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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Credo-Stamm

Der nächste Credo-Stamm findet am Mittwoch, den 4. Juni, ab 17 Uhr im Hotel Deutscher Rhein in Bendern statt. Alle Angehörigen, Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.

Laienbewegung im Erzbistum Vaduz (Credo)

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Laienbewegung im Erzbistum Vaduz (Credo)
31.05.2014

Wer sich als Christ bekennt und sich dessen nicht schämt, wird im ersten Petrusbrief selig gepriesen. Die Liturgiegruppe hatte in der Vorbereitung junge Leute vor Augen, die auf den Pilgerwegen ihren Glauben zum Ausdruck bringen und suchte nach Glaubensbekenntnissen in heutiger Sprache

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Kloster St. Elisabeth
31.05.2014

Ist es nicht wunderbar und zugleich schrecklich, dass wir heute in jedem Augenblick zeitgleich erfahren können, was rings um den Globus geschieht? Medien sind eine kostbare Schatztruhe und zugleich eine tödliche Giftgrube; eine ins Haus gelieferte Lebensschule und eine Geist tötende Versuchung. Papst Franziskus fordert in seiner Botschaft zum Medien-Sonntag (1. Juni) «Mehr Anstand im Internet»

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
31.05.2014

Als ich im letzten «Hoi DU!» den vom DU-Abgeordneten Hasler verfassten Artikel «Licht in die Ver(w)irrung gebracht» zu lesen begann, hatte ich mich noch über den seltsamen Titel gewundert. Am Schluss ist mir dann allerdings klar geworden, dass Hasler im Zusammenhang mit der FL–A–CH weder ein Licht aufgegangen ist noch sich seine Verwirrung gelegt hat.
Sein grösstes Anliegen ist

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Herbert Lageder, Steinest­strasse 48, Triesenberg
31.05.2014

Da lese ich in der Tageszeitung über das Thema der Aktuellen Stunde und deren Fragestellungen. Vor zwei Wochen ging ich mit ähnlichen Fragen an den zweiten Energiekonzept-Kongress nach St. Gallen. Nachstehend einige Inputs aus den interessanten Referaten.
Klimawandel global, national, lokal: René Estermann von myclimate erklärt, dass CO2 ein für Mensch

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Gerhard Müller, Duxgass 26, Schaan
31.05.2014

Mir drängt sich bei diesem Abstimmungskampf um das Pensionskassen-Desaster immer das gleiche Bild vor Augen. Ein paar zwängelnde Kinder, die unbedingt neue Münzen für den Spielautomaten wollen. Die grundsätzliche Frage, ob diese verzogenen Pimpfe mit unserem Geld weiterspielen sollen, wird jedoch nie gestellt. Von Herrn Hasler bekommt man immer dieselbe Aussage zu hören

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Michael Sturzeneg­ger, Im Zagalzel 6, Schaan
31.05.2014
Leserbrief

Nie wieder!

Die Wahlunterlagen zur Pensionskassen-Volksabstimmung sind eingetroffen. Die Materie ist komplex, den Schaden von über 300 Millionen Franken haben wir.
Aus Schaden wird man klug, besagt ein geflügeltes Wort. Lernen wir aus diesem Debakel für die Zukunft. Lernen wir daraus, dass Kontrollverantwortlichkeiten inskünftig wahrgenommen werden müssen. Egal, welche Vorlage das Volksmehr erhält

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Markus Schaper, Schel­lenberg­strasse 52, Ruggell
31.05.2014


Was anscheinend noch nicht alle begriffen haben: Es geht für Liechtenstein in Zukunft nicht darum, Lehrpersonen rekrutieren zu können; es geht darum, gute und sehr gute Lehrpersonen rekrutieren zu können. Dies ist für das Bildungswesen ein himmelweiter Unterschied. Auch wenn unser Staatswesen und die staatsnahen Betriebe in allen Bereichen von gutem und motiviertem Personal abhängig sind

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René Steiner, Land­strasse 148, Schaan
31.05.2014

Liebe Stimmbürgerinnen, liebe Stimmbürger. Sie haben Ihre
Abstimmungsunterlagen bereits erhalten oder werden Sie nächstens bekommen und haben nun die Wahl zwischen dem PVS-freundlichen Regierungsvorschlag, dem moderaten Kompromiss «Win-Win 50» und der klar schärferen Lösung
Pensionskasse «Win-Win» («WinWin 90»).
«Win-Win 90»

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
31.05.2014

In vielen Gesprächen musste ich leider feststellen, dass Lohnempfänger und auch Pensionisten nicht wissen, wie hoch die Beiträge ihrer Arbeitgeber für die Altersvorsorgesind. Wissen Sie es? Ehrlich? Sie kennen vielleicht ihren persönlichen Beitrag, weil er monatlich als Abzug auf dem Lohnausweis ersichtlich ist

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Für «GegenWINd»: Lorenz Heeb, Quader­strasse 7, Schaan
31.05.2014
Leserbrief

Wasser und Wein

Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu. Diese Worte hörten mein Bruder und ich jeweils von unserer Mutter, wenn es zwischen uns wieder einmal gescheppert hatte. Sie wollte damit nicht nur unseren Streit schlichten, sie wollte uns auch eine der wichtigsten Regeln für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft näherbringen

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Für «GegenWINd»: Peter Wachter, Nolla 14, Schel­lenberg
31.05.2014
Leserbrief

Dritte belasten?

Liebe Yasmin, Du siehst den Kern einer Pensionskassen-Sanierung völlig richtig: In erster Linie muss das betroffene Unternehmen X aufkommen sowie «leider auch die Angestellten der Firma X». Dies ergibt sich aus dem allgemeinen Gesetz über die betriebliche Personalvorsorge, das den Arbeitgeber verantwortlich macht, die Vorsorge für seine versicherungspflichtigen Arbeitnehmer zu verwirklichen

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Dr. Hubert Büchel, Ruggell, Land­strasse 69
31.05.2014

«Der Darlehenszins der Win-Win-Initiativen führt zur nächsten Sanierung.» Diese Behauptung wird nicht wahrer, indem sie dauernd wiederholt wird. Die Kommunikationsstrategie der Regierung ist durchschaubar: Sie will den Stimmberechtigten Angst machen, dass wegen des Darlehenszinses eine weitere Sanierung ansteht und die «Win-Win»-Initiativen alles noch teurer machen

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
31.05.2014

In Ihrem Abstimmungsblatt «50:50 – Genug ist genug!» und Ihrem Leserbrief vom 26. Mai belegen Sie endgültig, dass Sie keine sachlichen Argumente haben und nun ganz auf die emotionelle Neid-Schiene setzen. Sie versuchen mit allen Mitteln, die sozial schwächste Schicht der liechtensteinischen Bevölkerung auf die«Win-Win»-Seite zu ziehen (Zitat: «(…) Oder müssen wieder die Ärmsten bluten?»)

