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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Faktencheck!

Klimawandel

Auf www.klimamanifest.ch/wp/ findet man einen kritischen Video-Kommentar zum Vortrag von Thomas Stocker, organisiert von der Life Klimastiftung Liechtenstein, am 10. Mai 2016 in Vaduz. Das Video zieht sich zwar in die Länge, ist aber bei genauer Betrachtung recht interessant. Besonders hervorzuheben wären die Informationen ab 1:39:45

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
30.06.2016

Medicnova

Der Konkurrenzkampf hat begonnen. Wer kann mehr Patienten akquirieren und operieren? Medicnova, als Operationsklinik, hat keinen OKP-Vertrag, aber die Ärzte. Die acht Ärzte sind schlau. Sie haben Belegarztverträge mit Grabs und anderen Regionalspitälern abgeschlossen. Für Patienten, die in der Medic­nova nicht operiert werden können, weil sie keine Privat- bzw

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
30.06.2016

Flüchtlingselend

Ungarns Regierungschef Viktor Orbán wird seit Jahren von den Leitmedien übel verdreht dargestellt. Warum? Weil er als (christlicher!) Gegner des gefährlichen Globalisierungswahns den allermächtigsten Weltdiktatur-Planern ein Dorn im Auge ist. Am 23. Juni 2016 informierten unsere Verantwortlichen in Vaduz bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen in Liechtenstein

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
30.06.2016

Herr Othmar Züger spricht von grossen Risiken bei allfälliger Rheinaufweitung. Eine von ihm zusätzlich erwähnte «physikalische Gesetzmässigkeit» bilden richtigerweise die engsten Stellen. Es sind dies aber weniger die von ihm erwähnten Dämme als die Brückenpfeiler, siehe alte Rheinbrücke Vaduz – Sevelen, wo Baumstämme bei relativ kleinem Pfeilerabstand hängen bleiben können

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Mario F. Broggi, St.Mamertenweg 35, Triesen
29.06.2016

Es ist richtig, dass sich bei einer Rheinaufweitung der Wasserfluss kurze Zeit beruhigt. Das Wasser muss jedoch nach der Aufweitung abfliessen bzw. sich durch ein «Nadelöhr» zwängen. Gesetzt den Fall, es verstopfen noch kreuz und quer liegende Balken dieses «Nadelöhr», ist der Stau perfekt! Als Beispiel seien die riesigen Holzansammlungen in den Seen nach gewaltigen Unwettern anzusehen. TV

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
29.06.2016

Disput in Triesenberg

Gemeindegesetz 1996.076 (Titel abgeändert durch LGBl.2012 Nr.356):
Das Gemeindegesetz enthält Art. 1 bis 127. Allgemeine Bestimmungen, Aufgaben, das Gemeindebürgerecht usw. auch C. Gemeindevorsteher, Art. 52, Aufgaben
1) Der Gemeindevorsteher leitet die Verwaltung

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
28.06.2016

Flussaufweitungen

In einem Leserbrief am letzten Freitag zu den geplanten Rheinaufweitungen schreibt Mario Broggi von «physikalischen Gesetzmässigkeiten», dass «Wasser in der Regel abwärts fliesse» und dass «bei einer geplanten Aufweitung der Dämme auf das Zwei- bis Dreifache das durchfliessende Wasser mehr Raum habe»

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Othmar Züger, Auelegraben 32, Triesen
28.06.2016
Leserbrief

Erhöhte Gefahr?

Rheinaufweitung

Es gibt ein paar physikalische Gesetzmässigkeiten. So fliesst in der Regel das Wasser abwärts und bei einer geplanten Ausweitung der Dämme um das Zwei- bis Dreifache ergibt sich für das durchfliessende Wasser mehr Raum und damit mehr Hochwassersicherheit.

Mario F. Broggi,
St. Mamertenweg 35, Triesen

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
24.06.2016

Rheinaufweitung

Der Rhein ist zu gefährlich, um damit Sandkastenspiele zu betreiben! Das können Sie im Bereich des Kanals machen! Wenn die reissenden Wassermassen kommen und alles zerstört wird, sind die Befürworter dieses Projektes die Ersten, die sich in ihren Löchern verkriechen und laut rufen: «Das ist höhere Gewalt, wir können nichts dafür. Die Projektplaner haben versagt

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Kurt Alois Kind, Hinterschloss 21, Schel­lenberg
23.06.2016

Bergrennen im FL?

