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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Verkehrsproblem

In unseren Medien werben gewisse Automarken mit «0 % Emissionen» für ihre Elektroautos. Dies ist nur bedingt richtig und kann sogar grob falsch sein. Dazu schreibt das «Vaterland» am 27. Mai richtig: «Das Elektroauto ist kein Zero-Emissions-Auto. Für die Bilanz der Treibhausgasemissionen (CO2-Ausstoss) ist die Quelle des getankten Stroms entscheidend

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
30.05.2015

Glaube

Die Theologie der Christen gipfelt am Ende des zweiten Millenniums in den Werken des Jesuiten Henri de Lubac SJ (1896–1991). Zu ihm bekennt sich auch Papst Franziskus und auf de Lubacs Lehre stützt er seine Entscheidungen. Jorge bestätigt solches in seiner dreiminütigen Konklaveansprache an die Kardinäle unmittelbar vor der Papstwahl: «Das Evangelium zu verkündigen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
30.05.2015

Eurolöhne

Sie liegen auch unserem reichen Staat nicht aus eigenen Stücken oder eigener Schuld auf der Tasche. Unser Land hat die Menschenrechtskonvention unterschrieben und ist verpflichtet, für diese Flüchtlinge zu sorgen. Im übrigen ist «unser Boot nicht voll».
Gerade so ein florierender Betrieb wie die Ospelt AG und weitere Firmen haben doch eine Verpflichtung, rein menschlich

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Die Freie Liste
30.05.2015

Eurolöhne

Im Leserbrief von Herrn Jo Schädler vom 27. Mai 2015 schreibt er unter anderem, diejenigen, die bei der Ospelt AG nach höheren Löhnen schreien, sollen sich überlegen, wo das enden soll? Man liesse Leute zu uns, die nur einfache Tätigkeiten könnten und gleichzeitig verteufle man jene, die Arbeitsplätze erhalten und nicht wegrationalisieren

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
29.05.2015

KVG-Reform

Die Gewinner eines Service Public im Gesundheitswesen sind zum einen die Leistungserbringer, da sie sich zu 100 Prozent auf das Heilen konzentrieren können, geregelte Arbeitszeiten haben und gut verdienen. Zum anderen die Patienten, die eine gute Gesundheitsversorgung zu einem wesentlich günstigeren Preis als heute beziehen können

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
29.05.2015

Gastelungasse Eschen

Die Gemeinde hat nun die versprochene Schutzwand unter der Mauer anbringen lassen. Anscheinend gibt es auch Fortschritte in Sachen Schwerverkehr auf der Gastelungasse. Was elf Jahre nicht möglich war, geht nun anscheinend plötzlich problemlos. Woran mag das wohl liegen? Wir können nur spekulieren.
So weit, so gut! Die Gemeinde Eschen liess uns am 22

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Hansjörg und Maria Thöny, Johann-Georg-Helbert-Strasse 19, Eschen
28.05.2015

KVG-Reform

Gerne skizziere ich Ihnen meine Vision, die im Übrigen in der Landtagssitzung vom Mai explizit von meinen Fraktionskollegen, den Herren Gerold Büchel, Wendelin Lampert und Manfred Kaufmann, sowie – man höre und staune – von Regierungsrat Mauro Pedrazzini geteilt wurde.
Übergeordnetes Ziel muss es sein

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Thomas Lageder, Landtags- abgeordneter der Freien Liste
28.05.2015
Leserbrief

Lampedusa grüsst

Eurolöhne

Bei der Ospelt AG gibt es Arbeitsplätze, da legt ein Mann den ganzen Tag eine Folie auf eine Verpackung. Für diese Arbeit kann kein hoher Lohn bezahlt werden. Der Mann, der das macht, hat nichts gelernt und ausser zu solchen Arbeiten kann er kaum eingesetzt werden. In Vorarlberg drüben müsste er sich dafür mit einem Lohn von etwa 1100 Euro begnügen

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
27.05.2015

Gesundheitswesen

Der Artikel des Herrn Benvenuti zur Entwicklung der Bruttokosten in der Obligatorischen Krankenversicherung (OKP) im ersten Quartal 2015 vom Samstag, den 23. Mai, bedarf eines Kommentars.
Zunächst ist wichtig zu wissen, dass Leistungen im Rahmen der OKP erst unter dem Datum in der Statistik erscheinen

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
27.05.2015

Glaube

Haben Sie schon davon gehört? Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sicher! Auch und vor allem in der Kirche! 50 Jahre nach dem Konzil ist die Kirche kaum erneuert. Aber vor drei Jahren bekamen wir einen mutigen, sympathischen und optimistischen Papst. Er wird am 8. 12. zum Abschluss des goldenen Jubiläums die Pforte zum «Heiligen Jahr der Barmherzigkeit Gottes» öffnen

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Sr. Alma Pia. ASC, Schaan
26.05.2015

Frauenquote

Und wie mir scheint, nicht nur über die Frauenquote! Den Eindruck habe ich zumindest nach dem Bericht bzw. dem Interview von Frau Regierungsrätin Dr. Aurelia Frick im «Volksblatt» vom Samstag, den 23. Mai 2015. Fr. Dr. Frick bekleidet eines der höchsten politischen Ämter in unserem Lande und ist studierte Rechtswissenschaftlerin

