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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Emanzen und Kerli

Geschlechterquote

Vor einiger Zeit war gross in der Zeitung zu lesen, dass Landtagspräsident Albert Frick eine Geschlechterquote befürwortet. Die Reaktionen der Quotengegner darauf blieben mehrheitlich aus. Als sich jedoch Aussenministerin Dr. Aurelia Frick dafür aussprach, waren die Reaktionen heftig

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Vor­stand Hoi Quote
31.05.2017

300-Jahr-Jubiläum

Das eben publik gewordene Projekt einer verbindenden Hängebrücke zwischen dem Liechtensteiner Ober- und Unterland klingt auf den ersten Blick sehr spektakulär und dadurch auch entsprechend verlockend – besonders im Hinblick auf das in zwei Jahren stattfindende 300-Jahr-Jubiläum

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Liechten­steinische Gesel­l­schaft für Umwelt­schutz, LGU
31.05.2017

Fuss-/Radbrücken

Johannes Kaiser ist immer noch im Wahlkampfmodus und schiesst nach Herzenslust gegen die neue Fuss-/Radbrücke in Vaduz. Und natürlich gegen den VCL, dem er «Nichtkenntnis der Fakten», «bewusste Desinformation», «Täuschung und Irreführung der Leserinnen und Leser» vorwirft.
Worum geht es

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VCL-Vor­stand
31.05.2017

Verordnung ändern

Im Sommer 2016 diskutierten die Teilnehmer «VU 60+» von Triesenberg die beabsichtigte Erhöhung von 70 auf 75 Jahre zur Fahreignungsuntersuchung, wie sie auch in der Schweiz vom Bundesparlament beschlossen wurde. Auch in den umliegenden Ländern wie Deutschland, Österreich etc. kennt man diese Prüfung ab 70 nicht

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
30.05.2017

Gleichstellung

Erster Teil: Ein Freund, ein guter Freund. Nachdem ich gelesen hatte, dass auch unsere Aussenministerin sich nun für eine Frauenquote ausspricht, habe ich mir mal das aktuelle «Weiss»-Magazin mit dem thematisch passenden Cover und die Internetseite der Vereinigung Hoi Quote angeschaut. Dabei bin ich wieder einmal zur Einsicht gelangt

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Amon Marxer, Eschen
30.05.2017

Medien in Liechtenstein

Ulrich Hoch hat nun einen gut recherchierten Leserbrief, welcher die Hintergründe der Flüchtlingsströme, deren Schlepperbanden, deren kriminelle Seiten und das Versagen der EU aufzeigt, an das «Vaterland» geschickt. Dieses lehnte eine Veröffentlichung mit der Begründung ab, Lesermeinungen müssten einen Bezug zu Liechtenstein haben. Da fragt man sich dann doch

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
30.05.2017

«Amoris laetitia»

Besteht der Konflikt zwischen dem Papst und dem Kardinal Raymond Burke darin, dass der Papst in «Amoris laetitia», dem apostolischen Schreiben vom 19. März 2016, anweist, die Priester müssten den Katholiken, die nach einer Ehescheidung wieder heiraten, die Kommunion erlauben? Wohl kaum

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
30.05.2017

OKP-Staatsbeitrag

Wie jedes Jahr wird im Juni-Landtag wieder über den Staatsbeitrag an die obligatorische Krankenversicherungsprämie (OKP) diskutiert. Die Freie Liste wird erneut einen Erhöhungsantrag stellen. Spüren würden den erhöhten Staatszuschuss alle Prämienzahlerinnen und -zahler im Portemonnaie – nämlich als Prämienreduktion. Folgt der Landtag dem Antrag der Freien Liste

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Fraktion der Freien Liste
27.05.2017