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Für «GegenWINd»: Lorenz Heeb, Quader­strasse 7, Schaan
30.05.2014

Die «Win-Win»-Initiativen zeichnen im Vorfeld zur Abstimmung bewusst ein einfaches gesellschaftliches Bild: Auf der einen Seite sollen die bösen Angestellten der Landesverwaltung stehen und auf der anderen Seite die armen Steuerzahler. Beide Lager treten Mitte Juni im Abstimmungskampf gegeneinander an. Sollte eine der Initiativen gutgeheissen werden, könnten sich beide Kampflager als Gewinner

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Peter Binder, Iradug 63, Balzers
30.05.2014

Zuallererst: Unsere guten Gedanken mögen beim lieben Verstorbenen Jürgen Frick, bei Jürgen Hermann und den lieben Angehörigen beider Seiten weilen. Knapp zwei Monate sind seit jenem tragischen Ereignis vergangen: Aus einer gewissen zeitlichen Distanz sei es nun erlaubt, hier in neutralem Ton eine Frage in Zusammenhang mit jenem Tötungsdelikt vom 7

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
30.05.2014

Wieder ein Tier im Titel. Aber wenn mir Leute Geschichten aus ihrer Parallelwelt erzählen, muss ich eben immer ans Lied von der Biene Maja denken. Eigentlich wollte ich diese Woche mit der Lektüre der BuAs beginnen, um mir eine Meinung zum Thema PVS zu bilden. Nun haben mich aber zwei Leserbriefe lamentierender Lehrer abgelenkt. Darin heisst es

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
30.05.2014
Leserbrief

Mal ehrlich!

Würden Sie gerne zu Ihrem Arbeitsplatz zurückkehren und mit «Zug nach vorne» Ihren Job ausüben, wenn Sie ab morgen ohne persönliches Verschulden von Ihrem Lohn (unnötig) mehr abgeben müssten und dafür später weniger zurückbekämen? Wahrscheinlich würden Sie Ihren Einsatz auf das Minimum reduzieren und bereits die Augen offen haben für eine geeignete Alternative

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Toni Ritter, Schnaren 49, Frümsen
28.05.2014

Wir finden es beängstigend, wie in unserem Lande mit kritischen Menschen, die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen, umgegangen wird. Von «Hintermänner», und «Fehlern» ist die Rede, als ob Nikolaus Frick in dunkle Machenschaften verstrickt wäre. Fakt ist, dass er die Fehlberechnungen bei «Win-Win 90» rechtzeitig zugegeben hat, aus seinen «Fehlern» lernt und daher «Win-Win 50» den Vorzug gibt

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Angelika Nigg, Duxgass 45, Schaan Michael Vogt, Zwei­stäpfle 48, Balzers
28.05.2014

Zweimal Nein zu «Win-Win», weil fair und solidarisch nicht heissen kann, dass die Angestellten alleine die Suppe auslöffeln müssen, die andere ihnen eingebrockt haben. Zweimal Nein zu «Win-Win», weil es nicht um wenige Spitzenverdiener geht, sondern um eine viel grössere Zahl kleiner und mittlerer Einkommen.
Zweimal Nein zu «Win-Win»

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Die Lehrer­vereine Liechten­steins
28.05.2014

Viel ist in den düsteren Inseraten mit den PVS-Versicherten von angeblichen «Mehrbelastungen» die Rede. Ja, hoffentlich müssen Sie Mehrbelastungen tragen, liebe Versicherte! Jetzt müssen Sie nämlich endlich so viel einzahlen, wie nötig ist, um eine entsprechende Rente zu finanzieren – egal, ob mit «Win-Win 50» oder mit dem Regierungsvorschlag. Die echte Mehrbelastung tragen die Steuerzahler

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
28.05.2014

Mit Interesse verfolge ich die derzeitige Diskussion um «Win-Win» und seine Gegner. Heute hat mich ein «Inserätli», abgebildet ein Herr Werner Kranz von der Telecom Liechtenstein, dazu veranlasst, nun doch noch meinen Kommentar dazu abgeben zu wollen: Er sagt im Inserat: «Die Pensionskasse ist Sache des Arbeitgebers. Mitarbeitende werden mit den Initiativen zu Schuldigen gemacht

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Yasmin Hain­schwang, Auring 20, Vaduz
28.05.2014

Ich misstraue einer Initiative, die die Sanierungsmassnahmen zusätzlich kürzt. Ich misstraue einem Initianten, der ständig neu rechnet und bei öffentlichen Auftritten, mangels Kenntnissen der Materie, negativ auffällt. Ich misstraue dem Vergleich komplexer Sachverhalte mit Äpfeln. Ich misstraue sogenannten sachlichen Argumenten, die die Ausdrücke «Luxusrenten»

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Jürgen Breuss-Höfliger, Steinbündtweg 3, Tscherlach
27.05.2014

Unser einziger Rohstoff – so wird gerne und oft betont – ist die Bildung. Wie der weltweite Vergleich mittels Pisa-Vergleichsprüfungen gezeigt hat, ist Liechtenstein bezüglich Bildungsqualität hervorragend aufgestellt. Die Lehrpersonen in unseren Schulen leisten also nachweislich ausgezeichnete Arbeit. Wir sind uns wohl alle einig: Eine Schule ist so gut wie seine Lehrpersonen

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René Steiner, Land­strasse 148, Schaan
27.05.2014

Der Streit um den Stadttunnel Feldkirch kommt mit dem Start der öffentlichen Auflage in eine entscheidende Phase. Seit Montag können alle interessierten Personen die Planungsunterlagen acht Wochen lang einsehen und eine Stellungnahme abgeben. Wer sich jetzt nicht äus-sert, gibt auf und akzeptiert damit den Tunnelbau und den dadurch entstehenden Stau auf den liechtensteinischen Strassen