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
26.05.2015

Eurolöhne

Die Freie Liste ist empört über den scheinbar legalen, aber nichtsdestotrotz absolut inakzeptablen sogenannten «freiwilligen Umstieg» auf Eurolöhne bei der Tiernahrungsproduktion der Herbert Ospelt Anstalt. Unter Androhung einer Änderungskündigung mussten die Mitarbeiter zu einem fiktiven Kurs von 1.15 Franken eine Lohnreduktion von circa 10 Prozent hinnehmen

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Die Freie Liste
23.05.2015

Glaube

Als der Hl. Geist am ersten Pfingstfest in Feuerzungen auf die Apostel kam, verstanden alle Nationen die Botschaft der Rettung. Warum verstehen wir heute einander oft nicht? Es ist wohl eine Frage der «Be-Geisterung» und der Werte. Wissenschaftler führen seit Jahren sog. Wertestudien durch und stellen fest, dass hohe Werte meist geschätzt

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
23.05.2015

KVG-Revision

Nicht zu vergessen ist sein geregeltes Gehalt, er hat kein unternehmerisches Risiko mehr, kann diese Unsicherheit getrost dem Staate abgeben. Zudem hätten die Neiddiskussionen um die vermeintlichen Millioneneinkommen der Ärzte endlich ein Ende. Klar müsste man mehr Ärzte einstellen, Ausländer, doch diese «Kröte» schlucken wir auch noch. Politik, Volk, Ärzte – alle zufrieden

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
23.05.2015

Verkehrspolitik

Die Verkehrspolitiken verpuffen in ihrer Wirkung, weil man «hüst und hott» fährt, d. h., Strassen sät und gleichzeitig den öffentlichen Verkehr fördert (vgl. Alpentransversale und Gotthardröhre in der Schweiz). Die nötigen Massnahmen (z. B. Parkrestriktionen, Gebühren wie Vignetten, Bus und Bahn, Arbeitszeiten, Raumplanung etc

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
23.05.2015
Leserbrief

Herbert Ospelt AG

Eurolöhne

Nachdem das Gespräch der letzten Woche zwischen der Herbert Ospelt Anstalt und dem LANV erfolglos geblieben ist, haben wir mit gestrigem Datum unseren Forderungen erneut schriftlich Nachdruck verliehen:
1. Wir fordern eine zeitlich befristete Lohnkürzung und eine Rücknahme der Eurolöhne!
2

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Petra Eichele, Gewerk­schafts­sektretärin LANV
22.05.2015

KVG-Revision

Die TED-Umfrage des «Vaterlandes» vom 21. Mai 2015 fragt, ob gemäss der Freien Liste (FL) Ärzte zu Staatsangestellten gemacht werden sollten? Antworten: Ja: 73 Prozent, Nein: 26 Prozent. Im ersten Moment schwankte ich zwischen Empörung und Erstaunen über dieses Ergebnis

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
22.05.2015

Neubau des Milchhofs

Es wurde eine Offertenausschreibung mit Liechtensteiner Holz eingereicht. Da eine Fassadenverkleidung aus Holz ökologisch und umweltverträglich ist und sich für einen Liechtensteiner Milchhof am besten eignet. Zu dem Slogan «Liechtensteiner Milchprodukte» würde auch der Slogan «Neubau Milchhof Schaan mit Liechtensteiner Holz» passen. Der Verwaltungsrat

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
21.05.2015
Leserbrief

Ärzte und Ärzte

Gesundheitswesen

Arzt ist nicht gleich Arzt: Ich durfte am vergangenen Wochenende ein Seminar in Konstanz besuchen. Der Arzt, den ich schon lange kenne, hat uns eindrücklich und verständlich erklärt, was in unserem Körper bis auf die Zellen vorgeht, wenn wir zu viel Zucker essen und Kuhmilch trinken.
Er arbeitet u. a. mit schwerkranken Menschen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
21.05.2015

Herbert Ospelt Anstalt

Garantiert entdeckt werden auch immer «die Defizite eines Wirtschaftssystems» und dann kommt der Klassiker schlechthin, so wie auch in der «Liewo», der Ruf nach der Politik «sich – angesichts der tief greifenden Krisen an allen Ecken und Enden der Erde – in irgendeiner Form Gedanken um die Zukunft dieses Systems zu machen». Dabei ist es genau das

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
21.05.2015

Glaube

Wird nach der Philosophie des Papstes gefragt, frappiert alle, wie selbstsicher bundesrepublikanische Leitartikler darauf antworten können: Der Papst ist ein Schüler des deutschen Philosophen Romano Guardini (1885–1968). Alle Fachjournalisten bläuen ihrer Leserschaft solches ein, ohne sich darüber zu informieren, wer R

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Víctor Arévalo, Univ.-Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
21.05.2015
Leserbrief

Gesetzesb­recher?

