefsten beeindruckt und gefreut hat, ist der neue Name für sie «Menschen mit besonderen Fähigkeiten», allen voran ihr «Beziehungsreichtum». So erlebten es auch unsere Schwestern, die sie während 60 Jahren in der Bildungsstätte «Sommeri» (Kanton Thurgau) betreut haben

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
11.07.2015

Erneuerbare Energien

Nachdem Liechtenstein in der vergangenen Woche zum Solarweltmeister gekürt wurde, gab es diese Woche weitere erfreuliche Nachrichten. Gemäss der am Donnerstag veröffentlichten Energiestatistik ist im vergangenen Jahr der Energiehunger in Liechtenstein gegenüber dem Vorjahr um 9,5 Prozent und damit sehr deutlich gesunken. Besonders hervorzuheben ist

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Solargenos­sen­schaft Liechten­stein
11.07.2015

DBA mit der Schweiz

Die Liechtensteinische Industrie- und Handelskammer (LIHK) begrüsst die heutige Unterzeichnung eines vollwertigen Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) mit der Schweiz sehr. Die Schweiz ist einer der wichtigsten Handelspartner der liechtensteinischen Industrie

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Liechten­steinischer Banken­verband
11.07.2015

Deponie «Im Rain»

Am Samstag, den 27. Juni, luden die Gemeinde Vaduz, die Bürgergenossenschaft Vaduz und die Firma Christoph Gerster AG zur Besichtigung der Deponie «Im Rain» in Vaduz ein. Es ist erfreulich, dass wir jetzt eine Deponie für Bauabfälle besitzen, die den Deponiebetrieb für weitere 70 Jahre sicherstellt

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Karlheinz Heeb, Erikaweg 18, Vaduz, Klaus Walter, Erikaweg 16, Vaduz
10.07.2015

Frauenquote

Im Liechtensteiner Landtag sitzen 25 Abgeordnete. Es herrscht eine Aufteilung von 10 zu 15 Vertreter des Oberlandes und des Unterlandes. Niemand sagt, dass die Oberländer besser oder dümmer oder schlechter qualifiziert sind als die Unterländer oder umgekehrt. Sie vertreten einfach den entsprechenden Bereich des Landes

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Frauen­netz Liechten­stein
10.07.2015
Leserbrief

Zum Nachdenken

Datenschutz

Liechtenstein führt in Zusammenarbeit mit dem Schulamt im Rahmen der Qualitätssicherung an den Schulen Standardprüfungen in allen dritten, fünften und achten Klassen durch. Neben den fachlichen Leistungen werden auch Fragen zum Elternhaus der Schülerin beziehungsweise des Schülers gestellt; folgende drei Fragen wurden bei der Standardprüfung 2015 gestellt:
1

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
09.07.2015
Leserbrief

Es geht weiter ...

Bauarbeiten in Malbun

Sie fahren wieder täglich durch unser Dorf ins Malbun, Betonmischer, Lastwagen mit Maschinen und Baumaterial. Wenigstens sind sie mehrheitlich bunt und nicht nur grau und schwarz wie die meisten Pkws. Kurz nach sechs Uhr geht’s los, vorbei ist’s mit der Ruhe. Dazu eine Flotte von Arbeitern und Gewerbetreibenden.
Ja

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
09.07.2015

Klimawandel

Lieber Herr Helmuth Marxer,
nachstehend eine Liste der bekanntesten «Klimaleugner». Da ich mich auf 2500 Zeichen beschränken muss, werde ich diese Liste auf vier Leserbriefe verteilen müssen. Ich bitte Sie nun höflichst, diese Menschen zu kontaktieren, um diese persönlich als «Leugner des Klimawandels» zu bezeichnen:
Prof. Dr. Hans-Günter Appel

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Gastelun 4, Eschen
09.07.2015

Arbeitnehmerrechte

Als Mitglied des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) unterstützt der LANV die Forderungen des IGB, eine unabhängige FIFA-Reformkommission einzusetzen und damit einen Reformprozess innerhalb des Weltfussballverbandes in Gang zu setzen