Die Diskussion, Bergrennen oder Rallyes im Lande wieder zu beleben, war irgendwann zu erwarten. Zu viele Liechtensteiner erinnern sich heute noch an «die alten Zeiten», positiv oder negativ. Um dennoch die Attraktion wieder beleben zu können, rege ich eher ein «Memorial» oder «Classic» an

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Markus Schädler, Bartlegrosch 22, Vaduz
23.06.2016

FBP aktuell: Stellungnahme der FBP Triesenberg

In jüngster Zeit wird gerne die Verunglimpfung als politisches Mittel gegen die FBP-Ortsgruppe Triesenberg angewendet. Im Zusammenhang mit der «Stiftung zur Förderung eines lebendigen Malbun» wird uns unterstellt, wir hätten die Interessen Malbuns nicht gewahrt. Beim erfolgreichen Referendum «Madleni-Hus» wird uns unterstellt

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Der Vor­stand und die Frak­tionder FBP Triesenberg
23.06.2016
Leserbrief

Ein Rückblick

BG Lavadina

Am Montag, den 20. Juni, wurde die Brunnengenossenschaft Lavadina- Steinort an der ordentlichen Jahresversammlung aufgelöst. Die Anlagen zur Wasserversorgung der Weiler Lavadina, Steinort und Obergufer mit Trink- und Brauchwasser wurden 1911 mit einem Kostenanteil 53 Prozent Gemeinde, 47 Prozent Genossenschaft erstellt. Lange bevor es ein Gemeindewasserwerk gab

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Obmann Otto Beck für die­liquidierte Brun­nengenos­sen­schaftLavadina-Steinort
23.06.2016

Personalpolitik

Ende 2012 stellte die Regierung Tschütscher einen neuen Amtsleiter für das Amt für Personal und Organisation (APO) ein. Nach Ansichten der Regierung handelte es sich dabei natürlich um die geeignetste Person unter allen Bewerbern, wobei deren VU-Nähe auch einen Einfluss gehabt haben dürfte. Er trat die Stelle im März 2013 an und war bis Oktober 2015 als Amtsleiter tätig

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
23.06.2016

Initiative

Die Unterschriftensammlung für die einfache Initiative «Erwerbsabhängige Krankenkassenprämien» ist bald abgeschlossen. Anfangs nächster Woche werden die Unterschriften in den Gemeinden beglaubigt. Wir bitten daher alle, die ausgefüllten Bogen spätestens am kommenden Montag im Freie Liste Büro abzugeben oder sie noch diese Woche auf die Post zu bringen

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Initiativkomitee «Er­werbsab­hängige Krankenkas­senprämien»
22.06.2016

Bedenken ernst nehmen

Nach den Hochwassern der vergangenen Tage haben sich zwei Leserbriefschreiber mit Bedenken bezüglich Rheinaufweitungen zu Wort gemeldet. Solche Bedenken gilt es, ernst zu nehmen. Die geäusserten Meinungen verkennen aber, dass die geplanten Rheinaufweitungen mehr Sicherheit gegen Hochwasser bringen, nicht weniger

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Werk­statt Faire Zukunft, Liechten­steinische Gesel­l­schaft für Umwelt­schutz (LGU)
22.06.2016

«Lebenswertes Malbun»

Die oben aufgeführten Worte verwendeten unsere Vorfahren.
Was sich zurzeit im Gemeinderat Triesenberg abspielt, verstehen viele Bürger/-innen nicht mehr. Dass die Gemeinde Triesenberg sich für den Erhalt des Hotels Gorfion einsetzt, finde ich richtig. Für mich gibt es bei diesem Argument kein Wenn und Aber

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
21.06.2016

Hochwasser

Die sehr intensiven Regenfälle am letzten Donnerstag liessen den Rhein in nur einer Nacht auf Hochwasser-Niveau anschwellen. Im Minutentakt trieben grössere Bäume den Fluss hinunter, begleitet von einer Unzahl von Baumteilen und Büschen. Aus Anlass dieses Ereignisses stelle man sich mal vor, was bei einer der vorgesehenen