Polizeikontrollen

Gestern Abend, kurz nach elf Uhr, fuhr ein mit Liechtensteiner Kennzeichen versehener, dunkelfarbener Mercedes aus bislang noch unbekannten Gründen von Vaduz kommend Richtung Unterland. Dabei benutzte er die Hauptstrasse und hielt erstmals an der gerade auf Orange wechselnden Ampel im Mühleholz

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Jo. Schädler, Eschner­starsse 64, Bendern
21.05.2015

KVG-Revision

Stellungnahme der FL-Fraktion zum Forumsbeitrag «Solidarität» des Vorstandes des Liechtensteiner Seniorenbundes (LSB) von Freitag, den 15. Mai:
Im erwähnten Forumsbeitrag kritisiert der LSB den Abg. Wolfgang Marxer wegen seiner Aussage «Besonders die Senioren interpretieren die Generationensolidarität nur sehr einseitig.» Und sie fragen sich

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Wolfgang Marxer, im Namen der Freie-Liste-Fraktion
21.05.2015

Herbert Ospelt Anstalt

Nachdem der Tiernahrungsproduzent Ospelt für jüngste, unpopulären Entscheidungen in der hiesigen Presse nun schon über Tage von verschiedenen Seiten ordentlich verdroschen wurde, durften ein paar weitere, gezielte Tritte in die Weichteile, im Leitartikel der «Liewo» am letzten Sonntag, natürlich nicht fehlen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
20.05.2015

Alpenrhein

Ich möchte mich dem Leserbrief von Herrn Züger vom 18. Mai anschliessen. Ich bin genau seiner Meinung. Er spricht mir aus der Seele. Unsere Vorfahren haben sich damals etwas gedacht, als sie, wie Herr Züger schreibt, trotz damaliger wirtschaftlicher Not mit grössten Anstrengungen und aus heutiger Sicht primitivsten Mitteln diesen Rheindamm geschaffen haben

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Walter Kind, Mühlegarten 16, Ruggell
19.05.2015
Leserbrief

Danke

Alphornseminar

Mir ist es ein grosses Anliegen, Danke zu sagen. Das viertägige Alphornseminar der vergangenen Woche in Triesenberg gipfelte in der Gestal­tung der Heiligen Messe am Sonntag. Als Erstes danke ich von ganzem Herzen unserem Herr Pfarrer Hisch. Seine perfekte und doch unkomplizierte Art, meine Musik in seine Gottesdienste einzuplanen, ist beispielhaft

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Elisabeth Beck, Wan­gerberg­strasse 47, Triesenberg
19.05.2015

«Jetzt erst recht»

Danke Herr Sele, dass Sie das Bewusstsein der Wertschätzung und des Dankes gegenüber allen Beteiligten und Involvierten bei der Krebshilfe und Pink Ribbon der Öffentlichkeit in Erinnerung gerufen haben. Auch wenn mich Ihre Meinung über die Tätigkeit dieser Organisationen erschüttert! Die Hingabe von Marion Leal und aller Helfer/-innen im Hintergrund

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Margrith Caduff, Iradug 64, Balzers
18.05.2015

KVG-Revision

Die Apotheke mit vielen Angestellten arbeitet ebenfalls nicht ohne Gewinn, ihre Margen auf die Medikamentenpreise sind dementsprechend hoch. Bei der Selbstdispensation sind die Medikamente beim Arzt zum Teil günstiger als in der Apotheke. Also, wo wird mehr gespart?

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz, eine besorgte Liechten­steinerin
18.05.2015

Landtagsbau

«Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt, behaart und mit böser Visage. Dann hat man sie aus dem Urwald gelockt und die Welt asphaltiert und aufgestockt
bis zur dreissigsten Etage», so beginnt Erich Kästners wunderbares Gedicht: Die Entwicklung der Menschheit. Wie es scheint, haben sich nach der Entlockung aus dem Urwald nicht alle Affen gleich weiterentwickelt

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Joseph Schädler, Eschner­starsse 64, Bendern
18.05.2015

Projekt «Rhesi»

Mit dem interstaatlichen Projekt «Rhesi» (Rhein – Erholung und Sicherheit) soll der Hochwasserschutz am unteren Alpenrhein verbessert werden, um selbst bei einem 300-Jahr-Hochwasser-Ereignis den Siedlungsraum und das Kulturland vor Überfluten zu schützen. Gemäss Informationen zu «Rhesi» (auf http://www.rhesi

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
18.05.2015

Glaube

Waren Sie am Gut-Hirten-Sonntag bei uns in St. Elisabeth? Oder hat Ihnen jemand davon erzählt? Wir hatten P. Werlen, OSB, zum Vortrag am Ordenstag in Liechtenstein eingeladen und ihm 90 Minuten gespannt zugehört. Er sagte zu Beginn schmunzelnd, er werde uns «ent-täuschen», weil Täuschung in der Kirche gefährlich ist. Er zitierte seinen Ordensgründer

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
16.05.2015
Leserbrief

Alarmstufe Rot

Gastelungasse Eschen

Offener Brief an Regierungsrätin Marlies Amann, verantwortlich für Bau und Infrastruktur, und den Gemeindevorsteher von Eschen, Günther Kranz: Die Gemeinde Eschen und das Amt für Bau und Infrastruktur wollen es immer noch nicht wahr haben, wie prekär die Situation bei der Denkmalgeschützten Mauer inzwischen geworden ist.
Mehrere Experten, nämlich Patrik Birrer

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Johann-Georg-Helbert- Strasse 19, Eschen
16.05.2015

Krebshilfe/«Pink Ribbon»

Lieber Peter Mella! Zu Deinem Leserbrief darf ich anmerken, dass viele an Krebs Gestorbene heute mit hoher Wahrscheinlichkeit noch leben würden, hätte sie konsequente Prävention durch richtige Ernährung betrieben! Aus gegebenem Anlass habe ich mich im letzten Oktober an «Pink Ribbon» gewandt und angeregt, nicht mehr untätig darauf zu warten

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Weitere Leserbriefe sind auf der Seite 6 zu finden.
16.05.2015