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Petra Eichele, LANVGewerk­schafts­se­kretärin, Interna­tionales
08.07.2015

Dalai-Lama wird 80

Weltweit geniesst der Dalai-Lama als Mann des Friedens und als religiöser Führer hohes Ansehen und grosse Beliebtheit. In Tibet verbietet die chinesische Regierung Feiern und Glückwunsch-Zeremonien zu seinem 80. Geburtstag und zwar unter Androhung von Verhaftungen und Bestrafung der Gratulanten und Gläubigen

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Tibet-UnterstützungLiechten­stein (TUL)
07.07.2015
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

«Rock around Malbun»

Die um ein Jahr verschobene Jubiläumsparty des Vereins Panorama – zehn Jahre Alpenmagazin «Panorama» und fünf Jahre «Rock around Malbun» – war am vergangenen Wochenende in jeder Beziehung ein grosser Erfolg. Unser Dank gilt allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben: den grosszügigen Sponsoren und Gönnern, den Musikgruppen

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Markus Meier, Präsident Verein Panorama
07.07.2015
Leserbrief

Men­schenwandel

Klimawandel

Am 1. Juni 2015 gab es im schweizerischen «Tagblatt» ein bezeichnendes Eingeständnis des früheren Schweizer Bundesrats (Bundesrat = Minister und gelegentlicher Präsident der Schweizer Kollektivregierung) Moritz Leuenberger. Das entscheidende Zitat im Artikel lautet: «Der Klimagipfel in Kopenhagen kurz vor der Abstimmung zur Reduktion des CO2-Ausstosses war desaströs»

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
07.07.2015

Reaktion

Lieber Herr Büchel, der Vortrag des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Hans-Josef Fell zum Thema Energiewende hat Ihren eigenen Angaben zufolge Ihre Nerven zerrüttet. Ich kann verstehen, dass die empfindsame Klimaskeptiker-Seele durcheinandergeraten ist. Vor allem deshalb, weil es nach Ihrer Ansicht einfach nicht sein kann

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Helmuth Marxer, Floraweg 19, Vaduz
06.07.2015

Glaube

Tatsache ist, dass sich Papst Franziskus mit seiner am 18. Juni 2015 veröffentlichten «Umweltschutz-Enzyklika» namens «Laudato si’» zum Handlanger der UNO macht; er unterstützt damit etwas Schlechtes, nämlich die weltkommunistische (Klima-)Agenda 21 der UNO. Die Kirche macht sich zur Marionette der (dunklen) Weltlichkeit. Die grosse, weltweite Kirchenspaltung ist bereits Tatsache

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
06.07.2015
Leserbrief

Pepo der Gute

1FL-TV-Interview

In der Psychiatrie sagt um elf Uhr der eine zum andern: Lass uns Verstecken spielen, bis es Mittagessen um Zwölf gibt. Gern, sagt der andere. Darauf sperren sie den einen in einen Schrank und der andere fängt an zu suchen. Er rennt im Zimmer auf und ab, findet nix. Dann rennt er über die weiten Flure, findet nix. Dann rennt er ums Haus herum, findet nix

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Jo Schädler, Eschnerstr. 64, Bendern
06.07.2015

Gastelungasse Eschen

Viele Leute fragen uns immer wieder nach dem Stand der Dinge in Sachen Trockenmauer. Im Vorbeigehen sehen sie die Schutzwand, welche die Gemeinde aufstellen liess. Einige Leute haben sich schon selbst an Ort und Stelle unter der Mauer ihr eigenes Bild davon gemacht und können es kaum glauben, wie die Gemeinde mit uns umgeht

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Hansjörg und Maria Thöny, Johann-Georg-Helbert-Strasse 19, Eschen
04.07.2015

Klima und Energie

Ich war diese Woche an zwei Vorträgen zum Thema Klima und Energie. Den ersten Vortrag durfte ich mir von Herrn Hans-Josef Fell in Vaduz anhören. Der zweite Vortrag fand an der Universität Konstanz statt und wurde von Klaus-Eckart Puls, Dipl. Meteorologe, präsentiert. Dieser Vortrag von Herrn Puls wirkte wie linder Balsam auf meine, durch Herrn Fell, zerrütteten Nerven

