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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Turnhallenbau Nendeln

Die Ortsgruppe Eschen-Nendeln der Vaterländischen Union bedankt sich bei den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern sehr herzlich für die Zustimmung zum Verpflichtungskredit für den Bau einer neuen Turnhalle mit Aula und Nebenräumen in Nendeln. Dieses positive Votum stellt für den Ortsteil Nendeln die Weichen in eine gute Zukunft. Die Ortsgruppe dankt allen

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Michael Hasler, Vorsitzender der VU-Orts­gruppe Eschen-Nendeln
30.06.2015
Leserbrief

Die gütige Hand?

Brunharts Prognose

Es ist dem Liechtensteiner von alters her eigen, lieber nur nach vorne zu schauen und ja nicht nach hinten. Das kommt daher, weil wir kein Kriegsvolk sind. Nicht einmal theoretisch. Niemals mussten wir in den Kampf ziehen. Niemals mussten wir nach den Schlachten unsere Toten zählen und beweinen. Noch niemals musste der Gnadgott unsere

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
30.06.2015

Bespitzelung

Mich persönlich stört Überwachung durch andere sehr. Aber im Fall von Politik und Ämtern freut mich das ungemein. «Denn wer hat’s erfunden?»: Unsere Daten-, Überwachungs- und Kontrollmonster wie NSA, FINMA, FMA, BND und wie sie alle heissen. Ihr lieben Politiker und Politikerinnen habt sie geschaffen und nicht mehr unter Kontrolle. Jetzt wenden sie sich gegen euch

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Wolfgang Elkuch, Amalerva 11, Frümsen
29.06.2015

«Sapperlot» vom 25. Juni

Besser hätte man es nicht formulieren können: Ja, Umsatzsteigerung ist für den Landtag nicht Umsatzsteigerung. Aber natürlich widerspricht sich der Landtag nicht selbst, er bestimmt ja, was das Gleiche und dasselbe ist. Die hohen Umsätze bei den schwarzen Schafen sind das eine, der neue Fachbereich

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Ruth Schöb, Auring 57, 9490 Vaduz
29.06.2015

Geschichte des Hip-Hop

Dieser Artikel im «Volksblatt» vom Samstag (27. Juni 2015) über Rap in Liechtenstein, was war das? Eine Zeitungsente? Nein, wohl eher ein ganzer Ententeich. Erstens, die Wurzeln der Hip-Hop-Kultur in Liechtenstein seien 1993 mit der Gründung der Gruppe «Iceslam» zu finden. So weit ich mich erinnern kann

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Steffi Staufacher, im Pardiel 64, Schaan
29.06.2015
Leserbrief

Relevante Frage

Turnhalle Nendeln

Als Psychologe würde mich interessieren, ob es wissenschaftliche Studien pädagogischer, sportwissenschaftlicher, medizinischer oder psychologischer Art gibt, die belegten, dass Schüler, die in neugebauten Turnhallen Sport betreiben, dies motivierter tun und/oder eine bessere Fitness erreichen als Schüler, die ihre Leibesübungen in renovierten Turnhallen absolvieren

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Dr. Marcus Büchel, Schul­strasse 3, Nendeln
27.06.2015

Gemeindewahlen

Harry Quaderer schreibt in der letzten «LieZeit»-Ausgabe, dass die Freie Liste an den Gemeinderatswahlen drei Mandate errungen hat, darunter sei aber keine Frau. Er schiebt noch nach: Frauen der Freien Liste seien schlechte Verliererinnen und hätten dies nicht verkraftet. Ein klarerer Blick ins Unterland hätte Quaderer gut getan: Dann hätte er gesehen

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Claudia Robinigg-Büchel, FL-Gemeinderätin in Mauren
27.06.2015
Leserbrief

Die halbe Wahrheit

Glaube

Wenn zwei Menschen das Gegenteil behaupten, können beide recht haben, meint der weise J. Imbach im «Sonntag». Der/die eine wettert mit Recht über die Missstände in der Politik, in der Kirche, am Arbeitsplatz, in der Schule, zu Hause, auf der Strasse. Ein/e andere/r lobt begeistert all das Gute in den gleichen Lebensbereichen. Trägt er eine schwarze Brille und sie eine rosarote

