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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Sanierung Sägastrasse

Wie ich festgestellt habe, sind die Bewohner auf der Säga 2. Kategorie-Einwohner von Triesen. Die Sägastras-se wird von vielen Wanderern, Radfahrern und Fussgängern (zur Bushaltestelle) benutzt. Aber leider ist es nicht möglich, diese Strasse in Ruhe zu begehen oder mit dem Velo zu befahren. Wenn zur gleichen Zeit ein Auto auf dieser Strasse fährt

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
31.05.2016

Wirtschaftsstandort

Zu begrüssen ist es, wenn die Regierung die Rolle Liechtensteins als Wirtschaftsstandort hervorhebt, indem sie Investitionen fördert, die echte Wertschöpfung im Sinne von Produktentwicklung und Produktion erbringt und die sich nicht auf finanzielle Dienstleistungen beschränkt, so wichtig diese auch sein mögen

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Peter Schoeck, Runkels­­strasse 25 , Triesen
31.05.2016

Entwässerung

Auf dünnes Eis wagte sich Regierungschef-Stellvertreter Thomas Zwiefelhofer mit seiner Erklärung im Landtag bezüglich der ins Gerede gekommenen Landstrasse in Fahrtrichtung Bendern-Ruggell, Nähe des Gampriner Badesees («Volksblatt», 14. Mai 2016) Zwiefelhofer machte deutlich, die Ursache für die seit jeher ungenügende Entwässerung dieses Strassenteils

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
30.05.2016

Landwirtschaft

Wer durch unser Land wandert und die Augen öffnet, ist Zeuge einer wunderschönen und gepflegten Naturlandschaft mit schöner Flora/Fauna. Wer zudem tief einatmet, kann ab und zu einen Duft natürlichen Wirtschaftsdüngers sogenannter «Gülle» wahrnehmen. Was gibt es schöneres als Barfuss durch einen abgeernteten Getreideacker zu laufen? Wenn man genauer darüber nachdenkt

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Alexandra Marion Schädler, Gewerbeweg 3, Vaduz
28.05.2016

Einfache Initiative

Die Initiative der Freien Liste zu erwerbsabhängigen Krankenkassenprämien hat zum Ziel, die Prämien sozialer auszugestalten. Alles Weitere ist offen. Diese dafür gewählte Form des Volksrechts sei undemokratisch, sagt nun die VU in einer Stellungnahme.
In der urdemokratischen Schweiz sind Volksinitiativen auch relativ offen formuliert

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
28.05.2016

Helmut Krug, ein davon öfters betroffener Reisender, Hubergasse 12, 6421 Rietz (Tirol)

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27.05.2016

Bundespräsidentenwahl

Schade, dass Liechtensteins Politiker grossenteils die Wahl von Van der Bellen als neuen österreichischen Bundespräsidenten begrüs­sen. Mit der Wahl dieses Globalisten ist man üblerweise einen weiteren Schritt näher an der Weltregierung.
Van der Bellen war in der Vergangenheit zur elitären Bilderbergkonferenz eingeladen worden

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Urs KindleBinza­strasse 51, Mauren
27.05.2016

Arbeitswege

Etwa ein Drittel der Arbeitswege im Land sind bis drei Kilometer kurz und etwa die Hälfte der Autofahrten nur bis fünf Kilometer. Eigentlich Fahrraddistanzen. Doch man hört viele Ausreden gegen das Radfahren im Alltag und speziell gegen den Arbeitsweg per Fahrrad: ich muss schön angezogen sein, Radfahren ist gefährlich, ich will nicht schwitzen, es regnet immer

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
25.05.2016
Leserbrief

Panikmache ade?

Klimakatastrophe

Klimaalarmist John Church wird von der australischen Regierung gekündigt! Die Webseite ClimateChangePredictions.org hat sich zur Aufgabe gemacht, Vorhersagen zum Klimawandel aufzuzeichnen, um sie mit der realen Entwicklung abzugleichen. Ein schönes Beispiel ist der Anstieg des Meeresspiegels. Aktuell steigt das Meer um 2-3 mm pro Jahr

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
21.05.2016
Leserbrief

LIPO und Ärzte

Patientenorganisation

Die LIPO beschäftigt einen einzigen pensionierten Arzt, Dr. med. Andrè Mebold aus der Schweiz, ehemaliger Facharzt und Chefarzt FMH für Chirurgie im Spital Grabs. Sicher ein renommierter Arzt, keine Frage.
Im einem Interview vom 20. Oktober 2009 im «Volksblatt» ist u.a. zu lesen: Frage Redaktion an Dr. Mebold: Neutralität gesichert

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
21.05.2016

AHV-Revision

Leider ist es nicht gelungen, den Staatsbeitrag an die AHV auf ein einigermassen nachhaltiges Niveau festzulegen. Zwei Anträge wurden im Landtag abgelehnt: Der Antrag der Freien-Liste-Fraktion, jährlich 40 Mio. Franken an die AHV zukommenzulassen und auch der in seiner Wirkung leicht schwächere Antrag der VU, einen Drittel des Beitragsdefizits, jedoch mindestens 30 Mio

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
21.05.2016

Mindestertragssteuer ...