KVG-Revision

Die vergangene Landtagsdebatte zur Revision des Krankenversicherungsgesetzes war gespickt mit merkwürdigen Überraschungseffekten. Der Gesundheitsminister verkündete ganz kurz vor Beginn der Eintretensdebatte, den Tarmed im Jahr 2017 einzuführen, wenn die Schweiz dieses Tarifsystem überarbeitet haben wird

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz, Liechten­steinerin und keineSchildbür­gerin
16.05.2015

Gesundheitswesen

Focus.de berichtete: «Wer mehrere Medikamente gleichzeitig einnimmt, muss aufpassen. Selbst gängige Mittel wie Betablocker oder Aspirin können unerwünschte Wechselwirkungen provozieren. Das ist vor allem für Senioren lebensgefährlich. Morgens die kleinen rosa Pillen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
15.05.2015

Unterrichtszeiten

Vielen Dank an Judith Öhri und Karin Rüdisser-Quaderer dafür, dass Sie sich bezüglich der Unterrichtzeiten Gedanken gemacht haben. Ich denke, dass die Studien, welche Judith Öhri erwähnt hat, auch das Ganzheitliche miteinbezogen haben. Denke aber schon, dass es für die Umsetzung einige gesellschafts- und bildungspolitische sowie schulorganisatorische Probleme gäbe

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Jana Hoop, Gies­sen­strasse 58, Ruggell
15.05.2015

Entwerteter Fürstenweg

Er gehörte zu den schönsten Spazierwegen in der ganzen Region und seit über 70 Jahren zu den besonderen Freizeit-Erlebnissen. Damit meine ich den Waldweg vom Waldhotelplatz in Vaduz nach Schaan zum Spiel- und Tennisplatz. Der Spazierweg war eben und bot ein sonntägliches Vergnügen für Generationen von Familien, eine Erholung pur

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Esther Risch, Win­gertgasse 32, Vaduz
15.05.2015
Leserbrief

Solidarität

KVG-Revision

«Besonders die Senioren interpretieren die Generationensolidarität nur sehr einseitig»: Diese Aussage formulierte – gemäss «Volksblatt» – der Abgeordnete Wolfgang Marxer in der Debatte zur ersten Lesung des neuen KGV in der letzten Landtagssitzung. Das fährt ein

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Vor­stand des Liechten­steinerSeniorenbundes (LSB)
15.05.2015

Krebshilfe/«Pink Ribbon»

Traurig, das Sie an einer langfristigen Krankheit leiden, welche Sie, laut Ihres eigenen Leserbriefes, überwiegend auf falsche Behandlungsmethoden und Ernährung zurückführen. Inwieweit dieses aber mit den Institutionen «Pink Ribbon» und/oder mit der «Krebshilfe» im Zusammenhang stehen soll, kann ich als Krebskranker nicht nachvollziehen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
15.05.2015

Demokratie

«Rundfunkgebühren kommen für die Regierung nicht infrage, weil es die Bevölkerung nicht will.» («Volksblatt» vom 8. Mai 2015)
Könnte es sein, dass dieses Modell gar nicht so neu ist?

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
13.05.2015

Tchibo-Filiale in Vaduz

Wie lange schaut die Politik noch zu, dass die Post das lokale Gewerbe konkurrenziert. Mit Erstaunen ist in den hiesigen Tageszeitungen zu lesen, dass in den nächsten Tagen in der Post Vaduz ein Tchibo-Laden eröffnet werden soll. Ist diese Erweiterung des Kerngeschäfts Teil der Eignerstrategie der Regierung? Ist dies alles im Sinne der Regierung und des Landtags

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Heinz Keller, Schalun­strasse 17, Vaduz
13.05.2015

DLZ Triesen

Unbestreitbar braucht ein grosses Dorf wie Triesen gute Dienstleistungen, dazu gehören auch Einkaufsgeschäfte im Zentrum. Aber das ist auch realisierbar, wenn die schöne «Sonne» daneben stehen bleiben kann. Viele, nicht nur ich, finden es Sünd und Schad, das schöne Gasthaus an dieser markanten Stelle einfach plattzumachen. Das Haus und der schöne Vorplatz

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
13.05.2015

Krebshilfe/Pink Ribbon

Mit gesunder Ernährung, viel Bewegung und wenig Stress kann gegen Krebs und viele Krankheiten vorgebeugt werden; das wissen wir nicht nur von unserem Gesundheitsminister, sondern hören und lesen wir fast täglich in den Medien (ob das in Steg auch so ist, kann ich leider nicht beurteilen). Trotzdem erkranken Menschen jeden Alters an Krebs

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Renate From­melt, Bardel­laweg 40, Schaan
13.05.2015
Leserbrief

Castoreum Bibergeil

Umgefahrener Pfosten

Nun hat es wieder einen erwischt. Diesmal aber keinen Biber, obwohl unsere Staatsjäger bibergeil scheinen und munter weitere Abschüsse planen. Die Rede ist von einem Eisenpfosten in Vaduz, wie die Landespolizei (lpfl) vermeldet. Dort soll eine unbekannte Täterschaft

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Jo. Schädler, Eschner­starsse 64, Bendern
13.05.2015

Frauenquote

Bei der Betrachtung um eine Quotenregelung für Frauen in der Politik kommen wir nicht umhin, die Angelegenheit in ihrer Ganzheit und Komplexheit zu betrachten. Die Lösung des Problems ist in der gesamten Palette menschlichen Daseins zu suchen. Die Frau als solche, in all ihren Darstellungen, die uns die Geschichte bietet und auch lehrt

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
12.05.2015
Leserbrief

Jetzt reichts!