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
27.06.2015

Landesmuseum

Eine gelungene Sonderausstellung, welche einen Brückenschlag zwischen Kunst, Kommunikation und Freiheit schafft.
Es ist Abend, viele kunstinteressierte Gäste sind vor Ort. Bereits beim Eintreten in den Raum des Geschehens besticht dieser mit zahlreichen, eindrücklichen Werken verschiedenster Künstler aus aller Welt. Als aufmerksamer Betrachter stellt man fest

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Alexandra Marion Schädler, Gewerbeweg 3, Vaduz
27.06.2015

30 Mio. Fr. jährlich

In der Diskussion des Traktandums 25 (Geschäftsbericht 2014 des Verkehrsbetriebs LIECHTENSTEINmobil, BuA 39-2015) im Juni-Landtag sagte ein Abgeordneter unter anderem: «Ein Jahresabo der LIEmobil wird mit 1110 Franken subventioniert.» Und wie sieht es beim Autoverkehr aus? Der Abgeordnete weiss sicherlich

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VCL-Vor­stand
26.06.2015

Tempo 40

Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 Stundenkilometer im ganzen Dorfgebiet von Planken wurde im Jahr 1993 vom damaligen Gemeinderat einstimmig beschlossen. Ich war zu der Zeit Vorsteher und kann mich sehr gut erinnern, wie wichtig dieses Thema bei der Einwohnerschaft war. Vor der Einführung der Geschwindigkeitsreduktion gingen zahlreiche Beschwerden ein

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Eugen Beck, Altvor­steher vonPlanken, Dorf­strasse 40, Planken
26.06.2015

Parteienfinanzierung

Lieber Andreas
Dein Leserbrief erstaunt doch sehr und ist hart an der Grenze. Die Parteienförderung in Schaan in den Dunstkreis von Korruption zu bringen, entbehrt jeglicher Grundlage und wird entschieden zurückge-wiesen.
Es ist richtig, dass die FBP einen Antrag zur Neuverteilung der Parteienfinanzierung eingebracht hat

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VU-Fraktion Schaan
25.06.2015

Tempo 40

Am 24. Juni stand im «Volksblatt» ein Artikel zur Tempo-40-Regelung in Planken und ein Kommentar «Asterix und der Amtsschimmel». Zunächst betrachten wir den Vergleich mit dem streitbaren Gallierdorf von Asterix und Obelix als Kompliment für Planken, denn die freiheitsliebenden Gallier schneiden immer gut gegen die Römer (das Ministerium?) ab

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Günther Jehle, Dorf­strasse 45, Planken
25.06.2015

Turnhallenbau Nendeln

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger
Die Nendler Kinder danken euch von Herzen für eure Unterstützung, damit die neue Turnhalle mit Aula in Nendeln gebaut werden kann. Der Eröffnungstag wird für die Kinder, ihre Eltern und die ganze Bevölkerung ein grosser Freudentag sein. Die Kinder freuen sich sehr auf das unbeschwerte Turnen und Spielen in der neuen Halle

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Diana und Thomas Ritter, Castel­l­strasse 4, Nendeln
25.06.2015

Heimat

Ich lebe derzeit in Warschau (Polen). Vom Büro-Arbeitsplatz aus übersehe ich die Arbeiten des Umgebungsplatzes der betreffenden städtischen Überbauung. Jeweils gegen Abend kommen die vielen Arbeiter in kleinen Gruppen zurück zum grossen Containerplatz, um in den verdienten Feierabend zu gehen. Auf ihrem Weg tragen einige der Arbeiter rote Koffer mit der Aufschrift: Hilti

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Reto Brunhart, Warschau
24.06.2015

Tempo 30 in Triesen

Dank der aktuellen Meinungsumfrage in Triesen, habe ich das Gutachten auf dem Gemeindekanal / Politik /Bekanntmachungen gefunden.
Die Empfehlungen und Massnahmen, stützen sich alle auf die Aussagen der bfu. Was würden Sie aber machen, wenn diese Aussagen nicht stimmen

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Eine besorgte Bür­gerin:Ursina Huber, Gässle 31, Triesen
24.06.2015