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
20.06.2016

Heftige Regenfälle

Gestern morgen war ich am Rhein draussen. Ich würde jedem empfehlen, da hinaus zu gehen. Diejenigen, die dann immer noch für eine Renaturierung sind, sollen sich vorstellen, wie das «Naherholungs-Seelein» heute aussehen würde. Es ist voll von Geschiebe, grossen Steinen, Hunderten von Bäumen etc. und am Ausgang

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Arno Tribelhorn, Neue Churer­strasse 11, Balzers
18.06.2016

Spatenstich in Mauren

Am 15. Juni hat der Spatenstich des Pflegewohnheims St. Peter und Paul in Mauren stattgefunden. Die Nachbarn wurden mit Schreiben, eingegangen am 16. Juni, vom Amt für Bau und Infrastruktur über dieses Baugesuch verständigt. Innert einer Frist von 14 Tagen wären Einsprachen möglich. In der Zwischenzeit hat jedoch der Bau bereits begonnen

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Dr. Reinhard Pitschmann, Rechtsanwalt, Mauren, Lachen­strasse 20
18.06.2016

Einfache Initiative

Die Unterschriftensammlung für die Freie-Liste-Initiative «erwerbsabhängigen Krankenkassenprämien» geht in die Endphase. Bis zum 24. Juni sollten die Unterschriften-Bogen auf der Post aufgegeben werden, damit sie fristgerecht in der Freie-Liste-Geschäftsstelle ankommen. Der Unterschriftenbogen kann auf der Homepage der Freien Liste heruntergeladen werden

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Vor­stand der Freien Liste
18.06.2016
Leserbrief

Himmeltraurig …

Madleni-Hus

... und zum Weinen ist das, was das Bärger Referendumskomitee und die parteipolitische Mühle hervorgebracht haben, aber Magdalena Hilbe schrieb es in der Montagausgabe richtig, «das Haus wird nicht touristisch genutzt, aber auch nicht abgerissen». Jedermann weiss oder kann sich vorstellen

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Dr. h.c. Lic.iur. Walter Matt, Rechtsanwalt und Treu­händer, Werdenber­gerweg 11, Vaduz
18.06.2016

«Familie und Beruf»

Mit der Initiative gibt es weder mehr, noch weniger Mutterschaftsgeld. Die Profiteure sind die Betriebe. Mit der von der Initiative vorgeschlagenen Lösung wird die Familienausgleichskasse (FAK) schätzungsweise mit 6.5 bis 7 Millionen Franken pro Jahr zusätzlich belastet (BuA 17/2016). Die Firmen werden entlastet

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter, Platte 44, Schel­lenberg
18.06.2016
Leserbrief

Kann das sein?

Offene Forderungen

Kare hat den Laden dichtgemacht, ohne die Umbauarbeiten zu bezahlen. Firma «Wohnsinn», ist das nicht ein Wahnsinn?!
Da wird eine Firma «Wohnsinn» von anerkannten Geschäftsführern gegründet und nach circa einem Jahr wird eine Konkursanmeldung gemacht. Obwohl das Geschäftslokal nach ihren Spezialwünschen umgebaut wird, im vollen Vertrauen

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Im Namen der Handwerker, Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
17.06.2016
Leserbrief

«Blat­tern»

Fussball-EM

Nun spielen sie wieder. Nein: Sie stürmen, sie schiessen, sie kämpfen, sie gewinnen, sie verlieren, sie grölen – sie foulen und schlagen aufeinander ein und, und, und – und sie verletzen und werden verletzt. Und Tausende Polizisten, die Wichtigeres zu tun hätten, müssen dafür sorgen, dass nicht Schlimmeres passiert

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
17.06.2016

«Gender-Ideologie»

«Viele nehmen an, dass es bei Gender-Mainstreaming um Gleichberechtigung geht. Das ist eindeutig falsch. Es geht um die Dekonstruktion der Grundlage unserer Gesellschaft, die Dekonstruktion des Verhältnisses von Mann und Frau, die Dekonstruktion der Familie. Weil das erwachsenen Menschen nicht beizubringen ist, gibt es Bestrebungen