Quotendebatte

Der Verein «Hoi Quote» hat dazu aufgerufen, sich mit einem Statement für eine Geschlechterquote stark zu machen. Viele Frauen und Männer sind dem Aufruf gefolgt, darunter auch Regierungsrätin Aurelia Frick.
Warum brauchen wir eine Geschlechterquote? Diese Frage sollen Menschen in und aus Liechtenstein beantworten

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Verein «Hoi Quote»
26.05.2017

Lärmender «Gwerbler»

Seit drei Wochen warte ich gespannt auf die Antwort des Vorstehers auf meinen Leserbrief. Ich gehe davon aus, dass diese nicht mehr erscheinen wird und ich interpretiere seine Nichtreaktion als Zustimmung zum Inhalt meines Schreibens. Deshalb schreibe ich über ein weiteres fragwürdiges Verhalten einer Verwaltungseinheit, die unter seiner Verantwortung steht

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Hans Marxer, Auring 61, Vaduz-
26.05.2017

Glaube

Auch wir Einwohner Liechtensteins werden sehr bald – und zwar alle zur selben Zeit! – die individuelle «Seelenschau» erleben. Wie wird diese ablaufen?
1) Während der «Seelenschau» wird Gott jeden von uns den eigenen bisherigen «Lebensfilm» sehen lassen. (Ähnlich dem «Lebensfilm» bei «Nahtoderfahrungen»

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
26.05.2017
Leserbrief

Radio L abschalten?

Leider habe ich es verpasst, an der «Vaterland»-Umfrage teilzunehmen. Sonst wäre das Ergebnis 40,44 Prozent (anstatt 40,34 Prozent) für das Abschalten. Ich persönlich habe Radio L längst abgeschaltet. Beim Fernsehen schalte ich weder den Landeskanal noch irgendeinen Gemeindekanal ein. Beim Einkaufen meide ich soweit wie möglich Geschäfte

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Chris Hoepker, Im Bühl 33, Planken
24.05.2017

DLZ Sonne

Wie Radio und Zeitungen bereits berichtet haben, hat die Regierung den «Wiedereinsetzungsantrag Gestaltungsplan Sonne» abgelehnt. Aufgrund der bisherigen Rechtsprechung darf man davon ausgehen, dass der Verwaltungsgerichtshof diesen Entscheid korrigieren wird. Die Regierung wird demzufolge letztlich doch über die Beschwerde entscheiden müssen

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Norman Nigsch, Dorf­strasse 22, Triesen
24.05.2017

Verkehrspolitik

In der «Lie:Zeit» Mai 2017 publiziert der Landtagsabgeordnete Johannes Kaiser einen Beitrag unter dem Titel: «Bravo Regierung! Oberland 4 : Unterland 0». Während das «Bravo» gegenüber seiner Regierung sarkastisch gemeint ist, erinnert der zweite Teil an das Ergebnis eines Fussballmatches. Das Oberland hätte demnach das Unterland 4:0 besiegt

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VCL-Vor­stand
24.05.2017

Das Umfrageergebnis, welches auf der Titelseite des «Liechtensteiner Vaterlandes» veröffentlicht wurde, verstört und schockiert gleichermas­sen.
Auch wenn man den 40 Prozent der 642 Befragten, was konkret nur 256 Meinungen sind, nicht eine lineare Hochrechnung auf die Gesamtbevölkerung beimessen sollte, verstört und schockiert die Aussage «Nein, ich bin für Abschalten» gleichwohl

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Stefan From­melt, Gamslafina 9, Balzers
24.05.2017

Klimadebatte

Die laut Unkenrufern längst fällige globale Erderwärmung lässt sich aber verdammt viel Zeit, in Erscheinung zu treten. Seit 15 Jahren geht da nämlich rein gar nichts mehr. Eher das Gegenteil ist der Fall und es wird zunehmend kälter statt wärmer. Der letzte Winter war nur ein Vorkösterchen auf die kommende Eiszeit, welche uns unausweichlich ins Haus steht