Parteienfinanzierung

Das beste Mittel für die Stärkung der Demokratie ist eine transparente staatliche Parteienfinanzierung. Wenn Staat und Gemeinden die Parteien mit einem gewissen Sockelbeitrag ausrüsten, sind diese weniger von Spendern abhängig. Auch kleine Parteien können so in bescheidenem Rahmen über ihre Politik informieren und Wahlkampf betreiben

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Andreas Heeb, Gemeinderat in Schaan
24.06.2015

Grenze in Schaanwald

Unsere Regierung hat im Juni-Landtag erklärt, sie wolle das verlängerte Nachtfahrverbot in Schaanwald versuchsweise verkürzen. Zur Diskussion steht letztlich aber auch die vollständige Aufhebung. Dann könnten Lkws das Hauptzollamt Tisis/Schaanwald 17 Stunden lang nutzen statt wie bisher 10,5 Stunden

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Bür­gerinitiative «mobil ohne Stadt­tun­nel», www.ohnetun­nel.li
24.06.2015

Turnhalle Nendeln

Wir hoffen nicht, dass das Turnhallenprojekt in Nendeln dafür abgestraft wird, dass bei den zuletzt realisierten Gemeindeprojekten der Eindruck entstand, keine haushälterische Investitionspolitik zu betreiben. Heute argumentieren die Gemeindeverantwortlichen, den Steuerfuss auf 200 Prozent zu belassen, damit die Investitionen getätigt werden können

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Gustav Gstöhl, Kapf­strasse 23, Eschen
24.06.2015

Schwarze Liste der EU

Die EU-Delegation für die Schweiz und Liechtenstein erklärte am 19. Juni, dass die schwarze Liste der EU ohne Überprüfung von nationalen Listen übernommen wurde. Diese fahrlässige Handlungsweise fügt unserem Lande grossen Schaden zu, der unbedingt rasch abgewendet werden muss. Ich denke, dass unsere Regierung in den nächsten Tagen in London

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Karl Wolf, Birkenweg 11, Vaduz
23.06.2015

Turnhallenbau Nendeln

Nach Kenntnis aller umfangreichen Informationen und überzeugenden Fakten für einen Turnhallenneubau in Nendeln, bleibt die Frage, warum gegen dieses gut durchdachte, bestens vorbereitete und breitest abgestützte Projekt überhaupt ein Referendum ergriffen wurde

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Kevin Alexander Beck, Churer Strasse 94, Nendeln
23.06.2015

Paul Schlegel

Über Paul Schlegel ist in sehr kurzer Zeit sehr viel ausgeschüttet worden. Er ist durch die bekannten Ereignisse sehr tief gefallen. Der Druck auf ihn wurde so gross, dass er den Rücktritt als Kantonsrat und die Kandidatur für den Nationalrat bekannt geben musste. Obwohl ich in keiner Art und Weise mit Paul Schlegel verbunden bin, bedauere ich diese menschliche Tragödie

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Josef Lenherr, Feld 9, Gams
22.06.2015

Kritiker

David Kalãkaua, geboren als David La’amea Kamanakapu’u Mahinulani Nalaiaehuokalani Lumialani Kalãkaua, war der letzte männliche Monarch des hawaiischen Königreiches. Ihm zu Ehren wurde die «Hauptstrasse» von Waikiki, direkt am gleichnamigen berühmten Strand entlangführend, benannt. Mit den vielen Inseln von Hawaii

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Jo. Schädler, Eschnerstr. 64, Bendern
22.06.2015

«Aktenaffäre»

Die Rechtsanwaltskanzlei Marxer & Partner berichtet hiermit über den rechtskräftigen Abschluss des Strafverfahrens gegen einen ihrer Partner durch einen Freispruch des Berufungsgerichts in Liechtenstein: «Das Strafverfahren wegen des Vorwurfs der angeblichen Urkundenunterdrückung gegen einen unserer Partner wurde am Dienstag, den 16. Juni

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Kanzlei Marxer & Partner
20.06.2015
Leserbrief

Das gute Leben

Glaube

In der «SKZ» 20/2015 las ich einen nicht leichten, aber überzeugenden Artikel von Prof. M. Volf zu «Glaube und Globalisierung». Volf ist überzeugt, dass «gute Theologie» gelingendes Leben fördert, das sich ja alle wünschen. Den Weg dazu suchen die Menschen in ganz verschiedenen Richtungen: Wirtschaftswachstum, volle Kassen, hohe Löhne und Bankkonten, Macht, Podest