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
16.06.2016

Mobilfunkstrahlung

Die Mobilfunknetze werden mit einer zunehmenden Datenflut ausgelastet. Die Grundkonzeption der Netze stösst dabei an ihre physikalischen Grenzen und statt einer sinnlosen Grenzwerterhöhung für Funkstrahlung sind moderne und flexible Lösungen gefragt

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Dach­verband Elektrosmog Schweiz und Liechten­stein
15.06.2016

Nach der Abstimmung

Der Verein Ahnenforschung und Familienchronik Triesenberg bedankt sich bei jenen 547 Stimmberechtigten, die für die Erteilung des Baurechts gestimmt haben. Leider haben am Schluss ein paar Stimmen gefehlt. Für den Verein mit 250 Mitgliedern ist mit dem ablehnenden Volksentscheid eine spannende und finanziell nicht uninteressante Aufgabe vom Tisch

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Hubert Sele und Fritz Wohlwend vom Verein Ahnenfor­sch­ungund Familienchronik
14.06.2016

Entflechtung Kirche-Staat

Zum Interview im «Volksblatt» vom 2. Juni 2016: Eine ganze Seite ohne Argumente, voll von Vermutungen und allgemeinen Aussagen wie: «Unruhe stiften, Tatsachen verdrehen, Spaltung provozieren, vertrauliche Informationen hinaus tragen» etc. …

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Elisabeth Büchel, Oberbendern 16, Bendern-Gamprin
14.06.2016

Bilderbergkonferenz

Die alljährlich stattfindende, geheime (!) sogenannte Bilderbergkonferenz von ca. 130 Vertretern der Welt­elite ging am vergangenen Sonntag, den 12. Juni, in Dresden zu Ende. Was während dieser Bilderberg-Konferenz im Detail besprochen wurde, wird der Welt wiederum verschwiegen. Doch warum ist dies alles geheim? Welches Ziel verfolgt diese mächtige Bilderberggruppe

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
14.06.2016

Schaan Kulturschätze, geschichtsträchtige Plätze und hippe Cafés. Polen ist immer eine Reise wert. Bei der Studienreise vom 1. bis 8. Oktober unter der Leitung von Dr. Wieslaw Piechocki liegen die Hauptakzente bei den Städten Krakau und Warschau. Weitere Informationen und Detailprospekt sind bei der Stein Egerta erhältlich: Erwachsenenbildung Stein Egerta in Schaan

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13.06.2016

Schaan Das Languedoc hält eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen bereit. Die einzigartige Stein-Egerta-Studienreise in die mediterrane Kulturlandschaft von Südfrankreich dauert vom Samstag, den 3. bis 10. September 2016. Als Unterkunft dient ein liebevoll und traditionsbewusst wieder aufgebautes altes Landgut, das Hotel «la Palombe». Es bietet alles, was es zum Wohlsein braucht

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13.06.2016

Sonne in Triesen

Das Gejammer über den Abbruch der Sonne in Triesen könnte einem im Halse stecken bleiben. Die Familie Heidegger wird doch nicht so «blöd» sein, eine sanfte Renovation vorzunehmen, sich einen qualifizierten Pächter zu suchen und dieser sollte das Ganze wenn möglich gewinnbringend führen. Soviel ich weiss, bist Du, Otto, wirklich kein fleissiger Stammtischgast

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Martha Bühler Kirchstr. 9, Ruggell
13.06.2016

SCHAAN Die Teilnehmenden üben in diesem Seminar, offen und informativ auf Kunden zuzugehen sowie den ersten Eindruck positiv für ihr Unternehmen zu nutzen. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Corporate Identity (Unternehmensphilosophie) und innere Einstellung, Regeln zur Sekretariats-Etikette: Persönliche Erscheinung, Körpersprache und Stimme, Kundenempfang persönlich und am Telefon

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13.06.2016

Landtag

Ich frage mich, ob ich die einzige Liechtensteinerin bin, die annimmt, dass in dem 37 500 Menschen zählenden «Seelendorf» bzw. «Seelenland» eine unabhängige Institution für Menschenrechte, mitfinanziert durch unsere Regierung, ein Absurdum an sich darstellt? (Unsere Einwohnerzahl füllt gerade mal die Hälfte des Fussball Stade de France). Nicht

