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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Subtil ironisch

Walter-Bruno Wohlwend geht in seinem Leserbrief in der Landespresse vom 28. Juni auf den Parteiwechsel von Harry Quaderer und Jürgen Beck ein. Besonders seine tröstenden Worte in Richtung VU-Krise, die ja kein Betroffener wahrhaben will – mit sinngemäss: «na – das wird schon wieder ...» – haben mich erheitert. Es kommt mir so vor, wie wenn WBW einem gesundheitlich Angeschlagenen

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
29.06.2013

Im November 2013 wird erneut der Preis «Demograzia» verliehen. Ein Preis, der couragiertes Verhalten würdigt. Dabei geht es nicht um Lebensretter im klassischen Sinn, sondern vielmehr um die Würdigung von Menschen, die gegen den Strom schwimmen und Haltung zeigen. Einerseits ist der Preis eine Würdigung und andererseits eine Ermunterung für andere: ? Zur Überwindung von Furcht und Angst;

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Frauen­netz Liechten­stein
29.06.2013

Ich bin von den Berichten über die Informationsveranstaltung enttäuscht. Ich nehme doch an, dass meine Fragen vom 21. Juni in der Informationsveranstaltung auch von anderer Seite gestellt wurden, weil sie doch grundsätzlich sind und auf der Hand liegen. Offensichtlich hat das Podium keine zufriedenstellenden Antworten bzw. Erklärungen geben können. Im Einzelnen:1

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Dr. Kurt F. Büchel, Letzanaweg 25, Triesen
29.06.2013
Leserbrief

Die Hoffnung lebt

Das Schmelzen des Polareises, das Steigen der Meere und die Millionen Flüchtlinge machen Angst. Aber Papst Franziskus zündet neue Feuer der Hoffnung in der Kirche an. Sie keimt auch in der Politik und Wirtschaft. «Enthüllungen» gehen der Geld- und Machtgier «an den Kragen» ...Im «Wendekreis» (Juni 2013) las ich, dass sich auch Wissenschaft und Politik ganz neu besinnen müssen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
29.06.2013

Vor 50 Jahren, am 30. Juni, wurde Paul VI., zuvor Erzbischof von Mailand, zum Papst gekrönt. Er war der letzte Papst, der gekrönt worden ist. Ein Jahr später hat er die Papstkrone, die sog. Tiara, mit der Auflage verschenkt, dass mit dem Erlös Armen geholfen werde. Er verzichtete auch auf andere traditionelle Statussymbole wie Baldachin, Pfauenwedel und Laternen, Ehrengardisten

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
29.06.2013

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28.06.2013

Zuerst möchte ich der Harmoniemusik Vaduz zu ihrem 150-jährigen Bestehen gratulieren. Mit dem Festplatz auf dem Busparkplatz unterhalb des Rathauses, mit gratis Dekoration durch den Baumbestand konnte das Jubiläum und das Verbandsmusikfest 2013 in einem tollen und würdigen Rahmen durchgeführt werden. Da zur Zeit der Projektwettbewerb zur Überbauung dieses Platzes läuft

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Franz Näscher, St. Annagasse 11, Vaduz
28.06.2013

Entsetzt über den menschenunwürdigen Artikel von Peter Singer vom vergangenen Samstag im «Volksblatt», sehe ich mich veranlasst, vehement gegen die Behauptungen von Herrn Singer zu protestieren. Die Geburt eines behinderten Kindes bezeichnet Peter Singer als die Geburt eines Tieres! Mit Hilfe der abstraktesten Theorien des Thomas von Aquin versucht der Bioethiker

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Leni Marxer, St. Martins-Ring 16, Eschen
28.06.2013

Der frühere Landtagsabgeordnete Jürgen Beck ist aus der Vaterländischen Union (VU) ausgetreten. In einer Medienerklärung hat er sich artig bedankt und angekündigt, dass er künftig seinem ehemaligen «Wegbegleiter», dem Ex-VU-Landtagsabgeordneten Harry Quaderer, «zur Verfügung» stehen werde. Dass dabei einige Späne flogen (Seilschaften, Günstlingspolitik usw.), scheint menschlich verständlich

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Walter-Bruno Wohlwend, In der Blacha 50, Planken
28.06.2013