Krebs und Ernährung

Hugo Sele hat sich in zwei Leserbriefen zum Thema Ernährung und Krebs geäussert. Das ist sein gutes Recht. Wenn er sich aber zur Aussage hinreissen lässt, es sei «schade um jeden Franken, den man diesen Organisationen spende», dann ist das Fass voll. Das ist nämlich eine schallende Ohrfeige für alle jungen Frauen, die von Brustkrebs betroffen sind

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Peter Mella, Matteliwald­strasse 33, Triesenberg
12.05.2015

Gesundheitswesen

Heisse Themen – AHV/IV, Pensionskasse, Krankenkassen- und Ärztetarife – beschäftigen den Bürger seit längerem nicht nur im Kopf, nein, auch in der Geldbörse.
Viele Kinder leiden unter Übergewicht. Also mehr Radfahren und Ernährung ändern. Die Rate der Krebserkrankungen steigt, es wird aber verschwiegen, dass die Hauptursache nicht das Rauchen ist

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
12.05.2015
Leserbrief

9495

DLZ in Triesen

Das ist nicht nur die Postleitzahl von Triesen, sondern auf den Zentimeter genau die maximale Gebäudelänge der geplanten Migros-Überbauung. Mit einer Länge von 94,95 Metern wird die in der Regelbauweise zulässige Gebäudelänge um mehr als das Dreifache (!) übertroffen. Das ist eine von vielen Ausnahmen, die dank eines sogenannten Gestaltungsplans möglich werden

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Norman Nigsch, Dorf­strasse 22, Triesen
12.05.2015
Leserbrief

Kampf der Giganten

KVG Revision

Es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich einigen Personen ein Dorn im Auge bin. Das stört mich nicht, mich kann niemand einschüchtern.
Frau Bösch kann schreiben, was sie will, ist ihr gutes Recht. Sie steht auf der Seite der Ärztekammer, ich auf der Seite der Prämien- und Steuerzahler und den Ärzten

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, 9491 Ruggell
11.05.2015

Pink Ribbon

Wahrscheinlich ist Ihnen nicht bekannt, was Pink Ribbon (Brustkrebs) und die Krebsliga alles leisten und wofür sie eigentlich da sind.
Frage: Gehen Sie zum Arzt, wenn Sie gesund sind?
Wenn Sie z. B. einen Bandscheibenvorfall haben und ich Ihnen raten würde, hätten Sie sich mal früher auf einen gesunden Muskelaufbau getrimmt, dann wäre das nicht passiert

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Monika Gassner, Schim­melgasse 4, Vaduz
11.05.2015

«Zepfile Buach»

Sehr geehrter Herr Daniel Hilti, natürlich weiss ich, was mir (übrigens sehr schroff) erklärt worden ist. Und natürlich weiss ich auch, dass meine Kinder Bürger einer anderen Gemeinde sind. Das ist nicht der Punkt. Sondern vielmehr, dass ich als Bürgerin von Schaan Kinder bekommen habe und diese als meine Nachkommen im Stammbuch aufscheinen sollten

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Anne Beck-Quaderer, Im Duxer 7, Schaan
09.05.2015

Glaube

Miloca, die einzige Tochter einer Familie in Guinea Bissau, wollte Anbeterin des Blutes Christi (ASC) werden. Die Mutter wehrte entsetzt ab: Dann wird niemand unser Blut in die Zukunft tragen! Aber Miloca fühlte sich von Gott berufen und begann ihre lange Ordensausbildung. Am 13. September 2014 weihte sie sich überglücklich Gott für immer. Die ganze Stadt feierte mit

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
09.05.2015

Alpwirtschaft

Sie geben auf Anfrage im Landtag bekannt, dass eine Schafalpung auf liechtensteinischen Alpen fragwürdig wäre und stellen sogar die Behauptung, gemäss «Vaterland»-Bericht wörtlich: «Denn auf dieser Weide kann im darauffolgenden Jahr kein Rindvieh mehr gesömmert werden.»
Darauf möchte ich Sie fragen, wie Sie als Sohn einer Bauernfamilie auf eine solche Aussage kommen

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Achim Vogt, Rhe­in­strasse 21, Balzers
09.05.2015

Herbert Ospelt Anstalt

Die Herbert Ospelt Anstalt hat die unpopuläre Massnahme getroffen, ab dem 1. Oktober 2015 die Löhne in Euro auszubezahlen. Dies angeblich zur langfristigen Sicherung des Standortes Bendern. Zu solchen Massnahmen greifen vermehrt Unternehmen

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2A, Triesen
09.05.2015

Krebsprävention

Veranstaltet die Krebshilfe Liechtenstein mit den von Pink Ribbon erhaltenen 25 000 Franken etwas Sinnvolles? Wohl kaum!