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R. Schöb, Auring 57, Vaduz
13.06.2016

Abriss der Sonne

Wer sich äussert muss mit Reaktionen rechnen. Das ist gut und belebt die Meinungsvielfalt. Der Anruf von Patrik Birrer, Leiter Amt für Kultur, zu meinem Sonne-Leserbrief hat mich sehr gefreut und bestärkt mich in meiner Ansicht. Er sagt übrigens, die Bausubstanz des Gasthauses sei ganz gut gewesen. Es gibt, wie immer, auch andere Sichtweisen

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
11.06.2016

Historischer Fund

Zizers Im ehemaligen Gefängnis der Burgruine Friedau in Zizers sind bei Sanierungsarbeiten Knochen eines menschlichen Skeletts gefunden worden. Das ist ungewöhnlich, denn im Mittelalter wurde in geweihter Erde bestattet und nicht in Kellern. Archäologen entdeckten bei Grabungen im Turmboden die Knochen von Füssen, Teile eines Beins und Fingerknochen

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11.06.2016

Zum Juni-Landtag

Eine Mehrheit des Landtags will die Mindestertragssteuer für Stiftungen und Unternehmen endlich erhöhen. Der Landtag ist auf eine Erhöhung der Mindestertragssteuer auf 1800 Franken pro Jahr eingetreten. Das ist ein historischer Moment nach einem langen Tauziehen um eine Lösung

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
11.06.2016

Zum Kommentar

... heisst es im Titel zu einem «Chef»-Kommentar im «Volksblatt» vom 9. Juni (an alle Haushaltungen). Im Text suchte ich nach dem Bezug dazu. Schliesslich fiel mir Christian Morgenstern ein, der um 1905 seine berühmten Galgenlieder veröffentlichte. Eines widmete er dem «ästhetischen Wiesel»:
Ein Wiesel
sass auf einem Kiesel
inmitten Bachgeriesel

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Walter-Bruno Wohl­wendLand­strasse 130, 9494 Schaan
10.06.2016

Wohnungssuche

Momentan bin ich auf Wohnungssuche und habe einen Hund. Dass es Vermieter gibt, die schlechte Erfahrungen mit Mietern, die einen Hund hatten, verstehe ich. Es gibt Menschen, denen man das Haustier wirklich wegnehmen sollte. Es sind aber nicht alle so. Einfach strikte «Nein» zu einem Hund zu sagen finde ich nicht wirklich Sozial. Es gibt Leute

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Susanne OspeltBadäl 41, Gamprin
10.06.2016

Madleni-Hus Abstimmung

Mit grossem Interesse blicken wir nach Triesenberg, wo sich in wenigen Tagen die Zukunft des Madleni-Hus entscheiden wird. Unsere traditionellen Häuser sind alles andere als vor Vernachlässigung und Verfall geschützt. Ganz im Gegenteil, seit Jahrzehnten werden Breschen in unser kulturelles Erbe geschlagen und vieles, allzu vieles, ist unwiederbringlich verschwunden

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Vor­standVerein Pro s’Hagen-Huus z’Nendla
10.06.2016

Abriss der «Sonne»

Von uns aus gesehen geht sie zur Zeit tief im Toggenburg unter, wenn sie denn wieder einmal scheinen würde. Aktuell geht sie in Triesen unter, die Sonne. Das alte, schöne Gasthaus liegt zertrümmert als Schutthaufen da. Wieder ein Stück Kultur- und Heimaterbe weniger. Einheimische sagen mir, das Haus habe eine ganz schlechte Bausubstanz gehabt. Das mag ja stimmen

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
09.06.2016

Vaterland-Umfrage

Der Leserbrief von Fabian Meier hat mich bewogen, mich ebenfalls mit der Berichterstattung des Vaterlands betreffend die Wochenumfrage zu beschäftigen. Ich finde es schade, dass von Seiten der VU keine Gelegenheit ausgelassen wird, um den Regierungschef zu attackieren, obwohl es dazu keinen Grund gibt