Der Liechtensteinische Landtag berät zur Zeit über eine Erhöhung der Mindestertragssteuern liechtensteinischer Gesellschaften, die im Land selbst keine kommerzielle Tätigkeit ausüben. Es handelt sich dabei um die früher mit «Sitzgesellschaften» bezeichneten Gesellschaften. Sie unterliegen seit 2010 einer Ertragssteuer von 12,5 Prozent

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Peter Schoeck, Runkels­­strasse 25, Triesen
20.05.2016

Wirtschaftsstandort FL

Ein neuer Wirtschaftsindikator zeigt: Erst jetzt steht es schlecht um die Zukunft von Liechtensteins Wirtschaft. Bis jetzt war ich sehr optimistisch für die Zukunft des Wirtschaftsplatzes Liechtenstein, sind doch die Fakten positiv und einmalig:
? Höchste Anzahl von Arbeitsplätzen ever.

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Werner Orvati (seit über 35 Jahren mit Begei­sterung in Liechten­stein tätig), Stig 1, Frümsen
19.05.2016

Gesundheitswesen

Die LIPO ist ein Verein, der auf Initiative der Regierung und der Ärztekammer gegründet wurde. Ist sie wirklich unabhängig?
Die LIPO beschäftigt – das ist auf ihrer Homepage nachzulesen – einen einzigen Anwalt, Pius Heeb. Er hat als Fachgebiete Zivil- und Strafrecht, Vermögensstrafrecht etc. Aber Patientenrecht? Ich habe 50 Anwälte auf www.rak.li gefunden

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
19.05.2016

«Äule-Neugüeter»

Die liechtensteinische Regierung hat am 3. Mai 2016 per Regierungsbeschluss die Verordnung für eine Wasserschutzzone im Gebiet Neugüeter-Äulehäg in Balzers beschlossen und mit Datum 12. Mai 2016 im Landesgesetzblatt kundgemacht. Es handelt sich beim betroffenen Gebiet um bestes Agrarland von 60 Hektaren

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Bruno Foser, Achim Vogt, Ernst Nigg, Andreas Vogt und Fritz Fischli
19.05.2016

Entflechtung Kirche-Staat

In der Verzweiflung um aus Unrecht Recht zu machen, versucht Peppone nun ein neues Päckli zu schnüren. Da hofft man doch sehr, dass über Pfingsten alle etwas Geist erhalten haben, sodass es hoffentlich nicht schon wieder ein Mogelpäckli für die Pfarreiangehörigen gibt. Eigentlich weiss niemand so genau, weshalb Peppone mit allen Mitteln versucht

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Elisabeth Büchel, Oberbendern 16, Gamprin-Bendern
18.05.2016

Regenwassergebühr ...

Zur Anfrage vom DU-Abgeordneten Pio Schurti an die Regierung vom 13. Mai 2016. Wem denn überhaupt das Trinkwasser in Liechtenstein gehöre? Die Antwort von der Regierung vom 14. Mai 2016 in der Landeszeitung: Das Hoheitsrecht über die Verwendung des Trinkwassers falle dem Staat zu, erklärte der Minister

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Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen
18.05.2016

AHV-Debatte

Der LSB hat sich sehr engagiert an der Diskussion um die AHV-Revision beteiligt. Wir haben unsere Standpunkte und auch Kritikpunkte in fachlich fundierten Stellungnahmen eingebracht. Dabei haben wir nicht nur kritisiert, sondern auch konstruktive Vorschläge präsentiert. Der Landtag hat nun entschieden. Wir schätzen es sehr

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Der Vor­stand des Liechten­steiner Seniorenbundes – Renate Wohlwend, Präsidentin
17.05.2016
Leserbrief

Schamlose Politik

Enttäuschung

Diese Woche im Landtag wird in die Geschichte eingehen und zwar nicht im positiven Sinne. Gleich 3 Mal werden verschiedene Bürger dieses Landes bestraft und das scheinbar ohne das Gewissen unserer Politiker zu berühren. Kein Stimmrecht für Liechtensteiner 2. Klasse. AHV Alter auf 65 Jahre für Bürger ab Jahrgang 1958, Kürzung Staatsbeiträge an Sozialversicherungen