Im Leserbrief des VCL-Vorstands im «Volksblatt» vom 26. Juni 2013 wird erneut angeführt, der Autoverkehr in Liechtenstein werde mit 1000 Franken pro Auto oder in Summe mit 28 Mio. Fr. «wie Milchkühe» subventioniert. Abgesehen von diesem unangebrachten und mit abwertendem Unterton versehenen Vergleich weise ich nochmals auf meinen Leserbrief vom 10. Juni 2013 hin

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
28.06.2013
Leserbrief

Liebe Bernadette

Heute ist Dein letzter Tag im Büro der Stabsstelle für Chancengleichheit. Ich möchte Dir für Deinen Einsatz, Deine guten Ideen, Deine Initiativen und Dein Dranbleiben herzlich danken, sicher auch im Namen vieler Frauen und Männer. Liechtenstein verdankt Dir sehr viel. Von Deinen zahlreichen Projekten möchte ich nur einige auflisten: Aufbau und Leitung des Frauennetzes

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Helen Marxer-Bulloni, Floraweg 19, Vaduz
27.06.2013

Das ewige Jammern der politischen Mandatare in Bezug auf die Schieflage des Staatshaushaltes, welche sie grösstenteils durch den Beschluss des neuen Steuergesetzes selbst verursacht haben, ist paradox. Warum fragt sich niemand in diesem Land wie gross die Differenzen der Steuererträge pro Steuerkategorie im Vergleich zwischen dem alten und neuen Steuergesetz im Jahr 2012 sind

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Gerhard Hermann, Speckibünt 36, Schaan
27.06.2013

Am 24. Juni 2013 war in den Landeszeitungen zu lesen, dass sich bei Walenstadt ein jugendliches Mitglied einer Gruppe aus Liechtenstein auf tragische Weise verletzt hat. Obwohl sich der Unfall gemäss Mitteilung bei einem Pfadiheim ereignet hat, handelt es sich bei der Gruppe nicht um Pfadfinder. Dem Verunfallten wünschen wir eine gute und rasche Genesung!

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Andreas «Allwi» Meier, ?Präsident, für die Pfadfinder und Pfadfinderin­nen Liechten­stein
26.06.2013

Haben die Damen und Herren, die die Entscheidungen treffen, die Bushaltestellen auf die Fahrbahn zu bauen, wirklich das Gefühl, dass wir Autofahrer uns dazu überreden lassen, in den Bus zu steigen?! Oder geht es einfach darum, alle zu schikanieren? Ist es das Ziel, die Autofahrer zu riskanten Überholmanövern zu zwingen? Auf jeden Fall kann man tagtäglich auf unseren Strassen beobachten

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Susu Abu Khadra, Feld­strasse 66b, Triesen
26.06.2013

Als externe Kosten des Verkehrswesens werden solche bezeichnet, die weder vom Verkehrsteilnehmenden noch von einer Versicherung bezahlt werden. Die Direktorin des Bundesamtes für Raumentwicklung schreibt im Vorwort der Broschüre: «Die Bewertung der externen Kosten des Verkehrs ist kein leichtes Unterfangen. Sie ist indessen unerlässlich

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs?Liechten­stein (VCL)
26.06.2013
Leserbrief

Zum Nachdenken!

Ich bin Pensionist und habe daher Zeit, die jeweiligen Landtagssitzungen am Fernseher zu verfolgen. Landespolitik interessiert mich aus-serordentlich. Ich habe also auch die äusserst emotional geführte Debatte in Sachen Defizit des Landesmuseums mitverfolgt. Es ist gut, wenn der Landtag Defizite diskutiert und hinterfragt, Defizite wird er auch in den kommenden Sitzungen behandeln müssen

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Eugen Beck, Altvor­steher, ?Dorf­strasse 40, Planken
26.06.2013
Leserbrief

Kultur und Finanzen

Im Kommentar auf der Titelseite des «Volksblattes» vom 22. Juni 2013 werden pauschal Kulturinstitutionen der Misswirtschaft verdächtigt und infrage gestellt. Die Kulturstiftung Liechtenstein stellt hiermit richtig: Das Jahresergebnis 2012 der Kulturstiftung Liechtenstein ergibt ein Minus von 201?108 Franken

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Prof. Dr. Winfried Huppmann, ?Präsident Kulturstiftung Liechten­stein
26.06.2013

An der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 19. Juni 2013 gab der DiL-Vorstand Rechenschaft über das vergangene Vereinsjahr und stellte die neuen Vorstandsmitglieder zur Wahl.Seit zehn Jahren gehören Manuela-Haldner-Schierscher und Tobias Wille dem DiL-Vorstand an und engagierten sich für Demokratiebelange

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Der Vor­stand der Demokratie-?bewegung in Liechten­stein
26.06.2013

Wir nehmen zur Kenntnis, dass die staatliche Parteienfinanzierung gekürzt worden ist.

