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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Faktencheck!

Klimawandel

Auf www.klimamanifest.ch/wp/ findet man einen kritischen Video-Kommentar zum Vortrag von Thomas Stocker, organisiert von der Life Klimastiftung Liechtenstein, am 10. Mai 2016 in Vaduz. Das Video zieht sich zwar in die Länge, ist aber bei genauer Betrachtung recht interessant. Besonders hervorzuheben wären die Informationen ab 1:39:45

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
30.06.2016

Medicnova

Der Konkurrenzkampf hat begonnen. Wer kann mehr Patienten akquirieren und operieren? Medicnova, als Operationsklinik, hat keinen OKP-Vertrag, aber die Ärzte. Die acht Ärzte sind schlau. Sie haben Belegarztverträge mit Grabs und anderen Regionalspitälern abgeschlossen. Für Patienten, die in der Medic­nova nicht operiert werden können, weil sie keine Privat- bzw

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
30.06.2016

Flüchtlingselend

Ungarns Regierungschef Viktor Orbán wird seit Jahren von den Leitmedien übel verdreht dargestellt. Warum? Weil er als (christlicher!) Gegner des gefährlichen Globalisierungswahns den allermächtigsten Weltdiktatur-Planern ein Dorn im Auge ist. Am 23. Juni 2016 informierten unsere Verantwortlichen in Vaduz bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen in Liechtenstein

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
30.06.2016

Herr Othmar Züger spricht von grossen Risiken bei allfälliger Rheinaufweitung. Eine von ihm zusätzlich erwähnte «physikalische Gesetzmässigkeit» bilden richtigerweise die engsten Stellen. Es sind dies aber weniger die von ihm erwähnten Dämme als die Brückenpfeiler, siehe alte Rheinbrücke Vaduz – Sevelen, wo Baumstämme bei relativ kleinem Pfeilerabstand hängen bleiben können

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Mario F. Broggi, St.Mamertenweg 35, Triesen
29.06.2016

Es ist richtig, dass sich bei einer Rheinaufweitung der Wasserfluss kurze Zeit beruhigt. Das Wasser muss jedoch nach der Aufweitung abfliessen bzw. sich durch ein «Nadelöhr» zwängen. Gesetzt den Fall, es verstopfen noch kreuz und quer liegende Balken dieses «Nadelöhr», ist der Stau perfekt! Als Beispiel seien die riesigen Holzansammlungen in den Seen nach gewaltigen Unwettern anzusehen. TV

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
29.06.2016

Disput in Triesenberg

Gemeindegesetz 1996.076 (Titel abgeändert durch LGBl.2012 Nr.356):
Das Gemeindegesetz enthält Art. 1 bis 127. Allgemeine Bestimmungen, Aufgaben, das Gemeindebürgerecht usw. auch C. Gemeindevorsteher, Art. 52, Aufgaben
1) Der Gemeindevorsteher leitet die Verwaltung

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
28.06.2016

Flussaufweitungen

In einem Leserbrief am letzten Freitag zu den geplanten Rheinaufweitungen schreibt Mario Broggi von «physikalischen Gesetzmässigkeiten», dass «Wasser in der Regel abwärts fliesse» und dass «bei einer geplanten Aufweitung der Dämme auf das Zwei- bis Dreifache das durchfliessende Wasser mehr Raum habe»

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Othmar Züger, Auelegraben 32, Triesen
28.06.2016
Leserbrief

Erhöhte Gefahr?

Rheinaufweitung

Es gibt ein paar physikalische Gesetzmässigkeiten. So fliesst in der Regel das Wasser abwärts und bei einer geplanten Ausweitung der Dämme um das Zwei- bis Dreifache ergibt sich für das durchfliessende Wasser mehr Raum und damit mehr Hochwassersicherheit.

Mario F. Broggi,
St. Mamertenweg 35, Triesen

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
24.06.2016

Rheinaufweitung

Der Rhein ist zu gefährlich, um damit Sandkastenspiele zu betreiben! Das können Sie im Bereich des Kanals machen! Wenn die reissenden Wassermassen kommen und alles zerstört wird, sind die Befürworter dieses Projektes die Ersten, die sich in ihren Löchern verkriechen und laut rufen: «Das ist höhere Gewalt, wir können nichts dafür. Die Projektplaner haben versagt

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Kurt Alois Kind, Hinterschloss 21, Schel­lenberg
23.06.2016

Bergrennen im FL?

Die Diskussion, Bergrennen oder Rallyes im Lande wieder zu beleben, war irgendwann zu erwarten. Zu viele Liechtensteiner erinnern sich heute noch an «die alten Zeiten», positiv oder negativ. Um dennoch die Attraktion wieder beleben zu können, rege ich eher ein «Memorial» oder «Classic» an

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Markus Schädler, Bartlegrosch 22, Vaduz
23.06.2016
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