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Wolfgang Elkuch9467 Frümsen
17.05.2016
Leserbrief

LIEmobil

Massnahmen

Die LIEmobil mit seinem Geschäftsführer versteht es immer wieder medienwirksam aufzutreten. Letztes Beispiel: Gewinn trotz gekürztem Staatsbeitrag. Eine Farce sondergleichen. Was wäre, wenn der Dieselpreis höher ausgefallen wäre? Was hat die Erhöhung des Staatsbeitrages bewirkt

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Ludwig Schädler (Ehemaliger Postchauf­feur), Triesenberg
17.05.2016

Gedanken

Herzlichen Dank an Mag. Christine Koppi, Rankweil. Sie enttarnt den Genderismus als unwissenschaftliche feministische Ideologie. Die Unterschiede von Mann und Frau als rein «soziales Konstrukt» hinzustellen – dafür braucht man wohl viele komplizierte Worthülsen

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Hans Gassner, Vaduz
17.05.2016

Ansichten

So, die LIPO wie auch die SPO arbeiten nicht gratis. Die SPO beschäftigt Fachkräfte, die LIPO nicht, siehe Voraussetzungen. Die LIPO ist ein gemeinnütziger Verein. Gegründet auf die Initiative der Regierung und der Ärztekammer, finanziert durch die Regierung (Steuergelder) mit 25 000 Franken sowie Mitgliederbeiträge und Spenden

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Agnes Dentsch, Ruggell
17.05.2016

Patientenorganisation

Betreff des Leserbriefs von Frau Dentsch vom 12. Mai nimmt die Liechtensteiner Patientenorganisation LIPO gerne wie folgt Stellung:
Genau wie die SPO (Schweizer Patientenorganisation) versucht die ­LIPO, ihre Erfahrungen aus der Praxis mit den Anliegen und Problemen ihrer Klienten in unser Gesundheitssystem einzubringen

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Liechten­steiner Patienten-organisation LIPO
14.05.2016
Leserbrief

Ohjee FBPee

Stimm- und Wahlrecht

Geschlossen und dazu ohne Worte hat die FBP-Fraktion die Vorlage für ein Stimm- und Wahlrecht für Auslandsliechtensteiner/-innen vom Tisch gefegt. Muss dies als «nicht der Rede wert» interpretiert werden oder ist es rabenschwarze Angst, die zum Schweigen der Schwarzen geführt hat? Angst davor, dass solche, die von aussen über den Ländletellerrand blicken

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Manuela Haldner-Schierscher, Im Bartledura 6, Schaan
14.05.2016

Klimawandel

Am letzten Dienstag wurde eine Veranstaltung «Der Klimawandel – Fakten und Verantwortung» der Life-Klimastiftung durchgeführt. Diese Veranstaltung war recht gut besucht, trotzdem konnte man dort jedoch nur zwei Vertreter des Liechtensteinischen Landtags und keinen einzigen Vertreter der gesamten Regierung ausfindig machen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
14.05.2016

Einfache Initiative

Das Ziel «der einfachen Initiative» der Freien Liste zu erwerbsabhängigen Krankenkassenprämien ist eine neue, gerechtere Verteilung der Lasten. Es wird von «Gegnern» bereits vieles hineininterpretiert. Deshalb legen wir hier dar, was die Freie Liste-Initiative bewirkt.
? Die Initiative wird unser Gesundheitssystem nicht verändern

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Freie Liste
14.05.2016

Moecklis Gehalt

Im Zusammenhang mit seinem Austritt aus dem Verwaltungsrat der VP Bank an der Generalversammlung vom 29. April 2016 erwähnte Dr. Guido Meier, dass in den Gründerjahren der Bank vor 60 Jahren noch Kühe durch Vaduz getrieben wurden und vermittelte so das Bild von der damals einfachen, anspruchslosen Bevölkerung. Das war damals

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
14.05.2016

AHV-Reform

Weil die Differenz zwischen den jährlichen AHV-Ein- und Auszahlungen seit 2003 stetig zugenommen hat, wurde mit der jetzigen AHV-Reform das AHV-Alter ab Jahrgang 1958 um 1 Jahr und die Beiträge um 0,3 % hinaufgesetzt. Gleichzeitig hat sich der Staat davon verabschiedet, 20 % der jährlichen AHV-Auszahlungen zu finanzieren (die Schweiz wird auch in Zukunft 19