Weil die Parteien kaum einsparen können, da sie ihre Strukturen aufrechterhalten müssen, werden sie stärker von Spenden abhängig. Gerade in Abstimmungskampagnen können Spenden ein einflussreicher Faktor sein: Deshalb sollen Wähler wissen, wer hinter den Spenden steckt und wie viel Geld geflossen ist

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
25.06.2013

ALV-Prämien erhöhen? Schmerzlich aber vertretbar! NBU-Subventionen abschaffen? Schmerzlich aber vertretbar! Nulllohnrunden? Schmerzlich aber vertretbar! Bus-Abos verteuern? Schmerzlich aber vertretbar! Krankenkassen-Prämien erhöhen? Schmerzlich aber vertretbar!Mehrwertsteuer? Rentenkürzung? Rentenalter 70? Bericht und Antrag: Schmerzgrenze erhöhen!

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Sigi Langenbahn, In der Blacha 48, Planken
24.06.2013

Die PolitikerInnen beschäftigen sich derzeit fast ausschliesslich mit Sparmassnahmen zur Finanzierung des Budgetdefizits. Dies mag zum Teil richtig sein, zum Teil eher weniger(Stichwort: Gesundheitswesen/Krankenkasse). Auf weitere Details will ich hier nicht eingehen. Die PolitikerInnen sollten in ihrem Übereifer auf der Suche nach Sparmassnahmen nicht vergessen

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24.06.2013

ALV-Prämien erhöhen? Schmerzlich aber vertretbar! NBU-Subventionen abschaffen? Schmerzlich, aber vertretbar! Nulllohnrunden? Schmerzlich, aber vertretbar! Bus-Abos verteuern? Schmerzlich, aber vertretbar! Krankenkassen-Prämien erhöhen? Schmerzlich, aber vertretbar!Mehrwertsteuer? Rentenkürzung? Rentenalter 70? Bericht und Antrag: Schmerzgrenze erhöhen!

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Sigi Langenbahn, In der Blacha 48, Planken
22.06.2013

Zum VCL-Forumsbeitrag «Mobilitätsmix für Arbeitswege»: Hoppala – da hat man doch beim letzten Rechen(bei)spiel etwas doch sehr Wichtiges vergessen – Strassennutzung durch andere Teilnehmer. Aber grosszügig wie der VCL ist – Schwamm drüber. Nächste Rechenübung. Ob das die Seriosität oder die Glaubwürdigkeit des VCL wirklich verbessert? Meines Erachtens wirklich nicht

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Ferdi Büchel, Schalun­strasse 35, Vaduz
22.06.2013
Leserbrief

G-8 in Irland

In den Afrika-Nachrichten habe ich gelesen, dass sich die Kirchenführer in Afrika Anfang Juni an diese «mächtigsten» Vertreter der Weltwirtschaft gewendet haben. Sie begrüssen, dass die Ernährungssicherheit endlich auf ihrer Traktandenliste steht, sind aber «besorgt, dass die Menschenrechte und die grundlegenden Ursachen des Hungers noch immer ignoriert werden». Es brauche «nicht mehr Wachstum

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Sr. Alma Pia, ASC, ?Kloster St. Elisabeth, Schaan
22.06.2013

Liebe Leserinnen und Leser, letzthin war ich auf der Strecke Nendeln-Eschen unterwegs, als mir plötzlich ein Plakat mit dem Slogan «Machsch oh met?» auffiel. Beim langsamen Vorbeifahren war zu erkennen, dass es sich um eine Kampagne des Jugendrats handelte. Die Kampagne gefällt mir persönlich sehr gut und ich möchte allen jungen Menschen im Land empfehlen, sich über den

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Peter Hürlimann, Tannwald 1, Schel­lenberg
21.06.2013