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Andrea Matt, Am Gupfenbühel 3, Mauren
27.05.2014
Leserbrief

Der Landtagsfall

Was auf der einen Seite wie das Glück auf Erden aussieht und als lebhafter Zeuge zurückgewonnener Natur erscheint, birgt bei näherer Betrachtung doch erhebliche Gefahren für unser kleines Land in sich. Die Rede ist vom Biber, der sich bei uns wieder sauwohl fühlt, wie man an den vielen angenagten Bäumen ersehen kann.
Besen, Rechen oder Schaufelstiele sollten aus gut getrocknetem Holze

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Jo. Schädler, Badäl 134, Gamprin
27.05.2014

Niveaulos und schlicht FALSCH. Nikolaus Frick verweist in seinem am 23.5.2014 in alle Liechtensteiner Haushaltungen gerichteten Flugblatt 50:50 auf einen gemäss seinen Angaben bereits staatsgerichtshofgeprüften Sachverhalt. Um diese Falschaussage zu widerlegen, verweise ich auf die vom Staatsgerichtshof als Verfassungsgerichtshof in seiner nicht-öffentlichen Sitzung vom 28. Februar 2014

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Daniel Meier, Goldene-Boos-Gasse 39, Eschen
26.05.2014

Im «Volksblatt» vom Freitag holte die Schwarze Fraktionssprecherin Christine Wohlwend das ganz grobe Geschütz hervor, um auf «Win-Win 50» zu schiessen. Frau Fraktionssprecherin, genau solche Auftritte, wie der Ihrige, sind die Ursache dafür, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nicht nur über den fairen Kompromiss «Win-Win 50» abstimmen

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
26.05.2014

Sehr geehrter Herr Züger. Ihr Leserbrief vom 24. Mai 2014 in beiden Landeszeitungen ist ein wertvoller Beitrag zur Diskussion des Pro und Contra von Rheinaufweitungen. Kurz eine Replik hierzu:
1. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf dem unbestrittenen Kraftakt, den Rhein in der zweiten Hälfte des 19.Jh. einzudämmen. Sie fragen sich

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
26.05.2014

Die Art und Weise, wie die politischen Entscheidungsträger ihre Abstimmungskampagne gegen Nikolaus Frick und seine «Win-Win»-Initiativen führen, veranlasst mich, folgenden Sachverhalt bekannt zu machen: Die Versichertenverwaltung der neu gegründeten Stiftung Personalvorsorge Liechtenstein (SPL) wurde an ein schweizerisches Unternehmen ausgelagert

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
26.05.2014

Nikolaus Frick gibt in diesen Tagen die Lohnvergleiche in Form des «Median» an. Vorausgesetzt, seine Angaben sind richtig, ist zu bemerken, dass der Median nichts mit dem viel plausibleren «arithmetischen» Mittel zu tun hat. Der Median teilt lediglich die Lohngruppen des betrachteten Berufszweiges in zwei Hälften. Das heisst

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Johann Ott, Untere Pradafant 5, Vaduz
26.05.2014

In den letzten Tagen konnte man in den Tageszeitungen lesen, dass dem Rhein aus Naturschutzgründen wieder breiterer Lauf gelassen werden sollte; dazu müsste der bestehende Rheindamm abschnittsweise aufgebrochen und landeinwärts versetzt werden. Was würden unsere Urgrossväter und –mütter wohl dazu sagen, könnten sie noch davon hören

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
24.05.2014

Sicher nicht solche, die sich selbst zu Propheten erklären, sondern solche, wie Gott schon im AT seinem Volk gesandt hat, wenn es ihn, den Spender alles Guten, vergessen hat. Wenn die Israeliten «fremden Göttern» nachliefen, riefen die Propheten sie zur Umkehr. Welchen Göttern rennen wir heute nach? Macht, Geld, Podest … Manche machen die Gesundheit zur Religion

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
24.05.2014

Die emotionale Amplitude in Sachen «Win-Win» bzw. Pensionskasse erreicht nun bald ihren Höhepunkt. Die Frage, wer denn mit Nikolaus Frick die beiden «Win-Win»-Vorlagen ausgearbeitet habe, scheint einigen, u. a. auch der Fraktionssprecherin der FBP, Christine Wohlwend, unter den Nägeln zu brennen. Ich kenne die Helfer von Nikolaus Frick auch nicht. Sie wollen lieber nicht genannt werden

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Thomas Rehak, stv. DU-Abgeordneter, Büchele 15, Triesen
24.05.2014
Leserbrief

Wen kümmerts

Ich war am Dienstag am DU-Forum zur PVS-Sanierung. Es war eine komplizierte Sache mit Folien, die für mich als Laien aussahen wie Schnittmuster aus einer Handarbeitszeitschrift. Zwischendurch gab es Lichtblicke und ich verstand wieder was. Nämlich, dass es zu keinen Steuererhöhungen kommen werde wegen der 300 Millionen Franken, die der Staat der PVS überweisen muss

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Sigvard Wohlwend, Fuhraweg 42, Ruggell
24.05.2014
Leserbrief

PVS – FMA

Gemäss Medienberichten hat sich der Versicherungsexperte um lapidare 35 Prozent verrechnet. Das Pensionsvermögen wurde auf Grund des stetig wachsenden Lochs in Casino-Manier mit höheren Risiken angelegt. Seit 2009 übt die FMA die Aufsicht über die PVS aus und offenbar unbemerkt hat sich die Deckungslücke während dieser Periode um ca. 100 Prozent oder 140 Millionen Franken erhöht

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Hans Büchel, Oberfeld 76, Triesen
24.05.2014
Leserbrief

Dieses Niveau?