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
20.06.2015

Gemeindewahlen

Es gibt viele Gründe, warum Frauen nicht politisch aktiv werden. Beispielsweise weil sie keinen Partner haben, der ihnen den Rücken für politische Aufgaben freihält oder weil sie die Doppelbelastung fürchten, denn sie übernehmen immer noch den Grossteil der Hausarbeit. Sie lassen sich nicht aufstellen

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Frauen­netz Liechten­stein
20.06.2015

KiTa-Finanzierung

Immer weniger Familien können es sich leisten, nur von einem Lohn zu leben: Viele Frauen wollen arbeiten und sehen sich fast gezwungen, nach einer Kinderpause wieder in den Arbeitsalltag einzusteigen: Wohin aber mit den Kindern? Es gibt lange Wartelisten für Kinder-Tagesstätten-Plätze, speziell für Babys. Das ist eine unhaltbare Situation

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
20.06.2015

Rodungsverbot

Am vergangenen Dienstag, den 16. Juni, berichtete das «Vaterland» auf der Titelseite, dass Planken weiter auf eine Lockerung des Rodungsverbots hoffe. Anlass für diese Schlagzeile waren zwei Kleine Anfragen im Landtag. Die Abgeordnete Christine Wohlwend (FBP) hatte nach dem «Status des aktuellen Rechtsstreits mit der Gemeinde Planken» gefragt

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Pio Schurti, Landtags­abgeordneter, DU-Fraktion
20.06.2015

Gemeindewahlen

Seit dem 1. Mai sind die im März gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte im Amt. Vertreten werden die Bürgerinnen und Bürger Liechtensteins lediglich durch 17 Prozent Frauen. Nur einzelne Gemeinden zeigen einen Frauenanteil, der in Anbetracht des aus Frauensicht niederschmetternden Ergebnisses fast vorbildlich ist. Auch die Tatsache

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Frauen­netz Liechten­stein
19.06.2015

Wirtschaftsstandort

Ein strahlender Sigi Langenbahn, LANV-Präsident, unter dem Titel: «Swarovski-Ankündigung überrascht nicht» überrascht eben auch nicht. Sein Statement schliesst er mit dem Satz: «Arbeitsintensive Bereiche, bei denen man keine Qualifikationen braucht, haben langfristig keine Zukunft im Land

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Jo. Schädler, Eschnerstr. 64, Bendern
19.06.2015

KVG-Revision

Jeder Leser/jede Leserin hat jederzeit das Recht, meine Leserbriefe ungelesen dem Altpapier zu übergeben, dies tue ich zum Beispiel mit anonymen Briefen, die diesbezüglich an mich verschickt wurden. Ich bin dankbar, in einem Land zu leben, wo man sich frei äussern darf, sofern man denn dieses Recht auch in Anspruch nehmen würde

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Susanne Ospelt, Badäl, Gamprin
19.06.2015

Turnhallenbau Nendeln

Investitionen in die Bildung sind eine Wertanlage in das wertvollste Gut, das unsere Gemeinde und unser Land besitzen. Das sind die Kinder! Ihnen und ihrer Bildung muss unsere besondere Aufmerksamkeit gelten.
Die geplante neue Turnhalle in Nendeln ist eine Investition im Interesse der Nendler Kinder

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Werner Marxer, FBP-Fraktions- sp­recher von 2011-2015
19.06.2015
Leserbrief

Braune Rhetorik

Landtag

Der weisse Abgeordnete, rosarote Fraktionssprecher und braun polemisierende Leserbriefschreiber Thomas Lageder mutierte zum neuen Trikolore unserer Landespolitik. In seiner Landtags-Maulheld-Funktion spielt er sich in den Landeszeitungen mit Anekdoten aus dem Landtag auf und tituliert mich als «DU-Führer». Diesen Begriff habe ich anderswo schon gehört bzw. gelesen

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Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher
18.06.2015

Turnhallen-Abstimmung

Als Elternvereinigung von Nendeln möchten wir uns im Namen der Kinder an die Bevölkerung der Gemeinde Eschen wenden. Die Kinder können in politischen Angelegenheiten nicht für sich sprechen und sind umso mehr auf die Unterstützung der Erwachsenen angewiesen. Wenn wir Fehler bei Abstimmungen machen, sind sie die Leidtragenden, denn sie sind unsere Zukunft