Da streicht unsere grosse Koalition auf Vorschlag der FBP anlässlich der Landtagssitzung Subventionen für den öffentlichen Verkehr, sprich LIEmobil! Tolle Geschichte! Betroffen sind davon natürlich nicht die Landtagsabgeordneten, die sich selbst sogar vom freiwilligen Mo-?bilitätsmanagement ausgenommen haben. Betroffen davon sind Menschen, vor allem Familien

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Claudia Lins, Spaniagasse 7, Vaduz
21.06.2013

Bei Verkehrsbetrachtungen lohnt sich der Fokus auf Arbeitswege. Denn die Auto-Arbeitspendler verursachen in Spitzenzeiten Kapazitätsengpässe und Staus. Doch unsere Wirtschaft braucht die inländischen und ausländischen Arbeitskräfte. Diese sollten ihre Arbeitswege möglichst energieeffizient, umwelt- und menschenverträglich zurücklegen.Bei einem durchschnittlichen Flottenverbrauch von etwa 8

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21.06.2013

Ich bedaure, wegen eines Auslandstermins nicht an der Informationsveranstaltung am 25. Juni teilnehmen zu können und erlaube mir daher, meine Fragen hier zu stellen:1. Ich verstehe nicht, dass beide Landeszeitungen am 11. bzw. 14. Juni die Situation schönreden, so als ob es keine gravierenden Widerstände gäbe. Das Mindeste für einen Journalisten wäre doch wohl gewesen

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Dr. Kurt F. Büchel, Letzanaweg 25, Triesen
21.06.2013

Die LIEmobil bekommt weniger Geld vom Staat! Was macht das Management der LIEmobil? Es werden Kurse gestrichen und die Fahrpreise verteuert! Gibt es hierfür keine anderen Lösungen? Macht man sich das so einfach? Was passiert, wenn weiteres Geld gestrichen wird? Ich hoffe, dass nicht zuletzt beim Fahrpersonal gespart wird, denn die machen ihren Job!


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Jan Alicke, Ram­schwagweg 3, Balzers
20.06.2013
Leserbrief

Verursacherprinzip?

Der Automobilclub Liechtenstein klagt, dass der Autofahrer immer mehr zur Kasse gebeten wird. Wenn aber der Preis des Jahresabonnements für den Liechtenstein Bus innert weniger Jahre um das Dreifache steigt, die Motorfahrzeugsteuer jedoch seit 1995 nicht mehr erhöht wurde, so wird diese Klage unglaubwürdig. Als Nichtautofahrer schätze ich einen gut funktionierenden öffentlichen Verkehr (ÖV)

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
20.06.2013

Andreas Nägele berichtete im ersten Teil seines Leserbriefes («Volksblatt» vom 19. Juni) über einen Übergriff gegen seine Person und den diesem Vorfall zugrunde liegenden latenten Rassismus in Liechtenstein:Das niederschmetternde sind die in unserem Land verwurzelten Quellen des Rassismus und der Diskriminierung, die meist nicht bei den Gewalttätigen zu suchen sind, sondern bei denen

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Dr. med. Andreas Nägele, Erbi­strasse 45, Triesenberg
20.06.2013

1. Die Mainstream-Medien verschwiegen während Jahrzehnten die alljährlichen, geheimen [!] Elite-Treffen (Bilderbergkonferenzen), bei denen nachgewiesenermassen zentrale weltpolitische Entscheide gefällt wurden bzw. werden: Dies ist eine tatsächliche Weltverschwörung; ein Faustschlag ins Gesicht der Demokratie dieser Welt. Ein Schaf, wer den (Gross-)Medien noch traut. Ein Schaf

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
20.06.2013
Leserbrief

Gefunden

«Nach mehrjährigen Verhandlungen kam es am 8. Dezember 2003 zur Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen dem Erzbischof von Vaduz und dem Bischof von Chur betreffend die Teilung des Vermögens der Mensa Episcopalis Curiensis

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
19.06.2013

Am Freitag, den 24. Mai, war in den Landeszeitungen zu lesen: «(...) Es kam gegen 21 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen einem angetrunkenen Mann und einem Autofahrer. Demnach wurde Letzterer verletzt, insbesondere im Gesicht (...).» Dieser Meldung ist folgendes hinzuzufügen: Der Autofahrer und Autor des Leserbriefes bat den gut gekleideten zirka 50-jährigen Herrn, der die einzige offene

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Dr. med. Andreas Nägele, Erbi­strasse 45, Triesenberg
19.06.2013