Zwei Leserbriefe zur staatlichen Pensionskasse-Misere habe ich in letzter Zeit geschrieben und mich auch bei den Informationsveranstaltungen zu Wort gemeldet. Ich habe dies als Privatperson gemacht. Natürlich habe ich ein Interesse, was mit meiner Rente passiert. Aber es hat mich auch gestört

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Dr. Hubert Büchel, Land­strasse 69, Ruggell
24.05.2014
Leserbrief

«GegenWINd»

Fragen Sie den Elektriker, der mehr als vierzig Jahre bei den LKW gearbeitet hat, nach seiner exorbitanten Luxuspension. Er wird ihnen hoffentlich gehörig den Marsch blasen.
Mit Worten wie Luxus, exorbitant, Sonderstatus trommelt Nikolaus Frick für seine Initiativen. Die Stossrichtung ist klar: Empörung statt Lösung.
Dabei ging eines leider komplett unter

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Für «GegenWINd», Peter Wachter, Nolla 14, Schel­lenberg
24.05.2014

Mit «Win-Win 50» bekommen die Versicherten fast auf den Franken gleich viel Rente wie mit der Regierungsvorlage. Für diese Aussage prügelt nun der Regierungschef mit seiner ganzen Propagandamaschinerie und den angeheuerten Leserbriefschreibern auf mich ein.
Jetzt wollen wir mal die Fakten anschauen

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
23.05.2014

Schüler wollen die Friedensbotschaft von Bruder Klaus in ihrer Schule und im Land verwirklichen. Sie fragten an, ob man diese Botschaft nicht in «zehn Gebote», zehn praktische Regeln aufgliedern könne. Denn sie wollen ganz konkret wissen, was im Einzelnen zu tun sei. Diese zehn Gebote sind auch für andere, wie etwa Sie, Herr Hans Gassner, nützlich.
1

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Yvonne Ospelt, Dre­scheweg 4, Vaduz
23.05.2014

Herausgegriffen aus dem Leserbrief von Herrn Ossi Oehri vom 14. Mai. Ich zitiere: «Die Verzinsung des Darlehens gemäss Vorschlag von Win-Win erfolgt natürlich nur auf das Darlehen selbst und ergibt bei dem staatlich wieder aufgefüllten Gesamtvolumen der Kasse von 1 Milliarde Franken nur eine Belastung des Gesamtergebnisses im Null-Komma-Prozent-Bereich

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Walter Meier, Binza­strasse 28, Mauren
22.05.2014

Diese Aussage, welche mir in den letzten Tagen zu Ohren gekommen ist, machte mich nachdenklich. Aktuell sind es wohl die Angestellten der Landesverwaltung, welche landauf-landab getrieben und verhandelt werden. Zugegeben, die Thematik rund um die Pensionskassa ist nicht nur komplex, sondern für uns Steuerzahler leidig

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Daniel Hasler, Kohlmahd 19, Nendeln
22.05.2014
Leserbrief

Seriös? (Teil 3)

«Win-Win» ist reine Augenauswischerei und letztlich eine Neidinitiative, auch wenn N. Frick bei «Win-Win» eine gleich hohe Rente verspricht, wie es die Regierungsvorlage vorsieht. In diesem Fall wäre eine Abstimmung eigentlich überflüssig und es könnte ein nicht unbeträchtlicher Betrag gespart werden. Bei einer Annahme von «Win-Win» wird es nur Verlierer geben: die Versicherten der PVS

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Hannes Willin­gerTä­scherlochstr. 20, Triesenberg
22.05.2014

Mit grossem Erstaunen musste ich feststellen, dass Nikolaus Frick seine eigene Initiative als fehlerhaft und fast schon «fahrlässig» bezeichnet. In unermüdlicher Manier setzt er sich für seine beiden Initiativen ein. Dies ist auf einer Seite bewundernswert, auf der anderen allerdings frage ich mich, wie man dem Volk eine Initiative schmackhaft machen will

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Peter Hilti, Tröxlegass 40, Schaan
21.05.2014

Sehr geehrter Herr Willinger,

was ist an einem öffentlichen Schreiben seriös, welches eine Person verunglimpft, welche ganz einfach ihre demokratischen Rechte wahrnimmt? Ich verneige mich vor Herrn Frick für seine Ausdauer und seinen Willen, den er an den Tag legt. Warum sind Sie, Herr Willinger, so interessiert an den sogenannten «Hintermännern»? Ist es wichtig

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Inhaber Modehaus Hannelore und Boutique Cuore, Schaan
21.05.2014
Leserbrief

Seriös? (Teil 2)

Eine grosse Mehrheit des Landtages hat vor Kurzem die Regierungsvorlage zur Sanierung der PVS den Vorschlägen der Initiativen «Win-Win 50» und «90» vorgezogen. Ich bin überzeugt, dass sich in der heutigen Situation diese Volksvertreter (im Gegensatz zu manchen vor 10 oder 20 Jahren) ihrer Verpflichtung für eine verantwortbare Lösung des PVS-Debakels bewusst sind. Auch bin ich sicher

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Hannes Willin­gerTä­scherlochstr. 20, Triesenberg
21.05.2014
Leserbrief

Hü und Hott

Aus der «Win-Win 50»-Initiative wird über Nacht eine «Win-Win 80». Bei «Win-Win 90» habe man sich wohl um einige Milliönchen verrechnet und zu guter Letzt hält Nikolaus Frick seine eigene Initiative für unfair, die Angestellten des Landes und der staatsnahen Betriebe wären zu stark belastet. Sapperlot, kann man da nur sagen und sich fragen, wie jemand Gesetzesinitiativen einbringen kann

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Für «GegenWINd», Peter Wachter, Nolla 14, Schel­lenberg
20.05.2014

Die PVS ist ein Patient geworden. Für seine Genesung braucht er aber nicht Antibiotika oder eine Spritze vom Arzt, sondern Geld – eine Geldspritze. Von staatlicher Seite wurde durch Fachleute geklärt, wie viel Geld der Patient PVS braucht, um am ehesten überleben zu können, deshalb der einhellige Beschluss des Landtages in dieser Angelegenheit

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Walter Meier, Binza­strasse 38, Mauren
20.05.2014
Leserbrief

Kurze Nachlese

Was unser Landtag sich hier geleistet hat, ist ein PR- und Imagedebakel ersten Ranges. Ich höre Kommentare aus der Schweiz über die reichen und ach so knickerigen Liechtensteiner.
Wenn wir nur einen Gedanken darauf verwenden, was für uns die schweizerische Wirtschaftsmetropole bedeutet, was die Schweiz und der Schweizer Franken uns in den vergangengen Jahrzehnten an Stabilität, Sicherheit