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
04.07.2015

Glaube

Noch nie hat ein päpstliches Schreiben eine so grosse Neugier und auch so Erfolg versprechende Zustimmung gefunden. Haben Sie es gelesen? Oder wenigstens eine Beurteilung davon? Zum Beispiel von Günther Boss im «Volksblatt»? Wegbereitung war schon der Titel aus dem Sonnengesang von Franz von Assisi, den nicht nur die Franziskaner singen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
04.07.2015

Neue Finanzstatistik

Die Regierung rühmt sich damit, dass Liechtenstein gemäss neulich publizierter Finanzstatistik in Europa mit Abstand die tiefste Staatsquote aufweise. Zudem meint der Regierungschef, dass die Behauptung, dass Liechtenstein einen ausufernden Staatsapparat habe, jeder Grundlage entbehre. Ich habe dazu eine dezidiert andere Auffassung

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Erich Hasler, DU-Abgeordneter
04.07.2015

Glaube

Papst Franziskus lobt in seiner Enzyklika «Laudato si» die Schöpfung, die er indes durch ein Fehlverhalten des Menschen in Gefahr sieht. Profitgier sowie ein «Immer mehr» gefährden nicht nur die Natur, sondern letztlich das Überleben des Menschen auf dieser Erde. Ich freue mich, dass der Papst dieses wichtige Thema zum Inhalt seines Lehrschreibens gemacht hat

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Klaus Biedermann, im Mühleholz 39, Vaduz
03.07.2015

Ligita

Als Gründer und langjähriger Intendant des TAK möchte ich den Machern der 23. Liechtensteiner Gitarrentage unter der Präsidentschaft von Frau Rita Kieber-Beck, dem Lietchtensteiner Gitarrenzirkel, begeistert zur ihrem Tun gratulieren. Die neunköpfige Kernmannschaft, man müsste jede Person nennen, erbringt eine Kulturleistung, die singular genannt werden muss

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Dr. Alois Büchel, Schalun­strasse 22, Vaduz
03.07.2015

Turnhallenbau Nendeln

Im Namen des Vorstands der FBP-Ortsgruppe Eschen-Nendeln möchte ich mich bei allen Einwohnerinnen und Einwohnern bedanken, die an der Gemeindeabstimmung vom vergangenen Wochenende teilgenommen haben. Unser besonderer Dank gilt dabei jenen, die unser Anliegen unterstützt haben

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Walter Fehr im Namen desFBP-Orts­grup­penvor­standes
03.07.2015

Polymedikation

Zitat aus dem Mittagsmagazin der ARD vom 29. Juni 2015: «Polymedikation wird die Überdosierung von Arzneimitteln genannt, die häufig zu schweren Nebenwirkungen führt. Verwirrtheit, Stürze, Nierenversagen sind die häufigsten Folgen. Besonders ältere Menschen haben darunter zu leiden. Sie bekommen Medikamente für ihre Erkrankungen verschrieben

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
02.07.2015

Glaube

Die Serie der zehn Leserbriefe über die Weltanschauung des Papstes schliesse ich jetzt hiermit wie angekündigt ab: Alle Briefe sind voneinander unabhängig; keiner beansprucht, grundsätzlicher als die anderen zu sein; es gibt keine bestimmte Ordnung, um sie zu lesen; jeder steht als Bedeutungseinheit für sich selbst; nicht einmal wird, wie viele man liest

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
02.07.2015

Mobilfunk

194 Wissenschaftler, viele davon Lehrstuhlinhaber, aus 39 Ländern rufen zum Schutz vor nicht-ionisierenden elektromagnetischen Fel­dern auf!
Folgendes wird von den Wissenschaftlern gesagt: Die vielen Behörden, die für die Festlegung der Grenzwerte zuständig sind, haben ihren Auftrag verfehlt

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM; www.telefonie.li)
01.07.2015
Liechtensteiner Volksblatt AG
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