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
23.05.2017

Gefahr durch Raser

In der Nacht zum Sonntag wurde eine junge Katze auf der Plankner Dorfstrasse überfahren. «Na und? Es war doch nur eine Katze.» – «Und wenn es deine Katze gewesen wäre?» – «Das kann passieren.» – «Und wenn es ein Kind gewesen wäre?» – «Kinder haben nachts nichts auf der Strasse verloren.» – «Merkst du, dass du nie an deinem Fahrstil zweifelst

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Friedrich von Bültzingslöwen, Dorf­strasse 33, Planken
22.05.2017

«Unverschämtheit»

Der Anlass «Meet the Präsident» mit Uli Hoeness hat vor allem im deutschsprachigen Raum ein Riesenecho ausgelöst. Ein Teil davon ist auf www.meet-the-president.com sichtbar. Auch in der «Liewo» vom letzten Sonntag war ein Artikel von Frau Scherrer über diesen Anlass erschienen. Unter dem tendenziösen Titel «Flop der Woche».
Man kann über Herrn Hoeness denken

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
20.05.2017

Biologische Vielfalt

Hecken, Biotope, Feuchtwiesen – am 22. Mai ist Internationaler Tag der biologischen Vielfalt. In den Alpen drohen 47 Prozent der Pflanzenarten bis Ende des Jahrhunderts auszusterben. Cipra International ruft auf zu mehr Taten für die Naturvielfalt!
Es war 1992, also vor 25 Jahren

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Alpen­schutzkom­mis­sion Cipra
20.05.2017

Lärmbelästigung

Die ersten Verrückten sind wieder unterwegs. Allein oder in Gruppen. Gemeint sind jene laut und stark motorisierten, zwei- und vierrädrigen Verkehrsteilnehmer, die jetzt mit Beginn der warmen Jahreszeit unsere Ortschaften und Wohnquartiere, ja ganze Landstriche mit überhöhtem Lärm und Tempo terrorisieren. Übrigens

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
20.05.2017

Schulstandorte

Die Regierung unter Federführung des neuen Infrastrukturministers Daniel Risch ist ungeschickt in die neueste Etappe einer Schulraumplanung eingestiegen. Risch kündigte an, dass die Regierung den Schulstandort St. Elisabeth bis im Jahr 2019 aufheben möchte und stattdessen ein Provisorium beim Schulzentrum Mühleholz errichtet werden soll

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Fraktion der Freien Liste
20.05.2017

Schulprovisorium

Ohne vorab informiert zu werden, mussten die Eltern der Schaaner Schulkinder Anfang Mai aus den Medien erfahren, dass die Regierung beabsichtigt, die Realschule Schaan mit Standort St. Elisabeth aufgrund von nicht mehr den heutzutage entsprechenden Unterrichtsanforderungen zu schliessen. Der Mietvertrag soll per Ende Juli 2017 gekündigt werden

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Eltern­vereinigung Schaan
18.05.2017

Bildungswesen

Egal ob rot, schwarz, DU oder weiss,
das Thema Bildung ist heiss.
Ein sinnvoller Entscheid, Geld in die Bildung zu investieren –
ein nachhaltiger Entschluss, der wird rentieren.
Jedoch Notfallübung braucht es noch keine,
wie ich meine.
Denn das Klostergebäude stürzt noch nicht ein
und es regnet nicht herein

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
17.05.2017

«Wirtschaftsflüchtlinge»

Auf dem Busplatz in Schaan versammeln sich aussergewöhnlich viele Menschen. Junge und Ältere, letztere mit weissen Tragtaschen aus welchen ein paar Rosenknospen herauslugen. Alle freuen sich am schönen Abend, steigen in den Bus ein und wollen friedlich zu ihrer Destination fahren. Dieser Friede sollte aber nur bis zur ersten Haltestelle, Zentrum, halten

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René Steiger, Rheinau 15, Triesen
17.05.2017

Regenwassergebühr

Zum «Volksblatt»-Artikel vom 15. Mai zur Regenwassergebühr in Triesen: Die negative Stimmungsmache rund um die Einführung der Regenwassergebühr in Triesen mag sich gelegt haben. Mein Ärger darüber wird aber mit jeder Umlagenrechnung neu geschürt, wird aber hoffentlich nach den nächsten Gemeinderatswahlen etwas abnehmen.