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Guido Meier, Im Quäderle 16, Vaduz
20.05.2014

Es ist ein vernichtendes Urteil: Namhafte Experten empfehlen, das Erneuerbare-Energien-Gesetz komplett abzuschaffen – es nütze weder dem Klima noch fördere es neue Technologien. Sie stellen damit den Grundpfeiler der deutschen Ökostrompolitik zur Disposition. (Spiegel Online, 26. Februar 2014) Regierungsberater wollen EEG abschaffen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
20.05.2014

Erstaunliche Erkenntnisse im Fall Pensionskasse: Weil viele Akteure Fehler gemacht haben, kann niemand persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Die Regierung lässt sich mit einem teuren Gutachten noch bestätigen, dass man den Schweizer Pensionskassenexperten und die Schweizer Revisionsstelle besser nicht beim Landgericht anzeigen sollte

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Ossi Öhri, Beim Schleifweg 1, Scha­anwald
20.05.2014
Leserbrief

Seriös? (Teil 1)

Liest man die mit Nikolaus Frick unterzeichneten Leserbriefe etc. in unseren Landeszeitungen, könnte man schon überzeugt sein, es hier mit einem auf dem Gebiet des Pensionsversicherungswesens bestens ausgewiesenen und versierten Fachmann zu tun zu haben. Sicher hat er sich in den letzten Monaten mit diesem Thema auseinandergesetzt. Kennt er aber allein deshalb alle Fakten und Lösungen

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Hannes Willin­gerTä­scherloch­strasse 20, Triesenberg
20.05.2014

Einmal mehr reiste ich nach Vaduz, um einen Patienten zu besuchen. Früher gehörte ganz automatisch ein Besuch im Panorama-Restaurant dazu. Ich fand dort alles, was ich brauchte. Freundliche Begrüssung, prompte Bedienung, ein paar liebe Worte für Patienten und Besucher, sogar hervorragende selbst gebackene Kuchen. Dies ging mit den Erneuerungen, dem Umbau, total verloren

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Elisabeth Beck, Wan­gerberg­strasse 47, Triesenberg
17.05.2014

Die Informationsveranstaltung der Regierung zur staatlichen Pensionskasse war informativ, ehrlich und seriös. Es wurde aufgezeigt, dass die Initiativen von Nikolaus Frick vom ersten Tag an wieder eine Sanierung erfordern.
In der Diskussion hat sich Willi Frommelt immer wieder mit seiner Ansicht gegen die Regierungs-/Landtags-Lösung gemeldet. Er kennt sich mit Pensionskassen gewiss aus

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Dr. Hubert Büchel, Land­strasse 69, Ruggell
17.05.2014

Anfang Mai erhielten wir Infos von «Wiitsicht». Die Zahl ihrer Gäste steigt erschreckend. Wissen die Menschen, dass sich Demenz und Steifheit erfolgreich hinausschieben lassen? Dr. Winnicki weiss aus Erfahrung: «Bewegung ist wirksamer als jede Medizin».
Das gilt für Jung und Alt, die lange sitzen müssen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
17.05.2014

Ich denke, Sie müssen noch einmal nachschieben, um mir Ihren Forumsbeitrag – «PV-Anlagen wirtschaftlich und umweltschonend» – glaubhaft zu machen. Sie geben dem zufällig gewonnenen Strom aus Solaranlagen den gleichen Wert, wie dem teuren und umweltbelastenden, aber unverzichtbaren Strom aus AKW, Kohl und Öl, welcher auch bei uns die Grundlast sichert und rechnen einfach eins zu eins

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Jo. Schädler, Badäl 134, Gamprin
17.05.2014

Es ist erstaunlich, mit welchen Mitteln die Regierung im staatlich verordneten Propagandafeldzug unter Einbezug von FBP, VU, FL, LKW, Post, Uni, PVL etc. etc. gegen «WinWin 50» vorgeht. Weil dem Propagandaministerium die Argumente gegen «Win-Win 50» fehlen, werden sogar gute Nachrichten so lange verdreht und verwurstet, um sie als vermeintlich schlechte Nachrichten zu verkaufen

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
17.05.2014


Für den FL-Landtagsabgeordneten Thomas Lageder sind die Schuldigen am Pensionskassaskandal schon ermittelt. Nachzulesen im «Volksblatt»-Interview vom vergangenen Donnerstag. Ich zitiere: «Denn es ist klar, dass die Freie Liste nicht im Geringsten für dieses Debakel verantwortlich gemacht werden kann

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Harry Quaderer, Landtags­abgeordneter, Bildgass 25, Schaan
17.05.2014

Lieber Manfred Büchel, Sie haben Ihren Leserbrief «Klimalüge?» vom 2. Mai mit einem langen Zitat von Dr. Rudolf Adolf Dietrich begonnen. Hierzu ein kurzes Zitat von der Deutschen Umwelthilfe: «Auf Internetseiten obskurer Organisationen, die sich der Atomenergie und dem Kampf gegen erneuerbare Energien verschrieben haben

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Vor­stand Solargenos­sen­schaft
16.05.2014

Nikolaus Frick fragt in seinem Leserbrief, ob ich als ehemaliger Abgeordneter Verantwortung für die Entwicklung der PVS in der Vergangenheit übernehme. Hätte er meinen Standpunkt richtig gelesen, hätte er gesehen, dass ich genau das tue. Ich habe darin explizit betont, dass ich mich als ehemaliger Abgeordneter für Entscheide in der Vergangenheit mit in der Verantwortung sehe

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Elmar Kindle, FBP-Vizepräsident, Triesen
15.05.2014

Nach einer Bauzeit von zirka einem Jahr und den Kosten von 6,9 Millionen Franken war das Stadion 1998 fertiggestellt. Nun, im Jahr 2014, muss die Gemeinde Vaduz wieder 1,5 Millionen Franken investieren. Für mich ist es nicht ganz nach vollziehbar, für FIFA und UEFA war das Stadion immer genügend. Aber ich glaube, beim SFV ticken die Uhren anders

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Alfons Hassler, ehemaliger Funk­tionär des LFVund des FC Vaduz, Poska 12, Triesen
15.05.2014

