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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Schaan kämpft gegen «Fremdverkehr» auf den Quartierstrassen. Anwohner der Landstrasse wehren sich nun – auch sie möchten entlastet werden von den negativen Auswirkungen des massiven Autoverkehrs. Doch das möchten natürlich auch die Landstrassen-Anwohnerinnen und -Anwohner anderer belasteter Gemeinden mit gutem Recht

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
29.07.2014
Leserbrief

Human handeln

Robert Allgäuer, Marie-Louise Eberle und Ruth Schöb haben recht: Liechtenstein sollte eine Anzahl von syrischen Flüchtlingsfamilien aufnehmen.

Peter Geiger,
Im obera Gamander 18, Schaan

Klimawandel

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Peter Geiger, Im obera Gamander 18, Schaan
28.07.2014
Leserbrief

Tempo 30 sinnvoll

Lieber Herr Bargetze,
mit Interesse verfolge ich Ihre Leserbriefe. Ihr Engagement gegen Tempo 30 kann ich nicht verstehen. Natürlich ist wie jedes Gesetz und jede Verordnung auch Tempo 30 eine Einschränkung. Wie Sie wissen, gibt es sehr sinnvolle Einschränkungen. Was man in diesem Fall den Autofahrenden verbietet, ist mit 50 durchs Dorf zu fahren

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Helmuth Marxer Floraweg 19, Vaduz
28.07.2014
Leserbrief

Die Klima­anwälte

Professor für Klimastatistik wird aus Politik-Institut ausgeschlossen! Im Mai 2013 schrieb der Professor für Klimastatistik, Caleb Rossiter, in seinem Blog, dass er sich in Zukunft nicht mehr zur Klimadebatte öffentlich äussern würde, da eine vernünftige Diskussion mit den Anhängern der Klimakatastrophe nicht möglich ist. Dazu ein kleiner Auszug: «Ich flüchte vor dem Klimakrieg

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
28.07.2014

Wir möchten die Meinung von Emma Waltraud Walser (Leserbrief vom 24. Juli) stützen und wir wissen, dass dies noch viele andere tun. Die Gemeinde unternimmt alles, um die Quartiere möglichst verkehrsfrei zu bekommen. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass jenen, die an der Landstrasse, Zollstrasse, Bendererstrasse und Feldkircherstrasse wohnen, noch mehr zugemutet wird

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Alex und Margot Hermann-Wohlwend, Land­strasse 150, Schaan
26.07.2014

Sieben Wochen nach seiner umstrittenen Wiederwahl hat der syrische Präsident Assad seine dritte Amtszeit, die sieben Jahre dauert, angetreten. Zur Vereidigungszeremonie im Präsidentenpalast in Damaskus, die vom Staatsfernsehen übertragen wurde, waren über 1000 eingeladene Gäste anwesend, Parlamentarier, Militärs und Angehörige von Syrern, die im Bürgerkrieg ums Leben gekommen sind

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
26.07.2014

T. H. setzt seinem preisgekrönten Buch «Geduld mit Gott» zwei fremde Zitate als Auftakt voraus: «Geduld mit anderen ist Liebe; Geduld mit sich selbst ist Hoffnung; Geduld mit Gott ist Glaube.» – «Jenen, die euch sagen: Ihr seid nicht unsere Brüder, sollt ihr antworten: Ihr seid unsere Brüder.» Beide Botschaften sind sehr christlich. Beide wurzeln in der Frohen Botschaft

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
26.07.2014

Gelesen im Schaaner Bulletin vom Juli «mit der neuen Verkehrsführung konnte die Lebensqualität im Zentrum gesteigert werden (...).» Ich weiss nicht, für welche Ecke im Zentrum dies zutreffen soll. Seit die Gemeindequartiersstrassen gesperrt sind, fahren die Autos an der Post- und Landstrasse Stossstange an Stossstange und dies den ganzen Tag

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Emma Waltraud Walser, Post­strasse 15, Schaan
24.07.2014
Leserbrief

«Unchristlich»

Sehr geehrter Herr Walser,
zu Ihrem Leserbrief vom 22. Juli im «Liechtensteiner Volksblatt» folgende Anmerkung:
a) Sie taxieren die Kritik des «Vaterlandes» schon fast als «unchristlich». Meine Frage: Was ist genau christlich und was nicht? War oder ist Ihr Tun und Wirken immer christlich?

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
24.07.2014

Das Fürstenhaus, die Regierung, der Landtag, alle Honoratioren, die Fürstlichen Räte, die Fremdenpolizei, alle Amtsstellen, die Lobbyisten, die Banker, die Treuhänder, die Reichen, die wenigen Armen, die mächtige katholische Kirche, alle anders beziehungsweise falsch Gläubigen, die Schwulen und Lesben, die Verheirateten, die Geschiedenen, die Gefallenen, die Wiederaufgestandenen

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Ruth Schöb, Auring, Vaduz
24.07.2014
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