Der VCL (Verkehrsclub Liechtenstein) und die LGU (Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz) behaupten in Ihrem Pressebeitrag vom Freitag, den 14. Juni, dass der Strassenverkehr viel mehr durch Steuergelder finanziert werde als der öffentliche Verkehr. Diese Behauptung ist unrichtig und zeigt dem Leser ein falsches Bild auf.Der Strassenverkehr deckt

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Vor­stand des Automobilclub des?Für­stentums Liechten­stein (ACFL)
19.06.2013

www.4kmh.com: Es rentiert sich, in den am Textanfang angeführten Blog hineinzuschauen. Die launigen, bebilderten Tagesberichte sind sehr interessant.Ich reise innerlich mit und ziehe den Hut vor der Leistung des Kpl. Johannes Maria Schwarz.


Annelott Kretzschmar, Eschner Rütte 44, Schellenberg

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Annelott Kretzschmar, Eschner Rütte 44, Schel­lenberg
18.06.2013

In der Pressekonferenz am 13. Juni von VCL und LGU wurde angeführt, es sei unbestritten, dass der öffentliche Verkehr die deutlich umweltschonendere und wirtschaftlichere Lösung (für die Mobilität) sei. Einer unvoreingenommenen Analyse kann diese Aussage jedoch nicht Stand halten.Gemäss Geschäftsbericht 2012 der LieMobil legte ihre Busflotte im 2012 ca 3,2 Millionen Kilometer zurück

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Othmar Züger, Aeulagraben 32, Triesen
17.06.2013
Leserbrief

Salz der Erde

Letzten Dienstag hörten wir im Tagesevangelium (Mt 5,13ff) Jesu Worte: «Ihr seid das Salz der Erde ...» Papst Franziskus sagte dazu: «Christen müssen wie Salz wirken, das die Speisen schmackhafter macht; allein – nur Worte – ist es ungeniessbar!» Das lebt der Bischof von Rom auch: Als er eines Morgens den Schweizer Gardisten vor seinem Zimmer stehen sah

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
15.06.2013
Leserbrief

Neu­ge­staltung

In unserem wunderbaren Liechtenstein lebt der liebe Gott, unser Fürst und ...?Damit unser Land im Miteinander aufblühen und gedeihen kann, braucht es ein viertes Element.Ich wünsche mir die Einheit von Gott, Fürst, Volk und Vaterland und somit eine Neugestaltung unseres Leitspruchs und unserer Plakette.Denn: Der Friede und das Glück liegen in der liebevollen Verbindung aller Elemente

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Brigitte Hasler, St.-Luzi-Strasse 22, Eschen
15.06.2013

Aktuelle Zeitungs- und TV-Berichte informieren uns über ? riesige Überschwemmungen in Mitteleuropa ? ein Flüchtlingsdrama vor Australien ? grosse Hilfsbereitschaft beim Rheineinbruch 1927 im armen FL


Bringen Sie Ihre Dankbarkeit

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Soroptimist Interna­tional, Club Liechten­stein
14.06.2013

... für die vielen schriftlichen, telefonischen und persönlichen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu meinem 89. Geburtstag, namentlich auch der Gemeinde und der Harmoniemusik Triesenberg.


Sabina Beck,Triesenberg

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Sabina Beck, Triesenberg
14.06.2013

... für die vielen Glückwünsche zu meinem 89. Geburtstag. Ein besonderes Dankeschön an die Gemeinde und die Harmoniemusik Triesenberg.


Berta Matt, Triesenberg


Weltflüchtlingstag

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Berta Matt, Triesenberg
14.06.2013

Interview?Regierungschef Adrian Hasler sieht eine einvernehmliche Lösung zwischen Staat und Kirche in Griffnähe. Die recht unterschiedlichen Kritiken liessen zudem keine alternativen Lösungen zum jetzigen Vorschlag erkennen.