Die FMA, das mittlerweile grösste Amt, das in der Vergangenheit in Sachen Unterdeckung Pensionskassa nichts gehört, nichts gesehen und nichts gesagt hat, sieht bei den «Win-Win»-Initiativen auf einmal Sanierungsprobleme für die Zukunft.
Es ist ungeheuerlich, wenn sich Gewerbler, Landtagsabgeordnete, Chefs und Angestellte öffentlicher Unternehmen vor den Karren der Regierung spannen lassen

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
15.05.2014

1. EU-Botschafter Richard Jones lud am 12. Mai 2014 anlässlich des Europatags in den Rathaussaal Vaduz ein. Motto des Treffens: «Ein demokratisches Europa – unsere gemeinsame Zukunft». Dass die EU jedoch alles andere als demokratisch bzw. tolerant ist, wird die allernächste Zukunft in aller Deutlichkeit zeigen.
2. Tatsache ist

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
15.05.2014

Da mein Medienkonsum um bis zu vier Wochen zeitversetzt erfolgt, habe ich die Aufregung um die Teilnahme am Zürcher «Sechseläuten» offenbar verpasst, wobei mir nicht ganz klar ist, was es mit der Aufregung überhaupt auf sich hatte. Beim Lesen der diversen Beiträge entsteht der Eindruck, diese 500 000 Franken könnten gespart werden. Wenn ich das richtig verstanden habe

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
14.05.2014

Aktuell wird von vielen Seiten propagiert, «Win-Win» gefährde die Sanierung der staatlichen Pensionskasse. Ehrlicherweise müsste man feststellen, dass vor allem das im Landtag durch Mehrheitsbeschluss an Parteivorständen und Volksabstimmung vorbei durchgedrückte Spezialgesetz hierfür verantwortlich ist. Wie kann man 300 Mio. Franken ausgeben

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Ossi Öhri, Beim Schleifweg 1, Scha­anwald
14.05.2014

Im «Volksblatt» äusserte sich der Präsident der Finanzmarktaufsicht zu «Win-Win». Dass er sich im letzten Absatz des Interviews bei den vorgefertigten Textbausteinen der Regierungspropaganda bedient, ist wenig erstaunlich. Umso erstaunlicher ist der inhaltliche Befund des FMA-Präsidenten, wonach der gerechtfertigte Zins auf das Darlehen die Kasse gefährde. Hier verschweigt der Präsident

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
14.05.2014

Wie nicht anders zu erwarten war, meldet sich nun auch die FMA zu den beiden «Win-Win»-Initiativen. Der Präsident des FMA-Aufsichtsrates, Urs Roth, spricht denn auch gleich «Klartext» indem er festhält, dass die FMA sehr rasch Sanierungsmassnahmen verlangen werde, falls eine der beiden «Win-Win»-Initiativen am 15

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
14.05.2014
Leserbrief

Faule Äpfel?

Nikolaus Frick bringt eingängige Bilder für seine Anliegen: Die Versicherten der staatlichen Pensionskasse zahlen vier Äpfel ein, ihr Arbeitgeber fünf Äpfel, sie bekommen aber 12 Äpfel Pension. Die drei Äpfel Differenz zahlen nach seiner Auslegung die Steuerzahler.
Stimmt das Bild? Nun, es werden nicht Äpfel eingezahlt, die rasch verfaulen. Es werden Franken einbezahlt

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Dr. Hubert Büchel, Land­strasse 69, Ruggell, (32 Jahre lang Landesan­ge­stel­lter)
13.05.2014

Stellungnahme der ZPK zum Leserbrief von Adi Wohlwend vom Samstag, den 10. Mai 2014: Werter Adi, besten Dank für dein Interesse an der Kontrolltätigkeit der ZPK. Ja, «gleich lange Spiesse für alle» ist eine Devise der ZPK. Dies gilt auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Temporärbüros. Auch bei diesen wird kontrolliert

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Zentrale Paritätische Kommis­sion, René Wanger, Geschäftsführer
13.05.2014


All jenen Stimmbürgern, die noch unschlüssig sind betreffend der «Win-Win»-Initiative, welche nächsten Monat zur Abstimmung kommt, empfehle ich dringend die Lektüre des Gastkommentars von Georg Kieber in der «LieZeit» Nr. 25, welche vergangene Woche in alle Haushaltungen verschickt wurde.
Georg Kieber zeigt eindrücklich auf

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Bruno Vogt, Eich­holz 5, Balzers
13.05.2014

In der aktuellen Ausgabe der «Lie-Zeit» stellt der Landtagsabgeordnete Johannes Kaiser fest, dass die verpfuschte PVS-Sanierung aus dem Jahr 2008 «nicht die gewünschte Wirkung» gehabt habe. Das ist ziemlich beschönigend formuliert angesichts dessen, dass die PVS nur wenige Jahre nach der angeblichen «Sanierung» ein 300-Millionen-Franken-Defizit aufweist. Und nun stellt der Abgeordnete Kaiser

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
13.05.2014

Die Stadt Feldkirch veröffentlichte eine Mitteilung zur Verkehrsbefragung am Zollamt Tisis-Schaanwald. Unsere Medien haben am 8. Mai darüber berichtet. Die Information ist auch auf der Homepage von Feldkirch verfügbar. Doch die Stadt Feldkirch kommuniziert nur die weitgehend schon bekannten Fakten und lässt das Wesentliche (bewusst?) weg

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
10.05.2014
Leserbrief

Zum Muttertag

Mütter haben es heute nicht leicht, aber sie können von Papst Franziskus lernen. Er versteht die Jugend. Wer Ende Juli 2013 in Rio war oder Berichte las, weiss: Über eine Million Jugendlicher aus aller Welt jubelte dem ansteckend fröhlichen Bischof von Rom zu. Er sprach ihre Sprache: «Seid keine Anhängsel der Geschichte; seid ihre Protagonisten, spielt vorn mit

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
10.05.2014

Anscheinend kann es die Vaduzer FBP kaum erwarten und beginnt schon jetzt mit dem Wahlkampf für die Gemeindewahlen in 10 Monaten. Bereits steht die Nomination des Bürgermeisterkandidaten bevor und in sibyllinischen Worten wird im Infoblatt der FBP Vaduz über mangelnde Solidarität im Vaduzer Gemeinderat lamentiert. Nicht klar wird dabei, wer gemeint sein soll. Es ist aber anzunehmen