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Daniel Ritter/Ariane Marxer, Schul­leitung; Lehrpersonen der Gemeinde­schulen Eschen-Nendeln
18.06.2015
Leserbrief

Sehe und staune

DLZ Triesen

In Triesen entstehen zwei ganz neue wunderschöne Häuser. (Dorfstrasse/Farbweg). Sie sind fast fertig. Ich dachte, so was kann man heute nicht mehr. Etwas in dieser Art wäre beim «Sonnenkreisel» ein echter Blickfang.

Mathilda Dirven,
Landstrasse 173, Triesen

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Mathilda Dirven, Land­strasse 173, Triesen
17.06.2015
Leserbrief

Und weg waren sie

Abstimmungsverhalten

Die chronische Ohrläppchenverstauchung des DU-Führers Harry Quaderer scheint eine ansteckende Krankheit zu sein. Am Donnerstagabend der Juni-Landtagssitzung ging es heiss her bei der Diskussion um den Staatsbeitrag für die LIEmobil. Es wurden drei Stunden lang Argumente ausgetauscht, ob es nun 14, 14,5 oder 15 Mio. Franken für die nächsten Jahre sein sollten

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Thomas Lageder, Landtags­abgeordneter Freie Liste
16.06.2015

Glückwünsche

… für die vielen persönlichen, telefonischen und schriftlichen Glückwünsche zu meinem 89. Geburtstag.

Leni Beck,
Allmeina, Triesenberg

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Leni Beck, Allmeina, Triesenberg
16.06.2015
Leserbrief

Schaan voran?

Parkzone

Schaan führt erste Parkierungszone ein; ich reibe mir die Augen. Das hat der Hauptort Vaduz schon lange eingeführt, aktuell fallen mir dort die Parkverbotszonen Auring und Heuweg ein. Parkieren in der Parkverbotszone 100 Franken, plus Parkieren auf dem Trottoir wenn nicht 1,5 Meter frei bleiben, 40 Franken, macht dann 140 Franken. Viel Geld für eine Busse im ruhenden Verkehr

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
16.06.2015

Waffenlieferungen

Ist ein Land neutral, welches Waffenkonflikte in der Welt durch die Lieferung von Kriegsmaterial direkt oder indirekt unterstützt? Macht sich ein angeblich neutrales Land, welches auf diese Art – mal mit dem einen, mal mit dem andern – einträgliche Geschäfte betreibt, nicht mitverantwortlich am Elend eines Krieges? Das «Volksblatt» betitelt am Samstag, den 13. Juni

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
16.06.2015

Glaube

Am 7. und 8. Juni fand in Bayern der G-7-Gipfel statt – die Grossmedien berichteten ausführlich. Ein paar Tage später, vom 10. bis 14. Juni, traf sich die Weltelite im 25 Kilometer entfernten Telfs in Tirol zur diesjährigen «Bilderbergkonferenz». Der Skandal: Dieses Bilderberg-Treffen wurde von den Grossmedien kleingeredet bzw. gar ignoriert. Charlie Skelton

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
16.06.2015

Betreuungsgeld

Die Gleichbehandlung aller Familien müsste eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Dem ist jedoch nicht so. Im Herbst droht eine weitere Benachteiligung der traditionellen Familie. Die Familien-Ausgleichs-Kasse (FAK) bezahlt die Kinderzulagen (Kindergeld) aus einem ausschliesslich durch die Arbeitgeber finanzierten Fonds

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Einen weiteren Leserbeitrag, genauer: einen Forumsbeitrag, finden Sie auf Seite 6.
16.06.2015

KVG-Reform

Dazu drohen Politik und LKV (ohne es direkt zuzugeben) mit ihrer absurden Vierjahresbefristung der OKP-Verträge. Da wird derjenige Arzt kaum zu einem Folgevertrag kommen, wenn er dem Spardruck nicht nachgibt, was zur Billigmedizin führen wird. Mehr als irritierend ist die Aussage von Thomas Hasler, LKV-Geschäftsführer: «Mein Arbeitsvertrag ist auf drei Monate jederzeit kündbar

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
16.06.2015
Leserbrief

Allgemeiner Hinweis

In eigener Sache

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren.