Von Michael Benvenuti

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14.06.2013

In der «Volksblatt»-Ausgabe vom 11. Juni 2013 wurde unter dem Titel «Subventionen» eine Tabelle mit einem Vergleich der Staatsbeiträge von 2010 bis 2012 dargestellt. In diesem Artikel wird suggeriert, dass die Ausgaben für die Verbesserung des landwirtschaftlichen Einkommens seit 2010 massiv von 2,46 Mio. auf 5,92 Mio. Franken angestiegen sind

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Marcus Vogt, Präsident der Vereinigung Bäuer­licher Organisa­tionen
13.06.2013

In einer der letzten Ausgaben hat das «Volksblatt» eine Tabelle veröffentlicht, der unsere Volksvertreter auf übersichtliche Weise entnehmen könnten, wie jährlich ca. 300 Mio. Franken einzusparen wären. Bei der Umsetzung dieses Sparplans würden, mittel- und langfristig, noch weitere positive Effekte erzielt:
? Redimensionierung des Staates bzw. des Staatsapparates

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
13.06.2013

1. «Wacht auf» («Wake up») steht in grossen Buchstaben auf einem Bilderberg-Protestplakat (Foto in: «Bilderberg 2013», Josie Ensor, telegraph.co.uk, 6. Juni 2013): Ein paar Tausend Leute protestierten vor Ort in England gegen diese Geheimtreffen («Bilderbergkonferenzen»), welche uns zur diktatorischen Weltregierung führen. Dazu aktuelle aufrüttelnde Video-(Live-)Berichte auf infowars

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
13.06.2013

Im Jahre 1996 wurde durch die Regierung ein Gleichstellungsbüro ausgeschrieben und in der Folge mit Bernadette Kubik-Risch als Leiterin besetzt. Die nächste Regierung erweiterte die Stelle im Jahre 2005 zur Stabsstelle für Chancengleichheit mit vergrössertem Aufgabenkreis. Spät aber doch wurde dies ?in der Bevölkerung als positives ?Zeichen gesehen

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Gaby Amann-Goop und?Nina Schwarzkopf-Hilti?für Zonta Vaduz
12.06.2013

Ich finde es schon erstaunlich: Da trifft sich Regierungschef Adrian Hasler mit den Gemeindepräsidenten vom Sarganserland-Werdenberg. Am gleichen Tag unterschreibt Vizeregierungschef Thomas Zwiefelhofer Verträge in Luxemburg. Da stimmt doch was nicht!!

Fredi Wachter, Fürst-Franz-Josef-Str. 60, Vaduz


In eigener Sache

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Fredi Wachter, Fürst-Franz-Josef-Str. 60, Vaduz
10.06.2013

Der grosse Publikumsandrang am DU-Bürgerforum zur Pensionskassensanierung am Donnerstag zeigte deutlich, dass das Thema das Land bewegt. Das ist sehr erfreulich. Weniger erfreulich ist, dass ich für viele Anwesende am Informations-abend offenbar die Frage nach dem Inhalt der angekündigten Volks-?initiative zu vage beantwortet habe. Das möchte ich auf diesem Weg nachholen

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
10.06.2013

Im Forumsbeitrag des VCL vom 5.Juni zu den Kosten des Strassenverkehrs werden nicht die realen Verhältnisse dargestellt. Die Gemeindestrassen und -wege voll dem Motorfahrzeugverkehr anzulasten, ist einseitig, stellen doch diese Stras-sen die allgemeine Zugänglichkeit für alle sicher, d. h. für Fussgänger, Radfahrer, den motorisierten Verkehr, die Landwirtschaft, usw

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
10.06.2013

Aktive Gleichstellungspolitik hat viel mit Demokratie zu tun. Denn nur ein Staat, dessen Bürgerinnen und Bürger wirklich gleichgestellt sind – gleiche Chancen haben – kann auf die Einrichtung einer Stabsstelle Chancengleichheit verzichten. Liechtenstein ist noch lange nicht so weit, um sich das leisten zu können

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Vor­stand der Demokratiebewegung in Liechten­stein
08.06.2013

Die Partei DU hat am Donnerstagabend zu einem Bürgerforum in den Schaaner SAL eingeladen und die Menschen kamen in Scharen. Die Sanierung der Pensionsversicherung ist ein sehr emotionales Thema. Es wird dazu missbraucht, populistische Stimmungsmache gegen die Versicherten zu betreiben. SVP und FPÖ lassen grüssen, Herr Frick. Ihr Auftritt im SAL war beste Unterhaltung

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Karin Hassler, Wingert 3, Frümsen
08.06.2013
Leserbrief

