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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Credo-Stamm

Der nächste Credo-Stamm findet am Mittwoch, den 4. Juni, ab 17 Uhr im Hotel Deutscher Rhein in Bendern statt. Alle Angehörigen, Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.

Laienbewegung im Erzbistum Vaduz (Credo)

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Laienbewegung im Erzbistum Vaduz (Credo)
31.05.2014

Wer sich als Christ bekennt und sich dessen nicht schämt, wird im ersten Petrusbrief selig gepriesen. Die Liturgiegruppe hatte in der Vorbereitung junge Leute vor Augen, die auf den Pilgerwegen ihren Glauben zum Ausdruck bringen und suchte nach Glaubensbekenntnissen in heutiger Sprache

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Kloster St. Elisabeth
31.05.2014

Ist es nicht wunderbar und zugleich schrecklich, dass wir heute in jedem Augenblick zeitgleich erfahren können, was rings um den Globus geschieht? Medien sind eine kostbare Schatztruhe und zugleich eine tödliche Giftgrube; eine ins Haus gelieferte Lebensschule und eine Geist tötende Versuchung. Papst Franziskus fordert in seiner Botschaft zum Medien-Sonntag (1. Juni) «Mehr Anstand im Internet»

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
31.05.2014

Als ich im letzten «Hoi DU!» den vom DU-Abgeordneten Hasler verfassten Artikel «Licht in die Ver(w)irrung gebracht» zu lesen begann, hatte ich mich noch über den seltsamen Titel gewundert. Am Schluss ist mir dann allerdings klar geworden, dass Hasler im Zusammenhang mit der FL–A–CH weder ein Licht aufgegangen ist noch sich seine Verwirrung gelegt hat.
Sein grösstes Anliegen ist

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Herbert Lageder, Steinest­strasse 48, Triesenberg
31.05.2014

Da lese ich in der Tageszeitung über das Thema der Aktuellen Stunde und deren Fragestellungen. Vor zwei Wochen ging ich mit ähnlichen Fragen an den zweiten Energiekonzept-Kongress nach St. Gallen. Nachstehend einige Inputs aus den interessanten Referaten.
Klimawandel global, national, lokal: René Estermann von myclimate erklärt, dass CO2 ein für Mensch

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Gerhard Müller, Duxgass 26, Schaan
31.05.2014

Mir drängt sich bei diesem Abstimmungskampf um das Pensionskassen-Desaster immer das gleiche Bild vor Augen. Ein paar zwängelnde Kinder, die unbedingt neue Münzen für den Spielautomaten wollen. Die grundsätzliche Frage, ob diese verzogenen Pimpfe mit unserem Geld weiterspielen sollen, wird jedoch nie gestellt. Von Herrn Hasler bekommt man immer dieselbe Aussage zu hören

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Michael Sturzeneg­ger, Im Zagalzel 6, Schaan
31.05.2014
Leserbrief

Nie wieder!

Die Wahlunterlagen zur Pensionskassen-Volksabstimmung sind eingetroffen. Die Materie ist komplex, den Schaden von über 300 Millionen Franken haben wir.
Aus Schaden wird man klug, besagt ein geflügeltes Wort. Lernen wir aus diesem Debakel für die Zukunft. Lernen wir daraus, dass Kontrollverantwortlichkeiten inskünftig wahrgenommen werden müssen. Egal, welche Vorlage das Volksmehr erhält

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Markus Schaper, Schel­lenberg­strasse 52, Ruggell
31.05.2014


Was anscheinend noch nicht alle begriffen haben: Es geht für Liechtenstein in Zukunft nicht darum, Lehrpersonen rekrutieren zu können; es geht darum, gute und sehr gute Lehrpersonen rekrutieren zu können. Dies ist für das Bildungswesen ein himmelweiter Unterschied. Auch wenn unser Staatswesen und die staatsnahen Betriebe in allen Bereichen von gutem und motiviertem Personal abhängig sind

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René Steiner, Land­strasse 148, Schaan
31.05.2014

Liebe Stimmbürgerinnen, liebe Stimmbürger. Sie haben Ihre
Abstimmungsunterlagen bereits erhalten oder werden Sie nächstens bekommen und haben nun die Wahl zwischen dem PVS-freundlichen Regierungsvorschlag, dem moderaten Kompromiss «Win-Win 50» und der klar schärferen Lösung
Pensionskasse «Win-Win» («WinWin 90»).
«Win-Win 90»

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
31.05.2014

In vielen Gesprächen musste ich leider feststellen, dass Lohnempfänger und auch Pensionisten nicht wissen, wie hoch die Beiträge ihrer Arbeitgeber für die Altersvorsorgesind. Wissen Sie es? Ehrlich? Sie kennen vielleicht ihren persönlichen Beitrag, weil er monatlich als Abzug auf dem Lohnausweis ersichtlich ist

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Für «GegenWINd»: Lorenz Heeb, Quader­strasse 7, Schaan
31.05.2014
Liechtensteiner Volksblatt AG
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