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15.06.2015

Erwachsenenbildung

ESCHEN Ernährungsvortrag. Verstehen, wieso Eiweisse beim Gewichtverlieren und vor allem beim Gewichthalten eine so wichtige Rolle spielen. Welche Aufgabe haben Vitamine im Stoffwechsel und warum machen zu viele schnelle Kohlenhydrate den Körper schlapp und krank! Mit den richtigen Lebensmitteln zur richtigen Zeit kann man schlank, gesund und fit werden und bleiben

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15.06.2015

Teil 1

Die Schweiz bezeichnet Liechtenstein oft als hochnäsig und arrogant. Liechtenstein ist für mich wie ein «Tal der Glückseligen» (SWR 4. 6. 2015) so vernimmt man oft von Einheimischen ohne verborgenen Stolz. Die Freie Liste stellte diese Woche im Landtag den Antrag, den Staatsbeitrag bei den Krankenkassenprämien um 9 Millionen Franken zu erhöhen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
15.06.2015
Leserbrief

«Der is lahm»

Islamdiskussion

In junger Zeit erleben wir eine wahre Epidemie von erblühenden Korankennern. Jeder der mitschwätzen will, behauptet, den Koran gelesen und sogar verstanden zu haben. Das ist erstaunlich, denn offenbar haben ihn sogar über 90 % aller Muslime noch nie gelesen und einige davon noch niemals zu Gesicht bekommen

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Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
15.06.2015
Leserbrief

Freunde

Landtagsfraktion der Freien Liste

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13.06.2015

OKP-Staatsbeitrag

Die Freie Liste stellte diese Woche im Landtag den Antrag, den Staatsbeitrag bei den Krankenkassenprämien um 9 Mio. Franken zu erhöhen. Dies hätte nicht nur der Bevölkerung, sondern auch den Arbeitgebern eine Entlastung von ca. 15 Franken pro Monat gebracht. Die Chance einer dringend benötigten Erleichterung wurde verpasst

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13.06.2015
Leserbrief

Wähle das Leben!

Glaube

In «SKZ» 23/15 las ich einen erschütternden Artikel über die Gefahren des vorgeburtlichen Umgangs mit dem Kind.
Genesis erzählt, dass Gott dem Menschen als seinem Ebenbild «Seinen Geist eingehaucht hat» … «Als Mann und Frau schuf er sie», damit sie sich vermehren und seine Erde mit all ihren Geschöpfen nach Seinem Plan verwalten.
Das Kind braucht Vater und Mutter

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
13.06.2015

KVG-Revision

Ich weiss nicht, wie oft gestern in der Landtagsdebatte wiederum das Wort (des Jahres?) vom schwarzen Schaf gefallen ist. «Und der Berg hat auch noch eine Maus geboren, nicht zu vergessen die Schwalben und das gerupfte Huhn» gemäss unserem Gesellschaftsminister. Nachdem nun aber die 9 Millionen nicht ins Gesundheitswesen fliessen, würde ich vorschlagen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
12.06.2015

Mindestertragssteuer

Die Steuereinnahmen von Stiftungen aus dem Steuerjahr 2015 sollen zuerst bekannt sein: Ohne diese Zahlen wollte eine Mehrheit im Landtag nicht über eine Erhöhung der Mindestertragssteuer diskutieren. Mit Verweis auf diese Zahlen wurde der letzte von einer ganzen Reihe von Erhöhungsversuchen auf die lange Bank geschoben. Der letzte Versuch

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Die Landtagsfr­aktion der Freien Liste
11.06.2015

Mentale Kraft

... oder wie ich lernte, dank meiner inneren Kraft den Tod zu besiegen.
Am 21. Mai 2015 wurde ich neu geboren. Gott gab mir ein neues Leben! Ich hatte eine arterielle Blutung, welche zum Tode hätte führen können. Meine innere Kraft, das Mentale, half mir über den Tod hinweg. Ich hatte Schweissausbrüche! Meine Füsse hatten kein Gefühl mehr! Ich schied Exkremente aus

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Kurt Schwald, Dorf­strasse 124, Planken
11.06.2015