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Fraktion der Unabhängigen
13.05.2016

Lohnzahlungen

Auch wenn für die überwiegende Mehrheit des Landtages die Eurolohnthematik abgehakt scheint, ist dieses Problem für uns als Gewerkschaft noch nicht gegessen. Besonders stossend in der April-Landtagsdebatte war, dass eine Abgeordnete fand, das Unternehmerrisiko (hier das Währungsrisiko) könne sehr wohl auf die Mitarbeitenden abgewälzt werden

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Für den LANV:Petra Eichele und Sigi Langenbahn
13.05.2016

Entflechtung Kirche–Staat

… da sind Grundstücke auf Pfarrpfründe Bendern im Grundbuch eingetragen. Hast du noch nicht begriffen, wenn es einen einzigen Eigentümer gibt, dass da nichts aufzuteilen ist?
Da steht im 7. Gebot: «Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut.» Aber Peppone kümmert das nicht. Als Genosse muss er sich ja nicht daran halten

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Elisabeth Büchel, Oberbendern 16, Gamprin-Bendern
12.05.2016

Zur LiPo

In den Landeszeitungen war zu lesen, dass die LiPo unzufrieden ist, weil das neue KVG ihre Position extrem schwächt. Das habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Ist es nicht eher so, dass genau deshalb, weil es ein neues KVG gibt, Patienten mehr Fragen hätten?
Ja, aber in der Vollmacht der LiPo (muss zuerst unterzeichnet werden

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
12.05.2016

Stimm- und Wahlrecht

Bei aller Liebe sei mir die Aussage erlaubt: Nein zur Einführung des Stimm- und Wahlrechts für liechtensteinische Staatsangehörige im Ausland. Und zwar nicht aus Intoleranz, sondern weil ein solches Stimm- und Wahlrecht für Liechtensteiner im Ausland ein weiterer Schritt «nach links» wäre – Richtung diktatorische Weltregierung. Denn: Es wäre wahrscheinlich

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
12.05.2016

Schutz des Wassers

Die Regierung hat am 3. Mai eine Verordnung zum besonderen Schutz den Grundwasserareals Äule-Neugüeter verabschiedet und die Gemeinde Triesen hat kürzlich die Einführung einer Regenwassersteuer beschlossen. In beiden Fällen wurden und werden Gegenstimmen laut. Unzufriedene Bürger fühlen sich in ihrer persönlichen Freiheit beschränkt

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Liechten­steinische Gesel­l­schaft für Umwelt­schutz, LGU
12.05.2016

Zum Thema «Wählende Auslandsliechtensteiner/-innen»: Hier geht es ja nicht nur darum, den im Ausland wohnenden Liechtensteinerinnen und Liechtensteinern das Stimmrecht anzuvertrauen, sondern die Verfassung und das Volksrechtsgesetz zu ändern und die würde ich den Stimmberechtigten überlassen.

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Stefan Beck, Ehrenpräsidentdes Liechten­steiner Vereins in Zürich
11.05.2016

Entflechtung Kirche-Staat

der Name Peppone passt eigentlich ganz gut. Es wird – wie im Kommunismus – alles schön geredet oder eben mit Halbwahrheiten herumgeschlagen. Da steht im «Volksblatt»: «Wir kaufen ein Gebäude, welches uns wohlverstanden schon gehört.» Dabei kauft man das Gebäude nicht ein zweites Mal, sondern löst mit dem Preis ein Nutzungsrecht ab

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Elisabeth Büchel, Oberbendern 16, Gamprin-Bendern
10.05.2016
Leserbrief

Quo vadis, MFK?

Kleine Anfrage

Im März-Landtag stellte die Frau Landtagsabgeordnete Karin Rüdisser-Quaderer eine Kleine Anfrage betreffend MFK. Sie wolle vom Herrn Regierungschef Hasler wissen, ob für den zurückgetretenen Amtsleiter der MFK eine neue Stelle geschaffen wurde und ob er trotz des Rücktritts immer noch den gleichen Lohn bekomme. Der Regierungschef verneinte beides

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
10.05.2016

Patientenverfügung

In der «LieWo» und auch im Liechtensteiner Seniorenmagazin «60 Plus» wird wieder über die Patientenverfügung geschrieben.
Es geht um die a) verbindliche und b) beachtliche Patientenverfügung. Keines unserer Nachbarländer kennt diesen Unterschied, nur Liechtenstein. Sind denn die Menschen in Liechtenstein anders