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
09.06.2016

Bildbergkonferenz

Das alljährliche Treffen der Weltelite namens Bilderbergkonferenz findet wiederum statt: Hierzu treffen sich in dieser Woche ca. 130 der einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Welt während vier Tagen in Dresden und zwar vom Donnerstag, den 9. Juni bis Sonntag, den 12. Juni 2016

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
09.06.2016

Trennung Kirche/Staat

Ja, Sie haben richtig gelesen. Da identifiziert sich doch tatsächlich einer mit Signore Peppone. Dies, obwohl Peppone seine erste Amtszeit 1952 angetreten hat. Da bin ich eigentlich schon dafür, dass man eine Politiker-Amtszeit auf acht bis zwölf Jahre begrenzen würde. Später, nach einer Auszeit, können sie sich ja wieder zur Wahl stellen

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Elisabeth Büchel, Oberbendern 16, Gamprin-Bendern
08.06.2016

Mindestertragssteuer

Wie wir täglich miterleben dürfen, haben unsere Eltern und Grosseltern ein lebenswertes Liechtenstein hinterlassen. Es wäre wünschenswert, wenn unsere Kinder und Enkelkinder in Zukunft ähnlich positiv über die heutige Generation berichten könnten. Das Verhalten vieler Politiker lassen in mir aber Zweifel aufkommen

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
08.06.2016

Innovationswettbewerb

Sowohl Regierungschef Hasler als auch sein Stellvertreter Zwiefelhofer entwickeln seit geraumer Zeit Ideen und konkrete Massnahmen, um Liechtenstein auch in Zukunft voranzubringen. Beide beschäftigen sich mit dem Thema Innovation, was gut und auch richtig ist. Der grosse Unterschied zwischen den beiden liegt nicht nur im Inhalt sondern auch im Verhalten

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Fabian Meier, Fürst-Franz-Josef-Strasse 68, Vaduz
08.06.2016
Leserbrief

Gotthard-Einsicht

S-Bahn «FL-A-CH»

Stefan Agnolazza («Wirtschaft Regional», 28. Mai), Patrick Schädler («Vaterland», 3. Juni) und Michael Winkler («Liewo», 5. Juni) ermuntern zu Mut und langfristigem Denken in der Verkehrspolitik. Vergessen ging dabei die Grund-Idee des Gotthard-Basistunnels: Verlagerung des Güter- und Personenverkehrs von der Stras­se auf die Schiene

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Vor­stand des Verkehrs-ClubsLiechten­stein (VCL)
07.06.2016

AZMOOS Ein typgerechtes Make-up unterstreicht Ihre gepflegte Erscheinung. Die Teilnehmenden lernen unter professioneller Anleitung, wie sie ohne grossen Aufwand in wenigen Minuten ein Wohlfühl-Make-up machen können. Der Kurs 359 unter der Leitung von Barbara Hausammann ist am Mittwoch, den 15. Juni, um 19 Uhr bei Ad montes cosmetics in Azmoos

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06.06.2016
Leserbrief

Languedoc entdecken

Schaan Das Languedoc hält eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen bereit. Die einzigartige Stein-Egerta-Studienreise in die wundervolle mediterrane Kulturlandschaft von Südfrankreich dauert vom Samstag, den 3. bis 10. September 2016. Als Unterkunft dient ein liebevoll und traditionsbewusst wieder aufgebautes altes Landgut, das Hotel «la Palombe». Es bietet alles

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06.06.2016

ESCHEN Die Teilnehmenden erhalten Tipps und Tricks zur Fertigung von Torten mit «Air Brush». An diesem Vormittag füllen wir die von den Teilnehmenden mitgebrachten Torten mit einer feinen Creme und überziehen sie mit Rollfondant. Dann kommt das Airbrush-Gerät zum Einsatz, das mit Lebensmittelfarbe gefüllt wird. Der Kurs 392 unter der Leitung von Bernarda Haas ist am Samstag, den 11. Juni

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06.06.2016
Leserbrief

Beton? Beton!