KVG-Revision

Eine Partei schlägt derzeit vor, den Staatsbeitrag an die Krankenversicherer von 33 Millionen im Jahr 2015 auf 42 Millionen Franken im Jahr 2016 anzuheben, nachdem er in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesenkt und die Prämie für die Versicherten erhöht wurde. Der LKV freut sich, wenn Prämien für die Versicherten nicht oder geringer ansteigen

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Liechten­steini­scher Krankenkas­sen­verband (LKV)
10.06.2015

Sozialwerke

Besser hätte es Herr Walter Bruno Wohlwend nicht formulieren können. Ja, bei uns bröckelt so einiges innen und aussen! Es darf doch einfach nicht sein, dass die zwei wichtigsten Sozialwerke auf Kosten der Menschen einem optisch ausgeglichenen Staatshaushalt untergeordnet werden. Es trifft diese Menschen in ihrer Existenz, was dann wiederum dem Staat zur Last fällt

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
09.06.2015

Hautkrebs

Mit keinem Wort erwähnt Frau Fabiola Kind als Fachärztin für Dermatologie die Möglichkeit der Verhinderung von Hautkrebs und/oder dessen Heilung durch gesunde Ernährung. Nachzulesen ist dies in der Berichterstattung in den Landeszeitungen über ihren Vortrag «Schutz vor Hautkrebs ist möglich» und dem dazugehörenden Infoblatt Nummer neun der Ärztekammer (Homepage: www

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Hugo Sele, Gros­ssteg 56, Triesenberg
09.06.2015

Glaube

50 Personen, darunter 9 Bischöfe und 15 Theologieprofessoren, trafen sich am 25. Mai 2015 in Rom. Ziel? Zitat: «Das Geheimtreffen […] diente zur Festlegung der Strategien, mit denen der Umsturz auf der Bischofssynode im kommenden Oktober erreicht werden kann»; mittlerweile ist die Teilnehmerliste jener modernistischen «katholischen Geheimbündler» bekannt. (Giuseppe Nardi, www

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
09.06.2015
Leserbrief

Wir Anpas­ser

Wirtschaftspolitik

Die Firma Carcoustics bricht hier ihre Zelte ab und geht ins Ausland. Neben einfachen Arbeiten für Ungelernte hatte sie einen hochstehenden Werkzeugbau mit Konstruktion und einen, auf den Absatz in der schwierigen Automobilbranche erfahrenen Verkaufsapparat. Kommentar aus der Regierung: «Dieser Firma werden wir keine Träne nachweinen.» Aber gut

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
09.06.2015

OKP-Verträge

Da in Liechtenstein die Schere zwischen Arm und Reich immer schneller und weiter auseinandergeht, der Mittelstand mittlerweile immer mehr abrutscht, sind diese Szenarien gar nicht so utopisch, wie man vielleicht unbedarft annehmen würde. Das könnte sich mit der neuen KVG-Revision schnell ändern und in eine gefährliche Richtung führen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
09.06.2015

OKP-Verträge

Ich lese, höre immer wieder vom Gesellschaftsminister, dass die sogenannte Billigmedizin durch die geplante Befristung der OKP-Verträge bei uns nicht stattfinden würde, obwohl die Ärztekammer da völlig anderer Ansicht ist. Und die müssten es am besten wissen, ist die Medizin doch ihr Metier

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
08.06.2015

Landtag

Am Mittwoch dieser Woche tritt der Landtag zu seiner 4. Arbeitssitzung der laufenden Legislaturperiode zusammen. Unter den mehr als 40 Punkten, die auf der Tagesordnung stehen, werden vor allem zwei das halbe Volk mitten ins Herz des Lebens treffen!
Bei Punkt 13 der Traktandenliste geht es u. a

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
08.06.2015

Glaube

Dieses Jahr (2015) «endet» der vielversprechende Einsatz für die Entwicklung unseres Planeten im dritten Jahrtausend. Um die Jahreswende las ich viel darüber in «zuverlässigen» Quellen, denen das Wohl der Menschen wichtiger ist als das eigene Bankkonto.
Auf politischer Ebene gelang es, dass sich die Regierungsvertreter jedes Jahr trafen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
06.06.2015
Leserbrief

Kultur ist ...

Kultur ist Casino?