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Urs Sprenger, Feld­strasse 66a, Triesen
16.05.2017

Rundfunk

«Liechtenstein braucht ein eigenes Radio.» So lautet die Schlagzeile des Leitartikels im «Liechtensteiner Vaterland» vom Montag dieser Woche. 22 Jahre nachdem Radio L am 15. August 1995 erstmals auf Sendung ging, kann man dieser Aussage wirklich nur zustimmen

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
16.05.2017

Subvention für E-Autos

Ein Jahr lang zogen drei Albaner von Gemeinde zu Gemeinde und brachen in insgesamt 20 Wohnhäuser ein. Die Deliktsumme: drei Millionen Franken. So der Titelblatt «Vaterland»-Aufreisser vom Freitag. Mein solarbetriebener Taschenrechner erklärte mir darauf, dass demnach im Liechtensteiner Wohnhaus jeweils 150 000 Franken herumliegen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
16.05.2017

Mehr als nur Finanzplatz

Vom 1. bis 30. April bin ich alleine zu Fuss von Ljubljana (Slowenien) bis nach Balzers gelaufen, was einer 700-Kilometer-Wanderung entspricht. Anfänglich war mir unklar, ob mein Körper diese Weitwanderung in meinem Alter mitmacht, aber, o Wunder, ich hatte keinerlei Probleme zu beklagen.
Vielmehr lernte ich eine wundervolle Alpenwelt kennen

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Reto Walter Brunhart, 2, ul. Vegova, 1000 Ljubljana (Slowenien)
16.05.2017

Datum/Zeit: Samstag, 20. Mai, 11 bis 16 Uhr
Ort: Sportplatz Blumenau Triesen
Programm:Informationsparcours «Sind die Rheindämme bei Hochwasser stabil?»; Einsatzleiter sowie Experten aus den Bereichen Hydrologie, Geologie und Geotechnik geben Einblick

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13.05.2017

Schulraumprovisorium

Nachfolgend meine spontanen Gedanken zum Verpflichtungskredit für das Schulraumprovisorium und die Aufgabe des Standorts St. Elisabeth: Zum geplanten Verpflichtungskredit und Aufgabe des Schulstandortes St. Elisabeth stellen sich mir folgende Fragen:
? Mussten in St. Elisabeth jemals Schüler oder Lehrpersonen aufgrund ihrer Behinderung abgewiesen werden?

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Judith Spalt, Langacker 26, Ruggell
13.05.2017

Triesen Am Samstag, den 20. Mai, führen das Amt für Bevölkerungsschutz, die Internationale Rheinregulierung (Österreich, Schweiz) und das Rheinunternehmen (Kanton St. Gallen) für die Öffentlichkeit gemeinsam einen «Trinationalen Wasserwehrtag» durch. «An drei Standorten (Triesen, Lustenau und Widnau) geben Wasserwehrkontingente und -experten einen Einblick in ihre Tätigkeit»

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13.05.2017

Öffentlicher Verkehr

Anzeige von Fahrgästen gegen einen Fahrer zu einem Zwischenfall am letzten Sonntag in Buchs … wie sich doch die Zeit mit meinem Erlebnis deckt. An demselben Nachmittag rannte ich ebenfalls in Buchs auf den Bus. Dieser fuhr gerade an und der Busfahrer bedeutete mir mit einer schnöden Handbewegung, dass er mich stehen lasse

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René Steiger, Rheinau 15, Triesen
13.05.2017

Gesundheitswesen

Vergangene Woche wurde im Landtag der Jahresbericht des Landesspitals diskutiert. Das Spital hat bewegte Zeiten hinter sich, seitdem ein Neubau des Landesspitals im Jahr 2011 an der Urne verworfen worden ist. Der Ausbau der Medizin wurde in den vergangenen Jahren vorangetrieben.
Ob die Bevölkerung, die den Neubau abgelehnt hat

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Landtagfr­aktion der Freien Liste
13.05.2017

Wer bezahlt?