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Hugo Sele, Gros­ssteg 56, Triesenberg
09.05.2015

Frauenquote

Sehr geehrte Frau Büchel Meier, Ihre Fragen beantworte ich gerne. Vorab erlauben Sie mir aber bitte einen kleinen Kommentar zu dem von Ihnen verwendeten Zitat von F. Sagan: «Wer nichts fordert, bekommt nichts!» Die Erfahrung zeigt, dass der Satz wohl (leider) seine Berechtigung hat. Gott sei Dank aber auch nicht in der «Absolutheit», in der er daherkommt

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
09.05.2015

KVG-Revision

Die Fraktion der Freien Liste ist auf die KVG-Revision der Regierung nicht eingetreten. Diese verfehlt das Ziel, Gesundheitskosten zu senken und das Krankenversicherungssystem solidarischer zu machen.
Die Vorlage wälzt die Verantwortung lediglich auf die Versicherten ab und zwar unsolidarisch. Wer sich eine hohe Franchise leisten kann und das Glück hat

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Weitere Leserbriefe finden Sie auf der Seite 8.
09.05.2015

Nebenschauplatz

Lobbyistin Sie hat schon mehrere kritische Schriftstücke zur geplanten KVG-Reform verfasst, bleibt aber dezent im Hintergrund: Renate. Im Landtag setzte es gestern für dieses Verhalten harsche Kritik. Elfried Hasler sprach gar von einer «Sauerei».

Von Michael*

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* voll­ständiger Name der Red­aktion und regelmäs­sigen «Volksblatt»-Lesern bekannt.
09.05.2015

Integrationsdebatte

Sehr geehrter Herr Regierungschef,
sehr geehrte Herren Vorsitzende der FBP und der VU,
für Ihre schriftlichen Glückwunsche und Ermunterungen zu meinem 18. Geburtstag am 4. Mai 2015 möchte ich Ihnen herzlich danken. Ich bin Deutscher und lebe erst seit drei Jahren im Land

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Lorenz Bloch, Bildgass 38, Schaan
08.05.2015

Gefährliche Platzierung

Beim Adler-Kreisel in Vaduz wollte ich einmal ein Foto Richtung Lettstrasse machen. Kaum betrat ich die Insel, hat mich ein Gemeindepolizist, der zufällig auch dort war, angeschauzt wie einen Lausejungen. Ich hätte hier nichts verloren, das sei gefährlich, weil keine Fussgängerstreifen hierher führen. Im Nachhinein musste ich im Recht geben

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
08.05.2015
Leserbrief

Angst­macherei?

KVG-Revision

Der «Kampf» zwischen Ärzten und 121 besorgten Bürgern (Gegnern) und Befürwortern (LKV) der KVG-Revision, wie von Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini vorgeschlagen, hat begonnen.
Die Ärzte schreiben (Leserbrief vom 2. Mai 2015): « (...) Dass das Gesundheitswesen reformiert und die ausufernde Kostensteigerung gebremst werden muss, ist unbestritten (...)»

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
08.05.2015

Herbert Ospelt Anstalt

An unserer Maifeier 2014 hatten wir die tiefen Mindestlöhne im Gesamtarbeitsvertrag mit der Liechtensteinischen Industrie- und Handelskammer LIHK angeprangert und deutlich gemacht, dass wir zukünftig Dumping-Mindestlöhne auf 3100 Franken für Ungelernte nicht mehr akzeptieren werden. Kurz darauf war die Schweizer Mindestlohninitiative zwar an der Urne gescheitert

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Sigi Langenbahn, Christine Schädler, Petra Eichele und Martina Haas, LANV
08.05.2015

Herbert Ospelt Anstalt

In was für einem Staat lebe ich eigentlich? Mein Arbeitgeber darf meinen Lohn in einer Fremdwährung zu einem selbstgemachten Umrechnungskurs auszahlen? Wo sind meine Arbeitnehmerrechte, mein Mitspracherecht? Muss ich dafür streiken? Machen hohe Löhne wirklich die Wirtschaft eines Landes kaputt? Ich bin empört.

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Martina Haas, LANV-Gewerk­schafts­se­kretärin
07.05.2015

Schaaner Stammbuch

Sehr geehrte Frau Beck-Quaderer,
wie Sie selbst richtig bemerken, ist das «Stammbuch der Bürgerinnen und Bürger von Schaan» in Arbeit. Darin aufgeführt sind die Bürgerinnen und Bürger von Schaan sowie deren Partner. Wie Ihnen bereits erklärt worden ist, sind Ihre Kinder Bürger der Gemeinde Triesenberg und können damit nicht aufgeführt werden

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Daniel Hilti, Präsident derStiftung Familienfor­schung und Dorfchronik Schaan
07.05.2015

PACS für Mann und Frau

In der Schweiz wird seit Kurzem darüber diskutiert, ob die eingetragene Partnerschaft nach französischem Vorbild nicht auch für Heterosexuelle eingeführt werden soll. Grund dafür ist die steigende Zahl von Paaren, die nicht heiraten, aber dennoch nicht in einem rechtlich ungeregelten Zustand leben wollen

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Dr. Ursula Wachter, Rechtsanwältin, Aeule­strasse 20, Vaduz
07.05.2015

Frauenquote

In der Ausgabe vom 30. April kommentiert das «Volksblatt» auf Seite drei einen Leserbrief des Frauennetz Liechtenstein zum Thema Geschlechterquoten. Ganze Passagen aus dem Brief werden zitiert und anschliessend die ablehnende Haltung der Regierung zu Geschlechterquoten betont. Auf Seite zehn kann dann der Brief unter der Rubrik «Meinungen» nachgelesen werden

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red­ak­tion@volksblatt.li
07.05.2015

KVG-Revision

Billigmedizin, Tarifpflege, Kostenziele, Teuermedizin – man sieht’s den Begriffen an: Es geht auch in der aktuellen KVG-Revision nicht mehr um Gesundheit, sondern um Kommerz pur. Und wenn nicht endlich von allen kapiert wird, dass Gesundheit weder ver- noch gekauft werden kann, wird unser Gesundheitswesen weiter dahinsiechen