Echte Werte

Bis ins 19. Jahrhundert sprach man von Werten nur ökonomisch. Wertpapiere erinnern noch daran. Heute sind Werte moralisch besetzt und es wird sehr viel von Werten gesprochen und geschrieben, aber wohl zu wenig gelebt! Eine Publizistin meinte: «Werte hat man nicht, man lebt sie oder versucht es wenigstens

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
08.06.2013
Leserbrief

Visionäre

Es erstaunt einen immer wieder, mit welcher Hartnäckigkeit die Herren Feisst von der Lie-Mobil und Sele, seines Zeichens der unumschränkte Dominator des VCL, den Leuten via Medien suggerieren, den öffentlichen Verkehr umzukrempeln. Diese beiden Herren haben das Land Liechtenstein durch ihre Visionen schon Millionenbeträge gekostet. Der absolute Flopp mit den Gasbussen

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Ludwig Schädler, Wan­gerberg­strasse 20, Triesenberg
07.06.2013
Leserbrief

Geld verpulvern

Anscheinend unter 10 Prozent ?der Schüler/-innen am liechtensteinischen Gymnasium haben einen Migrationshintergrund. Bewerten wir das etwa als abgeschlossene Chancengleichheit? Nach neuesten Studien der EU werden Homosexuelle auch im Jahr 2013 rechtlich, bei der Arbeit und im Alltag diskriminiert. 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung sind also davon betroffen, auch in Liechtenstein

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Claudia Lins, Spaniagasse 7. Vaduz
06.06.2013

1. Jetzt, vom 6. bis 9. Juni, kann man im Internet ein packendes Ereignis mitverfolgen, und zwar auf der Website infowars.com/bilderberg: In diesen Tagen nämlich werden zahlreiche Protestierende und ein Team von Enthüllungs-Journalisten (u. a. Alex Jones!) das Areal um ein gewisses Nobelhotel in Watford (England) «belagern». Es handelt sich dabei um das Hotel

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
06.06.2013

Der Forumsbeitrag «LIEmobil-Tarife und VCL» vom 29. Mai machte auch eine Aussage zu den volkswirtschaftlichen Gesamtkosten des Autoverkehrs und des öffentlichen Verkehrs. Der VCL verwendet dabei die Zahlen von 2011; diese weichen von den Zahlen 2012 nur wenig ab. Dargestellt wurde diese Gesamtbetrachtung auch im «Volksblatt»-Interview mit Andrea Matt vom 27. April

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
05.06.2013

Regierung und Landtag haben den Landesbeitrag für den öffentlichen Verkehr von 18,5 Mio. Franken für das Jahr 2010 um rund 3,6 Mio. Franken gesenkt auf noch 14,9 Mio. Franken für das Jahr 2014. Diese Senkung des Landesbeitrags ist Teil des Massnahmenpakets II zur Sanierung des Landeshaushalts. Somit haben Regierung und Landtag LIEmobil gezwungen

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Der VCL-Vor­stand
04.06.2013

Mit dem Rücktritt der Kommission für die Gleichstellung von Mann und Frau Ende Mai hat die Kommission ein sichtbares Zeichen gesetzt. Sie hat klargemacht, dass unter den gegebenen Umständen eine Wahrnehmung ihrer Aufgaben nicht mehr möglich ist. Die Stabsstelle wurde durch den massiven personellen Abbau sukzessive geschwächt. Alle Versuche des Frauennetzes und der Gleichstellungskommission

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Petra Eichele, Sektion Frauen LANV
04.06.2013

Die Gleichstellungskommission ist geschlossen zurückgetreten, ein weiteres trauriges Kapitel in der liechtensteinischen Gleichstellungspolitik ist damit aufgeschlagen. Seit zwei Jahren ist die Leitung der Stabsstelle für Chancengleichheit, die gleichzeitig auch Geschäftsstelle der Gleichstellungskommission ist, vakant. Bis anhin weigert sich die Regierung

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Vor­stand der Infra (Julia Frick, Petra Eichele, Lilit Keucheyan, Katja Schädler, Karin Zürcher)
04.06.2013
Leserbrief

Empört euch

1. Szene: Anruf einer Gewinnspiellotterie, die mir weismachen will, dass ich 98?000 Euro gewonnen hätte, als ich dies höflich hinterfrage (ich spiele kein Lotto) schreit mich ein wutschnaubender Mann mit dem berühmten «Götz von Berlichingen»-Zitat an (ich möchte es nicht wörtlich wiedergeben) und hängt grusslos auf. 2. Szene: Unser Nachbarland Schweiz