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Martin Gassner, Obmann VU-Vaduz, Schalun­strasse 42, Vaduz
10.05.2014

Gratulation an die ZPK zu den 15 schwarzen Schafen, die anlässlich der Auslosungen 2013 aus dem Topf mit den 14 Branchen ertappt wurden. Die einheimischen Betriebe und Handwerker freuts, oder eben auch nicht. «Gleich lange Spiesse für alle» will die ZPK, laut dem Artikel im «Volksblatt» vom 8. Mai. Da stellen sich doch einige Fragen; Warum sind nur 14 Branchen in diesem Topf

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Adi Wohlwend, Eschner Rütte 40, Schel­lenberg
10.05.2014

Nikolaus Frick verspricht mit seinen beiden Initiativen, dass quasi am Strassenrand bis zu 90 Millionen Einsparungspotential liegen – ohne Risiken und dann auch noch ohne Verlierer. Bei seinen Vorschlägen soll es nur Gewinner geben. Entweder hat Nikolaus Frick den Stein der Weisen gefunden oder er nimmt es mit der Wahrheit nicht ganz so genau. Wo sind die Gewinner, wenn wir bereits ab dem 1

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IG «Nein zu einem neuen Sanie­rungsfall»
10.05.2014

Der Auftritt Liechtensteins beim Sechseläuten in Zürich ist für die Liechtensteiner Wirtschaft, den Tourismus und die Politik eine unvergleichliche Werbung. Persönliche Kontakte und Auftritte vor Millionen TV-Sehern schaffen nachhaltige Effekte. Der Wirtschaftsraum Zürich ist für viele Liechtensteiner Unternehmer ein natürlicher Heimmarkt

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Karl Wolf, Druckerei Wolf, Schaan
10.05.2014

In einer Pressemitteilung dieser Woche warnt die Ärztekammer vor einer Einführung des Tarmed. Sie wehre sich vehement gegen das von der DU-Fraktion in den Juni-Landtag eingebrachte Postulat. Das Argument, dass mit der Einführung des Tarmed die Gesundheitskosten in Liechtenstein weniger schnell steigen, sei abenteuerlich, behauptete die Ärztekammer, und sie wehrt sich, wie schon im Jahr 2006

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Für die Du-Fraktion: Harry QuadererWeitere Leserbriefe: Seite 6
10.05.2014

Nachfolgend ein paar Gedanken zum Leserbrief von Peter Wachter für die Gruppe «GegenWINd» in den Landeszeitungen vom 8. Mai: Ich habe eher den Eindruck, dass in diesem Artikel Nikolaus Frick zum
Prügelknaben auserkoren wurde

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Heraweg 31, Balzers
10.05.2014

Die «IG Pfründe sichern» und PVS-Pensionist Hans Frommelt loben die Sanierung der Pensionskasse des Staatspersonals des Kantons St. Gallen, der ebenfalls 300 Millionen Franken fehlten. Und sie loben die St. Galler Stimmbürger, welche die Vorlage annahmen. Was sie nicht sagen: Die St. Galler Sanierung verfolgt den gleichen Ansatz wie «WinWin 50»: Die Steuerzahler übernehmen den Schaden

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
10.05.2014

Die politischen Gremien drohen, dass die nächste Sanierung folgen wird, wenn eine «Win-Win»-Initiative bei der Volksabstimmung die Mehrheit erreicht und das Darlehen von 100 Millionen Franken verzinst werden muss

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Willi From­melt, im Gafos 23, Schaan
10.05.2014

Mein Leserbrief, den ich im Alter von 83 Jahren schreibe, hat nichts mit Neid und Missgunst zu tun. Es ist die Sorge um den Erhalt unserer sozialen Errungenschaften. Meine Ansichten beruhen auf einem konservativen, liberalen Grundverständnis.
Zum Funktionieren unserer Gesellschaft braucht es eine öffentliche Verwaltung, aber auch ehrenamtliche Leistungen im privaten Bereich

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Noldi From­melt, Tanzplatz 27, Schaan
09.05.2014

Alarm! «Deutsche Forscher warnen vor einer grossen Eisschmelze in der Ost-Antarktis» war in der Montags-Ausgabe vom «Volksblatt» zu lesen! Welche deutschen Forscher? Lediglich eine Handvoll Wissenschaftler des berühmten, IPCC-nahen, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sind mit Computermodellen zu diesem Ergebnis gekommen. Dazu, die ganze Berichterstattung im Konjunktiv abgefasst

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
08.05.2014
Leserbrief

Der Prügelknabe

Er musste den Buckel hinhalten, wenn der Schuldige nicht greifbar oder von zu hohem Stand war. Er war von niedrigem Stand, seine einzige Aufgabe war es, sich stellvertretend verprügeln zu lassen. Schuld war er nicht, ein Exempel musste statuiert werden. Das ist lange her und war üblich im Feudalismus des 16. Jahrhunderts.
Neu entdeckt hat den Prügelknaben Nikolaus Frick

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Für das «GegenWINd»-Komitee:Peter Wachter, Nolla 14, Schel­lenberg
08.05.2014

Immer mehr Menschen benützen zum Internetsurfen das Handy oder Tablets und verzichten somit auf kabelgebundenen Zugang zum Netz. Dabei sind sie schädlicher Funkstrahlung und deren Auswirkungen ausgesetzt. Mobilfunkstrahlung beeinträchtigt nicht nur die seelische Entwicklung, sie schwächt den gesamten Körper durch Störung der Zellprozesse

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM, www.telefonie.li)
08.05.2014

Diese paar Zeilen übermittle ich an S.D. Fürst Hans-Adam II., Landtagsabgeordnete, Regierung, Bürgermeister, Vorsteher und Gemeinderäte.
Es ist mir ein Bedürfnis, die Thronreden unseres verstorbenen Fürsten Franz Josef II. den oben aufgeführten Personen in Erinnerung zu rufen. Die erste Thronrede war am 13. April 1939, die letzte am 6. April 1983 – nehmen Sie sich Zeit

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
08.05.2014

Als langjähriger Bus-/Postauto-Chauffeur in Liechtenstein, sehe ich jeden Tag vieles, was auf den Stras-sen Liechtensteins vor sich geht. Darum möchte ich mich hiermit bei allen Helfern, Organistoren und Teilnehmern des «SlowUps» vom 4. Mai 2014 ein grosses Lob aussprechen. An diesem Tag habe ich gearbeitet und die Organisation von Umleitungen hat super geklappt

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Walter Bickel, Wagenführer, PostAuto Liechten­stein
07.05.2014

Endlich eine positive Meldung zum Sechseläuten 2015 (Harald Bühler). Ich bin sicher, dass viele von dem Auftritt in Zürich profitieren werden – seien es Vereine, Institutionen, Einzelpersonen etc.; schliesslich vertreten wir ein Land, nicht einen Chüngeli-Verein.