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Dr.med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
07.05.2015

Parteienfinanzierung

Die hierzulande übliche Wahlarithmetik bescherte dem Balzner Gemeinderat ein überraschendes Ergebnis: Obwohl die FBP total 1,3 Prozent Stimmen mehr bekam, konnte sie nur fünf Mandate, inkl. Vorsteher, erringen, während die unterlegene VU im neuen Gemeinderat über sechs Mandate verfügt. Die FBP ist Siegerin und Verliererin zugleich

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Pascal Willi, DU – die Unabhängigen, Balzers
06.05.2015

Frauenquote

Ihr Leserbrief von gestern Montag «Es lebe die Quote» macht mich traurig und fassungslos. Sie haben nichts begriffen!
Mit freundlichen Grüssen

Gabi Büchel Meier,
Neudorfstrasse 13, Mauren

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
06.05.2015

KVG-Revision

Eine Mitgliederumfrage der Ärztekammer bestätigt, dass die Hausarztmedizin in Liechtenstein deutlich unterversorgt ist. Im Rahmen der Umfrage wurden alle niedergelassenen Hausärzte nach deren Arbeitspensum befragt. Diese mussten erklären, wie viel Stunden pro Woche sie für den Patienten aufwenden. Das Ergebnis wurde anschlies-send auf die einzelnen Gemeinden

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Liechten­steinische Ärztekam­mer
05.05.2015

«Zepfile Buach»

Eigentlich war zu erwarten, dass die Kinder von Schaaner Bürgerinnen im Schaaner Stammbuch erwähnt werden. Dem ist aber nicht immer so: Hat der Vater ein anderes liechtensteinisches Gemeindebürgerrecht, werden die Kinder nicht im Schaaner Stammbuch aufgeführt.
So werden Kinder von Schaaner Bürgerinnen unterschlagen. Umgekehrt ist dies natürlich nicht der Fall

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Anne Beck-Quaderer, Im Duxer 7, Schaan
05.05.2015

AHV-Reform

Das Dilemma ist altbekannt: Personen über 50 Jahren haben es schwer, eine Stelle zu finden. In der Schweiz wurde kürzlich zwischen Politikern, Gewerkschaften und Arbeitgebern vereinbart, dass bei Stellenausschreibungen keine Altersbegrenzungen mehr angegeben werden sollen, um ältere Stellensuchende nicht zu entmutigen. Das hat immerhin symbolischen Wert

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Walter Kranz, Dipl.-Psych., St. Luzi­strasse 12, Vaduz
05.05.2015

Spionage

Ich denke über den deutschen Nachrichtendienst nach: Der BND und die amerikanische NSA haben schon immer die Fäden zusammen gesponnen. Waren denn die Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, «Freunde spioniert man nicht aus», nur Makulatur? Die Politik macht sich ihre eigene Wahrheit ... Lügen, Unwahrheiten zu sagen, drängt sich hierbei auf ... Adlerauge, sei wachsam

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Kurt Schwald, Dorf­strasse 124, Planken
05.05.2015
Leserbrief

Geschlechterquoten

Frauennetz-Forderung

Eine Lieblingsbeschäftigung von Herrn Mechnig ist es, gegen Geschlechterquoten zu polemisieren. Wobei er nicht erkennt, dass zwischen dem Parteienproporz und einem Geschlechterproporz kein Unterschied besteht. Ich bin sicher, allen ist klar, dass das Proporzwahlrecht gerechter ist als das Majorzwahlrecht.
Zur Verdeutlichung: In allen Gemeinden kann es vorkommen

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
05.05.2015

Beizensterben

In einem kleinen Dorf geht die «Buschtrommel» schnell und so hört man jetzt in Planken, dass der Gasthof Hirschen am 31. Juli 2015 seinen Betrieb schliessen wird. Nun könnte mancher sagen, dass sei doch eine reine Privatsache und ginge uns andere Plankner nichts an. Das stimmt aber nicht

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Friedrich von Bültzingslöwen, Dorf­strasse 33, Planken
05.05.2015

Pensionskassen

Im «Vaterland» vom 4. Mai habe ich Ihren Leserbrief «Pensionskassen – was bewirken sie?» gelesen. Leider ist es mir nicht immer gelungen, die von Ihnen angeführten Beispiele und Zusammenhänge (nahtlos) nachzuvollziehen. Natürlich ist mir dabei bewusst

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H. Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
05.05.2015

Zum Internettag

Nun kaufte ich mir ein gutes Buch über den Hasen. Grund dafür war, dass ich mir ein neues Geschäftsfeld suchte, um mich nach vorne zu bringen. Hasenfell, Ohren und Fleisch wollte ich verkaufen, oder mit dem ausgehölten Leichnam des Hasen Wolpertinger für den Verkauf produzieren

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.05.2015

Kursangebot

Jedes Jahr führt der VCL mit Unterstützung der Kommission für Unfallverhütung Radfahrkurse für Primarschülerinnen und Primarschüler mit ihren Eltern in drei bis vier Gemeinden durch. Mit dem Kurs will der VCL erreichen, dass Kinder und Eltern im Alltag lustvoll das Fahrrad als Verkehrsmittel verwenden und dabei sicher Rad fahren

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
04.05.2015

KVG-Reform

Als vorletzten Punkt (Traktandum 27) seiner nächsten Sitzung will sich der Landtag am 6./8. Mai 2015 mit der der ersten Lesung einer «Abänderung des Gesetzes über die Krankenversicherung (KVG)» befassen. Nachdem der Staatsbeitrag bereits um insgesamt 24 Millionen Franken gekürzt worden ist und die Prämien aus diesem Grund entsprechend gestiegen sind

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
04.05.2015

Landespolitik

Regierungschef Hasler ermahnt im «Volksblatt», dass in den letzten Monaten ein sehr negativer und oft sogar rauer Ton zu vernehmen wäre. Man hätte den Eindruck, dass alles und jedes «vernütet» wird. Alles, von der Idee zum Projekt, bis hin zur Eröffnung würde sofort zerzaust. Man hätte den Eindruck, als dürfte in diesem Lande nichts mehr gedeihen

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Jo. Schädler, Eschner­starsse 64, Bendern
04.05.2015
Leserbrief

Es lebe die Quote!