Nach mehrmonatigen Recherchen durch meinen RA, diverse Ärzte, die Concordia Versicherung und meine Person, konnte nicht mit Bestimmtheit festgestellt werden, wer bezahlt. Das Verursacherprinzip, scheint hier nicht zu greifen. In meinem Fall waren eine Not-OP und weitere OPs mit diversen Reha-Massnahmen nötig. Kosten: mehrere 20 000 Franken.
Ich denke

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Peter Blaser, Oberfeld 76, Triesen
12.05.2017

Bitcoins

Bitcoin auf dem Höhenflug oder die digitale Vollkontrolle. Ich erinnere mich noch an den Aufschrei der Generationen in Bezug der digitalen Überwachung. «Datenschutz» hiess die Parole in allen Belangen. Staatskontrolle über uns Menschen. Pokemoon kontrolliert den Menschen auf spielerische Art, sowie viele anders gelagerte Apps. Die Macht des kleinen Handys

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
12.05.2017

DLZ Triesen

Das Dorfzentrum von Triesen muss dringend wieder belebt werden. Triesen braucht jetzt ein Dienstleistungszentrum.
Triesen ist eine beliebte Wahl-Wohngemeinde. Die Hochhäuser schiessen wie Pilze aus dem Boden. Im ganzen Land, in allen Wohngemeinden, ausser Triesen, werden Millionen von Franken ausgegeben, um das Dorfzentrum in Schwung zu bringen

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Silvan Kindle, Unterfeld 28, Triesen
11.05.2017

Mindestlohn

Der Mindestlohn ist ein festgeschriebenes Arbeitsentgelt, das den Beschäftigten als absolutes Minimum zusteht. Er kann als Stundenlohn oder monatliches Entgelt festgelegt sein. Es wird zwischen gesetzlichen und gesamtarbeitsvertraglichen Mindestlöhnen unterschieden

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Sigi Langenbahn, Präsident desArbeit­nehmer­verbandes (LANV)
11.05.2017

Förderung von E-Autos

Herbert Elkuch meinte in der letzten DU-Zeitung, dass sich nur Besserverdienende Elektroautos leisten können. Die Subventionierung der Elektroautos durch den Staat muss der Kleinverdiener mitbezahlen. Solche Geld-Umverteilmechanismen widerstreben dem Gleichheitsgrundsatz, meint Elkuch

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
10.05.2017

Förderung für E-Autos

Um den Klimawandel zu stoppen, haben sich unsere Regierungen längst schon zu Heilsverkündern und Heilsbringern erkoren und rühren dazu mit der missionarischen Grosskelle an, als gälte es auf Teufel komm heraus, uns vor der Apokalypse einer klimatischen Überhitzung des Landes zu erretten. Neuster Unfug

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
09.05.2017
Leserbrief

Zukunft offen

Radio L

Zum Tag der Pressefreiheit und der Landtagsdebatte zum «Sanierungsfall» Radio L.
Mit Verspätung, beide genannten Ereignisse fanden letzte Woche statt, möche ich einige Anmerkungen machen und Fragen stellen. In der Landtagsdebatte gab es bemerkenswerte Voten und noch nicht zu Ende gedachte und untersuchte Vorwürfe. Die Zukunft von Radio L ist offen

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Dr. Alois Büchel, Schalun­strasse 22, Vaduz
09.05.2017
Leserbrief