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Ruth Schöb, Vaduz
03.06.2013

Am 3. Juni sind es fünfzig Jahre seit dem Tod von Papst Johannes XXIII.; es war Pfingstmontagabend. Zu diesem Gedenken möchte ich an drei Grundgedanken erinnern, die mit seinem Namen verbunden werden. 1. «Aggiornamento». Er verwendete diesen Begriff erstmals 1957 als Patriarch von Venedig auf einer Provinzialsynode. «Aggiornamento» bedeutet ganz wörtlich übersetzt «Verheutigung»

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Bendern
03.06.2013

Nach den Horrorszenarien von plastikverseuchten Weltmeeren und kontinentgrossen schwimmenden Plastikmüllinseln wieder mal eine lustige Nachricht: Mit einem Bagger werden 2000 bis 3000 (Plastik-) Quietschenten in den Binnenkanal geschüttet.


Eva Frommelt,im Bartledura 2, Schaan


Chancengleichheit

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01.06.2013
Leserbrief

Credo-Stamm

Am Mittwoch, den 5. Juni, ab 17 Uhr findet unser nächster Stamm im Hotel Deutscher Rhein in Bendern statt, zu dem ich alle unsere Angehörigen, Freunde und Bekannte einlade. Im Laufe des ungezwungenen Beisammenseins werden wir Neues aus Kirche, Staat und Gesellschaft erfahren sowie Gedanken und Anregungen austauschen. Ein lockeres Gesellschaftsspielchen wird den Stamm abrunden

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Credo, Laienbewegung im Erzbistum Vaduz, Vorsitzender Hans Gassner
01.06.2013

Jahrelang konnte die LBA/LIEmobil mit der grossen Kelle Millionen schöpfen; es wurde ja genügend Geld zur Verfügung gestellt. Das haben die Geschäftsführung der LIEmobil und VCL-Sele natürlich ausgenutzt. Leider war da nie eine entsprechende Kontrollstelle, ausser dem Ex-Landtagsabgeordneten Elmar Kindle dachten weder die Regierung noch der Landtag in Richtung Zukunft

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Walter Bargetze, Büchele 5, Triesen
01.06.2013

Am 16. Mai 2013 hat Papst Franziskus anlässlich der Überreichung der Beglaubigungsschreiben mehrerer Botschafter beim Heiligen Stuhl mit heftigen Worten die Herrschaft des Geldes in der Welt an den Pranger gestellt. Die Negation des Primats des Menschen sei der eigentliche Ursprung der heutigen Krise. Mit dem Fetischismus des Geldes sei ein neuer Götze geschaffen worden

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
01.06.2013

Der Landtag hat vergangene Woche den Regierungsvorschlag zur Lösung des Pensionskassenproblems beraten. Die Landtagsdebatte passt sehr gut zum 500-Millionen-Debakel dieser Pensionskasse. Auch sie war ein Debakel. Hier ein paar Einwände, dort ein paar kleine Korrekturen, die nichts an der Tatsache ändern

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
01.06.2013
Leserbrief

Mutige Worte

«Banken haben den Platz der Kirche eingenommen, Geld ist zum Gott geworden, Banker sind die modernen Priester», sagte am 14. Mai 2013 der Staatstheoretiker G. Agambeu bei der Entgegennahme des Preises an der Universität Tübingen.

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
01.06.2013

Neben den sachlichen, strategischen, emotionalen und patriotischen Überlegungen, welche die Entscheidung der Abgeordneten beeinflusst haben, gibt es einige Fakten und Zahlen, die in Erinnerung zu rufen sind: Gemäss Geschäftsbericht erwirtschaftete die Telecom Liechtenstein (TLI) im Jahre 2012 einen Gewinn von 1?173?267 Fr. (Vorjahr: Verlust von 1?783?780 Fr.)

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Erich Hasler, Kappele­strasse 15, Eschen, DU-Abgeordneter
01.06.2013

Stellungnahme zur aktuellen Situation der Kommission für Chancengleichheit sowie der Stabsstelle für Chancengleichheit:Gemäss der «Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene» ist die Gleichstellung von Frau und Mann ein Grundrecht aller Menschen sowie ein Grundrecht jeder Demokratie. Um dieses Ziel zu erreichen

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Frauenhaus Liechten­stein
01.06.2013
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