Frauenquote

Unter dem Titel «Frauen wählen» meldete sich am vergangenen Donnerstag das Frauennetz Liechtenstein per Leserbrief zu Wort. Wobei der Titel, zumindest nach inhaltlichen Gesichtspunkten, irreführend ist. Denn eigentlich geht es dem Netz der Frauen darum, dass es eine Wahl eben genau nicht will. Was das Frauennetz will, ist eine Quotenregelung

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
04.05.2015

Balzers

Wer so wie du gewirkt im Leben, wer so erfüllt wie du die Pflicht, und stets sein Bestes hat gegeben, der stirbt selbst im Tode nicht.

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02.05.2015

Flüchtlingspolitik

Das ist der Titel eines Kommentars zu Europas Flüchtlingspolitik von Chefredaktor Erich Gujer in der «NZZ» vom 24. April: «(...) Nirgendwo wird soviel geheuchelt und vernebelt wie in der Flüchtlingspolitik. Natürlich enthält die gegenwärtige Vorgehensweise ein Element der Abschreckung. Man stellt nicht genügend Schiffe bereit, um allen Schiffbrüchigen zu helfen

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
02.05.2015

Gesundheitswesen

Hugo Sele hat einen tollen Artikel geschrieben (erschienen am 30. April 2015). Er hatte von der Schulmedizin genug und nach Alternativen gesucht. Er ist durch die Ernährungsumstellung wieder schmerzfrei und kerngesund – schreibt er. Da kann ich nur gratulieren. Hoffentlich erzählt er vielen Leidenden von seiner tollen Erfahrung

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
02.05.2015

Kiebers Soloprogramm

... verehrte Frau Kieber-Ospelt, denn mit Hilfe Ihres Leserbriefs vom 24. April überwand ich nach elf Stunden Arbeit meine Müdigkeit, um Herrn Kieber Felix in seiner zweiten Aufführung live auf der Bühne des Schlösslekellers zu erleben. Dafür möchte ich sehr danken.
Sehr schnell hellwach konnte ich zu meiner Freude feststellen

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Anton (Toni) und Marianne Näscher, Scha­aner­strasse 20, Vaduz
02.05.2015
Leserbrief

Was klug macht

Mindestertragssteuer

Nachdem in von Pepo Frick, als Co-Präsident der Freien Liste, verfassten Leserbriefen zum Beispiel die Rede von einer «viel zu niedrigen Mindestertragssteuer für Treuhänder» war, oder er den Standpunkt vertrat, dass Harry Quaderer, dadurch, dass dieser gegen eine Erhöhung der Mindestertragssteuer argumentiert hat, offensichtlich der Ansicht sei

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
02.05.2015
Leserbrief

Konzil ohne Konzil

Glaube

... für Ihre Stellungnahme zum offenen Brief an den Landtag und die Regierung, eine Beschwerde über die Chrisammesse am Gründonnerstag. Ihrem Schreiben ist eigentlich nichts mehr beizufügen, es sollte jetzt allen alles klar sein.
Katholiken meines Jahrgangs haben noch viele Jahre die Messe im alten Ritus miterlebt. Was so lange gut war, kann nicht heute verboten sein

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
02.05.2015

In eigener Sache

In der «Volksblatt»-Ausgabe von Mittwoch, den 29. April, wurde über die Entflechtung von Kirche und Staat in der Gemeinde Schellenberg berichtet. Diese Pressemeldung hat einen Fehler enthalten, den die Gemeinde richtigstellen möchte. Im erwähnten Artikel wurde der von der Gemeinde veröffentlichte Vereinbarungstext falsch zitiert, nämlich

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Gemeinde Schel­lenberg, Vor­steher Norman Wohlwend
02.05.2015

Turnhalle Nendeln

Der Ortsgruppenvorstand der FBP Eschen-Nendeln hat diesen Donnerstag die Unterschriftenbögen für die Durchführung einer Volksabstimmung über den Verpflichtungskredit in der Höhe von 7,6 Millionen Franken zum Bau einer neuen Turnhalle mit Nebenbauten in Nendeln mit insgesamt 428 Unterschriften an die Gemeinde übergeben

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Weitere Lesermei­nungen: Seite 6
02.05.2015

KVG-Revision

Die Regierung schiebt Verantwortung ab, die Einkommensanreize für Ärzte werden nicht verändert: Einzig und allein wir alle, die Versicherten, werden mit dieser kleinen Krankenversicherungs-Reform stärker in die Pflicht genommen.
Diese Reform ist ein schönheitschirurgischer Eingriff, der den Patienten «Gesundheitssystem» nicht gesund werden lässt. Die Politik

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
02.05.2015
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