TRIESENBERG Welchen Beton wofür, welche Technik für welches Objekt? Um unterschiedliche Grundtechniken zu erlernen, werden verschiedene Deko-Elemente hergestellt: ein grosses Lichterherz, Schalen, Kerzenständer und Deko-Elemente. Wer zu Hause noch mehr Kreatives ausprobieren will, kann von den weiterführenden, in der Theorie vorgestellten Gestaltungstipps profitieren

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06.06.2016

Haus Gutenberg

Balzers Aufgrund seiner exponierten Lage ist der Burghügel Gutenberg kulturgeschichtlich und naturkundlich von überregionaler Bedeutung. Er bietet Lebensraum für wärme- und trockenheitsliebende Pflanzenarten. Die Tierwelt ist mit einzelnen seltenen Insekten-, Reptilien- und Vogelarten vertreten. Die Burg bietet auch Fledermausarten Wohnraum. Josef Biedermann, Monika Gstöhl

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Weitere Informa­tionen im Internet auf www.haus-gutenberg.li
06.06.2016

Diskussion

Beim Sammeln von Unterschriften für die Initiative, die will, dass sich die Krankenkassenprämien nach Einkommen und Vermögen richten, habe ich immer wieder Ausländerinnen und Ausländer getroffen, die gerne unterzeichnet und später bei der Abstimmung sehr gerne mitgeredet hätten.
Es ist ein echtes Problem

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
06.06.2016

«Madleni-Hus»

Gedanken zum «Madleni-Hus» in Triesenberg.
Baudenkmäler stehen immer wieder im Zentrum von Konflikten zwischen Beteiligten mit unterschiedlichen Interessen, mit unterschiedlichen denkmalpflegerischen, wirtschaftlichen und raumplanerischen Standpunkten

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Vor­stand des Historischen Vereins für das Für­stentum Liechten­stein
04.06.2016

OKP

Die Fraktion der Freien Liste wird auch dieses Jahr wieder beantragen, den Staatsbeitrag an die obligatorische Krankenversicherung um 9 Millionen Franken zu erhöhen. Dies würde eine Entlastung der monatlichen Prämien von 24 Franken für jede und jeden bedeuten

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
04.06.2016
Leserbrief

Luxus pur!

Kletterhalle

In den letzten Tagen konnte ich der Presse entnehmen, dass in Liechtenstein eine Kletterhalle für 5,5 Millionen Franken gebaut werden soll. Das ist für mich Luxus pur. Bei so vielen Turnhallen müsste es doch möglich sein, den Kletterbegeisterten für Übungszwecke eine Wand zur Verfügung zu stellen. Meine Recherchen haben ergeben

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
04.06.2016

Glasfasernetzausbau

In den gestrigen Ausgaben der beiden Landeszeitungen war zu lesen, dass die LKW den Ausbau des Glasfasernetzes in Liechtenstein vorantreiben. Ich begrüsse diesen Ausbau, sollte doch ein entwickeltes Land wie Liechtenstein in solchen Belangen nicht hinten anstehen. Es stellt sich aber die Frage

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René Schwyzer, Mühlegass 19, Gamprin
03.06.2016

Regenwassergebühr

Die Ortsgruppe Triesen der Unabhängigen bedankt sich bei allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Triesen, die entweder unsere Unterschriftensammlung gegen die Regenwassergebühr mit ihrer Unterschrift unterstützt haben oder selber aktiv weitere Unterschriften gesammelt haben. Wir haben beim Abschluss der Unterschriftensammlung festgestellt

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Ivo Kaufmann, DU-Orts­gruppe Triesen
02.06.2016
Leserbrief

Energiewende

Klimakatastrophe

Auf der Homepage des «Liechtensteiner Volksblatts» war am Freitag, den 13. Mai, folgender Artikel zu lesen: «Umweltminister drängen auf Energiewendeabkommen auf EU-Ebene. Die Umweltministerinnen und -minister der deutschsprachigen Länder haben sich nach einem Treffen in Österreich für die Forcierung der Energiewende ausgesprochen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
02.06.2016

«Madleni-Hus»

«Ja, scho bösch», würde das kleine Madleni wohl sagen zum Vorhaben gewisser FPB-Vertreter in Triesenberg, ihr ehemaliges Daheim am liebsten abzureissen. Als Hauptargument wird die künftige Zentrumsplanung aufgeführt. Dabei ist gerade dies ein Argument für den Erhalt des «Madleni-Hus»

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Luda From­melt, Land­strasse, Triesenberg
01.06.2016
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