Martha Bühler,
Kirchstrasse 9, Ruggell

«SlowUp»

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Martha Bühler, Kirch­strasse 9, Ruggell
07.05.2014

Das LKW droht den zu Hilfe Kommenden mit einer Strompreiserhöhung, während auf der anderen Seite die Regierung freiwillig auf Erträge aus den Darlehenszinsen verzichtet, obwohl der Staatshaushalt mit einem millionenschweren Verlust abgeschlossen hat. Nehme ich als einfach gestrickter Bürger die Fakten der LKW und der Regierung als Grundlage für die Abstimmung

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Hans Büchel, Triesen, Oberfeld 76
06.05.2014

Im Massnahmenpaket zur Sanierung des Landeshaushalts hat die Regierung beschlossen, den Landesbeitrag für die Aufwendungen des Verkehrsbetriebs LIEmobil erneut um 500 000 Franken zu senken. Wohl wieder mal ein Beschluss, der mit «hart, aber vertretbar» begründet wurde, denn das Angebot soll ja schliesslich attraktiv bleiben. Bei derartigen Sparmassnahmen wird zu oft vergessen

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Sigi Langenbahn undChristine Schädler (LANV)
06.05.2014

Mit «Win-Win» haben wir zwei Alternativen, die bis zu 80 Millionen Franken günstiger sind, als der angeblich «alternativlose» 300-Millionen-Vorschlag der Regierung. Eigentlich müsste die Regierung, die sonst keine Möglichkeit auslässt, mit Sparpaketen bei Jung und Alt hier 5000 und da 3000 Franken zu kürzen, allergrösste Freude an «Win-Win» haben

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
06.05.2014

Lange war es ruhig um den wohl grössten Finanzskandal aller Zeiten in Liechtenstein, mit einem Schaden von zwischen 300 bis 500 Millionen Franken, je nach Lesart. Die Politik und auch die Medien haben in diesem Thema total versagt. Da auch ich vor einigen Jahren in einem Parteipräsidium mehr Fragen hätte stellen sollen, entschuldige ich mich hier für dieses Unterlassen

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Ossi Öhri, Beim Schleifweg 1, Scha­anwald
06.05.2014

Die Anlage stand in einer signalisierten 50er-Zone und war selbstverständlich korrekt eingestellt. Die Geschwindigkeitsanlagen werden regelmässig durch eine externe Firma geeicht.

Landespolizei

Glaube

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Landespolizei
03.05.2014

Zwischen den Ortschaften Schaanwald und Nendeln war bis gestern eine mobile Messstation aufgestellt. Jeder Verkehrsteilnehmer, der mit mehr als 50 Stundenkilometern vorbeifuhr wurde geblitzt. Dabei ist dieser Streckenabschnitt klar und deutlich ausserorts, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h. Als Ausserortsbegrenzung gelten die Ortstafelen

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Walter Huber, Werdenberg­strasse 9, Buchs
03.05.2014

«Landesrechnung schliesst im 2013 mit einem Verlust von 86 Millionen Franken ab» – so titelte das «Vaterland» unlängst auf der Frontseite. Nur wer den ganzen Artikel gelesen hat, stellte fest, dass ein Rückgang der Steuern im Jahr 2013 von sage und schreibe 234 Millionen Franken zu verkraften war.
Im Umkehrschluss bedeutet das ganz einfach folgendes: Würde noch das alte, bestens bekannte

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
03.05.2014

Dafür sind die beiden Heiligen vom 27. April wohl ein Paradebeispiel. Johannes XXIII. sorgte, wo immer er lebte, für geistreiche Unterhaltung: «Papst kann jeder werden; der beste Beweis dafür bin ich.» Kann nicht auch jeder und jede heilig werden wie er, der sich das schon als Junge vorgenommen hatte

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
03.05.2014

Beim grössten Ausgabeposten, den das Land Liechtenstein jemals zu stemmen hatte, gab es seitens der Regierung nur einen einzigen Sanierungsvorschlag. Sie und ihre Experten überzeugten den Landtag, dass nur diese und keine andere Variante möglich sei. Nachstehend möchte ich einige Alternativen aufzeigen:
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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
03.05.2014

Vor Kurzem bekam ich eine Tierschutz-Anzeige, dass unsere Pferde nicht genügend grosse Schlafmöglichkeiten und Unterstände hätten.
Ich weiss, dass unsere Pferde genügend Auslauf und Unterstand haben, da wir offene Ställe bieten und sie Tag und Nacht raus- und reingehen können, wann sie wollen. Auch hat jedes einzelne Tier einen trockenen und warmen Platz zum Fressen und Schlafen

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Maria Hermann-Gerster, Eschner­strasse 14, Schaan
02.05.2014

Noch immer wird, wer im Ausland unterwegs ist, beim Stichwort «Liechtenstein» gefragt, ob man einen Koffer voller Schwarzgeld dort deponiert habe. Das soll witzig sein, ist es aber nicht. Nun soll das Ländle, das u. a. auf Kosten anderer Länder zu Reichtum und Wohlstand gelangt ist, sich beim Züricher Sechseläuten präsentieren. Ist man nicht bereit

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
02.05.2014
Leserbrief

CO2 und Fotovoltaik

«Bei einer PV-Anlage wird die erforderliche Investition in erster Linie von dem zu verwendenden Halbmetall Silizium bestimmt. Dieses Halbmetall kommt als solches in der Natur nicht vor, sondern wird aus Siliziumdioxid SiO2 (Quarzsand) in Verbindung mit Kohle im elektrischen Lichtbogen bei circa 2000 Grad erschmolzen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
02.05.2014
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