Medien und Waffen

Neues EU-Waffenrecht

Die Berichterstattung im «Vaterland» vom Samstag zeigt die vorprogrammierte Meinungsgestaltung vieler Medien. Gleich am Anfang des Berichtes den Mordfall von Sargans darzustellen, ist für uns nur billiger Boulevardjournalismus. Dass die EU das neue Waffenrecht wegen solcher Vorfälle einführt, stimmt so nicht. Im Wortlaut von Vicky Ford, Präsidentin der EU-Kommission

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Wolfgang Elkuch, Schützenmeister der Waffenfreunde Rheintal e.V., Amalerva 11, Frümsen
09.05.2017
Leserbrief

Unfall in Schaan

«SlowUp»

Am Sonntag wurde unsere Tochter, als sie mit einer Freundin am «SlowUp» teilnahm, um circa 15 Uhr in der Nähe der Busstation Ivoclar von einem minderjährigen Buben angefahren und kam zu Sturz. Am Fahrrad unserer Tochter entstand erheblicher Sachschaden. Wir ersuchen die erwachsene männliche Begleitperson des Buben, die den Schaden noch vor Ort begutachtet hatte

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Familie Obenaus, Bahn­strasse 41, Schaan
09.05.2017

«Meet the President»

Kommt Donald Trump ins Land? Eingeladen von liechtensteinischen Trumplingen? Nein, ein anderer Ichling besucht das Fürstentum, Uli Hoe­ness. Er wird am kommenden Montag bei einem «Business Lunch» in der Hofkellerei unter dem Motto «Meet the President» Hof halten und über die Erfolgsgeschichte «mia san mia» des FC Bayern München reden

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
06.05.2017

Privatklinik Medicnova

In fast allen wirtschaftlichen Belangen steht Liechtenstein in Konkurrenz mit dem Ausland. Bei den Finanzdienstleistungen, im Industriebereich, im Tourismussektor, sogar das Gewerbe kämpft um «gleich lange Spiesse» im Wettbewerb mit Dienstleistern und Produzenten im benachbarten Ausland. Und wenn es einem Betrieb gelingt

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
06.05.2017

Russen in Liechtenstein

1996 veröffentlichte Peter Geiger ein Buch «Mit Hitler gegen Stalin». Darin arbeitete er auf 150 Seiten die Geschichte der «Holmston-Armee» anhand der Quellen detailliert auf. Er versuchte auch, damit in Zusammenhang stehende Mythen zu entzaubern. Dass falsche Bilder gepflegt werden

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
06.05.2017

Welch eine Ironie!

Meine Frau und ich sind beide in Liechtenstein erwerbstätig und haben unseren Wohnsitz in Feldkirch. Wir sind beide Teilzeitbeschäftigte (70 Prozent beziehungsweise 60 Prozent) und kümmern uns gemeinsam um unsere zwei kleinen Kinder. Wir haben uns inzwischen damit abgefunden

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Ingo Nachbaur, Schlos­sergasse 2, Feldkirch
05.05.2017

DLZ Triesen

Wir warten auf den neuen Regierungsentscheid!
Die Gemeinde Triesen kann stolz auf seine Regierung sein, wohnen doch sowohl Regierungschef Adrian Hasler als auch Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch in Triesen.
Wenn Ihnen ein Entscheid betreffend dem DLZ Sonne schwerfallen sollte, lohnt sich ein Blick in die Geschichtsbücher von Triesen

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Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen
04.05.2017

Quotendebatte

mutige Menschen braucht das Land. Menschen, die sich zu etwas bekennen, das auf den ersten Blick nicht dem Mainstream entspricht, das vielleicht sogar auf Ablehnung stösst. Das haben Sie gemacht

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Der Vor­stand von «Hoi Quote»
04.05.2017
Leserbrief

«Nein, danke»

Neues EU-Waffenrecht

Nachdem die europäische Politik total versagt hat und den Terrorismus nach Europa gebracht hat, versucht sie nun mit zweifelhaften Rundumschlägen ihren Ruf zu verbessern.
Das neue EU-Waffenrecht ist so ein Schlag ins Gesicht aller korrekten Bürger. Da Liechtenstein an Schengen angeschlossen ist, wird uns das auch tangieren