Kultur ist Geld.
Geld ist Kultur.
Kultur ist Macht.
Macht ist Kultur.
Kultur ist vanitas.
Vanitas ist Kultur.
Kultur ist Kult.
Kult ist Kultur.
Kult ist Prestige.
Prestige ist Kultur.
Kultur ist Image.
Image ist Kultur.
Kultur ist Ministerium.
Ministerium ist Kultur.
Kultur ist Casino

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
05.06.2015

Malbun

In Malbun wird mit der Finanzgarantie der Bergbahnen, also der der Steuerzahler, das Jufa-Hotel gebaut. Der grösste Teil der Arbeiten für Planung und Bau geht ins Ausland. Dass einheimische Fachleute für solche Bauvorhaben nicht erwünscht sind, war auch schon beim Bau des Landtagsgebäudes sichtbar. Dies ist vielleicht der Grund

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Marlen Frick-Eberle, Pädergross 11, Balzers
05.06.2015

Anonymes Schreiben

Als nicht ganz fauler Leserbriefschreiber, so wie ich, dem die freie und liberale Federführung unantastbar und in höchstem Masse heilig ist, hat man das Vergnügen, dass im Briefkasten so dann und wann wunderschöne Post zu finden ist. Wenn das Couvert sauber, adrett und ohne Absender daherkommt, kann man davon ausgehen

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.06.2015

Strahlenbelastung

Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI rüstet am 20. Mai 2015 einen vorhandenen Konferenzraum auf der Insel Mainau mit Visible Light Communication (VLC) Technologie aus, um damit eine optische WLAN-Umgebung zu realisieren. Dadurch kann die vorhandene funkbasierte WLAN-Lösung mit Licht ersetzt werden

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VGM, www.telefonie.li
03.06.2015
Leserbrief

Aktionismus pur

Eurolöhne

Im «Volksblatt» vom 2. Juni 2015 zu dem Disput mit der Herbert Ospelt Anstalt zeigt sich der LANV erstaunt, dass das Gewerbe zu den Eurolöhnen schweigt. Wie so oft lenkt der LANV immer wieder gerne seine eigenen Probleme auf das Gewerbe um. «Warum wohl?», stellt sich uns hier die Frage

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Sigi Langenbahn, Präsident LANV
03.06.2015

Glaube

Am 25. Mai 2015 traf sich eine Gruppe einflussreicher modernistischer Geistlicher im Geheimen in Rom. Mit dabei waren unter anderem 9 Bischöfe und 15 Theologie-Professoren. Zitat: «Es waren 50 [nicht konservative!] Personen, darunter Kardinäle, hohe Prälaten und Theologen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
02.06.2015

Zur KVG-Reform

Frau Schöb greift unseren Gesundheitsminister an. Die Art und Weise wie sie schreibt grenzt schon an Beleidigung. Das hat Herr Pedrazzini nicht verdient. Ich glaube, dass sich diejenigen, die die Leserbriefe von Frau Schöb gelesen haben, im Klaren sind, dass Frau Schöb gegen alle Änderungen im Gesundheitswesen ist und aus ihrer Sicht alles, was unsere Mediziner anbieten

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Agnes DentschPoliweg 129491 Ruggell
01.06.2015

Ospelts Vermögen

Neben meinem Leserbrief vom 30.5.2015 im Vaterland «Menschlichkeit grüsst» informiert links die Parteibühne der FL über die Vermögensverhältnisse der Ospelt AG. Das Vermögen von Alexander Ospelt betrug im Jahr 2014 475 Millionen. Als einer der reichsten Liechtensteiner figuriert er auf der Forbes-Liste auf Rang 190

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Ruth SchöbAuring 579490 Vaduz
01.06.2015
Leserbrief

Hängt sie höher

FL-Magazin «Weiss»

Liebhaber von Wildwestfilmen kennen ihn alle, den wunderbaren Film von Ted Post mit Clint Eastwood in der Hauptrolle und dem legendären Titel: «Hängt ihn höher». Bis dahin unterhaltsam und heroisch. Weniger wunderbar ist das Thema «Erhängen» für Menschen, die bewusst aus dem Leben scheiden wollen. Gerade dort, wo sich ein naher Verwandter, gar Familienmitglied, Vater

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Jo SchädlerEschner­strasse 64 9487 Bendern
01.06.2015
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