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
10.05.2016

Unterschriftensammlung

Die Ortsgruppe Triesen der Unabhängigen startet heute eine Unterschriftensammlung gegen die vom Triesner Gemeinderat Ende 2013 beschlossene Gebühr für Regenwasser als Abwasser. Wir finden das Vorgehen des Gemeinderates von Anfang bis Ende befremdlich. Der Gemeinderat hat offenbar kein Gehör für die Triesner Bürger und Einwohner

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DU – die Unabhängigen, Orts­gruppe Triesen
07.05.2016

Schweiz-Liechtenstein

Lieber Herr Nationalrat Müller,
in Ihrem Interview mit dem «Volksblatt» äussern Sie die Meinung, Liechtenstein sei vorausgeeilt und habe von sich aus den Staatsvertrag mit der Schweiz ausgehebelt. Sie sehen in der Einführung der Bedarfsplanung eine einseitige Verschlechterung für die «Leistungserbringer» in der Schweiz. Es verwundert nicht

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
07.05.2016

«Neue Weltordnung»

Wir leben in einer Zeit, in der das Gute böse bzw. das Böse gut genannt wird. Warum wird der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump seit Monaten in den Leitmedien dieser Welt zum grossen Teil übel verdreht dargestellt? Weil dieser Politiker das Rückgrat hat, sich für die Souveränität (Selbstständigkeit bzw. Selbstbestimmung) des eigenen Landes einzusetzen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
07.05.2016

«Äule-Neugüeter»

Der Erlass der Verordnung über das Grundwasserschutzareal «Äule-Neugüeter» in Balzers kommt einer Zwangsenteignung durch die Regierung und somit durch das Land Liechtenstein gleich. Trotz massiver Einsprüche der Grundeigentümer, der Bauern und der Bürgergenossenschaft hält die Regierung an ihrem Vorhaben fest – und dies ungeachtet davon

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Thomas D. Hasler, Lehenwies 3, Balzers
06.05.2016

Handschlag-Debatte

Handschlagsverweigerungen an Frauen ist in Europa ein klarer Gesetzesverstoss. In Vorarlberg haben sich vier Schülerinnen für diesen Religionslehrer eingesetzt und haben bereits 5900 Unterschriften gesammelt und nehmen den Pädagogen in Schutz. Herr Kutlucan sei mehr als nur ein Pädagoge. Er besitze weitaus eine höhere fachliche Qualifikation

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
06.05.2016

Zentrumsgestaltung

In der aktuellen «Hoi Du»-Ausgabe spricht der Landtagsabgeordnete Erich Hasler die Problematik rund um die Eschner Zentrumsgestaltung an. Vielen herzlichen Dank für diesen Beitrag, dem ich vollends zustimme.
Die Entscheidung des letzten Gemeinderates

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Martina Sochin D’Elia, Quel­len­strasse 19, Eschen
04.05.2016

Bewachte Bahnübergänge

Alle Unfälle von Eisenbahnen werden von den staatlichen Behörden untersucht. Es geht da nicht um Klärung von Schuld- oder Haftungsfragen. Da sind die Gerichte zuständig. Bei solchen Untersuchungen geht es darum, dass künftige, mögliche Unfälle verhütet werden. Es geht auch darum, dass Gefahrensituationen eliminiert werden

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
04.05.2016

Paris-Abkommen

Es muss als Erfolg der Klimakonferenz in Paris gewertet werden, dass sich die Staatengemeinschaft auf einen gemeinsamen Rahmen und ein gemeinsames Ziel geeinigt hat. Das bestätigt die enorme Zahl von mehr als 175 Staaten, die das Vertragswerk am 22. April unterzeichnet haben

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Martin Beck, Vor­standsmitglied der Solargenos­sen­schaft Liechten­stein
04.05.2016

Diskriminierung

Wie durch die Auslandpresse bereits übermittelt wurde, wurde im Kanton Basel-Land und in Bregenz aus religiösen Gründen den Frauen der Handschlag verweigert. Das ist nicht nur eine grobe Missachtung der geltenden Werte, sondern auch ein Ablehnung der Gleichheit von Mann und Frau. Ich sage nur

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
03.05.2016

Entflechtung

Armin Allemann hat in seinem Leserbrief vom Samstag in der Tat Recht. In meinem letzten Interview im «Volksblatt» hat sich leider ein ärgerlicher, in der Sache aber Gott sei Dank unbedeutender Fehler eingeschlichen. Gleich zu Beginn unserer Verhandlungen im Jahr 2013 hat Generalvikar Dr. Markus Walser mit Vehemenz darauf bestanden

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Donath Oehri, Gemeindevor­steher Gamprin-Bendern
03.05.2016
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