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Wolfgang Elkuch, Schützenmeister der Waffenfreunde Rheintal e.V., Amalerva 11, Frümsen
04.05.2017

Herbert Elkuch hat in seinen DU-Zeitungsartikeln und seiner Replik darauf hingewiesen, dass wir bei der Stromversorgung bis zu 93 Prozent vom Ausland abhängig sind. In dieser Beziehung sind wir hinten und vorne nicht souverän. Man schaut nur darauf, wo man billigsten Strom einkaufen kann.
Das Schweizer Fernsehen ging im Januar 2017 dem Szenario eines länger andauernden Stromausfalls nach

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
04.05.2017

Seinen zweiten Leserbrief nutzt Hans Frommelt um den Abgeordneten Herbert Elkuch und die ganze Leserschaft über das Wesen von Elektrofahrzeugen aufzuklären. Dabei wird deutlich, dass der gute Hans als ehemaliger LKW-Lohnempfänger zwar weiss, dass der Strom aus der Steckdose kommt, aber was dahinter ist, scheint für ihn jener grosse dunkle Wald zu sein

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
04.05.2017

Lärmiger «Gwerbler»

Eigentlich wollte ich auf die Antwort des Vorstehers von Mauren auf meinen Leserbrief nicht antworten, da sich Letzterer durch seine Antwort im Grunde selber disqualifiziert. Da mich diese Angelegenheit weiter beschäftigt, schreibe ich dennoch ein paar Zeilen als Reaktion.
Ich glaube, dass ich in meinem Leserbrief vom 7. April 2017 klar ausgedrückt habe

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Hans Marxer, Auring 61, Vaduz
04.05.2017

Radverkehr

Der VCL spricht sich gegen eine Verlegung des Radverkehrs auf den Wuhrweg aus. Dieser soll weiterhin dem Fussverkehr, den Hundehalterinnen und Hundehaltern und Reiterinnen und Reitern dienen. Auch ist die angedachte Breite des geteerten Fuss-/Radwegs mit 2,50 Metern viel zu schmal für eine Hauptradroute; dies auch im Hinblick auf die zunehmende Anzahl von Elektro-Fahrrädern

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
03.05.2017

«Hoi du»-Artikel II

Entgegen seiner Behauptung enthielt der Artikel im «hoi du» überhaupt keine Forderung, neue konventionelle Kraftwerken zu bauen und schon gar nicht im benachbarten Rüthi. Beschrieben wurde die momentane Situation, so wie sie ist. Die Statistik zeigt, im Jahr 2015 wurde 89,9 % des Energiebedarfs mit Importen gedeckt

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
02.05.2017
Leserbrief

Kanns der Hans?

«Hoi du»-Artikel I

Im letzten «Hoi du» fragt der Abgeordnete Herbert Elkuch «Strom aus Atom, Kohle und Gas für Liechtenstein»? Seinen fundierten Aufsatz resümiert er damit, dass es noch viele Jahre dauert, bis unsere Energie alleine aus Erneuerbaren gedeckt werden kann und bis dahin die fossilen Energieträger die tragende Säule bilden. Diese Feststellung Elkuchs veranlasste Hans Frommelt

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Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
02.05.2017

«Hoi du»-Artikel III

Herbert Elkuch fragt in der neuesten DU-Zeitung, ob es Sinn macht, gewisse Autos mit dem Geld der Allgemeinheit zu subventionieren? Elkuch meint, dass der Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastungen beim Elektroauto höher sind als bei Autos mit Verbrennungsmotoren. Zudem, wegen des Stromverbrauchs der Elektroautos müssen zusätzliche konventionelle Kraftwerke

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Hans From­meltGapont 8, Triesen
02.05.2017
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